Autor Thema: Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit  (Gelesen 48024 mal)

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raejeschua

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #15 am: 21 Juli 2006, 09:45:35 »
Hoi Michael

Wenn Jesus wiederkommt, wird Er die Menschen in zwei Gruppen teilen.

Schafe und Ziegen oder Jungfrauen die von Ihm den Heiligen Geist das Oel erhalten haben und Jungfrauen die dieses Oel nicht haben.

Jesus eine Zeitlang nachzufolgen heisst noch nicht, dass man von Ihm mit dem Heiligen Geist getauft wurde.

Joh. 6,66 zeigt uns, dass viele Jünger nicht mehr mit Ihm gingen, als es ihnen bewusst wurde,
was echte Nachfolge kostet.

Seine Jünger erhielten den Heiligen Geist erst nach 3 Jahren.
Judas war auch ein Jünger, aber er war auch ein Teufel.

Es ist unmöglich, dass Gott einen Menschen nur für eine gewisse Zeit
rettet und ihn dann wieder verloren gehen lässt.

Bei der Wiedergeburt erhält das Kind Gottes den Heiligen Geist.
Er ist der Ring - das Siegel für eine Ehe mit Christus die nie mehr aufgelöst werden kann.

Ein Mensch, der diese Neugeburt in seinem Leben erfahren hat, der ist Eins geworden mit Jesus Christus.

Es käme ihm keinen Augenblick in den Sinn von Ihm weggehen zu wollen.

Es liebt Seinen Erlöser über alles und lebt vom Morgen bis zum Abend in dieser innigen Hingabe an Gott.

Die 5 törichten Jungfrauen, die waren nie neugeborene Kinder Gottes.

Sie hatten sich einmal zu Christus hin bekehrt, den Samen erhalten aber sind nie so weit mit Ihm gegangen,
dass Er sie durch die enge Pforte in das Reich Gottes hineingeboren hatte.

Sie waren nie total neue Menschen, so wie Paulus das sagt.
Es war nichts übernatürliches an ihrem Leben zu sehen oder zu erkennen.

Christus kennt sie nicht.
Sie sind von Ihm wieder abgefallen, bevor es zur geistigen Geburt kam.

Aeusserlich blieben sie ihrem Glauben treu, aber es war nichts wunderbares daran zu sehen.

Von einigen Sünden liessen sie sich befreien, aber diese totale Uebergabe an Jesus haben sie nie vollzogen.

Echte Nachfolge kostet einen Menschen alles.

offenbarung3-16

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #16 am: 21 Juli 2006, 10:14:33 »
Moin -

ich hoffe bei Dir ist es kühler:

Das ist nun aber keine "Erweckungs-Kurve"

Zitat
Die 5 törichten Jungfrauen, die waren nie neugeborene Kinder Gottes.

Ha noi - Jesus sagt doch, dass die 10 Jungfrauen und nicht 5, das Reich der Himmel repräsentieren.

Wo liegt das Problem ? Es darf halt nicht sein, was nicht sein darf.

Gruß
Michael

raejeschua

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #17 am: 21 Juli 2006, 10:52:13 »
30 Grad zeigt es im Moment an, hier vor dem PC und ich denke, dass wird noch zunehmen im laufe des Tages.  8)

Die fünf törichten Jungfrauen hatten einmal Anteil am Himmelreich erhalten - es war ihnen nahe gekommen.

Der Same war in ihr Herz gegeben aber wieder verloren gegangen.
Abgestorben, verdorrt, erstickt.

Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen,
der guten Samen auf seinen Acker säte.
Mat. 13,24


Bei den Jungfrauen waren es halb/halb im Gleichnis.
Beim Ackerboden sogar nur noch einer von vieren.

Um im Reich Gottes zu leben muss man von neuem geboren worden sein.

raejeschua

  • Gast
Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #18 am: 22 Juli 2006, 08:43:22 »
31 Grad beim PC...

Ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt und Du weisst was ich
mit dem Gleichnis von dem Ackerboden habe zeigen wollen.

Dort steht auch Himmelreich und doch sind 3/4 der Leute nicht
gerettet gewesen.

Der Same war nur aufgegangen aber es kam nie zur Fruchtbildung - dem Empfang des Heiligen Geistes.

Die Frucht ist der wiedergeborene Mensch - das vom Geist gezeugte Kind Gottes.

Christus in dem Kind und das Kind in Christus.

Wie ein solcher von neuem geborener Mensch charakterlich ist, beschreibt Paulus sehr schön in Gal. 5,22:

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit..

