Autor Thema: Weihnachten bei Buddhisten und Atheisten  (Gelesen 2576 mal)

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Offline Roland

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Weihnachten bei Buddhisten und Atheisten
« am: 25 Dezember 2007, 13:27:42 »
Stuttgart (dpa) - Leuchtende Kinderaugen vor dem Tannenbaum - das gibt es längst nicht nur bei Christen. Auch Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften in Deutschland feiern zur Weihnachtszeit, den Kindern zuliebe.

Oft wird dabei der Glaube viel weniger dogmatisch gesehen, als alarmierende Nachrichten es befürchten lassen könnten.

«Ja, wir feiern Weihnachten», bekennt Frank Huhn von den Stuttgarter Diamantweg-Buddhisten. Da seine Kinder schon 14 und 17 Jahre alt sind, überlegen sie diesmal allerdings, ob sie auf einen Weihnachtsbaum verzichten können. Seit 23 Jahren ist Huhn Buddhist. An Weihnachten geht es ihm vor allem um den Gedanken der Nächstenliebe. «Wir haben aber auch kein Problem damit, wenn meine Schwiegermutter eine Krippe mitbringt.» Das große Fest seiner Glaubensgemeinschaft ist das Vesak-Fest am Vollmond-Tag im Mai. Gefeiert wird Buddhas Geburt, seine Erleuchtung und der Tod - mit Lesungen und Meditationen.

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Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline kenny

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Re: Weihnachten bei Buddhisten und Atheisten
« Antwort #1 am: 09 April 2009, 12:21:56 »
Hierzu möchte ich anmerken, dass sich das Christentum nicht mit anderen Religionen vermischen lässt: Jesus ist nämlich der einzige Heilsweg und steht jeglicher Werksgerechtigkeit - auch denen der Buddhisten - diamentral entgegen. Nur die Annahme des Herrn Jesus als ganz persönlichen Retter und Erlöser - und ich hoffe, dass irgendjemand diese Tatsache Herrn Huhn mitteilt - rettet.

Ostern ist für mich eine Möglichkeit, über Leiden und Auferstehung meines Herrn Jesus nachzudenken, doch so langsam tendiere ich dazu, die biblischen Feste (Passah, Laubhüttenfest) einzuführen. Die Bibel ist für uns doch aussghlaggebend.
Jesus ist der Allergrösste!

Ted

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Re: Weihnachten bei Buddhisten und Atheisten
« Antwort #2 am: 09 April 2009, 12:47:03 »
Christen ist kein an Tage oder Zeiten gebundenes Fest gegeben. Die einzige Handlung, die Christus uns gegeben hat ist das Abendmahl zu Seinem Gedenken. Sooft wir das tun ("feiern"?), sollen wir an Sein Leiden und Sterben denken und Ihn damit verkündigen, bis Er wiederkommt.

Der Festkalender der Juden ist ihnen zum Gedenken an bestimmte Ereignisse verordnet (!), die der HERR in der Vergangenheit, überwiegend speziell in der Geschichte des Volkes Israel gewirkt hat [Ausnahme: Sabbat, der steht für den 7. Tag der Schöpfung]. So ist das Passahfest zum Gedenken an den Vorabend der Tötung der Erstgeburt der Ägypter geknüpft, gleichermassen aber auch als Vorschattung auf das Kommen des göttlichen Passahlammes Jesus Christus. Dieses Ereignis ist mit dem Kommen des Messias als das Lamm Gottes bereits eingetreten, also für die, die im Neuen Bund stehen, hinfällig geworden.

Es gibt nur noch ein künftiges Weltereignis für die, die im Neuen Bund stehen: das Kommen des Herrn, um Seine Braut abzuholen, um die Hochzeit des Lammes im Himmel zu feiern. Genau dafür steht laut Bibel das Abendmahl: damit verkündigen wir den Herrn, bis er wiederkommt [um uns als Seine Braut zur Hochzeit abzuholen]

Und das Abendmahl ist nicht an Tage oder Zeiten gebunden, sondern es heisst "so oft ihr das tut", bzw. "sie blieben beständig im Brotbrechen" (siehe Apg.)
« Letzte Änderung: 09 April 2009, 12:48:39 von Ted »