Autor Thema: Säuglingsbesprengung  (Gelesen 1835 mal)

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Gast

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Säuglingsbesprengung
« am: 26 November 2006, 15:16:29 »
Wenn Sie keiner der üblichen Konfessionen angehören würde
mich interessieren wie, wo und wann Sie sich taufen lassen. Ich habe nämlich das Problem, dass ich icht weiss wo ich mein Neugeborenes taufen lasse.
Vielen Dank im Voraus !

Offline Roland

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Re: Säuglingsbesprengung
« Antwort #1 am: 27 November 2006, 18:19:31 »
Ich würde an Ihrer Stelle mein Neugeborenes nicht "taufen" lassen, weil dies überhaupt nicht möglich ist. Der biblischen Taufe geht der persönliche Glaube voraus - und ein Neugeborenes ist dazu nicht in der Lage.

Weitere wichtige Infos zu diesem Thema finden Sie hier
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Oliver

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Re: Säuglingsbesprengung
« Antwort #2 am: 29 November 2006, 17:42:33 »
Gegenfrage: Da sie nun das Ganze mit Säuglingsbesprengung überschriben haben, haben sie sich einen Teil schon selbst beantwortet.
(Wenn es von Roland kommt auch OK)

Säuglings-Besprengung, nur das Wort Besprengung sagt eigentlich alles.
Wo werden Dinge besprochen? Im Okkulten.
Yogitees, Amulette,...
Gott nennt es einfach nur Verfluchen!  Es ist Ihm ein Greul!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Wikipedia sagt dazu:

Das Besprechen im magischen Sinn ist in der Regel stark ritualisiert. Der von den Anhängern dieser Praxis angestrebte Erfolg hängt stark von einer Vielzahl äußerer Faktoren ab. Da sind zunächst die Menge und Art der Teilnehmer am Ritual. Im Minimum ist dies die ausführende Person (Priester, Schamane, Hexe). Es kann aber auch ein Kreis von Personen bestimmt durch Anzahl (magische Zahlen wie 3, 7, 13, ...), Alter, Geschlecht oder andere Merkmale sein. Weitere Faktoren sind ggf. bestimmte heilige (magische) Orte oder Zeiten, nicht selten auch nach dem Mondkalender bestimmt, sowie Hilfsmittel, häufig Kräuter oder andere dem Glauben entsprechende Wirkmittel.

Die Ziele einer Besprechung sind so vielfältig, wie ihre Voraussetzungen. Am bekanntesten wurden Besprechungen im Zusammenhang mit Heilungsabsichten, klassisch ist z. B. das Besprechen von Warzen. Die Begriffe Besprechen und verzaubern werden vielfach gleichlautend benutzt. Da die erhofften Ergebnisse (Heilung, Hilfe in Liebesdingen) ebenfalls gleich sind, ist das auch nicht grundsätzlich falsch.

Besprochene Gegenstände und Personen sollen dem Willen desjenigen unterworfen werden, der die Besprechung durchführt.

Bannrituale wie der Exorzismus stammen aus der gleichen Wurzel. Das Besprechen wird aber von einfacheren oder zumindest nicht so hierarchisch organisierten Gemeinschaften wie Kirche durchgeführt.

Das Verhältnis von Kirche und "volkstümlichen" Geistlichen, bzw. Personen, die ohne Anbindung an die Kirche magische Rituale vollziehen, war und ist sehr gespannt. Schon im Alten Testament (2. Buch Mose Kap. 22 Vers 17 und andere) wird der Kampf gegen Beschwörungen und Zauberei angemahnt. Folge war der Kampf gegen das sogenannte Heidentum, die Zerstörung oder in Besitznahme Heiliger Orte und striktes Vorgehen, gegen die Vertreter dieser Glaubensvorstellungen. Es wurden Werke wie der Hexenhammer geschrieben, um Besprechungsrituale (oder verwandtes, wie der "böse Blick" aufzudecken und zu bestrafen.

In der westlichen Welt sind zu Beginn der Neuzeit auf diese Weise im Grunde alle entsprechenden Kulte vernichtet worden. Auch das damit zusammenhängende Wissen besteht nicht mehr. Inzwischen sind sogenannte Neuheiden und Wicca dabei neue Kulte und Rituale aus den verschiedensten Kulturkreisen und eigenen Vorstellungen zusammenzustellen.

Trotz christlichem Einfluss noch sehr ursprüngliche Besprechungsrituale sind bei den Loa des Voodookultes zu beobachten. Hier sind alte animistische Traditionen aus schwarzafrikanischen Kulturen erhalten geblieben. Gerade in den karibischen und südamerikanischen Gebieten halten alte Traditionen aus dem Volksglauben wieder zunehmend Einzug in den spirituellen Alltag der dort lebenden Bevölkerung. Teilweise werden solche Kulte wie in früherer Zeit (Aschenkreuz) christianisiert.

Shalom
 

Offline Roland

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Re: Säuglingsbesprengung
« Antwort #3 am: 29 November 2006, 18:53:34 »
Hallo Oliver,

danke für Deinen Beitrag. Was ich nicht verstanden habe ist, wie Du die Verbindung zwischen "Besprengung" und "Besprechen" ziehst?

Der Titel "Säuglingsbesprengung" stammt von mir, da kein Betreff vorhanden war.

Shalom
Roland
« Letzte Änderung: 29 November 2006, 21:50:38 von admin »
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Oliver

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Re: Säuglingsbesprengung
« Antwort #4 am: 30 November 2006, 18:23:58 »
Siehst du Roland, da war mein fleischliches Auge müde und ich hab die Erklährung verschlampt gehabt, sorry!

Also zumindes sehe ich in einer Säuglingstaufe nichts anderes als ein Besprechen, da dies keine bibl. Taufe ist, ist dieser "Segen"  nicht von Gott, also unbiblisch, daher ist es nichts anderes als ein Fluch oder eben ein Besprechen.

So und nun was fehlte:
Säuglings-Besprengung, nur das Wort Besprengung sagt eigentlich alles.
In der Bibel verwendete man das Blut eines Lammes zum besprengen, Jesus war aber das vollkommene und entgültige Opfer.
Die bBiblische Taufe ist das vollkommene untertauchen in Wasser eines entscheidungsfähigen Menschen der sein Leben Jesus gegeben hat!
Ebenfalls nahe beieinander liegen in diesem Fall, Segen und Fluch.
Wen diese Ritual nicht von Gott kommt und nicht seinen Segen hat bringt es auch keinen Segen. Es ist vielmehr ein Besprechen oder Verfluchen! Das klingt hart aber was nicht Gottes Segen hat, bringt auch keinen Segen sonder einen Fluch. Und wenn euch der begriff Fuch zu hart erscheint dann nennen wir es einfach die Konsequenzen.
Es ist nichts anderes als ein Besprechen

Wo werden Dinge besprochen? Im Okkulten.
Yogitees, Amulette,...
 

Shalom

Oliver