Autor Thema: Marien- und Heiligenverehrung  (Gelesen 9560 mal)

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Offline Roland

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Marien- und Heiligenverehrung
« am: 21 Juni 2005, 19:52:08 »
Was denkst Du über Marien- und Heiligenverehrung?
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Roland

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Auf den Spuren der Schrift
« Antwort #1 am: 21 Juni 2005, 19:58:49 »
Anonymer User
Erstellt:
10.02.2004 08:56 Als Erstes möchte ich vorwegnehmen dass es in keinster Weise darum geht; Irgendjemanden zu verurteilen! Denn das steht mir nicht zu! Vielmehr möchte ich, anhand der Schrift(Bibel) aufdecken wo sich Lügen im Laufe der Geschichte über HaSchem (Gott) und seine Ordnungenin der Kirche festgesetzt haben.

Ich spreche hier von der Institution un nicht von einzelnen Menschen!

Leider muss ich sagen, dass es viele Gläubige gibt die behaupten:

"Die Bibel enthält das Wort Gottes"

Da muss ich etwas berichtigen:

"Die Bibel IST das Wort Gottes!!!"

Unter diesem Aspekt, dass die Schrift(Bibel) die einzige verlässliche Quelle für Gottes Wille, die einzige für die Wahrheit ist (Wer dies nicht anerkennt bezeichnet HaSchem(Gott) als Lügner) , möchte ich einige Dinge ansprechen die einem sofort auffallen sollten wenn man tatsächlich selbst die Schrift liest:

1. "Religion" und das was heute mit diesem Begriff einhergeht ist dem HErrn ein Gräuel!
Denn Religion ist das, was der Mensch(versucht) aus Gott macht!
Der HErr sagte nie : "Macht aus mir eine Religion!"

2. Die "Kirchlich-religiöse",hauptsächlich katholische Marienverehrung ist gemäss seinem Wort, nicht sein Wille!

ANMERKUNG: Der richtige Name Marias ist Mirjam! Sie wurde durch die Übersetzungen zur Maria!

"...und es ist in keinem anderen das Heil(Errettung) ; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!" -Apostelgeschichte 4,12

Kein anderer Name? Ausser Jeschua(Jesus)? Wie kann ich denn überhaupt daran denken Maria um etwas zu bitten?

Des Weiteren wird Maria als "sündlos" deklariert! Was für eine Anmassung!

"und der Engel kam zu Ihr(Mirjam) herein und sprach: Sei gegrüsst du Begnadigte!...fürchte dich nicht , Mirjam! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden!" Lukas 1,28

Frage: Muss jemand der schuld-/ sündlos ist, begnadigt werden?
Bestimmt nicht!

Schauen wir uns an was Mirjam selbst von sich sagt:

"...dass er(Gott) angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd." Lukas 1,48

Also eine sündige, Gott fürchtende Frau! Mensch wie du und ich! Keine Himmelskönigin!

Und was sagt Jeschua(Jesus) von Maria?

"es geschah aber, als er(Jeschua) dies redete, da erhob eine Frau aus der Volksmenge die Stimme und sprach: Glückselig ist der Leib der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast(also Mirjam/Maria)! Er aber sprach: Glückselig sind vielmehr die, die Gottes Wort hören und es bewahren!"
Lukas 11,27+28
"..sie sprachen aber zu ihm(Jeschua) : siehe deine Mutter und deine Brüder sind draussen und suchen dich! Er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter oder wer sind meine Brüder? Und in dem er ringsumher die sah die um ihn sassen, sprach er: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder! Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder,Scwester und Mutter!" Markus 3,32-35

Auch war Mirjam natürlich Jungfrau als sie Jeschua zur Welt brachte, doch die katholische Lehre bezeichnet Mirjam als ewige Jungfrau! Sie verneinen dass Mirjam nach Jeschua ganz natürlich weitere Kinder mit Joseph hatte(siehe im Vers oben "...deine Mutter und Brüder"). Somit stellen sie sich gegen die Schrift, gegen das Wort Gottes und im eigentlichen Sinn - gegen Gott selbst!

Die katholische Kirche verehrt "Heilige" der Schrift als wären sie Gottähnlich(-gleich)! Diese "Heiligen werden auf einen höheren Status gestellt, und ihnen zur Ehre(statt Gottes) werden Feste, Gedenktage, Pilgerreisen etc. gehalten!
Die Schrift gibt unmissverständlich wieder, dass nur einer würdig ist Ehre, Ruhm,Lob und Dank zu empfangen = Gott der Herr!

