Autor Thema: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)  (Gelesen 27042 mal)

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Offline Jose

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Hananias und Saphira: Verloren oder doch noch gerettet?
« Antwort #60 am: 05 Februar 2013, 18:20:26 »
In einem anderen Thema (Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11), wurden Hananias und Saphira auch erwähnt.

In einem Beitrag hat Manfred geantwortet:
Petrus sagte: Der Satan hat euer Herz erfüllt um den heiligen Geist zu belügen (später sagt er vom heiligen Geist: Ihr habt Gott belogen.)

Sie hatten den Heiligen Geist nicht gelästert sondern betrogen, deswegen meine ich dass sie nicht verloren waren.

Über diese Antwort war ich überrascht, aber es zeigt mir, dass offensichtlich in verschiedenen Lagern etliche damit ein Problem haben, ob Hananias und Saphira nun verloren gingen oder nicht.

Meine Überzeugung ist, dass sie verloren gingen und es ist für mich persönlich eine Ermahnung, nicht mit der Gnade zu spielen.

Gottes Segen,
José

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #61 am: 05 Februar 2013, 19:29:13 »
Lieber Jose,
du schreibst:
Hallo Manfred,
Zitat von: Pilger am Heute um 12:07:46

    Lieber resistnwo,
    bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Die Antwort auf die Frage ist im Moment m.E. nicht entscheidend, ich glaube "resistnwo" auch wirklich, dass er keine Brüder hasst.

Ich habe diesen Vers aus 1.Joh3. 15 niemals auf den Bruder bezogen, sondern wollte ihn nur auffordern, sich diesem Vers ehrlich zu stellen.
Das hat er leider nicht getan und somit kann ich nicht mehr mit ihm diskuttieren.

Denn wer sich eine Lehre zurecht legt und das "und noch steht geschrieben" nicht gelten läßt, mit dem ist schwer zu reden.

Liebe Grüße
Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #62 am: 05 Februar 2013, 20:10:23 »
Hananias und Saphira ist Gericht, aber wo steht dass sie verloren gehen?

BIbelstelle bitte?


Gericht und Zucht gibt es auch für Gläubige, auch zum Tod.

1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.
1Co 3:16  Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?




Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #63 am: 05 Februar 2013, 20:13:39 »
Lieber Jose,
du schreibst:
Hallo Manfred,
Zitat von: Pilger am Heute um 12:07:46

    Lieber resistnwo,
    bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Die Antwort auf die Frage ist im Moment m.E. nicht entscheidend, ich glaube "resistnwo" auch wirklich, dass er keine Brüder hasst.

Ich habe diesen Vers aus 1.Joh3. 15 niemals auf den Bruder bezogen, sondern wollte ihn nur auffordern, sich diesem Vers ehrlich zu stellen.
Das hat er leider nicht getan und somit kann ich nicht mehr mit ihm diskuttieren.

Denn wer sich eine Lehre zurecht legt und das "und noch steht geschrieben" nicht gelten läßt, mit dem ist schwer zu reden.

Liebe Grüße
Manfred

Und so dreht sich der Kreis hin und her. Alles menschliches Gehab unter der Maske der BIbel.

Ist hier der Geist des Herrn? Dem sei ferne

Na ja

Was solls.

Tit 3:8  Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, daß du dich darüber mit allem Nachdruck äußerst, damit die, welche an Gott gläubig geworden sind, darauf bedacht seien, sich guter Werke zu befleißigen. Solches ist gut und den Menschen nützlich.
Tit 3:9  Törichte Streitfragen aber und Geschlechtsregister, sowie Zänkereien und Streitigkeiten über das Gesetz meide; denn sie sind unnütz und eitel.

Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Roland

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #64 am: 05 Februar 2013, 22:08:13 »
Hallo resistnwo,

leider hast Du durchweg in Deinen Postings fast nur unsubstantiierte dafür diffamierende Behauptungen aufgestellt. Wenn sich Deine Behauptungen biblisch belegen lassen, dann belege sie doch einfach klipp und klar biblisch und schon haben wir eine gemeinsame (von jedem nachprüfbare) Diskussionsbasis. Bisher haben Deine Postings das Niveau von Stammtischreden.

