Autor Thema: Weihnachten ist ein heidnisches Fest  (Gelesen 11808 mal)

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Offline Roland

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Weihnachten ist ein heidnisches Fest
« Antwort #15 am: 06 Mai 2006, 14:01:54 »
Hallo Holger,
es gibt Menschen, die keine Zeugen Jehovas, Plymoth-Brüder, Urchristen usw. sind und trotzdem Weihnachten ablehnen. Sie lehnen Weihnachten ab, weil sie Christen sind und weil nur Hörer, sondern Täter des Wortes GOTTES sein wollen. Die Bibel lehrt, dass es nicht im Willen GOTTES ist, wenn heidnisches und "christliches" miteinander vermischt werden.

Zu Weihnachten: Da das Weihnachtsfest von der katholischen Kirche über die gesamte Erde verbreitet wurde, sollte man doch davon ausgehen können, daß sie sicherlich kompetent genug ist, als Informationsquelle herangezogen zu werden. Sehen wir uns daher einmal die Catholic Encyclopaedia an, ein Werk, das von dieser Kirche im Jahre 1911 herausgegeben wurde. Unter der Überschrift Christmas [Weihnachten] ist zu lesen:

„Weihnachten zählte nicht zu den Festen der frühen Kirche... erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten“. Und weiter heißt es: „Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Zeit des Januars bewegten, wurden zu Weihnachten gemacht“.

Im evangelischen Kirchenlexikon, 1959, 3. Band, steht auf Seite 1742 folgendes geschrieben: „Die Kirche der Märtyrerzeit lehnte ein solches Fest entschieden ab mit Hinblick auf die heidnischen Feste von Geburtstagen der Götter nebst den Kulthandlungen, die mit diesen Festen verbunden waren”.

In Religion in Geschichte und Gegenwart, 3. Auflage, heißt es zum Thema Weihnachten: „Weihnachten ist der deutsche Name für das Fest der Geburt Christi. Dieser Name ist wahrscheinlich heidnischen Ursprungs... und bezeichnet die geweihten Nächte um die Wintersonnenwende... Die Weihnachtsfeier, die am 25. Dezember begangen wird, wurde erst im zweiten Drittel des vierten Jahrhunderts regelmäßig beobachtet. Bis ins vierte Jahrhundert war der Widerstand zum Teil sehr stark, da man es für eine heidnische Sitte hielt, die Geburtstage der Könige festlich zu begehen. Widerstand boten unter anderem Männer wie Origenes, Arnobius, Clemens Alexander und Epiphanius“. „Trotzdem hat sich die Feier von Christi Geburt rasch durchgesetzt, und zwar offenbar aus dogmatischen Gründen. Denn Weihnachten als Menschwerdung des göttlichen Logos eignete sich gut zur Abwehr der arianischen wie auch artverwandten Häresien“.

„Der Ursprung des Weihnachtsfestes verweist auf die Kirche Roms. Daß der römische Bischof den 25. Dezember zur Feier der Geburt Christi bestimmt hatte, hat seinen möglichen Grund darin, daß der Kaiser Aurelian [270-275] diesen Tag zum Fest der Sonne ausersehen hatte. Dagegen wurde nun Christus, der die wahre Sonne darstellte, dem heidnischen Kult entgegengesetzt, um auf Ihn als den wahren Sieger zu verweisen”.

Fassen wir zusammen: Diese anerkannten Quellen bestätigen, daß Weihnachten während der ersten Jahrhunderte nicht gefeiert wurde. Im vierten Jahrhundert fand die Feier ihren Eingang in die katholische Kirche. Erst im fünften Jahrhundert ordnete die Kirche dieses Fest als festen Bestandteil ihrer Liturgie an.

Da Weihnachten also schon immer in den Mittwinternächten gefeiert wurde, ist auch das Datum rein heidnischen Ursprungs und hat ganz und gar nicht mit der Geburt des CHRISTUS zu tun. Hinsichtlich der tatsächlichen Geburtszeit unseres Erlösers muß man sagen, daß Dieser nicht annähernd im Dezember geboren sein kann! Als der Erlöser geboren wurde, waren Hirten auf dem freien Feld, die während der Nachtwache über die Herden zu wachen hatten (Lk.2:8). In der Zeit um den Dezember wird Israel mit starken Regenfällen konfrontiert, deshalb befinden sich die Hirten mit ihren Herden zu dieser Zeit nicht auf freiem Feld. Adam Clark schreibt dazu: „Da diese Schafhirten ihre Herden noch nicht in die Ställe zurückgebracht hatten, ist es sehr wahrscheinlich, daß zu diesem Zeitpunkt der Oktober noch nicht begonnen haben kann und daß folgerichtig am 25. Dezember der Messias auch nicht geboren worden war. Aus diesem Grund sollte der Dezember als Geburtsmonat Jesu aufgegeben werden“ (Clarke’s Commentary, Bd. 5, S. 370, Lukas).

