Autor Thema: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN  (Gelesen 2540 mal)

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Offline inchristus

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Liebe Geschwister,                                                                                           Beitrag geändert

zur Nachfolge im HERRN gibt eine Glaubensschwester Tatjana Malinowskaja folgendes Zeugnis:

"Ich heiße Tatjana Malinowskaja und bin am 18.11.1968 in Kosatin, Ukraine, geboren. Ich heiratete im Jahre 1986 und sieben Jahre danach wanderten wir mit der Familie aus, in die USA, wo wir jetzt wohnen.
In der neuen Umgebung mit vielen Möglichkeiten, bewegte ich stets den Gedanken, nur ja nicht lässig und träge zu werden. In meinem Herzen war nur eine Sorge - meinen Heiland noch besser zu erkennen und IHM zu dienen in diesem neuen Lebensabschnitt, in der Freiheit.
Wir waren Mitglieder einer neuen Gemeinde und hatten unseren Freundeskreis. Am 31.12. hatten wir Gemeinschaft miteinander und kurze Zeit danach, nachdem die letzten gegangen waren, spürte ich starke Schmerzen im Rückenbereich. Mein Mann brachte mich ins Krankenhaus. Die Untersuchung ergab, dass es ein Nierenstein war, der mir diese schrecklichen Schmerzen bereitete. Ich bekam entsprechende Mittel, die ein Ausscheiden des Steines ermöglichen sollten und wurde gegen 8 Uhr morgens nach Hause entlassen. "Kommen Sie bitte in 2 Tagen wieder." Doch schon gegen Abend setzten starke Schmerzen ein verbunden mit heftigem Schüttelfrost. Der ganze Körper war wie ein Schmerz und ich dachte, ich müsste sterben.
Nach der erneuten Einlieferung in das Krankenhaus kam ich direkt auf die Intensivstation. Der Stein war hängengeblieben, hatte innere Gefäße verletzt, woraufhin eine Infektion der Nieren einsetzte, begleitet von der zunehmenden Blutvergiftung. Ich konnte nicht atmen, mein Puls war fast weg. Ich wurde bewusstlos und hatte den Eindruck, dass ich sterbe. Ich dachte an meine 6 Kinder und bevor ich in das Koma versank, nahm ich Verwesungsgeruch war. Es war so furchtbar.
Die Ärzte schlossen die Geräte zur Reinigung des verunreinigten Blutes an. Im Hintergrund hörte ich noch, wie einige Älteste aus der Gemeinde mit mir beteten und mich salben. Ich spürte wie eine Wärme durch meinen Körper ging und einen Hoffnung, die mich auf etwas Gutes hoffen ließ. Danach war ich endgültig in das Koma versunken und blieb darin die nächsten 4 Tage. Es waren 4 Tage, die aus meinem Leben gestrichen werden können, denn ich fühlte und empfand nichts.
Als ich wieder wach wurde, stellte ich fest, dass ich fast nichts mehr hörte und 3 Tage danach war ich völlig taub. Nur in meinen Ohren war ein fürchterlicher Lärm, wie ihn startende Flugzeuge verursachen. Als ich auf meine Finger sah, überfiel mich ein Schrecken; sie waren bis zu dem Handballen komplett schwarz. Weil das Blut nicht zirkulierte, waren die Finger abgestorben. Ich konnte das alles nicht fassen - bin aus dem Koma erwacht, doch völlig taub und mit abgestorbenen Fingern. In dieser Phase setzten furchtbare Schmerzen ein und nichts half mir; keine schmerzstillenden Mittel, keine Schlafmittel, einfach nichts konnte mir helfen. Ich konnte keine Viertelstunde einschlafen. Es war alles so schlimm: der Lärm in meinen Ohren, die Schmerzen in den Händen, kein Schlaf und dazu alle diese Schläuche und Leitungen  von den Geräten um mich herum.

