Autor Thema: Der Eid im täglichen Leben  (Gelesen 30910 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

hannes

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #45 am: 11 November 2007, 11:56:55 »
Guten Morgen Hannes  --sheep--,

kannst Du mir das bitte mal erklären was damit gemeint ist bzw was Jesus uns damit sagen will?

Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz aufzuheben oder das Wort der Propheten.
Ich bin gekommen, es zu vollenden und alles zu erfüllen.


und

Wer aber nach dem Gesetz Gottes lebt und seine Gebote achtet,
wird dann auch selbst hoch geachtet sein
.

und

Ich sage euch:Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer,werdet ihr an dem Königtum Gottes keinen Anteil haben

Danke und einen lieben Gruß vom  :xxs2 Sarah

hallo sarah

das gesetz israels war ein rechtsstaatliches, das alle angelegenheiten des volkes, des landes, der ansässigen und der durchreisenden fremden und der nachbarschaftlichen beziehungen zu anderen völkern und staaten regelte. (von der beziehung zu gott rede ich hier nicht. in dieser hinsicht versagte das volk und das gesetz konnte hier keinen frieden bringen. das aber hatte bereits moses gesehen und gewusst, und prophezeite von dem kommenden, deut. 18)   

der mangel des gesetzes lag aber auf seiten des menschen, nicht auf seiten gottes. gott ließ den menschen aber nicht alleine und schaffte eine vergebung, die das gesetz nicht zu schaffen in der lage war.

die vergebung aber hebt nicht das gesetz auf, sondern setzt es tatsächlich in kraft. wenn auch in einer neuen, vorher nur von den treuen erkannten weise. die untreuen (das ist fast ganz israel gewesen) hatten es nicht erkannt.

ich bin nicht aus israel. daher trage ich weder das gewand eines israeliten, noch esse ich wie ein israelit und bin auch nicht beschnitten.

der mosaische staat israel existiert nicht mehr. (er existierte auch in den tagen Iesu schon lange nicht mehr.) darum gibt es auch keine gerichtsbarkeit israels mehr, wie auch keinen tempel.

das gesetz aber ist vollkommen und gerecht und gut.
dafür hat der sohn gottes auch gebürgt. nicht allein für die verfehlungen der menschen. sondern für die liebe gottes, in allem, was er tut und getan hat und schaffen wird.

alles liebe,
hannes
« Letzte Änderung: 11 November 2007, 13:17:04 von hannes »

offenbarung3-16

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #46 am: 11 November 2007, 12:51:28 »
Guten stürmischen Morgen Hannes,

Zitat
das gesetz aber ist vollkommen und gerecht und gut.
Ah - ein Lichtblick  :xxs2

Zitat
Warum hast du nicht den ganzen Text wiedergegeben, Michael?
Ist doch der aussagekräftigste Teil - der "Kontext" ändert an dem Verbot Jesus des Schwörens ja nix mehr.

Grüße
Michael

Sarah

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #47 am: 11 November 2007, 15:22:38 »
Lieber Hannes  :::55,

danke für Deine Antwort !

Zitat
die vergebung aber hebt nicht das gesetz auf, sondern setzt es tatsächlich in kraft. wenn auch in einer neuen, vorher nur von den treuen erkannten weise.


Was bedeutet das denn konkret im Leben eines Christen? Ich meine in welcher
Zitat
neuen, vorher nur von den treuen erkannten weise
wird das Gesetz in Kraft gesetzt?


Lieben Gruß vom  :xxs2 Sarah

hannes

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #48 am: 11 November 2007, 15:52:09 »
Liebe Sarah!

Indem der Mensch sich an dem Gebot Gottes freut und es zu verwirklichen trachtet in seinem Tun und in seinem Lehren, wer er auch sei, ob Jude oder nicht.

Es ist vollkommen, das Gesetz Gottes.

Lieben Gruß
Hannes

linux

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #49 am: 11 November 2007, 16:02:11 »
Zitat
Hebr 7,12      Denn sobald das Priestertum geändert wird, ändert sich notwendig auch das Gesetz.

Das levitische Priestertum ist abgeschafft. Damit haben bestimmte Teile des AT-lichen Gesetzes keine Verwendung mehr: Die Reinigungsgesetze, Tieropfer ...