Um die heidnischen Vorbedingungen zur Entstehung jener Feste besser verstehen zu können, sollen vorerst einige wichtige Einzelheiten über die Hauptgottheit des großen römischen Reiches, des Mithras oder Sol Invictus, dargelegt werden. Dieser Reichsgott kristallisierte sich im Laufe der ersten nachchristlichen Jahrhunderte aus dem römischen Polytheismus, zu dem viele Götter und Göttinnen gehörten (vgl. griech. oder ägyptische Religion), heraus.

 
Mithras, der römische Sonnengott

„Mithras” bedeutet „Vertrag”. Als indoiranischer Gott des Rechts und der staatlichen Ordnung wird er erstmals in einem im frühen 14. Jh. v. Chr. in akkadischer Sprache abgeschlossenen Vertrag zwischen Hethitern und Mitanni in Bogazköy (östlich vom heutigen Ankara, Türkei) unter den Schwurgöttern erwähnt. Etwas später findet er auch in den indischen Weden Erwähnung.

In Indien stand er als „Mitra” in enger Beziehung zu „Waruna”, dem Gott, der über das ethische Verhalten wachte, während er im alten Iran als „Mithra” der göttliche Herr von Männerbünden war. Ab ca. 1000 v. Chr. wurde er dort als Sonnengott verehrt. Zeitweise schmälerte Zarathustra seinen Einfluss zugunsten des Gottes Ahura Masda, aber durch König Artaxerxes II. (um 400 v. Chr.) fand er dann erneut offizielle Anerkennung. Nach dem Tode Alexanders des Großen (356 - 323; er kam 336 an die Macht) setzte man in Kleinasien Mithras dem griechischen Gott „Apollon/Helios” gleich.

Seit der Arsakidenherrschaft im Iran (247 v. Chr.) griff der Kult dieses persischen Lichtgottes mehr und mehr auf Mesopotamien und von dort auf das Römerreich über. Mithras wird meist als Überwinder des Urstiers, aus dessen vergossenem Blut alles Leben hervorgeht, dargestellt. Diese Darstellung galt als Sinnbild sowohl für den Kampf des Lichtes gegen die Dämonen der Finsternis (Mithras war daher Beschützer des Vertrages, Eides, der Wahrheit) als auch für die Geburt des Mithras selbst. Aus dem Glauben an ihn entwickelten sich reiche Kultbräuche, wozu auch die Mithras-Mysterien gehörten. Diese feierte man in dunklen Höhlen, die das Dunkel der irdischen Welt symbolisierten. Mithras war zugleich ein Gott der Wahrheit und Rechtschaffenheit sowie ein Sieg verleihender Gott der Heere. Um 67 v. Chr. gelangte der Mithraskult mit kilikischen Seeräubern (die gegen Ende der röm. Republik den Römern die Herrschaft der Meere streitig machten) nach Griechenland und verbreitete sich im 1. Jh. n. Chr. durch römische Soldaten zuerst in Rom, dann Pannonien, Germanien und Britannien.

In diesem ersten nachchristlichen Jahrhundert hatte er im römischen Reich bereits die Bedeutung eines mit der Sonne in Verbindung stehenden Erlösergottes. Seine Verehrung wurde zur bevorzugten Religion der Soldaten, weshalb seine Heiligtümer, die „Mithraden”, vornehmlich in Garnisonsorten, insbesodnere in den nördlichen Grenzprovinzen, entstanden. Ein Miträum ist ein meist unterirdischer, verhältnismäßig kleiner, langgestreckter Raum, der für die Kultteilnehmer zu beiden Seiten mit Steinbänken flankiert ist und eine Apsis mit Altar aufweist. Im Mittelpunkt des Kultes, von dem Frauen ausgeschlossen waren, stand die Tötung eines Stiers. Diese wurzelt in dem Mythos einer Stiertötung durch den jugendlichen Gott und sollte der Förderung des Lebens sowie der Erlösung dienen. Im nachchristlichen Rom und in den Standlagern der römischen Legionen gab es zahlreiche Miträen. Die meisten jener Kultstätten dürften sich in Deutschland befunden haben (Trier, Dieburg, Neuenheim bei Heidelberg, Heddernheim bei Frankfurt/Main, Osterburken, Saalburg,......). Erhalten geblieben sind soche in Deutschland, nicht aber im Iran.

Schon im 2. Jhd. n. Chr. drang diese Soldatenreligion bis zu den oberen Gesellschaftsschichten vor. Commodus (161 - 192; ab 180 Kaiser) ließ sich in die Mysterien des Mithras einweihen, und die Gunst seiner Nachfolger scheint diesem Kult sicher gewesen zu sein.