Da Du keine Antwort auf 1. Joh. 3,15 geben kannst, stelle ich fest, dass Du mit dieser Bibelstelle überfordert bist. Mit einer einzigen Bibelstelle hat Manfred Dein philosophisches Kartenhaus (UdH) zum Einsturz gebracht. Leider bist Du zu stolz, um das zuzugeben und deshalb greifst Du andere User persönlich an. Deine Postings enthalten lediglich Unterstellungen und Mutmaßungen.

Ich möchte Dich nicht erneut auffordern eine Antwort auf 1. Joh. 3,15 zu geben, da Du, wie bereits erwähnt, geistlich überfordert bist. Dies schreibe ich nicht, um Dich zu verletzen, sondern ich sehe die Verpflichtung, Dir gegenüber ehrlich zu sein.

Aber ich möchte Dich um etwas andere bitten: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Du hast Dich durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen (in Deinem Fall die Darbysten), nach den Elementen der Welt wegführen lassen, was im Gegensatz zu dem steht, was die Bibel sagt.

Wir möchten Dir gerne helfen, dass Du aus dem eitlen Betrug der Darbysten herausfindest. Dazu sollten wir jedoch die Diskussion auf einer sachlichen Ebene führen.

Zum Schluss noch einmal meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom Roland

P.S.: Nachdem Du bereits 8x erwähnt hattest, dass das Thema für dich beendet ist und Du in diesem Thread nichts mehr schreiben wirst, brauchst Du das nicht weiter zu wiederholen. Das nimmt Dir sowieso niemand mehr ab.
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Jose

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Re: Hananias und Saphira: Verloren oder doch noch gerettet?
« Antwort #65 am: 05 Februar 2013, 22:33:06 »
Hallo "resistnwo",
Hananias und Saphira ist Gericht, aber wo steht dass sie verloren gehen?
Dass du es nicht so siehst, überrascht mich nicht. Daher tauschen wir uns darüber aus.

Viele Bibelstellen wurden bereits genannt, aus denen vor dem Abfall gewarnt wird, und zwar den Abfall eines Gläubigen als existierende Gefahr.

Und wenn ich lese: "Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod" Offb 21,8. Wenn ich vorsätzlich mich so wie Hananias und Saphira verhalten würde, und dann auch noch auf Nachfragen lügen, sollte ich noch auf Gnade hoffen? Ich wüsste nicht, auf welche Grundlage.

Aber hierüber tauschen wir uns eben aus, weil auch die, welche Lehren, dass ein Gläubiger verloren gehen kann, es sich damit nicht leicht gemacht haben.

Gottes Segen,
José

Offline resistnwo

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Re: Hananias und Saphira: Verloren oder doch noch gerettet?
« Antwort #66 am: 05 Februar 2013, 22:48:42 »
Hallo "resistnwo",
Hananias und Saphira ist Gericht, aber wo steht dass sie verloren gehen?
Dass du es nicht so siehst, überrascht mich nicht. Daher tauschen wir uns darüber aus.

Viele Bibelstellen wurden bereits genannt, aus denen vor dem Abfall gewarnt wird, und zwar den Abfall eines Gläubigen als existierende Gefahr.

Und wenn ich lese: "Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod" Offb 21,8. Wenn ich vorsätzlich mich so wie Hananias und Saphira verhalten würde, und dann auch noch auf Nachfragen lügen, sollte ich noch auf Gnade hoffen? Ich wüsste nicht, auf welche Grundlage.

Aber hierüber tauschen wir uns eben aus, weil auch die, welche Lehren, dass ein Gläubiger verloren gehen kann, es sich damit nicht leicht gemacht haben.

Gottes Segen,
José

Wo steht dass sie ihr Heil verloren haben?

Ich sehe nichts

Wie siehst du denn diese BIbelstelle.

