Autor Thema: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt  (Gelesen 1970 mal)

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Offline Roland

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"Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« am: 19 Mai 2007, 15:28:32 »
Berlin (idea) – Der als "Kirchenstörer" bekannte Andreas Roy (Berlin) ist zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten befand ihn am 18. Mai des Hausfriedensbruchs in Tateinheit mit Nötigung und fahrlässiger Körperverletzung für schuldig. Roy hatte im Oktober 2004 eine Live-Übertragung der ZDF-Fernsehshow „Wetten dass ...?“ gestört. Er brüllte von seinem Platz aus Bibelverse und forderte Moderator Thomas Gottschalk auf, aus der katholischen Kirche auszutreten. Als Roy aus der Halle geführt wurde, schlug er um sich. Dabei wurde ein Wachmann im Gesicht verletzt.

Quelle: idea.de

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Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #1 am: 08 Oktober 2018, 19:15:34 »
so ganz hat sich das nicht abgespielt,aber es  ist Presse,auch in  den anderen  berichten,life aus dem einfachen leben  des christen...
Er-Lebnis-Bericht / 04.02 n. Chr.

Friede sei mit euch allen !

Zuvor eine wichtige Mitteilung:
Da diese gesamte Internetseite ein Geschenk ist und diese von zwei im Arbeitsleben eingebundenen und interessierten Männern freiwillig bearbeitet wird, und wir Brüder hierin ahnungslos sind, bitten wir euch um Verständnis für die lockere Handhabung der Internetseite und danken an dieser Stelle Andreas und Carsten für ihr beherztes Engagement !
-Halleluja !-

"Nun aber gebietet GOTT allen Menschen an allen Enden Buße zu tun, nachdem er die Zeit der Unwissenheit übersehen hat." (Apostelgeschichte Kap.17, Vers 30.31)

Am 14.04.02 n.Chr. um 14.00 Uhr wurde zur einer Kundgebung für ISRAEL aufgerufen. Gute Idee ! Aber auch für uns? Seit Wochen beobachten wir in den Medien wie sich die Lage zuspitzt und die gesamte Welt sich gegen das kleine Volk ISRAEL aufmachte, wie es in den Propheten Sacharja und Hesekiel von GOTT dem HERRN allen kundgetan wurde. Wer die Bibel ein wenig kennt weiß, daß der GOTT der Bibel der GOTT Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, und so hatten wir ein Ja, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Ausgerüstet mit rund 1000 DIN A4 Warnrufblättern, doppelseitig bedruckt, (Vorderseite siehe Anhang "Shalom..."/ Rückseite die Nationalflagge ISRAELS) und einem stabilen, blauen Plastikschild (Maße 150cm / 50cm) angebracht an einer ausziehbaren Teleskopstange mit der Aufschrift ; "ISRAELS GOTT gebietet allen Völkern : TUT BUßE ! (Die Bibel)" machten wir uns rechtzeitig auf den Weg.
Bevor wir die Wohnung verließen dankten wir GOTT und befahlen ihn uns in seine Hände. Mit diesem unübersehbarem, blau-weißem Schild, das wir noch mit vier weiteren ISRAEL-Flaggen bestückten, fuhren wir nun quer durch die Innenstadt Berlins bis zum U-Bahnhof Weinmeisterstaße. Eineinhalb Stunden vor Beginn der Kundgebung liefen wir nun von hieraus in Frieden und Freude die restliche Strecke zum Hackischen Markt zu Fuß...bis uns eine Gruppe von ca. sechs jungen Menschen mit folgenden Worten aufgeregt ansprach:
"Ihr könnt doch hier nicht jetzt schon und so öffentlich mit diesem provokantem Schild so herumlaufen!"
"Doch, warum nicht?" fragten wir staunend, stehend vor einem Bistro.
"Es ist gefährlich und außerdem kann es dafür so richtig auf die Fresse geben, da auch noch gar kein Schutz durch die Polizei gewährleistet ist- wir sind nämlich die Veranstalter!" war die Antwort ihrerseits.
Und in unserem kindlichen Glauben erwiderten wir: "Aber der GOTT ISRAELS sieht und behütet uns doch!"
Die Maße unseres Schildes machten es uns sowieso unmöglich es zu verstecken, davon abgesehen wollten wir unser Schild auch garnicht verstecken. Halleluja- wir waren die Ersten auf diesen riesigem, gut einsehbarem Platz. Einer hielt das Schild und der Andere verteilte die Warnrufe an die ankommenden Personen. Minute um Minute füllte sich der Platz mit Menschen jeglicher Art, und auch die Sicherheitskräfte nahmen zu - und wir mitten drin! Zu Beginn der ersten Redner waren unsere rund 1000 Warnrufe vergriffen, wunderbar! Nachdem alle Redner gesprochen hatten setzten sich die ca.1500 Teilnehmer in Bewegung, angeführt von einem Lautsprecher-LKW der Veranstalter. In diesem Strom, in dem Friedenslieder gesungen wurden, liefen wir mit...
bis zu dem erschreckenden Augenblick, an dem uns ein Mitverantwortlicher mit körperlichen Einsatz aus diesem Demonstrationszug beseitigen wollte. Seine Begründung war, daß wir rechtsorientierte Mission betreiben würden und dies nicht mit den politischen Inhalten dieser Demo übereinstimmt. Wir erinnerten ihn an ihre Einladung sich öffentlich solidarisch zu ISRAEL zu stellen und bekannten ihm unseren Glauben und Liebe zu den GOTT ISRAELS und seinem Heilsplan, worauf er sich wieder abwandte und in der Masse verschwand. Diese Attacken wiederholten sich immer dann, wenn wir uns den vordersten Reihen nährten - und so mußten wir schmerzhaft erfahren, daß auch hier an diesem Ort das Wort der Bibel verworfen wurde.
Dennoch zogen wir dann dankbar und froh unsere Straße... bis zum U-Bahnhof Nauener Platz, wo uns ca. zehn palästinänsische Jugendliche entdeckten. Sie zögerten keinen Augenblick und stürmten in unser Zugabteil. Aufgeregt und schäumend vor Wut nahten sie sich uns bis auf Reichweite und forderten lautstark die Herausgabe der ISRAEL-Flaggen! In Christus, der die Liebe ist, versuchten wir ihnen unsere Herzensgesinnung mitzuteilen, jedoch ohne Erfolg. Unter wüsten Beschimpfungen und Bespeiungen versuchten sie im Gegenzug die Flaggen in Brand zu setzen. Die gesamte Situation war hochexplosiv und eskalierte weiter, so daß schon die erste Flagge lichterloh mitten im Zugabteil brannte. Damit nicht das gesamte Schild den Flammen zum Opfer fallen würde, überließen wir ihnen die restlichen drei Flaggen zur Vernichtung. Nun geschah ein Wunder - wie aus heiterem Himmel erschien eine ca.55-jährige Frau mitten in diese brisante Situation und trampelte wie wild das Feuer aus, unter den jubelnden Zurufen der haßerfüllten Palästinänser, da dies die Flagge ISRAELS war. Darauf schrie die Frau mehrfach und hysterisch "haltet Alle eure Schnauze, haltet Alle eure Schnauze".
Was für eine Situation, fast unglaublich und doch wahr. Und so fuhren wir in den nächsten Bahnhof ein.
So schnell wie der Tumult begann, so schnell verflüchtigte sich dieser Aufruhr auch wieder. Überwältigt und staunend über die Gegenwart GOTTES und seiner Hilfe fuhren wir dankend und tiefbewegt unsere Bahn.

-HALLELUJA, Amen !
Anhang: Text der Warnrufblätter

Shalom...
INRI - König der Juden

Achtung dies ist eine Warnung an alle Menschen, die sich gegen ISRAEL erheben werden!

Denn der HERR sprach zu Abram:
"Gehe aus deinem Vaterland und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Haus in ein Land, das ich dir zeigen will...
...Ich will segnen, die dich segnen und verfluchen, die dich verfluchen ...(1.Buch Mose Kap.12)

Nach dem Tod Moses; des Mann GOTTES, sprach der HERR zu Josua (Buch Josua Kap.1) :
"Zieh Über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ich ihnen...den Kindern ISRAELS, gegeben habe! (5.Buch Mose Kap.34, Vers 5)...Alle Stätten, darauf eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich zu Mose geredet habe." (5.Buch Mose Kap.11, Vers 24)

"Von der Wüste an und von dem Berge Libanon und von dem Wasser Euphrat bis an das Meer gegen Abend soll eure Grenze sein..."

Dies ist die Last des Wortes vom HERRN über ISRAEL, spricht der HERR ZEBAOTH, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht: "Siehe ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind...zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle die ihn wegheben wollen, werden sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln...(Buch Sacharja Kap.12)...denn des HERRN Tag ist nahe im Tal des Urteils!"
(Buch Joel Kap.4)...So spricht der HERR: "Die Nationen zu richten tue ich nicht um euret willen (Sacharja 14,3)
ihr vom Hause ISRAEL, sondern um MEINES HEILIGEN NAMENS willen, welchen ihr entheiligt habt unter den Heiden! (Buch Hesekiel Kap.36-39)

Gesegnet sei ISRAEL, in Ewigkeit, Amen ! (Psalm 149+150)


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Ade!


Es grüßen Euch Bruder Andreas in Christus und
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Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #2 am: 08 Oktober 2018, 19:24:21 »
und noch ein bericht was man so ERlebt
Er-Lebnis-Bericht / 03.02 n. Chr.

"..Wenn sein Zweig jetzt saftig wird, und Blätter gewinnt, so wisset ihr, dass der Sommer nahe ist." (Math. 24)

Eröffnungsfeier des ökumenischen Pavillons ( "Das Auge"! ) Mitte letzten Jahres auf dem BUGA -Gelände in Potsdam. (BUGA =Bundesgartenschau)

Durch einen Zufall erfuhren wir von dieser Veranstaltung. Wir befohlem dem Herrn unsere Wege an und dankten ihm für diese!
Schon bei der Anfahrt hörten wir deutlich, dass wir keinen Eintritt zahlen sollten, und so suchten wir einen passenden Eingang. Wir landeten an einem Drehkreuz, das nur mit einer Chipkarte zu passieren war.
Nun teilten wir den dort platzierten Mitarbeitern im Namen Jesu mit, dass wir ausschließlich an dem ökumenischen "Gottesdienst" teilnehmen wollen. Diese erklärten uns nun, dass alles was hinter dem Drehkreuz ist, 21,-DM pro Person zu zahlen hat, auch wenn es sich wie in unserem Fall nur um die Teilnahme an der ökumenischen Veranstaltung handelt.
Im nächsten Zug fragten wir höfflich nach einem Vorgesetzten, dem wir unser Anliegen vortragen könnten.
Da es ein Nebeneingang war passierten in der Zwischenzeit viele Besucher dieses Drehkreuz, und so geschah es, dass eine Frau von uns mit der Bitte angesprochen wurde, sie möchte doch einen Verantwortlichen der Kirchenveranstaltung zum Eingang schicken um die Situation zu klären!
Plötzlich zog die Frau ihren Geldbeutel und wollte uns 21,- DM schenken - doch wir sind zu zweit - sagten wir ihr ... Alle waren sehr erstaunt, als sie weitere 21, DM für uns (ihr wildfremden Männer!) heraus tat!
Noch mehr verwunderte es die dabeistehenden Zuschauer und Mitarbeiter, als wir dankend mit der Begründung ablehnten, dass uns der Herr Jesus Christus gesagt hat umsonst an der Veranstaltung teilzunehmen.
Zu unserem eigenen Erstaunen kehrte die Frau kurz darauf zurück, nachdem sie sich aufgemacht hatte einen verantwortlichen Kirchenmitarbeiter zu holen, den sie wohl nicht fand. Sie steuerte uns direkt an und sagte uns: "Nehmt jetzt das Eintrittsgeld (42,-DM!), kommt rein und sagt es ihnen selbst, dass dies nicht mehr unsere Kirche ist."
Das hörten wir als des Herrn Wort, da wir niemand den Grund unserer Sendung mitgeteilt hatten!
So nahmen wir diese Liebesgabe dankend an und begaben uns direkt zum Haupteingang, jedoch mit dem deutlichen Wort unseres Herrn im Ohr kein Eintrittsgeld zu bezahlen.
An der Kasse erklärten wir erneut, dass wir um Jesu willen kostenlos an dieser Veranstaltung teilnehmen sollen. Die Kassiererin staunte nicht schlecht und verwieß uns auf einen Kontrolleur/ Einlasser.
Auch dieser erfuhr nun von unserer Sendung und musste sich die gesamten vorangegangenen Geschehnisse anhören, so dass er uns - Gott sei Dank -verblüfft und kostenlos Einlass gewährte -Halleluja, Amen! -
Als wir fröhlich dankend am Pavillon ankamen suchten wir die Geberin, die wir auch fanden. So konnten wir ihr auch ihre Liebesgabe (42,-DM) zurückgeben und ihr für ihr Vertrauen danken.
Sie war sichtlich berührt und bewegt, weil wir nicht schon in Potsdam beim versaufen ihrer Liebesgabe waren, wie sie es angenommen hatte und es uns beschämt mitteilte. Die Begegnung erreichte ihren Höhepunkt, als sie uns inständig und von ganzem Herzen bat erneut die Liebesgabe zu nehmen. Was für ein Herr!

