Autor Thema: Eph. 6.12,... wir haben nicht mit Blut u. Fleisch... brauche euer Gebet....  (Gelesen 3200 mal)

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Elishua

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Shalom ihr Lieben,

ich habe seit längerem sehr starke Anfechtungen hier im Hause von den Mietern! So stark, daß es mir schlecht wird und am ganzen Körper zittere. 3 von 5 Parteien gehen sehr massiv gegen mich. Mobbing kann man fast schon meinen. Es werden Lügen betr. mir ausgesprochen und sowie sie sich mir gegenüber verschwören! Lügen das sich die Balken biegen. Mir hat Vater auch gezeigt, daß hier der Geist der Arroganz, Lügen, Hochmut, Stolz und Manipulation herrscht!

Um dies ein bisschen nachzufolgen, was hier läuft, versuche ich es so kurz wie möglich zu schildern:
1999 bin ich die wunderschöne Wohnung gezogen. Genauso wie ich es mir gewünscht habe. Es passte alles. Ich zog ein und war sehr zufrieden und hörte "5 Jahre"bedankte mich immer wieder bei Vater. Die Mieter waren alle nett, verstanden uns gut und war immer sehr ruhig!
Dann zog die Frau im 2.Stock aus, eine andere rein, ein Jahr später wieder raus. Auch mit dieser hatte ich keine Probleme. Dann zog ein Pärchen ein, dies war 2001, als ich diese das erste mal sah bekam ich unfrieden. Ich schob diesen Gedanken zur Seite. Wir unterhielten uns wenn uns mal  Hausflur über den Weg liefen. Sie waren kaum ein 1/4 Jahr da fingen sie an, vorallem die Frau, daß die Hausreinigung zu wünschen wäre, es könnte sauberer sein. Ich musste ihr recht geben, weil es so war. Sie sagte, sie und ihr Mann haben sich Gedanken darüber gemacht, dies könnte doch jeder selber von uns tun. Der es nicht machen wollte, das würden die dann  mit übernehmen. Ich gab ihnen zu verstehen, daß ich es nicht selbst machen möchte und bin froh, daß dies ein Reinigungsdienst übernimmt und wir ja auch Nebenkosten dafür bez. im Sommer 2002 brach ich zusammen und landete nach 8std. dauerbrechen im Krankenhaus und war 5 Monate zu Hause. In der Whg. neben mir ist zwischenzeitlich innerhalb 1 Jahres der 3. Mieter eingezogen u. das Ehepaar im 2.st. bekam ihr 1.Kind. Ich freute mich mit ihnen und schenkte zur Geburt für die kleine was. Ich wurde voller Freude eingeladen. Als ich deren Whg. war fühlte ich mich sehr unruhig und hatte den Eindruck ich muss da weg, hier fühle ich mich nicht wohl, auch die Augen dieser Frau hatten mir nicht gefallen. Das Jahr ging dahin, und hatte wieder Arbeit. Ich bekam einen Anruf von meinen Vermieter, daß sich das Ehepaar über die Plastiktonne die ich in meinen Garten auf dem Gitter des Kellerfenster zum Waschraum stehen hatte sehr stören würde. Diese würde den Raum verdunkeln. Ich sagte meinen VM, daß dies nicht die Tonne ist, sondern das Gestrüb das in dem Kellerschacht wächst und teilte ihm auch mit, daß ich es versucht hatte dies zu entfernen, ich aber nicht hinkomme. Er kam selbts vorbei und macht dies weg und es war wieder "heller". Die Tonne stellte ich nun halt auf die Terrasse. Kurz danach brach ich wieder zusammen und von da ab bin ich Erwerbsunfähig.
Es war Ende 2003 klingelte es an der Tür und die Mieterin über mir, mit der ich mich gut verstand, teilte mir mir, daß sie Ende des Jahres ausziehen würde und mit zu Ihrem Freund ziehen würde und ihre allerbeste Freundin einziehen wird. Sie auch jemand sei, die es gerne ruhig mag und die sich nichts gefallen läßt. Bei diesem Satz klingelten bei mir sämtliche Alarmglocken. Der Mieter neben mir knallte tagtäglich die Türe in der Std bis zu 10 mal und dies bist oft in die Nacht hinein. Dann hatte er seine Anlage so laut, daß ich im Bett stand. Ich klingelte bei ihm und bat ihn höflich und erklärte ihm, das mein Schlafzimmer an seine Küche angrenzt.
Er entschuldigte sich und tat ihm leid und kommt nicht wieder vor. War auch so. Nur halt die Tür, dies hat er nicht geschafft, es war von ihm nicht absichtlich, er war harmlos.
Anfang 2004 zog nun die allerbeste Freundin ein, nach Einzug stellte sie sich bei mir vor und sagte was sie so gerne alles tut , vorallem sie hört gerne Musik. Auch hier spürte ich unfrieden betreffend ihr!