1Co 5:5  den Betreffenden dem Satan zu übergeben zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn Jesus.

Heb 12:7  Wenn ihr Züchtigung erduldet, so behandelt euch Gott ja als Söhne; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
Heb 12:8  Seid ihr aber ohne Züchtigung, derer sie alle teilhaftig geworden sind, so seid ihr ja unecht und keine Söhne!


 


Oder die?


1Co 3:11  Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1Co 3:12  Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut,
1Co 3:13  so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erproben.
1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.
1Co 3:16  Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?


« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 23:02:40 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #67 am: 05 Februar 2013, 23:03:11 »
Hallo resistnwo,

leider hast Du durchweg in Deinen Postings fast nur unsubstantiierte dafür diffamierende Behauptungen aufgestellt. Wenn sich Deine Behauptungen biblisch belegen lassen, dann belege sie doch einfach klipp und klar biblisch und schon haben wir eine gemeinsame (von jedem nachprüfbare) Diskussionsbasis. Bisher haben Deine Postings das Niveau von Stammtischreden.

Da Du keine Antwort auf 1. Joh. 3,15 geben kannst, stelle ich fest, dass Du mit dieser Bibelstelle überfordert bist. Mit einer einzigen Bibelstelle hat Manfred Dein philosophisches Kartenhaus (UdH) zum Einsturz gebracht. Leider bist Du zu stolz, um das zuzugeben und deshalb greifst Du andere User persönlich an. Deine Postings enthalten lediglich Unterstellungen und Mutmaßungen.

Ich möchte Dich nicht erneut auffordern eine Antwort auf 1. Joh. 3,15 zu geben, da Du, wie bereits erwähnt, geistlich überfordert bist. Dies schreibe ich nicht, um Dich zu verletzen, sondern ich sehe die Verpflichtung, Dir gegenüber ehrlich zu sein.

Aber ich möchte Dich um etwas andere bitten: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Du hast Dich durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen (in Deinem Fall die Darbysten), nach den Elementen der Welt wegführen lassen, was im Gegensatz zu dem steht, was die Bibel sagt.

Wir möchten Dir gerne helfen, dass Du aus dem eitlen Betrug der Darbysten herausfindest. Dazu sollten wir jedoch die Diskussion auf einer sachlichen Ebene führen.

Zum Schluss noch einmal meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom Roland

P.S.: Nachdem Du bereits 8x erwähnt hattest, dass das Thema für dich beendet ist und Du in diesem Thread nichts mehr schreiben wirst, brauchst Du das nicht weiter zu wiederholen. Das nimmt Dir sowieso niemand mehr ab.


Shalom Roland

Na ja, wenn du es als Schwäche auslegst dass ich mit Brüdern rede obwohl ich eigentlich es nicht mehr wollte um genau das zu vermeiden was du jetzt tust dann zeigt deine Argumentation wer du wirklich bist.

Da du jetzt auch mit derselben BIbelstelle kommst die ich längst beantwortet habe ist es leider traurig wie sehr du meine oben geschriebene Vermutung leider bestätigst. Das beeindurckt mich aber nicht.

Es geht doch hier nicht um Recht oder Unrecht haben. Hier geht es um geistliches Verständnis und das sehe ich bei dir nicht, leider.

Deine Webseite Hauszellengemeinde ist eine Seite die sich JESUS nennt, aber es ist nur Sekte drin. Sie hat einen Anschein von Frömmigkeit aber wenn ich sehe wie du Brüder diffamierst die der Welt wunderbare Einsichten in das Wort Gottes gegeben haben dann sehe ich was deines Geistes Kind ist.

Du bist gern Führer und das Wort Gottes ist in dir Rezitation von oft Wiederholtem, nicht studieren und Wachsen in der Erkenntnis des Herrn JESUS.

Ich will es nicht weiterführen, aber es liegt mir klar vor Augen.

Da ich nicht beurteilen kann ob du Leben in dem Herrn JESUS hast rate ich dir einmal mit dem Herrn deine Motivationen zu besprechen.

