Autor Thema: Jesus' Liebe  (Gelesen 4241 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Michael Sack

  • Gast
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #15 am: 28 Juni 2013, 19:18:34 »
Aber Manfred, ich weiß doch, daß ich noch immer ein Sünder bin. Und ich finde, nur jammern tue ich nicht. Das will ich auch echt vermeiden. Ein Jammerer zu sein, das ist nicht fein. Aber depressiv bin ich schon geworden, wegen vielen zu schwierigen Dingen, nicht nur, weil ich auch in der Schulangelegenheit, also der Heimschule, im Grunde alleingelassen wurde. Das war bei der Wiedergutmachung all meiner Diebereien auch so. Das war auch so in den Problemen mit meinen Angehörigen. Das war auch viel so in den beruflichen Dingen. Das hat niemanden interessiert, daß ich vor Gericht gestanden habe, weil ich als Taxifahrer Bordelle usw. nicht mehr anfahren wollte, der Richter fand es achtbar - und hat mich mit 100,- DM bestraft und mir den Personenbeförderungsschein untersagt. Und dann ging die Not mit dem Berufsleben los, überall Sünde und Schwierigkeiten. Aber ein Jammerbuch habe ich nicht deshalb geschrieben. Mein Heiland hat mich trotz heftigster Angriffe und Niederlagen bis heute erhalten. Und ich durfte vieles durch die Gnade erleben.

Nein, auf Dich höre ich nicht.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.
« Letzte Änderung: 28 Juni 2013, 19:20:18 von Michael Sack »

Pilger

  • Gast
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #16 am: 28 Juni 2013, 19:38:40 »
Lieber Michael,
wenn das wahr ist:
Zitat:
Ich weiß doch, daß ich noch immer ein Sünder bin.

Dann ist Christus ein Sündendiener.Gal.2,17

Michael Sack

  • Gast
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #17 am: 28 Juni 2013, 22:25:09 »
Liebe Geschwister, was soll ich tun? Nach einer solch ähnlichen Privatnachricht von Manfred habe ich wohl zu diesem allen nichts weiter mehr zu sagen. Ach doch: ´Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.`1. Joh. 1, 8, aber auch Verse 9 + 10.

Ja, GOTT helfe, wo es möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

Offline gawriellatou

  • Benutzer
  • Beiträge: 57
    • foto-geschichten
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #18 am: 28 Juni 2013, 23:22:49 »
Bitte, nun haut Euch nicht die Bibelverse um die Ohren. Das ist nicht fein.

Darf ich mal sagen, wie ich die Verse sehe?

Johannes hat seine Aussagen an alle Sünder gerichtet, die sagen,
ich bin kein Sünder (kenne ich aus meiner eigenen Familie, sie denken dabei
nur an die großen, schweren Sünden). Diese Menschen, die dieses sagen und
auch ablehnen, Jesus Christus' Hilfe in Anspruch zu nehmen, die meint Johannes,
wenn er sagt:
Zitat
   8  So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Das ist der Anfang . . . ohne Jesus.
Danach kommt Galater ins Spiel, nämlich, wenn die Menschen einsehen, dass sie Sünder sind
und reuig sich zum Herrn kehren und ihre Sünden bekennen. Wenn Er ihnen dann vergibt,
sind sie der Sünde gestorben, wie Paulus in Galater 2 schreibt. Das wäre der zweite Vorgang.
Sie sind mit Christus im Glauben gekreuzigt und nun ist der alte sündige Mensch tot und Christus
lebt in ihnen. Der Sünden wird nicht mehr gedacht.

Das sind für mich zwei verschiedene Vorgänge, die hintereinander passieren.
Somit habt Ihr beide recht oder vielmehr, beide Verse haben natürlich ihre Berechtigung.

Kein Grund zur Aufregung. Der Herr läßt uns nicht allein.
Oder? Wie seht Ihr das?

Liebe Grüße
gawriellatou
InSeinerGnade

Johannes 3 : 3
3  Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn,
daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Michael Sack

  • Gast
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #19 am: 29 Juni 2013, 07:38:58 »
Liebe Schwester Gawriellatou,

ja, schön daß Du vermitteln willst. Und Du hast auch ganz recht, daß wir uns nicht mit Worten schlagen sollen. Aber, was Manfred hier schreibt, trotz seiner interessanten Internetseite, ist oft nicht richtig. Und den Suchenden und Fragenden soll ja geholfen werden.

