Autor Thema: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)  (Gelesen 22787 mal)

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Offline Roland

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #45 am: 05 Februar 2013, 00:00:58 »
Hallo resistnwo,

herzlich willkommen hier im Forum. Ich freue mich auf einen geistlichen und konstruktiven Austausch.

Du hast viele Beiträge in diesem Thread geschrieben, allerdings hast Du nicht eine einzige Bibelstelle nennen können, die Deine Meinung von der UdH bestätigt. Im Gegenteil: Du weichst allen Bibelstellen aus, die klar und eindeutig der UdH widersprechen. Manfred hat Dich mehrmals gebeten, Stellung zu 1. Joh. 3,15 zu beziehen. Bisher bist Du dieser Bitte immer ausgewichen. Manfred wies auf folgendes hin:
Zitat
aber dieser Vers 1.Joh.3,15 wurde noch nie von einem Calvinisten oder Vertreter der UdH beantwortet.
Auch Du hast bisher noch nicht auf diese Bibelstelle konkret geantwortet. Daher schließe ich mich Manfreds Bitte an und bitte Dich ebenfalls, konkret zu 1. Joh. 3,15 Stellung zu beziehen.

Du unterstellst Geschwistern, die die biblische Lehre von der Apostasie vertreten, dass sie den HERRN JESUS als Lügner diffamieren. Ich finde, dass es genau umgekehrt ist: Die UdH-Fraktion diffamiert den HERRN JESUS als Lügner, weil sie IHM Worte in den Mund legen, die ER nie gesagt hatte.

Wenn wir uns die UdH-Irrlehre näher betrachten, können wir erkennen, dass es nichts anderes als ein Heilsautomatismus ist. Heilsautomatismen gibt es viele in den Religionen: Die Säuglingsbesprengung ("Taufe") in der RKK (durch die "Taufe" sind die Säuglinge Christen nach Auffassung des Papsttums), die Sakramentenlehre in den Staatskirchen und die UdH-Irrlehre im Darbysmus. Dies waren jetzt nur 3 Beispiele - die Aufzählung ließe sich leicht fortsetzen. Wenn Du hier im Forum die UdH-Irrlehre propagierst, stellst Du Dich auf eine Stufe mit anderen Vertretern des Heilsautomatismus.

Michael Sack hat sich die Mühe gemacht (# 20), zwölf Bibelstellen nennen, die klar die Möglichkeit der Apostasie bestätigen. Diese Bibelstellen hast Du (wie 1. Joh. 3,15) komplett ignoriert.

Eine Irrlehre gebiert die nächste Irrlehre. Dies kann man auch in Deinen Postings erkennen, als Du die dispensationalistische Irrlehre benutzt, um die das Gleichnis von den "klugen und törichten Jungfrauen" zu relativieren. Du meinst:
Zitat
Das Thema 10 Jungfrauen ist ein Thema der 70 igsten Jahrwoche Daniels und bezieht sich direkt auf Math 24.
Leider begründest Du Deine Anschauung nicht. In welchem Buch hast Du denn das gelesen - die Bibel kann es nicht gewesen sein. Damit wir hier keine Eisegese betreiben, schauen wir uns zunächst den historischen Hintergrund an:
Wegen der Hitze wird die Hochzeit im Orient erst am Abend gefeiert. Die Braut erwartet in ihrem elterlichen Hause den Bräutigam, der sie "heimholen" wird in sein Haus. Mit der Braut zusammen warten die Brautjungfern auf das Kommen des Bräutigams. Sobald gemeldet wird, dass der Bräutigam mit seinem Gefolge sich dem Dorfe oder Hause der Braut nähert, haben die Brautjungfern die Aufgabe, dem Bräutigam entgegenzugehen. Weil dieses Entgegengehen der Brautjungfern erst am Abend sein wird, darum müssen sie Stocklampen bei sich haben. Diese Stocklampen sind anders als die Lampen, die man im Hause verwendet (Matthäus 5,15). Stocklampen benutzt man im Freien. Da diese sehr klein sind, bedarf ihr Öl öfters der Ergänzung, weshalb die Jungfrauen Gefäße mit Öl mitnehmen müssen, damit sie, wenn sie die während ihres Schlafes matt gewordenen Lampen in Ordnung bringen (V. 7), d. h. von den verkohlten Teilen des Dochtes befreien, das nötige Öl zugießen können. Die flaschenähnlichen Krüge mit Griff waren die Gefäße, in denen die klugen Jungfrauen Öl für ihre Lampen mitnahmen.