Jürgen

offenbarung3-16

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #50 am: 11 November 2007, 16:19:27 »
Hallo allerseits,

in der Früh fuhr ich mit dem Zug zum Gottesdienst meiner Gemeinde. Dann kam mir nochmal der Gedanke in Bezug auf das Schwören und dem Eid und was den ein Eid sei und was man an der klaren Aussage Jesu in Bezug des Verbots des Schwörens nicht verstehen könne. Ich fand aber nichts, was nicht zu verstehen wäre.
In der 2. Predigt ging es dann primär um Jakobus 4,13ff. Dann las ich ein wenig weiter und Gott hat mir den Vers gezeigt:

Vor allem aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgendeinem anderen Eid; euer Ja soll ein Ja sein, und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter ein Gericht fallt. Jakobus 5,12

Somit war meine Frage beantwortet, daß auch ein Christ keinen Eid leisten darf.

In der 3. Predigt ging es dann zu Matthäus 5,6 - auch nicht weit von dieser Stelle, nämlich in Mat 5,33, geht es auch wieder ums schwören.

So nehmt das als Zeugnis Gottes wider euch.



Jesus beginnt die Verschärfung oder Änderung der AT-Gebote mit dem Ausspruch:
" Ihr habt gehört .... ich aber sage euch"

In Bezug auf Kapitel 5 des Evangeliums nach Matthäus gibt es dieses 6 x

1.) Mat 5,21ff Jesus weitet das "dem Gericht (bzw der Hölle) verfallen sein in Bezug auf das Töten" auf den Haß gegenüber dem Bruder aus.

2) Mat 5,27ff Jesus verschärft das Gebot in Bezug auf den Ehebruch

3) Mat 5,31ff Jesus verneint die Wiederheirat bei einer Scheidung und erklärt den Scheidebrief des alten Bundes für ungültig - ausgenommen wegen Unzucht.

4) Mat 5,33ff Jesus verbietet das Schwören in jedem Fall

5) Mat 5,38ff Das "Auge um Auge" wird von Jesus für ungültig erklärt. An diese Stelle tritt das "...sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, so biete ihm auch die andere dar..."

6) Mat 5,43ff aus "dem Nächsten lieben und den Feind hassen" wird "die Feinde zu lieben etc"

Alle 6 Änderungen die Jesus im neuen Bund einbringt sind klare Befehle und in der Lehre unmittelbar verbindlich.

Der sadduzäische Einwand, man könne nun diese Gebote durch Mat 5,29-30 aufweichen macht keinen Sinn wenn man nämlich sieht, daß diese Textstelle unmittelbar zur 1.) Änderung Jesu der Gebote Bezug nimmt. Mat 5,29-30 ist als drastischer Vergleich zu den vorhergehenden Versen in Bezug auf den gedanklichen Ehebruch zu beziehen und steht nicht allein im Raum, sondern gehört eben zu den Versen 27-28.

Völlig unabhängig davon folgen dann die 5 weiteren Änderungen Jesu der AT-Gebote. Folglich sind die neuen Gebote oder Verbote Jesus uneingeschränkt für jeden Wiedergeborenen wirksam und gültig - freilich auch das Verbot des Eides und das Schwörens.

Grüßle
Michael

Sarah

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #51 am: 11 November 2007, 16:55:13 »
Danke liebes  :xxs2 Hannes und danke liebes  :xxs2 Jürgen und danke liebes  :xxs2 Michael  :D,..... (sorry - aber diese süssen Schäfles haben es mir angetan und danke Michael, dass Du diese netten Symbole zur Verfügung gestellt hast  :D)

.....für Eure Antworten und ich habe sie verstanden !

Zitat
Indem der Mensch sich an dem Gebot Gottes freut und es zu verwirklichen trachtet in seinem Tun und in seinem Lehren, wer er auch sei, ob Jude oder nicht.
Das möchte ich von ganzem Herzen tun!

 --heard-- - liche Grüße von Sarah  :::55

Sarah

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #52 am: 11 November 2007, 17:33:49 »
Hi Michael  :::52,

danke für Deine Gedanken...und danke für diese doch sehr klare Bibelstelle zum Thema Schwören aus Jak 5,12:

Zitat
Vor allem aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgendeinem anderen Eid; euer Ja soll ein Ja sein, und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter ein Gericht fallt. Jakobus 5,12

Deutlicher geht es nun wirklich nicht!


 --heard-- - lichen Gruß von Sarah


Schoham

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #53 am: 11 November 2007, 17:38:59 »
Jakobus bezieht sich auf die Worte Jesu in der Bergpredigt. Und die Bergpredigt zeigt auf wie Kinder Gottes sind und miteinander umgehen. Kinder Gottes haben es nicht nötig zu schwören oder einen Eid abzulegen. Ihre Worte sind Wahrhaftig. Bei ihnen genügt ein Ja oder ein Nein.

