Autor Thema: Reformationsjubiläum 2017 - ein offener Brief dazu  (Gelesen 639 mal)

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Offline Martin frei

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Reformationsjubiläum 2017 - ein offener Brief dazu
« am: 26 Oktober 2017, 13:50:25 »
Offener Brief zum Reformationsjubiläum 2017
- An die großen Kirchen (evang. u. kath.)
- An die Medien
- An alle Interessierte
Die Kirchen feiern ihren Abfall und beenden das „sola scriptura“
Vor 500 Jahren, am 31.Okt.1517, hatte Martin Luther seine 95 Thesen gegen die Missstände der Kirche seiner Zeit veröffentlicht. Mit dieser Kritik löste er die weltweite Reformation aus.
Dieses Jahr feiern die Kirchen das Reformationsfest ökumenisch mit einem „Christusfest“ und besiegeln damit den gemeinsamen Abfall vom Wort Gottes.
Die Bibel warnt uns von Anfang an, aufzupassen, dass sich keine falschen Lehren und Lehrer einschleichen. In 2.Petr. 2, 1-2 heißt es: „Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die verderben bringende Parteiungen heimlich einführen werden … Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, um deretwillen der Weg der Wahrheit verlästert werden wird.“ Paulus warnt in Apg.20, 29-30 „Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hinein kommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, der verkehrte Dinge reden, um die Jünger wegzuziehen in ihrer Gefolgschaft.“
Die Kirche (kath. Kirche/Staatskirche) hat von Anfang an, eine Vermischung von Heidentum und Christentum (z.B. Weihnachten) zugelassen und ständig neue Sonderlehren eingeführt. Wogegen die Bibel uns dazu auffordert, das Wort Gottes nicht zu verändern. (5.Mose 4,2; 2.Joh.9; Off. 22,18/19)
Möchte hier nur ein paar Sonderlehren anführen, die im Widerspruch zur Heiligen Schrift stehen: (Papsttum; Heiligenverehrung; Reliquienkult; Maria wird als Mutter Gottes oder Gottesgebärerin dogmatisiert; Heilige sollen im Gebet angerufen werden; Zölibat; der Ablass wird eingeführt … erst 1854 wird die unbefleckte Empfängnis Marias dogmatisiert, 1950 wird Maria Himmelfahrt eingeführt) Das sind nur einige Beispiele die in den Jahren v. 355 – 1950 eingeführt wurden und vor denen uns die Bibel gewarnt hat.
Im 16 Jahrhundert entwickelte die Kirche ihre eigenen und menschlichen Ideen weiter und kreierte den Ablasshandel, zur Finanzierung von kostspieligen egoistischen Bauwerken. Durch den Kauf von Ablassbriefen konnte der Gläubige die Vergebung Gottes für all seine Sünden erhalten. Die Zahlung von Geld ersetzte somit Beichte, Reue und Sühne. Die Ablassbriefe wurden von der Kirche offiziell an die „Sünder“ verkauft: Durch den Kauf dieser Dokumente konnten die Sünden nach gängiger Vorstellung „getilgt“ und die Menschen von ihren Sünden freigekauft werden.
Die Katholische Kirche war in dieser Zeit sehr verweltlicht. Der Papst und die Bischöfe lebten wie weltliche Fürsten in Prunk und Pracht.
Auch heute sind die großen Kirchen sehr verweltlicht, unterwerfen sich dem Zeitgeist, interpretieren das Wort Gottes nach ihrer eigenen Erkenntnis, und verdrehen das Wort Gottes bis zur Unkenntlichkeit, das „sola scriptura“ ist nicht mehr vorzufinden.
War doch der Ablasshandel für Luther der eigentliche Grund für seine Thesen gegen die Missstände der Kirche (kaufe dich von deinen Sünden frei), erklären heute viele maßgebliche Theologen der großen Kirchen: „Gott braucht keine Sühneopfer, denn er muss nicht besänftigt werden.“ (N.Schneider, Präses der rh.Kirche)
Immer mehr protestantische Theologen äußern öffentlich ihre Zweifel darüber, dass der Tod Jesu am Kreuz als Sühneopfer zur Vergebung unserer Sünden zu verstehen sei. Die EKD plädiert mehr und mehr für die Abkehr von der Sühneopfer-Theologie, Aussagen von Pfarrern: „Ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist, werden salonfähig!
