Autor Thema: Das Blut des neuen Bundes  (Gelesen 3798 mal)

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nikodemus

  • Gast
Das Blut des neuen Bundes
« am: 26 Oktober 2007, 13:40:39 »
Ihr lieben  :)

Was ist mit dem neuen Bund gemeint? Ist das ein Bund mit der Gemeinde Christi, die Braut des Lammes?
Macht der Vater überhaupt einen Bund mit seinen Kindern? Oder betrifft dieser Bund das Haus Israel und Juda, wie der Prophet Jeremia spricht:

Zitat
„Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen werde: nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe ... Sondern dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen werde nach jenen Tagen, spricht der HERR: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein ..., denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht der HERR. Denn ich werde ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken" (Kapitel 31, 31-34).


Standen die Nationen je unter einer Bundesbeziehung zu dem HERRN ?

Macht der Herr Jesus überhaupt mit Seiner Versammlung, die Er selber baut und auf Sich selbst baut, einen Bund? Ist das überhaupt dann ein Bund?

Oder liegt es doch noch in der Zukunft, wie es der Prophet sagt, oder im Hebräerbrief 8 steht:
Zitat
Der Mittler des neuen Bundes
1 Das ist nun die Hauptsache bei dem, wovon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der da sitzt zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel 2 und ist ein Diener am Heiligtum und an der wahren Stiftshütte, die Gott aufgerichtet hat und nicht ein Mensch. 3 Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen. Darum muss auch dieser etwas haben, was er opfern kann. 4 Wenn er nun auf Erden wäre, so wäre er nicht Priester, weil da schon solche sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern. 5 Sie dienen aber nur dem Abbild und Schatten des Himmlischen, wie die göttliche Weisung an Mose erging, als er die Stiftshütte errichten sollte (2.Mose 25,40): »Sieh zu«, sprach er, »dass du alles machst nach dem Bilde, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist.« 6 Nun aber hat er ein höheres Amt empfangen, wie er ja auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist. 7 Denn wenn der erste Bund untadelig gewesen wäre, würde nicht Raum für einen andern gesucht. 8 Denn Gott tadelt sie und sagt (Jeremia 31,31-34): »Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da will ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schließen, 9 nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen. Denn sie sind nicht geblieben in meinem Bund; darum habe ich auch nicht mehr auf sie geachtet, spricht der Herr. 10 Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz geben in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. 11 Und es wird keiner seinen Mitbürger lehren oder seinen Bruder und sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie werden mich alle kennen von dem Kleinsten an bis zu dem Größten. 12 Denn ich will gnädig sein ihrer Ungerechtigkeit, und ihrer Sünden will ich nicht mehr gedenken.« 13 Indem er sagt: »einen neuen Bund«, erklärt er den ersten für veraltet. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist seinem Ende nahe.
 


Kann oder möchte jemand etwas dazu erwähnen?

Fragende und ganz fette Grüße
der liebe Niko

Sarah

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #1 am: 26 Oktober 2007, 14:30:54 »
Liebes  --sheep--  Niko  :D,

danke für Deine interessante Frage. Leider kann ich Dir hier nicht so kompetent helfen (habe zwar meine "Theorie"...) - da müssten eher mal so richtige Bibelkenner dran....

Kann dem Niko und uns allen das mal einer erklären?

Bin schon auf die Antworten gespannt....

Alles Liebe Dir lieber Niko  :) von

Sarah

offenbarung3-16

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #2 am: 26 Oktober 2007, 21:11:25 »
Das hört sich kompliziert an - ich steige auf mein  --sheep-- und bin weg.

nikodemus

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #3 am: 27 Oktober 2007, 00:19:20 »
Das hört sich kompliziert an - ich steige auf mein  --sheep-- und bin weg.

Da wird wohl ein  --sheep-- nicht schnell genug sein  ;D

Ausserdem...sich vor schwierige Aufgaben drücken gilt nicht  :-\

LG  --heard--
der Niko, der immer noch gespannt auf Antworten wartet.