Vielleicht brauchst du eine Neu Ausrichtung, denn wie gesagt haben wir die wir das Wort Gottes verkünden oder in der Öffentlichkeit verbreiten verantwortlich. Es ist keine Spielwiese für selbstgerechte Philosophie in biblischem Kleid.

Wenn du gern glaubst dass der Herr dich verlieren  kann und du wieder zurück wiedergeboren werden kannst ist das ja ok für mich.

 Gesagt ist zu dem Thema alles, dass es aber weiterhin in dem Bereich Irrlehren steht und deine Art zu Argumentieren zeigt dass du dieses Thema geistlich noch gar nicht erfasst hast.  Nicht weil du eine andere Meinung hast, sondern deine Art zu argumentieren, Brüder zu beschreiben und dieses Thema anzugehen.

Geistiges Wachstum sucht, es fragt den Herrn und es will erkennen.

Das alles sehe ich nicht.

Du kennst weder Darby noch schätzt du das Werk des Herrn das er mit ihm getan hat oder mit Luther. Keiner ist perfekt und auch diese Brüder haben ihre Fehler wie wir alle, aber du hast niemals ihre Werke erkannt oder geschätzt.

Das erkennt man auch an deinem BIbelverstädnis und dem was du vertrittst.

Das ist alles was ich dazu zu sagen habe und ich werde nicht mehr mit dir diskutieren. Soll ein jeder hier sich selber eine Meinung bilden. Ich werde dir kein Forum mehr geben für deine Irrlehren denn du bist gern Führer und das was du tust hat Sektenstruktur. Ich bin nicht hier um dir noch mehr Bühne dafür zu geben.

Hier gilt für mich das Wort



1Co 3:11  Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH): 1. Kor. 5,5
« Antwort #68 am: 05 Februar 2013, 23:37:38 »
Hallo "resistnwo",
1Co 5:5  den Betreffenden dem Satan zu übergeben zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn Jesus.

Zu 1. Kor. 5,5 gibt es bereits ein Thema, wo es überhaupt darum ging zu verstehen, was es uns lehrt, wenn es eine eindeutige Aussage gibt: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=725.0

Ein Gotteskind darf Heilsgewissheit haben, sagt Paulus doch auch: "Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Christi Jesu" Phil 1,6. Aber das darf uns nicht dazu verleiten zu denken, dass dadurch die Aussage "Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm" 1.Joh 2,15, dann nicht mehr so wichtig wäre. Wenn jemand wieder in die Welt zurück ist und die Welt und Sünde immer mehr Besitz von ihm ergreifen, ist die Gefahr groß, abzufallen. Davor warnt Gottes Wort deutlich.

"Denn Demas hat mich verlassen, da er den jetzigen Zeitlauf lieb gewonnen hat" 2.Tim 4,10a. Ist Demas dennoch gerettet und werden wir ihn im Himmel wieder treffen? Gott weiß es, aber zu behaupten er wäre es auf jeden Fall, ist nicht biblisch zu belegen.

Gottes Segen,
José

Offline Roland

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #69 am: 05 Februar 2013, 23:59:31 »
Hallo resistnwo,

wieder ein Beitrag von Dir mit vielen Worten und wenig Inhalt. Das Motto von Dir ist offensichtlich:

"Ich habe meine Meinung, verwirre mich nicht durch Fakten!"

Daher erneut meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom
Roland

Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Jose

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #70 am: 06 Februar 2013, 00:09:13 »
Du kennst weder Darby noch schätzt du das Werk des Herrn das er mit ihm getan hat oder mit Luther. Keiner ist perfekt und auch diese Brüder haben ihre Fehler wie wir alle, aber du hast niemals ihre Werke erkannt oder geschätzt.

Hallo "resistnwo"
Du hast es an Roland geschrieben, aber gestatte mir eine Zwischenbemerkung: Es gibt leider viel Not auf verschiedenen Seiten und dazu darf man sich auch äußern, siehe z.B. das Thema: Das Brüdertum.

