Autor Thema: Häufig gestellte Fragen zur HOMOSEXUALITÄT  (Gelesen 850 mal)

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Offline Jose

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Häufig gestellte Fragen zur HOMOSEXUALITÄT
« am: 11 Juli 2016, 17:46:15 »
 Auf dem CLV-Server fand ich zum Download: GERRIT ALBERTS - Häufig gestellte Fragen zur HOMOSEXUALITÄT.
 
Darin ist u.a. zu lesen:
 
Auszug am Anfang:
Vor einiger Zeit sprach ich mit einem älteren Herrn, der über 40 Jahre in einer diakonischen Einrichtung gearbeitet hatte und jetzt sein Rentenalter erreichte. Er berichtete mir: „Wenn vor 40 Jahren in der Einrichtung bekannt geworden wäre, dass ein Mitarbeiter homo-sexuell ist, wäre dieser entlassen worden, weil diese sexuelle Orientierung nicht zu einer christlichen Einrichtung passt: Wenn ich heute fordern würde, dass ein homosexueller Mitarbeiter entlassen wird, würde ich sofort die Kündigung bekommen wegen Intoleranz“, fuhr er fort. „So haben sich die Zeiten geändert.“
 
In der Tat ist es den Homosexuellen und ihren Fürsprechern in erstaunlich kurzer Zeit gelungen, das gesellschaftliche Klima so zu verändern, dass aus einem Makel in mancher Hinsicht eine Eigenschaft wurde, auf die man stolz ist.
 
 
Auszug ab Ende von Seite 11:
Die Gemeinde der Gläubigen wird in der Heiligen Schrift als „Gemeinde des lebendigen Gottes“ bezeichnet (1Tim 3,15), d. h., sie sollte widerspiegeln, dass sie einen lebendigen Gott hat, der sich als Heiland-Gott offenbart. Als ein „königliches Priestertum“ sollen wir
 
„die Tugenden dessen zu verkündigen, der uns berufen hat aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht“ (1Petr 2,9).
 
Als zentrale Tugend Gottes wird hier hervorgehoben, dass er uns gesucht, geliebt und gerufen hat, als wir in der Finsternis der Sünde waren. Wir machen uns deshalb schuldig vor Gott, wenn wir homosexuellen Menschen mit Verachtung, Geringschätzung, Überheblichkeit, Abscheu oder Furcht begegnen. Vielmehr ist es unser Auftrag, sie zu lieben, uns aktiv um sie zu bemühen und ihnen das Evangelium von dem Heil Gottes in Jesus Christus zu sagen. Dabei sollten wir die göttliche Verurteilung der Homosexualität als Sünde ebenso wenig verschweigen wie seine unfassbare Liebe, Vergebungsbereitschaft und befreiende Kraft. Zwischen diesen beiden Eckwerten wird sich der christliche Umgang mit Homosexualität bewegen müssen. Menschen, die vorgeben, Christen zu sein und Homosexualität als eine normale und gottgewollte Variante menschlicher Sexualität gutheißen und/oder praktizieren, dürfen in einer bibeltreuen Gemeinde keinen Platz haben.
 
Quelle
 
 
Das sind klare Worte und denen kann ich mich nur anschließen.
 
José