Kurz nachdem ich von der Kur zurück war unterhielten wir uns im Garten, ich von der Terrasse, sie vom Balkon und fragte mich, ob ich weiß, ob denn der neben mir nicht bald auszieht, dies nervt, das Türknallen. ich teilte ihr mit, daß ich es nochmals den VM sagte und dies mir dies auch bestätigte und auch das Pärchen im 2.St. die hätten auch nochmal ihren VM Bescheid gesagt. Im Zuge fragte sich mich ob ich denn nun die Hausreinigung auch nicht selber machen würde. ich erwiderte, daß was ich damals den Mietern vom 2.St. mitteilte.

Das knallen nahm nun überhand. Die über mir im 1.St. und die im 2.St. und der neben mir. Es ging den ganzen wumm, mehrmals in der St. Ich dachte mir noch, eigenartig, sie regt sich auf, weil dieser die Tür knallt und tut es selber auch.
Dann einige Tage nach diesem Gespräch war an die Mieter ein Zettel im Briefkasten v.d.M.im.2.St. und ließen mitteilen, wer nun die Hausreinigung nicht selbst tun möchte, würden sie dies für 10,-- mtl. gerne mit übernehmen. Da an diesem Tag mein VM kam um was in der Whg. zu rep. zeigte ich ihm dies! Ich muss nicht erwähnen, wie dieser getobt und mir sagte, daß die Eigentümergemeinschaft u. HV nicht gut auf diese zu sprechen sind. Die haben sich schon einiges erlaubt! Da ich ja beruflich Immobilienverwalterin bin wusste ich sofort Bescheid, daß dieses Vorgehen der Mieter nicht in Ordnung ist. Die anderen Mieter hätten dies brav hingenommen und 10,-- den Mieterin und zugleich die Reinigungsgeb. in den bereits bezahlten Nebenkosten mit eingerechnet ist.

Am nächsten Tag war an die Mieter ein Schreiben der HV wegen diesen Zettel der Mieter und ihnen gesagt was Sache ist.

Kurz danach am Briefkasten kam die Mieterin über mir gerade von der Arbeit und sagte freundlich  Hallo wie gehts? Sie ging mit Kopf in den Nacken, sehr arrogant wirkend und hochmütig an mir vorbei ohne zu grüßen, so wie , wer bist du denn! Nun, ich war schon irritiert und dachte, mh was habe ich nun wieder angestellt und habe mir den Kopf zermattert, ob ich mich für etwas entschuldigen muss. Ich konnte nichts finden! Einige Tage später sah ich sie auf ihren Balkon sitzen und reif hallo Fr. soundso! Gleiche Reaktion wie zuvor. Es arbeitete wieder, nun was ist passiert. Ich habe ihr doch nichts getan!

An unserem Miethaus ist ein kleiner Gemeinschaftsgarten und um die Ecke kommt dann meine Terrasse mit kleinen Garten.
An diesen Gemeinschaftsgarten sind die Fenster zu meinen Schlafzimmer sowie Bad. Und wenn diese gekippt sind und die Mieter sitzen dann direkt davor, kriege fast jedes Wort mit, das geredet wird.

In der Zwischenzeit haben sich 1.u. 2.Stock befreundet und saßen im Garten auf der Bank vor meinem Fenster und war gerade im Schlafzimmer und hörte wie diese über dieses Schreiben der HV schimpften. Über den noch damaligen Hausmeister schimpften, dieser macht nichts sauber, der Garten schaut aus wie bei den Assis - ein Assigarten. Da war ich schockiert über deren Aussage.