Im Grunde leugnen die Kirchen, dass Jesus Christus „für die Sünden der Welt gestorben ist“ und damit die Heilsbedeutung des Todes Jesus.
Während das Freikaufen von Sünden der eigentliche Anlass für den Anschlag der Thesen waren, feiern die Kirchen dieses Jahr das Reformationsjubiläum mit einem Christusfest und erklären, das Gott keine Sühneopfer braucht. Der Ablasshandel und die Erklärungen verantwortlicher Kirchenfürsten, dass der Tod Jesu nicht als Sühneopfer zur Vergebung von Sünden zu verstehen sei, sind beide nicht mit dem Wort Gottes zu vereinbaren und entsprechen sich. Die Kirchen feiern ihren Abfall und vereinigen sich in der Lüge, im Abfall vom Wort Gottes.
Ablasshandel (freikaufen von Sünden) Anlass und Beginn d. Reformation
Abkehr von der Sühneopfer-Theologie Feier und Ende d. Reformation
Während Martin Luther die Kirche wieder zur biblischen Wahrheit zurückführen wollte, feiern die Kirchen heute ökumenisch den Abfall von der biblischen Wahrheit und vereinigen sich in der Lüge!
Während die Bibel in 2.Kor.5,19-21 davon spricht, dass wir Botschafter an Christi Statt sein sollen, glaubt die Botschafterin der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 nicht daran, dass Christus wie in Matth.1,20 durch den Heiligen Geist gezeugt wurde. In 1.Joh.4,3 und 2.Joh.1,7 steht: „Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesus Christus, dass er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.“ Die EKD hat mit Frau Käßmann eine Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017 gewählt, die mit vielen biblischen Wahrheiten nicht mehr übereinstimmt und damit viele Menschen verführen kann und wird. In Maleachi 2,7-8 „Denn „des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, dass man aus seinem Munde Weisung suche; denn er ist ein Bote des Herrn Zebaoth“. Ihr aber seid von dem Wege abgewichen und habt viele zu Fall gebracht … „
Ja wir leben in der Endzeit und die Kirchen feiern ihren Untergang. „Der Glaubensabfall der vielen einzelnen summiert sich zum Glaubensabfall der Kirchen. „Die Hure Babylon ist die verweltlichte Kirche“ schrieb im 19. Jahrhundert der Theologieprofessor Carl August Auberlen.“ (Entn. Der schmale Weg Nr.1/2017)
Die Augen der Christenheit sind mit Blindheit geschlagen, der Geist des Antichristen und der religiöse Geist haben leichtes Spiel viele Christen zu verführen und komplett in die Irre und zum Abfall zu führen.
Als ein Mann der den Herrn Jesus Christus sehr lieb hat, als sein Untertan schreibe ich diesen Brief und möchte alle Leser auffordern Buße zu tun und zum Gott der Bibel umzukehren: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Joh. 3,16
Auch heute gilt das Wort Gottes aus Hes.3, 17-18 „Du Menschenkind ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel. Du wirst aus meinem Munde das Wort hören und sollst sie in meinem Namen warnen. Wenn ich dem Gottlosen sage: Du musst des Todes sterben! Und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu warnen, damit er am Leben bleibe, - so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern“
Auch heute noch sucht der Herr Menschen, die bereit sind, sich völlig dem allmächtigen Gott auszuliefern und bereit sind, den Willen Gottes zu hören und gehorsam in die Tat umzusetzen. „Des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf IHN gerichtet ist.“ 2.Chr. 16,9
In Matth. 5, 13 fordert Jesus uns auf: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es hinausschütte und lasse es von den Leuten zertreten.“
Als ein Untertan Gottes, bitte ich Sie im Namen Jesus, kehren Sie um von Ihren falschen Wegen und anerkennen, dass Sie die Geschöpfe und Gott der Schöpfer ist.
Die Welt, der Geist der Welt kann die Wahrheit nicht erkennen! Unser Land braucht wieder Menschen, die wissen, dass sie nichts wissen und sich leiten lassen vom Geist Gottes, dem Geist der Wahrheit.
Liebe Leser das Wort Gottes sagt, Himmel und Erde werden vergehen, mein Wort bleibt für immer bestehen.
Mit freundlichem Gruß
Martin Dobat
Würzburg
www.cafe-milchladen.de