Was würden wohl der "heilige" Petrus und der "heilige" Paulus zu dieser Ehrerbietung sagen, wenn sie heute bei uns in eine kirche kämen?

"als die Volksmenge sah, was Paulus getan hatte(Er heilte einen von Geburt an Gelähmten im Namen Jeschua) erhoben sie ihre Stimme und sprachen auf lyakonisch; Die Götter sind Menschengleich geworden und zu uns herabgekommen!...und die Priester des Zeus(Griechischer Götze)...brachten Stiere und Kränze an die Tore und wollten samt dem Volk (für Paulus) ein Opfer darbringen.
Als aber die Gesandten Barnabas und Paulus dies hörten; zerrissen sie ihre Kleider und eilten zu der Volksmenge, riefen und sprachen:
Ihr Männer, was tut Ihr da? Auch wir sind Menschen(sündige) , von gleicher Beschaffenheit wie ihr, und verkündigen euch die Botschaft von Jeschua, dass ihr euch von diesen nichtigen Götzen abwenden sollt zu dem lebendigen Gott!" Apostelgeschichte 14,11-15

Frage: Würde Paulus heute nicht genauso reagieren wenn er zum Beispiel in eine prunkvolle "PAULUSKIRCHE" käme?

"Männer was tut ihr da?!?"

Zu Petrus:

Nachdem Kornelius ein Engel des Herrn erschien der zu ihm sprach er solle einen gewissen Petrus zu sich rufen da dieser ihm die Worte des Lebens( die Botschaft von Jeschua) verkünden würde, empfing Kornelius ihn wie folgt:

"Als nun Petrus gerade hinein kam, ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füssen und huldigte ihm. Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Steh auf, auch ich bin ein Mensch!" Apostelgeschichte 10,25+26

Nun haben wir entdeckt dass diese Menschen aus denen die Kirche "Heilige Gestalten" machte, selbst ganz genau wussten dass Gott alleine die Ehre gebührt!
Zu "Heiligen" wird sogar gebetet - wie war das noch gleich ? EIN NAME DER GEGEBEN IST ZUR RETTUNG?

Wenn nun Petrus und Paulus "nur" Menschen waren die gestorben sind und nun nichts für uns tun können! Wie auch Mirjam(Maria- Mutter Jeschuas), wieviel mehr alle anderen Heiligen und Heiliggesprochenen?
St.Christopherus, St.Lazarus..........,Mutter Theresa!

erschreckend wie "unbiblisch" doch einiges ist was sich Kirche nennt oder nicht?

Der Herr ruft zu uns: KOMMT ZURÜCK ZU MIR! WEG VOM SELBSTGEBASTELTEN "CHRISTENTUM" DAS EUCH SOWIESO NICHT HELFEN KANN! KEHRT UM ZUM LEBENDIGEN, ZU MIR EUREM GOTT!"

"...jeder der abweicht und nicht in der Lehre des Messias(Jesus) bleibt, der hat Gott nicht ; wer in der Lehre des Messias bleibt, der hat Abba(Vater-gott) und den Messias(Jesus)" 2. Johannes 9

"habt acht , dass euch niemand beraubt(oder einfängt) durch Philosophie und leeren Betrug, gemäss der Überlieferung der Menschen, gemäss den Grundsätzen der Welt und nicht Messias(Christus)-gemäss!"
-Kolosser 2,8
Was heisst das? Messias(Christus)-Gemäss?

"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben: NIEMAND KOMMT ZUM VATER ALS NUR DURCH MICH!"
-Johannes 14,6


Folgerung:

Nicht eine Kirche, auch kein Heiliger, weder Mirjam(Maria) noch Buddha, Konfuzius, Papst oder Muhammed - auch Religion rettet nicht! Einzig und alleine Jeschua HaMaschiach(Jesus der Christus)

Schewach laEl
Soli Deo gloria
Gott alleine die Ehre
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Offline Roland

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Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #2 am: 21 Juni 2005, 20:01:20 »
admin
Erstellt:
10.02.2004 17:34

Lieber ben Avraham,
wirklich super erklärt. Eine kleine Ergänzung vielleicht noch: Der Katholizismus hat die Heiligenverehrung eingeführt, um den Polytheismus der Heiden ins Christentum zu übertragen. Jeder einzelne "Heilige" hat die Funktion eines Gottes aus dem Heidentum. So gewann der Katholizismus Mitglieder und wurde zur mächtigsten Institution der Welt
Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Roland

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Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #3 am: 21 Juni 2005, 20:01:53 »
Anonymer User
Erstellt:
17.03.2005 16:17

Ich würde eher behaupten: das Heidentum hat einen christlichen Touch erhalten und wurde auf diese Art definitif die grösste Religion der Welt. Aber es gibt noch viele, die der Originalversion (Heidentum pur) treu gebleiben sind.
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Arne B.