Der Bräutigam wird am Abend eintreffen, das war das übliche. Die Brautjungfern müssen jedoch lange warten, bis der Ruf erschallt: "Der Bräutigam kommt!" Es gehört zum Hochzeitsbrauch, daß der Bräutigam spät kommt. Er läßt auf sich warten. In dem vor uns liegenden Gleichnis müssen die Jungfrauen ganz besonders lange warten. Sie werden darüber schläfrig und nicken ein. Alle zehn schlafen ein. Dieses Einschlafen macht der HERR den zehn Jungfrauen nicht zum Vorwurf. Was aber die klugen Jungfrauen zu klugen macht und die törichten zu törichten, ist etwas anderes. Es besteht darin, daß die klugen Jungfrauen für den Fall, daß der Bräutigam lange verzog, Reserveöl mitgenommen hatten zum Nachfüllen der Lampen. Die törichten hatten daran nicht gedacht.

Da um Mitternacht ertönt laut der Ruf: "Siehe, der Bräutigam! Geht aus, ihm entgegen!" Damit nun die Lampen hell brennen, ist es jetzt an der Zeit, den Lampendocht zu reinigen und Öl nachzufüllen, das aus dem Vorratskännchen genommen wird. Dann gehen die Jungfrauen zusammen mit der Braut dem Zug des Bräutigams entgegen, um ihn zu empfangen. Die Begegnung findet statt, und der Bräutigam mit seinen Freunden und die Braut mit ihren Gespielinnen, den Jungfrauen, streben gemeinsam dem Hause des Bräutigams zu. Die Brautführer nehmen als Söhne des Brautgemaches (Matthäus 9,15) eine große Vertrauensstellung ein. Ihre erste Aufgabe bestand in der Formierung des Hochzeitszuges. In einer Sänfte wird die Braut getragen (ärmere Leute haben sich das wohl versagen müssen). Die Braut war umringt von dem künftigen Ehemann mit seinem Freundeskreis. Musik zieht voran. Kräftiger Paukenschlag, fröhliche Hochzeitslieder aus dem Zuge, Alt und Jung ist auf den Beinen. Jeder trägt einen Myrtenzweig in der Hand. Im bunten Zuge geht´s zum Hochzeitshaus. Noch heute fängt in diesem heißen Lande oft sehr spät, wenn schon die Lampen brennen, die Feier an. Auf der Tafel stehen die Leuchter. Wenn der Bräutigam als Hausherr zur Eröffnung des Mahles über den ersten Segensbecher das Eröffnungsgebet spricht, liegt eine Feierlichkeit über der weiten Tischgesellschaft. Den obersten Platz nimmt der Bräutigam ein, neben ihm die Braut, dann die Verwandtschaft und die Brautjungfern. Wegen der vorgerückten Nachtzeit wird die Haustür verschlossen. Buntes Treiben und Lachen erfüllt das Haus.

Das, was eben geschildert worden ist, ist der zeitgeschichtliche Hintergrund zu dem Gleichnis der zehn Jungfrauen. Was will uns der HERR mit diesem Gleichnis sagen?

ER will uns die unbedingte Notwendigkeit der Bereitschaft damit veranschaulichen und deutlich machen! Obwohl die klugen Jungfrauen eingeschlafen sind, waren sie dennoch bereit. Denn die Bereitschaft ist der Gedanke, der das Gleichnis beherrscht. Weil die klugen Jungfrauen bereit waren, als es darauf ankam, werden sie klug genannt.
Wie schnell kann ein Jünger, also ein in JESU Gemeinschaft Lebender, die Bereitschaft verlernen! Wie viele werden es sein, die wirklich bereit bleiben? Diese Fragen soll der Jünger JESU heraushören. Dass beide Gruppen gleich groß sind (fünf Törichte und fünf Kluge), das verstärkt allerdings m. E. sehr den Ernst und die Dringlichkeit der Mahnung JESU, bereit zu sein.

Wachet, denn ihr wißt weder Tag noch Stunde, in welcher der Menschensohn kommen wird!

