Autor Thema: Evangelikale loben EKD-Papier „evangelisch Kirche sein“  (Gelesen 1264 mal)

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Offline Roland

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W e t z l a r (idea) – Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Jürgen Werth (Wetzlar), hat die „Kundgebung“ der EKD-Synode zum Thema „evangelisch Kirche sein“ gelobt.

Werth, Direktor des Evangeliums-Rundfunks, bezeichnete das am 7. November in Dresden einstimmig verabschiedete Papier als ermutigendes Zeichen für die Entwicklung der Kirche und des christlichen Glaubens in Deutschland. Werth hatte selbst als Ausschussmitglied an der Erklärung mitgewirkt. Die Allianz repräsentiert rund 1,3 Millionen Evangelikale aus Landes- und Freikirchen. Erfreut zeigte sich Werth bei einem Empfang auf dem Willow-Creek-Kongress für Gemeindemitarbeit am 8. November in Wetzlar unter anderem darüber, dass in dem EKD-Papier die Gottesbegegnung als Grundmotiv aller kirchlichen Lebensäußerungen und entscheidendes Kriterium für Gestaltungs- und Strukturfragen bezeichnet werde. Zu fördern seien alle Entwicklungen in der Kirche, die der Gottesbegegnung dienen; verändert werde müsse das, was sie behindere. An dem vom deutschen Zweig der Willow-Creek-Bewegung veranstalteten zweitägigen Kongress unter dem Motto „Gemeinde gemeinsam gestalten“, der am 9. November in Wetzlar zu Ende geht, nehmen über 2.500 Christen aus Landes- und Freikirchen teil. Die Willow-Creek-Gemeinde in South Barrington bei Chicago (US-Bundesstaat Illinois) ist eine der größten evangelischen Gemeinden in den USA mit über 20.000 Gottesdienstbesuchern. Ihre Konzepte, Fernstehende zu erreichen, werden über ein internationales Netz verbreitet.

Quelle: www.idea.de
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