Autor Thema: Ein Weckruf an alle Gläubigen der Katholischen Kirche  (Gelesen 371 mal)

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Ein Weckruf an alle Gläubigen der Katholischen Kirche
« am: 03 Dezember 2018, 17:11:18 »
Liebe Leser!

"Denn es währt nur noch eine kleine, ganz kurze Zeit, dann wird der kommen, der kommen soll, und nicht auf sich warten lassen" (Hebr. 10, 37).

Die Bibel sagt: Wenn wir schweigen wird uns Schuld treffen, (2.Könige 7, 9)

Ein Weckruf an alle Gläubigen der Katholischen Kirche!   
Wenn das Wort Gottes die Wahrheit ist, dann ist „das römisch-katholische Messopfer“ (Eucharistie), einer der deutlichsten Merkmale für den Irrweg und die Irrlehre  der Katholischen Kirche.
Bei Jesaja lesen wir: „Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich“ (Jes. 40, 8).  Petrus   warnt vor falschen Lehrern  in 2. Petr.2, 1+2 „Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren nebeneinführen werden und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat, und werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben. Und viele werden nachfolgen ihrem Verderben; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden.“  Liebe katholische Gläubige, Jesus Christus ist das Wort Gottes und die Wahrheit! „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh. 14, 6). „Jesus sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;“ (Joh. 14, 23).
Die Eucharistie ist das erhabenste der sieben römisch-katholischen Sakramente und hat für den Katholizismus eine überragende Bedeutung. Die Kirche bezeichnet sie als „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ (Katechismus der Katholischen Kirche (das ist der 1983 vom Papst herausgegebene Weltkatechismus), Nr. 1324).
„Wir dürfen aber nicht vergessen, dass diese Kirche auf dem Konzil von Trient (1545-1563) einmal mehr verworfen hat, was Jesus Christus, die Apostel und die Reformatoren auf den Leuchter gestellt haben: Christus allein, die Schrift allein, allein aus Gnade, Gott allein die Ehre. Die römisch-katholische Kirche verwirft die Bibel als einzige Quelle der Wahrheit. Und aus dem einmaligen Opfer von Golgatha macht sie ein heidnisch-sakramentales Messopferritual (u.a.m.)“ (Gregor Dalliard S. 13)
„Am Kreuz von Golgatha wurde „Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinweg zunehmen“ (Hebr. 9, 28). Dieses fundamentale, göttliche, einmalige Geschehen als Quelle des Heils verwirft die katholische Führung mit dem Dogma vom Messopfer. Sie lehrt, dass sich Jesus Christus in jedem Messopfer (Sakrament) „weiterhin der Menschheit als Quelle göttlichen Lebens darbietet!“ (Gregor Dalliard S. 16)
„Die Lehre von der Wandlung widerspricht ganz klar dem Tun und der Absicht Jesu. Kein einziger Jünger Jesu berichtet davon. Von den ersten Christen berichtet uns Lukas: „Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. … Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens“ (Apg. 2, 42.46). (Gregor Dalliard S. 19)
„Am Anfang lehrten und glaubten die Christen gemäß der Gnade Gottes. Aber als Kaiser Theodosius im Jahre 391 das Christentum definitiv zur Staatsreligion erhob und alle heidnische Kulte verbot, strömten die Menschenmassen aus politischen Überlegungen in die christlichen Gemeinden. Sie ließen sich taufen, um in den Besitz des römischen Bürgerrechtes zu gelangen und nicht verfolgt zu werden. In ihrem religiösen Fühlen, Denken und Handeln blieben sie aber heidnisch. So geschah das Tragische: Sie kannten die Gnade Jesu nicht oder nur oberflächlich! Sie übertrugen ihre heidnischen Opferbräuche und religiösen Übungen auf das christliche Leben. Damit waren die besten Voraussetzungen gegeben, Gott durch Opfer versöhnen, ihm Opfer darbringen zu wollen, damit er sie in den Himmel einlasse. Später entwickelte sich daraus das ganze Messopferwesen, verbunden mit Wallfahrten, Ablässen, Sündererlass durch Geldbußen, usw...“   (Gregor Dalliard S. 20)
„Die griechisch denkenden Gelehrten, die in die christlichen Gemeinden kamen, brachten ihre heidnische Philosophie mit. Aus dem von Christus ein für alle Mal vollbrachten Kreuzesopfer entwickelten sie einen Mysterienkult. Das Opfer von Golgatha wurde nun, wie die Heiden dies bei ihren Opfern machten, auch immer wieder unblutig nachvollzogen, jeden Tag wiederholt, aktualisiert. Dabei mussten bestimmte Riten mit bestimmten Worten und Gesten streng eingehalten werden, um die Wirkung des Heils zu erreichen. Dazu kam, dass der Vollzieher der heidnischen Opfer ehelos oder gar entmannt sein musste, um die Wirkung des Opferrituals bei den Göttern schneller und sicherer zu erreichen. Die katholisierten Heiden führten darum allmählich das Zölibat in ihren Gemeinden ein.