Ich seufzte: "HERR wo bist Du? Du siehst, wie mir alles so wehtut, wie mich alles so reizt und wie gerne ich etwas schlafen würde." Neben mir schlief ruhig meine Mutter und ich zog die Decke über meinen Kopf, damit sie mein Stöhnen und Weinen nicht hören sollte. Ich dachte, dass meine Schreie das ganze Zimmer durchdringen. Noch einmal rief ich: "HERR wo bist Du?"

Und plötzlich wurde alles erhellt durch ein starkes Licht, als ob eine hochqualitative Blitzanlage ausgelöst würde. Mitten in der Dunkelheit wurde es sehr hell und ich schloss meine Augen. Aus dem Lichtstrahl kam eine Stimme, aber ich sah kein Gesicht. "Ich bin gekommen meine Tochter, hast du mich gerufen?" Es war eine solch unbeschreibliche Situation und dann diese Worte ... Ich wusste nicht, wie mir geschah und konnte mit mir selbst nicht fertig werden. Ich habe nicht geschlafen, ich war nicht im Koma, es war Realität, ich sah auf die Uhr, es war kurz nach 2 Uhr in der Nacht.

Als ich dem HERRN alles erzählte, sagte ER zu mir: "Ich werde sehr bald wiederkommen!" Und als ER das sagte, wurde SEINE Stimme viel gebieterischer und strenger. Danach sprach der HERR zu mir: "Weil MEIN Volk beim Satan leiht und vor den Götzen niederfällt, wird es mit seinen Kindern bezahlen, wenn es sich nicht bekehrt." Es war eine schreckliche Warnung und ich habe sofort den HERRN gefragt: "HERR, welche Götzen?" Ich bin ja auch ein Mensch wie viele andere und habe auch Kinder. Daraufhin zeigte mir der HERR folgendes:

1) Fernseher: "Mein Volk sitzt stundenlang vor diesem Götzen und trinkt das schmutzige Wasser: Pornographie, Schreckensfilme, alle erdachten Spielfilme." Ich sah dieses Wechseln der Farbe vor mir. Der HERR redete weiter zu mir: "Wenn ICH zu MEINEN Kindern rede, hören sie nicht, doch wenn sie dann zu MIR schreien werden, werde ich MEINE Ohren zuhalten." Es war sehr furchtbar so etwas aus SEINEM Mund zu hören.

2) Danach ging es um das Internet. Alle diese schrecklichen Spiele mit Monstern und Außerirdischen, Kriegsspiele mit Schießen und Töten. Spiele mit Darstellung von Dämonen und Gestalten, die man während des Spiels töten muss. Alles war in so gewaltigen Mengen da, und nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen waren damit beschäftigt.

3) Danach wurde mir eine Kleiderablage gezeigt, auf der überwiegend Frauenbekleidung hing. Ich möchte mit Nachdruck sagen, dass eine besondere Betonung in der Kleiderwahl an die Schwestern gerichtet war, ihre Bekleidung mit Zucht und Keuschheit zu tragen. Das Wort Gottes spricht von dem Kleid der Gerechtigkeit, von dem Trauergewand, aber auch von dem Gewand einer Hure. Wir Frauen müssen die richtige Kleidung wählen. Danach sah ich einen riesige Menge an "Frauenhosen" in allen Farben und Größen: enge und weite, zerlumpte und ausgefranste, supermoderne und auch einfache.

4) Schmuck: Kettchen, Ohrringe und Armringe in riesiger Auswahl und das Volk Gottes griff mit Freuden danch. Über allem war eine Tafel angebracht: "Ausverkauf!" als wäre alles fast kostenlos, doch sie sahen nicht die Hand Satans, die hinter allem war. Die Menschen merkten gar nicht, dass sie alles aus der Hand Satans nahmen. Das nahmen sie direkt von ihm, denn diese Sachen gehören nicht zu uns!