Ein Kind Gottes hat die ganze Frucht erhalten und nicht nur eins oder zwei dieser Wesenszüge.

offenbarung3-16

  • Gast
Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #19 am: 22 Juli 2006, 09:49:45 »
Hi,

ich sehe im Gleichnis des Sämans nicht, dass 3/4 der Menschen nicht gerettet gewesen wären. Steht doch eindeutig:

Auf den felsigen Boden gestreut aber ist es bei dem, der das Wort hört und sogleich mit Freuden aufnimmt; ... Mat 13,20

Er nahm das Wort also auf! Er glaubte somit an das Wort! Er war also gläubig geworden.

Die Konsquenz ist ja auch eindeutig:

Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende dieser Weltzeit.  41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse und die Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln  42 und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein Mat 13,40ff

Gruß
Michael

raejeschua

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #20 am: 22 Juli 2006, 13:07:15 »
Ich seh das so,  Michael.. :)

Den törichten Jungfrauen fehlte nicht äusserlicher Gottesdienst (Lampen) und scheinbare Frömmigkeit.

Das Wichtigste hatten sie nicht - das Oel im Krug -  die Taufe mit dem Heiligen Geist - die Neugeburt.

Beim Ackerbodengleichnis hatten sich auch alle einmal zu Christus hin bekehrt.
Den Samen des Wortes Gottes empfangen und waren gläubig geworden.
Wurden Erleuchtet - teilhaftig geworden am Geist Gottes.

Doch sie vielen wieder ab, bevor bleibende Frucht entstand und desshalb  waren sie nie Gerettete.

Denn alle die von Gott gezeugt wurden,  wird niemand mehr aus Seiner  Hand reissen - sie sind Sein ewiger Besitz.

offenbarung3-16

  • Gast
Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #21 am: 22 Juli 2006, 13:15:16 »
Den Heiligen Geist bekommt jeder Gläubige bei seiner Bekehrung.

Was meinst Du mit "die Taufe mit dem Heiligen Geist " ?

raejeschua

  • Gast
Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #22 am: 22 Juli 2006, 13:49:58 »
Michael, der Herr Jesus hat das in der Nacht dem Nikodemus erklärt.
Hat ihm gesagt, dass ein Mensch von oben, vom Geist neu geboren werden muss.

Der Mensch kann sich zu Gott hin bekehren.
Das ist der Schritt den ein Mensch auf Gott hin tun kann.

Sich aber mit einer ewigen Errettung retten, dass kann nur der Geist und Der weht wann und wo Er will und nicht dort,
wo der Mensch sagt, er habe sich einmal bekehrt.

Die Taufe mit dem Heilligen Geist ist die sichtbare Frucht - die Neugeburt  eines Menschen.

Zuerst kommt die Taufe mit Feuer und dann die mit Heiligem Geist.
Viele wollen diese Feuertaufe nicht und desshalb werden sie auch nie
die Taufe mit dem Heiligen Geist erfahren.

Niemand kann sich diese Taufe selber geben.

Sie kommt von oben und ist das Gnadengeschenk der Errettung Gottes an eine bekehrte Seele.

Wann es geschieht oder geschehen ist kann niemand sagen.

Man kann es nur am Menschen selber erkennen, weil er so ist, wie die
Bergpredigt sagt, dass der Mensch ist  -  9x Glückselig.

offenbarung3-16

  • Gast
Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #23 am: 22 Juli 2006, 20:53:18 »
Hmm - in meiner Bibel hat Jesus dem Nikodemus nichts von einer Taufe mit dem Heiligen Geist erklärt.

Aha - der Geist weht wo er will und wenn er bei einem Menschen nicht richtig weht, dann fällt er ab und dieser hatte dann eben Pech - das klingt ja nach einer kleinen Abart des Calvinismus.

Zitat
Zuerst kommt die Taufe mit Feuer und dann die mit Heiligem Geist.
Aha - nun also auch noch das Feuer.

Da Du scheinbar die "Taufe mit den Heiligen Geist" empfangen hast, auch wenn Du Gottes Wort nicht als Ganzes als von IHM gegeben ansiehts, kannst Du mir sicherlich erklären, wie Du persönlich die "Taufe mit den Heiligen Geist" empfangen hast und wo Du meinst einen "Bonus" gegenüber der Bekehrung dadurch empfangen zu haben.

Wo ließt Du eigentlich solche merkwürdigen Dinge ? Jetzt sag nicht in der Bibel.

