Autor Thema: Der Herr Jesus im Hebräerbrief  (Gelesen 11707 mal)

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offenbarung3-16

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #15 am: 28 Oktober 2007, 13:05:46 »
Naja - ist die Frage ob die heutigen Gesetzeslehrer und Gesunden Jesus überhaupt reden hören wollen, oder ob sich Jesus von solchen schon längst zurückgezogen hat. Buße kann doch jeder eigentlich sofort auf der Stelle tun, niemand hält in davon ab.

Schoham

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #16 am: 09 November 2007, 18:39:50 »
9 Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten! 10 Und: Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. 11 Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid, 12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.

Weisst du was mir in letzter Zeit immer mehr klar wird - Michi?

Das es um Jesus Christus geht - um Ihn - Ihn - den lebendigen Gott und nicht
um mich. Und das Wissen macht mich total glücklich. Es befreit mich von mir
selbst - meinem elenden Ego. 

Es geht um das herrlichste Wesen im Universum - den Sohn Gottes. Für den alles
erschaffen wurde.

Machen wir weiter ?  :D

Schoham

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #17 am: 14 November 2007, 21:58:10 »
13 Zu welchem Engel hätte Er ferner jemals gesagt (Ps. 110,1): "Setze Dich zu Meiner Rechten, bis ich Deine Feinde hinlege zum Schemel Deiner Füsse"?
 

Auch wir dürfen erleben wie Gott unsere Feinde zum schweigen bringt. Denn die Wahrheit ist wie ein Felsen an dem alle Unwahrheit zerbricht. Wer auf der Seite Gottes kämpft - dem gehört der Sieg.

Christus sitzt heute zur Rechten der Kraft. Wir sind mit Ihm im Himmel. Er hat uns mit Sich in den Himmel genommen. Nicht leiblich - aber im Geist. Christus in uns und wir in Ihm. Unzertrennbar auch durch den Tod.

offenbarung3-16

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #18 am: 15 November 2007, 05:22:59 »
Denen muss man den Mund stopfen, denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen. Titus 1,11

Schoham

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #19 am: 15 November 2007, 07:13:13 »
Nach dem Vers geht es weiter:

Ja - diese Feinde Gottes wollen andern ihre menschlichen Gebote aufdrängen.

Der Wahrheit aber - Jesus Christus - haben sie den Rücken gekehrt.

Sie behaupten zwar, Gott zu kennen, verleugnen Ihn aber durch ihr ganzes Tun: verabscheuenswerte und ungehorsame, zu jedem guten Werk untüchtige Menschen.
Tit. 1,16

offenbarung3-16

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #20 am: 15 November 2007, 07:16:59 »
Denen muss man den Mund stopfen, denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen. Titus 1,11

Schoham

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #21 am: 15 November 2007, 07:30:21 »
Denen muss man den Mund stopfen, denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen. Titus 1,11

 --heard-- Den stopft man am besten in dem man ihnen mit der Wahrheit entgegentritt  --heard-- und das in Liebe - Sanftmut und Demut.  --sheep--

offenbarung3-16

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #22 am: 15 November 2007, 07:31:24 »
Denen muss man den Mund stopfen, denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen. Titus 1,11

Schoham

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #23 am: 15 November 2007, 07:33:42 »
Der HERR segne dich Michael und schenke dir einen besinnlichen und frohen Donners - Tag.  :D

offenbarung3-16

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #24 am: 15 November 2007, 07:35:21 »
Denen muss man den Mund stopfen, denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen. Titus 1,11

Sarah

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #25 am: 15 November 2007, 10:45:12 »
WAS IST HIER LOS ???? DER TEUFEL - oder was ?

Merkt hier eigentlich keiner etwas?

WAS IST LIEBE FÜR EUCH?

Für mich ist Liebe nicht nur ein Wort. Ich möchte IN Wahrheit lieben und DIE Wahrheit lieben.