Die ersten Christen gedachten beim Abendmahl schlicht und ergriffen an die vollbrachte Erlösung für jeden einzelnen von ihnen durch das Blut Jesu Christi, das Er am Kreuz von Golgatha vergossen hatte. Die katholische Kirche machte daraus ein „Mysterium fidei“, ein „Geheimnis des Glaubens“, und umkleidete den Kult im Laufe der Jahrhunderte mit absonderlichen liturgischen Zeremonien und einer dem Volk unverständlich gewordenen Sprache. Die Wandlungsworte hatten ihre angebliche Wirkung nur, wenn sie auf lateinisch, im Flüsterton, mit abgehacktem Wortlaut gesprochen und durch eine Vielzahl von Kreuzzeichen begleitet wurden.“ (Gregor Dalliard S. 20/21)
„Rund 1215 Jahre nach Jesus und der Lehre der Apostel wurde das Dogma von der Wandlung errichtet! Seit dann müssen alle Päpste und alle römischen Katholiken an dieser Irrlehre festhalten, um gerettet zu werden.“ (Gregor Dalliard S.23) „Wer leugnet, dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und wesentlich der Leib und das Blut zugleich mit der Seele und der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und folglich der ganze Christus enthalten ist, und behauptet, er sei in ihm nur wie im Zeichen, im Bild oder in der Wirksamkeit, der sei ausgeschlossen.“ (Konzil zu Trient, in Neuner-Roos: Der Glaube der Kirche, Nr. 577. Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1374)
„Das Konzil von Trient bestätigte 1551, als Reaktion auf die Reformation, diese Irrlehre: „Durch die Weihe von Brot und Wein vollzieht sich die Wandlung der ganzen Brotsubstanz in die Substanz des Leibes Christi, unseres Herrn, und der ganzen Weinsubstanz in die Substanz seines Blutes. Und diese Wandlung ist von der katholischen Kirche zutreffend und im eigentlichen Sinn Wesensverwandlung (transsubstantiatio) genannt worden.“ (Der Glaube der Kirche“, S. 386)
Paulus warnte die Gemeinde in Kol. 2,8: „Sehet zu, dass euch niemand fange durch die Philosophie und leere Täuschung nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht nach Christus.“
   Durch die vielen Nebenlehren der katholischen Kirche, nach Überlieferung der Menschen, ist euch die Fülle des Christus völlig abhandengekommen. So beinhaltet die Lehre der katholischen Kirche keine Kraft, kein Licht, keine Herrlichkeit, keine Schönheit, keine Wahrheit, keine Heiligkeit, keine Heilung,  keine Salzwirkung und auch keine Versöhnung mit dem allmächtigen Gott. Was bleibt ist eine „leere Täuschung“, Religiosität und durch das Verharren in dieser falschen Lehre, dieses Irrweges, ein böses nicht korrigierbares Erwachen in der Finsternis.
In Maleachi 2,7+8 lesen wir: „Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, dass man aus seinem Munde Weisung suche; denn er ist ein Bote des Herrn Zebaoht. Ihr aber seid von dem Wege abgewichen und habt viele zu Fall gebracht durch falsche Weisung und habt den Bund mit Levi verdorben, spricht der Herr Zebaoht.“  Jesus Christus sagt in Joh. 14, 23 „ …Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; …“ Das Wesen des Christentums, was Christen glauben und was sie hoffen, ist festgemacht in der Person Jesu Christi. Wer etwas anderes lehrt als das, was Jesus gelehrt hat, missachtet seine Autorität und so die Autorität Gottes. Das zeigt auch den Hochmut von Irrlehrern und es wird verständlich, warum das Neue Testament so scharfe Worte gegen sie verwendet. Paulus sagt in Gal.1, 8+9 „Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium predigen würden als das, welches wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium predigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“  Auch Jesus positioniert sich ganz klar: „Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Worte bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh.8, 31+32). Jesus warnte seine Jünger, sich vor dem Sauerteig der Sadduzäer, Pharisäer und Priester (kath. oder evang.) zu hüten und meinte damit deren Lehre. „Dies Volk naht sich zu mir mit seinem Munde und ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir; vergeblich aber dienen sie mir, indem sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind“ (Matth. 15, 8+9).
„Gregor Dalliard schreibt: „Lieber Leser, halte einmal inne und bedenke, wer Jesus Christus ist. Höre seine ernsten Worte: „Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben“ (Joh. 8, 24). Die religiösen Vorstellungen, die dir eingraviert worden sind, die Meinung, Gott durch Werke befriedigen zu können, aber auch deine Selbstgefälligkeit und Trägheit stehen wie Barrieren, wie Bollwerke zwischen dir und dem Retter deines Lebens! Wende dich Jesus Christus zu, weiche ihm doch bitte nicht aus. Es geht um Tod oder Leben – hier und in Ewigkeit!“ (Gregor Dalliard, S. 73)
