Autor Thema: Das kommende Unglück über Israel  (Gelesen 91 mal)

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Offline Martin frei

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Das kommende Unglück über Israel
« am: 30 April 2018, 22:17:16 »
Liebe Leser,

seit 5 Jahren schult mich der Heilige Geist in Sachen Israel und lässt mich immer tiefer verstehen wie der allmächtige Gott ist.  Heute soll ich Christen, Israelfreunde und Juden wachrütteln, denn dem Volk Israel steht in naher Zukunft das Gericht Gottes bevor, mit einer starken Zerstörung seiner großen Städte und unzähligen Opfern.

Seit 5 Jahren versuche ich mit Juden, dem Zentralratsvorsitzenden Herrn Dr. Schuster,  Rabbinern,dem Botschafter, dem Ministerpräsident Netanjahu, der Presse über dieser Thema ins Gespräch zu kommen, aber es besteht überhaupt keine Interesse daran, weil diese Vorstellung, dass Israel und die Juden weltweit noch einmal großer Trübsal ausgesetzt werden könnte,  allen Beteiligten als völlig  ausgeschlossen gilt.

So möchte ich Euch heute einen Brief einstellen, den ich zum 69 Jubiläum der Staatsgründung geschrieben habe.


Ein offener Brief an die
-   Jüdische Gemeinde Deutschland,
-   den Zentralrat der Juden in Deutschland
-   Jüdische Allgemeine Zeitung und andere

Ein Weckruf an die jüdische Gemeinde in Deutschland!

