Autor Thema: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?  (Gelesen 8980 mal)

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Perle

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Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #15 am: 10 November 2012, 07:06:37 »
Lieber José,

Zitat
Die nachfolgende Antwort ist etwas persönlich, aber vielleicht hilft es uns darüber nachzudenken: Wie gehen wir miteinander um. Es ist weder ein persönlicher Angriff, noch der Versuch Zwistigkeiten zu anzufachen.

Dies war auch nicht in meinem Sinne.

Zitat
Als wir dann kurz per E-Mail-Kontakt hatten, haben wir nicht viel geschrieben. Du erwähntest aber im Dezember 2011:

Nein, das schrieb ich Dir am 3.Nov.2012 - u.a. auf Deine Nachfrage, ob wir uns aus dem "Bifo-Forum" kennen. Diese PN ist immer noch hier im Hauszellengemeinde-Forum nachzulesen.
Kurz nach meiner Erwähnung, dass meine Bekehrungszeit erst 3 Jahre her ist, kam Deine Antwort an mich
in dem Thread "Der dreieinige Gott"

Finden wir es wirklich nicht oder kommt es darauf an, ob wir überhaupt daran glauben, dass es sie gibt?

Ich bin 30 Jahre auf dem Weg und habe manche Ansichten kennengelernt. In vielen Gesprächen habe ich erkannt, dass die eigene Prägung, Konfession usw. einen erheblichen Einfluss darauf ausübt, wie die Bibel verstanden wird.
http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1250.0

In dieser Antwort an mich lese ich, dass es für Dich wichtig ist: "aus welcher Konfession und wie lange schon bekehrt"...was meine Person betrifft....

Zitat
Ich kann mich aber leider nicht daran erinnern, näheres über deine Bekehrung zu wissen. Das wäre mir ein Segen und würde sicherlich auch für andere Leser in diesem Forum ein Zeugnis sein

....aber, lieber José, darf ich aus Deiner eigenen persönlichen Vorstellung zitieren:

http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1115.0
Zitat

Zu welcher Gemeinde ich gehöre sollte m.E. bei dem Austausch im Forum aber nicht im Vordergrund stehen.

Ich lese hier auch weder Näheres über Deine Bekehrung, noch über Deine "Prägung"
Mich fragst Du, ob ich Zeuge Jehova geprägt bin und ich soll öffentl. darstellen, wie meine Bekehrung ablief...
es gab noch mehr Pfeile.
 
Ich habe liebe Geschwister im Geiste unter Calvinisten, Pfingstlern und Charismatikern ...und wir begegnen uns alle in der Ehrfurcht des HERRN.
Und ich schreibe auch weiterhin im Bifo, wenn ich zu einem Thema was zu sagen oder fragen habe...das macht mich trotzdem nicht zum Calvinisten. Nochmals nein, ich bin auch kein ZJ!

Zitat

Verstehst Du tatsächlich nicht? Dann versuche ich Dir weiterhin mit Geduld zu erklären - und das Gute behälst Du!
Als ich diese Worte las fragte ich mich: Ist das die Doris, die so freundlich per P.N . geschrieben hat?

Allein der HERR sieht mir ins Herz!
Wo bitte liest Du in diesem Satz eine Unfreundlichkeit? Ist es "das Ausrufezeichen", das Dich stört?

"Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung!" Röm 15,2


Ich hatte sehr starke Anfechtungen, daher wenn du fragst:
Zitat von: Perle
Sammelst Du gerne Feuerholz?
so ist es mein Anliegen, genau das NICHT zu tun, damit der Feind keine Streitigkeiten anfachen kann.

Ich habe in den letzten Tagen sehr darum gefleht, dass in meinem Herzen keine falsche Gesinnung aufkommt, auch keine lieblosen Gedanken dir und anderen gegenüber. Dem Feind, dem Teufel, soll keinen Raum im Herzen gegeben werden!

Also, meine Bekehrung war ca.4h morgens - ganz unspektakulär und ohne rosa Wölkchen - bei einer Zigarette und einer Tasse Kaffee und ich komme aus dem Bifo. Bin 168 cm, langes, schwarzes Haar, grüne Augen. Ich hoffe, dies löst alle Deine Anfechtungen was meine Person betrifft, auf.
Ich weiß, was Dir so weh tut...darum...
In diesem Sinne möchte ich mit Kolosser schließen und mich verabschieden:
 
Kolosser 3,20.21
Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in allem, denn das ist dem Herrn wohlgefällig!
Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht [zum Zorn], damit sie nicht unwillig werden!

 
Schalom!



Offline Jose

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Re: Unser Glaubensweg, Feuerholz und die Einheit im Geist
« Antwort #16 am: 10 November 2012, 14:26:30 »
Das Thema hier lautet: „Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?“ Wir sind etwas vom Thema abgekommen, aber ich hoffe, die Frage wurde bereits in anderen Themen ausreichend beantwortet.

Um manche Aussagen richtig zu stellen, möchte ich auf den letzten Beitrag hier erneut etwas persönlich Antworten. Es ist nicht meine Absicht, jemand zu kränken, es geht auch um manche Klarstellungen. Vor allem wurde mir bewusst, wie sehr die Einheit im Geist im Grunde zwischen vielen Gläubigen fehlt.



Liebe Doris, danke für deine Antwort
Zitat von: Perle
Dies war auch nicht in meinem Sinne.
und es freut mich, dass du nicht an Zwistigkeiten interessiert bist.

Wenn du weiter schreibst:
Zitat von: Perle
Nein, das schrieb ich Dir am 3.Nov.2012 - u.a. auf Deine Nachfrage, ob wir uns aus dem "Bifo-Forum" kennen. Diese PN ist immer noch hier im Hauszellengemeinde-Forum nachzulesen.
Die E-Mail, die ich meinte, ist vom 11.12.2011 16:46, wenn die E-Mail-Adresse noch stimmt, leite ich dir die E-Mail gerne weiter.

Aber es stimmt: du hattest du Aussage auch hier in diesem Forum in einer P.N. wiederholt, was ich auch erwähnt hatte.

Was die Aussage über Konfessionseinflüsse anbetrifft,
Zitat von: Perle
In dieser Antwort an mich lese ich, dass es für Dich wichtig ist: "aus welcher Konfession und wie lange schon bekehrt"...was meine Person betrifft....
so war das eine allgemeine Feststellung. Wer beispielsweise aus einer Brüdergemeinde oder calvinistischen Kreisen kommt tut sich mit bestimmten Lehren schwer, die in seiner Gemeinderichtung abgelehnt werden.

Was meine Vorstellung hier im Forum anbetrifft,
Zitat von: Perle
Ich lese hier auch weder Näheres über Deine Bekehrung, noch über Deine "Prägung"
Das stimmt, aber ich meine, dass ich sehr offen über meine Bekehrung und was mir ein besonderes Anliegen ist in der Nachfolge des Herrn, bereits in vielen Beiträgen geschrieben habe. Dabei auch das Ringen, alles anhand der Schrift zu prüfen.

Wenn ich bei meiner Vorstellung den Namen meiner „Ortsgemeinde“ nicht erwähnt habe, so liegt es daran, das nicht der Eindruck entstehen soll, dass ich Werbung für eine Gemeinde mache. Ich möchte lieber auf Jesus und auf Gottes Wort hinweisen und Zeugnis davon geben, was mir an Gottes Wort wichtig ist und wie es verstehe und was Gott an mir tut.

Deine Aussage, über liebe Geschwister im Geiste, in verschiedenen Kreisen, hat mich etwas überrascht:
Zitat von: Perle
Ich habe liebe Geschwister im Geiste unter Calvinisten, Pfingstlern und Charismatikern ...und wir begegnen uns alle in der Ehrfurcht des HERRN.

Wer sich, wo auch immer, von Irrlehren trennt, und beispielsweise nicht denkt, dass wir vorherbestimmt sind zum Heil oder zur Verdammnis, mag zunächst in einem calvinistischen Kreis sich aufhalten, aber auf Dauer geht es m.E. nicht. So auch unter Charismatikern: Wer meint, die Gaben des Geistes stehen an erster Stelle, und nicht zuerst die Bekehrung und Wandel in der Heiligung, im Gehorsam zu Gottes Wort, der hat noch nicht erkannt, wie er erkennen soll oder hat sich vielleicht noch gar nicht wirklich bekehrt.

Selber habe ich leider keine „lieben“ Geschwister unter Calvinisten und Charismatikern, dazu sind die Überzeugungsunterschiede doch zu groß.


Was die Teilnahme am BiFO anbetrifft:
Zitat von: Perle
Und ich schreibe auch weiterhin im Bifo, wenn ich zu einem Thema was zu sagen oder fragen habe...das macht mich trotzdem nicht zum Calvinisten. Nochmals nein, ich bin auch kein ZJ!
Im BiFO würde ich sicherlich auch noch schreiben, wenn ich nicht, nach zwei Sperrzeiten, doch endgültig verbannt worden wäre. Die Auflage, die ich hatte, war, nicht kontinuierlich gegen die Erwählungslehre und Calvinismus zu schreiben. Aber dazu hätte ich zu vielen Irrlehren schweigen müssen.