---------------------------------------------------------------

Es ist doch so: Ein Mensch wird durch den Heiligen Geist berührt und sieht die Notwendigkeit ein, Buße zu tun. Jeder Mensch hat die Wahl, ob er sich bekehren will oder nicht.
Der Heilige Geist wurde zu Pfingsten einmalig auf die Menschen ausgegossen. Es bedarf keiner extra Taufe mehr, auch wenn mir Roland hier wohl widersprechen wird  :D

Wir sind ab dem Zeitpunkt der Bekehrung Tempel des Heiligen Geistes. Es liegt nun an uns, diesen Tempel zu heiligen und rein zu halten, damit der Heilige Geist umso mehr durch uns wirken kann, bzw dass er umso mehr Raum in uns bekommt.

Hebr 12, 14 Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!

Trotzdem denke ich, kann Gott auch Menschen wenn er will mit besonderen Gaben und "Geisteswirkungen" austatten auch wenn sie nicht die Zeit und Möglichkeit der Heiligung hatten, ich denke da an die Mission etc

Siehe auch, dass Paulus extra sagt: Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und daß der Geist Gottes in euch wohnt ?  1. Kor 3,16

Die Korinther waren also schon längst nach ihrer Umkehr zum Tempel des Heiligen Geistes geworden ohne, dass das ihnen scheinbar wirklich bewußt war. Diese Werden zum Tempel des Heiligen Geistes ist also eher eine ruhige Sache ohne ein großes Brimborium!

Ergo: Gibt es keine Trennung zwischen wirklicher Umkehr=Bekehrung und dem Empfang des Heiligen Geistes.

Grüße
Michael

raejeschua

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #24 am: 22 Juli 2006, 21:12:38 »
Johannes der Täufer hat von der Taufe mit Feuer und Heiligem Geist gesprochen.

Einer Taufe die uns nur Jesus Selbst schenken kann.

Der Geist weht immer richtig.
Durch wiederholten Ungehorsam stirbt aber das in den Menschen gelegte Samenkorn ab,
 bevor es zur Frucht geworden ist - dem von neuem geborenen Kind Gottes.

Die Taufe mit Feuer sind die vielen Jahre der Bewährung, wo Gott jeden
Menschen prüft, den Er als Sein Kind annimmt.

Solange es noch nicht geboren worden ist, kann es noch vom Glauben abfallen.

Ich kann Dir die Taufe mit dem Heiligen Geist nicht erklären, da sie niemand erklären kann.

Nach der Geburt wusste ich zum erstenmal, dass Gott mein Vater ist.
Seither liebe ich Jesus von ganzem Herzen.
Mein grösster Wunsch ist es, in allem Seinen Willen zu tun.
Er hat mir Liebe für Ihn geschenkt und die darf ich an andere Menschen
weitergeben.

Nach der Bekehrung kommt die Zeit der Wüstenwanderung.
Die Zeit der Prüfungen und Bewährungen, in der man Gott beweisen darf, ob man es ernst mit der Nachfolge meint...

Ein wiedergeborener Mensch hat sein Recht an sich selbst Jesus Christus unwiderruflich hingegeben.

Nachfolge kostet einen Menschen alles - sich selbst.
Denn das ist das einzige, was ein Mensch Gott schenken kann.
Alles andere gehört Gott sowieso.

Offline Roland

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #25 am: 22 Juli 2006, 22:42:26 »
Hallo Maria,

du hast einige Hypothesen aufgestellt und mich würde interessieren, wie du deine Behauptungen biblisch begründest:

- Wo steht in der Bibel, dass Menschen, die vom lebendigen GOTT abfallen, nicht wiedergeboren gewesen sind?

- Wo steht in der Bibel, dass es sich bei dem fehlenden Öl (= HEILIGER GEIST) um die Wiedergeburt handelt? Bei allen Jungfrauen befand sich Öl in den Lampen, d. h., dass die klugen und die törichten Jungfrauen wiedergeboren sind. Die törichten Jungfrauen haben jedoch kein zusätzliches Öl mitgenommen, damit sie nachfüllen können. Wie passt dies jetzt zu deiner Theorie?

- Wo steht im Gleichnis vom Ackerboden, dass 3/4 der Leute nicht gerettet waren?

Zitat
Den törichten Jungfrauen fehlte nicht äusserlicher Gottesdienst (Lampen) und scheinbare Frömmigkeit.
Bedeutet das, dass die klugen Jungfrauen auch nur einen äußerlichen Gottesdienst taten bzw. eine scheinbare Frömmigkeit zu Tage legten - denn auch sie hatten Lampen!