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Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #4 am: 15 Januar 2006, 21:00:17 »
Hallo,

es ist sehr beachtens wert das die ACK Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen empfiehlt mit der Fokolar-Bewegung zusammenzuarbeiten.
Die Fokolarie sind eine reine "Marienbewegung" und suchen den Dialog mit den Religionen der Welt.

Die ACK fördert die Zerstörung der Wahrheit der Heiligenschrift und die vermischung mit der Welt, so wie es Beliam den Menschen sagte !

Da die Ökumenische Bewegung eben auch diese Marianischen Gruppen als vollkommen gleichwertig anerkennt ist auch zu erwarten das diese Sekten ihr Gedankengut in Freikirchen und andere Mitarbeitenden Gruppen der ACK verbreiten können.

Der Papst Johannes Paul II ist selber durch und durch Marianisch und empfahl sich der Jungfrau zu weihen !

Marianer Glauben das Maria der Weg und die Wahrheit und das Leben ist !

In der Ökumenischen Bewegung ist wirklich alles willkommen solange es nicht um die Absolute Wahrheit in Christus Jesus geht.

LG
Arne
« Letzte Änderung: 31 August 2006, 10:17:10 von Arne B. »

Holger

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Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #5 am: 10 April 2006, 21:24:43 »
Zitat von: "Arne B."

Der Papst Johannes Paul II ist selber durch und durch Marianisch und empfahl sich der Jungfrau zu weihen !

die den Gläubigen zu Jesus Christus führen soll

Zitat
Marianer Glauben das Maria der Weg und die Wahrheit und das Leben ist !
LG
Arne

Lieber Arne das ist eine Falschbehauptung = würdest du bitte die Quelle bringen?
Ich kenne zwar einige durchaus obskure marianische Bewegungen = aber diejenigen, die innerhalb eines katholischen Apostolats wirken = erkennen Jesus Christus als Weg und Wahrheit und Leben an.
Bringe entweder die Quelle, oder enthalte dich solcher Äußerungen

Arne B.

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Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #6 am: 11 Juli 2006, 14:39:39 »
Holger,

http://home.arcor.de/arneb1/Marianisches/b5_montfort_frefel.pdf
http://home.arcor.de/arneb1/Marianisches/Maria%20Vertreterin%20der%20ganzen%20Menschheit.pdf

und weiteres entnimmst du bitte aus dem Goldenbuch von diesem Irrgeist, du sagtest ja das du es hättest !

und hir noch ein paar zusätzliche Infos

http://www.betanien.de/forum/viewtopic.php?t=54

hir die vom Katholischen Apostolat anerkannten Irrgeister:

http://www.geistliche-gemeinschaften.de/

darunter befindet sich auch:

http://www.totus-tuus.de/
http://www.programmservice.de/Legion_Mariens/

so das dazu, Holger

komm zum Herrn Jesus Christus und lass dich Erlösen !
« Letzte Änderung: 31 August 2006, 10:34:24 von Arne B. »

Andreas 2

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #7 am: 06 Oktober 2006, 08:33:10 »
Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort von mir:
Götzendienst

Hrzliche Grüsse, Andreas

Offline kenny

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #8 am: 04 Dezember 2006, 16:58:22 »
Eines der Gründe, warum ich im Jahre 2000 aus der katholischen Kirche ausgetreten bin, war der Marien- und Heiligenkult; darin sehe ich eine Abgötterei. Wie bei den Heiden, bei denen verschiedene Götter für unterschiedliche Lebensbereiche zuständig sind, soll mich der heilige Florian vor Feuer schützen, Christophorus mich bei Reisen beschirmen, und die heilige Barbara beschützt Bergleute und Kanoniere. Sankt Hubertus ist praktisch der Jagdgott, denn auf ihn können sich die Jäger berufen. Was also ist der Unterschied zwischen einem Heiden und einem Katholiken? Das christliche Deckmäntelchen, unter dem sich die grosse babylonische Hure und die Mutter aller Gräuel tarnt?

Darüber hinaus ist der Heiligenkult antibiblisch: Schon in den mosaischen Gesetzen wurden Totenbefragungen und Geisterbeschwörungen als Gräuelsünde gebrandmarkt, und selbst in Jesaja steht geschrieben, dass wir uns nicht als Lebende zu den Toten wenden dürfen, um diese zu befragen.