Wir vernahmen nun die Ankündigung des Abschlusssegens und den Hinweiß zur Freigabe der Kaffeetafel für groß und klein! (ca. 250 Teilnehmer/Besucher!) Der sogenannte Einweihungsgottesdienst war nun am Ende und wir fragten: "Was nun Herr?" Es kristallisierten sich zwei Fragen heraus:
1. Wie können große aber vor allem kleine Leute an Kaffe und Kuchen teilnehmen, wenn sie pro Kopf 21,-DM Eintritt zahlen müssen und das vielleicht bei einer Familie mit vier Kindern?
2. Wie ist es der Evangelischen Kirche möglich ökumenische Gottesdienste mit den Katholischen Priestern auszuüben, wo sie doch noch immer opfern? (Eucharistie/Abendmahl)
Diese Fragen riefen wir ihnen laut zu, so dass sich wie auf Kommando alle Anwesenden umdrehten, uns anstarrten und mit einem lauten Stöhnen ihren Unmut bekunden! Einige ergrimmte Gottesdienstteilnehmer setzten sich nun in Bewegung, um uns nicht nur verbal, sondern auch körperlich wegzudrängen! Wir riefen erneut und baten um Antwort - und die Situation eskalierte... , so dass man uns schon den Mund mit Gewallt von hinten zu halten wollte und mit einem Schirm Schläge androhte. Der Herr schenkte uns weiterhin Freimut um Herrn Prof. Dr. W. Huber (Bischof von Berlin/Brandenburg), Ministerpräsident Stolpe und alle anderen Anwesenden Herren zur Umkehr aufzufordern - Im Namen Jesu! -
Wir warnten sie eindringlich und mit ganzem Ernst nicht mit ihrem Wandel fortzufahren, weil dies Gott unserem Herrn ein Gräuel ist und er sie dafür strafen wird. Dies taten wir in der Liebe Christi und zur Verherrlichung seines wunderbaren Jesu Namen.
Um in ihrem Treiben ungehindert fortfahren zu können, ließen sie durch das Wachpersonal und den anwesenden Bodyguards die Polizei herbeirufen, die uns dann -Gott sei Dank! - aus dem anhaltenden Tumult befreiten und uns abführten. (APG. 21,35.36 /23,10)
In Gewahrsam der Staatsgewalt verließen wir nun das BUGA -Gelände durch das am Anfang erwähnte Drehkreuz, doch von der anderen Seite, und segneten die staunenden Mitarbeiter.
Nun folgte eine Personenkontrolle mit dem Ausspruch eines Hausverbotes. Geborgen im Herrn und erquickt im Herzen verabschiedeten wir uns von den Polizeibeamten und übergaben ihnen noch Traktate.
Anteilhabend nicht "nur" am Glauben, sondern auch am Leiden Christi, der Schmach Christi zogen wir fröhlich preisend und dankend weiter unsere Straße!
(1. Petrus 2,21 / 3,14 / 4,14 ) - Halleluja, Amen! -

Im Vertrauen auf Jesus hoffen wir, dass alle erwähnten Personen zum Heil in Christus gelangen!
Und wünschen hierzu Gottes Segen
Maranatha,
Die Brüder im Herrn!

Anmerkung!!!
Es ist an der Zeit darauf aufmerksam zu machen, dass Prof. Dr. W. Huber (Bischof v. Berlin/Brandenburg) auf verschiedene Arten und Weisen über sein
Fehlverhalten Gott gegenüber in Kenntnis gesetzt worden ist!
z.B.:
öffentlich:
Kirche zum heiligen Kreuz "Eröffnungsgottesdienst 2001" Zusammenarbeit mit Kardinal Starzinskai.
Friedrich - Wilhelm - Gedächtniskirche "Denken gegen Gewalt" mit politischen und kirchlichen Oberhäuptern.
evangelische Akademie im franz. Dom bei einer Podiumsdiskussion mit Wolfgang Schäuble, Prof. Dr. Pulsfort und viele mehr...
Konrad-Adenauer-Stiftung "Wissenschaftsvortrag: embryonale Stammzellenforschung"
und vieles mehr ( siehe bald in den nächsten INRI-LIVE-BERICHTEN!)
schriftlich:
mehrere Schriftsendungen mit Thesenanschriften und Kassettenbotschaften
privat:
persönliche Besuche im Bischofsamt
Einzelgespräche, auch nach vielen Veranstaltungen

Alle Hinweise und Warnungen sind wieder auf das Wort Gottes, der Bibel zu besinnen wurden von seiner Seite sehr wiederstanden, aber auch von anderen leitenden Kirchenvertretern!

Einige dieser angegebenen Treffen und andere Veranstaltungen lesen sie demnächst in den folgenden INRI-LIVE-BERICHTEN, so der Herr will und wir leben werden!
Ade!
"Ihr Halsstarrigen und unbeschnittnen an herzen und Ohren, ihr wiederstrebt allezeit dem HEILIGEN GEIST, wie eure Väter, also auch ihr...."
(APG. 7,51)


Nächster INRI-Live Er-Lebnis-Bericht in 30 Tagen, so der Herr will und wir leben werden, unter

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Ade!


Es grüßen Euch Bruder Andreas in Christus und
Bruder Christian in Christus und
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Offline Roland

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #3 am: 09 Oktober 2018, 00:10:26 »
Hallo Benjamin23,

herzlichen Dank für die beiden wunderbaren Zeugnisse.

Kennst Du denn die Brüder Andreas und Christian persönlich?

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #4 am: 09 Oktober 2018, 06:08:01 »
Lieber Roland!
Durfte den Bruder jahrelang begleiten :Er Über uns
Über uns möchten wir eigentlich garnicht soviel sagen, sondern vielmehr von dem, der uns ergriffen hat, Jesus den Christus. Jedoch liegt es uns auch auf dem Herzen uns hier klar und deutlich von sämtlich bestehenden Formen von Kirchen, Sekten und Religionsgemeinschaften und deren unzähligen Konfessionen und Gruppierungen zu distanzieren. Gott will Kinder kein Verein!

Wir wünschen den Menschen letztendlich nur das, was uns selbst ergriffen hat, die Liebe Gottes, die dadurch den Menschen offenbart worden ist, da Christus sein Leben für seine Feinde gab, für Sünder, Gottlose - wie wir es waren.

Durch sein Wort mussten wir erkennen, dass der Mensch Gott nichts bringen kann um sich den Himmel zu verdienen - nicht die Mitgliedschaft in irgend einem Verein, keine religiösen Werke, auch keine hohen Erkenntnisse oder was der Mensch sonst noch so vorzuweisen hat.

Das was dem Menschen unmöglich ist durch seinen gottlosen Zustand, das tat Gott durch Jesus Christus. Er, der von keiner Sünde wusste, wurde für uns zur Sünde gemacht und ging für uns ins Gericht Gottes, das uns zu treffen hat, da wir nach den Geboten Gottes den Tod verdient haben - alle, ohne Ausnahme. Das Lamm Gottes - welch eine Liebe!

Diese Freiheit wünschen wir einen jeden, keine Angst mehr vor dem Tod haben zu müssen, da man Vergebung seiner Schuld vor Gott erfahren hat durch das vergossene Blut Jesu Christi. Diese Gewissheit lässt sich nicht erlernen oder studieren. Dieses gereinigte Gewissen vor Gott gibt es einzig und allein durch Jesus Christus und seinem vollbrachtem Werk auf Golgatha. Das wünschen wir einen jeden - ob Freund, ob "Feind". Dazu soll auch diese Seite dienen, den Menschen dazu anzuregen sich HEUTE ernsthaft zu fragen ob er dies überhaupt hat, da der Tod jeden Moment eintreten kann. In Psalm 90 steht geschrieben:

"Mensch bedenke, dass Du sterben musst, auf dass Du klug wirst...", da es schrecklich ist, unversöhnt in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Prüft alles in der Bibel, dem Wort Gottes, der heiligen Schrift!

Buchtip
Segensgruß vom Kirchenstörer

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Kor. 13, 13) Dieser Satz beschreibt, was mit dem "Segensgruß vom Kirchenstörer" ihren Anfang genommen hat. In diesem Buch geht es um den Glauben, das Vertrauen Gott gegenüber mit seinen herrlichsten Zusagen, die eine treibende Kraft freisetzt, auf Hoffnung weiterzusagen und mitzuteilen, was einen selbst ergreifen kann. Diese Arbeit auf Hoffnung wird dann in dem zweiten Buch "Segensgruß vom Störenfriede" mit reichlich Bildmaterial angereichert sein. Diese Liebe ist das Größte unter uns, womit wir dann auch schon bei dem dritten Buch wären, was noch vom Kirchenstörer erscheinen soll, welches die tiefsten Geheimnisse dieses "Liebes- Rufes" von A bis O im Detail offenbart. Diese Erzählungen sind nicht wie sonst rein zufällig, die Örtlichkeiten und Begebenheiten nicht frei erfunden - sondern authentisch! Der Autor wünscht, dass der Glaube zum Schauen wird, die Hoffnung beim Lesen sich erfüllt und die Liebe einen jeden ergreift!

Unser Youtubekanal
Hier noch unser Kanal auf Youtube, auf dem auch Musikvideos, persönliche Videobotschaften und ander Videos zu finden sind.würde es nicht wollen das ES um seine Unsere Persohn geht.Das schreibt er auch auf seine seite...
die  4er seite wurde in Lutherberg  von christian  ander Tür geklebt wo auch luther seine thesen  veröffentlichte.Hier nochmal die  4er seite
Hier entsteht die Seite www.jesus-der-christus.com.

KATHOLISCH (ORTHODOX) (OFFB. 17, 1-9)

„HEILIGER VATER“ » „UND SOLLT NIEMAND VATER HEISSEN AUF ERDEN..."
(MATH. 23, 9 / EPH. 3, 14. 15 / RÖM. 8, 15-17)

PRIESTERTUM » „CHRISTUS DER RECHTE HOHEPRIESTER"
(HEBR. 5, 14 / TIT. 2, 14 / 1.PETR. 2, 9.10 / OFFB. 1, 4-6)

OPFERN » „…DA ER HAT EIN OPFER FÜR DIE SÜNDEN GEOPFERT, DAS EWIGLICH GILT..."
(HEBR. 9 + 10 / JOH. 19, 30 / PETR. 2, 24. 25 / JER. 6, 13-20 / JES. 1, 11-17)

KINDSTAUFE » „DIE NUN SEIN WORT ANNAHMEN, LIESSEN SICH TAUFEN..."
(APG. 2, 41 / MARK. 16, 16 / RÖM. 5 + 6 / JOH. 3 / GAL. 6, 13-15 / GAL. 2, 20)

SELIGPREISUNG » „SELIG SIND..."
(MATH. 5 / JOH. 20, 29)

TEMPEL / GOTTESHAUS » „...DER TEMPEL GOTTES IST HEILIG, DER SEID IHR."
(APG. 7, 48-54 / 1. KOR. 6, 19 / 2. KOR. 6, 14-18 / JOH. 14, 23)

MARIÄ-HIMMELFAHRT » „UND NIEMAND FÄHRT GEN HIMMEL, DENN DER VOM HIMMEL HERNIEDERGEKOMMEN IST..."
(JOH. 3, 6. 13. 31)

"MUTTER GOTTES" » „AM ANFANG WAR DAS WORT..."
(JOH. 1 / LUK. 1, 46-47)

ZÖLIBAT » „...DIE DA GEBIETEN NICHT EHELICH ZU WERDEN..."
(1. TIM. 4 / 1. TIM. 3, 1-5 / TIT. 1, 6)

VATIKANSTAAT » „UNSER BÜRGERRECHT ABER IST IM HIMMEL..."
(PHIL. 3, 20 / JAK. 4, 4 / JOH. 18, 36. 37 / KOL. 3, 1 / HEBR. 12, 22-24 / JAK. 5, 1-6)

MAMMON "PAPST-EURO" »„"…WES IST DAS BILD…"
(MATH. 22, 20-21 / KOL. 3, 5 / RÖM. 6, 6 / 1. TIM. 6, 6-12 / MATH. 6, 19-34)

MILITÄRDIENST »„...WER DAS SCHWERT NIMMT, DER SOLL DURCHS SCHWERT STERBEN."
(MATH. 26, 52 / JAK. 4 / LUK. 3, 14 / MATH. 5, 38-48 / MATH. 24, 6-14 / JAK. 2, 5-13 / MATH. 26, 51-56)

KIRCHENDOGMA, -KONZILE, -SATZUNGEN » „...NICHT IN STEINERNE TAFELN, SONDERN IN FLEISCHERNE TAFELN DES HERZENS."
(2. KOR. 3, 3 / OFFB. 22, 18. 19 / 2. TIM. 3, 14-17 / JOH. 5, 39 / MATH. 4)

WER EUCH EIN ANDERES EVANGELIUM PREDIGT, ALS DAS WAS IHR EMPFANGEN HABT, DER SEI ANATHEMA (VERFLUCHT)!
(GAL. 1, 8. 9)

ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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EVANGELISCHE KIRCHE

BISCHÖFFINNEN » „...LASSET EURE WEIBER SCHWEIGEN IN DER GEMEINDE..."
(TIT. 1, 5-9 / APG. 20, 28 / 1. KOR. 14, 34 / 1. PETR. 5, 2-4 / 1. TIM. 4, 16)

PFARRERINNEN
(1. TIM. 2, 9-15 / 1. KOR. 14, 33-38 / EPH. 5, 19-33)

TOLERANZ » „...DU SPREIZEST DEINE BEINE GEGEN ALLE, SO VORÜBERGINGEN, UND TRIEBST GROSSE HUREREI."
(HES. 16, 25 / 2. MOSE 20, 1-7 / JOH. 14, 6 / 1. JOH. 2, 22)