Muss ein Jude oder Christ noch vor seinem Reden sagen das er es ehrlich meint oder sagen ich schwöre, so ist das ein Armutszeugnis für seinen Glauben. Denn das würde heissen das er sonst nicht immer die Wahrheit sagt. Bei unwichtigen Dingen z.B.

Jakobus redet zu Menschen von denen man erwarten darf, das sie wahrhaftig sind. Diese Rede Jesu bezieht sich auf die Gemeinde Gottes.

Wenn jetzt der Kaiser – die Obrigkeit oder der Staat von einem Kind Gottes nebst dem Ja einen schriftlichen Beweis oder einen Eid abverlangt, so ist das nicht das Problem des Jüngers. Denn er redet die Wahrheit und müsste nicht schwören. Er tut nichts böses oder gottwidriges wenn er der Obrigkeit gehorcht.

Die Obrigkeit hat es täglich mit unehrlichen Menschen zu tun und muss solche  Massnahmen ergreifen. Und wir wollen ihnen da nicht im Weg stehen. Uns nicht gegen etwas wehren das nur zum Besten dient. Denn Leute die beim schwören lügen werden von ihnen bestraft. Das hat wohl schon so manchen Betrüger innehalten und die Wahrheit sagen lassen. Vielleicht auch wenn er lieber gelogen hätte.

Haben wir bisher mit unserer Deutung recht gehabt, dann muss auch der Geltungsbereich von Jak. 5,12 durch die Bergpredigt bestimmt werden. Dann aber gilt: Jak. 5,12 betrifft nur den Bereich der Gemeinde und ihrer Umwelt, nicht aber den Bereich des Staates. Denn die Bergpredigt regelt nicht den staatlichen Bereich. Deshalb lässt sich Jesus in seinem Prozess vereidigen (Mat. 26,63 f. )
Bibelkommentar Band 23 Jakobus-Brief Gerhard Maier / Martin Holland


Jesu Reden in der Bergpredigt gelten für das Reich Gottes. Und in diesem Reich leben Kinder Gottes. Solche die von Gott von neuem geboren worden sind. So, dass sie das Gesetz Gottes von innen her halten können.

Gelobt sei Jesus Christus für Sein Opfer am Kreuz von Golgatha.  Das es uns ermöglicht ein Gott wohlgefälliges Leben zu leben.
« Letzte Änderung: 11 November 2007, 17:51:11 von Schoham »

Offline Roland

  • Administrator
  • Benutzer
  • Beiträge: 2567
    • Hauszellengemeinde
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #54 am: 11 November 2007, 19:13:01 »
Lieber Michael,

bei Jakobus 5,12 sollte m. E. beachtet werden, dass der Begriff "Schwören" sich hier nicht auf den profanen Bereich, sondern auf das Ablegen eines Gelübdes bezieht.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Roland

  • Administrator
  • Benutzer
  • Beiträge: 2567
    • Hauszellengemeinde
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #55 am: 11 November 2007, 19:13:53 »
Ein weiterer Aspekt, der bisher noch nicht berücksichtigt wurde, sind die Schwüre, die von den Christen abgelegt wurden. Ich möchte gerne auf ein Beispiel eingehen:

Wir hatten bereits gesehen, dass der HERR JESUS sich unter Eid stellen ließ. Aber auch Paulus reagierte bei einer späteren Gelegenheit mit einem Schwur:
Ich berufe mich aber auf GOTT als Zeugen für meine Seele, dass ich, um euch zu schonen, noch nicht nach Korinth gekommen bin.  (2. Kor. 1,23)
Die Bibel bezeugt, dass Paulus an dieser Stelle einen feierlichen Eid ablegt, um die Korinther von seiner Wahrhaftigkeit zu überzeugen. Es wird an dieser Stelle deutlich, wie die Worte und Weisungen Jesu nicht gesetzlich verstanden und angewendet wurden. Mt. 5,33-37 hindert den Apostel JESU CHRISTI nicht, in besonderen Stunden den Eid als Hilfe in Anspruch zu nehmen und nicht bei dem "Zeugnis seines Gewissens" stehen zu bleiben. Er ruft "zum Zeugen GOTT an für seine Seele", gegen sein Leben. D. h. GOTT soll ihn tödlich treffen und strafen, wenn er jetzt den Korinthern nicht die ganze Wahrheit sagt.