Wie liebt man IN Wahrheit? Was ist echte Liebe zu Jesus?

Für mich bedeutet es, Jesus zu lieben, indem ich versuche so gut ich kann, SEINE Gebote zu halten! Und zwar gerne!

Wenn ich einen Menschen liebe, so "opfere" ich auch etwas für ihn, tue etwas, gebe etwas auf, verzichte auf etwas, damit er glücklich ist und somit bin ich ja ebenfalls glücklich. Warum wollen wir das für Jesus nicht tun?

In dem Maße wie wir uns Jesus nahen - naht er sich uns! Das habe ich selbst immer wieder erlebt. Warum will keiner diesen schmalen Weg gehen - für Jesus? Schmal bedeutet für mich: unbequem, beschwerlich, anstrengend, einsam...aber Jesus hilft uns auch dabei.

@Schoham

Mein Eindruck von Dir ist, dass Du Dir selber gefällst, in Deinem Schreiben, in Deinen Bildern, in Deinen Endlos-Wiederholungen. Du möchtest etwas darstellen, was Du gar nicht wirklich bist. Du wirkst auf mich unecht, übertrieben, zerrissen, unglaubwürdig. Du trägst zu dick auf, versuchst etwas zu kaschieren.

Du redest viel von Liebe, Demut, Sanftmut und von Jesus. Aber im Grunde drehst Du Dich nur um Dich selbst. Du änderst alle paar Stunden Dein Profil (=Profil-Neurose), benutzt verschiedene Namen. Wer und vorallem WIE bist Du wirklich? Warum versteckst Du Dich hinter Namen und Bildern und Zitaten von Anderen? Ich habe Dich schoneinmal gefragt. Was ist Liebe für Dich?

Deine Liebe, die Du hier krampfhaft versuchst zu vermitteln graut mich! Und es ist keine Liebe, es ist eine Katzenliebe, eine Anselm-Grün-Liebe, eine Zweck-Liebe, ein Liebe, die sich selbst gefällt, eine Liebe, die schöne Worte macht aber die keinen Inhalt haben, keine Substanz, keine Kraft.

Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!  Und daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsere Herzen vor Ihm stillen, (1. Joh 3,18-19)


Sarah
« Letzte Änderung: 15 November 2007, 11:05:41 von Sarah »

frechdachs

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #26 am: 15 November 2007, 12:01:45 »
Hebräer 2:1 Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.
  2 Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing,
  3 wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein so großes Heil versäumen, welches zuerst durch den Herrn gepredigt wurde und dann von denen, die ihn gehört hatten, uns bestätigt worden ist?
  4 Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.

Schoham

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #27 am: 15 November 2007, 12:05:13 »
Was ist Liebe für Dich?

Wenn jemand behauptet:"Ich liebe Gott" und doch seinen Bruder hasst, so ist er ein Lügner..
1. Joh. 4,20


Die Liebe die Gott Seinem Kind ins Herz gibt ist von ganz anderer Art als das was die Welt heute unter Liebe versteht. Die Welt denkt zuerst an die Leidenschaft – das verliebt sein zweier Menschen. An freundliche Gefühle die man in netter Gesellschaft empfindet.

Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN, so dass auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Hl. 8, 6.7

Wurde ein Mensch von Gott mit dieser Liebe, für ein verlorenes Schaf Seiner  Herde, getauft, so kann nichts ihn aufhalten zu lieben und wenn nötig bis in den Tod.

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
Joh. 15,13


Sich selbst verleugnen - sich und seine Rechte in den Dienst Gottes für eine verlorene Welt stellen - ist auch eine Art von Leben hingeben. Selten wird das Leben mit dem leiblichen Tod für den Freund hingegeben. Der Herr Jesus tat noch grösseres:

Er starb für Seine Feinde!

Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind.
Röm. 5,10


In den Tod muss das sündige Ich, damit wir frei werden zu lieben.