KINDESTÖTUNG IM MUTTERLEIB »
(EV. ABTREIBUNGSBERATUNGSSTELLEN IN BERLIN UND BRANDENBURG!)
„SIEHE, KINDER SIND EINE GABE DES HERRN, UND LEIBESFRUCHT IST EIN GESCHENK."
(PS. 127, 3 / 2. MOSE 20, 13 / 1. KOR. 13 / 1. MOSE 1 / 1. MOSE 3, 16 / JER. 7, 6 / JES. 1, 15-17)

HOMOSEXUALITÄT » „MÄNNER UND WEIBER HABEN DEN NATÜRLICHEN BRAUCH VERLASSEN ... FRAU MIT FRAU ... MANN MIT MANN SCHANDE GETRIEBEN."
(RÖM. 1, 26-27 / 3. MOSE 18 / 1. KOR. 6, 9-10 / RÖM. 1, 18-32)

HUMANISMUS ANSTATT CHRISTUS » (FREIMAURER)
„WENN ICH DEN MENSCHEN NOCH GEFÄLLIG WÄRE; SO WÄRE ICH CHRISTI KNECHT NICHT."
(GAL. 1, 6-12 / 1. THESS. 2, 3-9 / JAK. 4, 4 / RÖM. 8, 1-14 / 1. KOR. 2, 1-8 / JES. 5, 20-23 / JER. 6, 13-19 / 1. JOH. 2, 15-17 / JUDASBRIEF)

GOTTESDIENST » „...AUF DAS DIE, SO DA LEBEN HINFORT NICHT SICH SELBST LEBEN..."
(2. KOR. 5, 15 / 1. PETR. 4, 1-7 / RÖM. 12, 1-2 / JES. 1, 11-17 / JAK. 1, 27 / 2. TIM 3 / JOH. 17)

SEHET ZU, DASS EUCH NIEMAND BERAUBE DURCH DIE PHILOSOPHIE UND LOSE VERFÜHRUNG NACH DER MENSCHEN LEHRE UND NACH DER WELT SATZUNGEN...
(KOL. 2, 8. 9)

ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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STAATLICH ANERKANNTE ORGANISATIONEN / FREIKIRCHE

PASTOR/IN » „PREDIGE ICH DENN JETZT MENSCHEN ODER GOTT ZU DIENST? ODER GEDENKE ICH MENSCHEN GEFÄLLIG ZU SEIN?..."
(1. KOR. 4, 8-11 / OFFB. 3, 15-17 / GAL. 1, 10 / 1. THESS. 2, 3-6 / JOH. 7, 7 / 2. PETR. 2, 1-3. 13-15 / 2. TIM. 4, 3-4)

WOHLSTANDSPREDIGT » „NIEMAND KANN ZWEI HERREN DIENEN… IHR KÖNNT NICHT GOTT DIENEN UND DEM MAMMON."
(LUK. 6, 24-26 / JAK. 5, 1-3 / MI. 2, 11 / RÖM. 8, 12-13 / 1. TIM. 6, 6-12 / MATH. 6, 24 / 6, 21)

KÖRPERSCHAFTEN / VEREINE » „DIE MENGE DER GLÄUBIGEN WAR EIN HERZ UND EINE SEELE, AUCH KEINER SAGTE VON SEINEN GÜTERN, DASS SIE SEIN WAREN... ES WAR IHNEN ALLES GEMEIN."
(APG. 2, 41-47 / APG. 4, 32 / 1. JOH. 3, 17 / 5. MOSE 15, 7 / 2. KOR. 6, 16-18)

VERSAMMLUNGSORDNUNG » „ VOM GEBRAUCH DER LEHRGABE UND DES ZUMGENREDENS, VON GUTER ORDNUNG IM GOTTESDIENST."
(1. KOR. 14 / 1. TIM 2, 9-12 / TIT. 2, 4-5 / 1. PETR. 3, 1-6 / APG. 2, 42 / MATH. 24, 24 / 1. KOR. 10, 7 / 2. MOSE 32, 6. 17-18)

NETZWERK / BÜNDNISSE » „...GEHET AUS, VON IHR, MEIN VOLK, DASS IHR NICHT TEILHAFTIG WERDET IHRER SÜNDEN,..."
(2. KOR. 6, 14-18 / EPH. 5, 11 / OFFB. 18, 4 / OFFB. 19 / 1. KOR. 4, 1 / 2. TIM. 3 / 2. PETR. 2 / JUDASBRIEF)

DENN DAS WORT VOM KREUZ IST EINE TORHEIT DENEN, DIE VERLOREN WERDEN, UNS ABER, DIE WIR SELIG WERDEN, IST`S EINE GOTTESKRAFT.
(1. KOR. 1, 18)

ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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NEUE WELTORDNUNG / ONE WORLD / UNO

WELTRELIGIONEN » „DIE GÖTZEN UND GÖTZENDIENER WIRD DER LEBENDIGE GOTT VERDERBEN..."
(2. MOSE 20, 1-7 / 1. JOH. 2, 22 / JER. 10 / JOH. 3, 5-15)

WELTFRIEDEN » „CHRISTUS IST UNSER FRIEDEN..."
(EPH. 2, 14 / JOH. 14, 6 / JER. 6, 14 / HEBR. 10, 19-23 / JES. 59, 7-8 / 2. PETR. 3, 2-13 / OFFB. 21 / 1. JOH. 3, 12)

WELTETHOS » „...GLAUBT NICHT EINEM JEGLICHEN GEIST, SONDERN PRÜFET DIE GEISTER, OB SIE VON GOTT SIND, DENN ES SIND VIELE FALSCHE PROPHETEN AUSGEGANGEN IN DIE WELT."
(2. MOSE 20, 1-17 / MATH. 22, 37-40 / 1. JOH. 2, 15-18 / JAK. 4,4 / 1. JOH. 5, 1-12 / 1. JOH. 4, 1-8 / GAL. 5, 1-10)

FÜHRUNGSKRÄFTE » „...SIE SIND BLINDE BLINDENLEITER..."
(2. KOR. 11, 13.14 / MATH. 15, 14 / JOH. 8, 44 / 2. PETR. 2 / MATH. 7, 15 / JUDAS 4-16 / OFFB. 13, 11-18 666 2. TIM. 3, 1-9)

WELTEINHEITSWÄHRUNG (ZAHLENCODE!) » „UND ES MACHT DASS DIE KLEINEN UND GROSSEN, DIE REICHEN UND ARMEN, DIE FREIEN UND KNECHTE, ALLESAMT SICH EIN MALZEICHEN GEBEN AN IHRE RECHTE HAND ODER AN IHRE STIRN, DASS NIEMAND KAUFEN ODER VERKAUFEN KANN, ER HABE DENN DAS MALZEICHEN..."
(OFFB. 13, 16.17 / OFFB. 14, 6-11 / MATH. 6, 24)

WENN ICH DEM GOTTLOSEN SAGE: DU MUSST DES TODES STERBEN, UND DU WARNST IHN NICHT UND SAGST ES IHM NICHT, DAMIT SICH DER GOTTLOSE VOR SEINEM GOTTLOSEN WESEN HÜTE, AUF DASS ER LEBENDIG BLEIBE, SO WIRD DER GOTTLOSE UM SEINER SÜNDE WILLEN STERBEN; ABER SEIN BLUT WILL ICH VON DEINER HAND FORDERN.
(HES. 3, 18)


ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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               Das inzenierte Chaos durch Terror,Krieg und Wirtschaftskrisen dient dazu eine neue Ordnung herzustellen.Die                     Menschheit wird absichtlich in ein Chaos gestürzt um sie gefügig zu machen.Sie wird nach einem Ausweg rufen,nach jemanden ,der Sie rettet.Und sein geist ist jetzt schon da,seine stimme überall zu vernehmen.Schlagworte wie Friede ,sicherheit,soziale Gerechtigkeit,Brüderlichkeit,einheit über alle grenzen,Kulturen,Nationen,Rassen und Religionen hinweg sind unüberhörbar und kündigen sein baldiges Auftreten an"
Soweit ein ausschnitt aus einer DVD zu sehen ..Turmbau zu Babel zu sehen auf  WWW.jesus-der-christus.com
Lest Bibel  Ade Benjamin                 
 

Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #5 am: 09 Oktober 2018, 06:18:44 »
ps kann dir gern das Buch  segensgruß vom kirchenstörer und ein  video ( 45 min ) zusenden kann man aber auch  von der internet seite runterladen .
Ihr könnt hier den Titel anwählen und abspielen oder auch schon speichern und herunterladen. Verbreitung und Vervielfältigung erwünscht!

Verschiedenes
Glaubwürdigleit der Bibel (05:06 min.)
Laststein der Nationen (8:22 min.)
Schattenwelt - Gesetz und Gnade (14:07 min.)
Ein Prophet (18:34 min.)
Das Wort Gottes (9:59 min.)
Das Lamm Gottes (9:04 min.)
EIN Herr und Gott (3:25 min.)
Prediger der alten Schule (15:11 min.)
5 Minuten (7:27 min.)
Vergebung (3:43 min.)
Offenbarung (2:25 min.)
Auch wenn es regnet (5:41 min.)
Bekanntmachung (6:37 min.)
Fromme Evolution
Wölfe im Schafspelz (42:45 min.)
Fromme Evolution (10:46 min.)
Verrat in der Nacht (16:12 min.)
Der Fall Luzifers (14:58 min.)
Das alte und das neue Kreuz (7:58 min.)
Turmbau zu Babel (13:11 min.)
The unruly Evil (11:02 min.)
Der Frosch (1:51 min.)
Psalme
Psalm 27 (2:46 min.)
Psalm 32 (2:21 min.)
Psalm 34 (3:15 min.)
Psalm 46 (1:59 min.)
Psalm 91 (2:07 min.)
Psalm 103 (2:38 min.)
Ehrfurcht Teil 1 (8:34 min.)
Ehrfurcht Teil 2 (16:27 min.)
 
besonders intressant video  vergebung,da geht es  um ein Mensch der 50 frauen vergewaltigt und verschartrt wurde,und der vater  von einer tochter den mann
vergab,em gegenzug  am besten selber anschauen wünche dir Gottes  segen  bestimmt auch vom dicken schaf
 

 

 

Bitte prüft alles anhand der Bibel, dem Wort Gottes!

Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #6 am: 09 Oktober 2018, 06:27:03 »

Er-Lebnisbericht / 02. 02 n. Chr.

"Gehet hin, siehe ich sende euch als die Lämmer mitten unter die Wölfe."
(Luk. 10,3)

Diesen Eindruck mussten wir erleben, als der Fußballstar Paulo Sergio im CZB am Südstern sein Auftritt hatte.
Bei einer vorangegangenen Veranstaltung in diesem Zentrum erfuhren wir vom Kommen des Fußballstars, und wurden schon hier unsanft mit ewigen Gerichtsandrohungen von einem sehr groß gewachsenen Mann mit hervorstehenden Augen voller Wut der Tür verwiesen, weil wir Thesenschriften ("Inri-Traktate") im Empfangsbereich zu ihren Schriften hinzugelegt hatten. Auch die von uns in Wahrheit gesprochenen Worte trugen zu diesem Hausverweis bei!
Der Herr der Herren ist dessen Zeuge!

Nun folgte der Veranstaltungsabend am 26. 01. 2002 n. Chr. in der Kathedrale am Südstern CZB (Christliche Zentrum Berlin) in Zusammenarbeit mit der de Moss Stiftung - "Kraft zum Leben" -.
Diesen besonderen Augenblick legte uns der Herr aufs Herz, und so begann sich der oben angeführte Bibelvers zu erfüllen!
So gegen 18.00 Uhr trafen wir auf dem U-Bahnhof Südstern ein, und befohlen den Herrn unsere Wege an, mit der Bitte - sein Wille geschehe, zur Verherrlichung seines Namens -!
Nun konnte die Arbeit im Weinberg des Herrn beginnen, indem wir das wunderbare Wort "www.Jesus-Der-Christus.de" öffentlich und gut sichtbar verteilten. - Halleluja -"

Erneut erstaunt standen wir nun vor diesem sogenannten "Gotteshaus". (Math. 24, 1.2). Umringt von fanatischen jugendlichen Fußballfans, die uns mit Fragen über ihr Idol Paulo Sergio bedrängten, wiesen wir sie auf den alleinigen König der Könige hin!

Mit jedem ankommenden Zug steigerte sich der Andrang der Besucher und damit auch der Anteil der FC Bayern München Fans, die man schon von weitem an ihrem Outfit erkannte.
In der Liebe Christi begrüßten wir sie mit Segensworten und teilten an alle, die dazu bereit waren, (also freiwillig!) Brot des Lebens aus (Bibelwort!), und hierbei beschenkte der Herr uns schon mit Einzelgesprächen, wie z.B. über Reichtum, Mitgliedschaft, Selbstverleugnung, Absage - halt die wahre Nachfolge Jesu, wie es geschrieben steht! (Siehe Inri-Seite!)
Das schon ausgeteilte lebendige Wort verursachte mittlerweile im Inneren des vergänglichen Tempels "helle Aufregung", so dass ein Vertreter dieses CZB-Zentrums lautstark und explosiv an uns herantrat und uns drohte!

Alle auf uns geschossenen Pfeile werten wir erfolgreich, dem Herrn sei Dank, mit dem Schild des Glaubens Ab*... Er verschwand, um Verstärkung zu holen.
*(Waffenrüstung Gottes im Epheser-Brief Kap. 6!)