Aber es ist verkehrt, wenn eine bestimmte Richtung in Schutz genommen wird und Lehren nicht gründlich überprüft werden, wie z.B. das Thema mit der 70. Jahrwoche Daniels.

Es geht insgesamt um das Wort Gottes. Und was wir an anderen Tadeln, sollten wir auch konsequent auf uns selber anwenden. Meinst du nicht auch?

Gottes Segen,
José

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #71 am: 06 Februar 2013, 02:56:38 »
Hallo resistnwo,

wieder ein Beitrag von Dir mit vielen Worten und wenig Inhalt. Das Motto von Dir ist offensichtlich:

"Ich habe meine Meinung, verwirre mich nicht durch Fakten!"

Daher erneut meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom
Roland

Wieder hast du nicht verstanden.

Hier geht es nicht um Apostaten

Ich habe nicht "meine" Meinung, ich sehe was der Herr mir gezeigt hat. Es geht nicht um Rettung von Apostaten, also Abgefallenen, denn davon redet keiner.

Wenn jemand Apostat ist dann war er nie im Herrn, das sagt uns doch die Schrift genügend.

Jud 1:4  Es haben sich nämlich etliche Menschen eingeschlichen, für die schon längst folgendes Urteil geschrieben worden ist: «Gottlose, welche die Gnade unsres Gottes in Ausgelassenheit verkehren und den einzigen Herrscher und Herrn, Jesus Christus, verleugnen.»
Jud 1:12  Das sind die, welche bei euren Liebesmahlen in anstößiger Weise miteinander schmausen, indem sie ohne Scheu sich selbst weiden, Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt,
Jud 1:13  wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, welchen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbehalten ist.



2Ti 3:1  Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden.
2Ti 3:2  Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,
2Ti 3:3  lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind,
2Ti 3:4  treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott;
2Ti 3:5  dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!








 Das zu beurteilen liegt allein beim Herrn JESUS

Würde jemand der wahre Busse und Umkehr erlebt hat und den hl. Geist bekommen hat bei seiner Bekehrung und mit ihm versiegelt wurde z.B. jemals den Islam annehmen dessen Gott der Satan ist?

Niemals, wenn dann war er nie im Herrn.

Zu UDH ist alles gezeigt und gesagt. Lies nochmal genau und tiefer meine Ausführungen oben ;)

Zu deiner Frage hast du hier die Antwort

1Jn 2:19  Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, daß nicht alle von uns sind.
1Jn 2:20  Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
1Jn 2:21  Ich habe euch nicht geschrieben, als kenntet ihr die Wahrheit nicht, sondern weil ihr sie kennet und weil keine Lüge aus der Wahrheit kommt.



Du solltest nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

Maranatha
« Letzte Änderung: 06 Februar 2013, 03:03:16 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #72 am: 06 Februar 2013, 09:23:39 »
Wenn jemand Apostat ist dann war er nie im Herrn, das sagt uns doch die Schrift genügend.

Lieber "resistnwo",
gerade bei kritischen Bibelstellen sollten wir sehr vorsichtig sein mit der Behauptung, alles richtig eingeordnet und richtig verstanden zu haben.

Ich möchte dich gerne auf diese zwei Beiträge hinweisen:
Lasst auch uns mit Ausharren laufen (Hebr. 12,1.2) aus "Der Herr ist nahe"
Was irgend ein Mensch sät… aus "Die gute Saat"

Fazit

Lieber 1000-Ermahnungen, die Gott mir zum Segen und Bewahrung gebrauchen will, um mir die Augen zu öffnen, als einen falschen Trost, eine falsche Sicherheit, wie es in der nachfolgenden Andacht aus dem Kalender "Der Herr ist Nahe", die Andacht vom 20-06-2012 leider doch auch enthalten ist. Dennoch aber, auch viel Trost und Ermahnung ist enthalten, was zur Ermunterung für die Aufrichtigen dient.

