Autor Thema: Die Belastungen durch Feinstaub haben auch einen postiven Aspekt..........  (Gelesen 2805 mal)

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Offline Roland

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Die Belastungen durch Feinstaub haben auch einen postiven Aspekt..........

Die Belastungen durch Feinstaub sollen sinken. In vielen niedersächsischen Städten und Gemeinden werden zu Ostern deshalb weniger Feuer brennen als in früheren Jahren. Leider gibt es auch einige "Unverbesserliche": Die brennenden Osterräder sollen aber wie gehabt in Lüdge bei Bad Pyrmont wieder die Hänge herabrollen.

Quelle: Schaumburger Nachrichten online
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Elijahu

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Feinstaub soll reduziert werden? Solange die Bundeswehr mit ihren Chemiestreifen den blauen Himmel weis macht mit Nanopartikeln aus Aluminium und Barium u.a., ist das eine Farce.

Kondensstreifen benötigen genügend Luftfeuchtigkeit und Minusgrade, um dann höchstens 30 Sekunden bis maximal 5 Minuten zu bleiben, um dann ganz zu verschwinden.

Offline inchristus

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Hallo Elijahu,

Rolands Beitrag bezieht sich nicht auf die von dir gemeinten Chemtrails, sondern auf die heidnischen Festtage, die Götzendienst sind.

Grüße
Astrid


PS: Joh 17,15 "Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen." ...so können auch einem Kind Gottes Chemtrails nichts anhaben. Jesus ist größer! Das ist der Friede, den Jesus den SEINEN schenkt! Halleluja!
Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen von dem HERRN; wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod! Spr 8,35.36

Offline Jose

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Der Osterräderlauf von Lügde
« Antwort #3 am: 05 November 2014, 13:13:30 »
Es gibt leider unzählige Vermischungen im christlichen Verständnis durch die heidnischen Elemente. Es handelt sich aber dann nicht mehr um Christentum.

Zu dem Thema hier ist zu lesen (Quelle: http://www.osterraederlauf.de/):


Der Osterräderlauf von Lügde

Jedes Jahr am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond läßt man in Lügde, der Sitte der Väter folgend,am ersten Ostertag bei Einbruch der Dunkelheit, um 21 Uhr brennende Räder vom Osterberg ins Tal der Emmer hinabrollen. Ausrichter dieses so uralten Brauchtums ist der Dechenverein mit über 550 Mitgliedern.

Der heidnisch-germanische Sonnenkult wird als Vorläufer dieses Brauchtums bezeichnet, weil das Feuerrad ein Sinnbild der Sonne war. Auch die germanische Frülingsgöttin Ostara wird häufig mit dem Osterräderlauf in Verbindung gebracht. Die Feuerräder, wie überhaupt die verschiedenartigen Feuer, die im Laufe des Frühlings an einzelnen Tagen aufflammen, sollen dazu dienen, das Gedeihen der Ackerfrucht zu fördern und die Arbeit des Landmannes zu segnen. Außerdem galten sie als Freudenfeuer für den nun verschwindenden Winter mit seinen kalten und dunklen Nächen. Das Licht, darge-stellt durch das Feuer, triumphierte über die Dunkelheit.


Die heidnischen Beziehungen werden hier eindeutig zugegeben, so dass nicht von Unwissenheit gesprochen werden kann.

Veranstalter ist der Dechenverein, und dazu ist zu lesen:

Die Dechen (Brauchtumswächter)

Der Begriff „Dechen“ oder „Deche“ stammt aus dem Mittelalter. In einer Kirchenaufzeichnung 1410 wird von Kirchendechen berichtet. Diese hatten die Aufgabe alle Riten und Gebräuche zu überwachen, somit Brauchtumsüberwacher.

Im Zuge der Christianisierung des Feuerräderlauf zum Osterräderlauf, übertrug man diese Bezeichnung auf die Ausübenden dieses alten Brauches.


Es sind schlimme Vermischungen, wodurch die Botschaft des Evangeliums ausgehöhlt wird. Leider ist es nichts neues, aber von vielen nicht ernst genommen.

Mit freundlichen Grüßen,
José