5) Der HERR zeigte mir einen Frisörladen, in dem die Frauen sich die modernsten Frisuren machen ließen, supermoderne kurze Schnitte, ließen sich die Haare färben in verschiedensten Farben. Bei manchen Frisuren war die Haarlänge sehr kurz.

6) Jetzt sah ich die Gläubigen, die sich und ihren Kindern die Ohren durchstechen ließen für den Ohrschmuck. In solchen Fällen wird der Teufel seine Anrechte geltend machen, denn sie leihen bei ihm. Sie werden zu seinen Sklaven.

7) Der HERR klagte über die Sünden des Fleisches im Leben SEINER Kinder, über Hurerei und Ehebruch, die unter den Gläubigen sehr verbreitet sind. Kurz bevor der HERR ging sagte ER: "Sage meinen Kindern von diesen Sünden!"


Nachdem der HERR mir dieses alles gezeigt hatte, teilte ER mir ein Wort mit für das Volk Gottes. Es war die Stelle aus Zefanja1,14-18: "Nahe ist der große Tag des HERRN; er ist nahe und sehr rasch kommt er herbei! Horch, der Tag des HERRN! Bitter schreit dort auf der Held. Ein Tag des Zorns ist dieser Tag, ein Tag der Angst und der Bedrängnis, ein Tag des Ruins und der Zerstörung, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels, ein Tag des Schopharhalls und des Alarmblasens gegen die festen Städte und gegen die hohen Zinnen. Da will ich die Menschen ängstigen, dass sie umhertappen wie die Blinden; denn am HERRN haben sie sich versündigt; darum soll ihr Blut hingeschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch wie Mist! Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie retten können am Tag des Zorns des HERRN, und durch das Feuer seines Eifers soll das ganze Land verzehrt werden; denn eine Vernichtung, einen plötzlichen Untergang wird er allen Bewohnern des Landes bereiten.

Das Licht verschwand und die Stimme. Meine Mutter schlief ruhig neben mir, es war tiefe Nacht.

Am nächsten Tag wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen; mit dem Nierenstein, den man zurück in die Niere schieben konnte, mit meinen schwarzen Fingern und völlig taub. Zum Schluss dieses Geschehens, bezeugt Tatjana, hat der Herr Jesus ihre Finger geheilt und nach dem Gebet mit Fasten in der Gemeinde auch ihre Ohren wieder aufgetan. "Es war ganz plötzlich - so ein Wunder - ich kann hören. Halleluja!"

Die letzten Worte von Tatjana Malinowskaja sind Worte der tiefen Dankbarkeit und der Bitte an das Volk Gottes alles, was durch den HERRN vorher erwähnt und gezeigt wurde, alles was IHM nicht gefällt, aus dem Leben zu beseitigen und sich zu reinigen. Jesus hat uns aus dieser Welt herausgeliebt - so lasst auch uns IHN lieben. Weiter sagt sie: "Betrachte nichts als Segen, was auf einem unehrlichen Wege erlangt ist. Der Teufel gibt auch, kann reich machen, doch am Ende verlangt er unsere Seele. Lasst uns mit ganzem Herzen dem HERRN Jesus dienen, denn mit IHM ist es viel freudiger und besser. Und wenn wir dann im Himmel sind, wird ER uns belohnen mit der Siegeskrone."

Entnommen aus "Überwinderbotschaft Nr.57"  Straßenmission glaubensfroher Christen, Waldbröl
« Letzte Änderung: 10 Oktober 2013, 19:03:11 von inchristus »
Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen von dem HERRN; wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod! Spr 8,35.36

Offline Jose

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Re: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN
« Antwort #1 am: 09 Oktober 2013, 22:19:03 »
Liebe Astrid,
vielen Dank für dieses Zeugnis und Ermahnung des HERRN. Es ist wirklich so sehr wichtig, die Ermahnungen zuerst zu uns reden zu lassen und dann auch uns darin zu prüfen, wie wir insgesamt dazu stehen: Warum wir leben, wie wir leben, und warum wir tun, was wir tun. Ich kann die Ermahnungen gut verstehen. Heutzutage herrscht viel Freizügigkeit auf vielen Gebieten und leider auch sehr viel Anpassung an die Welt.

