Autor Thema: Vorsicht vor christlichen Filmen  (Gelesen 704 mal)

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Offline Jose

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Vorsicht vor christlichen Filmen
« am: 11 Juli 2016, 18:14:40 »
 Vorsicht vor christlichen Filmen! Ich bin kein Freund davon, aber besonders gefährlich finde ich es, wenn dadurch Unwahrheiten gemäß dem Zeitgeist verbreitet und die weltliche Gesinnung gefördert wird. Besonders erschreckend ist es, wenn christliche Verlage an solchen Filmen nicht anstößiges finden. Auf dem Gebiet der medialen christlichen Unterhaltung gibt es erschreckend viel Verführung.
 
Vor einiger Zeit beschäftigte ich mich etwas mit dem Film „Jesus liebt mich“ der vor einigen Jahren ins Kino kam. Solche Filme schaue ich mir nicht an, weil darin auf Gestalten und Begebenheiten der Bibel Bezug genommen wird aber ins absolut verkehrte verdreht. An so etwas hat nur der Teufel gefallen, weil nach meiner Überzeugung die Gläubigen dadurch immer weniger in der Lage sind, ein feines Gewissen für die Wahrheit zu haben.
 
Es ist auch nicht nötig, alles gesehen zu haben, um sich eine objektive und zutreffende Meinung zu bilden. Die Inhaltsangabe eines Buches oder die Beschreibung der Handlung ist i.d.R ausreichend, um etwas beurteilen zu können und sich ein Bild zu machen. Wenn ich beispielsweise auf Wikipedia einen Ausschnitt aus der Handlung lese, dann denke ich daran, dass der sündige Mensch doch gerne selber der Planer wäre was Gottes Ratschluss anbetrifft, aber das ist der Mensch nicht. Auch Mitplanen tut der Mensch nicht, lesen wir doch im Römerbrief: "Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen?" Röm 11,34.
 
Wieviel Lüge ist doch in den nachfolgenden Auszügen aus Wikipedia zu lesen:
Zitat
Satan plant, den Ausgang der bevorstehenden Apokalypse für sich zu entscheiden und erkennt in Marie eine mögliche Schwäche Jeshuas. Nachdem Marie und Jeshua eine Nacht am See verbracht haben, versucht Satan, sie auf seine Seite zu ziehen. Er bietet ihr an, für immer mit Jeshua vereint bleiben zu können, wenn sie sich für ihn entscheidet. Auch Gabriel lockt Satan zum Verrat, da dieser unglücklich in Maries Mutter verliebt ist.
Zitat
Letztlich treffen sich Jeshua, Marie und Satan auf einer Burg und die Apokalypse setzt ein. Gabriel nennt Satan als seinen Herrn, auch Marie kann nicht verzichten und wählt Satans Angebot. Da schreitet Gott ein, dem Marie eine menschliche Erscheinungsform auswählt. Marie kann Gott bei einer Tasse Tee davon überzeugen, dass die Menschheit sich noch entwickeln könne und erreicht, da Gott in Marie vertraut, eine Verschiebung der Apokalypse auf einen späteren Zeitpunkt.
Wie erwähnt, mich erschreckt es sehr, dass sogar Gläubige, die sich Christen nennen, an solchen Erzählungen Gefallen finden.
 
Gottes Wort sagt: "Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob [gibt], das erwägt!" Phil 4,8. Wenn wir daran alles messen dann wird schnell deutlich, dass dort wo die Heiligkeit und Reinheit Gottes sowie Seine unverbrüchliche Wahrheit in Frage gestellt wird, kein Platz für Gotteskinder ist. Habe ich zu viel gesagt? Glückselig der Mann, der seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über Sein Gesetz sinnt Tag und Nacht (Psalm 1,2).
 
Gottes Segen allen die Jesus lieb haben
 José