Jesus selbst sagte, dass Er allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist; niemand kommt zum Vater denn durch Ihn. Er ist der einzige Mittler zwischen uns und Gott, dem Vater. Wir stempeln Jesus praktisch zum Lügner, wenn wir Heilige anrufen.

Und was Maria angeht, ist die Lehre des Vatikans ein Schlag ins Gesicht eines jeden Bibelgläubigen: Jesus hatte Halbgeschwister, also kann Maria niemals immerwährende Jungfrau sein. Sie ist auch nicht Gottesmutter: Zweifelsohne ist Jesus Gott, aber Maria gebar Ihn in Seiner menschlichen Natur, und Er war bereits, bevor Abraham gewesen ist. Jesus lebt also von ewigen Zeiten an. Wie kann Maria dann die Mutter Gottes sein? Damit wird sie faktisch zur Göttin erhoben; als Himmelskönigin wird sie bezeichnet.

Maria war auch nicht sündlos: Sie hat Tauben geopfert und Gott ihren Heiland genannt. Das macht nur dann Sinn, wenn auch sie eine Sünderin ist. Das macht Gott für mich noch grösser, auch wenn ich es nicht beschreiben kann. Gott nahm eine Sünderin zum Gefäss, um uns zu retten. Das tut Seiner Heiligkeit keinen Abbruch, sondern zeigt, dass Er eine Grösse, eine Liebe und ein Erbarmen mit uns hat, die unbeschreiblich ist. Ich kann mich nur ehrfürchtig davor in Anbetung und Lobpreis verneigen. Ich bete nicht zu Maria, um ganz ihr eigen zu sein; ich habe mein Leben Jesus übergeben. Er kann mich alleine retten, und auch jeden anderen. Wenn ich aber dem einzigen, der mich retten kann, mein Leben gebe, dann gehöre ich Ihm und keinem anderen mehr.

Ich verehre Gott, ich verneige mich vor Ihm, ich bete Ihn an und zu Ihm. Marien- und Heiligenverehrung ist Totenbeschwörung und Abgötterei. Das ist meine Meinung.

Markus Kenn
Jesus ist der Allergrösste!

Usuhl62

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #9 am: 06 Dezember 2006, 22:11:49 »
Die Marien- und Heiligenverehrung ist ein großer Blödsinn und nicht Biblisch. Auf gut deutsch gesagt ist die Marien- und Heiligenverehrung reiner Götzendienst.

Gruß Usuhl62

Offline kenny

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #10 am: 25 Dezember 2006, 18:09:40 »
Ich gebe Usuhl62 recht: Marien- und Heiligenverehrung ist tatsächlich reine Götzendienst. Wie bei den Heiden ist jeder Heilige für irgendetwas zuständig: Die heilige Barbara beschützt angeblich Kanoniere und Bergleute, der heilige Antonius findet Gegenstände angeblich wieder und so fort. Im Alten Rom betete man als Soldat zum Kriegsgott Mars, für den Wein war Bacchus zuständig etc. Was ist also der Unterschied? Es gibt keinen!

Auffallend ist auch, dass Moslems zu Heiligen beten; das ist dem Katholizismus sehr ähnlich. Ebenso hat auch im Islam Maria eine herausgehobene Stellung, genau wie im Katholizismus wie auch in der Orthodoxie. Der Vatikan erdreistet sich darüber hinaus, Maria als Miterlöserin zu "verkaufen"; dabei sagt Jesus eindeutig: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!" Und aus der Apostelgeschichte 4, 12 wissen wir, dass wir in keinem anderen Namen das Heil finden ausser in Jesus Christus.

Bezeichnend ist auch, dass Madonnenfiguren angebetet werden wie in Fatima. Katholiken werfen sich vor schwarzen Madonnen nieder (wie im polnischen Tschenstochau). Im Libanon pilgern Moslems und römische Katholiken zu einer Marienstatue, die angeblich Wunder wirkt. Hier wird offensichtlich, dass der Vatikan die Welteinheitsreligion anstrebt; dass zeigt sie ja auch an den in grösseren Abständen stattfindenden Weltgebetstreffen in Assissi seit 1986, in der Schamanen, Medizinmänner, Hindus, Konfuzianer, Buddhisten und Moslems mitbeteten. Wer will da noch allen Ernstes bestreiten, dass die römisch-katholische Kirche die Mutter aller Gräuel und die grosse babylonische Hure ist?

Markus Kenn
Jesus ist der Allergrösste!

Stefan

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #11 am: 25 Dezember 2006, 18:33:00 »
Also ich nicht.