Gerne gebe ich dir recht, wenn du schreibst:
Zitat von: Perle
Allein der HERR sieht mir ins Herz!

Das auf jeden Fall. Paulus schreibt einmal: "Denn ich bin mir keiner Schuld bewusst, aber dadurch bin ich nicht gerechtfertigt. Der mich aber beurteilt, ist der Herr" 1.Kor 4,4. Allerdings schreibt Paulus auch an die Korinther: "Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid" 2.Kor 13,5. Prüfen können wir uns aber nur, wenn wir auf Gottes Wort hören und Gott bitten, uns zu zeigen, wo wir stehen.

Gott sieht unser Herz, Er weiß auch, ob es uns von Herzen ein Verlagen ist, Sein Wort zu verstehen und danach zu leben. Wenn ich mich danach richten würde, was „mein Herz“ mir sagt, dann würde ich vermutlich nicht mehr im Glauben stehen bzw. in großer Gefahr, vieles zu vermischen.

Zu dem Punkt: „Die Einheit im Geist“, habe ich zwischenzeitlich ein eigenes Thema eröffnet: hier


Gottes Gnade sei mir dir und allen!
José (Beitrag nachträglich editiert wegen formale Korrekturen.)
« Letzte Änderung: 10 November 2012, 18:14:07 von Jose »

BOB

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Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #17 am: 12 November 2012, 10:51:23 »
Wer kann schon unseren GOTT/JHWH verstehen?
Ich nehme es sehr einfach und glaube kindlich an das, was ich mit meinem Verstand nicht verstehe.
So gibt es leider auch Streit darüber, ob man überhaupt zu JESUS beten darf!
Zu dumm diese Streitereien, aber es ist gut sachlich darüber zu schreiben.Hier geht es glücklicherweise sachlich zu! :)

Offline Jose

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Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn
« Antwort #18 am: 12 November 2012, 22:33:30 »
Heute ich mir das Wort groß geworden: "Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen" Joh 14,23.

Hier spricht Jesus von WIR, und ich kann das nicht ergründen. Es gibt so vieles, was sich unserem Verstand entzieht, und viele beschäftigen sich gerne damit. Aber was ist mit dem, was wir verstehen und uns anklagt, weil wir nicht danach leben: Sollte nicht das, uns unruhig machen?

Halten wir Gottes Wort? Das ist die Voraussetzung, damit Jesus und der Vater Wohnung in uns machen. Und für die, welche meinen, dass im Laufe der Jahre neue Erkenntnisse hinzugekommen sind, der bedenke die Worte des Apostel Johannes:

"Was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus" 1.Joh 1,3, und: "Ihr! Was ihr von Anfang an gehört habt, bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben" 1.Joh 2,24

Auch hier, ist von dem Vater und dem Sohn die Rede, so sind es doch, zwei Personen. Aber entscheidend ist doch, dass es darum geht, das Wort Gottes zu halten. Ich denke, da entscheidet sich vieles, da entscheidet sich auch, wo wir stehen.

Herzliche Grüße,
José

Offline Frank Büttner

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Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #19 am: 13 Januar 2013, 14:58:51 »
Gottes Segen dir und allen,
José

Lieber Jose,
Gläubige sind eines Geistes, wenn sie Erkenntnis im Wort bekommen haben. Wissen bedeutet noch nicht, dass es die Person auch verstanden hat. Natürlich kommt Erkenntnis erst in der Nachfolge Jesus, ohne diese Liebe bleibt der Mensch im „Dunkeln“.
Die Schrift, das Wort Gottes hat in der Wahrheit immer nur eine Auslegung, die weder Zeit noch Raum ändert. Theologen aber deuten da viel hinein, je nach ihren Wissen und Verstand.
Man kann das Wort in diese oder jene Richtung ziehen, so man nicht Erkenntnis im Wort hat.
Also erst der Geist Gottes gibt das Licht, oder die Erkenntnis dazu. Daran aber erkennen sich auch die Jünger Gottes, dass sie eben Eines Geistes sind, einer Wahrheit, erleuchteten Geistes sozusagen.
Ein Gewisses Verständnis über die Dreieinigkeit Gottes gehört auch dazu, jedoch bleibt der Mensch in diesem Verständnis nur soweit, wie sein Fassungsvermögen reicht. Im Prinzip bleibt das Wesen der Gottheit jedoch verschlossen, immer näher kommend, aber nie erreichend. Denn eines wird bestehen bleiben, die Seele bis in alle Ewigkeit, sie kann sich Gott annähern, aber niemals in Gott vergehen. Es wird ihr immer ein Eigenanteil bleiben,
das Bewusstsein ihrer Existenz. Gott selbst kann nicht personifiziert werden, die Dreieinigkeit
ist lediglich ein Betrachtungsbild, besonders hervorgebracht und aufrechterhalten durch die RKK. Solch ein Bild aber verzerrt völlig die Gottheit, die Realität. Darum auch ist den Leuten
in den Kopf gekommen verschiedene Personen anzubeten, und manche wissen bis heute nicht,
zu wem und wie sie beten sollen.

Die Geistestaufe ist doch überhaupt erst notwendig, zum Verstehen. Die Taufe des Körpers ist
lediglich ein Ritual zur äußeren Bekundung, dass man sein Leben Gott weiht. Es hat jedoch absolut keine Auswirkung darauf, dass die Person dann automatisch zu Gott gezogen wird.
Der Geist ist es doch, der lebendig macht. Muss denn nicht zuvor der Mensch sich so zubereiten, dass man zum Aufnahmegefäß des göttlichen Geistes wird? Zwar ist jedem Menschen der Geist Gottes gegeben, sonst währe keine Lebenskraft in ihm, aber er liegt verborgen und schlummert so dahin im Herzen der Leute, bei manchen aber ist dieser Funke schon zur feurigen Flamme geworden. Der Mensch muss sich also diesem Geist öffnen, damit
er sich in der Person entfalten kann. Entfaltet er sich, spricht man auch schon von der Geistestaufe. Das kann in jedem Menschen verschiedene Auswirkung haben, je nachdem sein Zustand war, bevor der Geist Gottes wirksam werden konnte. Meist herrschen doch verfinsterte Zustände. Bei so manchen ist dann die Wirkung überwältigend. Welche aber schon tief in der Liebe stehen empfangen die Taufe sozusagen ganz unauffällig im Moment der tiefen Gottesbindung. Die Wassertaufe an sich aber bringt keinerlei Wandlung an der Person, wenn der Wille zu Gottverbundenheit dem Menschen nicht drängt.
Ein Gläubiger Mensch wird dann sozusagen Eins mit Gott, wenn er in ständiger Gottebindung
steht, immer die Liebe im Herzen das Zepter in die Hand gibt, den Willen Gottes damit erkennt und diesen Willen tatkräftig werden lässt. Dann handelt der Mensch in Liebe und Weisheit, so wie Gott auch, dann ist der Mensch Eins mit Gott, jedoch bleibt eigene Persönlichkeit, eigener Wille erhalten. Das heißt, wann immer der Mensch will, kann er eigene Wege gehen, die natürlich dann in der Weisheit und Liebe nicht vollkommen sein werden. Der Mensch ist eben ein göttliches Geschöpf, Gott gleich geschaffen.


Heute ich mir das Wort groß geworden: "Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen" Joh 14,23.

Hier spricht Jesus von WIR, und ich kann das nicht ergründen. Es gibt so vieles, was sich unserem Verstand entzieht, und viele beschäftigen sich gerne damit. Aber was ist mit dem, was wir verstehen und uns anklagt, weil wir nicht danach leben: Sollte nicht das, uns unruhig machen?