Ich bekam mit, daß die Mieterin über mir ein Schuhregal im Hausflur stehen hatte, was lt. Hausordnung der Wohnungseigentümergemeinschaft nicht erlaubt war und ihr dies mehrmals durch die HV mitgeteilt wurde dies zu entfernen. Sie lacht drüber und aus Prodest bleibt dies stehen und seitdem läuft sie stundenlang mit Stöckelschuhen etc. auf deren Laminatboden. Ich muss, glaub ich  nicht erwähnen, wie schön laut dies ist. Zum Türknallen kommt nun noch dies hinzu, nicht nur die Schuhe, sondern wenn sie ihre Stühle schiebt und sonstiges auf den Boden knallt.

Da nun anscheinend das Türknallen so Spass macht fingen die im  2 Stock auch an, wumm. Da es ja nicht ausreichte "nur" die Wohnungstür so richtig fetzig zu zu knallen. Nein, die Haustüre und Waschraumtüre. Dies geht durch Mark und Pein!

Irgendwann hat es mal draußen geschüttet und die Mieter haben ihren tropfnassen Kinderwagen im Hausflur wo sie immer stehen haben tropfnass stehen lassen und konnte beobachten, daß es von 3 Schrauben tropfte und auf den Fliesen sich Wasserpfützen mit heruntertropfenden Rost gebildet haben. Diese Mieter liefen mehrmals vorbei und ich dachte noch, die müssen dies doch sehen. Nein oder wollen nicht.
Da ich zuhause bin und die Paketpost weiß, daß die Frau da im EG immer so nett ist und die Pakete für die Berufstätigen Mieter entgegennimmt und ich dies auch gerne getan habe hatte ich mal wieder ein Paket für die Mieter im 2.St. sie klingelten um es bei mir abzuholen. Wir unterhielten uns kurz und im Zuge bat ich sie, doch bitte mit darauf zu achten, die Türen zu knallen, da der im EG, die im 1.St. und sie knallen und machte sie auf die Pfützen, die bereits eingetrocknet waren und die Rostflecken noch heute sichtbar sind, aufmerksam.  Da ist sie völlig ausgerastet, dies wäre der Windzug und die Kinder und die Flecken sind nicht vom Kinderwagen und das Schreien angefangen, ich spinne doch dann ziehen sie doch aus! Dies war dann irgendwie zuviel für mich und habe nun auch mal die Tür geknallt, damit sie sehen, wie sich dies anhört. Später kam eine Freundin zu mir zu Besuch, kurz danach klingelte es und der Mann der Mieterin v. 2.St. stand vor der Tür und sagte betreffend Rostflecken: dies ist nicht von seinen Kinderwagen, sowas macht dieser nicht. Seitdem sah ich den Kinderwagen nie mehr. Meine Freundin sagte auch, die sind aber nicht ganz sauber!

Im Sep. 2005 fing dann die im 1.Stock noch damit an, ihre Anlage voll aufzudrehen mit Rockmusik. Ich sahs in meiner Wohn. u. wusste momentan nicht wie ich damit umgehen soll. Es störte beim TV, beim Lesen, beim Schlafen. Ich hoffte noch, das dies ein "Ausrutscher" ist. Nein, absolut nicht. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ging gegen 23.00 Uhr zu ihr u. klingelte und bat sich ruhig ihre Musik leiser zu machen. Sie guckte mich wieder arrogant an und und knallte die Tür zu.