Im 2. und 3. Jh. hatte die Mithras-Religion im römischen Imperium die gleiche Bedeutung wie das Christentum. Nach der Ermordung des christenfeindlichen Caracalla (186 - 217; ab 211 Kaiser) riefen die syrischen Truppen im Jahre 218 dessen vermeintlichen Sohn, den erst 14-jährigen, in Emesa (heute Homs, Syrien) gebürtigen Oberpriester des syrischen Sonnengottes Elagabal, zum Kaiser aus. Elagabal war der Stadtgott von Emesa. Diesen setzten die Griechen mit Helios gleich und nannten ihn „Heliogabalos”. Der neue Kaiser gab sich den Namen „Elagabal” und erhob 219 seinen Gott „Sol Invictus Heliogabalus” zur Reichsgottheit. Als zu jener Zeit in Rom der Tempel dieses syrischen Sonnengottes unter orgiastischen Feiern eingeweiht wurde, stand der als Baalspriester geschminkte Kaiser vor dessen Altar. Vier Jahre nach seinem Regierungsantritt wurde der inzwischen 18-jährige Kiaser von seiner Garde ermordet, durch den Straßenkot geschliffen und in den Tiber geworfen. Aber die Religion des Sonnengottes lebte weiter. Somit war der römische Sonnengott „Sol” (gr. „Helios”), den man in klassischer Zeit mit Apoll und später mit Mithras identifiziert hatte, durch diesen Kaiser zum Hauptgott im Römmerreich geworden, was die Verdrängung von Jupiter zur Folge hatte.

Nach der Identifizierung Mitras mit „Sol Invictus” (unbesiegbare Sonne) wurde unter Kaiser Valerian (253 - 259) der Mithraskult zur Staatsreligion erhoben und unter Kaiser Aurelian (270 - 275) der 25. Dezember, der Geburstag des Sonnengottes, zum Staatsfeiertag erklärt. Feuer wurden entzündet, das Gesinde mit Kerzen und Tonfiguren beschenkt, das Haus mit grünen Kränzen geschmückt, es wurde den ganzen Tag getanzt und getrunken, es ging fröhlich her. Und daraus entstand bald danach das Weihnachtsfest!

Die Anhänger des Mithras sollten gegen das Prinzip des Bösen, gegen das Reich Ahrimans ohne Unterlaß kämpfen; das Gute lag für sie in der Tat. Die Mysterien des Mithras befriedigten die Sehnsucht nach Unsterblichkeit und nährten die Zuversicht, dass schließlich und endlich doch die Gerechtigkeit siegen würde.

Der Mithrasdienst und das Christentum waren ihrem Wesen nach ähnlich, so dass es zwischen den beiden einen hartnäckigen Kampf gab. Auch die Mithras-Anhänger nannten sich Brüder und bildeten Gemeinschaften. Sie kannten eine Art Taufe, versammelten sich meist sonntags, predigten eine imperative Moral, zählten zu den wichtigsten Tugenden Enthaltsamkeit und Keuschheit, Entsagung und Selbstbeherrschung. Sie glaubten ebenfalls an die Existenz eines Himmels in überirdischen Regionen und einer von Dämonen bevölkerten Hölle, sie setzten an den Anfang der Geschichte eine Sintflut, sie glaubten an die Unsterblichkeit der Seele, an eine Vergeltung im Jenseits, an ein Jüngstes Gericht und an eine Auferstehung der Toten im Zusammenhang mit dem Untergang der Welt durch Feuer etc.

Die christliche Lehre wies zwar einige grundlegende Ähnlichkeiten mit dem Mitras-Glauben auf, aber sie beruhte auf tatsächlicher Offenbarung GOTTES und auf historischen Tatsachen. Und deshalb war auch ihr inneres Verständnis ein anderes. Außerdem war die biblische Lehre fern von jeglichem Mythos! Der markanteste Unterschied zum Mithrasglauben lag natürlich darin, dass die Christen in ihrem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS einen wirklichen Erlöser hatten, einen der zur Sündenvergebung und Errettung ihre Sünden ans Kreuz getragen hatte (1. Petr. 2,24; Mt. 26,28; Mk. 10,45). So konnten alle, die an Ihn glaubten, das ewige Leben durch Ihn empfangen (Röm. 5,6-10; 2. Tim. 1,8-10).

