Autor Thema: Und ich habe die Dürre gerufen!  (Gelesen 325 mal)

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Offline Martin frei

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Und ich habe die Dürre gerufen!
« am: 05 August 2018, 14:03:45 »
Lieber Leser,

die Nationen lechzen unter der Hitze, Wälder brennen, Wohnraum wird zerstört, Weizenfelder brennen und die Erträge der Landwirtschaft sind sehr reduziert oder fallen auch ganz aus.
In Offenbarung 16,9 steht: "Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben".
In Haggai lesen wir: "Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl undüber alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände" (Haggai 1,11). "Ich plagte euch mit Dürre, Getreidbrand und Hagel in all eurer Arbeit; dennoch bekehrtet ihr euch nicht zu mir, spricht der Herr" (Haggai 2,17).

Viele Menschen und leider auch viele Christen machen sich Gedanken darüber, wie hier eine Lösung gefunden werden kann. Klimaforscher und andere Fachleute werden gehört und beraten über Lösungsmöglichkeiten. Politiker aller Farben streiten über  Lösungsmöglichkeiten.

Was sagst Du zu diesem Thema der letzten Tage?

Lieber Gruß, Martin

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #1 am: 07 August 2018, 13:57:26 »
Liebe Leser, liebe Heilige und liebe Interessierte. Die Welt wird und kann keine Lösungen für die Probleme unserer Zeit finden. Weil die menschliche Weisheit immer mit der göttlichen Weisheit kollidiert. In 1.Kor. 1, 20+21 lesen wir: "Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben." Weiter sagt er in Kap. 3, 19+20 "Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben: Die Weisen erhascht er in ihrer Klugheit. Und abermals: Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, dass sie nichtig sind."
Die Klimaforscher und Politiker bemühen sich emsig, Lösungsvorschläge gegen den rasanten "Klimawandel", die große Dürre in vielen Nationen, die Waldbrände die nur sehr schwer zu löschen sind und große Trübsal für Menschen, Tiere, Ernte und Natur mit sich bringen, zu erarbeiten.
Die Grünen in Würzburg eröffnen ihren Wahlkampf mit dem Slogan: "Klimawandel ist wählbar!" In Haggai lesen wir: " ... Ich habe die Dürre gerufen ... ich plagte euch mit Dürre ..." (Hag. 1,11 und 2, 17). In Offenbarung 16,9 steht: "Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben."

Die Grünen sind eine Partei, die viele Ordnungen und Weisungen Gottes ablehnen und damit in einem deutlichen Widerspruch zum Wort Gottes stehen (z. Bsp. Gender, Interreligiosität, Ehe für alle u.v.m.) - und ihre Weisheit lautet: "Klimawandel ist wählbar - wählt grün und das Klima wird sich zum Guten wenden! Die Bibel sagt: "Wo ist ein Weiser? ... Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? ..."
 
Wenn auch Du glaubst, dass das Wort Gottes - Gottes Wort ist, dann gibt es nur eine Möglichkeit dieses bedrohliche Szenario zu beenden. Die Menschen und auch die Christen müssen anerkennen, dass wir umkehren müssen zu Gott, zu seiner Wahrheit, Ihn bitten, dass er uns die Augen öffnet für unsere Schuld. Wenn Menschen, Städte und Nationen umkehren zu Gott und Buße tun für ihre Gottlosigkeit, dann wird Gott sein Wort bestätigen und die Plagen beenden.

Glaubst Du das?

Lieber Gruß
« Letzte Änderung: 07 August 2018, 13:59:03 von Martin frei »

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #2 am: 27 August 2018, 15:34:18 »
Ein Brief an die Grünen in Würzburg, im Aug. 2017! Auch jetzt werben die Grünen wieder mit dem Slogan: "Klimaschutz ist wählbar" - was für ein Irrtum!