Ein Beispiel: Wenn jemand Bauleiter ist, also bei einem Architekten Mitarbeiter ist, dann hat dieser viel zu tun und die Sachen am Bau müssen alle stimmen, darauf hat ein Bauleiter genau zu achten. Er begegnet auf der Baustelle vielen Handwerkern und Arbeitern und bestimmt, die meisten wollen tüchtig sein und arbeiten, wie die Anweisungen und Aufträge lauten. Aber, er wird feststellen, daß manche Leute dort, obwohl sie fleißig sind, woran sie auch arbeiten, manche Dinge nicht können. Was einer nicht kann, das wird ziemlich schnell offenbar, wie er was tut, sagen wir mal Krahnfahren. Das ist aber auch eine total heikle Sache. Und wenn einer das nicht wirklich gut kann, dann muß er erstmal üben und braucht Hilfe, es ganz richtig machen zu können, denn eine falsche Steuerhandlung kann Menschenleben gefährden und Menschen töten.
Und so ist es überall, was einer nicht gut kann, wird offenbar im Werk, es wird klar im Licht. Was fehlt, ist dem Verständigen, dem Bauleiter in unserem Beispiel, an wenigem schnell offenbar.

Und so lesen wir es auch in der Bibel. Das wahre Licht scheint:  j e t z t !  Wenn Menschen mit dem HERRN verbunden sind, dann führt der HERR sie und gibt alle Weisheit, sogar das Gelingen, ER gibt Einsicht, Verständnis, Bewahrung, alles, was wir brauchen. Und das hat mit dem Alter scheinbar gar nichts zu tun, denn es steht geschrieben: ´Schon einen Knaben erkennt man an seinem Tun, ob er lauter und redlich werden will.` Oder die Elberfelder Übersetzung sagt: Selbst ein Knabe gibt sich durch seine Handlungen zu erkennen. Spr. 20, 11.

Das ist den Knaben und den alten Knaben, wie auch Peter geschrieben hat, aber nicht bewußt, oder es ist vieles nicht bewust - und so ist ganz schnell durch das, was fehlt und was falsch gemacht wird, offenbar, wie die Herzen beschaffen und eingestellt sind.

Die Schrift sagt aber, wir haben auf solches zu achten. Als die Jünger darüber sprachen, wer denn wohl der größte unter ihnen sei, ist ziemlich bald der HERR darauf eingegangen, stimmts?!

Nun, Du weist aus meinen Schriften, daß ich darauf achten will, es ist ja auch Gebot, mich nicht als Herrscher zu verhalten, wäre ja wirklich auch ganz falsch, der nur einer ist der HERR. Und ER ist wirklich sehr mächtig und groß, das ist gut zu wissen und auch zu beachten. Aber Gleichgültigkeit ist nicht erlaubt. Das wahre Licht scheint:   j e t z t  !  In den Sprüchen habe ich gerade auch noch gelesen, was ich schon lange nicht mehr gelesen habe, ich teile es mit Euch:

Neige deine Ohren und höre die Worte der Weisen und nimm zu Herzen meine Lehre. 18 Denn es wird dir sanft tun, wo du sie wirst im Sinne behalten und sie werden miteinander durch deinen Mund wohl geraten. 19 Daß deine Hoffnung sei auf den HERRN, erinnere ich dich an solches heute dir zugut. 20 Habe ich dir's nicht mannigfaltig vorgeschrieben mit Rat und Lehren, 21 daß ich dir zeigte einen gewissen Grund der Wahrheit, daß du recht antworten könntest denen, die dich senden?  Spr. 22


Also, diese Übersetzung finde ich nicht so schön. Ich nehme mal noch die Schlachter:   
 
Neige dein Ohr und höre die Worte der Weisen, und dein Herz merke auf meine Lehre! 18 Denn das ist lieblich, wenn du sie in deinem Innern bewahrst, wenn sie allzumal bereitstehen auf deinen Lippen. 19 Damit du dein Vertrauen auf den HERRN setzest, lehre ich dich heute, ja, dich! 20 Habe ich dir nicht Vortreffliches geschrieben mit Ratschlägen und Lehren, 21 daß ich dir kundtäte die zuverlässigen Worte der Wahrheit, damit du wahrheitsgetreuen Bescheid gebest denen, die dich senden?