Bereits im 1. Jhd. flammten in verschiedenen Gegenden des Römerreiches immer wieder Christenverfolgungen auf; z. B. in der Regierungszeit von Kaiser Nero (54 - 68), Domitian (81 - 96), Marc Aurel (161 -180), Septimius Severus (193 - 211) und des bereits erwähnten Valerian, um nur einige zu nennen. Die Christenverfolgungen blieben jedoch auf gewisse Teile des Imperiums beschränkt; z. B. auf Rom, Teile Kleinasiens, Galliens, Nordafrikas. Decius (ca. 200 - 251, ab 249 Kaiser) ordnete die ersten systematischen Christenverfolgungen im ganzen Reich an, und Diocletian (243 - 313, 284/5 - 305 Kaiser) setzte die Bemühungen seines Vorgängers, alles Christliche auszurotten, mit der Absicht fort, nach der Erneuerung des Reiches auch eine Glaubenseinheit zu erzwingen. Denn die verhaßten und verfolgten Christen, für die es keine anderen Götter gab und die sich überall in den Städten und Gemeinschaften absonderten (siehe 2. Kor. 6,14 - 7,1), weil „alles” (Zirkusspiele etc.) mit „heidnischen” Kulthandlungen verbunden war, schienen das ganze Unheil des 3. Jhds. durch ihre Verachtung der alten Götter herbeigerufen zu haben.

Noch im Jahre 308 wurde im Zuge eines römischen Kaisertreffens in Carnuntum (ein Standort für römische Streitkräfte, heute ein Ruinenfeld ca. 40 km östlich von Wien) ein Mithräum eingeweiht. Drei Jahre später, nämlich im Jahre 311, gaben die Kaiser mit Galerius den Kampf gegen die Christen, allerdings nur widerwillig, auf, und erließen ein Toleranzedikt. Bis dahin waren Abertausend von Christen, entschiedenen Nachfolger der Lehre JESU CHRISTI, als Märtyrer ins jenseitige Himmelreich eingegangen. Nun aber begann eine zunehmende Annäherung des Christentums an die Welt wie ein Krebs um sich zu fressen, was schließlich zur Folge hatte, dass das Christentum zur Staatsreligion „aufstieg”.


Das weihnachtliche Beschenken

Was den wichtigsten Aspekt des Weihnachtsfestes anbelangt, das Schenken und Beschenkt zu werden, so wird so mancher einwenden, kann doch sicherlich nicht gegen die Bibel gerichtet sein. Hatten nicht schon die Weisen aus dem Morgenland zur Geburt des Erlösers Geschenke dabei gehabt?

ESehen wir uns zunächst einmal den Ursprung gegenseitigen Beschenkens an. Anschließend lassen wir die Bibel zu Worte kommen. Nachfolgendes Zitat stammt aus der Bibliotheca Sacra, Bd. 12, S. 153-155: „Das gegenseitige Beschenken unter Freunden ist für das Weihnachtsfest wie für die Saturnalien gleichermaßen charakteristisch und muß von den Christen aus dem Heidentum übernommen worden sein, wie den mahnenden Aussagen Tertullians klar zu entnehmen ist”.

Tatsache ist, daß dieser tief verwurzelte Brauch gegenseitigen Beschenkens unter Freunden und Angehörigen zur Weihnachtszeit NICHTS mit der Geburt unseres HERRN zu tun hat. Mit den Geschenken wirdweder der Geburtstag CHRISTI geehrt noch einer anderen Sache gedacht.

Hier ein Beispiel dazu. Nehmen wir einmal an, eine dir nahestehende Person hätte nun Geburtstag. Sie möchten dieser Person eine Freude bereiten. Würdest du etwa jetzt hingehen, dich ausgiebig mit Geschenken eindecken, um andere Menschen statt des Gratulanten zu beschenken bzw. sich selbst von anderen beschenken zu lassen?

Eine absurde Geschichte, oder? Doch genau das spielt sich jedes Jahr zu Weihnachten ab! Abgesehen davon ist es noch nicht einmal der Geburtstag unseres HERRN JESUS CHRISTUS, den ohnehin niemand von uns kennt.

Nun zur Bibel. Wir lesen: Da der Erlöser geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden?... und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten Ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe (Mt.2:1-11).

Zu beachten ist, daß die Weisen nach dem Erlöser als dem neugeborenen König der Juden forschten. Warum brachten sie Ihm Geschenke dar? Um seinen Geburtstag etwa zu feiern? Keineswegs. Sie kamen etliche Wochen vor, wenn nicht sogar nach Seiner Geburt, um Ihn aufzusuchen. Und reichten sie ihre Geschenke, um uns ein Beispiel zu geben? Auch das kann nicht zutreffen. Sie tauschten nämlich die Geschenke nicht untereinander aus, sondern brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe Ihm dar. Und mit welcher Absicht taten sie dies? Dazu nun von Adam Clarke in dem Commentary, Bd. 5, S. 46:

„Bei den Völkern des Ostens nähert man sich Königen oder hochgestellten Persönlichkeiten nie, ohne ihnen ein Geschenk zu überreichen. Diese Sitte ist oft auch im Alten Testament erwähnt und hat sich im Osten und im Gebiet der Südsee-Inseln bis heute erhalten“.