Der Vater, oder Gott ist ewiger unergründlicher Geist, eine Wesenheit mit unergründlicher Weisheit, Verstand und unendlicher Liebe, unendlicher Kraft.
Aus Ihm ging und geht alles Leben hervor, Er gründetet die Festen der Erde, das ganze All, auch zeugte Er den Menschen. Bevor das All war, waren auch wir, die vielen Menschenseelen.
Bevor Adam war, bevor Abraham war, war auch Jesus, denn Er war Gottes Sohn, Der Erstgeborener. Warum ich das schreibe? Das ist vielen bekannt, aber es ist auch die Geschichte des Falls Luzifers, die wenigen bekannt ist, wie auch wenigen bekannt ist, das eben der Mensch schon vor seiner Geburt von Gott abgefallen ist, zumindest Äonen von Menschenkindern, Seelen. Der zweite Abfall dann auf irdischen Gebiet. Adam versagte.
Zu groß war Satans Macht, zu stark wirkte er noch auf den Menschen. Jesus hat sein Leben
nicht nur hingegeben des zweiten Abfalls von Gott, dass der Mensch Kraft empfangen kann durch Ihm um zu bestehen, sondern hauptsächlich wegen des ersten Abfalls von Gott, denn diese Sünde kann kein Mensch ohne den Anruf Jesus jemals Vergebung finden. Die Folge währe ewige Verdammnis, geht der Mensch nicht unter das Kreuz Christi.
Dafür aber ist die Welt gegründet, dass der Mensch wieder zu Gott zurückfindet, frei der Hölle wird. Die Erde ist wie ein großes Lehrhaus, leicht und schnell kann der Mensch zu Gott finden, so er guten Willen dazu ist. In Jesus aber konnte Gott, der göttliche Geist vollkommen Wohnung nehmen, denn Jesus war von Anfang an bei Gott und immer in seinen Willen. Anders bei Luzifer, dem erstgeschaffenen Wesen, welcher auch freien Willen und vollkommen gestaltet war wie Gott, jedoch von Gott abgefallen war, im Laufe von Äonen von
Zeiten, wenn man es als Begriff gelten lassen möchte. Nicht der gesamte Himmel ist von Gott abgefallen, aber Luzifer riss den größten Teil mit auf die Erde und dem ganzen All. Da aber Gott Geist ist, und der Mensch gefallenes Geistiges als Gewand trägt, so bereitete Gott ein reines geistiges Gewandt eines Menschensohnes, Jesus Christus, in dem sich Gottes Geist in
Fülle ergießen konnte. Eine himmlische Zeugung sozusagen und doch mit den Begierden, Gefühlen einer irdischen Zeugung ausgelegt. Denn nur als Mensch konnte und musste der zweite Sündenfall gesühnt werden. Wo Adam versagt hatte, dort siegte Jesus Christus und entriss somit Satan seine Anhang, so dass dieser frei werden konnte von Satan-Luzifer, so der Mensch es auch will. Darum ist Jesus Christus die Wahrheit, das Leben für die Menschheit, denn er ist das Tor zum Leben, durch das jede Seele gelangen kann, so sie will. Jesu hält die Schlüssel zum Leben, Er ist der Weg, Er ist dieTür zum Schafstall (Himmelsreich).
Durch sein Erlösungswerk ist sein Leib, seine Seele vollkommen in Gott übergegangen, er hat Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart zur ewigen Erlösung gebracht. Ein Werk für ewig und Einzigartig. Durch das Erlösungswerk wurde Jesus Christus vollkommen Eins mit Gott,
und wenn wir Jesus schauen, schauen wir Gott. In Jesus Christus betet man Gott vollkommen an, ohne Jesus aber schmähen wir die Liebe in Ihm und damit auch Gott, den Gottes Geist
wirkte ohne Gegenwillen in Jesus Christus, Jesus Wille und Gottes Wille waren vollkommen Eins. Vater, Sohn und der gemeinsame Geist sind Eins.


Halten wir Gottes Wort? Das ist die Voraussetzung, damit Jesus und der Vater Wohnung in uns machen. Und für die, welche meinen, dass im Laufe der Jahre neue Erkenntnisse hinzugekommen sind, der bedenke die Worte des Apostel Johannes:

"Was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus" 1.Joh 1,3, und: "Ihr! Was ihr von Anfang an gehört habt, bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben" 1.Joh 2,24

Natürlich, diese Rede des Apostel Johannes ist wahr. Wer immer den Sohn zu sich zieht, zieht den Vater zu sich, wer aber den Sohn nicht annimmt, dem bleibt auch der Vater ferne.
Es gibt da keine Trennung der Geister, auch wenn sie als Zeugung vor ewigen Zeiten geschehen sind, so sind sie heute doch Eins. Gott schaubar geworden in Jesus Christus.
Luzifer war seit seiner Erschaffung schaubar, Gott nicht, zwar gab Er seine Kraft Luzifer,
Luzifer aber war in vollsten Lichte seiner Erschaffung und viel dennoch ab, sah sich selbst
als Krafterfüllten Gott, der schaffen und erschaffen konnte. Die Zeugung durch ihn geschah aber immer von Gott selbst, durch Gottes Kraft. Und weiß Gott, Luzifers Reich ist groß…
Dennoch wird auch er mal als der verlorener Sohn zu Gott in Äonen von Zeiten zurückfinden…


Auch hier, ist von dem Vater und dem Sohn die Rede, so sind es doch, zwei Personen. Aber entscheidend ist doch, dass es darum geht, das Wort Gottes zu halten. Ich denke, da entscheidet sich vieles, da entscheidet sich auch, wo wir stehen.

Ja, Jose, der Vater ist Geist, reiner Geist, des Vaters  Sohn ein Menschensohn geworden, aus einer Liebe zu seinen Brüdern, ein materielles Kleid hat er sich angezogen, aus Liebe zur Menschheit um diese von der Knechtschaft Satans zu befreien. Klar fallen da Entscheidungen,
denn es kommt die Zeit, sehr bald kommt die Zeit, wo jeglicher mündige Person ein öffentliches Bekenntnis ablegen wird, für oder gegen Jesus Christus. Die Welt wird es verlangen, bald, sehr bald. Diese Bekenntnisse waren schon in vergangenen Zeiten, schon vor der Grundlegung der Feste der Erde, auf Adam und viele male darauf, die letzte im römischen Reich. Die Nächste wird sein, wenn der Weltenlehrer auf die Tribüne tritt, nachdem alles in Schutt und Asche liegt, wie der Phönix aus der Asche steigt er empor, um niederzutreten alles was göttlich ist. Wie sein Name lautet?
Du wirst hören und sehen…

Havasu

  • Gast
Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #20 am: 18 April 2013, 17:00:10 »
Das Thema hier lautet: „Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?“
Nein, der Vater ist nicht dieselbe Person wie der Sohn und der Sohn ist nicht dieselbe Person wie der Heilige Geist und der Heilige Geist ist nicht dieselbe Person wie der Vater.  Sie sind drei eigene Personen, jedoch alle der eine Gott.
Zitat von: Jose
Selber habe ich leider keine „lieben“ Geschwister unter Calvinisten und Charismatikern, dazu sind die Überzeugungsunterschiede doch zu groß.
Vorsicht vor geistlichem Hochmut!





Michael Sack

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #21 am: 18 April 2013, 22:28:45 »
Lieber Bruder Havasu,

wegen Deiner Warnung an Jose, nicht hochmütig zu sein, möchte ich doch diesen Bruder in Schutz nehmen, wenn ich das so sagen darf.
Ich weiß nicht, wie lange Du im Glauben bist und wie weit Dein Verständnis von der Zerteilung der wahrhaft Gläubigen gekommen ist, und was diese vielen Zertrennungen für ein Leid bringen (und auch das ist zu milde ausgedrückt (s.u.), denn die Zertrennungen bringen auch den Tod, (wer den Leib CHRISTI verdirbt, den wird GOTT verderben), event. auch die Verdammnis für die sehr Schuldigen, 2. Petr. 2, 1.
Und wenn Du so schreibst: Sei nicht hochmütig, wegen dem, was Jose sagte, hast Du da an das WORT gedacht, welches sagt: ´Wehe denen, die Böses gut ... nennen,` Jes. 5, 20; und denkst Du daran, daß die SCHRIFT lehrt, daß es ´die bösen Arbeiter` gibt, Phil. 3, 2; und denkst Du daran, daß GOTT feind ist dem verkehrten Mund und die Lügner umbringt? Ps. 5. Sollen wir also die Menschen lieb nennen, also z.B. Calvinisten und Charismatiker, die mit vielen ihrer "christlichen" Aktivitäten, in vielem anderen Tun und Lassen und Verhalten unvereinbar sind mit ganz vielem aus GOTTES WORT?
 
Und Br. Jose hat es noch milde ausgedrückt - er hat 'Überzeugungsunterschiede' gesagt - aber in Wahrheit handelt es sich auch um ganz gegensätzliche Lehren, die z.B. Calvinisten vertreten, die unvereinbar sind mit dem Evangelium. Das ist ja hier im Forum woanders klargelegt. (Unter Irrlehren) Wir wollen bedenken: Wenn Menschen verkehrtes Glauben, also Lügen und Irrtümern und Verführungen glauben, sich davon nicht abwenden, dann führt dies wohl immer in die Katastrophe, man kann auch sagen in verschiedene Katastrophen, auch zuerst in Charakter- und Wesensverbiegungen, z.B. Lethargie, Depressionen, Unverstand, Heftigkeit, Fanatismus, auch in Lauheit, Mangel an Festigkeit, auch in Heuchelei. Deswegen ist Religionsfreiheit gewiss auch eine kritisch zu sehende Sache, wie dies auch oft vor der Welt offenbar wird, auch von der Welt als Verirrung erkannt wird, wie z.B. bis heute, das Verbot der Witwenverbrennung. Es sollte von staatlicher Seite eigentlich auch vielem anderen Argen ein Riegel vorgeschoben werden, nicht nur bei der Religionsfreiheit. Aber auch dort sind viele Entscheidungsträger unverständig, ideologisch ausgerichtet.