Mutige Kämpfer für die Wahrheit liebten die biblische Wahrheit mehr als ihr Leben! „Hieronymus von Prag und Johannes Hus (1317-1415), römisch-katholische Priester und Gelehrte, verkündeten unerschrocken Gottes Wort als alleinige Wahrheit, das den Klerus und die Päpste aus ihrem skandalösen Lebenswandel herausführen kann. Auch sie verwarfen die Wandlungslehre als im Widerspruch zu Jesu Wort. Beide wurden exkommuniziert und als Abschreckungsmittel auf dem Konzil von Konstanz öffentlich verbrannt.“ (Gregor Dalliard, S. 52)
„Es ist auch bekannt, dass während der letzten vier Regierungsjahre Marias nicht weniger als 288 Personen auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, weil sie an dem protestantischen Glauben festhielten. Sie wurden verbrannt, weil sie die Lehre der Kirche ablehnten: „Die Lehre, um die es sich handelt, ist die „Realpräsenz“ des Leibes und Blutes Christi in den geweihten Elementen Brot und Wein beim Abendmahl. Glaubten sie oder glaubten  sie nicht, dass Leib und Blut Christi wirklich, d.h. leiblich buchstäblich, hier und jetzt und materialiter in der Gestalt von Brot und Wein gegenwärtig waren, wenn die weihenden Worte über ihnen gesprochen waren? Glaubten sie oder glaubten sie nicht, dass der wirkliche Leib Christi, geboren von der Jungfrau Maria, auf dem sogenannten Altar gegenwärtig war, sobald die mystischen Worte über die Lippen der Priester gekommen waren? Glaubten sie es oder glaubten sie es nicht? Wenn sie es nicht glaubten und dazu standen, wurden sie verbrannt.“ (S. 14) „Jetzt hören wir, was Bischof Hooper sagte: „Tunstall forderte ihn auf zu sagen, ob er an die Realpräsenz im Sakrament glaubte, und Master Hooper sagte schlicht, weder gäbe es so etwas, noch glaube er daran. Darauf verlangte man von dem Notar, aufzuschreiben, dass er verheiratet sei und seine Frau nicht verlassen wolle und nicht an die Realpräsenz im Sakrament glaube. Deswegen habe er verdient, aus seinem Bischofsamt geworfen zu werden“ (Foxe, a.a.O., Band III, Seite 123). Und darum wurde er zum Feuertod verurteilt.“(S. 15)
Aus Rowland Taylors Prozeß: „Der zweite Grund, weswegen ich als Ketzer verurteilt wurde, war der, dass ich die Transsubstantiation und die Concomination leugnete. Das sind zwei schillernde Begriffe, nach denen die Päpstlichen glauben, Christi natürlicher Leib bestehe aus Brot und die Gottheit vereinige sich nach und nach mit demselben, sodass unmittelbar nach den Worten der Weihe nicht mehr Brot und Wein, sondern substantiell nur noch Fleisch und Blut Christi im Sakrament sind.“ „Weil ich die oben beschriebene päpstliche Lehre ablehne (die doch eigentlich nichts als böser Götzendienst, Lästerung und Häresie ist) wurde ich als Ketzer verurteilt“ (Foxe, a.a.O., Band III, Seite 141). (S. 16)(Diese Beispiele sind dem Buch, J.C.Ryle – Fünf Märtyrer – wahre Geschichten aus dem England des 16. Jahrhunderts von Gläubigen, die Jesus mehr geliebt haben als ihr eigenes Leben. Sehr bewegend und sehr herausfordernd! – entnommen).
Liebe katholische Gläubige lasst euch nicht länger belügen! „Der aufrichtige Katholik schluckt diese Brotscheibe im Glauben, dass Gott nun in seinem Leibe und Herzen wohnt. Er glaubt, damit die Erlösung, die Heiligung und die Unsterblichkeit eingenommen zu haben. So lehrt es die römisch-katholische Kirche, vorausgesetzt, dass sich der Vollzieher der Wandlung (der Priester) genau an das vorgeschriebene magische Ritual gehalten hat.“ (Dalliard, S. 29)
Lieber Leser, die Bibel lehrt uns, dass Jesus heilig ist, dass er Licht ist, dass er vollkommen ist! Wenn wahr wäre, was die kath. Kirche lehrt: „Wer von diesem Brote isst, hat das ewige Leben.“ Dann legt der Priester oder ein Kommunionhelfer die Brotscheibe in die Hände oder auf die Zunge des Empfängers und spricht dabei: „Der Leib Christi“ (Dalliard S. 30), dann müsste Krankheit, Unfrieden, Traurigkeit, Depression, Ängste und Freudlosigkeit weichen, weil Jesus Christus hier eingezogen ist. Das ist leider überhaupt nicht der Fall, sondern eher das ganze Gegenteil.
Liebe Gläubige der Herr Jesus Christus sehnt sich sehr danach, unser Herz zu seiner Wohnung „auszubauen“, um es von innen heraus erneuern zu können. Er sehnt sich danach, dass wir ihm mit ungeteiltem Herzen nachfolgen, damit er sich uns als mächtig erweisen kann, dass wir seine Liebe, seine Schönheit, seine Kraft, seinen Frieden und seine Fülle ausstrahlen, damit die Welt erkennen kann, wie majestätisch der allmächtige Gott ist.  In Joh. 14,23+24 steht geschrieben: „Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Wort nicht. …" Ja, durch sein Wohnungsnehmen in unseren Herzen schenkt uns der Herr seine Charakterzüge in seiner Liebe, seiner Freundlichkeit, in seiner Demut, Langmut, Geduld und in seinem völligen Frieden. Jetzt stehen wir da als seine Auferstehungszeugen, ihm zu Lob und Ehr vor den Menschen.