An keiner Stelle ist hier von einem neuen biblischen Brauch die Rede, um den Geburtstag des Erlösers nun zum Anlaß zu nehmen, sich gegenseitig zu beschenken. Die Weisen folgten lediglich einer Sitte, um einen König zu beschenken. Der Brauch des gegenseitigen Beschenkens zu Weihnachten ist biblisch nicht begründet.

Nachfolgend nun ein Argument, das gerne vorgebracht wird, um das Feiern eines solchen Festes am Ende doch noch zu rechtfertigen:

„Na schön, es mag durchaus seine Richtigkeit haben, daß Weihnachten ursprünglich ein heidnischer Brauch gewesen ist; doch heute feiern wir dieses Fest nicht mehr im Sinne des Sonnenkultes, um einen Götzen gar zu ehren, sondern begehen dieses Fest im Sinne der Liebe und der Versöhnung, um unseren Erlöser nur zu ehren“.

Die Bibel sagt aber folgendes zu einer solchen Geisteshaltung:
... so hüte dich, daß du dich nicht verführen läßt, es ihnen [den Heiden] nachzutun... und daß du nicht fragst nach ihren Götzen und sprichst: Wie haben die Völker ihren Götzen gedient? Ebenso will auch ich es tun! So sollst du JHWH, deinem Schöpfer, nicht dienen; denn sie haben ihren Götzen alles getan, was dem Schöpfer JHWH ein Greuel ist und was er hasst... (5.Mose 12:30-31).

Der allmächtige Schöpfer macht in Seinem Anleitungsbuch, der Bibel, unmißverständlich klar, daß diese Art der Ehrung Ihm vollends verpönt und geradezu abscheulich ist, selbst wenn der Mensch in guten Absichten gewillt ist, Ihn auf Heidenart zu ehren!

Weihnachten ist dem himmlischen Vater ebenso ein Greuel! Dieses Fest ehrt nicht Ihn, sondern lediglich heidnische Götzen bzw. Dämonen! Unser GOTT wünscht es nicht, daß der Mensch sich eigener Maßstäbe bedient, wie Ihm zu dienen ist! Der Messias sagte einst:

GOTT ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten (Joh.4:24).

Und was ist die Wahrheit? Des Schöpfers Wort, die Bibel, ist die Wahrheit (Joh.17,17). Und hier erfährst du auch, dass der HERR Sich grundsätzlich von einer Anbetung distanziert, die unter dem Deckmantel heidnischer Bräuche und Götzendienste vollzogen wird.

Bei anderer Gelegenheit sagte der HERR JESUS: Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind (Mt.15,9).

Das Feiern der Weihnachtstage ist ausschließlich menschlichen Traditionen zu verdanken. Das Wort GOTTES verbietet eine Beobachtung solcher Tage. Weiter sagte nämlich der Messias: Gar fein hebt ihr GOTTES Gebot auf, auf daß ihr eure Satzungen haltet (Mk.7:9).

Die Zürcher Bibel gibt diesen Vers wie folgt wieder:

Prächtig verwerft ihr das Gebot GOTTES, um Überlieferungen zu befolgen.

Millionen Menschen verhalten sich genau in dieser Richtung und mißachten das klare und deutliche Wort GOTTES, sich heidnischer Sitten und Gebräuche zu enthalten. Die meisten Menschen messen diesem Gebot ohnehin keine Bedeutung mehr bei, sondern folgen einzig und allein menschlichen Traditionen oder ihren eigenen Vorstellungen. Täuschen Sie sich nicht. GOTT hat zwar den Menschen mit einem freien Willen ausgestattet und erlaubt ihm sogar, daß er sich Ihm widersetzen kann. Ebenso wird Er auch nicht einschreiten, wenn Sie der Menge zu falschen Zwecken folgen werden (2.Mos.23:2), um menschlichen Traditionen nachzugehen.

Doch nach wie vor gilt immer noch die Aussage, daß du genau das ernten wirst, was von dir ausgesät wurde! Jeder wird vor dem Richterstuhl nach den biblischen Maßstäben eines Tages beurteilt werden. Dabei wird die persönliche Meinung von völlig untergeordneter Bedeutung sein.

Hinsichtlich des Weihnachtsfestes und dessen Beobachtung handelt es sich nicht um eine Banalität, wie man meinen könnte. Vielmehr geht es darum, ob du ebenfalls gewillt bist, deinem GOTT Glauben und Gehorsam auch dann schenken zu wollen, selbst wenn dir einige Seiner Entscheidungen nicht immer einsichtig erscheinen mögen.