Mir ist z.B. vor kurzem klarer geworden, daß die Hugenotten Calvinisten waren. Also, das habe ich früher auch nicht gewußt, daß Hugenotten calvinistisch waren. Da sieht man, was mir alles fehlt. Ich würde deshalb sagen, sie waren nicht unter Geistesleitung, denn wie oft haben sie wohl dem WORT und dem GEIST durch die Jahrzehnte widerstanden?!, sonst hätten sie entrinnen können, damals in der schrecklichen Bartholomäusnacht. (die Frankreich bis heute prägt, (es ist keine Buße geschehen)) Es mag aber auch mancher entronnen sein, also durch den Geist, meine ich - nicht, weil sich Gläubige noch schnell versteckt haben oder fliehen konnten. Ja, die ganze Geschichte in Frankreich wäre wohl anders verlaufen, wären die Gläubigen, die neuen Protestanten, wirklich biblisch gewesen und nicht calvinistisch. Es wäre auch mal gut, zu untersuchen, was den gläubigen Menschen denn geistlich blind macht - ist dies nur der Ungehorsam gegenüber GOTT alleine?
Denn, was ich furchtbar finde ist, daß es wer weiß wie viele Waffengänge der Hugenotten gegen Katholiken gegeben hat, man nennt diese die Hugenottenkriege, steht so in geschichtlichen Abhandlungen. Was in aller Welt haben Gläubige aber zu den Waffen zu greifen? (Mich bewegt aber die Frage der Verteidigung der Familie oder des Vaterlandes) Was waren also die Wurzeln von diesem ungeistlichen "Insgesamt-Verhalten" damals? Ich las, acht Hugenottenkriege gab es, das ist ja furchtbar viel! Also, es war wahrscheinlich Calvinismus, der die Gläubigen blind und töricht machte, würde ich sagen. Und wie ist das heute? Es wird das selbe sein. Ich kenne z.B. hier in der Nähe eine Glaubensversammlung ganz gut, die 'ähnliche' Elemente wie Calvinisten hat, und ich stelle dort kollektiv Lethargie und Lauheit fest, es ist einfach schrecklich so.
 
Und dann noch, was stellen Charismatiker alles an, das ist ja ungeheuerlich, was ich da neulich im Internet für Aufnahmen gesehen habe. Daß es darunter verführte, unwissende Menschen gibt, ist schon klar, aber lieb nennen wir Verantwortliche, Mitarbeiter und Mitmacher dort nur der Höflichkeit nach. Ich habe heute morgen noch in einem Psalm gefunden: ´DU bringst die Lügner um!` Ps. 5, auch noch weiterlesen: z.B. ´In ihrem Munde ist nichts Verlässliches!` Und solche Leute predigen das Evangelium?! Wo ein Gläubiger, Wiedergeborener sowas feststellt, sollte man bald weggehen und ja nicht aufgeben - ´der HERR ist nahe`, und: ´Fraget nach dem HERRN und nach SEINER Macht, suchet SEIN Antlitz allezeit!` Psalm 105, 4

Auch ich kenne keine lieben Geschwister in all meinen Bedrängnissen unter den Charismatikern und Calvinisten - wenn sie mir mal was Gutes tun, das laß ich mir gefallen, (einer hat mir mal Arbeit gegeben, aber als ich nicht nach Walzenhausen mitwollte, hat er mich sofort entlassen), aber unter wirklich lieb verstehe ich, wirklich darauf aus sein: einig zu sein, nach Einigkeit zu trachten, gehorsam sein, treu und demütig sein, vor allem nicht gleichgültig sein!, usw.

Nun, ich will es Dir nicht zurechnen, daß Du Br. Jose hochmütig meinst nennen zu müssen, ihn so kurz warnen zu müssen, lies mal lieber mehr in den Zeilen von ihm, dann wirst Du etwas anderes feststellen. Und klar, wir haben alle mit Eitelkeit und anderen Verkehrtheiten zu kämpfen, die wir an uns feststellen. Aber stehen lassen wollte ich dies auch nicht. Ja, wir sollen nicht hochmütig sein, es war halt unpassend.

Ob ich nun zu viel geschrieben habe, ist mir auch gekommen.
Es soll aber alles zur Erbauung dienen und das überwiegt nun wohl. Denn es ist gut und wichtig, zu erkennen, wie schlimm verkehrt Calvinismus und Charismatiker sind, obwohl wir als Gläubige nicht gegen die Charismen sind. Suchenden und bedrängten Menschen sind Zeichen und Wunder Hilfen. Z.B. auch Gebetserhörungen. Also, selbstverständlich sind eigentlich Gläubige nicht gegen die Charismen. Und manche bekommen auch Zeichen und deutliche Hilfen von GOTT, obwohl sie GOTT gar nicht suchen. Das habe ich auch erfahren, GOTT sei Dank. 

Also, wir suchen die Gaben sogar - auch die Kräfte der zukünftigen Welt - so soll es sein, aber ganz im WORT lebend, danach sollen wir vor allem trachten. Und da zitiere ich nochmal den Jose:

"Auch hier, ist von dem Vater und dem Sohn die Rede, so sind es doch, zwei Personen. Aber entscheidend ist doch, dass es darum geht, das Wort Gottes zu halten. Ich denke, da entscheidet sich vieles, da entscheidet sich auch, wo wir stehen". Aus diesem Thread hier.


Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack
« Letzte Änderung: 02 Mai 2013, 22:06:41 von Michael Sack »

Michael Sack

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #22 am: 18 April 2013, 22:56:51 »
Lieber Br. Frank Büttner,

Du schreibst: "Dennoch wird auch er mal als der verlorener Sohn zu Gott in Äonen von Zeiten zurückfinden…". Hier in diesem Thread. Weißt Du, daß Du mit solchen Worten allversöhnerisch bist?! Du, das ist sehr verkehrt. Ich habe ja Geduld bewiesen, viele male; ja, ich brauche noch mehr davon, aber leise stehen lassen tue ich sowas nicht mehr. Ich habe auch noch anderes in Deinen Zeilen gelesen, was nicht richtig ist, es ist aber nicht alles verkehrt.
Wichtig ist, daß Du GOTT recht gibst, daß auch Du ein Sünder bist. Als ich damals vor bald 35 Jahren, bei einem Seelsorger, viele meiner Sünden bekannt habe, da habe ich dann später gemerkt, daß ich von der Unzucht befreit war. Dann habe ich gelernt, daß GOTT zu fürchten ist und habe viele Untaten in Ordnung gebracht. Damals fing auch ein enormer geistlicher Kampf in mir an und ich weiß heute, wie sehr die Neubekehrten in den viel-verkehrten Gemeinden zu leiden haben unter den falschen Lehren, der Verweltlichung und der Lauheit - und usw., das muß man auch noch sagen. Und sehr viele Menschen, also auch wirklich gläubiggewordene Menschen - also teure Geschwister - erliegen diesen Argheiten. Also, es ist ein großes Durcheinander im Volke GOTTES, sehr viele Gefahren sind da. Lies darum viel im Worte GOTTES und bleibe im Gebet, halte Dich von den bösen Dingen fern. Was wirklich alles biblische Lehre ist, daß erkennen wir nach und nach - durch Bibelstudium, durch Bibelstunden und Gebetspraxis. Auf jeden Fall will ich mich immerzu in Sanftmut über, der ich selber aus so vielen Irrwegen auch herausgeführt und oft bewahrt wurde. Die Gnade und Barmherzigkeit und die Kraft GOTTES will ich loben durch JESUS CHRISTUS und mich freuen in IHM.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.
« Letzte Änderung: 21 April 2013, 11:16:08 von Michael Sack »

Michael Sack

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #23 am: 27 April 2013, 07:35:14 »
Liebe Geschwister, warum kommen so wenig Antworten und andere Beiträge? Es ist ja schön, daß in letzter Zeit mehr Leser zu registrieren sind aber beteiligt Euch doch auch mit Zeugnissen, Fragen, Bestätigungen, Meinungen, Korrekturen, usw. Wer hier länger liest, den darf ich doch für einen Jünger JESU halten. Sicher, GOTT lenkt Menschenherzen wie Wasserbäche und es ist so, je mehr Wasser ein Bach hat, desto besser fließt dieser und ist lenkbarer - viel Strömung macht nützlich - z.B., um ein Gebiet gut zu bewässern, um ein Wasserrad stark anzutreiben, um Fischteiche zu versorgen. Ein Bach produziert auch viel Tau.

Ist also viel WORT GOTTES in Euren Herzen und das Verständnis ´übergekommen`, was wichtig und richtig für die Ewigkeit ist, was zwischenmenschlich trägt und wirkt, ja, daß JESUS auferstanden ist und lebt und regiert und bals wiederkommt, so seid doch wie Blumen, die ihren Duft verströmen. Fürchtet Euch doch nicht, es gibt Antworten und Hilfen von Oben auf Gebet und Fragen - über Bitten und Verstehen. Klar, kommt Sünde ans Licht, das ist nicht schön, aber wichtig. Es heißt doch: Reinigt die Herzen ihr Sünder. Und es steht geschrieben: ´Es geschah: Indem sie hingingen wurden sie gereinigt`, Luk. 17, 14. Aber auch: ´... keiner wurde gereinigt als nur Naäman`, Luk. 4, 27 - der war auch hingegangen, weil ein gefangenes Mädchen aus Israel ihren Glauben aussprach. Es ist biblische Lehre, daß wir dem Glauben gemäß ´tuen` sollen, nicht irgendetwas, sondern das, was geschrieben steht, z.B. mitteilen, ´... tue Deinen Mund weit auf, laß MICH ihn füllen`. Laßt uns aus GOTTES WORT weiter schöpfen und trinken: ´ER wird trinken vom Bach auf dem Wege, darum wird ER das Haupt erheben! Psalm 110, 7.