Liebe katholische Gläubige – „Niemand, auch nicht der römisch-katholische Priester, darf die durch die Konzilien anerkannten Liturgieformen (geschweige denn irgendein Dogma!) ändern (Kleines Konzilskompendium, S. 60). Die Sakramente in der Liturgie stehen somit über Gottes Wort. Was man in der Liturgie nicht darf, nämlich etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern, das macht diese Kirche laufend mit dem Wort Gottes.“ (Gregor Dalliard, S. 36)
Gerade davor warnt uns Gott: „Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen“ (5.Mose 4,2). „Füge seinen Worten nichts hinzu, sonst überführt er dich, und du stehst als Lügner da“ (Sprüche 30, 6; siehe auch Offenbarung 22, 18-19).
Liebe Leser ich schreibe diese Abhandlung als ein Mann der den Herrn Jesus Christus sehr lieb hat und auch aus Liebe zu meinen Schwiegereltern, die beide ganz treue und aktive katholische Gläubige sind und den vielen aufrichtigen katholischen Gläubigen, die alle das Ziel nicht erreichen können, weil sie sich auf dem gefährlichen Irrweg der Katholischen Kirche festgefahren haben und nicht der biblischen Wahrheit gehorchen. Lieber Leser, wie fürchterlich, wenn Sie der Lüge glauben, weil Sie denken, dass es die Wahrheit ist – der Gegenspieler Gottes hat von Anfang an versucht, durch Unwahrheiten, Kinder Gottes zu betrügen und sie auf Irrwegen vom Ziel abzuhalten.
Gregor Dalliard schreibt: „Deine und meine Rettung ist eine reine Gabe Gottes, ein Geschenk Gottes an dich und mich durch Jesus Christus. Es ist allein Gottes Liebe, Gottes Werk an uns. Kein Mensch kann dazu einen Beitrag leisten und sich rechtfertigen und auf seine Verdienste hinweisen. Nichts von alledem – das beeindruckt Gott nicht! „ … die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn!“
Jesus braucht keine menschliche Mittlerschaft, also  keine täglich neuen Opfer, Messopfer. Sein einziges Opfer von Golgatha genügt. Es braucht auch keine Priester, die täglich dieses unblutige Opfer darbringen. Das ist eine Beleidigung, ja Verleugnung des einmaligen Opfers von Golgatha, das allein uns mit Gott versöhnt. Er braucht nichts und niemanden, der seine Erlösungstat vergrößert. Denn sein Erlösungswerk ist vollkommen, total, es kann nicht überboten werden, kann auch nicht ersetzt oder aufgeteilt werden. Kein Mensch, auch keine Institution, darf Ihm sein Werk entziehen und für die eigenen Vorteile missbrauchen. An Messopferlehre und –Praxis, an Ablasswesen, an die Mittlerrolle der Priester und unfehlbaren Päpste, an Heilige, an Sakramente, die Heil bewirken usw. zu glauben, ist ein entsetzlicher Götzendienst, der die Heilstat Jesu in allen Belangen schmälert, entwürdigt und dem Volk den Zugang zu Jesus Christus mit allerhand Irr- und Sonderlehren versperrt. Das verdient Jesus Christus nicht.“ (Gregor Dalliard, S. 76/77)
So ist meine Sehnsucht, dass dieser Brief dazu anregt, sich mit der biblischen Wahrheit zu beschäftigen und das wahr wird: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh. 3, 16).
Liebe katholische Gläubige so möchte ich Sie als ein Untertan Gottes bitten, überprüfen Sie diesen Brief und die Lehre der kath. Kirche, anhand der Heiligen Schrift und kehren Sie um, damit Sie noch gerettet werden können und das Ziel nicht verfehlen. Jesus sagt von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh. 14, 6). Der Gegenspieler Gottes (Satan) ist der Irrweg, die Unwahrheit und führt in die ewige Finsternis. So sind meine Sehnsucht und mein Gebet, dass Sie diese Lüge, diesen Irrweg erkennen und verlassen, bevor es für immer zu spät ist und es für Sie ein grausames Erwachen gibt.