Da wir nun wissen, was Weihnachten ist, lässt es sich auch leicht sagen, was es bringt und was es nimmt.

Jeder Götzendienst bringt in erster Linie denen etwas, die die Götzen machen bzw. Für deren Verehrung sorgen; das sind im Falle „Weihnachten” vor allem die Kirchen und die Geschäftsleute. Da man bei jedem Götzendienst die Autorität des wahren GOTTES auf die Götzenmacher zu übertragen sucht (vgl. das Papsttum), bringt auch der Weihnachts-Gottesdienst in erster Linie seinen oberen Götzenpriestern Macht und Einfluss. So hat die röm. Kirche ursprünglich durch den Etikettenschwindel, in welchem ein altes heidnisches Fest als Fest der Geburt des CHRISTUS ausgegeben wurde, den Heiden einen nahtlosen Übergang in das kirchliche sog. Christentum geschaffen, wodurch die röm. Kirche schließlich Staatskirche im Römischen Reich werden konnte und dementsprechend an Macht und Einfluß gewann. So konnten nämlich die Heiden ihren alten Götzendienst weiterbetreiben, während sie von der röm. Kirche geechtfertigt und als „Christen” anerkannt wurden, die dafür zunehmend über den Glauben der Heiden und schließlich über die Menschen selbst herrschen konnte.

Mit demselben Etikettenschwindel hatten einst schon die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten ihren Götzendienst bei der Anbetung des goldenen Kalbes betrieben, indem nämlich dieser alte Götzendienst, den sie aus Ägypten mitgeschleppt hatten, als ein „Fest dem HERRN” ausgegeben wurde (2. Mo. 32,4.5): Der Name GOTTES wurde einfach als Etikett und Legitimation für den Götzendienst missbraucht. Dabei wurde Moses als gottgemäßer Führer des Volkes abgesetzt und der Götzenmacher Aaron als neuer Führer eingesetzt.

Noch heute dienst der alte heidnische Weihnachts-Götzendienst, der wie ehedem als ein „Fest des HERRN” ausgegeben wird, dazu, den staatlichen Kirchen ihre Kirchengebäude zu füllen, womit die staatlichen Kirchen ihren Einfluß auf die Menschen und ihre politische Macht zu erhalten suchen, indem nämlich auch sie den CHRISTUS als Führer des Volkes GOTTES abgesetzt und ihre Kirchenobersten als neue Führer eingesetzt haben.

Und weil es wohl nichts gibt was mehr Geld bringt als die Ausnutzung einer religiösen Motivation, eignet sich besonders der Weihnachts- Götzendienst aufgrund seiner großen Beliebtheit vorzüglich dazu, sowohl die Kirchen- als auch die Geschäftskassen zu füllen.

Den religiösen Vertretern eines Götzendienstes bringt also ihr Götzendienst vor allem Macht, den materiellen Vertretern desselben Geld. Die Masse des Volkes hingegen lebt in und von den Illusiionen, die ihnen die Götzenpriester und Geschäftsleute beschert (suggeriert) haben, nämlich: Ein „christliches Fest” (Fest dem HERRN) gefeiert und ein sichtbares Zeichen von Liebe (obligatorische Geschenke an Verwandte und Bekannte) gegeben zu haben, während sie mit Tannenduft, Glöckchengebimmel, leise rieselndem Schnee (wenigstens dem Liedtext nach), Lebkuchen und Festessen tagelang in fleischlichen Lüsten und Sentimentalitäten vor sich hinschwelkt.

Da wir nun wissen was Weihnachten ist und was es bringt, ist nur noch die Frage offen, was es nimmt. Als erstes ist hier zu sagen, daß Weihnachten dem Menschen den Blick für die Wahrheit GOTTES nimmt, da er schon im Kindesalter durchschaut, daß dieses angeblich „christliche Fest” nur auf einer Lüge (vom Weihnachtsmann bzw. „Christkindlein”, das die Geschenke bringe), beruht. Ist dem Kind der Weihnachtsmann u. Ä. Als Lüge offenbar, so wird es auch bald den HERRN, dem dieses Fest vorgeblich gewidmet ist, als Märchen abtun. Da auch ideologisch geschulte menschen diesen Zusammenhang leicht durchschauen, haben selbst die Parteifunktionäre im ehemaligen Ostblock am Weihnachtsfest festgehalten, da sie die Menschen als erklärte Atheisten bewußt zur GOTT-losigkeit erziehen wollten.