„Klima ist uns Heilig“

Offener Brief zum Wahlslogan der Grünen in Würzburg, an Herrn Martin Heilig, die Grünen und die Presse.
Als ein Mann der den Herrn Jesus sehr lieb hat, möchte ich Ihnen ein paar Zeilen zu Ihrem, aus menschlicher Sicht, sehr geglücktem Wahlplakat schreiben. Das Wort „Heilig“ kommt in der Bibel mehr als 800-mal vor. Die Heiligkeit Gottes wird negativ abgegrenzt als Gegensatz zu allem, was böse, unrein und sündig ist. Gott möchte, dass wir lernen zu unterscheiden, was heilig und unheilig, was unrein und rein ist (3. Mose 10,10).
Sehr geehrter Herr Heilig, mit Ihrem Slogan „Klima ist uns Heilig“, verdrehen Sie die Wertigkeit. Die Bibel sagt, dass der Schöpfergott alleine heilig ist! Gott ist der Schöpfer von Allem, Er ist der Töpfer, wir sind die Gefäße, die Schöpfung und das Klima sind sein Werk – und Gott sah, dass es gut war (1.Buch Mose). In der Bibel wird uns gesagt, dass Gott in seiner Weisheit die Welt geschaffen, die Natur geordnet und die Naturgesetze festgelegt hat – Gott regiert die ganze Schöpfung, ER ist auch der Herr über die Naturgewalten und das Klima. In Ps.147, 8 lesen wir: „Der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen gibt auf Erden; der Gras auf den Bergen wachsen lässt.“ In Markus 4,39 wird uns berichtet: „Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Der Wind legte sich, und es entstand eine große Stille.“ Der Prophet Elia sprach zu König Ahab: „So wahr der Herr, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.“ (1. Könige 17, 1).
Lieber Herr Heilig, mit Ihrem Wahlslogan vermitteln Sie den  Eindruck, dass Sie mit den Grünen, das Klima positiv verändern könnten. Aus biblischer Sicht verwechseln Sie hier ganz klar Ursache und Wirkung! In der Bibel können wir erkennen, dass Gott immer dann strafend interveniert hat, wenn sein Volk sich anderen Göttern zugewandt hat, sich nicht an die Ordnungen und Weisungen seines Gottes gehalten hat, den Menschen und seine Begierden in den Mittelpunkt gestellt hat.
Auch heute rücken die Menschen immer weiter von der biblischen Wahrheit ab. Der Mensch erklärt was richtig und gut ist.  Viele Menschen glauben an die Evolution, plädieren für die „Ehe für alle“, erklären Homosexualität als Gott gewollt, befürworten die Abtreibung, machen sich stark für die Interreligiosität, weichen immer mehr und schneller vom Wort Gottes ab. Für immer mehr Menschen ist nicht wichtig was das Wort Gottes sagt, viele basteln sich ihre eigene Religion, ganz nach ihren Wünschen.
David sagt in Ps. 14, 1-2 „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: „Es ist kein Gott“ Sie Taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.“
In Jeremia 23, 19-20 lesen wir: „Siehe, es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.“
Sehr geehrter Herr Heilig, damit Würzburg und Umgebung vor zukünftigen Naturkatastrophen bewahrt und verschont bleibt, gibt es nur eine Möglichkeit. Die Menschen müssen wieder anfangen nach Gott zu fragen, müssen Busse tun für ihre eigenen Wege und dafür, dass sie sich nicht an den Ordnungen und Weisungen Gottes orientiert haben. In Zephanja 3 lesen wir, dass Gott sich sehr freut, wenn wir IHN fürchten und uns von Ihm zurechtweisen lassen, damit Er uns nicht strafen muss. In Vers 17 heißt es: „Denn der Herr, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein.“ In Hes. 3,18 steht: „Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass der Sünder sich bekehre und lebe.“ In Joh. 3,16 heißt es: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeboren Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“
Gott möchte nicht das Menschen verloren gehen, Er ist jedoch auch ein Gott der strafend eingreift, wenn die Menschen sich von seinen Geboten und Weisungen abwenden. Die Beispiele von Noah, Ninive, Sodom und Gomorrha sind beeindruckende und warnende Beispiele. Die Bibel sagt in Mal. 3, 6: „Ich, der Herr wandle mich nicht …“ – diese Tatsache dürfen wir nicht vergessen!
So möchte ich Sie auch warnen, versündigen Sie sich nicht an Gott, spielen Sie nicht mit Worten, die alleine dem allmächtigen Gott zu eigen sind.
Der allmächtige Gott ist heilig! „Alles, was er will, das tut er im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen; der die Wolken lässt aufsteigen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind herausführt aus seinen Kammern.“ (Ps. 135, 6-7).