Ich grüße Euch mit Psalm 121, Michael Sack

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Ruth

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #24 am: 28 April 2013, 13:38:10 »
Liebe Geschwister, warum kommen so wenig Antworten und andere Beiträge?

Lieber Michael, ich habe mich hier in diesem Forum auch deshalb angemeldet, eben weil nicht soviel diskutiert wird. Und dabei denke ich bewußt an Römer 15, 5: "Der Gott der Geduld und des Trostes aber gebe euch, untereinander eines Sinnes zu sein, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig, mit einem Munde Gott und den Vater unsres Herrn Jesus Christus lobet." - Und genau das durfte ich bislang in allen Threads lesend erfahren.

Wir dürfen auch ohne viele Worte Zeugnis sein, einfach dadurch, daß Leser, die hierher finden, auf Christen treffen, die vielleicht in dem ein oder anderen Punkt (z. B. in Bezug auf die Entrückung) nicht übereinstimmen mögen, aber in den wesentlichen Aussagen der Schrift eines Sinnes sind - weil Jesus Christus im Mittelpunkt dieser Gemeinde steht. - Außerdem bin ich sicher, daß es hier einige starke Beter gibt, die auch dieses Forum in ihren Gebeten vor den Herrn bringen. - Manchmal müssen wir - so denke ich - Geduld üben, denn die meisten "Früchte" werden uns wohl erst in der Ewigkeit als "Ernte-Schätze"  :)  gezeigt, was im Grunde gut ist, weil es uns in der Demut hält. - Euch einen segensreichen Sonntag.

Hier darf die Wahrheit noch erklingen.
Und Menschen Gottes Frieden bringen.

Michael Sack

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #25 am: 29 April 2013, 20:59:22 »
Liebe Schwester Ruth,

erstmal, schön, daß Du auf meinen letzten Beitrag mir gestern geantwortet hast. Ich habe dann auch bald versucht und mir Mühe gegeben, Dir richtig zu antworten, es ist dann aber doch wieder länger und gründlicher geworden, so habe ich es erstmal wegen Zweifeln abgespeichert unter 'bearbeiten' - nun aber ist das alles weg, weil der Speicher wohl nicht nach dem Abschalten den Inhalt behält. Na ja. Mit den neuen, teils lustigen und interessanten Satzzeichen so ausgedrückt:  :( ??? :-[ :-\ aber auch so: :) 

Also, unentschlossen deswegen, ob ich in die Tiefe gehend Dir wirklich schreiben darf und soll? Die beiden Kommentatoren, die in diesem Thread sich vor etwa einer Woche auch geäußert haben, haben nicht mehr nach meinen Beiträgen geantwortet. Einer ist also wahrscheinlich nun doch ein Allversöhner und nicht nur allversöhnerisch, wie ich es vorsichtig versucht habe auszudrücken; und Havasu meldet sich leider auch nicht, ich weiß nicht warum - auf jeden Fall, wenn er den Beitrag an ihn gelesen hat, sollte er doch antworten um sich als Jünger zu erweisen, denn schweigen finde ich in diesem Fall nicht richtig. Da waren doch ernste, wichtige Sachen angesprochen. Nun, erzwingen können wir nichts, aber lieblich herauslocken doch - hallo,  :'(  + bin fragend! Ist nun JESUS Dein HERR? Lies doch mal den Schluß von Psalm 119, da siehst Du, Havasu, wie es mir geht.
Und viele Gläubige sind leider wohl auch davon betroffen: Ich bin wie ein verlorenes und verirrtes Schaf.

Wir sollten also den Ernst der Stunde erkennen und uns auch mit den ernsten Worten der SCHRIFT beschäftigen, daran ist nämlich leider oft Mangel und dann sind bald auch die Folgen und auch der Schaden davon da. Warum denn unwillig sein, wenn zurechtgewiesen wird oder eine Weisung ausgesprochen wird? Ist das die Wiederholung eines Verhaltens der Verweigerung an anderer Stelle? Denn Sünden prägen, also vorsicht bei Wiederholungen von Sünden. Besonnensein hilft - und Aufrichtigkeit.


Also, nun wieder zu Dir, liebe Ruth, Du schriebst: Hier darf die Wahrheit noch erklingen. Und Menschen Gottes Frieden bringen. Ja, schön, darauf hoffe ich auch. Ich mag auch nicht herumdiskutieren, das sachliche, freundliche Gespräch finde ich so enorm wichtig - und das hilft auch am besten auf. Eigentlich wie anders sonst. Denn: ´Freundliche Reden sind vor GOTT rein.` Daran wollen wir denken und in dieser Weise denken und reden, bzw. schreiben. Der Elihu ist uns da ein feines Beispiel: ´Mein Drängen laste nicht auf Dir!` Hiob 33, 7. Ohne Drängen geht es ja eigentlich auch nicht, aber es soll fein sein: ´Höre doch, ich habe noch etwas zu sagen für GOTT!` Nach den Reden des Elihu: ´Vor dir steht einer, der es wirklich weiß`! Enorme Aussage. Und wir haben sie in der SCHRIFT mit seinen anderen Aussprüchen! Also: JESUS CHRISTUS will niemanden verwerfen! Ja, wir irren oft und brauchen solchen Heiland, wie IHN GOTT uns gab und gibt in SEINEM SOHN.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack 

Gestern sah ich wieder einen Beitrag von Sabatina, laßt uns ernstlich für sie beten.

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« Letzte Änderung: 30 April 2013, 11:42:21 von Michael Sack »

Pilger

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #26 am: 01 Mai 2013, 15:24:04 »
Liebe Leser,
um zum eigentlichen Thema zurückzukehren, eine kleine Ausarbeitung nach dem hebr. Grundtext:

Denn ein Geborener ist uns geboren,
ein Sohn ist uns gegeben
und das Fürstentum wird auf seiner Schulter,
und er rief seinen Namen:
Wunderbarer, Berater, EL, Mächtiger, Vater der Zeugenszeit,
Fürst des Friedens.

Es erhebt sich die Frage bei der Formulierung "ist uns geboren", für welche Zeit dies gesagt wurde. Die Geburt Jesu in Bethlehem lag noch 747 Jahre entfernt. Vom hebr. Text her kann man auch übersetzen "wurde uns geboren". Darauf kann man nun mit Psalm 2,7 schließen: "Ich will aufzählen dem Gesetz zu. JHWH sprach zu mir: Mein Sohn bist du, ich, ich gebar dich den heutigen Tag". Jesus ist der Sohn, der lange vor seinem Kommen in das Fleisch als "Alleiniggewordener seitens des Vaters" geboren wurde, Joh.1,14.
Auch die Feststellung: "das Fürstentum wird auf seiner Schulter" ist eine vorauserklärte Tatsache.

Seine Bezeichnungen:

1. Wunderbarer: hebr. Pä'Lä. In Richter 13,18 erscheint dieses "wunderbar" schon einmal, als der Beauftrage JHWH'S = Jesus, zu Manoach, dem Vater des späteren Simson als Antwort auf seine Frage gibt, wer er sei: " Warum fragst du nach meinem Namen, der doch wunderbar ist".

2. Berater: hebr.JOE'Z, indem schon der Begriff: EZ = Holz liegt. deswegen sagt der Grundtext in Psalm 1,1 nicht: "der ist wie ein Baum", sondern "der ist ein Bäumiger". Ein Berater hat die besondere Fähigkeit, Zielrichtung anzugeben.

3. EL = bedeutet ZU hin. Das Wort, das am Anfang zu dem Gott ausgerichtet war, hatte selber Gottcharakter, der in Jes.9,5 ist kein zweiter EL, sondern er ist Gottes Teildarstellung, da ja Gott das Haupt ist. (Siehe 1.Kor.11).
4. Mächtiger: hebr. GIBO'R: Der Geborene hat alle Autorität erhalten, siehe Matth28,18 und wird sie umfassend ausüben, wenn ER als Regent in den Himmeln ausgerufen wird, Off.11,15.

5. Vater der Zeugenszeit hebr. AbhI - Ä'D. ÄD ist eine Zeit des "Noch", die Zeit des Bezeugens, die durchaus ein "Bis" enthält und somit beschränkt ist.

6. Fürst des Friedens: hebr. SsaR-SchaLO'M. Er ist unser Friede geworden, Eph.2,14 und hat durch sein Blut Frieden gemacht im Himmel und auf Erden, Kol.1,20.