Im weiteren verhindert das Weihnachtsfest den Frieden. So heißt es nämlich schon im Alten Testament bzgl. der Weihnachtsbäume (Ascherim):

Und sie verließen das Haus JHWH, des GOTTES ihrer Väter, und dienten den Ascherim und den Götzenbildern. Da kam ein Zorn über Juda und Jerusalem, um dieser ihrer Verschuldung willen (2. Chr. 24,18).

Wer meint, daß er heute in Frieden mit GOTT leben kann, während er götzendienerische Bräuche übt und gegen den erklärten Willen GOTTES handelt, der irrt. Denn auch der HERR  JESUS sagt ausdrücklich, daß der Zorn GOTTES auf demjenigen bleibt, der IHM nicht gehorcht (Joh. 3,36), wobei es keine mildernde Umstände und keine Rechtfertigung gibt, wenn man sich dabei „Christ” oder gar „wiedergeborener Christ” nennt - im Gegenteil. Wer meint, im Glauben zu stehen, der wird durch diesen Götzendienst fallen (vgl. 1. Kor. 10,7.11.12). Hat man aber keinen echten Frieden mit GOTT, so hat man ihn auch nicht mit seinen Mitmenschen. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn du dir jedes jahr von einem staatlichen Religionsbeamten vorlesen läßt: Ich verkündige euch eine große Freude....euch ist heute der Heiland geboren.... Der Heiland ist dazu geboren, die menschen von ihren Sünden zu heilen (= zu erretten, Mt. 1,12). Wann willst du dich endlich von dem Weihnachts- Götzendienst heilen lassen?

Würde es den Sohn Gottes damit verherrlichen, Seinen Geburtstag (der völlig unbekannt ist) zu feiern, so würde auch der Auftrag dazu im Neuen Testament zu finden sein, denn alles, was den Sohn Gottes verherrlicht, hat der Heilige Geist hier mitgeteilt! (Johannes 16,13.14). Christen sind Priester Gottes (1. Petrus. 2,5-9), deshalb dürfen sie vor GOTT auch nur mit heiligem Feuer hintreten! Wer mit fremdem Feuer, das Er ihnen nicht geboten hat, vor ihn tritt, lästert GOTT! (3. Mose 10,1-3ff). Die Heiden verehrten ihren Sonnengott, indem sie dessen Geburtstag feierten. – GOTT aber sagt: Hüte dich, ihnen nachzutun...ein Greuel ist es! (5. Mose 12,30 f. ).

Fazit: Die Bibel sagt ganz deutlich: Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleische; wenn wir aber auch CHRISTUM nach dem Fleische gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr also. (2. Kor. 5,16). Wenn wir JESUS nicht mehr nach dem Fleisch kennen sollen, schließt das mit ein, daß wir auch Seinen irdischen Geburtstag nicht kennen, also auch nicht Weihnachten feiern sollen. Kein Mensch kennt den Geburtstag des HERRN. Er ist genauso verschollen wie die Bundeslade. Deswegen legte man die Geburt JESU, wie oben beschrieben, willkürlich mit den heidnischen Saturnalien zusammen. GOTT ließ den Geburtstag des HERRN bewußt nicht überliefern, weil Er nicht will, daß er gefeiert wird. GOTT will Weihnachten nicht! Daß wir CHRISTUS nicht mehr nach dem Fleisch kennen sollen, ist die beste Begründung dafür, daß entschiedene Christen kein Weihnachten feiern.

Ein Mensch fand zum lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS. Als Folge davon war ihm unter anderem auch das Weihnachtsfest fragwürdig geworden. Er erkannte, dass das Volk aus der Erinnerung an die Geburt JESU, dem Sohne GOTTES, ein Fest der Romantik, der Rührseligkeit und des Kindergedenkens gemacht hatte, und dass Geschenke weit mehr zählten als das Versöhnungs- und Errettungswerk JESU.

Eines Tages stieß er auf das Pauluswort in Gal. 4,10.11: Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre. Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an (o. in Bezug auf) euch gearbeitet habe. Da wußte er, dass das Feiern von Festen (nur scheinbar) das Gewissen beschwichtigt: Wenn man nämlich Weihnachten oder auch Ostern, evtl. festlich gestimmt, mit einem Kirchenbesuch begeht, dann hat man ja GOTT gegenüber seine Pflicht schon getan und kann sich in der übrigen Zeit auf anderes konzentrieren.

Auch kannte er überzeugte Christen, die aus einer solchen und aus ähnlichen Überlegungen die Konsequenz zogen, Weihnachten und andere religiöse Feste nicht mehr zu feiern, weil sie der Auffassung sind, dass all das Drum und Dran bei den religiösen Festen die Bedeutung des Vesöhnungs- und Errettungswerkes JESU eher verdeckt als unterstreicht. Jene haben deshalb keinen Adventkranz, keinen Weihnachtsbaum, keinen Gabentisch etc.

