Autor Thema: harte kante  (Gelesen 217 mal)

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Offline Benjamin23

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harte kante
« am: 24 Dezember 2018, 10:25:23 »
Kirche vom 24.12.2018 nachrichten
Bedford-Strohm sieht Gefahr "menschlicher Kälte"
Kirche Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm warnt vor einer zunehmenden sozialen Kälte. Foto: Daniel Karmann
Direkt aus dem dpa-Newskanal
Berlin (dpa) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, sieht angesichts des Erstarkens rechtspopulistischer Kräfte das Risiko eines Werteverfalls in Deutschland.

"Es besteht die Gefahr, dass eine menschliche Kälte einzieht, gefördert durch bestimmte rechtspopulistische Bewegungen, die ganze Gruppen pauschal abwerten", sagte der bayerische Landesbischof dem "Mannheimer Morgen". Die christliche Kraft der Toleranz, der Liebe und der Überzeugung, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen sei, vertrage sich nicht mit dem Rechtspopulismus. "Deshalb sind viele seiner Anhänger besonders kirchenkritisch. Das bedeutet aber auch, dass man gegenüber Auffassungen, die die Intoleranz zum Programm machen, klare Kante zeigen muss."

Abseits dessen erlebe er allerdings auch viele Bürger, die Flagge zeigten, "zu Hunderttausenden auf die Straße gehen und sagen, wir wollen ein weltoffenes Land sein", sagte Bedford-Strohm.

Prominente Kirchenvertreter grenzen sich seit längerer Zeit deutlich von der AfD ab. Der Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hatte die Partei als rechtsradikal bezeichnet und dazu aufgerufen, sie nicht zu wählen. Die Organisatoren des Evangelischen Kirchentags im Juni 2019 in Dortmund wollen AfD-Politiker von Podiumsdiskussionen ausschließen, da es in der Partei "einen fließenden Übergang zum Rechtsextremismus" gebe.

Auch Bedford-Strohm hatte sich zuletzt immer wieder kritisch über die AfD geäußert. "Aus den Reihen der AfD-Spitze kommen Aussagen, die im tiefen Widerspruch zum christlichen Glauben stehen", hatte er jüngst der "Passauer Neuen Presse" gesagt.

 
 er hat wohl nie gelesen das man  GOTT mehr gehorchen soll als dem Menschen
Shalom Ihr lieben!
Jeder einzelne Mensch hat  verantwortung vor  Gott und  den Menschen die  Gott geschaffen hat vor  Grundlegung
der  Schöpfung.Und  erst  recht  haben  wir , die  das  Wort  gottes  predigen, müssen rein und  ohne  eigene 
Interpretation das  Wort  gottes zu den Menschen bringen,ohne  wenn und  aber.
Gott  redet doch zu uns klar und  unmissverständlich,da ist kein platz für eigene  auslegung  was uns oft die  noch
Ungläubigen Menschen uns   vorhalten.
Das  Gesetz des Moses ist unser  Zuchtmeister  auf  Jesus  hin. Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen
Menschen
und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen,
gerecht und fromm in dieser Welt leben( da ist  kein Platz für toleranz was die  Menschen fordern)
und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus
Chistus,1.Kor 1,7; Phil 3,20; 1.Thess 1,10 ( Gedenke ..Gott ist  kein Diener der  Sünde offenb 22.10-15)
der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum
Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.( Und stellt euch nicht  der  welt gleich Röm 12,2)
Gal 1,4; 1.Tim 2,6; b) 2.Mose 19,5; c) Eph 2,10
 Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst. Niemand soll dich verachten. 1.Tim 4,12
Der Christ in der Welt
 Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit,
 Röm 13,1; 1.Petr 2,13
 niemanden verleumden, nicht streiten, gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen. Phil 4,5
 Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, waren mancherlei Begierden und Gelüsten
dienstbar und lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten uns untereinander.
1.Kor 6,11; Eph 2,2; 5,8; 1.Petr 4,3
 Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, Kap 2,11
machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner
Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist,
(5-6) Joel 3,1; b) 2.Tim 1,9; c) Joh 3,5; Eph 5,26
 den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland,
damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung.
 Röm 3,26
 Das ist gewisslich wahr.
Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind,
sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützt den Menschen.
« Letzte Änderung: 24 Dezember 2018, 10:31:39 von Benjamin23 »

Offline Gnu

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Re: harte kante
« Antwort #1 am: 25 Dezember 2018, 15:54:11 »
Der arme Herr Bedford-Strohm würde gut daran tun, sich in Kirchengeschichte, vor allem was die Reformation anbetrifft, weiterzubilden.  Vielleicht würde er dann erkennen, wer die Drahtzieher sind.