Autor Thema: Katholiken wird weiß gemacht: "Du kannst die Bibel nicht verstehen"  (Gelesen 1384 mal)

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Offline Roland

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Wenn du einem Katholiken Christus bezeugst, wird er wahrscheinlich entgegnen, dass er schon Christ ist und dass seine Kirche die Bibel als Grundlage hat. Dennoch wird er sich wahrscheinlich weigern, wenn du ihn aufforderst, die Bibel selbst zu lesen. So wie eine junge Katholikin, die einem Menschenfischer einmal gesagt hat:

"Wenn ich die Bibel selbst lese, könnte ich sie falsch interpretieren. Wenn ich mal eine Frage habe, gehe ich zu meinem Priester und befolge seinen Rat. Dann habe ich keine Probleme mehr."

Mit anderen Worten: Die Katholische Kirche basiert auf der Bibel so, wie sie von den Priestern interpretiert wird. Also gibt es doch offensichtlich etliche Parallelen zwischen den Pharisäern zu Jesu Zeit und dem modernen Katholizismus.

In Markus 7 wirft Jesus den Pharisäern vor, sie hätten das Wort Gottes durch menschliche Überlieferungen wirkungslos gemacht. In den Tagen Christi hatte sich der jüdische Klerus selbst zur letzten Instanz erhoben, was das Auslegen der Schrift betraf, und es zur höchsten Pflicht gemacht, traditionelle Überlieferungen zu pflegen. JESUS kommentierte das mit einigen überaus harschen Worten.

Rom rühmt sich ganz besondere mit der Einrichtung des Magisteriums und behauptet, es sei das höchste "Ausbildungs-Büro" für Bischöfe und den Papst. Katholischen Laien wird eingetrichtert, dass sie die Bibel nicht gut genug verstehen können um sie selbst korrekt zu interpretieren. So sind sie gezwungen, Mutter "Kirche" zu befragen wenn sie wissen wollen, was in der Bibel wirklich gesagt wird.

Über die Jahrhunderte ist dabei durch päpstliche Dekrete, ökumenische Konzile und Bischofskonferenzen ein Traditionsgebäude entstanden, welches den Gläubigen praktisch den Zugang zu der reinen, biblischen Lehre verbaut. So wie schon bei den Pharisäern ist damit tatsächlich das Wort GOTTES wirkungslos gemacht worden.

Mittelpunkt dieser Tradition ist die Eucharistie. Indem behauptet wird, dass die Hostie sich durch den Segen des Priesters in das tatsächliche Fleisch und Blut Jesu verwandelt, sind die Leute gezwungen, zu ihm zu kommen, um Jesus empfangen zu können. Sie können nicht mehr einfach so eine Beziehung zu JESUS suchen, sondern sind darauf angewiesen, dass ihre "Kirche" ein Ritual zu diesem Zweck durchführt.

Und wenn jemand unbedingt direkt zu JESUS beten will, halten sie ihn mit ihrer Jungfrau-Maria-Göttin davon ab. Sie stellen Jesus als vielbeschäftigten Richter dar, der sich von seiner Mutter entlasten lassen muss. Wenn du nun also eine Bitte an Jesus richten möchtest, beauftragst du besser seine Mutter damit, weil er ihr auch meistens nichts abschlagen kann. Und damit sie auch leicht erreichbar ist, erfindest du eine einfache Wiederholungsformel: "Ave Maria, du Mutter Gottes, bitte für uns …" (lies mal Matthäus 6,7)

Dies sind die beiden traditionellen Pfeiler, die bislang verhindern, dass der Katholizismus kollabiert. Das Wort GOTTES sagt uns, dass JESUS Sich nach einer persönlichen Beziehung zu uns sehnt. Dagegen versuchen alle Religionen, ihn hinter einer Wolke von Ritualen und unbiblischen Traditionen zu verklären, oder leugnen seine Göttlichkeit. Da macht der Katholizismus keine Ausnahme. Man kann leicht erkennen, dass auch sie GOTTES Wort durch Traditionen seiner Wirkung beraubt haben.

Menschenfischer, lasst euch nicht von ihrer scheinfrommen Behauptung blenden, die wahre christliche Kirche zu sein. Die Pharisäer damals haben auch schon behauptet, die wahren "Gläubigen" zu sein, doch JESUS nannte sie Heuchler, die ihre Anhänger durch ihre Traditionen zu Kindern der Hölle gemacht haben. (lies Matthäus 23,15)

Quelle: Battle Cry, 05/2007
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!