Und obwohl er dies alles einsah, gab er sich dann doch all diesen Dingen hin. Er wußte wohl eines nicht: Bibeltreue Christen leben nur nach der Bibel, ohne (fleischliche) Zusätze und Abstriche. Sie tun dies, weil sie GOTT und Sein Wort mehr lieben als sich selbst, und weil sie wissen, dass GOTT den Menschen einst nach seinem Wort richten wird.

Freilich fleht der von der stürmischen See (endzeitliche Verführung) heimgesuchte Steuermann um Entrinnen und ruft GOTT um Hilfe an. Aber zugleich trifft er selbst die notwendigen Maßnahmen: Er stellt das Steuer (GOTTES Wort, von Menschenlehren gereinigt), läßt die schwankenden Rahen (seine Auflehnung) herab und zieht die zerrissenen Segel (Zusätze und Abstriche) ein. GOTT ist die Hoffnung auf Mut und Kraft, aber keine Entschuldigung für Feigheit (siehe 1. Petr. 4,17.18; 1. Joh. 2,5.6).

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Oliver

  • Gast
Re: Weihnachten ist ein heidnisches Fest
« Antwort #16 am: 17 Oktober 2006, 21:34:24 »
Wer Ohren hat der höre (wen er den des englischen mächtig)

Christ's birthday
http://www.remnantradio.org/Archives/audio/Conrad%20Jerrol%20-%20Christ's%20Birthday.mp3

Easter or Ishtar's birthday
http://www.remnantradio.org/Archives/audio/Conrad%20Jerrol%20-%20Ishtar's%20Birthday.mp3

Wer nicht hören will der Hosea 4, 6! (oder englisch lernen)


Shalom

Oliver

Ted

  • Gast
Re: Weihnachten ist ein heidnisches Fest
« Antwort #17 am: 26 März 2007, 03:03:38 »
Damit's alle gleich lesen können:
Hosea 4,6: Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will. Denn du verwirfst Gottes Wort; darum will ich dich auch verwerfen, daß du nicht mein Priester sein sollst. Du vergissest das Gesetz deines Gottes; darum will ich auch deine Kinder vergessen.

Das ist doch oberübel, oder nicht? Wehe dem in Ewigkeit, der seine Ohren verschliesst vor dem weisen Rat Gottes. Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen, unter Seinem Zorn zu bleiben.

Wie schön aber zu wissen, dass Jesus Christus die Seinen von der Herrschaft des Gesetzes und dem damit zwangsläufigen Zorn Gottes befreit hat. Dafür sei Ihm ewig Dank. Und, ihr Christen, warum denn dann noch dem Herrn Jesus Unehre bereiten durch das (mit-)feiern von Festen heidnischen Ursprungs. Das ist Ihm doch erklärtermassen ein Greuel. Und genau das ist ganz besonders Weihnachten, Ostern...

Doch, wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden (!) sagt.

Übrigens, man muss nicht unbedingt extra englisch lernen, um eine ausgereifte Ausarbeitung über das Thema "Weihnachten" zu lesen.
Schaut auch mal hier auf www.Hauszellengemeinde.de nach, da gibt's eine umfassende Abhandlung dieses Themas! In deutsch. "Weihnachten, was es ist, was es bringt und was es nimmt".
« Letzte Änderung: 26 März 2007, 03:06:49 von Ted »

Perle

  • Gast
Re: Weihnachten ist ein heidnisches Fest
« Antwort #18 am: 22 Dezember 2012, 06:34:31 »
Damit's alle gleich lesen können:
Hosea 4,6: Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will. Denn du verwirfst Gottes Wort; darum will ich dich auch verwerfen, daß du nicht mein Priester sein sollst. Du vergissest das Gesetz deines Gottes; darum will ich auch deine Kinder vergessen.

Das ist doch oberübel, oder nicht? Wehe dem in Ewigkeit, der seine Ohren verschliesst vor dem weisen Rat Gottes. Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen, unter Seinem Zorn zu bleiben.

Wie schön aber zu wissen, dass Jesus Christus die Seinen von der Herrschaft des Gesetzes und dem damit zwangsläufigen Zorn Gottes befreit hat. Dafür sei Ihm ewig Dank. Und, ihr Christen, warum denn dann noch dem Herrn Jesus Unehre bereiten durch das (mit-)feiern von Festen heidnischen Ursprungs. Das ist Ihm doch erklärtermassen ein Greuel. Und genau das ist ganz besonders Weihnachten, Ostern...


Ich grüße alle Gläubigen im HERRN, die solche Feste ablehnen!

http://www.hauszellengemeinde.de/index.php/de/haeresie-irrlehre/qchristlicheq-feiertage/weihnachten/364-weihnachten-ist-verboten