Dies ging dann einige Wochen bis ich es nicht mehr ertragen konnte und teilte dies meinen VM mit. Dann war ca. 4 Wochen Ruhe. Ich kam dann auf die Idee, dies alles auf mein Handy aufzunehmen, denn dies glaubt mir sonst keiner, wie laut dies ist. Ende Dez. 2005 musste ich mir über 6.00 Std. am Stück bis 2.00 früh ohne Pause deren Musik anhören, es was so laut. daß ich weder lesen, schlafen oder TV sehen konnte. Habe mit Jeshua geredet, war verzweifelt. Ich wollte wieder hoch gehen, wusste aber, nein, bringt nichts. Wollte die Polizei anrufen, nein, nein, das darf ich doch nicht machen. Ich setzte mich nun hin und schrieb ihr einen Brief mit Bitte, daß wir uns bei einer Tasse Kaffee zusammensetzen und in Ruhe über alles reden. Ich hing diesen Brief noch Nachts an ihre Türe. Die Antwort: Laute Musik. Dies geht nun bis heute so.
Ich machte dann auch mal so laut, damit sie hört, wie sich das anhört. Sie  machte noch lauter. Ich hatte keine 2 Minuten auf, klingelte es und die Frau vom 2.St. stand vor mir, tänzelte vor mir rum und sagte, wohl auf Party machen, und ich spinne und solle sofort laut machen. Dann war es bei mir aus. Ich sagte: Eure Freundin aber darf wohl und knallte die Tür. Mir reichte es nun wirklich. Ich hörte die Tür v. 1.St.über mir auf gehen und die v. 2.St. sagte der andern. Die spinnt und die über mir hat die Tür wieder zugeknallt. Ich verstand überhaupt nichts  mehr, ich heulte und tat Busse vor Jeshua und sagte, daß es mir leid tut, daß ich dies eben getan, aber hier bin ich so sehr schwach und möchte hier stark sein, daß mir dies nichts mehr aus macht, ich schaffe es aber ohne deine Hilfe nicht.

Dann hatten sie es endlich geschafft. Die Mieter v.2.St.die Hausreinigung zu machen bzw. Hausmeister zu werden. Ich dachte noch, oje , verstehe ich zwar nicht, aber was solls. Meine VM infomierten mich, daß noch kein Vertrag gemacht wurde und erst auf Probe und solle dies mit beoachten. Nun, so lange sie den Vertrag noch nicht hatten, funkte es auch. Ich dachte, na hätte ich nicht gedacht, super. Dann bekamen sie den Vertrag und liesen nach. Dies was sie von ihren Vorgänger bemängelten machten sie überhaupt nicht. Sie fingen an ihre eigenen Regelen aufzustellen. Es wurden Christbäume und große Kartnagen über den Balkon entsorgt, blieb tagelang liegen. Vom 1. Stock wurden mehr als 11 Zigaretten vor die Terrasse geworfen, nicht ausgedrückt mit voller Glut. Die Teppiche werden über mir ausgeschüttelt. Liege auf meiner Liege auf der Terrasse und sehe den Staub auf mich zugkommen. Habe Kaffee dort stehen, da sind Katzenhaare drinnen. Auf dem Balkon Musik, laute Gespräche. Dies kann in Urlaub den ganzen Tag bis in die Nacht sein und dies über Tage und Wochen. Ich zahle zwar auch für meine Terrasse, benützen kann ich sie nicht, wenn sie oben da ist.
Es wird vor meinen offenen Fenster gegrillt. Merke oft wenn es in der Whg. bereits richt. In diesem Gestank darf ich dann schlafen. Ich habe sie schrifltlich gebeten, mir zuvor Bescheid zu geben. Sie lachen drüber.
Meine Waschmaschine und Trockner der im Waschraum steht werden die Schalter verstellt. Die über mir, parkt vor der Garage und deren Gäste ( wir haben 2 Doppelp.) so daß ich weder raus noch rein fahren kann. Dann wird die Haustüre offen gelassen über Nacht, stundenlang, schon früh am morgen geht es los. Wenn ich sie zu mache, und die von oben bekommt es mit, schreit sie durch das Haus .... es stinkt...

Da nun die Mieter für die Hausordnung 130,-- mtl. bekommen und ich merkte, hoppla, die machen nun ja nichts mehr sauber. Im Monat vielleicht im schnelldurchgang gekehrt, geschweige dann mal gewischt. Wochenlang überhaupt nichts gemacht. Ich wurde von den Nachbargrundstück angesprochen, ob denn unser Hausmeister nicht auch den Gehsteig kehren muss, dies müssen hier alle privat machen. Ich sagte, ich weiß es nicht, ob er dies machen muss, ich kenne den Vertrag nicht. Da nun dies mit der Musik nicht aufhörte rief ich wieder mal meinen VM an und teilte es mit und fragte so nebenbei, ob der HM nicht alle Woche seinen Verpflichtungen nachkommen müsse, sagte dieser: ja doch. Ich sagte ihm, das dies nicht so sei, und könne sich ja mal umsehen, das seit fast 2 Jahren nichts gemacht wurde. Am nächsten Tag waren HV und mein VM vor Ort und hörte sie schimpfen. Der Hausmeister kam gerade von der Arbeit und wurde von diesen sozusagen überrumpelt und stand sichtlich sehr nervös da. Ich bekam dann mit, daß er Samstag putzte und am Montag der HV zur Kontralle kam. Dies war die erste Februarwoche. Mein VM bat mich alles was ich in den letzten Monaten beoachten konnte dies der HV mitzuteilen.