Die Zahl "zehn" hat sicher eine Bedeutung. Zehn ist die Zahl der Vollständigkeit. Zehn Gebote hat das Gesetz. Zehn Finger zählen wir an beiden Händen. Zehn Personen gehören mindestens zu einer Synagogenversammlung. Der Zehnte gehörte GOTT. Somit meint JESUS hier die Gemeinde in ihrer Gesamtheit. Alle Gläubigen werden, wenn der HERR kommt, entweder zur Gruppe der törichten oder aber zur Gruppe der klugen Jungfrauen gehören. Wiederum das heilige Entweder-Oder der Schrift! Eine Mittelgruppe gibt es nicht.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wie äußern und zeigen sich die "Bereitschaft" und die "Wachsamkeit" und das "Warten" auf den wiederkommenden HERRN im Alltagsleben eines Christen? Sie zeigen sich in einem Ihm geheiligten Leben.

Jaget nach der Heiligung, ohne die keiner den HERRN schauen wird.

Das ist die Aussage dieses Gleichnisses. Mit der 70. Jahrwoche Daniels hat das Gleichnis nichts zu tun. Ich kenne diese Auslegung, aber das ist nichts anderes als dispensationalistischer Unsinn.

Soviel für heute. Morgen möchte ich noch auf das Thema "Apostasie" eingehen, denn Deine Äußerungen zeigen, dass Du nicht verstanden hast, was die Bibel unter "Apostasie" versteht.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #46 am: 05 Februar 2013, 00:55:31 »
Lieber Roland

Vielen Dank für deine nette Begrüssung.

Also ich musste aber doch ein wenig lachen, ohne Überheblichkeit.

Du schreibst einen Riesen Beitrag und es liest sich wie eine Wiederholung dessen was Du schon oft gesagt hast. Wie eine Rezitation ohne Recherche, geistlich tot, einen Anschein der Gottseligkeit habend.


Das Thema kann nur geistlich und in biblischem Kontext erörtert werden. Genau dies habe ich getan. Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist auch für mich kein Grund um mich mit Geschwistern zu streiten. Sehr wohl sehe ich die geistlichen Mächte der Bosheit an den himmlischen Örtern hinter der Lehre der Verlierbarkeit des Heils. Warum, das habe ich wie biblisch ausreichend erklärt. Also werde ich jetzt meinem Grundsatz folgen, den Staub abschütteln und dieses Thema für mich beenden.

deine Angriffe gegen mich, ich würde Brüder der Apostasia beschuldigen zeigt das Du das Thema nicht im Herrn betrachtet hast sondern nur oberflächlich meine Ausführungen gelesen hast. Ich greife keine Geschwister an sondern die Lehre, denn die Lehre auch bei uns Christen wird oft von den Elementen der Finsternis an den himmlischen Örtern beeinflusst. Hier ist nüchterne Leere gefragt, die nur den Herrn Jesus und sein Wort im Mittelpunkt hat, keine falschen emotionalen Reaktionen und keine menschliche Philosophie.

es ist ein Unterschied ob man etwas falsches lehrt aus mangelndem Wissen oder ob man bewusst etwas falsches lehrt.

Auch muss ich sagen, dass bei dir um und vielen Diskussionsthemen hier im Forum fundamentales Wissen um die Struktur des Wortes Gottes und seinem Heilsplan fehlt. Das ist keine persönliche Kritik, aber Realität.
Was du mir vorwirfst sehe ich an diversen Beiträgen in diversen Themen dieses Forums, die ich im Vorfeld bereits studiert habe. Deine Vorwürfe gegen mich sind also ein Spiegel dessen was Du selber hier in diesem Forum tust.


ich ermahne dich also in aller Liebe im Herrn deine falschen Lehren die du hier lehrst und auch die falschen und unbiblischen Lehren dort und Angriffe auf verdienstvolle Brüder die entweder aus Unverständnis oder Absicht geschehen erst zu überdenken, damit du nicht das Gericht Gottes auf dich ziehst, denn jeder der das Wort Gottes lehrt muss sich dafür rechtfertigen.
Entweder bist du ein Bruder der schlechte Nahrung bekommen hat und deshalb falsche Dinge hier schreibt ( auch auf der Webseite ) oder du bist hier der Apostasia der sich gerne als Admin und Bibelgelehrter verkleidete Wolf im Schafspelz. Wie gesagt ich kenne dich ja nicht und wer du bist, und will dir auch nicht nahetreten wenn ich es auch tue, das ist mir bewusst.

Ich lasse mich niemals täuschen, was Lehre betrifft, weil ich alles nach dem Wort Gottes beurteile.


Gal 1:6  Ich wundere mich, daß ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet,
Gal 1:7  welches kein anderes ist; nur daß etliche sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verkehren wollen.