Mit vereinten Kräften und einem Mülleimer ausgestattet postierten sie sich vor dem Haupteingang und nötigten die Menschen - groß und klein, jung und alt - dass ihnen in Herzlichkeit gereichte Geschenk ungeprüft in den bereit gestellten Mülleimer lieblos wegzuwerfen!
Blatt 2

So entstand eine große Traube von Menschen auf dem Vorplatz. Wir wiesen alle darauf hin, dass sie anhand der Bibel prüfen sollten, wie es der Herr sagt!

Das strikte Verbot der Mitarbeiter des CZB, andere Schriften anhand dem Wort Gottes, der Bibel zu überprüfen, kommt einer Entmündigung gleich, wie sie bei Sekten und ähnlichen Vereinigungen vorhanden ist! Von diesem Zeitpunkt an warnten wir noch deutlicher den anhaltenden Besucherstrom vor denen, die die sogenannte "Freiheit" lautstark verkündigen und augenscheinlich anbieten!

Noch deutlicher wurde die Herzensgesinnung dieser Irrlehrer offenbart, als wir (zwei Brüder in Christus!) plötzlich von zwei Mannschaftswagen und drei Funkwagen mit (ca. 25 Mann!) voll ausgerüsteter Mannschaft im Kampfdress umstellt waren! (Math. 10, 18 / Jak. 2, 6.7!)
Unbeirrt bekannten wir weiter unseren geliebten Herrn Jesus Christus, auch vor der Staatsgewalt.

Durch Falschaussagen und Lügen des CZB-Türstehers wurden wir vor der Polizei falsch beschuldigt, und diese arme Seele versuchte mit giftiger Zunge die neutralen Beamten gegen uns aufzuhetzen.

Nun erwies sich der Herr in seiner ganzen Herrlichkeit und erfüllte mit einem mal all seine Verheißungen... und führte uns mitten hindurch, so dass wir weiter ungehindert seinen herrlichen Jesu-Namen verbreiten konnten, so dass sich die Ankläger verwundert anschauten und es nicht fassen konnten.
Bevor die Polizei abrückte, bat uns der leitende Beamte einen Sicherheitsabstand von 6 m doch einzuhalten, wozu wir ein klares Amen hatten.
"Gehet hin, siehe ich sende Euch wie die Lämmer unter die Wölfe!"
(Luk. 10, 3)

Erneut durften wir erleben: Der Herr hat immer recht!
Und so zogen wir fröhlich preisend, lobend und dankend unsere Straße!

Halleluja!

Wir wünschen uns von Herzen, dass alle, solange es heute heißt, die angebotene Gnade Christi ergreifen mögen und sprechen allen Beteiligten den Segen unseres Gottes, dem Gott Abrahams Isaaks und Jakobs, im Namen Jesu über sie aus!


Nächster INRI-Live Er-Lebnis-Bericht in 30 Tagen, so der Herr will und wir leben werden, unter

"www.jesus-der-christus.de"

Ade!


Es grüßen Euch Bruder Andreas in Christus und
Bruder Christian in Christus und
alle anderen Geschwister in Christus!

--------------------------------------------------------Er-Lebnis-Bericht / 07.03 n. Chr.

„DEM DEUTSCHEN VOLKE“

Gelobt sei der König aller Obrigkeiten und der Herr der Herrschaaren – Jesus der Christus, Amen ! ( Psalm 82 )

O3.07.03 – ca. 8.45 wartend auf den Einlass in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages.
Zum drittenmal im Vertrauen auf unserem Herrn und Gott im Reichstag, mit der Hoffnung, dass Heute mehr Vertreter der Deutschen Obrigkeit zu gegen sind. Beim erstenmal wurde die Sitzung wegen einer Europasitzung abgesagt und beim zweitenmal war gähnende Leere im hohem Haus, außer ein Zeitung lesender Retzo Schlauch war anwesend.
Auf dem Bildschirm der Saaldiener stand das Programm für den heutigen Tag:
9.00 Regierungserklärung... Halleluja, Gott unser Vater macht Termine!
8.55 Einlass in den Plenarsaal, in die Zuschauerabteilungen.
Alle hohen Vertreter dieses Landes waren vertreten und warteten auf die Regierungserklärung des Deutschen Bundeskanzlers zu seinen Reformen, der sozialen Gerechtigkeit...aber auf den Zuschauerrängen saßen zwei Kinder Gottes und warteten ebenfalls...,
jedoch nicht auf den Kanzler und seine Botschaft, sondern auf den Moment in der sie die Botschaft, die ihnen der Herr auf’s Herz gelegt hat ausrufen sollen – ganz im Vertrauen auf den lebendigen Gott, dem Schöpfer von Himmel und Erde!
Kurz nach 9.00 der Kanzler beginnt mit seiner Regierungserklärung, fordert vom italienischen Ministerpräsidenten Beluskoni eine Entschuldigung für seine Äußerung im Europaparlament und stellt anschließend seine Regierung als Guttäter da, weil diese die Steuersenkung um ein Jahr vorziehen will u.s.w....

9.17 Meinem Bruder, dem dicken Schaf steht der Schweiß auf der Stirn und sein ganzer Körper pulsiert durch seinen Herzschlag, er tippt mich an und sagt, dass es nun an der Zeit wäre, stand auf, ging bis zum Geländer, warf ca. 25 „Flugblätter“ in den Sitzungssaal und rief dabei dem Kanzler zu: „Gerhard, lass dich warnen, ihr bringt ein Kind pro Minute in diesem Land um, tut Buße und lest die Bibel, Sodom und Gomorra...“
Halleluja, was für ein herrlicher Gott, der Menschen so frei macht, dass er sie als unütze Knechte dazu gebraucht, um jeden Menschen, ohne Ansehen der Personen, vor seinen Irrwegen zu warnen, auch diejenigen, die dann auch sehr schnell an dem dicken Schaf dran waren, um ihn aus den Zuschauerrängen zu entfernen, nicht ganz ohne Gewalt. Und genau in diesen Momenten erlebt man die Gegenwart unseres Herrn Jesu Christi. Als fünf Bundestagspolizisten und zwei Saaldiener den Bruder mit einem Würgegriff zu Boden ringten, durfte der Bruder weiterhin rufen, warnen, einladen ohne auch nur einen Moment einen Gedanken des Hasses wider diese Beamten zu haben, ganz im Gegenteil... hier wird die Lammesgesinnung offenbar - Halleluja!

Nachdem nun das dicke Schaf entfernt worden war fuhr der Kanzler mit einem Scherz über diese Ermahnung hinweg und brachte seine Regierungserklärung zu ende.
So folgte nun die Erwiderung der Opposition zur Regierungserklärung durch Angelika Merkel, anschließend kam dann Herr Müntefering zu Wort.
In dieser Zeit saß nun noch ein zweites Schaf mitten unter Wölfen im Zuschauerraum und hatte nun auch noch reichlich innere Anfechtungen, wie z.B.: Ist doch schon alles gesagt...
Du kommst nicht mal bis zum Geländer... steh doch auf und geh nach Hause... hat doch eh kein Zweck u.s.w... Dem Herrn sei Dank haben diese Anfechtungen aber auch ein Ende gehabt, auch und besonders durch die Gebete von Geschwistern, denn schließlich geht es darum, unserem Herrn und Gott die Ehre zu geben, es ist ein Zeugnis vor der sichtbaren aber vor allem vor der unsichtbaren Welt. Im Nachhinein stellte sich auch heraus, dass die Beamten wussten, dass noch ein zweiter Besucher in dieser Gesinnung da sein musste, da ja die Eintrittskarten zusammen bestellt worden waren auf den Namen des dicken Schafes. Sie wussten halt nur nicht, wer es ist. Ohne dies zu wissen, legte der Herr diesem Schaf auf`s Herz etwas schneller zum Geländer zu gehen.
Der Moment kam näher, dadurch zu erkennen, dass der Puls schlagartig kräftiger wird und die innere Temperatur anfängt zu steigen, so wie bei einem Hochdruckkessel.
Um so befreiender ist es dann auch, wenn man das, was der Herr einem auf’s Herz legt, dem Mund überlaufen lässt. Als Herr Müntefering noch sprach wurde der Zeitpunkt nach knapp einer Stunde ausharren klar.

10.17 Der Applaus für die Rede Münteferings lies nach und Herr Giudo Westerwelle machte sich auf den Weg an’s Podium. Nun darf der zweite Bruder aufstehen, schnellen Schrittes zum Geländer laufen, auch ca. 25 „Flugblätter“ in den Sitzungssaal werfen und freimütig der gesamten Obrigkeit zurufen, die nun gezwungener Maßen zuhören musste:
„Ihr lasst im Namen des Volkes 160000 Kinder in einem Jahr in Berlin und Brandenburg töten, pro Minute ein Kind in Deutschland, lasst euch warnen, kehrt um ,tut Buße und lest die Bibel, es ist ein Falscher Frieden...“
In der Zeit des Rufens kletterte inzwischen nun auch schon ein Beamter an diesem Bruder herum, um diesen von dem Geländer zu lösen und daran zu hindern weiterhin diesen Liebesruf loszuwerden, was ihm auch gelang als Verstärkung dazukam. Vorbelastet durch das erste Zeugnis waren die Beamten nun sehr energisch bemüht diesen Bruder mit Handschellen und großer Entschlossenheit abzuführen.
Und auch hier erwies sich der Herr als ein lebendiger Gott, der zu seinem Wort steht, da es wie beim ersten Bruder keine körperliche Gewalt als Widerstand gab, nicht mal ein Gedanke des Hasses gegen diese Beamten, sondern ein ständiges Einladen, Warnen, Verkünden der frohmachenden Botschaft vom Reiche Gottes! Halleluja!

Anschließend wurde dieser Bruder, wie der andere zuvor auch, verhört. Nun ergaben sich noch wunderbare Gespräche mit den Beamten, welche im Kern auch als Aussagen schriftlich festgehalten wurden. Die Aussagen, so stellte es sich beim Betrachten danach heraus, waren ohne Absprache fast wörtlich „einstimmig“ – ganz nach dem Wort des Herrn:
„...ein Herr, einerlei Meinung, einerlei Sinn, ein Glaube, eine Taufe... Halleluja !
( Phil.1,27 / Eph. 4,4 / 1.Kor.1,10 )

Und diese Aussagen fassen auch den Beweggrund dieses Zeugnisses zusammen. Es geht nicht darum, wie es in den Zeitungen fälschlicher Weise geschrieben und in den Nachrichten verbreitet wurde,
die Regierung zu beschimpfen, sondern Gott, die Liebe in Person ist der Antrieb, Wahrheit mit meinen Nächsten zu reden – ohne Ansehen der Person !
Und da diese Obrigkeit nun wahrlich, offensichtlich sich nicht nach dem Wort Gottes ausrichtet
( Kindstötung im Mutterleib, schwule Bürgermeister...) müsste doch einem jeglichen Kind Gottes der Mund übergehen um diese Menschen zu warnen, da diese auf dem breiten Weg der Verdammnis sind, um sie einzuladen, und dazu gehört nun auch einmal die klare Diagnose, die zwar messerscharf und knallhart ist, aber auch dazu dient, dass mein Gegenüber weiß, woran er ist, um dann schließlich zum Heilmittel, der Buße zu kommen denn : „So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott...und zwar hat Gott die Zeit der Unwissenheit übersehen; nun aber gebietet er allen Menschen an allen Enden Buße zu tun...“
(2.Kor.5,20 / Apg 17,30)


In dieser Gesinnung segnen wir alle Beteiligten, die Obrigkeit und besonders die Beamten und hoffen, dass alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, in Jesu Namen Amen.


Die Brüder in Christo

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Er-Lebnis-Bericht / 07.04 n. Chr.

„Es ist vollbracht !“ ( Joh. 19, 30 )

Was für ein Ausspruch unseres Herrn Jesus Christus erhöht am Kreuz auf Golgatha.
Das Lamm Gottes, unschuldig und rein von jeder Schuld, das die Sünden der Welt ein für allemal an’ s Kreuz geheftet hat, um uns zu berufen in eine Knechtschaft die in die Freiheit führt, in die Versöhnung mit Gott durch sein vergossenes Blut das uns reinigt von ALLER Schuld so schlimm sie auch sein mag, in die Unabhängigkeit von Menschen, Institutionen, Kirchen, Priestern und was auch immer. Halleluja.

Das ist der Antrieb, der uns leitet und lenkt, der uns so ergriffen hat und noch immer ergreift – diese unbegreifliche Liebe Gottes gegenüber einer von IHM abgefallenen Welt, die IHM den Rücken kehrt und damit seine Liebe mit Füßen tritt.

Am 04.07.04 n.Chr. hat uns diese Liebe in den Mainzer Dom wortwörtlich getrieben, um genau diesen von unserem Herrn und Gott vor Grundlegung der Welt erdachten Heilsplan wieder auf den Leuchter zu stellen, IHM zur Ehre und hoffentlich zum Segen für einen jeden Menschen, der davon hört.

Ein jeder Priester der katholischen Kirche, ob Herr Lehmann oder wer auch immer, bittet die anwesende Gemeinde dafür zu beten, dass Gott das in der Eucharistie dargebrachte Opfer
( Jesus Christus leibhaftig in der Hostie ) wohl gefällt.
Milliarden von Menschen rennen diesem falschen Priestertum blind hinterher und glauben an die Vergebung ihrer Sünden durch die Eucharistie, der kath. Messe !
Dieses falsche Priestertum stellt sich dar als Mittler zwischen dem Menschen und Gott und macht so Millionen Menschen von sich abhängig und führt sie in die Irre !