Über die heutige Andacht im Kalender „Die gute Saat“ habe ich mich gefreut, auch wenn die Konsequenz aus Galater 6,7: „Was irgend ein Mensch sät“, noch nicht deutlich ausgesprochen ist.

Gott segne und bewahre uns alle,
José

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #73 am: 06 Februar 2013, 13:24:50 »
Wenn jemand Apostat ist dann war er nie im Herrn, das sagt uns doch die Schrift genügend.

Lieber "resistnwo",
gerade bei kritischen Bibelstellen sollten wir sehr vorsichtig sein mit der Behauptung, alles richtig eingeordnet und richtig verstanden zu haben.

Ich möchte dich gerne auf diese zwei Beiträge hinweisen:
Lasst auch uns mit Ausharren laufen (Hebr. 12,1.2) aus "Der Herr ist nahe"
Was irgend ein Mensch sät… aus "Die gute Saat"

Fazit

Lieber 1000-Ermahnungen, die Gott mir zum Segen und Bewahrung gebrauchen will, um mir die Augen zu öffnen, als einen falschen Trost, eine falsche Sicherheit, wie es in der nachfolgenden Andacht aus dem Kalender "Der Herr ist Nahe", die Andacht vom 20-06-2012 leider doch auch enthalten ist. Dennoch aber, auch viel Trost und Ermahnung ist enthalten, was zur Ermunterung für die Aufrichtigen dient.

Über die heutige Andacht im Kalender „Die gute Saat“ habe ich mich gefreut, auch wenn die Konsequenz aus Galater 6,7: „Was irgend ein Mensch sät“, noch nicht deutlich ausgesprochen ist.

Gott segne und bewahre uns alle,
José

Was die Schift sagt das sagt die Schrift, da muss ich nicht vorsichtig sein. Wenn Gott sagt ja dann meint er ja und wenn er sagt nein dann meint er nein. Der Menssch --auch der Wiedergeborene--meint aber dem immer etwas inzuzufügen müssen, das ist unsere sündige Natur. Zweifel ist die List Satans, Gott will uns Sicherheit geben. Gott würde uns nie hängen lassen, nach dem Motto: Ich hab euch gerettet, jetzt macht mal und schaut wie ihr errettet bleibt. Das ist Menschenweise.

Gott will

1Jn 4:15  Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1Jn 4:17  Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
1Jn 4:18  Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.



und das bringt


Gal 5:1  Für die Freiheit hat uns Christus befreit; so stehet nun fest und lasset euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!




Nicht dass wir das immer könnten , denn wir fallen jeden Tag, aber


Wenn Gott sagt NIEMAND  wird sie aus meiner Hand reissen dann meint er NIEMAND . Dann kommt der Mensch und sagt, aber

Das ist gefährlich, nicht dass wir den Herrn beim Wort nehmen, das will er ja.

Vertrauen wir ihm.


Psa 31:14  (H31-15) Aber ich vertraue auf dich, o HERR; ich habe gesagt: Du bist mein Gott!
Psa 31:15  (H31-16) In deiner Hand sind meine Zeiten; rette mich aus der Hand meiner Feinde und von meinen Verfolgern!
Psa 31:18  (H31-19) Die Lügenmäuler sollen verstopft werden, die da frech reden wider den Gerechten, mit Stolz und Verachtung!
Psa 31:19  (H31-20) Wie groß ist deine Güte, welche du denen bewahrst, die dich fürchten, und die du an denen erzeigst, die auf dich hoffen, angesichts der Menschenkinder.



Maranatha



Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Roland

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Zeugnis eines von der Irrlehre der "Unverlierbarkeit des Heils"-Befreiten
« Antwort #74 am: 07 Februar 2013, 01:39:00 »
Nachdem die Irrlehre des Heilsautomatismus (UdH) in diesem Thread biblisch widerlegt wurde, möchte ich hier noch ein Zeugnis veröffentlichen. Es handelt von einem Bruder, der von dieser Irrlehre von dem lebendigen GOTT befreit wurde:

Zeugnis eines von der Irrlehre der "Unverlierbarkeit des Heils"-Befreiten

von John C.

