Autor Thema: Katholische Über-Präsidentschaft in Bushs Weißem Haus?  (Gelesen 1705 mal)

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Offline Roland

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Katholische Über-Präsidentschaft in Bushs Weißem Haus?

Die allgemeine öffentliche Aufregung über den diesjährigen Papstbesuch soll George Bush wohl als ersten wirklich katholizismusgetreuen Bewohner des Weißen Hauses erscheinen lassen.
In die Reihe derartiger Anhaltspunkte passen auch die beiden von Bush neu ernannten Obersten US-Richter John Roberts und Samuel Alito, durch welche die Zahl der Katholiken auf dem Richterstuhl auf Fünf angestiegen ist.
Es wurde uns berichtet, dass Bush von etlichen katholischen Ratgebern, Kabinettsmitgliedern und Redenschreibern umgeben ist. Das königliche Willkommensszenario für Papst Benedikt könnte auch als Beleg dafür gesehen werden, dass George Bush eine neue Ära vatikanischen Einflusses eingeläutet hat.
Es besteht kein Zweifel, dass der Papst sich auch für eine gute Ideen einsetzt. Der Einsatz katholischer Aktivisten hat mit dazu beigetragen, uns auf die Schlechtigkeit von Abtreibung und Homosexualität aufmerksam zu machen. Trotzdem: Auch süßes Gift ist und bleibt Gift. Die Lügen Satans sind immer auch mit ein paar Wahrheitsanteilen vermischt.
Jedoch ist die Historie derjenigen Nationen, die sich vatikanischen Lehren verschrieben haben, nicht wirklich nett. In den lateinamerikanischen Staaten haben die abgöttischen Rituale des Katholizismus zu Armut, Korruption und politischen Unruhen geführt, während die USA in der Vergangenheit dank der Verbreitung des biblischen Gerechtigkeitsgedankens aufblühte.
Beide waren doch ursprünglich von Gott mit reichen Bodenschätzen, Wäldern, Mineralien und Öl gesegnet worden, aber die Religionsfreiheit auf der einen Seite und die geistliche Bevormundung auf der anderen, haben zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen geführt. Wenn auf beiden Kontinenten Gerechtigkeit vorherrschen würde, dann würde es die heutigen Flüchtlingsströme sicher nicht geben. Es ist wahr: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk, aber die Sünde ist der Leute Verderben.“ (Sprüche 14:34).
1000 Jahre lang hat der Vatikan die westliche Welt in geistlicher Finsternis verharren lassen, die als finsteres Mittelalter bekannt geworden sind und in denen die Menschen von Unkenntnis und Aberglauben beherrscht wurden. Verdorbene Päpste terrorisierten Könige und Landleute gleichermaßen. Wer sich zu beschweren wagte, musste sich in Höhlen verbergen, wenn er nicht als Ketzer verbrannt werden wollte.