Herzliche Grüße,
José

Pilger

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Re: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN
« Antwort #2 am: 10 Oktober 2013, 17:41:13 »
Zitat aus dem "Zeugnis":
3) Danach wurde mir eine Kleiderablage gezeigt, auf der überwiegend Frauenbekleidung hing. Ich möchte mit Nachdruck sagen, dass eine besondere Betonung in der Kleiderwahl an die Schwestern gerichtet war, ihre Bekleidung mit Zucht und Keuschheit zu tragen. Das Wort Gottes spricht von dem Kleid der Gerechtigkeit, von dem Trauergewand, aber auch von dem Gewand einer Hure. Wir Frauen müssen die richtige Kleidung wählen. Danach sah ich einen riesige Menge an "Frauenhosen" in allen Farben und Größen: enge und weite, zerlumpte und ausgefranste, supermoderne und auch einfache.

4) Schmuck: Kettchen, Ohrringe und Armringe in riesiger Auswahl und das Volk Gottes griff mit Freuden danch. Über allem war eine Tafel angebracht: "Ausverkauf!" als wäre alles fast kostenlos, doch sie sahen nicht die Hand Satans, die hinter allem war. Die Menschen merkten gar nicht, dass sie alles aus der Hand Satans nahmen. Das nahmen sie direkt von ihm, denn diese Sachen gehören nicht zu uns!

5) Der HERR zeigte mir einen Frisörladen, in dem die Frauen sich die modernsten Frisuren machen ließen, supermoderne kurze Schnitte, ließen sich die Haare färben in verschiedensten Farben. Bei manchen Frisuren war die Haarlänge sehr kurz.


Das sind ganz typische Verhaltensweisen der Geschwister aus den osteuropäischen Staaten.
Als der eiserne Vorhang noch bestand, waren alle im "Einheitsgewand". Nachher hatten manche Gläubigen diese menschlichen Fesseln abgestreift und wurden verachtet.
Da war man plötzlich nicht mehr Geschwister, sondern man mied den anderen.

Die Liebe, die das Kennzeichen unter Gläubigen ist, wurde mit Füßen getreten.

Das hat alles mit Anpassung an die Welt nichts zu tun, sondern ist ein neues Herrschaftsregiment über andere Gläubige, die von den "Möchte-Gern-Päpsten" in den Gemeinschaftskreisen aufgerichtet worden ist.

Wenn ich da nur an die neuen Vorschriften der sog. Evangelium Christen Baptisten denke, welch eine Verzerrung christlicher Freiheit, die mit Befehlen und Ausschluss geahndet wird.

Diese liebe Schwester Tatjana kam von der Ukraine in die USA, ein Unterschied der nicht größer sein kann. Dass sie diese genannten Dinge nicht verkraften konnte und sie nun als "Wort vom Herrn" weiter gibt ist verständlich, aber nicht richtig.
Sie hätte es sagen können als ihre Meinung.

Dass der Herr sie heilte, ist Seine Gnade und die Erfüllung des Wortes: Er hat unsere Krankheiten getragen.

« Letzte Änderung: 11 Oktober 2013, 16:33:58 von Pilger »

Offline Jose

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Menschliche Fesseln !?
« Antwort #3 am: 11 Oktober 2013, 21:53:06 »
Zitat von: Pilger
Das sind ganz typische Verhaltensweisen der Geschwister aus den osteuropäischen Staaten.
Als der eiserne Vorhang noch bestand, waren alle im "Einheitsgewand". Nachher hatten manche Gläubigen diese menschlichen Fesseln abgestreift und wurden verachtet.