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich gerungen habe, ist es richtig dies alles zu tun, ist es nicht richtig. Ich möchte den Willen des Vaters tun, nicht meinen und den der Menschen. Wie weit darf ich gehen. Mach ich mich mitschuldig, wenn ich mit bekomme, daß die Eigentümer und auch die  Mieter um ihr Geld "betrogen" werden, da ja der Hausm. für seine Reinigung lt. Vertrag zu erfüllen hat  und auch bez. wird. Wie gesagt 130,-- mtl. 1 x im monat schnell mal nur im EG gewischt vielleicht aber nur gekehrt hat. Guter Stundenlohn. Habe auch gesehen, daß mein Vermieter die Briefkästen gereinigt hat obwohl dies zum Vertrag gehört.

Ich hatte bereits letztes Jahr einen mehrseitigen Brief angefangen mit Beweisefotos. Dann hatte ich Anfang des Jahres einen PC-Crahs und alles weg. Nun, dachte, soll wohl doch nicht sein! Ich damals bereits gerungen,ja , nein!

Vor 2 Wochen habe ich nun diesen Brief nochmals geschrieben. Er war ganz erl. und hatte viel Frieden darüber als ich in per Mail an die HV sandte. Kurz danach viel ich tiefes Loch, mir ging es schlecht, zum erbrechen, hatte viel körperliche Schmerzen und heulte und schrie zu Jeshua. Am nächsten Tag, also fast 8 Tage nach dem versenden ein Anruf der HV und sagten, das sie seit dem Erhalt nur noch am diskutieren sind, was und wie es machen sollen und haben nun folgendes festgelegt: Der Hausm. muss nun jedesmal aufschreiben, was er wann macht und ob ich dies überprüfen möchte und fragte mich, ob ich nicht alles übernehmen möchte, da ich vom Fach wäre und geplant ist, den Hausm. abzusetzen und dies ein ganz wichtiger Punkt ganz oben bei der kommenden Eigentümerversammlung mit ansteht. Ich sagte ihm, ich hätte eigentlich kein Problem dies zu machen, nur kann ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht alles mehr machen und bot ihn an die Mülltonnen regelmäßig zur Leerung zu stellen, sowie den Garten evn. zu machen. Ich würde nichts verlangen dafür!

Ich legte den Hörer auf und freute mich, also habe ich doch richtig gehandelt und war im Frieden. Dann am Wochende kam wieder dieses Unsicherheit, Zweifel an mir selbst, das tut man nicht, das darf man nicht, du bist nichts, das war nicht richtig was du getan hast. Ich viel wieder in ein tiefes Loch. Ich prüfte nun am Montag alles, was der Hausm. am Sonntag reinigte und teilte dies der HV mit und anderem noch andere Dinge, z.'B. defekte Kabelleiste im Waschraum. Da hing bzw. stand der Deckel 20 cm vpn der Leiste weg, die daduch offen war.
Nun kam gestern ein Schreiben wieder von der HV mit der Antwort vom Hausm. und dies haute mich total um. Ich stand im Schock. Alles Lüge was ich erzählte und kam mit Fotos, das zeigte die kabelleiste und diese wäre nur 2 cm, man sah so gut wie kaum, daß defekt sein soll und ein Foto danach, kein Unterschied. Auch hätte er die Mieter gefragt, natürlich diejenigen die sowieso zusammenhalten, ob es dreckig sei und ob sie zufrieden sind. Die Antwort, denke muss ich nicht erwähnen. Er nach dem Schreiben von der V schnell das von mir monierte gemacht, hat die Mieter dann angesprochen, na seht ihr irgendwas was dreckiges. Nun es immer noch vieles noch nicht sauber, sie wollen nicht sehen! Die kabelleiste hat erst rep. dann fotografiert, so ich übertreibe und lüge! Dann hörte ich die Mieterin über mir im Hausflur schreien, aber wirklich agressiv... du blöde Kuh, am liebsten möchte herunterkommen und dir die Meinung sagen usw. ich stand in meiner Whg. und hatte wieder diese Angst und sagte leise zu mir: bleibe mir vom Leib! Und gerade die, die nicht eingesehen hat, die Küche ihrer allerbesten Freundin, die sie zur Ablöse überlassen hat, nicht einsah dies zu bezahlen und sich dann wunderte, das diese allerbeste Freundin ihr durch Gerichtsberschluss die Küche abholte und saß von heute auf morgen Monate ohne Küche da....

