Autor Thema: Das sog. "Osterlachen"  (Gelesen 2863 mal)

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Offline Roland

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Das sog. "Osterlachen"
« am: 20 März 2008, 17:35:45 »
Berlin - Am Ostersonntag im Jahre 1518, so die Überlieferung, entstieg der Pfarrer im voll besetzten Baseler Münster seiner Kanzel und rannte, wie ein Schwein quiekend, auf allen Vieren durch das Mittelschiff. Zu viel Messwein nach vierzig Tagen Abstinenz? Nein, was sich hier abspielte, nennt der Berliner Religionswissenschaftler Harald Alexander Korp das im Mittelalter übliche "Osterlachen". Nach siebenwöchiger Fastenzeit und der Trauer des Karfreitags sollten die Katholiken mit solcher Narretei zu befreiendem Lachen finden, erklärt Korp.

Quelle: katholisch.de (leicht geändert)

Das katholische "Osterlachen" erinnert mich stark an den Toronto-"Segen" der Pfingstler........

Shalom
Roland
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Offline kenny

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Re: Das sog. "Osterlachen"
« Antwort #1 am: 28 März 2008, 21:04:37 »
Es ist ja auch offensichtlich, dass es innerhalb der katholischen Kirche eine charismatische Bewegung gibt, allerdings ist diese sehr marianisch.

Bedenklich, bedenklich ....!!!!!
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Offline Roland

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Re: Das sog. "Osterlachen"
« Antwort #2 am: 28 März 2008, 21:20:54 »
Sehe ich auch so. Die "charismatische Bewegung" in der rkk hat nichts mit dem biblischen Evangelium zu tun. Wäre diese Bewegung wirklich vom HEILIGEN GEIST gewirkt, hätte sie sich von dem katholischen Götzendienst gelöst. Dann würde sie sich jetzt allerdings nicht mehr in der rkk befinden  :D
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Offline kenny

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Re: Das sog. "Osterlachen"
« Antwort #3 am: 09 April 2009, 12:15:45 »
Sicher hätte sich die charismatische Bewegung innerhalb der RKK aus der röm.-kath Kirche gelöst, wäre diese vom Heiligen Geist gewirkt, denn Marienkult ist Götzendienst.

Ich lese gerade die Schriften vom ESRA-Dienst durch: Sie gehen mit der charismatischen Bewegung insgesamt kritisch um; die Bibelstellen, die angeführt werden, lassen ohnehin Zweifel zu, ob die Charismatik geistgewirkt ist.
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