Liebe Grüße
Bibelfundi

Michael Sack

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #27 am: 02 Mai 2013, 00:10:30 »
Lieber Bruder Manfred,

Ruth hat geschrieben, daß sie nicht so viele Diskussionen mag. Ich habe es ihr bestätigt, ja, ich auch. Aber, es sind Wünsche, weil wir müde sind von vielen Problemen, Ängsten, Fragen und Kummer, deshalb scheuen wir die neuen Anstrengungen - die sehr oft, wir wissen es schon, nicht gut ausgehen. Wir haben es ja erfahren und es ist auch ausgesprochen worden: Wie viele sind hier, lesen mit, schreiben auch, und sind - mit meinen Worten - : in vielem doch daneben; und das wollen wir hier in diesem Forum bestimmt nicht bös behandeln, darüber wacht Roland, denn wir denken auch an unsere Verkehrtheiten, auch wenn diese Jahre und Jahrzehnte zurückliegen. (Ach so, die jetztigen sind ja auch noch da)
Aber, vor allem haben wir göttliche Weisungen, die uns Streit und Verachtungen verbieten. Solches sündhafte Verhalten wird ja auch ernste Folgen haben. Aber, der Auftrag des HERRN an uns Gläubige ist und bleibt: Für den Glauben zu kämpfen, der den Heiligen ein für alle mal übergeben ist. Auch wissen wir, viele, sehr viele Gläubige 'bleiben auf der Strecke' stecken, trotz klarem Ziel - in den Verkehrtheiten, in den Verführungen, in den vielen Problemen und Enttäuschungen. Ja, überall sind, nicht nur in Deutschland: überwältigte, ungehorsame Brüder und Schwestern. Wir sehen es z.B. an Sildemower, er schreibt nicht mehr. Und ich denke, nach allem, was ich weiß, lau kann man ihn nicht nennen. Aber, das "Adventistische" hält ihn gefangen. Wir wollen, wir sollten weiter hoffen und beten. Es sind also sehr wohl Diskussionen da - und das ist bei diesem eigentlichen Thema hier auch gegeben. Ja, Glaubensprägungen sind tief, diese zeitigen Reibungen. Jose machte schon darauf aufmerksam. Laßt uns auch deshalb, also wegen den Tiefen in unseren Herzen, darauf achten, in der Liebe zu wandeln.

Ja Manfred, Du hast Recht, ich habe auch schon daran gedacht, wegen des eigentlichen Thread hier wieder zum Thema zurückzukommen. Überhaupt muß dies so sein, beim Thema bleiben - und auch die Aussagen von Jose sollten deshalb weiter beachtet und bedacht werden. (GOTT sei Dank aber läßt uns Roland auch lebendige Freiheit). Das wünschen wir uns ja alle hier - Freiheit ist so ein starkes Wort, eine große Sehnsucht, danach verlangt unsere Seele, auch das neue, geistliche Leben - denn rechte Freiheit ist uns ja auch verheißen vom HERRN - und rechte Erkenntnis.
Also, Jose hat ja zu diesem Thema hier wohl am meisten geschrieben, besonders mit Perle; zusammengefaßt: Also sind es doch Zwei.


Nun, lieber Manfred, Dein letzter Beitrag hier in diesem Thread macht deutlich, daß Du eigentlich an Eingottlehre glaubst. Das ist ja auch verständlich, es redet ja die SCHRIFT  a u c h  so! (Es ist aber dann das Einssein gemeint, füge ich hier vorweg nachträglich hinzu: Noch mehr erhellend: Ein GEIST) Aber Du glaubst auch an diese so allgemeine, praktisch durch die beiden letzten Jahrtausende alte Dreieinigkeit- oder Dreifaltigkeits-Lehre und diesem dazugehörigen Denken. Und - ich will Dir das nicht übel nehmen. (Ich denke nur, daß dies wirklich Konsequenzen hat, so zu glauben) Ich kann die Dreieinigkeit, d.h. auch: Der SOHN GOTTES ist schon von Ewigkeit her existierender SOHN, aber nicht so sehen und habe dies auch hier schon in etwa so geäußert. Und ich habe hier auch andere Geschwister oder Denker gefunden, die das nicht annehmen können, die Dreieinigkeit. Denn: Wie ist ER denn dann SEIN SOHN? Aber wer hat das richtige Verständnis?! Auch Jose ist vorsichtig und im Zweifel, er schreibt wie eben schon gesagt zu diesem Thema: Also sind es doch Zwei!

Also: Du schreibst unter 3:

3. EL = bedeutet ZU hin. Das Wort, das am Anfang zu dem Gott ausgerichtet war, hatte selber Gottcharakter, der in Jes.9,5 ist kein zweiter EL, sondern er ist Gottes Teildarstellung, da ja Gott das Haupt ist. (Siehe 1.Kor.11).

Also: Kein zweiter EL. (Warum übersetzt Du EL = ZU hin?) Und da habe ich auch gleich noch eine Frage! Ich dachte eigentlich, El heißt Gott, ist es doch nicht so? Habe 0 Ahnung von griechisch, nur durch meinen Sohn weiß ich, das es einen Aorist oder so gibt. Und so ein paar griechische Buchstaben und Worte kenne ich. Für mich schreibst Du also: Kein zweiter GOTT.

Nun, ich bin äußerst mißtrauig gegen die Dreieinigkeitslehre, diese halte ich echt für falsch, das muß ein menschlicher Konstrukt sein. (Etwa wie das Wort 'Teildarstellung' eben; oder, woanders von anderen Gläubigen von JESUS auch gesagt: 'GOTT der SOHN') Unsere eigenen Vorstellungen zwingen uns letztendlich zu solchen Formulierungen, das ist bei mir vielleicht auch so zu finden. Das Denken, die Vorstellungen erfordern und produzieren neue Worte) Das wird aber wohl in dieser Betrachtung ein Irrtum sein. Wohl ein dramatischer Irrtum, denn wir glauben nicht, wie geschrieben steht. (Wieweit kann dann GOTT mit uns mitgehen und uns begnadigen) Und zwar, weil auch die Ergebnisse so sind - denn wo fließen die  S t r ö m e  des lebendigen Wassers - was verheißen ist! Es wird eben wohl doch nicht so geglaubt, wie geschrieben steht!? Und wo sind Menschen, die gläubig geworden sind und treu und verständig - und sie tun  g r ö ß e r e  Werke als der HERR - was verheißen ist! (Natürlich gibt es Dinge, die ausgenommen und unmöglich sind - und, vielleicht ist mir manches auch nicht so richtig klar. (die Erweckung in Wales, die Erweckung durch Baght Singh, usw., vielleicht urteile ich falsch)) Oder, wo sind, sagen wir mal in Deutschland, Gläubige, auf die GOTT wirklich hört, sie wirklich e r h ö r t ! - was verheißen ist! Nun, das werdet ihr bestimmt verstehen, meine Geschwister, daß ich niemanden deswegen bedrücken will! Wir haben es ja mit GOTT zu tun, der will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen! - und wir sind gesetzt, Gehilfen zur Freude zu sein! Auch Ausrufezeichen.

In der Glaubensspeise, damals der Papierenen, vor etwa 13 Jahren, habe ich eine Schwester zitiert, hier aus dem Raum Nürnberg, die mir sagte: "Wo sind die Brüder?" Aha, eine Schwester mit wesentlicher Frage, mit Durchblick und Mut, die merkte, daß was nicht stimmt, die die ganze Bruderschaft in Deutschland mit dieser Frage zu Recht beschämt. Bestimmt auch mit oder in Verzweiflung! Wieviele solche Schwestern, die Mütter sind, wird es wohl geben und sie sehen das geistliche, das gemeindliche und das gesellschaftliche Chaos, in dem ihre Kinder sich zurechtfinden müssen, mit all den Gefahren! Mit Gefahren für die Ewigkeit. Die Väter sind da wohl hartherziger, denn ihre unterlassenen Werke zeugen wider sie. Und auch noch ihre Werke auch! Ich halte sowieso mehr von den Schwestern im Glauben als von den Brüdern, es tut mir leid, Brüder, so sind meine schrecklichen Erfahrungen - Schwestern scheinen mehr Herz zu haben. Nein, sie haben! Sie haben das Leben, daß GOTT so liebt, unter ihrem Herzen getragen. Also, vielleicht kann ich nur deswegen Gelingen haben, andere auch, weil solche Schwestern für ihre Kinder beten. Zu GOTT schreien! Ja, die Frage ist wirklich deutlich - warum raufen sich die Brüder nicht zusammen? Warum gelingt dies nicht über eine gute Strecke? Wo sind die Brüder - die Tätigen in der Gesinnung CHRISTI?! (Übrigens, ich habe darauf geantwortet: Sie sind da, aber in großen Bedrängnissen.)


Weiter: Ein wichtiges Hauptargument gegen den Irrtum, so sage ich vor GOTT, ist das Wort an sich: 'Dreieinigkeit', dieses Wort gibt es nämlich nicht in der SCHRIFT: Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit oder Dreiheit, also dies in direktem Bezug zu GOTT. Also: Nirgends. Es gibt zwar die Schriftstelle: Taufet sie auf den Namen des VATERS, des SOHNES und des HEIGEN GEISTES - aber es ist nicht richtig, dies auf Dreieinigkeit zu deuten. Das leuchtet später ein.
Ein zweites Argument ist: Überall in der Schrift, besonders im Neuen Testament, ist GOTT der VATER, also unser ewiger GOTT ist VATER, auch der VATER des HERRN JESUS, ja, auch unser VATER - nie ist in GOTT ein VATER. Und auch nirgens steht: GOTT der SOHN, ist mir nicht bekannt. Ich denke, es steht fast so hundert mal im Neuen Testament: GOTT ist VATER! Streiche diese Stellen Dir an! Oder schreibe sie heraus. Du wirst sehen, das es stimmt.
Und es gibt auch etliche Stellen, in denen davon die Rede ist, daß JESUS geboren ist: Vor der Schöpfung, mit meinen Worten, Spr. 8, 22 - 36. Dem ist auch leicht zuzustimmen, denn der SOHN GOTTES ist ja SCHÖPFER von allen Dingen - nach der SCHRIFT. Und als SOHN GOTTES war ER schon, bevor ER ins Fleisch kam: Ehe Abraham war, BIN ICH; und später, als die Zeit erfüllt war, von Maria, der Gebenedeiten, wurde ER als Mensch geboren, wurde auch genannt: Das Heilige. Auch im Alten Bund schon Immanuel benamt.