Offline Roland

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #12 am: 07 Januar 2007, 19:44:45 »
Hallo Kenny,

interessant ist, woher der Begriff "Madonna" herkommt. Nach Hislop ist dieser Ausdruck die Übersetzung einer der Titel, unter dem die babylonische Göttin bekannt war. In göttlicher Form wurde Nimrod als Baal bezeichnet. Der Titel seiner Frau, der weiblichen Gottheit, würde Baalti sein. Im Deutschen bedeutet dieses Wort "meine Dame", im Lateinischen "Mea Domina", und im Italienischen wurde es korrumpiert zu der gut bekannten 'Madonna'!"
Unter den Phöniziern war die Mutter-Gottheit bekannt als "Die Dame vom Meer"; und selbst dieser Titel wird auf Maria angewandt, obwohl es keine Verbindung zwischen Maria und dem Meer gibt!

Zusammengefasst kann man daher feststellen, dass die kath. "Maria" nichts anderes als eine katholische Domina ist.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Roland

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Vatikan-Geheimarchiv: Neue Erkenntnisse zur Marienverehrung
« Antwort #13 am: 11 Januar 2007, 20:51:26 »
Seit Mitte September 2006 sind weitere Teile des Geheimarchivs im Vatikan für die geschichtliche Forschung geöffnet worden. Darunter auch Abteilungen, die Materialien enthalten, die über die Entwicklung der Marienverehrung Aufschluss geben.

Die alte "Kirche" hat schon sehr früh das Interesse auf Maria gelenkt. So entschied im Jahr 534 Papst Johannes II.: "Die glorreiche, heilige, immerwährende Jungfrau Maria ist im eigentlichen und wahren Sinn Gottesmutter." Doch damit war keine Aussage darüber getroffen, dass Maria eine "Mittlerin aller Gnaden" ist - somit aktiv an der Erlösung zum Heil der Menschen mitwirkt. Das wird heute in der röm.-kath. Kirche aber praktisch gelehrt.

Die Idee der Miterlöserschaft erblickte erst Anfang des letzten Jahrhunderts so richtig das Licht der Welt. Der Dogmatiker an der katholischen Fakultät der Universität Lugano, Prof. Dr. Manfred Hauke, hat jetzt anhand der freigegebenen Materialen aus dem Vati¬kanischen Geheimarchiv herausgefunden, wie sich die Vorstellung der Miterlöserschaft entwickelt hat.

Noch 1916 hatte Pater Alberto Lepidi, Magister des Apostolischen Palastes und zuständig für die kirchliche Druckerlaubnis in Rom, in einem offiziellen Gutachten festgestellt, dass die alte Überlieferung "niemanden kennt, der mit jenem Mittler, Erlöser, Priester (also Jesus Christus, die Red.) und mit jener Opfergabe aktiv verbunden ist beim Werk der Vermittlung der Erlösung und des Priestertums." Dies sei eine neue Lehre, die erst seit etwa 300 Jahren vertreten werde. Die Neuerer lehrten, "dass die selige Jungfrau Maria aktiv mit Christus beim Erlösungswerk verbunden ist", so Lepidi. 1922 beschloss Papst Pius XL, drei päpstliche Kommissionen einzurichten, die sich mit der universalen Gnadenmittlerschaft Mariens beschäftigen sollten. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Miterlöserschaft Mariens die Qualität eines Dogmas habe.

Somit ist diese kath. Ansicht eine Erfindung von Theologen aus der Neuzeit (ab 1500 ) und kann auf keine lange christliche Tradition zurückblicken. Biblisch gibt es sowieso keinen einzigen Hinweis hierfür. Dennoch gilt in der kath. "Kirche": Wer nicht anerkennt, dass Maria zeitlebens ohne Sünde war, leibhaftig in den Himmel aufgenommen wurde, "Mutter der Kirche" und "Mittlerin zum Mittler" ist, der ist vom kath. Glauben abgefallen.

Quellen: TOPIC Januar 2007; Theologisches 77/72/06
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Sarah

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Re: Marien- und Heiligenverehrung
« Antwort #14 am: 10 Mai 2007, 13:32:42 »
Grüß Dich, Morgenwache,

ja, Du hast völlig recht! Bei diesem Bild und dem gesamten Marienkult überhaupt kann es einem nur schlecht werden. Grausig soetwas. Mit tut es weh, immer mitansehen zu müssen, wie sich die Menschen an alles Mögliche klammern aber nicht an unseren Herrn Jesus.

[color=navy]Denn wenn es auch solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden - wie es ja wirklich viele "Götter" und viele "Herren" gibt -, so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn. (1. Korinther 8, 5-6)[/color]

Viele Grüße und Herzlich Willkommen im Forum!

Sarah