Autor Thema: Keine Unfallrente nach abgelehnter Bluttransfusion  (Gelesen 1842 mal)

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Offline Roland

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Keine Unfallrente nach abgelehnter Bluttransfusion
« am: 01 Februar 2007, 22:25:59 »
Bundessozialgericht weist Klage von Zeugen Jehovas ab
 
Wenn Zeugen Jehovas nach einem Arbeitsunfall lebensnotwendige Bluttransfusionen ablehnen und dadurch sterben, verlieren die Hinterbliebenen ihren Anspruch auf Unfallrente.

Weiter....
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline kenny

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Re: Keine Unfallrente nach abgelehnter Bluttransfusion
« Antwort #1 am: 15 Juni 2007, 12:35:51 »
Das ist eine richtige Entscheidung des Bundessozialgerichtes; wer seine Gesundheit und sein Leben aufgrund sektierischer Lehren so leichtsinnig aufs Spiel setzt, darf sich nicht auf die Unterstützung der Solidargemeinschaft berufen.

Abgesehen davon zeigt sich hier die fadenscheinige Doppelmoral der Zeugen Jehovas: Sie beschimpfen diesen Staat - wie alle anderen Staaten auch - pauschal als satanisch und teuflisch; die Vorteile jedoch - Religionsfreiheit, Gesundheits- und Sozialfürsorge, Strassen, Schulen etc. - wollen sie nützen. Sie haben die Bundesrepublik Deutschland verklagt, um als Körperschaft des Öffentlichen Rechtes anerkannt zu werden, um Steuern zu sparen. Leider haben sie diesen Prozess gewonnen.

Es wäre besser und vernünftiger, die Zeugen Jehovas mit Sondersteuern zu belasten, um daraus Aussteigerprogramme zu finanzieren; darüber hinaus erkranken Zeugen Jehovas drei- bis viermal so häufig an Depressionen, an Schizophrenie und an Verfolgungswahn wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Das belastet unsere Gesundheits- und Sozialkassen erheblich.
Jesus ist der Allergrösste!