An anderer Stelle habe ich schon geschrieben: GOTT hat den Menschen in SEINEM BILDE geschaffen, und schuf sie als Mann und Weib - nun, da zählt jeder Zwei, kann gar nicht anders sein. Und: ER schuf (bzw., SIE schufen) so: Zuerst den Mann, man beachte: Abglanz GOTTES, und aus diesem die Frau, Abglanz des Mannes - also: Zuerst war Adam allein. Und unser HERR JESUS sagte zu SEINEM VATER: ... der DU allein wahrer GOTT bist ... !
Und nennt uns Brüder, also die Gläubigen, die aus GOTT geboren sind, weil sie beide von einem kommen! Die Brüder. Ist nicht auch diese Schriftstelle zu diesem Thema sehr erhellend? Wir wagen es ja kaum auszusprechen: JESUS, unser Bruder - hat jemals ein Gläubiger in Sündennot und Angst so gebetet? Nein möchte ich sagen, ER ist doch unser HERR und Erlöser, der Allmächtige, Richter der Lebendigen und der Toten - und zwar von GOTT, SEINEM VATER und HAUPT. ICH gehe hin zu MEINEM GOTT und zu eurem GOTT.
Auch ist der Mann Haupt seiner Frau, ob sie eins sind oder nicht - und sie sind auch dann immer noch zwei, zu Zweit. Weiß jeder. Warum die Dinge verkomplizieren?

Darum also haben wir BEIDE, wenn wir nicht über das hinausgehen, was geschrieben steht - in der Lehre bleiben: Den VATER und den SOHN, 2. Joh. 9. Danach wird es richtig streng, Vers 10.
Oder: Wer den SOHN hat, nein, bekennt, der hat auch den VATER, 1. Joh. 2, 23 (passt vielleicht nicht so zu diesen Gedanken hier, ist aber wichtig!
Oder, Joh. 14, 23 (woanders hier als unverständlich bezeichnet) aber doch, beim Absehen von der Dreieinigkeit, wird es verständlich: WIR werden zu ihm kommen!
Und auch: Wir werden JESUS sehen, den VATER aber nicht! Denn es steht geschrieben: Welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen wird! 1. Tim. 6, 16.
Oder: Niemand hat GOTT jemals gesehen. Es gibt noch weitere Schriftstellen zum besseren, umfänglicherem, auch zum tieferen Verstehen. Da werden wohl auch noch Fragen aufkommen, verständlich.


Nun betrachten wir noch, daß die SCHRIFT sagt: GOTT ist GEIST, dem fügen wir nichts als nur schriftgemäßes hinzu. Also, bei Daniel Kapitel 7 sitzt GOTT auf dem Thron - Feuerflammen waren sein Thron - der Uralte, und: ... DER gab IHM Macht, Ehre und Reich, ... . Wem?, dem MENSCHENSOHN, der vor IHN gebracht wurde.
Und von diesem SOHN steht auch, neutestamentlich: ER ist zum lebendigmachendem Geist geworden, oder ER ist bei uns alle Tage, bis an der Welt Ende. Uneingeschränkt gegenwärtig also. Auch: JESUS CHRISTUS in uns, Hoffnung der Herrlichkeit.
Und auch von dem EWIGEN GOTT lesen wir, daß ER ein Angesicht hat, und das reine Haar auf SEINEM Haupt war Daniel sichtbar, auch hat ER einen weiß bekleideten, also einen wahrnehmbaren, personenhaften Leib - ER sitzt auf dem Thron.

Nun erübrigt es sich aber zu sagen, wir reden von vier Personen, nein, wir reden und stellen fest, GOTT sind also zwei Personen, die erstens aber auch eins sind: ICH und der VATER sind eins. Und dennoch personenhaft auch einzeln erscheinen können. Die siebenzig Ältesten sahen den GOTT Israels, als Beispiel, um eines der etlichen Schriftzeugnisse hier zu nennen. 

Was bleibt noch zu sagen, als daß es noch viele Bibelstellen gibt, die dies alles belegen, daß wir zwei GÖTTER haben in Geheimnissen oder mit Geheimnissen, und: Daß der SOHN ewig bleibt: Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und Sein Reich hat kein Ende. Ebenso: JESUS CHRISTUS ist derselbe: Gestern , heute und in Ewigkeit! Warum "Gestern"? Weil das Gestern einen Anfang hat, wie auch der SOHN einen Anfang hatte: ER wurde geboren: DU bist mein SOHN, heute habe ich DICH gezeugt. Und: Vor MIR ist kein GOTT gemacht, so wird auch nach MIR keiner sein. Dies ist eine Offenbarung über die Einmaligkeit der Schöpfung, unserer Schöpfung. Und es steht auch geschrieben: ER war treu, DEM, der IHN gemacht hatte.


Aber, ich will es vor Augen haben: Erkenntnis ist nichts ohne Liebe und Treue. Ich blähe mich nicht auf, bin ganz zerschlagen. Darum betrachte ich nochmals den Propheten Daniel: Die Heiligen des HÖCHSTEN werden das Reich empfangen und werden es immer und ewig besitzen. Darum geht es. Also, laßt uns genügsam sein und gehorsam sein dem, was uns als Wille GOTTES geoffenbart ist - der SCHRIFT. Und auch dem GEIST nach der SCHRIFT. Immer so!

Es gilt: Die nach dem HERRN fragen, verstehen alles. Also, ich nehme auch das WORT an und sage 'danke'. Der GEIST leitet in alle Wahrheit. Das es vieles gibt, daß uns zu hoch, zu schwer, zu tief, zu schwierig ist, daß wir was oder vieles nicht können, verstehen wir auch. Aber GOTT hat uns Offenbarungen über SICH und SEIN Herz und SEINEN Willen gegeben. Das dürfen und sollen wir nehmen um zu glauben, wie die SCHRIFT es sagt. Wer dieses und das (noch) nicht versteht, darf beten und Ordnung machen, Ordnung halten, mehr gehorsam werden, um sich zu heiligen. Fleißig sein nach 2. Petr. 1. Dem Aufrichtigen gibt ER ja Gelingen. Das ist der Punkt, habe ich Gelingen?! Hast Du Gelingen?!
Hast Du Frieden und Freude im HEILIGEN GEIST? Also, laßt uns GOTT suchen und auch lebendig wandeln.

Also, lieber Jose, SIE sind doch ZWEI. Auch wenn SIE eins sind. Aber nicht drei. Ich will es wagen, so zu glauben, weil es so geschrieben steht. Das kann jeder Gläubige nachvollziehen - und der HERR ist ja nahe. Ob ich nun wirklich unter den Menschenkindern der einzige bin, der so glaubt? Ich kenne mich in der Theologie nicht so aus. Ich will das auch gar nicht. Ich weiß aber von den Arianern, finde aber nicht die gleichen, mir klaren, schriftgemäßen Erklärungen bei ihnen, wie ich sie hier geboten habe, nur weitere Verzettelungen, Widersprüche. Also, sowas will ich nicht anstellen.
 
Ich möchte aber kein Einzelgänger sein. Darum, wie schon woanders gesagt: Ich suche erstmal neunundsechzig Brüder, damit wir siebzig sind, es ist halt eine oft in der Bibel vorkommende, schöne Zahl GOTTES. Wir folgen JESUS besonnen nach, ohne Schwur, sondern gebeugt, haben jeden Tag Grund dazu - und es geht ja um unsere Seeligkeit und die der anderen - und dann, weitermachen, bis wir siebentausend werden - die predigen und dienen, dienen und helfen und glauben und predigen, und leben, wie geschrieben steht. Danach mögen es noch mehr werden, mit GOTTES Hilfe. Bei sieben Milliarden Menschen in Not und Verführungen und entsetzlichen Problemen darf ich so glauben, es ist einfach nur folgerichtig - denn GOTT ist groß, SEIN SOHN ist es auch. Und SEIN WORT enthält Ermutigungen, Befehle, Ermahnungen und die Herausforderungen sind groß. Ja, JESUS CHRISTUS ist Ebenbild des VATERS, des unsichtbaren GOTTES, der GEIST ist und Liebe! Und: Aber Heilig. Wenn die Etablierten nicht hören wollen, nicht mitmachen wollen, dann suche ich die Unetablierten, die, die ihre Sündigkeit bekennen und gerne gereinigt und von IHM geführt werden wollen, um Frucht zu bringen, dem ewigen GOTT, und DEM, der für uns starb auf Golgatha. Sie müssen sich dann halt was fragen lassen: Warum weint ihr nicht mit uns? Es steht doch geschrieben: GOTT der HERR redet, wer sollte nicht Prophet werden, ja, weil ER ein gnädiger und lebendiger GOTT ist, der erretten will, die vom Teufel überwältigt sind und geplagt werden. Ach HERR, HERR JESU, helfe auch mir und uns. Hilf bitte sehr. Überall. Mache ein Ende mit unserem Unglauben und, wo es so ist, mit Falschglauben und Ungehorsam.