Das sind schwerwiegende Worte. Oftmals waren bzw. sind es jüngere Glaubensgeschwistern, so meine Erfahrung, die im Westen nicht standhalten konnten der Versuchung, sich weltlicher zu geben, vielleicht um weniger verachtet zu werden.

Was man nicht im Glauben tut, das kann und soll abfallen, damit offenbar wird, was wirklich aus Glauben getan wird. Allerdings: Viele Geschwister aus dem Osten, die in Mangel und Not,  und auch in Verfolgung, im Glauben festhielten, sind leider im Glauben schwach und untreu geworden, als sie in den Westen kamen und mit den Verführungen in vielen Weltoffenen Gemeinden konfrontiert wurden. Das ist die eigentliche Tragik!

Auch das Urteil
Zitat
Da war man plötzlich nicht mehr Geschwister, sondern man mied den anderen. Die Liebe, die das Kennzeichen unter Gläubigen ist, wurde mit Füßen getreten.
ist m.E. lieblos, wenn man bedenkt, was gläubige Eltern für Sorgen um ihre Kinder durchleiden, die in der vermeintlichen Freiheit des Westens, nun gefesselt werden von dem Verlangen nach weltlichen Freuden und weltlicher Lust.

Mit freundlichen Grüßen,
José

Pilger

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Re: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN
« Antwort #4 am: 12 Oktober 2013, 13:10:15 »
Lieber Jose,
du schreibst, dass manche im Glauben schwach wurden.
Das kann doch niemand beurteilen, denn unser Glaube an die Erlösung wird doch nicht schwach, wenn man sich nun anders kleidet als in der Vergangenheit.
Aber ich merke schon:
Wenn man den Glauben an Jesus zu sehr an äußerlichen Dingen beurteilt, kommt über kurz oder lang eine geistliche Schieflage zustande.
Was Du "lieblos" nennst ist traurige Erfahrung.

Offline Jose

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Re: Menschliche Fesseln !?
« Antwort #5 am: 12 Oktober 2013, 22:15:01 »
Hallo Manfred,
ich hatte u.a. geschrieben:

Zitat
Viele Geschwister aus dem Osten, die in Mangel und Not,  und auch in Verfolgung, im Glauben festhielten, sind leider im Glauben schwach und untreu geworden, als sie in den Westen kamen und mit den Verführungen in vielen Weltoffenen Gemeinden konfrontiert wurden. Das ist die eigentliche Tragik!

Die "Schieflage", die es leider zu beklagen gibt, ist die zunehmende Vermischung mit der Welt, beispielswese in den Gemeinden, die ursprünglich gegen Ökumene waren und irgendwann sich doch sehr gerne darin befinden. Das muss eine Ursache haben, und die kann nur lauten: Abstumpfung des geistlichen Empfindens und Verweltlichung. Hierhin ist nicht nur die Kleidung gemeint, ob jemand Rock oder Hose trägt, sondern das gesamte weltoffene Verhalten.

Viele Gemeinden unterscheiden sich heute, in all dem, was sie machen und dulden, kaum von der Welt, und auch darin, dass im Grunde der Mensch sehr gerne im Mittelpunkt stehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen,
José
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2013, 22:19:28 von Jose »

Offline Mikki

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  • Offenbarung 1, 4-6
Re: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN
« Antwort #6 am: 25 April 2017, 13:45:34 »
Ich hoffe ich darf das wunderbare Zeugnis nocheinmal in Erinnerung rufen
1. Timotheus 1, 5

Jesus im Klartext

Offline EduardS

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Re: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN
« Antwort #7 am: 26 April 2017, 10:48:40 »
- Für diejenigen, die Russisch können, hier das Video-Zeugnis von Tatjana:

https://www.youtube.com/watch?v=HsGyfrOagnk
Ich bemühe mich, immer gegen den Strom zu schwimmen...