Autor Thema: Und ich habe die Dürre gerufen!  (Gelesen 2149 mal)

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Offline Gnu

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #15 am: 16 Dezember 2018, 11:11:08 »
Heisszeit ist es bei uns gerade aktuell nicht, sonst müssten wir nicht Öl verheizen wie die Verrückten.
« Letzte Änderung: 16 Dezember 2018, 11:14:52 von Gnu »

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #16 am: 03 Januar 2019, 17:56:53 »
Liebe Leser auch in diesem Jahr wird der "Klimawandel" die Menschen weltweit beschäftigen. Gehörst Du zu den Menschen, die den Ernst der Lage erkennen und bereit sind, dem Herrn Jesus Christus sehr entschieden und mit ungeteiltem Herzen zu folgen?

Leserbrief zu dem Artikel: “Friedel (Grüne): 2019 braucht es Wende beim Klimaschutz“ in der Main Post v. 02. Jan. 2019
2019 braucht es vor allem eine Umkehr zu dem lebendigen Gott und seinem Liebesangebot an alle Menschen, durch Jesus Christus!
Klimaschutz ohne das Wort Gottes zu beachten ist ein törichtes und nur menschliches Unterfangen. An dieser Stelle müssen eine Umkehr und ein Umdenken stattfinden. Machen Sie sich doch bitte mal die Mühe, in einer Konkordanz die Worte: „Hitze, Dürre, Sturm, Blitz, Donner, Hagel und Regen einzugeben – Sie werden erstaunt sein! Die Naturgewalten spielen in den endzeitlichen Szenarien eine bedeutsame Rolle. Sie sind auch ein Ausdruck des Gerichtes Gottes an den Nationen, weil die Menschen und die Kirchen sich immer weiter von Jahwe entfernen! In Jeremia 23, 19+20 lesen wir: „Siehe es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.“
Während säkulare Grüne und andere politische Parteien den Gottesbezug im Grundgesetz und der Verfassung der Bundesländer ablehnen, starten Herr Friedel und die Grünen das Volksbegehren „Klimaschutz in die Verfassung“.
Ein Volk, das den lebendigen Gott verlässt, zerstört sich selbst und geht zugrunde. Darum mahnt uns der  Herr Jesus so eindringlich in Lukas 17, 32: „Gedenkt an Lots Frau!“

Martin Dobat
97082 Würzburg
« Letzte Änderung: 06 Januar 2019, 20:54:49 von Martin frei »

Offline Martin frei

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Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Antwort #17 am: 18 Januar 2019, 18:59:13 »
Liebe Leser, unter dem Motto "Fridays for Future" waren heute in ganz Deutschland Schüler und Studenten auf dem Straße, um für das Klima mobil zu machen.

Die Organisatoren rufen dazu auf, diese Demos während der Schulzeit durchzuführen. Ihnen ist bewußt, dass sie damit gegen die Schulpflicht verstoßen, was sie jedoch in kauf nehmen.

Dazu habe ich einen Leserbrief geschrieben:

Prinzipiell finde ich die Idee, sich für das Klima einzusetzen klasse. Dass es während der Schulzeit sein muss, finde ich nicht richtig und Ihr wisst ja auch selbst, dass es gegen Regeln verstößt. Aber ich möchte den Blick auf das Wort Gottes richten. Macht Euch doch mal die Mühe in einer Konkordanz, Begriffe wie: Regen, Sturm, Hagel, Hitze, Blitz und Donner, Unwetter, Wolken und Wind einzugeben! Ihr werdet überrascht sein, wie viele Antworten die Bibel zu diesem so wichtigen Thema bereit hat. Den Themenbereich Klima ohne das Wort Gottes in Augenschein zu nehmen, schließt den kategorisch aus, der doch alles geschaffen hat, wo auch die Naturgewalten dazu gehören. Beschäftigt Euch doch mal mit Elia, in 1.Könige 17+18 wird beschrieben, wie Elia ankündigt, dass es nicht mehr Regnen wird und auch kein Tau die Erde benässt. Nach 3 Jahren Trockenheit, "kam das Wort des Herrn zu Elia, im dritten Jahr: Geh hin und zeige dich Ahab, denn ich will regnen lassen auf die Erde" (1.Kön.18, 1).
Dieser Gott ist auch heute noch derselbe und entscheidet über die Naturgewalten, ja auch über das Klima. So glaube ich persönlich dass dieser Gott der Bibel, das Klima wirklich zum Guten verändern kann, vielmehr als alle Initiativen, die Gott außen vor lassen.