Und, lieber Manfred, GOTT helfe auch Dir sehr.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

Klar, da ist noch vieles zu sagen. Ach ja: JESUS sagt selbst: Der VATER ist ein ANDERER!

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« Letzte Änderung: 04 Mai 2013, 21:13:48 von Michael Sack »

Michael Sack

  • Gast
Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #28 am: 05 Mai 2013, 14:41:02 »
Liebe Geschwister

Meine Rede möge IHM wohlgefallen. Laßt uns aus GOTTES WORT schöpfen. Dort steht auch: Eure Rede sei allezeit lieblich und mit Salz gewürzt, Kol. 4, 6.

Also, unsere Reden sollen freundlich und kräftig sein. Dann sind sie rein und wirksam. Eigentlich heißt das auch, wie im Buch Hiob geschrieben: Meine Sünden, unsere Sünden, sind in einem Bündlein geschnürt und versiegelt - es verlangt GOTT nach dem Werk SEINER Hände - ER hat also nicht acht auf unsere Sünden. Denn es ist Großes geschehen. ER sieht uns, also die SEINEN, durch CHRISTI rein. Unsere Gemeinschaft  i s t  mit dem VATER und mit SEINEM SOHN JESUS CHRISTUS. Wir sind nun GOTTES KINDER.


Im Praktischen: Mit einem Bruder in großer Not bin ich dann und wann in Korrespondenz. Er fragt mich nun, wann Sünde anfängt, er bittet täglich um Vergebung. Diese sündhaften Regungen: Groll, Neid, ja Hass ... , er bekennt, er braucht innere Veränderung, er kann Gefühle nicht abstellen, es ändert sich aber nichts - und er fragt mich, hast Du auch mit ähnlichen Dingen zu kämpfen?

Also, laßt uns auch für ihn beten. Laßt uns im Gebet bleiben, um Weisheit bitten. Was kann ich ihm anderes sagen als das, was ich mir selber und vor GOTT im Namen JESUS auch sage: Ja, ich habe Sünde, sündiges Wesen, sündige Prägungen, sündige Art.
Wir sollen auf JESUS schauen und in IHM bleiben. ER ist die Versöhnung für unsere Sünden.

Ist es das, warum JESUS, unser Heiland und HERR uns sagt: Wer sich selbst nicht haßt, kann nicht mein Jünger sein! Und sogar Vater und Mutter hassen?, die wir aber lieben und auch ehren sollen. So ist das wohl zu verstehen.
Und Paulus schreibt: Was ich hasse, das übe ich aus, Röm. 7, 15. Darum, bei der Oberflächlichkeit können wir nicht bleiben; die Lebendigen, die kleine Herde, sie wird recht gespeist; siehe, ICH will über euch strömen lassen meinen Geist.


HERR, DEINE Augen sehen auf Wahrhaftigkeit! So lesen wir in Jeremia, dem das Herz so weh tut. Denn, ich will mich freuen, daß ihr, meine Geschwister, Buße getan habt, also wahrhaftig geworden seid, den HERRN JESUS anruft, suchend und fragend seid, klug geworden seid und biblisch glauben wollt, ihr prüft - und ihr habt dieses Forum gefunden, und auch gutes und richtiges aus GOTTES WORT und dem Geist gemäßes auch hier gefunden. Und dem Wahrhaftigen gibt GOTT Gelingen, auch den suchenden und fragenden Adventisten, Pfingstlern, Mormonen, Kirchenchristen, usw. 

Aber, wie Kain und Abel, so sind auch wir geboren, also gezeugt worden von sündigen Vorfahren. Ihr Bildnis ist in uns. Nicht nur die letzte Generation betreffend. Und auch gemeindlich, geistlich gesehen sind auch mächtige Beeinflussungen in unserem Innern vorhanden. Also, kann ein Reiner kommen von Unreinen? Nein. Von diesem klingt aber viel mit, besser, es sind Abfärbungen vorhanden, deutliche Spuren sind da. Die psychologische Medizin spricht von Engrammen. Das aber darf unserem Heiland gebracht werden. Und das muß auch erkannt werden.
Wenn wir uns bei Petrus und Johannes bekehrt hätten, würde es wohl besser um uns stehen, (womit ich nicht sagen will, daß wir dann bessere Menschen wären; wir denken da z.B. an Annanias und Saphira, oder an Simon, den Zauberer), aber unsere angeschauten Vorbilder, die Geschwister in den Gemeinden, in denen wir geistlich gewachsen sind, diese dort sind sehr sündige, auch verkümmerte Christen, aus verkümmertem Christentum, mit irrenden und verführenden Predigern, Hirten, Ältesten, Pastoren, usw., zu hauf, wie lange wohl schon - sie sind mehr oder weniger ökumenisiert; stark verweltlicht; lau, oft sehr lau; in verschiedenen falschen Lehren!!!! - und auch oft tief verletzt und enttäuscht. Ja, das prägt uns auch, in ihr Bildnis. In einen Brief CHRISTI, der kaum noch zu lesen ist, wahrscheinlich oft noch schlimmer. 
Und doch glaube ich, daß viele, sehr viele dieser Christen ernstes, ringendes, suchendes Gebetsleben haben und gehabt haben, aber Klugheit ist auch gefragt und geboten; warum z.B. bleiben sie in ökumenischen Gemeinden?! Warum ist ihnen ihr Gehalt, Ansehen und Lebensstandard wichtiger als Gehorsam und echte Nachfolge?!
 
Ich habe vor einiger Zeit einen Ältesten erlebt, der sein Amt in einer chaotischen und lauen Gemeinde niedergelegt hat - es geht ihm nicht schlechter dadurch. Ich denke auch, daß dies ihm geistliches Wachstum gebracht hat, wahrscheinlich auch mehr Frieden. Wenn wir aber verkehrtes weitertun, das Verkehrte mitmachen, das Verkehrte verschweigen, totschweigen, was aber doch wirksam ist, das ist schlimm. Deswegen sind geistliche Leiter und Verantwortliche tief schuldig. Schuldig geworden.   

Aber, wir wissen, wie es eigentlich sein soll. Das ist ganz viel wert. Daran sollen wir uns orientieren. Wir vergleichen uns nicht miteinander, sondern mit dem heiligen GOTTESWORT. Der HERR erhält uns das rechte Gewissen, ER erinnert uns an SEIN WORT, läßt uns auch nicht. Nur, daß auch wir IHN festhalten und Treue üben, also Gehorsam üben und ordentlich wandeln und uns und andere nicht betrügen! Dazu gibt es hier etliche Weisungen und Artikel. GOTT sei Dank. Der Ruf heißt: Gehet heraus, mein Volk! Und auch: Habt nicht teil an fremden Sünden. Prüfet alles, das Gute behaltet. Werdet recht nüchtern und sündiget nicht.

Und Du kannst vor dem HERRN, auch vor Geschwistern rechte Entschlüsse fassen. Teile Dich doch Geschwistern mit, es muß ja nicht öffentlich sein, aber Geschwistern sagen, wo wir nicht zurechtkommen, keinen Sieg haben, niedergedrückt sind - das ist recht, schriftgemäß. Wir dürfen, ja wir sollen auch so beten: Was willst DU, daß ich tun soll. Aber nicht so beten, wenn Du schon weißt, was Du tun sollst, denn: ´Wer sein Ohr abwendet, um die Weisung nicht zu hören, dessen Gebet ist ein Greul`, Spr. 28, 9. Laßt uns also wahrhaftig und vorsichtig, ja, besonnen wandeln.

Nochmals: Unsere Gemeinschaft  i s t  mit dem VATER und mit SEINEM SOHN JESUS CHRISTUS, 1. Joh. 1, 3. Ein Bibelvers, der zum Thema passt. Ja, wir haben Sünde und doch ist ER in uns, wenn wir in IHM bleiben. Der HERR weiß von aller unserer Not, von dem Chaos, in dem wir sind.
Daß doch auch mir der Morgenstern ganz aufgeht - und vielen. Und viele die Welt auch lassen können, um zu helfen und zu dienen und um zu lernen und zu zeugen. Bleibend. Um besser und bessere Frucht zu bringen.


Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

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« Letzte Änderung: 19 Mai 2013, 23:19:44 von Michael Sack »

Offline Jose

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Re: Sind Jesus und der Vater die gleiche Person?
« Antwort #29 am: 10 August 2013, 10:18:49 »
Liebe Geschwister im Herrn Jesus.

Mit Hinweis auf die Threads:

Und auch auf die Beiträge:

Bin ich persönlich der Überzeugung, dass JESUS und der VATER nicht die gleiche PERSON sind, wiewohl ein und derselbe GOTT.

Siehe dazu auch den Thread:

Herzliche Grüße,
José