Da dieser Opferdienst Gott ein Greuel ist, weil damit das von IHM einmalig und ewig gültige dargebrachte Opfer seines Sohnes Jesu Christi in Frage stellt, lag es uns schon länger auf dem Herzen auch öffentlich diese okkulte und dämonische Zeremonie an’ s Licht zu bringen und anhand der Bibel aufzuzeigen, dass die kath. Kirche damit Gott zum Lügner macht !

„Nach diesem Willen (Jesus Christus) sind wir geheiligt EIN FÜR ALLEMAL durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat EIN OPFER für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes...“

Hebräerbrief Kap. 10, Vers 10-12
Zu Priestertum & Opfer unbedingt Hebräer Kap. 9 & 10 lesen !

Und so geschah es nun aus seiner Liebe und Gnade heraus, dass ER zwei unnütze Knechte dafür gebrauchte die Grundlage der kath. Kirche, ihr falsches Priestertum und unnötigen ja dämonischen Opferdienst von ihrem Altar zu reißen, um ihr Götzendienst aufzudecken, so wie Christus es selber schon durch die Propheten im Alten Testament aber auch im Neuen Bund tat und Gott sei Dank noch immer tut.
Unser Hoffnung und Gesinnung ist noch immer die selbe, dass die Menschen wieder selber zur Bibel greifen und sich von unserem Herrn und Gott, Jesus den Christus wieder selber aufzeigen lassen, was SEIN Wille ist und sich nicht in die Irre leiten lassen von Wölfen, die in Schafskleidern zu euch kommen und vorgeben euch zu Gott zu führen, obwohl sie inwendig reißende Wölfe sind.

Und so wiederholt sich auch unserer Ruf in diesem Bericht:
Lasst euch nicht verführen, geht aus von Ihnen und sondert euch ab, kehrt um zu dem wahren und lebendigen Gott der Bibel – Jesus den Christus, und prüft alles anhand der Bibel und lasst euch genügen an dem einzig Gott wohlgefälligem Opfer, das ER auf Golgatha für DICH gab auf das DU das ewige Leben hast, wenn DU glaubend daran festhältst und mit offenem Herzen danach fragst und in der Heiligen Schrift danach forscht was ER von dir will !

In freudiger Erwartung auf die Offenbarwerdung unseren Herrn Jesus Christus verbleiben wir in der Hoffnung, dass ein jeder zur vollen Erkenntnis der Wahrheit kommt.

In der Liebe Christi die Brüder in Christo, der Herr kommt bald !

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Er-Lebnis-Bericht / 09.04 n. Chr.

„3... 2... 1... Mainz“

... der Countdown läuft, die Ungerechtigkeit hat Überhand genommen und die Liebe zur Wahrheit ist in vielen, ja den meisten Menschen erkaltet. Der Verfall der Frömmigkeit ist im vollem Gange und das, was es noch aufhält, das Salz und Licht der Erde, die Stimme die zur Buße zur Umkehr aufruft, die aus Liebe zu Christus mit dem Nächsten Wahrheit redet, soll und wird ausgeschafft (verfolgt und getötet) werden...der Countdown läuft – 3... 2... 1... Mainz !

Auch die meisten derer die in diese Seite schauen warten darauf, dass diese Stimme, dieser Ruf endlich erstummt, dieses Gewissen endlich aufhört anzuklagen, jedoch gibt es auch noch vereinzelt Stimmen, die uns ermutigen der Wahrheit zu gehorchen und den Nächsten zu lieben, wie uns selbst, d.h. dem Nächsten das zu tun, was wir uns von ihm erwarten : lieben, geben, Wahrheit reden, ermahnen, drohen und strafen mit Worten, Werken und Gedanken in der Liebe Christi zum Ruhm seiner Herrlichkeit, Halleluja – Amen !

Nach der ca. achtstündigen Hinfahrt nach Mainz, zwei herrlichen Zeugnissen für die Presse ( Interviews ) hatten wir nämlich eine wunderbare Begegnung auf dem Flur vor dem Sitzungssaal des Landesgerichts Mainz, die uns bis zum heutigen Tag ermuntert und erbaut, ja uns wissen lässt, dass wir Arbeiter auf Hoffnung sind. Eine ältere Dame setzte sich zu uns auf die Bank und sprach das dicke Schaf an, um uns mitzuteilen, dass es höchste Zeit ist, dass jemand aufsteht, so wie uns dieser Gedanke auch eine Zeitlang beschäftigte, bis zu dem Moment als uns klar wurde selber aufzustehen.

So begann nun der Berufungstermin indem wir gegangen sind, um auch diesen Richter und Staatsanwalt, Zuschauer, Presse... unsere Motivation, den Beweggrund unseres Handelns groß zu machen – die Gewissensfrage vor Gott und den Menschen, die Liebe zu Gott und dadurch zu dem Nächsten bis hin zur Feindesliebe, Gott zur Ehre.

Nach den Formalitäten, Personalien e.c.t. wurde noch einmal auf den Sachverhalt eingegangen, den aus unsere Sicht Liebesdienst in Mainz. So hatten wir nun die Möglichkeit uns hierzu noch mal zu äußern, nachdem wir den reinen Ablauf des Vorganges im Mainzer Dom zugegeben hatten.
Auf der Zugfahrt nach Mainz hatte der Herr dem dicken und dem geschorenen Schaf die Gesinnung aufs Papier bringen lassen, zwei gesonderte Schriftstücke die jedoch eines Geistes sind, wie sich noch im Laufe der Verhandlung zeigen sollte. So beantragte nun das dicke Schaf die Verlesung seines Briefes und die wortwörtlichen Aufnahme ins Protokoll, was jedoch von der Staatsanwaltschaft und vom Richter abgelehnt wurde, wie auch der selbige Antrag des geschorenen Schafes.
Die alleinige Verlesung unserer Liebesbriefe wurde uns jedoch erlaubt, mit der Möglichkeit diese Schriftstücke als Anlage zu den Akten zu nehmen, was jedoch aufgrund des Zustandes des Schreibens und unserer nur von uns lesbaren Klaue nicht möglich war, da auch dem dicken Schaf ein Deo in seiner Tasche ausgelaufen war. Nun wurde also dem dicken Schaf als erstes die Möglichkeit gegeben das vorzulesen, was ihm der Herr vom Herzen aufs Papier hat bringen lassen.

Und so fing nun mein Bruder an das Folgende vorzulesen...

Da Sie nun dem Antrag abgelehnt haben, möchte ich mich dennoch bedanken und Ihnen Allen die Begründung meines Herzen mit folgenden Worten versuchen zu erklären !
In Richtung Mainz fährt der Zug mit 250 km/h zu der Gerichtverhandlung, die unvorstellbar wichtig ist – für uns die wir zuhören und insbesondere für die katholischen Mitmenschen.

„Es handelt sich immer in Glaubensfragen um ein gutes Gewissen vor Gott und den Menschen!“

Im christlichen Glaubensleben ist die Hauptfigur „Jesus Christus“, der Anfänger und Vollender des Glaubens; die ganze Heilige Schrift, die Bibel berichtet uns im Alten wie im Neuen Testament vom Kommen Christi und von der Erfüllung all seiner Verheißungen in Christo. ER ist Alpha und Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende ! ER also... Jesus wird beschrieben als Licht der Welt, Friedensfürst, ewig Vater, Gott Held und als Gerechtigkeit die vor Gott gilt, als die Weisheit, als Kraft und ewiges Leben !
Die Bibel spricht von Ihm als dem Sohn Gottes, dem König aller Könige und Herrn aller Herren, vom Richter über ALLE ! ER sagt von sich selbst:

„Ich bin der Weg!
„Ich bin das Leben!
„Ich bin die Wahrheit!

NIEMAND kommt zum Vater außer nur durch mich!“
Amen!

Das Johannes Evangelium beschreibt Jesus dann als „Lamm Gottes“ unser Lamm... das geopfert werden sollte für die Sünden der ganzen Welt, also für uns – alle hier im Saal, ob Richter oder Staatsanwaltschaft, Presse, Zuschauer, Zuhörer und Verurteilte... ALLE !
Im Alten Testament haben die Priester noch Opfer für die Sünden des Volkes geopfert... also so eine Art „Sündenbock für Andere!“ Halleluja!

Genau das hat der Herr Jesus für uns ALLE erduldet, ER hat sich für uns Alle dahingegeben damit wir Frieden mit Gott dem Schöpfer von Himmel und Erde haben und ein gereinigtes Gewissen, ja wahrlich ein Neues Herz aus der Gnade des allmächtigen Gottes geschenkt bekommen können !

„Die Liebesgabe Gottes“ an uns, also Christus der Erlöser für uns Sünder geschlachtet, an das Kreuz genagelt... für euch und uns Angeklagten, welch eine Liebe!

ER schrie sterbend mit einer Dornenkrone von uns Menschheit gekrönt: „Es ist vollbracht!“

An dieser wichtigsten Stelle möchte ich die Heilige Schrift, den Hebräerbrief Kapitel 10, Vers 1- 18 zitieren:

„Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muß. Hätte nicht sonst das Opfern aufgehört, wenn die, die den Gottesdienst ausrichten, ein für allemal rein geworden wären und sich kein Gewissen mehr gemacht hätten über ihre Sünden? Vielmehr geschieht dadurch alle Jahre nur eine Erinnerung an die Sünden. Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen. Darum spricht er, wenn er in die Welt kommt (Psalm 40,7-9): »Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir geschaffen. Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht. Da sprach ich: Siehe, ich komme - im Buch steht von mir geschrieben -, daß ich tue, Gott, deinen Willen.« Zuerst hatte er gesagt: »Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht«, obwohl sie doch nach dem Gesetz geopfert werden. Dann aber sprach er: »Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.« Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze. Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit EINEM Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat (Jeremia 31,33-34): »Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen«, spricht er: »Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.« Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.“

Diese Schriftstellen sagen doch deutlichst und unmissverständlich, dass das „Sühneopfer Jesu Christi“ ausreichend ist... für immer und ewig, wie auch der Brief an die Gemeinde in Rom 100 % klarstellt Kap. 8, Vers 1:

„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die IN Christus Jesus sind.“

Hier am Schluss meiner Einlassung zum letzten Male die Bibel pur, Römerbrief Kap. 8, Verse 31- 39:

„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.
Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.
Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“

Unvorstellbar und unfassbar, dass genau hier an dieser herrlichsten und heiligsten Stelle einfach ein katholisches Kirchendogma zwischen Menschheit und Gott tritt und sagt: Eucharistie!
Wir Priester wandeln Brot und Wein in Fleisch und Blut und opfern Christus erneut wiederum und immer wieder... Diese Mittler sagen dann: „Sehet, dies ist nun euer Lamm, was die Sünde hinweg nehmen soll!“ Diese Verblendung endet dann mit den Worten: „Nehme dieses Opfer an Gott...“, womit das einzig und ewig gültige Opfer, dass Jesus Christus der Herr das wahre Lamm Gottes für uns gebracht hat, mit Füßen getreten ! 1,1 Milliarden kath. Mitmenschen, unsere Nächsten, arme Seelen werden in die Irre geführt, essen und trinken sich somit zu Gericht, dem Gericht Gottes wie die Bibel es nennt ! Es ist schrecklich, sehr sehr schrecklich das durch dieses nachgeahmte Opfer die Gläubigen dieser Konfession auf ewig verloren gehen müssen, obwohl Christus auch für sie mit seinem teuren und heiligen Blut bezahlt hat – es ist schon längst ALLE Schuld bezahlt, wer Ohren hat der höre!

Diese Wahrheit und Erkenntnis drängt mich seit über 10 Jahre das Wort Gottes der Bibel weiterzusagen , zu rufen, zu ermahnen und mit ganzem ernst auch zu drohen: „TUT BUßE, lasst euch warnen, geht aus mein Volk, prüft die Geister, ob sie von Gott sind! Es ist schrecklich unversöhnt in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!!!

Auch dieser Berufungstermin ist ein Ruf an alle Welt, kehrt um von eurem bösen Wegen, hört auf mit dem Massenmord im Mutterleib, Krieg als Ultimaratio, falsches Priestertum mit euren falschen Opfern und Räucherwerk, eurem Singsang, kehrt euch zu mir spricht Gott der Herr seit Jahrhunderten, ich komme bald Gericht zu halten mit dem ganzen Erdkreis und zu richten alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Lüge gefangenhalten. Menschen in ihrer Hab- und Selbstsucht, Neid, Hurerei und Unzucht, in eurem Übermut und Hochmut gegenüber meiner erwiesenen Liebe in meinem geliebten Sohn, Jesu Christi ! Offenbarung Kap. 18

Soweit das Schreiben des dicken Schafes. Interessant dabei war, dass während des Vorlesens es merkbar unruhiger wurde, in den Zuschauer- b.z.w. Zuhörerrängen es raschelte, raunte, immer mehr bewegte sich – eine spürbare Unruhe machte sich breit. Anschließend ergriff der Richter das Wort und sagte: „Und nun lese ich noch etwas vor.“, womit er unsere Strafregister meinte, so als ob er aufzeigen wollte, wer hier der Gerechtigkeit dient und wer hier die Gesetzesbrecher sind. Nachdem er nun fertig war die Gerechtigkeit des BGB und StGB hochzuhalten, erlaubte er mir, dem geschorenem Schaf folgendes vorzulesen:


Geht hinaus aus ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Offenbarung Kap. 18, Vers 4

Dies ist der Ruf, der uns auf dem Herzen liegt. Weshalb ? Die Antwort ist LIEBE!
In diesem System wird einem jeden der mit offenem Herzen sieht klar, dass ALLES auf Schein basiert, es sieht gut aus, es hört sich gut an, alles ist in Ordnung ! Doch wer genauer nachfragt, hinterfragt, hin- b.z.w. hineinschaut weiß, dass der Schein trügt. Dass diese Welt im Argen liegt, ist für JEDERMANN erkennbar: Krieg, Hunger, Leid, Mord und Totschlag. Erschreckend dabei ist, dass diese Ungerechtigkeiten von Organisationen, Kirchen, Politik, Wirtschaft – ja einer ganzen Gesellschaft betrieben wird, die sich der sozialen Gerechtigkeit brüstet, der Nächstenliebe, der Solidarität.