Diese Liebe lebt noch -  auch wenn man unfreundlich behandelt wird. Bleibt dem Menschen treu zur Seite auch ohne Gegenliebe. Ist für ihn da – betet und ringt um Seine Seele.

Es ist etwas geheimnisvolles, das solche Menschen dies alles aushalten können. Ja nicht nur aushalten – sogar dabei noch froh und glücklich zu sein. Das Geheimnis ist die verborgene Kraft des Christus  - Sein Leben. Jedes mal wenn das Kind Gottes den Menschen in Fürbitte vor Gottes Thron bringt, erhält es neue Liebe. Also immer mehr als genug, um weiter lieben zu können. Die Liebe hört nur dann auf, wenn sich das Kind, von Gott der Liebe, entfernt.

Oswald Chambers sagt:

Wende dich auch nur eine einzige Sekunde vom Gehorsam ab und Dunkelheit und Tod werden augenblicklich am Werke sein.
Gehorche Gott in dem besonderen Punkte, auf den Er dich hinweist und sofort wird dir das nächste Problem erschlossen werden. 


Wer Jesus liebt – der hält Sein Wort – Seine Gebote. Sein Gebot ist – zuerst Gott zu lieben und aus dieser und nur aus dieser Quelle kommt Liebe ausgegossen in unsere Herzen durch Seinen Geist.

Da dachte ich: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Gebeinen verschlossen, dass ich's nicht ertragen konnte; ich wäre schier vergangen.
Jer. 20,9


frechdachs

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Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #28 am: 15 November 2007, 12:24:13 »
Hebräer 2:1 Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.

Wir dürfen lernen zu hören!
Wird dürfen lernen auf das zu achten was wir gehört haben!
Damit wir nicht das Ziel verfehlen von dem wir gehört haben.
Jesus Christus.

Was ich euch im Finstern sage, das redet am Licht, und was ihr ins Ohr höret, das prediget auf den Dächern. *

Predigen wir das was ER uns ins Ohr gesagt hat?
Das ER, Jesus Christus, der Grund der Fels der Ursprung von allem ist, und auch ER der ist, der alles vollendet.

Oder meinen wir noch das WIR Menschen veändern. Das WIR Gemeinde bauen.
Oder lassen wir den Meister endlich Arbeiten in dem wir ihm einfach zur Verfügung stehen.

Oft hören wir und begreifen mit unserem Verstand. Aber die Worte sind nicht in unser Herz gemeiselt.
Wir können sie zwar wiedergeben aber in unserem Alltag sind sie keine Wirklichkeit.

Studierst du noch, oder hörst du schon?


*Jesus Christus: Matthäus 10:27

Schoham

  • Gast
Re: Der Herr Jesus im Hebräerbrief
« Antwort #29 am: 16 November 2007, 06:36:04 »
Der Feind möchte uns immer wieder davon abhalten in der Bibel zu lesen und auf die Stimme Gottes zu hören. Es ist auch demütigend sich vom Vater erziehen zu lassen. Jeder der sich von Gott "anfassen" lässt wird bezeugen das aus der Demütigung Freude wächst.

Hebräer 2:1 Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.

Christus sagt uns ganz "persönlich" in was wir noch reich sind. Reiche Menschen gehen nicht betteln. Haben es nicht nötig zu bitten. Unsere geistige Armut macht uns glückseelig. Weil der Arme sich seiner Bedürftigkeit tief bewusst ist. Arme Kinder laufen in die Arme des Vaters dem alles gehört und dem Kind gerne gibt wenn es kommt und bittet.

Christus ruft durch Seine Hirten/Kinder zu Sich Selbst. Wer auf diesen Ruf nicht hört der kann Arbeiten und tun was er will - es ist vergebene Mühe. Er wird auch Lohn empfangen - aber nur den Lohn eines Knechtes unter Gesetz der dem Meister um des Geldes willen dient. Das Kind tut alles aus herzlicher Liebe zum Vater - einer Liebe die es aus Gnade empfangen hat.