Es gibt noch weitere Beispiele in der Bibel, die zeigen, dass die Christen Schwüre abgelegt haben.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

linux

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #56 am: 11 November 2007, 19:19:07 »
Hallo,
(Ergänzung/Einwand zu Antwort #53 am: 11.11.07 um 17:38:59 von Schoham)

bei der Obrigkeit kann es auch Christen geben (ob sie dann in dieser Position beharren, ist eine andere Frage).
Dann kann es passieren, dass der christliche Sachbearbeiter, der die Eide entgegennimmt, einen anderen Christen (unwissentlich) den Eid abnimmt.
Beide wissen nicht, dass der andere ein Bruder ist, und schon haben wir das Problem: Ein Eid innerhalb der Gemeinde Gottes!

Daher ist es besser, bei Eide/Schwüre an die Obrigkeit vorher sicherstellen, dass dort keine Christen sind. Stelle ich mir praktisch nicht so ganz einfach vor.
Richter: Herr XY, nun beeiden Sie Ihre Aussage vor dem Gericht.
Herr XY: Herr Richter, vorher eine wichtige Frage: Glauben Sie eigentlich an den Herrn Jesus?

Ich will es nicht ins lächerliche ziehen, sondern weise auf das Problem hin, wenn man als "Christ" und vereidigter Beamter beim Staat arbeitet.
 
Guten Abend, Jürgen
« Letzte Änderung: 11 November 2007, 19:42:45 von linux »

Sarah

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #57 am: 11 November 2007, 19:42:25 »
Hi Jürgen,

Zitat
Richter: Herr XY, nun beeiden Sie Ihre Aussage vor dem Gericht.
Herr XY: Herr Richter, vorher eine wichtige Frage: Glauben Sie eigentlich an den Herrn Jesus?
Hihi  :D, das wäre dann zumindest etwas Evangelistisches und insofern gar nicht so "schlecht"....


Lieben Gruß von Sarah

Offline Roland

  • Administrator
  • Benutzer
  • Beiträge: 2567
    • Hauszellengemeinde
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #58 am: 11 November 2007, 19:57:58 »
Hallo Jürgen,

Zitat
sondern weise auf das Problem hin, wenn man als "Christ" und vereidigter Beamter beim Staat arbeitet.
Wenn man den Kontext von Matth. 5, 33 ff. und Jak. 5,12 nicht berücksichtigt, gibt es ja nicht nur Probleme bei "vereidigten Beamten", sondern bei jedem Angestellten im öffentlichen Dienst. Der BAT regelt folgendes:

§ 6 Gelöbnis
Der Angestellte hat dem Arbeitgeber die gewissenhafte Diensterfüllung und die Wahrung der Gesetze zu geloben. Das Gelöbnis wird durch Nachsprechen der folgenden Worte abgelegt und durch Handschlag bekräftigt:

"Ich gelobe: Ich werde meine Dienstobliegenheiten gewissenhaft erfüllen und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie die Gesetze wahren."

Über das Gelöbnis ist eine von dem Angestellten mitzuunterzeichnende Niederschrift zu fertigen.

Quelle: Bundesministerium des Innern

Das würde bedeuten, dass jeder Christ, der im öffentlichen Dienst arbeitet, in Sünde lebt, da er "gelobt" hat. Die Konsequenz: Berufsverbot für Christen im öffentlichen Dienst?

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

linux

  • Gast
Re: Der Eid im täglichen Leben
« Antwort #59 am: 11 November 2007, 20:07:45 »
Das würde bedeuten, dass jeder Christ, der im öffentlichen Dienst arbeitet, in Sünde lebt, da er "gelobt" hat. Die Konsequenz: Berufsverbot für Christen im öffentlichen Dienst?
Da müsste man eine ähnliche Diskussion führen, ob ein Gelöbnis nun ein "Ja Ja" darstellt oder etwas mehr.
Und so ein Eid/Gelöbnis wurde ja schon vielen zum Verhängnis: Es wird sicherlich etliche gläubige Staatsdiener im 3. Reich gegeben haben, die die Auswahl hatte zwischen den eigenen Tod wegen Befehlsverweigerung oder den Mord am "unwerten Leben".
Ich denke es hat seinen guten Grund, warum diese Dinge in der Bibel stehen, obwohl es in unserer Zeit keinen Grund für ihre Befolgung zu geben scheint.

Gruß, Jürgen