Martin Dobat
Dezember 2018
97082 Würzburg


Diesen Brief könnt Ihr sehr gerne an katholische Gläubige weitergeben!

Literaturangaben:
-   Die Bibelzitate in den Textstellen von Gregor Dalliard sind der katholischen Einheitsübersetzung entnommen, alle anderen Bibelzitate, nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers, revidierten Texte aus dem Jahr 1964
-   Zitierte Texte von Gregor Dalliard aus: „Das römisch-katholische Messopfer“ (Eucharistie)
-   https://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/255438.pdf  Gregor Dalliard
-   Wahre Geschichten aus dem England des 16. Jahrhunderts von Gläubigen, die Jesus mehr geliebt haben als ihr eigenes Leben. Sehr bewegend und sehr herausfordernd!. Aus dem Buch: „Treu bis in den Tod – Fünf Märtyrer v. J. C. Ryle“

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Re: Ein Weckruf an alle Gläubigen der Katholischen Kirche
« Antwort #1 am: 05 Februar 2019, 15:47:51 »
Papst reist zum interreligiösen Dialog nach Arabien!
Dort möchte er seine „Tiefe brüderliche Beziehung“ ausbauen und zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Islam und Vatikan beitragen.
Dieses Treffen macht deutlich, es treffen sich Religionsführer, die das Wort Gottes nicht mehr kennen, die den Gott der Bibel nicht ernstnehmen und denen es egal ist, wie Jahwe darüber denkt. Der Papst hat vergessen, dass Gott von sich sagt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist, dass kein Gott neben IHM ist. Der Papst verleugnet Jesus und trifft sich mit Religionsführern die lautstark verkünden: „Gott hat keinen Sohn“.

Der Würzburger Bischof Jung, macht bei der „Närrischen Weinprobe“ Witze über Jesus!
Aber lest doch selbst!