So möchte ich Sie herzlich grüßen, bin jederzeit gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit und verbleibe,

mit einem lieben Gruß, Martin Dobat

Würzburg, 23. Aug. 2017

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Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #3 am: 28 August 2018, 15:09:22 »
Liebe Leser,

ein Heft von Waldbröl hat den Titel: "Wenn wir schweigen, wird uns Schuld treffen" Kostenlos zu bestellen unter Straßenmission, Paul-Keller-Weg 8, Postfach 3830, D-51538 Waldbröl, Fax.Nr. 02291/901017

Der Gottesmann Charles T. Studd schreibt: "Christus ruft uns nicht dazu auf, in der Heimat großartige Kapellen, Kirchen und Versammlungshäuser zu bauen und bequem auszustatten, damit dort Christen durch Predigten, kluge Vorträge und wunderbare musikalische Darbietungen in den  Schlaf gewiegt werden, sondern Er fordert uns auf, Menschen den Krallen des Teufels zu entreißen und sie aus dem Rachen der Hölle zu erretten.
Der Heilige Geist verwandelt verweichlichte Christen in feurige, heldenmütige Streiter für Christus.
Ohne Zeit zu verlieren, gehen sie vorwärts, kämpfen und sterben.  Und sollte jemand etwas zustoßen, dann fällt er in die Arme JESU. Solch ein Unfall ist ein besonderer Segen Gottes."

Liebe Leser, die starken Ernteausfälle in Deutschland und den Nationen, sind auch ein prophetisches Bild für die vielen Menschen, die täglich für immer verloren gehen. Die Landwirtschaft beklagt verbrannte Felder, verdorrte Ernte, erst Dauerregen jetzt Dürre und auch Futtermangel. So wie die verbrannte Ernte für immer verloren ist, gehen täglich Menschen verloren, die ihr Leben ohne Jesus leben wollten oder aber auch einer Irrlehre auf den Leim gegangen sind. Wie viele "kath. Gläubige" gehen täglich verloren, weil sie ihrer Kirche geglaubt haben und sich mit ihrer Taufe und ein paar guten Werken zufrieden gegeben haben.

Jesus sprach zu seinen Jüngern: "Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende." (Matth. 9, 37+38)

Bist Du bereit Dich ausbilden zu lassen, damit ER Dich senden kann - die Zeit rennt davon!
« Letzte Änderung: 28 August 2018, 15:33:41 von Martin frei »

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #4 am: 31 August 2018, 16:05:34 »
Heute (31.Aug.18) berichtet Israelnetz: "Wegen anhaltender Dürre wird das Wasser knapp". Israel bereitet sich auf weitere Jahre der Dürre vor. Israel versucht aus eigener Kraft mit diesem Problem klar zu kommen.

Die Bibel gibt uns doch so wertvolle Hinweise, wie diese Krise abgewendet werden kann? Glaubst Du das?

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #5 am: 13 September 2018, 16:39:04 »
Lieber Leser, sind wir als Kinder Gottes nicht besonders gefordert in unseren Tagen?

Lieber Leser was denkst Du über das Wetter und die Naturgewalten? Die anhaltende Dürre in Deutschland, die großen Ernteausfälle in unserem Land, ein gewaltiger Hurrikan (Florence) bedroht die Südostküste der USA, wo bis zu 5 Mio. Menschen betroffen sein könnten und ein gigantischer Taifun bedroht die Philippinen wo bis zu 10 Mio. Menschen in Gefahr sind. Sagst Du auch, alles hängt mit der Erderwärmung zusammen und dem Klimawandel?
Was sagt denn das Wort Gottes dazu?
In 1. Könige 17,1 lesen wir: „Und es sprach Elia, der Thisbiter, aus Thisbe in Gilead zu Ahab: So wahr der Herr, der Gott Israels lebt, vor dem ich stehe: es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.“ Bei Jeremia steht: „Siehe, es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit“ werdet ihr es klar erkennen“ (Jeremia 23, 19+20). In Psalm 147,8 heißt es: „der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen gibt auf Erden; …“
In Jona 3,8 ff wird deutlich worum es Gott geht, wenn er sein Gericht und seinen Zorn ankündigt: „Und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände! Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat´s nicht.“  Der Herr erscheint Salomo des Nachts und sprach zu ihm: „Siehe, wenn ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen oder eine Pest unter mein Volk kommen lasse und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen“ (2.Chr. 7, 13+14).
In Psalm 135, 6+7 lesen wir: „Alles, was er will, das tut er im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen; der die Wolken lässt aufsteigen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind herausführt aus seinen Kammern;“
Jesus stillt den Sturm! Luk. 8, 24 „Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir verderben! Da stand er auf, bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich, und es war eine Stille.“
In Offenbarung 16,9 steht: „Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben. In Vers 21 „Und ein großer Hagel, wie Zentner so schwer, fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß.“

Lässt Du Dich von der biblischen Wahrheit herausfordern?


Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #6 am: 17 September 2018, 13:51:52 »
Liebe Leser, „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1.Mose 1, 1). Der allmächtige Gott ist der Schöpfer Gott, Er hat alles erschaffen, Er ist der Architekt von ALLEM. Von IHM alleine können wir lernen – Er alleine kennt die Antwort – Seine Weisheit – ist die entscheidende Weisheit, die gilt im Himmel und auf Erden.
Die Menschen können das Klima und das Wetter nicht beeinflussen, auch nicht  durch Baumbesetzungen im Hambacher Forst oder durch andere durchaus kreative Aktionen vor Ort. Die Teilnehmer sind der Meinung, dass sie etwas für ihre Zukunft und die ihrer Kinder tun wollen. Liebe Leser das einzig sinnvolle was jeder Mensch für seine Zukunft, für die Ewigkeit tun kann, ist es, mit dem lebendigen Gott, ins Reine zu kommen.
In 1. Könige ab Kapitel 16 wird uns beschrieben, wie der allmächtige Gott, die Naturgewalten, den Regen, das Feuer, Blitze, den Wind und Erdbeben benutzt, um seine Größe unter Beweis zu stellen. Was wir auch in diesen Kapiteln lernen können, was die Ursachen für dieses Eingreifen Gottes waren. Israel hatte sich von seinem Gott entfernt, sie beteten andere heidnische Götter an und taten was Gott nicht gefiel, sie lebten nicht in den Ordnungen Gottes.
Der Prophet Elia wurde dann von Gott gesandt, um seinem Volk und dem König Ahab auszurichten, dass: „es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn“ (1. Könige 17, 1).
Liebe Leser glaubst Du, dass das Wort Gottes zeitlos ist und auch zu Dir und mir, heute sprechen möchte? Wo sind die Kinder Gottes heute, die das Wort Gottes in die Gemeinde, in die Schule, dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister überbringen? Liebe Gläubige wir dürfen nicht träge sein, wir müssen uns von unserem Herrn und Heiland zubereiten lassen, wir müssen dem Heiligen Geist erlauben, dass ER uns verändern darf, dass Er uns zu Erntearbeitern ausbilden darf, damit nicht noch mehr, von der überreifen Ernte verloren geht. Die Zeit drängt sehr: „Gedenke nur, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich bald über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wenn du nicht Buße tust“ (Offenbarung 2, 5).
« Letzte Änderung: 17 September 2018, 13:58:38 von Martin frei »

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #7 am: 28 September 2018, 07:46:34 »
Die Dürre und das kommende Schwert
Jeremia 14, 1ff "Das Wort des Herrn, das an Jeremia erging betreffs der Dürre: Juda trauert, und seine Tore stehen kläglich da; sie liegen betrübt am Boden, und das Geschrei Jerusalems steigt empor. Ihre Mächtigen schicken ihre Geringen, um Wasser zu holen; aber wenn sie zu den Zisternen kommen, finden sie kein Wasser, sondern bringen ihre Gefäße leer heim. Schamrot und zuschanden geworden, verhüllen sie ihre Häupter. Wegen des Erdreichs, das zerrissen ist, weil kein Regen auf die Erde fällt, sehen sich die Bauern in ihrer Hoffnung getäuscht und verhüllen ihre Häupter. Die Hindin im Feld verlässt das Junge, das sie geboren hat, denn es gibt kein Gras. Die Wildesel stehen auf den kahlen Höhen und schnappen nach Luft wie die Schakale; ihre Augen verschmachten, weil nichts Grünes wächst.
Wenn unsere Missetaten gegen uns zeugen, so handle du, o Herr, um deines Namens willen; denn unsere Abweichungen sind zahlreich, an dir haben wir gesündigt! Du Hoffnung Israels, der du sein Retter bist zur Zeit der Not."

Die Main Post in Würzburg berichtet über das gewaltige Problem mit den Borkenkäfern: "Borkenkäfer: "Die Lage ist dramatisch", Kreis Hasberge, vom 25.09.2018
https://www.mainpost.de/ueberregional/kulturwelt/kultur/97461-Hofheim~artikel/Borkenkaefer-Die-Lage-ist-dramatisch;art513833,10068115,B::pic513834,8441545

Dieser Artikel liest sich wie ein biblische Beschreibung.

Der Bericht in Jeremia liest sich wie die Beschreibung des Klimawandels - schon damals!