Ted

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #4 am: 27 Oktober 2007, 02:17:44 »
Hallo Niko,

zu Deinem Thema:
Zitat
Was ist mit dem neuen Bund gemeint? Ist das ein Bund mit der Gemeinde Christi, die Braut des Lammes?
Macht der Vater überhaupt einen Bund mit seinen Kindern? Oder betrifft dieser Bund das Haus Israel und Juda, wie der Prophet Jeremia spricht:

Beides. Der neue Bund wird, nachdem der Schleier vom Volk Israel genommen wird, auch von diesem Volk des alten Bundes angenommen werden. Jesus kam ja in erster Linie für die Juden.
Doch nachdem die Juden den Messias und damit auch den neuen Bund abgelehnt hatten, blieben sie (vorerst) im alten Bund "stecken". So wurde der neue Bund (=das Evangelium) den alten Verheissungen nach unter den Nationen verkündigt. So kam das Heil zu den Nationen. Zu uns. Nochmal: im Gegensatz zum alten Bund, wo die Erfüllung der Bundesvereinbarung vom Menschen geleistet werden muss (unter Josua vom Volk Israel ausdrücklich bestätigt, siehe u.a. 5. Mose 5,2; auch Josua 1 und Josua 24), ist die Bedingung zur Erfüllung des neuen Bundes vom Grundsatz her bereits gewährleistet, von Gott selbst. Doch dazu unten mehr.
Bei der Verkündigung des alten Bundes durch Mose spricht Gott stets: sage den Kindern Israel,... Das führt zu Deinem nächsten Punkt:

Zitat
Standen die Nationen je unter einer Bundesbeziehung zu dem HERRN ?

Klares Nein. Der alte Bund wurde ausdrücklich mit dem Volk Israel geschlossen. Ein Bund bedarf selbstverständlich der Kenntnis und Zustimmung beider Bündnispartner.
Da nun aber die Heiden (Nationen) keinen Anteil am Bund von Sinai hatten und haben, haben sie schlichtweg auch kein Bündnis mit Gott. Das ist erstmal unerfreulich, da es ja nur von Vorteil sein kann, im Bund mit Gott zu stehen (das haben die Völker bei der "Landnahme" unter Josua zur Genüge erfahren). Es ist aber auch extrem unerfreulich, mit Gott ein Bündnis zu haben, und dessen Verpflichtungen nicht einhalten zu können! Das hat das Bundesvolk von Sinai im Laufe von Jahrtausenden schmerzlichst erfahren müssen.

Wie wir bereits an vielen Stellen dieses Forums diskutiert haben, ist der Dreh- und Angelpunkt des alten Bundes das mosaische Gesetz, zu dessen hundertprozentiger Erfüllung BEIDE Bündnispartner verpflichtet sind.

Paulus sagt über das Gesetz:
Was soll denn das Gesetz? Es ist hinzugekommen um der Sünden willen, bis der Same käme, dem die Verheißung geschehen ist, und ist gestellt von den Engeln durch die Hand des Mittlers. (Galater 3,19)

Das ist nun ein klarer Hinweis auf das Gesetz als "Zuchtmeister auf Christus", den Mittler zwischen Gott und den Menschen!

Das "Gesetz" war im Schöpfungsplan Gottes ursprünglich nicht gewünscht, es wurde aber gewissermassen als Katalysator für Gottes Heilsplan in Christus  "nebeneingeführt"
Das Gesetz aber ist neben eingekommen, auf daß die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade viel mächtiger geworden, auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat zum Tode, also auch herrsche die Gnade durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesum Christum, unsern HERRN.
(Römer 5,20+21)
Durch das Gesetz soll den Menschen ihr Zustand (Sünde, Trennung von Gott) deutlich gemacht werden und sie zum Heiland Jesus Christus treiben. Das ist der Grund. Gott wusste schon vor Anbeginn der Welt was kommen wird: dass die Menschen aus eigener Kraft Seinem Heiligen Wesen niemals entsprechen können werden.

So deutet Gott schon durch die Propheten des Volkes Israel an, dass Er einen neuen, einen ewigen Bund machen wird. Mit dem Volk Israel - und den Nationen. Schon hier wird ersichtlich, dass der Bund vom Sinai nicht der endgültige sein kann, weil er nicht das Ziel Gottes mit uns Menschen erreichen kann, und daher eines Tages ersetzt werden muss, wie später auch im Hebräerbrief erklärt wird. Dazu weiter unten mehr.

Zitat
Macht der Herr Jesus überhaupt mit Seiner Versammlung, die Er selber baut und auf Sich selbst baut, einen Bund? Ist das überhaupt dann ein Bund?
Ja, das ist ein Bund. Ein Bund, dessen Garant der Herr Jesus Christus ist. Genau so, wie Du diesen Thread betitelt hast: ein Bund, der auf dem von Jesus vergossenen Blut beruht. Er stiftet diesen Bund, und er hat Ihn auch erfüllt. Das ist der signifikante Unterschied zum alten (für Menschen verderblichen, weil für sie unerfüllbaren) Bund.