(UdH = Irrlehre der Unverlierbarkeit des Heils; Übersetzung aus dem Englischen)

Mein Name ist John. Ich war bei den offenen Brüdern (Darbysten) aufgewachsen und UdH (die Unverlierbarkeit des Heils) wurde mir von Kindesbeinen an beigebracht.

Ich hatte mich mit 8 Jahren bekehrt, wurde getauft und mit 14 in die Gemeinde aufgenommen. Mit 17 begann ich zu predigen. In der ganzen Zeit hatte ich nie Kontakt zu jemanden der UdH ablehnen würde, noch wußte ich,
daß es solche Menschen geben würde. Als ich Teenager wurde wurde mir die Kraft der Sünde in meinem Leben bewußt und ich suchte Befreiung davon.

Ich wollte die Sünde als Normalität in meinem Leben nicht gelten lassen. Besonders die Bergpredigt verurteilte meine Leben stark. Es schien für mich, daß andere Christen an Heiligkeit kein Interesse hatten, weil sie gerettet waren. Ich sehnte mich jedoch nach der Freiheit von der Sünde. Zu dieser Zeit bemerkte ich dann, daß UdH als Ausrede für viele Menschen dazu genutzt wurde, um sich klaren biblischen Anweisungen zu widersetzen.

Obwohl ich an UdH glaube, hatte ich keine Antwort für solche, die UdH zum Vorwand zur Sünde benutzten. Zu der Zeit war UdH für mich eine Erleichterung, als ich auf mein Fleisch gesät hatte - ich bereute aber später meine Sünden wiederum bitterlich.

Als ich 20 wurde traf ich das erste mal einen Mann, der UdH ablehnte. Wir hatten eine heftige Auseinandersetzung und es zeigte mir, wie emotional tief mich UdH eigentlich umfaßt hatte. Seine Argumente machten auf mich überhaupt keinen Eindruck, aber zwei Anmerkungen trafen mich. Er sagte:

"John, ich habe festgestellt, daß jene, die an UdH glauben entweder praktizierende (als normale Einstellung) Sünder sind, oder Eltern von Kindern die sich zum Glauben bekannt haben aber abgefallen sind". Seine zweite Anmerkung war: "Nun John, ich habe im Neuen Testament alle Verse in Bezug auf UdH und "nicht UdH" unterstrichen und es scheint mir da 50/50 zu sein. So habe ich mich für die sicherere Seite entschieden. Wenn Du Recht hast und ich nicht, dann soll es uns nicht kümmern. Aber wenn ich Recht habe und die liegst falsch ..."

Ich war wütend und entschloss mich nun selbst die Bibel zu lesen, damit klar würde, daß die Bibel 100% für UdH (Unverlierbarkeit des Heils) ist. Ich nutzte den Einfluß aus, den ich als Sohn eines Ältesten hatte um jedes Buch der Gemeinde-Bibliothek zu verbannen, welches auch nur ansatzweise zu lasch mit UdH umgeht. Ich kann ehrlich sagen, daß ich jene gehaßt hatte, die UdH ablehnten und was ich meinte ein zentrale Botschaft des Evangeliums sei.

Nachdem ich das ganze Neue Testament (speziell auch den Brief von Judas) gelesen hatte, wurde mir ganz klar, daß ich falsch lag. Mit einigen Stellen, die UdH zu lehren schienen, kämpfte ich aber noch. Ich entschloss mich, das
ganze Neue Testament nochmals zu lesen - das tue ich nun schon seit 20 Jahren. Vers nach Vers und Passage nach Passage von welchen mir erzählt wurde, daß sie UdH unterstützen würde, wurden mir vom Heiligen Geist aufgearbeitet um den eigentlichen Sinn zu erklären; und in einigen Fällen war die Bedeutung der Verse genau des Gegenteil wie die UdH-Ausleger glauben machen wollten. Meine Überzeugung entstammen allein aus der Bibel und sind nun seit 17 Jahren die selben geblieben.