Interessant für mich, daß auch hier ein Hinweis auf den Plural GOTTES gegeben wird. Es sind, wie wir aus dem neuen Testament eindeutig merken: ZWEI. Wer nicht die Brille aufhat. Immer wieder ist im Neuen Testament von Beiden die Rede, vom VATER und vom SOHN. Und die Dinge mit dem HEILIGEN GEIST lass Dir oder auch Euch doch Geheimnis sein, bis der HERR es verklärt. Nur im WORT bleiben, das ist´s. Was das WORT nicht sagt, das sollten wir nicht fest behaupten. Hauptsache ist, lieber Leser, Du lernst, aufrichtig zu beten, und im Gebet zu bleiben; GOTTES WORT zu lesen und dabei und darin bleiben; Gehorsam sein und auch darin bleibend sein, daß hat oft mit Warten, ja Harren auf GOTT zu tun. Geduld zu üben, geduldig zu sein. So steht´s: ´Geduld tut uns not`

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.
« Letzte Änderung: 29 Juni 2013, 07:45:24 von Michael Sack »

Offline Jose

  • Benutzer
  • Beiträge: 1709
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #20 am: 29 Juni 2013, 20:35:39 »
Lieber Bruder Michael, liebe Geschwister im Herrn.

Die Frage, ob wir noch Sünder sind, hat mich erneut sehr beschäftigt - aber darüber streiten will ich nicht. Wie groß ist doch die Liebe Gottes zu uns Menschenkindern, dass wir im Römerbrief lesen: "Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist" Röm 5,8. Und da ist kein Unterschied zwischen Juden und den Verlorenen aus den Nationen, den letztlich können wir nur gerechtfertigt werden durch den Glauben und durch die Gnade, die uns in Jesus Christus zuteil wird und nicht mehr durch Gesetzeswerke. Daher lesen wir auch in der Apostelgeschichte die Worte des Apostel Petrus, den der Herr mit viel Geduld überzeugen musste, als Jude zu den Heiden zu gehen: "Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus in derselben Weise gerettet zu werden wie auch jene" Apg 15,11. Der Konflikt bei dem Apostelkonzil, wo es darum ging, dass die Gläubigen aus den Nationen sich auch beschneiden lassen sollten, ist auch Gegenstand im Galaterbrief, und letztlich ging es doch darum, dass selbst die Gläubigen aus dem Judentum sich damit schwer taten, von den Gesetzeswerken frei zu werden.

Vorhin habe ich die Stelle aus Galater 2,17 gelesen, aber auch die zwei Verse davor:
    15 Wir sind von Natur Juden und nicht Sünder aus den Nationen,
    16 aber da wir wissen, dass der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben an Christus Jesus, haben wir auch an Christus Jesus geglaubt, damit wir aus Glauben an Christus gerechtfertigt werden und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt wird.
    17 Wenn aber auch wir selbst, die wir in Christus gerechtfertigt zu werden suchen, als Sünder befunden wurden - ist dann also Christus ein Diener der Sünde? Auf keinen Fall.
    Gal 2,15-17

Aus der Thematik, um die es im Galaterbrief geht, sehe ich keinen Zusammenhang zu der Aussage von Michael: Zitat: ich weiß doch, daß ich noch immer ein Sünder bin. Zitat Ende. Vielmehr möchte ich mich dem Bekenntnis anschließen, denn ich musste vorhin daran denken - und wem gilt das Wort des Herrn nicht: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie" Joh 8,7. Das war zwar an die Schriftgelehrten und Pharisäer gerichtet, und keineswegs möchte ich jemand mit ihnen vergleichen, aber kann ich persönlich als Gotteskind ausschließen, mich nie über andere erhoben zu haben? Ich kann es für mich nicht. Und auch wenn wir viel Wissen, stehen wir deswegen nicht in der Wahrheit, sondern indem wir es tun, was im Wort Gottes geschrieben steht, lesen wir doch:  "Wenn ihr dies wisst, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut!" Joh 13,17. Und an einer anderen Stelle: "Es geschah aber, als er dies sagte, da erhob eine Frau aus der Volksmenge ihre Stimme und sprach zu ihm: Glückselig der Leib, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen hast! Er aber sprach: Gewiss, doch glückselig, die das Wort Gottes hören und befolgen!" Lk 11,27-28. Das ist mir in den letzten Monaten besonders wichtig geworden und ich musste viel zu Gott rufen und Flehen, dass ER mir wieder die Freude an IHM schenkt und an der Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern, weil ich so niedergeschlagen war.