Das ist kein Menschenwerkebund mehr, sondern ein Gottesgnadenbund.

Wie ich weiter oben feststellte, dass BEIDE Bündnispartner verpflichtet sind, die Bündnisforderungen zu erfüllen, so hat Gott das Dilemma für uns Menschen gelöst und beseitigt, indem Er einen Bund gestiftet hat, in welchem Er selbst ALLE Verpflichtungen auf sich genommen und gleichzeitig auch erfüllt hat. Das ist höchst bemerkenswert. Und, wie Paulus sagt, aller Verkündigung wert!
Doch halt! Wirklich ALLE Verpflichtungen? Jein... Es kommen nicht "alle, alle in den Himmel", sondern nur die Bündnispartner, also die, die diesen (neuen!) Bund annehmen! Das ist das, was von uns Menschen gefordert ist. Gott hat uns beides zur Wahl vorgelegt: den Tod und das Leben. Wir MÜSSEN unsere persönliche Wahl treffen: das Leben in Christus oder den Tod ohne Ihn.
Wichtig hierbei: keine Wahl zu treffen ist gleichzusetzen mit "das Leben NICHT zu wählen"

Zitat
Oder liegt es doch noch in der Zukunft, wie es der Prophet sagt, oder im Hebräerbrief 8 steht:

Die von Dir zitierten Verse aus Hebräer 8 drücken mit solcher Deutlichkeit aus, dass das bereits Realität ist. Daher kann ich Deine letzte Frage eigentlich nur noch als "rhetorisch" auffassen. Hier wird doch in aller Deutlichkeit erklärt, was der alte Bund ist und warum der neue Bund sein muss und damit der alte Bund überfällig, "überkommen" ist.
- "überkommen" (veraltet) für die, die unter den menschseitigen Verpflichtungen des alten Bundes stehen: die Juden (deshalb wird das ja auch im Brief an die Hebräer geschrieben). Hier wird der alte Bund ersetzt durch den neuen (vorausgesetzt, der neue Bund wird angenommen!).
- überhaupt erst einmal ein Bund mit Gott für die, die von dem lebendigen Gott, der sich dem Volk Israel seit Jahrtausenden offenbart hat, noch nie gehört hatten, denen somit auch noch nie ein Bund mit Gott gegeben worden ist: das sind wir, die Heiden aus den Völkern, die Nicht-Juden.

Gottes Heil im neuen Bund gilt ALLEN. Da ist nun nicht mehr Grieche, Jude, Mann oder Frau - der Gnadenbund Gottes in Jesus Christus gilt allen Menschen gleichermassen!


Ich sage also nur knapp, der Vollständigkeit halber: seit fast 2000 Jahren besteht für Menschen aller Nationen, denen das Evangelium verkündigt wurde, die Möglichkeit, diesen neuen Gnadenbund einzugehen.

Und das ist doch unser Auftrag vom Herrn Jesus! Das Heil und die Gnade Gottes durch Seinen Sohn Jesus Christus allen Menschen zu verkündigen, die uns über den Weg geführt respektive denen wir über den Weg geführt werden!

Mögen wir darin nicht müde werden.

Amen!

« Letzte Änderung: 27 Oktober 2007, 02:43:36 von Ted »

nikodemus

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #5 am: 27 Oktober 2007, 15:45:42 »
 Hallö Ted

Mir fällt folgendes auf:
Zitat
Israels endliche Errettung Römer 11
25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«

Israels hinwegnahme der Sünden, wenn die Heidenzahl erfüllt ist. Das ist der erneute Bund mit Israel...also noch nicht für den Überrest vorhanden.

oder:

Zitat
1Mo 15,18 An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat:
1Mo 17,2 Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und will dich über alle Maßen mehren.
1Mo 17,4 Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.
1Mo 17,7 Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin.
1Mo 17,9 Und Gott sprach zu Abraham: So haltet nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht.
1Mo 17,10 Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden;

Hier sieht man das der Herr Jahwe (Jesus) immer einen Bund mit dem Menschen persönlich machte, und das dieser auch immer mit einer Vorraussetzung verbunden war...nämlich in diesem Bund zu bleiben um erettet zu werden.