Roms Fesseln wurden durchtrennt, als Gott zuließ, dass die Drucktechnologie entdeckt werden konnte, dank derer auch Normalsterbliche an Gottes Wort gelangen konnten. Also musste sich Satan für seine gefallene Kirche eine neue Strategie einfallen lassen. Der Ökumenismus war geboren. Die Lüge, dass alle Religionen im Grunde den gleichen Gott verehren, verbreitete sich. Der Vatikan berief ein „Ökumenisches Konzil“ namens Vatikan II ein. Die Pläne, dass Protestanten, Moslems, Juden, Hindus u.a. gemeinsam für „Frieden und Gerechtigkeit“ auf der Welt beten konnten, wurden verwirklicht.
Auf politischer Ebene haben die Jesuiten Jahrhunderte lang dafür gesorgt, dass hochrangige Regierungsposten loyal besetzt wurden, damit die Ereignisse kontrollierbar waren. Wegen aufgedeckter Machenschaften sind sie in der Vergangenheit aus mehreren Dutzend Ländern rausgeworfen worden. Die neue Strategie hat ihren Vorgehensweisen gut getan.
Wie so etwas heute funktioniert, können wir an der Infiltrierung um Präsident Bush herum erkennen. Er teilt zwar nicht all ihre Ansichten, ist ihnen aber in vielen Punkten auf den Leim gegangen. In einer kürzlichen Rede unterstützte er sogar die Ansicht des Papstes, dass Moslems und Christen zu demselben Gott beten. In einem Interview wurde er gefragt, was er gesehen habe, als er Papst Benedikt in die Augen geschaut habe. „Gott!“ antwortete der Präsident.
Bezeichnend ist auch, dass der Papst bei seinem USA-Besuch vor der UN gesprochen hat. Denn seine ökumenischen Visionen umfassen mehr als nur den geistlichen Bereich. Er sprach von der „Völkergemeinschaft“ als einer Familie, die zum Wohle jedes Mitglieds zusammenarbeiten müsse. Jedoch wissen wir aus der Bibel, dass jeder menschliche Versuch, eine Internationale Völkergemeinschaft zu schaffen, lediglich zum Auftreten des Antichristen führen wird. Und hätte man einen der Väter der Reformation gefragt, was er in den Augen des Papstes gesehen hätte, so hätte die Antwort ohne Zweifel gelautet: „den Anti-Christus!“
Das Böse auf der Welt wird so lange weiter zunehmen, bis die Welt aus lauter Verzweiflung einen Weltführer willkommen heißen wird, der eine Lösung anbietet. Doch wird sich diese als Scheinlösung erweisen, die nur zu einer noch tieferen Versklavung an eine noch ärgere Bosheit führen wird.
Wir müssen für unsere Politiker beten, dass uns die Freiheit erhalten bleiben möge, das biblische Evangelium zu verkünden. Wenngleich uns die Bibel auch versichert, dass die Verfolgung über uns kommen wird, so müssen wir dennoch so lange wirken, „wie noch Tag ist.“

Quelle: Chick
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Offline Roland

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Dave Hunt spricht US-Präsident George W. Bush biblischen Glauben ab


Der auch hierzulande sehr bekannte evangelikale US-Bestseller-Autor Dave Hunt hat jüngst starke Zweifel am biblischen Glauben des US-Präsidenten George W. Bush geäußert. Hunt schreibt in seinem Informations¬dienst The Berean Call (April/08):

„Es wird gesagt, Präsident Bush sei ein wiedergeborener Christ, der jeden Morgen auf seinem Angesicht vor Gott betet. Doch Bush nennt den Islam eine Reli¬gion des Friedens', obgleich er die schlimmste Religion der Geschichte ist, verantwortlich für die Abschlachtung ungezählter Millionen - ein Abschlachten, das heute weltweit weitergeht. Wie kann Bush ein wahrer Christ sein und solch eine Lüge von sich geben, nicht ein Mal, sondern wiederholt? Er nennt Mohammed (den Be¬gründer dieses mörderischen Glaubens' und selbst ein Massenmörder), einen Propheten des wahren Gottes - und den Koran das Wort Gottes! Bush muss die Tat¬sache kennen, dass der Koran sechzehn Mal abstreitet, Jesus sei der Sohn Gottes. Er streitet auch ab, er sei am Kreuz für die Sünden der Welt gestorben, streitet die Auferstehung und jede andere christliche Lehre ab. Doch Bush preist den Islam! Wo ist der praktische Beweis in der alltäglichen Führung, dass Bush Christus mit seinem ganzen Herzen nachfolgt und nicht einfach für politische Zwecke

Quelle: Topic Nr. 5 - Mai 2008
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Offline kenny

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Re: Katholische Über-Präsidentschaft in Bushs Weißem Haus?
« Antwort #2 am: 23 Januar 2009, 16:05:59 »
Auch ich spreche George W. Bush den christlichen Glauben ab.

Der Trend, dass die USA ein weiteres Beutestück des Vatikan wird, zeichnet sich allerdings schon länger ab: John F. Kennedy war der erste kath. Präsident der USA, und vor George W. Bush war die Reagan-Administation die bisher katholichste in der US-Geschichte.
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