Dazu habe ich einen Leserbrief geschrieben, siehe Anhang!
« Letzte Änderung: 28 September 2018, 08:09:06 von Martin frei »

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #8 am: 09 Oktober 2018, 14:07:08 »
Liebe Leser,

der Weltklimarat drängt zum Handeln und warnt vor den katastrophalen Auswirkungen, wenn die Erderwärmung um mehr als 1,5% ansteigt.

Gibt es noch Kinder Gottes, die daran glauben, dass der allmächtige Gott auch etwas mit diesem Szenario zu tun hat? Glaubst Du daran, dass der Schöpfergott auch die Naturgewalten, den Regen, den Sturm, Donner, Hitze und den Wind befehligt?

Was erzählst Du Deinen Kindern, in Deiner Gemeinde - was es mit dem Klimawandel auf sich hat. Wenn Du Lehrer bist, erzählst Du Deinen Schülern das Gott das Wetter macht? - Viele interessante Fragen - schläft die Gemeinde?

Lieber Gruß

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #9 am: 11 Oktober 2018, 14:04:34 »
Liebe Leser,

heftige Regenfälle haben vor einigen Tagen Mallorca ins Chaos gestürzt!

Hurrikan "Michael" peitscht auf Florida und richtet große Verwüstung an.

Der bayerische Wahlkampf geht in die Schlussphase, der Klimawandel ist bei den Grünen
ganz oben auf der politischen Agenda.


Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #10 am: 13 Oktober 2018, 08:21:13 »
Liebe Leser,

Über der Ermahnung zur Wachsamkeit von Jesus, lesen wir in Matth. 24, 38

"Denn so wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis an den Tag, da Noah in die Arche ging; und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen."

Diese Wahrheit wollen die Menschen und viele Christen heute genauso wenig hören - was für eine Gefahr?

Leserbrief zu: „Wahlkampfabschluss mit „Grünem Oktober“, Main Post, v. 10.Okt.2018
Lasst Euch nicht verführen!
Die Grünen und ihr Landtagskandidat Patrick Friedel machten den Klimawandel zu einem zentralen Thema,  auf ihrer Abschluss Veranstaltung in Würzburg. Ja, der Klimawandel hat auch Unterfranken mit großer Hitze, Dürre, Stürme, Hagel, Starkregen und Überschwemmungen fest im Griff und viele Menschen werden von den Auswirkungen, immer stärker betroffen sein. So kann man den Grünen nur zustimmen, dass der Klimaschutz ganz oben auf der politischen Agenda stehen muss.
Als ein Mann der den Herrn Jesus Christus sehr lieb hat, möchte ich jedoch zu bedenken geben, dass Gott der Herr über das Wetter ist. Der Schöpfergott ist auch der Herr über die Naturgewalten, er spricht aus Sturm und Wolken heraus, er schützt sein Volk durch eine Wolkensäule, er sendet den Früh- und Spätregen,  er setzt Hagel, Sturm, Dürre, Blitz und Donner ein, um Nationen zu strafen und er bringt „Unwetter“ als Gericht Gottes, wie z. Bsp. in Jeremia 23, 19+20 zu lesen ist.
Durch das Gericht Gottes, den „Klimawandel“, möchte der allmächtige Gott die Menschen wachrütteln und erreichen, dass sie wieder in seinen Ordnung leben und seine Gebote halten. Die Menschen heute möchten nach ihrer eigenen Weisheit leben und lieben die Dinge die Gott ein Gräuel  (Abtreibung, Ehe für alle, Genderideologie, Interreligiosität und vieles mehr) sind.
Im Wort Gottes steht der „Klimawandel“ immer für die Sünde und Gottlosigkeit der Menschen, egal ob zur Zeit der Ägypter (die 10 Plagen), zur Zeit Elias (über 3 Jahre kein Regen und kein Tau), oder eben auch heute. In Offb. 16, 9 steht geschrieben: „Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.“
Wenn es stimmt, dass Unterfranken besonders von der Dürre betroffen ist, wenn das Wort Gottes die Wahrheit ist, woran ich glaube, dann sagt es auch etwas über die Gottlosigkeit und den Götzendienst in dieser Region aus. So möchte ich ihnen laut zurufen, lassen Sie sich nicht verführen, Paulus schreibt in 1. Kor. 3,19: „Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. …“
So möchte ich Sie zum Schluss, mit den Worten von Jesus Christus zur Wachsamkeit ermahnen (Matth. 24, 38+39) und dazu aufrufen, anstatt zu feiern, wachsam zu sein und auf Gottes Wort zu achten.

Mit freundlichem Gruß

Martin