Der Herr Jesus hat nun im NT einen Bund gegründet, in dem der Gläubige sich befindet,aber der einzelne hat kein persönliches Bündnis mit Gott geschlossen oder umgekehrt. Der Herr Jesus hat uns nun tüchtig gemacht  zu Dienern des neuen Bundes aber nicht zu Bündnispartnern.

Zitat
2.Kor 3,6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

Daher sehe ich im Moment , dass es sich um 2 verschieden Bündnisse handelt, der jetzige nicht zu vergleichen mit dem ersten, zwar neu, aber klar ganz anders, und dieser ist auch noch in Zukunft für Israels komplette Erettung, was zumindest den Überrest betrifft.

Hoffe, dass es soweit verstanden wurde, und bitte ansonsten um Korrektur.

LG
der Niko



« Letzte Änderung: 27 Oktober 2007, 15:58:17 von nikodemus »

Ted

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #6 am: 28 Oktober 2007, 01:41:40 »
Ja, Nikodemus, so sehe ich es auch.

Wir Menschen als "Diener" des Bundes ist richtig - denn der Geber des alten wie auch des neuen Bundes ist Gott. Er ist Herr.

Doch muss ich hinzufügen, dass im neuen Bund der Herr Jesus uns Menschen durch all sein Tun gedient hat. Er kam nicht um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und Sein Leben zu geben für viele. (die Bibelstelle suche ich jetzt nicht raus...)
Das meinte ich mit dem, dass Er selbst die Bundesverpflichtung für den neuen Bund gewährleistet hat.

Ich denke aber, wie schon gesagt, dass wir eins sind.
« Letzte Änderung: 28 Oktober 2007, 02:31:06 von Ted »

Schoham

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #7 am: 24 Dezember 2007, 11:02:21 »
Was ist mit dem neuen Bund gemeint?

Der Bund durch das Blut Jesu gilt allen Menschen von Adam an bis zuletzt. Weil niemand gerettet wird ausser durch das Blut des Lammes.

Neu daran ist das der Fürst dieser Welt hinweggetan ist. So das jedes erlöste Gotteskind so leben kann wie Jeschua es vorgelebt hat. Es nicht mehr sündigen muss, da der Satan keine Macht mehr über das Leben hat. Und das desshalb, weil Jeschua dem Teufel in allem wiederstanden hat. In Ihm überwinden sie Satan, Welt und sündiges Fleisch.

Johannes verstand dies indem er schrieb das Kinder Gottes nicht mehr sündigen. Falls es doch geschehen sollte, sie Vergebung dafür haben.

Sie haben es nur immer wieder von neuem nötig das ihnen die Füsse gewaschen wird. Sie verharren nicht in der Sünde, weil Gottes Geist sie sofort straft. (Ermahnt, zurechtweist). Johannes meinte, das es nicht mehr etwas alltägliches sei - das Kinder Gottes sündigen.

Paulus nannte es Christus in euch die Hoffnung der Herrlichkeit. Wenn Er im Herzen lebt so ist die Sünde gestorben. Wer in Christus bleibt in dem bleibt Gott und Gott ist Heilig. Da hat es keinen Raum für Sünde die nicht sofort bekannt und gelassen wird.

Der neue Bund - das Evangelium - ist das Geheimnis von dem Paulus schreibt.

Das Wunder der Neuschöpfung Gottes das aus Sünden Heilige schaffen kann.

Der neue Bund von dem Jeremia sprach.
Das neue Herz von dem Hesekiel erzählt.

Das Evangelium - die frohbringende Botschaft das wir durch die Gnade frei sind von allem Stricken des Teufels. Frei um Gott mit unserem ganzen Leben zu dienen.

Pilger

  • Gast
Re: Das Blut des neuen Bundes
« Antwort #8 am: 29 Oktober 2012, 19:38:09 »
Das Blut Jesu ist der Preis für unsere Erlösung.
Das Blut Jesu ist die Grundlage für die Vergebung
Das Blut Jesu ist die Grundlage unserer Rechtfertigung.
Das Blut Jesu ist die Grundlage unseres Friedens
Das Blut Jesu ist die Grundlage unserer Reinigung
Das Blut Jesu ist die Grundlage unserer Gemeinschaft

Dazu mehr:
http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5&Itemid=8  unter Ausarbeitungen.

Liebe Grüße
Pilger
« Letzte Änderung: 29 Oktober 2012, 19:42:32 von Pilger »