Zitat
Das Wichtigste hatten sie nicht - das Oel im Krug - die Taufe mit dem Heiligen Geist - die Neugeburt.
Falsch, denn auch ihre Lampen brannten (das bedeutet, dass sich Öl in den Lampen befand). Wie erklärst du dir diesen Widerspruch zu deiner Sichtweise?

Zitat
Doch sie vielen wieder ab, bevor bleibende Frucht entstand und desshalb waren sie nie Gerettete.
Wie kann jemand von GOTT abfallen, wenn er noch überhaupt nicht errettet gewesen ist?

Zitat
Die Taufe mit Feuer sind die vielen Jahre der Bewährung, wo Gott jeden Menschen prüft, den Er als Sein Kind annimmt.
Das würde bedeuten, dass Menschen aufgrund ihrer Leistung errettet werden. Denn wer nicht die Leistung erbringt (die Prüfung besteht), den nimmt Gott nicht als Kind an.

Zitat
Solange es noch nicht geboren worden ist, kann es noch vom Glauben abfallen.
Wie kann jemand vom Glauben abfallen, wenn der Glaube noch gar nicht vorhanden ist?

Zitat
Nach der Bekehrung kommt die Zeit der Wüstenwanderung.
Wo steht das in der Bibel?

Ich würde mich freuen, wenn du deine obigen Behauptungen anhand der Bibel belegen könntest.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

raejeschua

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #26 am: 23 Juli 2006, 13:58:08 »
Zitat von: "admin"

Ich würde mich freuen, wenn du deine obigen Behauptungen anhand der Bibel belegen könntest.


Sie stehen alle in der Bibel Roland.

Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen..Röm. 14,1

Das was wir von Gott Selbst empfangen, wird uns zu einer tiefen inneren Gewissheit.

Offline Roland

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GOTT widerspricht sich nicht selbst!
« Antwort #27 am: 23 Juli 2006, 14:08:25 »
Hallo Maria,  

Zitat
Sie stehen alle in der Bibel Roland.
Dann kannst du mir ja auch sicherlich zeigen, wo deine Behauptungen in der Bibel stehen. Ich habe bis jetzt keine einzige deiner o.g. Behauptungen im Wort GOTTES gefunden.

Zitat
Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen..Röm. 14,1
Es geht nicht um Meinungen, sondern um eine handfeste Irrlehre, die viele Christen in die Irre geführt hat. Es gibt Christen, die vom Glauben abgefallen sind und die dennoch die Überzeugung haben, dass sie errettet sind, da sie ja angeblich nicht verloren gehen können. Deshalb finde ich den Hinweis auf Röm. 14,1 deplaziert.

Zitat
Das was wir von Gott Selbst empfangen, wird uns zu einer tiefen inneren Gewissheit.
Das, was Christen von GOTT empfangen, steht nicht im Widerspruch zum Wort GOTTES - denn GOTT widerspricht Sich nicht selbst. Bis jetzt konntest du deine Widersprüche zum Wort GOTTES nicht ausräumen - du hast lediglich ausweichende Antworten gegeben. Daraus folgt, dass du deine "Erkenntnis" nicht von dem lebendigen GOTT empfangen haben kannst, da sie im Widerspruch zum Wort GOTTES steht.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

raejeschua

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Re: GOTT widerspricht sich nicht selbst!
« Antwort #28 am: 23 Juli 2006, 14:27:38 »
Man kann Augen haben und doch nicht sehen - erkennen.

Gottes Geist lehrt Seine Kinder.

Und nur Jünger - Hirten vom Herrn Jesus können Schafe lehren.
Denn nur sie haben den Heiligen Geist bei der Wiedergeburt empfangen.

Offline Roland

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Ursprung der Lehre der ewigen Heilssicherheit
« Antwort #29 am: 23 Juli 2006, 14:41:53 »
Hallo Maria,

keine Ablenkungsmanöver mehr.

Wenn du wirklich im Wort der Wahrheit gegründet bist, dann kannst du deine Hypothesen auch durch das Wort GOTTES belegen.

Zitat
Und nur Jünger - Hirten vom Herrn Jesus können Schafe lehren.
Wieder ein netter Spruch von dir und wieder bezeugt die Bibel das Gegenteil: Der Apostel Paulus belegte seine Aussagen durch das Wort GOTTES gegenüber den ungläubigen Juden.
Deine Aussage steht klar im Widerspruch zum Wort GOTTES: ..... Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist,.... (1. Petr. 3,15b).

Wenn du denselben Geist empfangen hast wie Paulus und Petrus, dann wirst du auch deine "Erkenntnis" anhand der Bibel belegen können.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!