Menschen, die das erkennen suchen einen Ausweg. Viele Menschen sind sich ihrer Schuld bewusst, erkennen, dass Hab- und Selbstsucht die Wurzel dieses Übels ist und suchen Trost und Vergebung, einen Halt, eine Hoffnung. Diese Hoffnung und Heilung wird auf vielerlei Weise angeboten, wie z.B. die Kirchen, die sich auf das Erlösungswerk Jesu Christi berufen, d.h. auf die Bibel.
Doch leider ist es so, dass diese Organisationen, Kirchen und humanistischen Werke ein Teil dieses Systems sind. Sie sitzen im Ethikrat, in der Politik und Wirtschaft, sie sind selber Konzerne und mit teilhaftig an den Greueltaten dieses Systems: Krieg als Ultimaratio, Kindstötung im Mutterleib legalisiert durch die Kirchen im Bund der weltweiten Ökumene, Homosexuellensegnungen, Kindesmissbrauch... Es wird von Liebe und Frieden gepredigt und das Gegenteil praktiziert.
Traurig dabei ist, dass den Menschen durch Traditionen, Ritualen und kirchlichen Dogmen ein beruhigtes Gewissen verkauft wird. Der Mensch geht in die Kirche um sein geplagtes Gewissen zu beruhigen, um danach so weiter zu leben wie zuvor. Erschreckend daran ist, dass es wirkt !
Religion ist Opium fürs Volk, es ist ein toter Glaube, es betäubt das klagende Gewissen, jedoch behebt diese oberflächliche Behandlung die Wurzel nicht !

Die biblische Botschaft ist eine ganz andere, sie bietet dem verlorenen Sünder kein aufpoliertes Leben an indem das Alte oberflächlich retouschiert wird. In den klaren Aussagen die sie macht wird klar, dass an dem Menschen – an JEDEM nichts Gutes ist, gar nichts. Er ist nach dem Maßstab Gottes schon gerichtet, ewig verloren vom Mutterleibe an. Der Mensch kann der Gerechtigkeit Gottes nicht genüge tun, nach den Geboten Gottes hat er den Tod verdient, jeder ohne Ausnahme !

Um so größer ist die Liebe Gottes, die ER in seinem für uns geopferten Sohn Jesus Christus offenbart. Ohne dass wir es verdient hätten oder es uns verdienen könnten, gab sich Christus dahin bis zum Tode am Kreuz als Sündenbock. ER, Christus trug unser Todesurteil durch sein einmaliges, ewig gültiges Opfer auf Golgatha und damit der Gerechtigkeit Gottes vollaus genüge getan, da ER ohne Sünde war, ein untadliges Opfer zur Vergebung der Schuld der ganzen Welt, dem Ungehorsam Gott gegenüber – Halleluja ! Somit ist die Versöhnung mit Gott vollbracht durch das vergossene Blut Jesu Christi, das reinigt von jeder Schuld, das mir die Gemeinschaft mit meinem himmlischen Vater ermöglicht ohne einen falschen Priestertum, das sich als Mittler zwischen Gott und die Menschen stellt um Ansehen, Macht und Geld zu verdienen und damit die Menschen in die Irre führt!

Diese Freiheit zu die uns Christus berufen hat, wird durch die Kirchen missbraucht, ja verschwiegen und verdreht. Das ist das große Übel, dass Menschen um ihr Seelenheil gebracht werden, weil das Wort Gottes, die Bibel zur eigenen Verdammnis verdreht wird um schändlichen Gewinns willen.

Jesus Christus warnt in der gesamten Heiligen Schrift vor diesen Wölfen im Schafspelz.
Um so dankbarer kann, darf und sollte man sein, dass Gott es gefällt unnütze Knechte zu benutzen die nichts sind nach dem Maßstab der Welt, um die Menschen zu warnen und einzuladen zu einer lebendigen Hoffnung, in den Frieden mit Gott, herauszurufen aus Bindungen aller Art die sie abhalten die wahre Freiheit in Christus Jesus leben zu können, die die herrlichsten Verheißungen hat für die Menschen die umkehren, d.h. Buße tun und Kinder Gottes werden. Dieser Warnruf gilt für einen jeden Menschen ohne Ansehen der Person – ob Priester, Richter, Staatsanwalt, Kanzler, Obdachloser, Sozialhilfeempfänger... einem jeden, solange es Heute heißt. Es ist Gnadenzeit, d.h. der schon gerichtete und ewig verlorene Mensch kann nur noch eines tun: das Gnadenangebot Gottes durch Jesus Christus annehmen, oder so bleiben wie er ist und somit Gott nicht als Vater sondern als Richter zu begegnen, was die Bibel als schrecklich bezeichnet – mit menschlichen Worten nicht zu beschreiben !

So ist der Antrieb also in erster Linie die Liebe zu Gott die mich selbst ergriffen hat um dadurch dann Wahrheit mit meinem Nächsten reden zu können, so wie Christus durch sein wunderbares Wort mir auch eine klare Diagnose stellte – tot in meinem Unglauben Gott gegenüber, um mir dann seine wunderbare Liebe durch seinen Opfertod am Kreuz zu offenbaren – Feindesliebe in vollkommenster Form! Da es hier also um das Seelenheil der Menschen geht, spielt auch der Sachverhalt der Sachbeschädigung und der Störung sogenannten Religionsausübung eine minderwertige Rolle, da ein jeder dem allmächtigen Schöpfer von Himmel und Erde nach diesem irdischen Dasein begegnen und nicht mehr einen Moment an die heruntergerissenen Tischdecke denken wird.
Im Gegenteil – das wird der Moment sein, in dem die Gesinnung offenbar wird, d.h. für JEDERMANN erkennbar, nämlich dass es nicht darum geht auf sich aufmerksam zu machen oder herumzupöbeln, sondern das es ein Warnruf der Liebe in die Versöhnung mit Gott war!

Der Inhalt dieser Aussage und die Gesinnung ist für einen jeden nachzuprüfen in der Heiligen Schrift, dem Wort Gottes, der Bibel! Und so schließe ich diese Aussage mit einem Wort aus dem 90 Psalm:

„Mensch bedenke, dass DU sterben musst, auf dass DU klug wirst !“ in Jesu Namen, Amen !

Soweit die zweite Lesung aus einem liebenden Herzen in diesem Gerichtssaal an alle Anwesenden und an euch !

Anschließend folgte das Schlussplädoyer des Staatsanwaltes indem Sinne, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt und deswegen die Strafe von fünf Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung gerechtfertigt sei und die Berufung verworfen werden sollte. Nun gab es vom Richter aus noch die Möglichkeit eines letzten Wortes unsererseits, was der Herr dazu nutzte dem Staatsanwalt persönlich im Angesicht Gottes eindringlich zu warnen vor seinem verschrobenem Rechtsempfinden, dass es fünf Monate Freiheitsstrafe ohne Bewehrung für eine bekleckerte Tischdecke und die Störung einer sogenannten Religionsausübung gibt, was sogar der Richter als Bagatelle erkannte, und sie dennoch nicht einen Moment auf die Ungerechtigkeiten eingehen, die sie selber als ein Teil dieses System verursachen und gesetzlich legalisieren und sogar schützen.

„Der Zweck heiligt nicht die Mittel“ – doch was ist mit Krieg als Ultimaratio, als letztes Mittel der Nächstenliebe, den Menschen den Frieden und die Freiheit, die Demokratie zu bringen mit Friedenstruppen und Friedenswaffen; Kindstötung im Mutterleib dadurch gerechtfertigt, weil Karriere, Geld, das Eigenleben mehr zählt... u.s.w.

Und so durften wir auch diesem Gericht aufzeigen, dass ihr Gesetz null und nichtig, heute so und morgen so ist, dass es kein Bestand hat und im völligem Gegensatz zu dem Gesetz Gottes - der Liebe steht und dass sie eingeladen sind in dieser Freiheit zu leben, die ihnen Christus erworben hat und der Sklaverei in der sie gefangen sind abzusagen. So wurden wir nun im Namen des Volkes verurteilt zu der vom Staatsanwalt geforderten Strafe, was heißt, dass die Berufung verworfen wurde, jedoch zogen wir dann erquickt und erfreut unserer Straße über dieses wunderbare Zeugnis das unser Herr und Gott gewirkt hat – ohne Ansehen der Person, Halleluja.

In der Hoffnung, dass ein jeder Beteiligter dieses Zeugnisses zur vollen Erkenntnis der Wahrheit kommt segnen wir alle im Namen Jesu und schließen diesen INRI Live-Bericht mit einem Wort aus der Apostelgeschichte Kap. 17, Vers 31. 32:

„Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, daß alle an allen Enden Buße tun. Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.“

Die Brüder in Christo


Maranata !


Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #7 am: 09 Oktober 2018, 06:48:19 »
Bemerkung  zu den life berichten !
Es geht nicht um die persohn  Andreas,oder meine wenigkeit da auch ich ( getauft) ER mus zunehmen wir abnehmen joh 3,30.Möge es  vielen  ERmutigen mit
Jesus ERNST zu machen Ihm nachzufolgen ,und da  wo man abgewichen ist zurückkehrt zur ersten Liebe .trakate ,geht aus  mein volk,folgen sie den Hirten und nicht den schafen,Liebesbrief an dich,,weihnachten,habe ich noch hunderte zum  weitergeben Habe jahrelang verteilt,denke wenn jemand  die wahrheit erkennt  wird  ihm freude machen .So fing es an  in der öffentlichkeit im kleinen  zb in bäckerei  zu beten den  Herrn zu  danken, man nimmt zu und überwindet ( was sollen die  menschen denken) dies schreib  ich nur  weil im forum einige gefragt haben was sollen wir tun,war  schon auf vielen foren   einige haben  sich warnen lassen,andere ( hauptsächlich frauen ) Wie sollen wir den menschen das Weihnachten verbieten,waren die meisten antworten .Die  zeit steht ja  wieder  vor der Tür, hier  ein  ausschnitt
 als trakat  zu haben
 WAS IST WEIHNACHTEN?

  Fest des dreizehnten Gehaltes,Fest des abgeholtzten Waldes,Fest des Schenkens und Besuchens
  Fest des Braten und des kuchens,Fest der festlichen Gesichter,Fest des Rundfunkdauerlaufens,
  Fest der Briefe und der Karten,Fest der Gänse und Pourladen,Fest der Träume und des Wähnens,
  Fest der Rührung und des Sehnens,Fest der friedensseligen Reden,Fest der Flöten und Trompeten,
  Fest der Leeren und Zerstörten,Fest der Blinden und Betörten,Fest der weggespülten Klarheit,
  Fest der unterschlagenen Wahrheit;

  Wann ,o Mensch wird's offenbar,was das Fest nun wirklich war?

  Was das Fest nun wirklich ist,das ist auch für Dich,ja grad für Dich von ungeheurer Wichigkeit!
  Irgendwie aber weichst Du der letzten Wahrheit aus!
  Du willst genießen und nicht daran denken,dass zur jeden Zeit an jedem Ort,mit absuluter
  Gewissheit und unausweichlicher Schnelligkeit der Augenblick naht,an dem Du sterben musst!
     
                                         Und was dann?
  Wie den Menschen gesetzt ist einmal zu sterben ,danach aber das Gericht!( Heb kap 9, vers 27)
  Aber aus Liebe  sandte  Gott seinen Sohn-Jesus Christus-(Joh 3,17),das kindlein von Bethlehem,
  um Dich aus dem Tode  ins leben zu erretten! ( joh.5,24:1 Joh.5,12)
  ER wurde im Stall zu Bethlehem geboren und füllte diesen Stall mit seiner Herrlichkeit.
  Genauso will der Herr  in den dunklen Stall Deines Sündigen Herzens (Matth. 15.19) einziehen
  und es zu seinem Tempel,seiner Wohnung machen und Dich in alle Wahrheit leiten!
  ( joh14,23 und 16.13;1 kor 6.19)
  Höre doch ,in diesen Tagen des Festgetümmels und der Betriebsamkeit,auf des Herrn Engel,der
  Dir zuruft,das DIR HEUTE der Heiland geboren ist ( luk 2,11) Und als dieses Kind ein Mann war,
  ging er -Jesus Christus - aus und in Liebe zu DIR für DICH und wegen Deiner schuld (joh 1.29)
  ; Röm 3.23) bis ans Kreuz auf Golgatha,um für Dich DEINE Schuld vor Gott zu tilgen!
  Dort auf Golgatha hat ER dem Teufel  und dem Tod die Macht genommen( 1 kor 15,55-57)
  da ER denm Willen des himmlichen Vaters gehorchte ,sich SELBST dahingab,ganz und gar
  für Dich Gal 1.14),damit Du folgen kannst!
  Denn wäre Christus auch tausendmal in Bethlehem geboren und nie in Deinem Herzen, so wärest
  Du doch verloren.
 