Sehr geehrter Herr Schuster, sehr geehrte Damen und Herren, liebe jüdische Gemeinde!
Vor einigen Tagen hat der Staat Israel seinen 69. Jahrestag gefeiert und der israelische Ministerpräsident Netanjahu erinnerte am Unabhängigkeitstag, an den Moment des  Triumphs seines Volkes. Der Ministerpräsident machte deutlich, wie stolz Israel auf das Geleistete sein kann. Wir haben uns einen sicheren Hafen gebaut, wir haben eine schlagkräftige Armee, ein eigenes Land wo wir leben und gedeihen können. Er hat auch keinen Zweifel daran, auch in den kommenden 69 Jahren weiterhin zu gedeihen und ein starkes und wohlhabendes Land zu sein. Präsident Reuven Rivlin sagte: „Israel ist ein Schrein der Freiheit sowie der Meinungsäußerung und eine Drehscheibe der Innovation.“
Ich schreibe Ihnen als ein Mann, der den allmächtigen Gott und seinen eingeborenen Sohn Jesus sehr lieb hat. In meinem Alltag erlebe ich täglich, dass ich mich auf Gott 100%ig verlassen kann. Die Bibel sagt, Gott ist in den Schwachen mächtig, und ich glaube, dass Gott sich niemals ändert.
In Maleachi 3,6 lesen wir: „Ich, der Herr, wandle mich nicht: aber ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein: Ihr seid von eurer Väter Zeit an immerdar abgewichen von meinen Geboten und habt sie nicht gehalten. So bekehrt euch nun zu mir, so will ich mich auch zu euch kehren, spricht der Herr Zebaoth. Ihr aber sprecht: „Worin sollen wir uns bekehren?“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe jüdische Gemeinde, haben Sie vergessen, wie der allmächtige Gott, wie Jahwe wirklich ist? Ich bitte Sie sehr eindringlich, verlassen Sie sich nicht auf das, was vor Augen ist. Ihr Ministerpräsident Netanjahu und Präsident Reuven Rivlin verlassen sich auf das was sie sehen aber nicht auf das, was dem allmächtigen Gott gefällt. Leider wird diese Sichtweise auch in Deutschland angewendet. Auch hier haben sich die Geistlichen Führer und die verantwortlichen Politiker von der biblischen Wahrheit abgewandt und leben nach ihrer eigenen Erkenntnis und Weisheit. Das Wort Gottes, das Wort vom Kreuz ist ihnen eine Torheit geworden.
Wenn wir die Geschichte Israels in seiner Gesamtheit  betrachten, können wir feststellen, dass Gott immer eingegriffen hat, wenn sich sein Eigentumsvolk von IHM entfernt hat. Auch daran hat und wird sich nichts ändern und dasselbe gilt für alle anderen Nationen. Gott ist eben vollkommen gerecht!
In Jesaja 29, 10-13 heißt es: „Denn der Herr hat über euch einen Geist des tiefen Schlafs ausgegossen und eure Augen – die Propheten – zugetan, und eure Häupter – die Seher – hat er verhüllt. Darum sind euch alle Offenbarungen wie die Worte eines versiegelten Buches, das man einem gibt, der lesen kann, und spricht: Lies doch das! Und er spricht: „Ich kann nicht lesen.“ Und der Herr sprach: Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nur nach Menschengeboten, die man sie lehrt.“
Vers 16 „Wie kehrt ihr alles um! Als ob der Ton dem Töpfer gleich wäre, dass das Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht! Und ein Bildwerk spräche von seinem Bildner: Er versteht nichts!“
Liebe jüdische Gemeinde ich bitte Euch, bedenkt, wer Euch gemacht hat, wer Euer Gott ist. Ich möchte Sie bitten und ernstlich ermahnen, erforschen Sie den Gott Israels, fragen Sie Jahwe, was ER über sein Volk denkt und was er von ihm erwartet. „Denn so spricht Gott der Herr, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; „durch Stille sein und Hoffen würdet ihr stark sein“. Aber ich wollt nicht.“ Jes. 30,15
Verlassen Sie sich nicht auf Ihre starke Armee und Ihr eigenes Land. Ja Ihr Volk hat hervorragendes geleistet aber das Entscheidende, was dem Gott Israels gefällt und was Er liebt, ist ein demütiges Herz und das Wissen darum, dass seine Hilfe alleine von Gott kommt.
Ich möchte Sie sehr eindringlich warnen und ermahnen. Bitte studieren Sie im Tanach, die Geschichte Ihres Volkes und Sie werden erkennen können, wie Ihr Gott ist. Er liebt es, wenn sein Volk umkehrt und  Buße tut und wieder in den Ordnungen Gottes lebt, damit Er es wieder segnen kann. Israel  war immer stark und unbesiegbar, wenn es Gott gehorchte. Heute ist Israel militärisch sehr stark, aber es hat sich sehr weit von seinem Gott entfernt – und das ist sehr gefährlich!     Ich glaube, dass sowohl Israel als auch die jüdische Gemeinde weltweit, bald einer sehr großen Drangsal ausgesetzt werden wird, wie wir es noch niemals erlebt haben. Mit einem harten aber wahren Wort aus Jesaja 65,12 möchte ich abschließen.
„…wohlan, euch will ich dem Schwert übergeben, dass ihr euch alle zur Schlachtung hinknien müsst; denn ich rief, und ihr habt nicht geantwortet, ich redete, und ihr habe nicht gehört, sondern tatet, was mir nicht gefiel, und erwähltet, wonach ich kein Verlangen hatte.“
Als ein Untertan Gottes bitte ich Sie sehr herzlich und voller Liebe für Gottes Eigentumsvolk, machen Sie es wie König Hiskia, 2.Könige 18,3 „Und er tat, was dem Herrn wohlgefiel, ganz wie sein Vater David.  Ich möchte Sie mit Psalm 81 grüßen, und stehe Ihnen jederzeit sehr gerne für offene Fragen zur Verfügung, bitte kehren Sie um!

Mit freundlichem Gruß
Martin Dobat

In den nächsten Tagen werde ich Euch noch weitere Infos zu diesem Thema schreiben

Näherer Infos auch auf: www.cafe-milchladen.de




« Letzte Änderung: 30 April 2018, 22:19:18 von Martin frei »

Offline Martin frei

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Re: Das kommende Unglück über Israel
« Antwort #1 am: 01 Mai 2018, 19:49:36 »
Möchte Euch eine Predigt von Arthur Katz empfehlen.

Israels Zunkunft: http://www.onlinepredigt.de/view.php?t=911

Lieber Gruß

Offline Martin frei

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Re: Das kommende Unglück über Israel
« Antwort #2 am: 09 Mai 2018, 12:00:56 »
Liebe Leser,

heute möchte ich Euch einen aktuellen Brief anhängen.

"Das kommende Unglück über Israel"

Lieber Gruß