Handeln wir immer im Willen des Herrn? Und wenn nicht, ist das nicht auch Sünde? Und wenn Paulus den Galatern ernstlich zurief: "Meine Kinder, um die ich abermals Geburtswehen erleide, bis Christus in euch Gestalt gewonnen hat" Gal 4,19, zeugt es nicht davon, dass die Galater nicht mehr im Glauben wandelten, sondern in Gefahr standen, durch den Rückfall in Gesetzeswerken aus der Gnade zu fallen? Paulus sagt es ihnen sogar deutlich und hält ihnen die Konsequenzen vor: "Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen" Gal 5,4.

Wer ist noch nie eigene und verkehrte Wege gegangen, obwohl wir doch Gotteskinder sind und durch die Wiedergeburt aus dem Geist eine neue Schöpfung sind? Im Brief an die Korinther lesen wir die wunderbaren Worte: "Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden" 2. Kor 5,17. Jedoch, wie viel Not hatte Paulus gerade auch mit den Korinthern, deren Briefe uns zur Belehrung und Ermahnung gegeben sind. Aber, wie viel Liebe brachte ihnen Paulus dennoch entgegen, wenn er schreibt: "Siehe, dieses dritte Mal stehe ich bereit, zu euch zu kommen, und werde euch nicht zur Last fallen, denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Denn die Kinder sollen nicht für die Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern für die Kinder. Ich will aber sehr gern alles aufwenden und mich aufopfern für eure Seelen. Wenn ich euch also noch mehr liebe, werde ich dann weniger wiedergeliebt?" 2. Kor 12,14-15.

Ich merke aber nun, dass ich noch gar nichts zu dem 1. Johannesbrief 1, 8-10 geschrieben habe. Es ist so kostbar, dass wir es als Gotteskinder, an den der Brief ja geschrieben war, die ermahnenden aber auch ermunternden Worte lesen: "Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand sündigt - wir haben einen Beistand bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten. Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt" 1. Joh 2,1.2. Wir wollen ja nicht an der Sünde festhalten und die Sünde lieben, aber wir fehlen doch oft. Und kennen wir nicht die Worte des Apostel Paulus an Timotheus: "Die Hände lege niemand schnell auf, und habe nicht teil an fremden Sünden! Bewahre dich selbst rein!" 1.Tim 5,22.

Es gibt, wie Bruder Michael es immer wieder betont, so viel Not unter den Gläubigen und so viel Verirrungen, oftmals ist es gar nicht mehr möglich, Gemeinschaft zu haben. In den ersten Versen im Johannesbrief bewegten mich daher besonders die Verse 5 bis 7:
    5 Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist, und gar keine Finsternis in ihm ist.
    6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. 
    7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
    1. Joh 1,5-7

Interessant finde ich übrigens auch, dass Paulus schreibt: "Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, Sünder zu retten, von welchen ich der erste bin" 1.Tim 1,15. Er schrieb nicht, von welchen ich der erste war. Dieses Wort hatte mich auch beschäftigt.

Mit herzlichen Grüßen,
José

Offline Peter

  • Benutzer
  • Beiträge: 141
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #21 am: 29 Juni 2013, 20:58:39 »
Sehr erfrischend aufgearbeitet, lieber Bruder Jose, Danke dem Herrn und seinem Knecht! :)

Michael Sack

  • Gast
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #22 am: 29 Juni 2013, 23:05:58 »
Lieber Bruder Jose, schön, daß Du Dich wieder beteiligst, danke für die gründlichen Gedanken, werde es morgen mit des HERRN Hilfe nochmals lesen.

Des HERRN Segen an alle, die IHN suchen und meinen, GOTTES Hilfe an alle, die noch fragend und suchend sind, GOTT helfe den Verirrten, die IHN so dringend brauchen.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.

Offline Jose

  • Benutzer
  • Beiträge: 1709
Re: Jesus' Liebe
« Antwort #23 am: 25 August 2013, 16:25:28 »
Liebe „gawriellatou“,
du hast schon eine Weile keinen Beitrag mehr geschrieben. Aber vielleicht liest du doch noch hier.

Ich will dich sehr bitten, biblisch zu prüfen, ob deine Überzeugung über Ken Dewey richtig und gut ist. Siehe dazu bitte auch den Austausch im Thread: Liebesbriefe von Jesus. Im Austausch dort ist mir die große Verführung erst richtig bewusst geworden.

Herzliche Grüße,
José