  Nun noch einiges zu Weihnachten!
  Ist der 25.Dezember  der Tag ,an dem Jesus Christus geboren worden ist?Niemals,
  denn Jesus Christus ist der Erstgeborene ALLER KREATUR!(kol 1.15-17 ;joh 1.1
  Nun höre ,was Du eigentlich feierst:Ein römisches ,heidnisches Fest,die sogenannten Saturalien,
  ein fest mit Geschenken und gelagen ,der Sonnenwendtag(Sonnenkult) der am 25. Dezember gefeiert
  wurde . Im mittelpunkt stand in Rom  ein Baum ,die Fähre-Baal Berit.Dieser Baum wurde geschmückt
  mit Glimmer  und lichtern und Symbolisiert den Gründer Babylons,Nimrod,welcher mit seiner
  Hurenfrau Semiramis Gründer einer Okultreligion waren!
  Was hat das nun mit Jesus dem Christus zu tun? Garnichts,im Gegenteil,es ist ein Okulter Götzendienst
  voller Habsucht(1 Tim 6.10) und unreinigkeit (kol 3.5)  Und der HERR ist eifersüchtig( 5 mos 32.16,17)
  und du solltest davon ablassen,Buße tun und Dich von dieser argen welt unbefleckt halten--das ist
  ein reiner Gottesdienst vor gott,denn wer der Welt freund sein will,der wird gottes Feind sein!
  ( jak 1.27 und 4.4)

Weihnachten fördert ein Imitationsevangelium, das in Tat und Wahrheit die Welt von einem klaren Verständnis des Evangeliums hindert. Weihnachten präsentiert ein Ersatzevangelium, mit dem die Welt leicht leben kann. Für die Welt ist die christliche Nachricht ganz einfach "gefühlvolle Liebe und Wohlwollen". Diese Verdrehung der Wahrheit des Evangeliums berauscht die Menschen gerade genug, um sie vom klaren Verständnis des wahren Evangeliums fernzuhalten.

Die Welt mag Weihnachten, weil Weihnachten ein sentimentales Bild von einem Baby in einer
Krippe präsentiert. Weihnachten behält Jesus als Baby in der Krippe. Jesus wird völlig entstellt durch Weihnachten. Das Evangelium wird komplett entstellt durch Weihnachten. Weihnachten ist der Zeitpunkt, an dem auch der gottloseste Mensch religiös sein kann, ohne das Risiko zu laufen, als frommer Mensch tituliert zu werden. Die meisten Menschen lieben es, zwischendurch etwas Religiöses zu tun, um dadurch ihr Gewissen zu beruhigen und sich zu vergewissern, dass sie eigentlich trotz allem gute Menschen sind, und Weihnachten versieht sie mit einer guten Gelegenheit dafür. Es ist auch für den ausgesprochenen Heiden völlig sicher, sich mit dem Weihnachtsgeist zu verbinden. Weihnachten präsentiert einen Geist, aber nicht den Heiligen Geist. Weihnachten präsentiert eine Gesinnung, aber nicht die Gesinnung Christi.

Die enorme Popularität von Weihnachten sollte dem ernsthaften Christen Denkanstösse geben, sie mit allem Ernst zu hinterfragen. Irgendeiner und, jedermann können sie ohne weiteres feiern! Heiden, Nominalchristen, selbst Buddhisten können sich in dieser Zelebration hinzugesellen.

Wenn der 25. Dezember tatsächlich ein Datum wäre, das Gott selbst zum Gedenken an die Geburt Christi gegeben hätte, können wir gewiss sein, dass die Welt nichts aber auch gar nichts mit ihm zu tun haben wollte.

Sollte der Christ solch eine weltweite enorme Zelebration wie Weihnachten nicht zu Recht unter Verdacht halten, in der die ganze Welt ohne Gewissensbisse mitzelebriert?! Es gibt buchstäblich Millionen von Leuten, die den Tag des HERRN entheiligen, aber an Weihnachten mit viel Eifer zur Kirche strömen.
Die ganze Weihnachtstradition hat unsere Gesellschaft wie auch unsere eigenen Gefühle dermassen gefangen geführt, dass es äusserst schwierig sein wird, gegen den Strom zu schwimmen. Aber die eigentliche Frage lautet nicht, "Ist es schwierig oder hart?", sondern "Ist es richtig?". Die richtige Sache ist nicht immer leicht. Christus hat uns nie versprochen, dass die Nachfolge leicht sei. Wenn unser christliches Leben leicht ist, können wir beinahe sicher sein, dass etwas nicht stimmt. In der Welt habt ihr Angst/Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe sie überwunden.
Joh 16:33

  0 Zwar hat Gott über die [a] Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen,                                         daß alle an allen Enden Buße tun.
a) Kap 14,16; b) Lk 24,47

  Und  --Hört auf mit den Götzendienst.sondern seid Licht und salz der Erde (damit hat Gott nicht die lichter gemeint,die Ihr an Bäumen oder  Euren Advenzkränzen anzündet Sie haben Absulut nichts mit der Bibel zu tun.
       
       
       LEST BIBEL
Euch gottes segen
 

Offline Benjamin23

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #8 am: 09 Oktober 2018, 07:00:39 »
Noch ein zeugnis  von einen Bruder in Christo
Distanzierungsschreiben/Brief eines Bruders an eine landeskirchliche Gemeinschaft innerhalb der Evangelischen Kirche Berlin/Brandenburg

Shalom,
ich möchte noch einmal Bezug nehmen auf das Gespräch, daß ich am Dienstag dem 07.05.02 nach der Bibelstunde in euer Gemeinde hatte.
Ausgangspunkt dessen, was mein Herz bewegt und ich euch deshalb mitteile, weil es mir der Herr auf's Herz legt, war die Behauptung: Im Gegensatz zu den alttestamentischen Propheten, sollen wir ,die Jünger Jesu kein Gericht predigen. Stattdessen sollen wir uns darauf beschränken die "Frohmachende Botschaft", die Erlösung zu verkündigen, sozusagen zum Evangelium verführen, wie es einmal eine ältere Schwester mir gegenüber formulierte. Zum Anderen wurde gesagt, daß die Warnung eines Bruders, als er den regierenden Bürgermeister Wowereit während einer Rede in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche mit den Worten unterbrach: "Schwul sein ist GOTT ein Greuel", unnütz gewesen sei. Sie bringe niemanden etwas, Wowereit würde sich so nicht bekehren. Und letztendlich wäre es Vergeudung der eigenen Resorcen, die durch Gebet um GOTTES Hilfe rationellerund genauer eingesetzt werden könnten. Also eine rationelle Evangelisation. Ich frage, ist dies wirklich so? Stimmt das?
Nach Allem, was mir der Herr aufzeigt, muß ich beides verwerfen!
Der Auftritt des Bruders in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche hat viel Aufsehen erregt, dies ist sicher. Dies allein ist kein Grund eine solche Aktion positiv zu bewerten. Aber Gott weiß, was es in den Herzen der Menschen bewegte. Vielleicht saß ein Gläubiger in der Kirche, der aufhorschte, als Gottes Maßstab in die Runde geworfen wurde. Ein Mensch, der sich nicht traute, all seine Zweifel und Fragen auszusprechen. Der annehmen mußte, daß er fehl geht angesichts der lehrenden Weibern in der Gemeinde, schwulen Pfarrern, homsexuellen Ehen, Pornographien allenthalben, christlichen Kreditinstituten, 160 000 kirchlich legitimierten Abtreibungen im Jahr 2001 in Berlin/Brandenburg, wo soll ich anfangen, wo soll ich aufhören, die Zeit würde mir zu knapp, wollte ich alles aufzählen. Vielleicht hörte nur ein Mensch davon, der bestärkt durch das Erlebte von nun an selbst aufstehen wird, gegen alle BUH-Rufe, Pfiffe, Beschimpfungen, Anfeindungen und sich zu dem Herrn Jesus Christus stellt und so die Nachfolge antritt. Vielleicht nicht gleich in einem solchen Rahmen, vielleicht in einem kleinen Kreis, aber wo auch immer, es wird ein Zeugnis zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus und seines Vaters, dem einzigen, allmächtigen GOTT sein. Und auch sein Wirken wird andere erreichen, die danach aufstehen, und so weiter...
Aber was wäre, wenn kein Mensch dadurch bewegt wurde und sich Herr Wowereit nicht bekehrt?
Ist es nicht so, daß es dem Bruder, der als einziger aufstand, Segen bringt, wie es geschrieben steht im Römer 10,10 ;
"So man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig."
Und was wäre, wenn es dem unnützem Werkzeug selbst auch nichts brächte, keinen Segen, keine Frucht, keine Gnade? So ist doch der Name des Herrn verherrlicht worden, großgemacht worden vor vielen Augen, IHM zur Ehre, wie die SCHRIFT sagt im 5.Mose 32,2; "Gebt Ehre unserem GOTT" und im 1.Kor.10,31; "...so tut es alles zu GOTTES Ehre".
Und was hat es auf sich mit dem Gericht, fragen wir GOTT: "Wie sollt ihr dem Gericht der Hölle entfliehen...
Sie werden ein schweres Gericht empfangen...du fürchtest GOTT nicht, da du in demselben Gericht bist?...
Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen...Da aber Paulus redete von der Gerechtigkeit und von der Keuschheit und von dem zukünftigen Gericht...Du aber nach deinem verstocktem und unbußfertigem Herzen häufest dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gericht GOTTES...
sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichtes...(Mt.23,33/Lk.23,40/Joh.9,39/Apg.24,25/Rö.2,5/Hebr.10,27)...
und so weiter, und so....Alles aus dem Neuen Testament.
Also wie ihr sehen könnt liebe Brüder, liebe Schwestern, es gibt keine Tradition der Zartheit,
der Rücksichtnahme, des Weglassens einer göttlichen Wahrheit. Und ich sage es mit aller Klarheit, es gibt keinen Bruch und keinen Widerspruch zwischen Alten Testament und Neue Testament. Es ist ein Geist, ein GOTT, ein Ziel! Amen.
Was rief denn unser Bruder Stephanus seinen Mördern entgegen (Apg.7,51-52.54):
"Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herzen und Ohren, ihr widerstrebt alle Zeit dem HEILIGEN GEIST, ...welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt. Und sie haben getötet, die da zuvor verkündigten die Zukunft dieses Gerechten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid...da sie solches hörten gings ihnen durchs Herz und sie bissen die Zähne zusammen über ihn."
Wem hat dieses Zeugnis etwas gebracht? Bekehrte sich einer der Anwesenden dadurch?
Hat Stephanus seine Kräfte rationell eingesetzt, geschont? Nein und wir können GOTT danken, daß der Herr dies auch nie gemacht hat. HALLELUJA!
Wir aber sind wie Stephanus Nachfolger Jesu und es ist nicht unsere Aufgabe darüber nachzudenken, wem es etwas nützt, wie es mit unseren Kräften aussieht. Wir haben die Wahrheit GOTTES, wir haben das Evangelium zu verkündigen und zwar das Ganze, ohne Rücksichten und Taktiererei, nicht mit dem Kopf ,sondern nur mit dem Herzen. "Wessen das Herz voll ist, dessen geht der Mund über." Aus der Fülle des Herzen redet der Mund.
(Mt.12,34). In Zeiten wie diesen, wo sich angebliche Christengemeinden den Götzen und Baals öffnen, mit Moslems, Buddhisten, Voodo-Priester und anderen den Dialog und Austausch suchen. Unter dem Leitmotiv Toleranz, Meschlichkeit in geistiger Hurerei verfallen, der Papst alle Religionen als Bergsteiger definiert, die sich oben auf dem Gipfel bei GOTT treffen, ist die Verkündigung eines rein positiven, eines halben Evangeliums,ohne Gericht, ohne Strafe, ohne Konsequenz für Gottlosigkeit das gefährlichste was wir tun können. Und zwar nicht nur für die, welche unter dem Zorn GOTTES gehen, sondern vor allem für uns selbst, da wir so wieder unter den Zorn GOTTES kommen. Was machen denn die Kirchen seit Jahrhunderten im zunehmenden Maße. Predigen sie nicht das tolerante Evangelium. Ist es nicht so, daß im Zuge dieser halben Wahrheit das Licht zur Finsterniss wurde. Waren nicht christliche Kreise Vorreiter in der humanistischen Tradition, bei der Emanzipation des Menschen, beim Kampf für soziale Gerechtigkeit.
Nicht das ich etwas gegen die Befreiung der Menschen hätte, die Frage ist nur wovon sie sich befreien wollen und wohin diese Freiheit führen soll. Zu Kindestötung im Mutterleib, zu der Lüge alle Religionen sind gleich gültig, es gibt nur einen GOTT, egal wie man ihn nennt, zur freien Liebe, zum Satanismus, diese Freiheit kann ich nicht gut heißen, denn sie ist eine Knechtschaft zum Tode. Ich habe auch nichts dagegen, wenn die Macht des Reichtums gebrochen wird und alle satt werden, aber diese Dinge sind die Nebensache.
Die Hauptsache ist das WORT GOTTES, ist Jesus Christus und IHN haben wir zu verkündigen, denn ER ist unsere Freiheit, und ER ist unsere Gerechtigkeit. Doch die Christen haben die Nebensache zur Hauptsache gemacht und Christus steht draußen. "So jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet..." (Offb.3,20)
Also was machen die Christen der Endzeit denn anderes als ein halbes, ein tolerantes Evangelium zu predigen, sich Prediger zu suchen nach denen ihnen die Ohren jucken? Damit ihre Kirchen voll bleiben, damit sie nicht anecken.
"Du hast uns zu Kot und zu Unflat gemacht...Ihr werdet gehaßt werden um meines Namens willen..."
(Klg.3,45/Mt.10,22). Und jetzt schaut sie euch an die Hochwürden in langen Gewändern, genau dort enden Christen, die die Toleranz, die halbe Wahrheit predigen. Um es ganz deutlich zu sagen : GOTT ist nicht tolerant.
"Ein eifersüchtiger und rächender GOTT istder Herr ...das WORT unseres GOTTES besteht in Ewigkeit."
(Nah.1,2/Jes.40,8). Dies sei gesagt, damit nicht jemand meine, daß GOTT heute ein anderer ist als zu der Zeit Nahums, zu der Zeit der Propheten.