Ich habe nun was mich betrifft erkannt, daß ich liebsten in solchen Situtionen davon laufen möchte. Ich habe in meinen 37 Jahren Berufsjahren über 20 mal die Stellen gewechselt, weil ich mindestens bei der Hälfte massiv gemobbt wurde. Ich wurde gedemüdigt, habe es über ergehen lassen und suchte dann eine neue Arbeit. Nun frage ich, bin ich aus Feigheit davon gelaufen, oder um mich zu schützen.

Auch habe ich nun erkannt, das diese Art von Davonlaufen eine "Vererbung" meines verstorbenen 'Vaters war. Ich fand Briefe von anno dazumal, daß auch oft gedemügt und verletzt wurde. Ebenfalls wurde mir bekannt, daß meine Eltern bis zu meinem 7. Lebensjahr 8 mal wegen solchen "Davonlaufen" umgezogen sind.
Aber auch durch die Erziehung. Meine Mutter war sehr sehr ängstlich und diese auch war mir immer oft sagte, auch mein Vater, das verstehst du nicht, das kannst doch nicht, da bist noch zu dumm dazu usw. Dies hat bei mir diese Art von Angst verursacht.
Auch ist mir nun klar geworden, daß Jeshua die Finsternis benützt um uns zu erziehen und um Schwachheiten zu erkennen und diese Schwachheiten zur Stärke zu machen.
Auch in meinen Fall nun hier, bin ich seit den vier Jahren auch damit beschäftigt, wenn nun das Geld hätte und Gesundheitlich die Kraft wäre ich schon längst umgezogen. Nun ich habe beides nicht und bin hier auch noch unsicher, was dies wie im Anfang erwähnt die 5 Jahre aussagen soll. 1999 Einzug in die Whg. + 5 Jahre 2004! 2oo4 Einzug der Mieterin über mir!!???!!
:::3.

Ich bin noch lange nicht am Ziel bzw. die Geburt steht noch davor, aber die Wehen haben bei mir bereits begonnen. Und dies kann noch schmerzhaft sein. Deshalb brauche ich eure Gebete, da dies nicht leicht wird und weh tun wird! Ich sitze hier und ab und zu laufen rechts und links kleine "Bächen" über die Wangen.....schnief

Sorry, das doch länger wurde, als ich dachte, aber vielleicht hilft es auch euch, bei euch zu erkennen.
Denkt an Hiob, an Josef in Ägypthen.

Es sind Prüfungen zu erkennen zu verstehen und auch Erziehung oder Umerziehung! So zu werden, wie ER uns geschaffen hat und haben will. Und Heilung! Es tut weh, wenn Wunden da sind. Die falschen Wurzeln uns festhalten und im Fleisch weh tun. Und nur unser allerliebster Jeshua kann diese Wurzeln erkennen und rausreißen, wenn wir es zulassen.

Wie seht ihr nun dies alles. Habe ich was falsch gemacht! Oder war es nun doch richtig wie gehandelt habe. Wie würdet ihr mit einer solchen Situation umgehen oder handeln.

Seit lieb gedrückt von :xxs2 Elishua







 



Offline Roland

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    • Hauszellengemeinde
Hallo Elishua,

ich möchte Dich am liebsten jetzt auch drücken. Ich kann gut nachvollziehen, wie es Dir im Moment geht. Auf jeden Fall werde ich für Dich beten, dass der HERR Dir Kraft und Weisheit gibt.