Ich kann sagen, daß ich jedwedes UdH Argument untersucht habe (die Brüderbewegung, Darbysten (Plymouth Brethen) sind hier ja UdH-"Experten").

Als ich mit der Zeit hinter die Wahrheit gekommen war, konnte ich aus erster Hand sehen, was die UdH-Lehre für eine Auswirkung auf das Leben junger Christen hatte. Einer unserer Ältesten war ein leidenschaftlicher Verfechter von UdH; er lehrte daß die meisten Warnungen nur hypothetisch seien, sich nicht auf Christen bezögen aber eher auf Juden und Ungläubige.

Es gab da dann einen Jugendleiter, der dann Parties für die Jugend veranstaltete in welche diese betrunken wurden und Hurerei begingen. Der Jugendleiter nahm die UdH-Lehre und folgte dieser logisch nach und wurde letztlich zu einem Gesetzlosen (Antinomian (jemand der Gottes Gnade mißbraucht ("laß uns sündigen - die Gnade soll es auslöschen))). Da gab es viele Fälle der Unmoral unter den Jugendlichen der Brüdergemeinde. Als die ganzen Sachen an die Öffentlichkeit kamen und Ungläubigen wie auch die Polizei schon Interesse zeigten, waren die Ältesten eingeschüchtert. Bei einer außerordentlichen Versammlung schworen die Schuldigen sogar auf die Bibel, daß die unschuldig wären. Ich bemerkte, wie die UdH-Lehre die Gottesfurcht völlig aus deren Herzen gerissen hatte. Ich könnte mehr und mehr solcher Geschichten erzählen, wie bekennende Christen üble Dinge treiben und wie sie sich selbst mit UdH rechtfertigen, aber das wäre nicht so erbaulich.

Ich erinnere mich an einen Tag, als es mir wie die Schuppen von den Augen fiel, daß das Versprechen in Johannes 10, daß die Schafe nie umkommen werden, nur für die Schafe gilt, die Jesus auch nachfolgen! Die Bibel meint was sie sagt und sie gibt denen keine Hoffnung welche in Sünden leben. Was für eine gesegnete Erkenntnis. Die Sache, die mich am meisten angesprochen hat, war die klare Lehre des Neuen Testamentes, daß wir bis zum Ende
ausharren müßen, um gerettet zu werden. Meine Lieblings-Bibelstelle dazu war Kolosser 1,21-23 - und dieser vernichtete die Lehre der Unverlierbarkeit des Heils.

Eine Folge von der Befreiung des UdH Irrglaubens war, daß ich ich von der Versuchung befreit wurde, die Sünde nicht ernst zu nehmen. Ich fürchte die Sünde nun. Ich fürchte nun, schlimmsten Falles in das Höllenfeuer zu kommen. Jedoch lehrt die Bibel, daß wir durch SEIN Opfer und der Gemeinschaft mit IHM überwinden können. Bisher konnte ich keinen UdHler finden, der mir diese Irrlehre biblisch belegen konnte oder im Stand wäre, mit mir darüber zu diskutieren.
Umstände führten dazu, daß ich mit einem Jugendleiter einer Brüdergemeinde (Anm. Darbysten) über der Umstand sprach, daß er meinte, die Bergpredigt würde für Christen nicht gelten - die Diskussion wechselte dann schnell zu einer emotionalen Auseinandersetzung über UdH.

Nach Monaten des Zögerns und kurz vor meinem 40. Geburtstag strichen die Ältesten der Brüdergemeinde (fast alle hatten ihre Kinder an die Welt verloren) meinen Namen mit der Mitgliederliste.

Ich bin der festen Überzeugung, daß UdH eine der größten Lügen des Feindes ist. Ich würde sie die Lehre Bileams nennen. Möge Gott deine Augen dafür öffnen und dich ebenso wie mich davon befreien. Amen.
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!