Möge dieses WORT zum Segen dienen,
Gnade sei mit euch und Friede von GOTT, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!


Distanzierungsschreiben zum Thema Kindestötung im Mutterleib

Unser Beitrag zur Krankenkasse ist eine Beihilfe zur Tötung von Menschen im Mutterleib!

Nicht unser ganzer Beitrag, aber eben jene Summe, die von den Krankenkassen zur Bezahlung von Abtreibungen zur Verfügung gestellt werden!
Ob man sie als Beihilfe zum Mord bezeichnet darf oder muß, mögen die Gerichte klären. Mord im juristischen Sinn ist ja nicht alles, was im allgemeinen Sprachgebrauch ein Morden genannt wird. Um ein Töten aber geht es auf alle Fälle. Es erfolgt zwar im Mutterleib; aber es wird dabei ein Menschenleben abgebrochen, ein werdender Mensch ums Leben gebracht. Beteiligt sind an dieser Tötung sehr viele Menschen. Es sind gewaltige Heere, die im Krieg gegen die Ungeborenen stehen: Väter und Mütter, Ärzte und Pfleger, Landräte und Bürgermeister, Parteiführer und Parteimitglieder, Bundestagsabgeordnete und ihre Wähler. Auch Publizisten, welche die Abtreibung befürworten, Juristen, welche dem Unrecht nicht wehren, und Prediger, welche die Sünder nicht warnen, machen sich mitschuldig an der Tötung im Mutterleib.
Die vielen Angestellten und Mitglieder der Krankenkassen reihen sich ebenfalls ein in die kriegsführenden Heere, auch wenn sie nicht an vorderster Front kämpfen.
Väter und Mütter verlangen die Tötung ihrer Kinder im Mutterleib. Wo bleibt die Ehrfurchrt vor dem Leben, das sie ihnen geschenkt haben? Glauben sie, selbstherrlich verfügen zu dürfen über Leben und Tod von Menschenkindern? Mahnt ihr Gewissen sie nicht: "Du sollst nicht töten!"?
Ist es völlig abgestumpft oder irregeleitet?
Ärzte und Krankenpfleger vollziehen die Tötung im Mutterleib. Die Abtreibungspraxis hat sich eingespielt; die anfängliche Auflehnung aus den Reihen der Mediziner und Therapeuten ist merkwürdig rasch abgeklungen. Es sind verhältnismäßig wenige, die noch protestieren, obwohl die Ärzte die Tötung unmittelbar vornehmen und am besten wissen, wie heimtückisch und grausam sie ist. Wo bleibt da der Eid des Paracelsus und die Ethik der Verpflichtung zur Erhaltung des Lebens? Landräte mit ihren Kreisräten und Bürgermeister mit ihren Gemeinderäten halten die Krankenhäuser ihrer Kreise und Städte für die Abtreibung offen, stellen den gesamten medizinischen, technischen und pflegerischen Apparat zur Verfügung und nötigen ihre Angestellten zur Mithilfe bei der Tötung im Mutterleib. Man verharmlost sie, indem man von "Schwangerschaftsabbruch" redet; man scheut sich nicht, sie sogar "sozial" zu nennen, indem man einer "Sozialen Indikation" Tür und Tor öffnet. Unser Staat erlaubt die Tötung von Ungeborenen. Die Täter werden nicht zur Rechenschaft gezogen, sofern sie Nur die Bestimmungen beachten, die von dem Gesetzgeber in dem Paragraphen 218 festgelegt sind. Es darf demnach getötet werden, ohne daß eine Anklage erhoben wird, ein Verhör stattfindet und ein Richterspruch erfolgt. An diesem Tatbestand hat auch ein Regierungswechsel nichts geändert; unsere jetzige Regierung geht in den Fußstapfen unserer früheren.
Unsere Parteien stehen hinter der in dem § 218 festgelegten Freigabe der Abtreibung, auch die beiden Parteien, die ein "christlich" am Anfang ihres Namens haben und sich auf christliche Prinzipien berufen. Zwar gibt es einzelne Stimmen aus ihrer Mitte, die eine Änderung wünschen; aber die Parteien in ihrer Gesamtheit und Beschlußfähigkeit sind nicht auf dem Weg einer Umkehr.
So ist es letztlich die Mehrheit unseres Volkes, die eine Tötung im Mutterleib will und zuläßt. Unsere Regierung ist ja vom Volk gewählt, die jetzige wie die frühere; wer nicht gewählt hat, hat ihr von vornherein freie Bahn gegeben - auch die Erlaubnis zur Tötung im Mutterleib! Die Krankenkassen tragen die Bürde der Finanzierung der Tötung im Mutterleib. Dazu da, Leben und Gesundheit der ihnen anbefohlenen Menschen zu erhalten und zu fördern, lassen sie sich in diesem Stück zur Lebenszerstörung mißbrauchen. Wo bleibt da der Protest der Verantwortlichen für die gesetzliche Krankenversicherung? Soll man neue Krankenkassen schaffen, die grundsätzlich keine Abtreibungskosten übernehmen? Muß in einem Staat, in dem Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen möglich ist, nicht auch die Möglichkeit bestehen, aus Gewissensgründen den Beitrag zur Tötung von Ungeborenen zu verweigern?
Die Mitglieder der Krankenkasse bringen die Mittel zur Deckung der Kosten der Tötung im Mutterleib auf. Hunderttausende tun es leider bedenkenlos, Hunderttausende wohl mehr gedankenlos. Muß man sich in Ordnungen fügen, die ganz und gar nicht in Ordnung sind, weil sie das Verbrechen schützen und unterstützen?
Warum weigern sich nicht ebenfalls Hunderttausende, ihren Krankenkassenbeitrag zu entrichten, solange damit abgetrieben wird? Warum sperren Arbeitgeber nicht ihren Anteil am Krankenkassenbeitrag, bis er nicht mehr mißbraucht wird zur Tötung von Ungeborenen? Macht ihnen ihr Gewissen denn keine Not?

Genaue Zahlen über die Opfer der Abtreibungen sind schwer zu bekommen. Nach Mitteilungen der Tagespresse soll es allein in Berlin /Brandenburg 160 000 "legale" Abtreibungen, von der ev. Kirche im letzen Jahr legetemiert ( 14 Beratungsstellen in Berlin/Brandenburg zur straffreien Tötung von Ungeborenen!), gegeben haben; andere Stellen beziffern sie auf mehr als eine Million in der gesamten Bundesrepublik.
Stellen wir uns Friedhöfe mit 160 000 Gräber vor, die Jahr um Jahr anfallen - oder gar Monat um Monat, falls die höhere Zahl der Wirklichkeit entspricht! Solch ein unheimliches Ausmaß hat das Massentöten im Mutterleib, das unser Staat erlaubt und unsere Gesellschaft bezahlt!
Die Haare stehen einem zu Berge angesichts der Riesenmenge von Gefallenen, die in dem Weltkrieg der Väter und Mütter gegen ihre eigenen Kinder auf dem Schlachtfeld bleiben! Davor die Augen zu schließen, ist einem Christen nicht gestattet; es zu unterstützen erst recht nicht! Oder sind wir bereits so abgebrüht, daß uns das Entsetzen nicht mehr packt? Kennen wir das vor Gott erschrockene Gewissen nicht mehr? Hat uns der Herr der Welt schon dahingegeben an die reißende Flut des Verderbens?
Sind auch bei uns Christen schon alle Dämme gebrochen? Haben auch wir uns anstecken lassen von der Meinung, es sei in das Belieben der Menschen gestellt, was sie mit der Frucht ihres Leibes machen wollen?
Wissen auch wir nicht mehr, daß wir nicht unsere eigenen Herren sind und uns anmaßen dürfen, über Leben oder Tod zu entscheiden? Oder ist wenigstens uns das Heilige noch heilig?
Stellen wir uns doch der erschütternden Tatsache: Als brave Krankenkassenbeitragszahler haben wir bereits eine in die Millionen gehende Menge von Menschen mit auf dem Gewissen! Oder wer hat sonst das viele Geld zur Tötung der Ungeborenen aufgebracht? Wer sonst hat diesen unmenschlichen Krieg finanziert?
Denken wir doch an die Folgen der schrecklichen Verirrung, in der wir stecken! Vielleicht überkommt uns dann das Zittern der Verurteilten.

"Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; Denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht."

Das ist eine von den heiligen Ordnungen Gottes. Es ist sinnlos, an ihnen zu rütteln. Nicht der Amboß zerbricht, wenn man auf ihn einschlägt, sondern ein Hammer nach dem andern! Es geht hier nicht um die Würde des Menschen. Sie steht unter dem besonderen Schutz des Herrn der Welt. Weil er uns seiner Gemeinschaft würdigt und damit hoch über alle seine Geschöpfe emporhebt, ist unser Leben so kostbar. Wir Menschen dürfen "Bild Gottes" sein, das heißt, seinem unsichtbaren Wesen sichtbaren Ausdruck verleihen. Wer uns antastet, der tastet unseren Schöpfer an, der sich durch uns seiner Schöpfung mitteilen will. Jeder Angriff auf das Leben des Menschen ist ein Angriff auf den ewigen Gott, der dem Menschen Anteil gibt an seiner Ewigkeit. Darum ist das menschliche Leben gesetzlich geschützt, geschützt durch unverbrüchliche Ordnungen, die Gott seiner Schöpfung mitgegeben hat.

"Es ist gesagt: Du sollst nicht töten! Wer aber tötet, wird des Gerichts schuldig sein!"

Es komme niemand mit dem haltlosen Einwand, im Mutterleib werde kein Mensch getötet, sondern nur ein Embryo beseitigt! Jeder Mensch ist zu Beginn seines Lebens ein Embryo. Wir alle, die wir am Leben bleiben durften, haben es erhalten, als unser Vater uns zeugte und unsere Mutter uns empfing. Ein späterer Eingriff hat nicht stattgefunden; folglich kann auch der Anfang unseres Lebens nicht späteren Datums sein.

Auch ich war am Anfang meines Lebens ein Embryo. Hätte man ihn beseitigt, so hätte man mir das Leben genommen, das kostbare Leben, das schon jetzt so reich gefüllt ist, nach dem ewigen Plan Gottes aber ganz neu und herrlich werden und unvergänglich sein wird.

Hätte bei uns in der Bundesrepublik seit dem Jahre 1975 keine Abtreibung gegeben, dann würden heute viele Millionen von Kindern in Elternhäusern, Kindergärten und Schulen sich ihres Lebens freuen, eben jenes Leben, das man ihnen so rücksichtslos genommen hat. Sie sind getötet worden; daran kann überhaupt kein Zweifel sein!Sind sie aber getötet worden, dann sind auch alle, die dazu beigetragen haben, an ihrem Tod schuldig. Es muß unser Gewissen aufs schwerste belasten, wenn uns bewußt wird, daß wir mitschuldig sind am Tod vieler Menschen. Es ist höchste Zeit, daß wir Gottes Gebot neu ernstnehmen, uns dem Urteil Gottes ehrlich beugen und Buße tun im Sack und Asche! Dem unmenschlichen Töten ein Ende setzen können wir als einzelne nicht; die Abtreibung ist bereits zur verheerenden Seuche geworden. Aber das können wir sowohl einzeln als auch zu zweien und dreien: Wach werden und leiden unter der furchtbaren Verschuldung, uns aufraffen und zeugen gegen das schreckliche Sündigen, Tag und Nacht zu Gott schreien in unserer Gewissensnot! "Sollte Gott nicht retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen?"
Wenn 500 000 Christen das tun, wird es gewiß nicht ohne Antwort bleiben. Wer meint, mit einer inneren Umkehr sei nichts getan, der täuscht sich sehr. Gewiß ist sie erst der Anfang von dem, was zu tun ist. Aber gerade er muß gemacht werden; denn ohne ihn gibt es bestimmt keinen Fortgang. Ohne unsere Umkehr kommt die Fahrt ins Verderben nicht ins Stocken. Vor den Zwängen einer Diktatur ist uns hierzulande mit Recht angst;
der Schrecken der nationalsozialistischen Vergangenheit liegt noch schwer auf uns. Wer aber erkennt die Zwänge der Demokratie? Wir sind drauf und dran, ihnen zu erliegen. Des Volkes Stimme wird höher gewertet als Gottes Stimme; die Meinung der Menge wird zum Maßstab für Recht und Unrecht. Mehrheitsentscheidungen führen je länger je mehr zu Ordnungen, die im Neuen Testament als "Gesetzlosigkeit" bezeichnet werden. Unser Herr Jesus Christus läßt uns nicht im Unklaren darüber, daß wir der großen Menge nicht blindlings folgen dürfen. Er spricht: "Die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die ihn finden. GEHET EIN DURCH DIE ENGE PFORTE! (Johannes 14,6 ; 10,9 ; Matthäus 7,13.14)

Amen!Gottes segen euch allen dieter

Offline Roland

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Re: "Kirchenstörer" Roy zu Geldstrafe verurteilt
« Antwort #9 am: 10 Oktober 2018, 15:44:33 »
Hallo Dieter,

Zitat
Durfte den Bruder jahrelang begleiten

Richte doch den beiden Brüder herzliche Grüße von mir aus, falls Du sie sehen solltest.

Vielen Dank!

Maranatha
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!