Die Frage, die sich m. E. stellt ist, ob dies Anfechtungen (also vom Feind) sind oder ob GOTT diese Umstände zulässt, um uns zu erziehen. Auf diese Frage habe ich im Moment keine Antwort. Vielleicht es gut, auch diese Frage vor GOTT zu bringen.

Als ich Dein Posting gelesen habe, hat der HERR mir folgende Bibelstelle auf das Herz gelegt:

Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. GOTT aber ist treu; Er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern Er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so dass ihr sie ertragen könnt.
(1. Kor. 10,13).

Ich bin sicher, dass auch noch weitere Schwestern und Brüder für Dich beten.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Ted

  • Gast
Liebe Elishua,

das ist, trotz "aller Kürze", eine Menge Stoff.

Obwohl es mir schwer fällt, wage ich ein paar Anmerkungen dazu.

Natürlich kann ich nicht 1:1 nachempfinden, wie Dich die geschilderten Umstände belasten. Doch, wie Du auch am Ende Deines Schreibens einräumst, ist es womöglich eine Frage der persönlichen Prägung, der Sichtweise. Ich sehe in Deinen Worten eine Menge, auch berechtigte Vorwürfe an Deine Mitbewohner.

Weiterhin sehe ich auch, wie Du es schreibst, den Gesichtspunkt der Erziehung Gottes an Dir.

Auf diesen Punkt wiederum ist das gegründet, was ich jetzt sagen möchte.
Manches von dem, was uns begegnet, hat geistliche, manches aber auch schlicht und einfach menschliche Ursache. In alldem will Gott uns wohl erziehen, doch das setzt voraus, dass wir zunächst einmal unsere eigenen Schwachstellen erkennen. Deinen Worten entnehme ich (natürlich kann ich mich täuschen), dass Du einfach sehr gereizt bist, und Dir Dinge zusetzen, die, wenn du "ausgeglichen" wärest, Dir keineswegs in diesem Ausmass zu schaffen machen würden.

Eine Frage der Sichtweise beziehungsweise des Standpunkts. Ich bin ein Außenstehender, das solltest Du bei allen meinen Worten bedenken. Verzeih mir also bitte, wenn ich mit meinen Worten falsch liege.

Da du Dich immer wieder, und zu Recht, und zu meiner großen Freude auf den Herrn Jesus Christus besinnst und Dich auf Ihn beziehst, möchte ich Dir folgendes zu bedenken geben:

Welch großes Unrecht hat Er erlitten, um unseretwillen, und tat doch nicht Seinen Mund auf, sondern ertrug alles. Ich weiß, Du weißt das.

Ich will damit nicht sagen, dass du nicht Dein Leid klagen dürftest. Das darfst und sollst Du sogar! Schütte Dein Herz allezeit aus vor Gott, teile deine Nöte mit Deinen Geschwistern im Herrn Jesus Christus.

Gerade weil Du erlebst, wie kalt und ich-bezogen es auf dieser Welt zugeht. Keiner schert sich um den andern. Doch nun soll das greifen, was wir als Erziehung Gottes an uns ansehen: ein jeder achte den andern höher als sich selbst (wenn nötig, kann ich Dir die zugehörige Bibelstelle nennen).

Vielleicht will Gott Dich im Moment gerade dazu erziehen, für Deine Nachbarn ("Nächsten") einfach nur zu beten, und in Dir die tief im Herzen gegründete Einstellung zu wirken, die Dich sagen lässt " Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun"

Nicht zuletzt möchte ich auch noch den Gedanken aufwerfen, dass Gott vorbereitend auf Deine Nachbarn einwirkt. Dass Du Sein Werkzeug sein sollst, ihnen Seine Liebe zu verkündigen. Das ist gewiss eine grosse und schwere Aufgabe, die ohne Seine Hilfe nicht zu schaffen ist.

Liebe Elishua, Du bist nicht ohne Fürbitte von Geschwistern im Herrn Jesus Christus. Dessen sei Dir gewiss.

Der Friede des Herrn Jesus Christus sei mit Deinem Geiste!

Dein Bruder im Herrn Jesus
Ted