Was du hier tust ist nicht Bibelarbeit sondern du machst dir ein eigenes Evangelium. Ich rede nicht nur von diesem Forum, auch von vielen Desinformationsberichten auf der Webseite Hauszellengemeinde.

Beiträge die Brüder verunglimpfen und das Wort unseres Herrn JESUS in falschem Licht darstellen.

Das ist falsch und ich kann es deswegen dir nur ans Herz legen. Du allein bist hierfür verantwortlich.








Ich muss aber leider diese Fragen stellen und diese Dinge sagen weil ich es dem HErrn gegenüber verantworten muss und ich möchte auch alle anderen hier im Forum auffordern selber alles zu prüfen und nicht Dinge ungeprüft anzunehmen.


1Co 2:15  der geistliche aber beurteilt alles, er selbst aber wird von niemand beurteilt;


Wer die Wahrheit sucht der wird sie im Wort Gottes finden, wer nur seine eigene Philosophie bestätigen will der wird auch dies finden.

Ansonsten beteilige ich mich gerne in anderen Themen des Forums.

Liebe Grüße

Maranatha



1Ti 4:16  Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Dingen; denn wenn du dieses tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, welche dich hören.
« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 03:40:44 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #47 am: 05 Februar 2013, 11:57:47 »
Vielen Dank, Roland,
Dass du dir die Mühe gemacht hast so besonders auf das Gleichnis der 10 Jungfrauen einzugehen.

ER will uns die unbedingte Notwendigkeit der Bereitschaft damit veranschaulichen und deutlich machen! Obwohl die klugen Jungfrauen eingeschlafen sind, waren sie dennoch bereit. Denn die Bereitschaft ist der Gedanke, der das Gleichnis beherrscht. Weil die klugen Jungfrauen bereit waren, als es darauf ankam, werden sie klug genannt.
Wie schnell kann ein Jünger, also ein in JESU Gemeinschaft Lebender, die Bereitschaft verlernen! Wie viele werden es sein, die wirklich bereit bleiben? Diese Fragen soll der Jünger JESU heraushören. Dass beide Gruppen gleich groß sind (fünf Törichte und fünf Kluge), das verstärkt allerdings m. E. sehr den Ernst und die Dringlichkeit der Mahnung JESU, bereit zu sein.


Lieber "resistnwo",
unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis.

Wenn du schreibst:
Ich lasse mich niemals täuschen, was Lehre betrifft, weil ich alles nach dem Wort Gottes beurteile.
, so muss es das Anliegen aller Gotteskinder sein, in der Lehre und im Wandel recht zu stehen, aber wir sollen nicht hochmütig sein.

Lass uns die Ermahnung beherzigen:
"Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts" 1.Kor 13,1-2.

Ich möchte dich in der Liebe Jesu begegnen, denn ich weiß nichts von dir, außer dass du sehr überzeugt auftrittst, aber dein eigenes Herz wohl noch nicht kennst: "Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat" 1.Joh 4,20.

Gott Segne und bewahre uns!
José

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #48 am: 05 Februar 2013, 12:07:46 »
Lieber resistnwo,
bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Manfred
« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 12:22:39 von Pilger »

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #49 am: 05 Februar 2013, 12:23:04 »
Lieber resistnwo,
bitte gehe doch eindlich mal aif 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Manfred

Lieber Manfred

Man könnte meinen du wärest Muslim und rezitierst aus dem Koran  8)

Ich habe dir doch bereits ausführlich geantwortet.

Na was solls.

Lesen und studieren musst du schon selber  :D

Und bitte,  wenn man nicht mehr weiter weiss immer mit der Lieben--Pharisäherklatsche zu kommen beeindruckt  mich nicht. Ich hasse hier nienanden. Warum sollte ich. Nur halte ich mich nicht an Menschenwort, sondern an das Wort Gottes wenn es um Lehrfragen geht.

Allein dass das Thema unter dem Bereich Irrlehen ist zeigt den Geist des Admins und der Diskussion.

Sektenstruktur, denn genau so sind Sekten strukturiert. Das gibt es auch innerhalb der Christenheit. Auch bei erhlich Gläubigen.

Wenn ich viele Inhalte hier in anderen Themen studiere sehe ich diese Struktur sehr wohl in diesem Forum, auch wenn ich niemandem seinen Glauben absprechen möchte.

Maranatha
« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 12:43:27 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #50 am: 05 Februar 2013, 13:21:19 »
Nein, ich bin kein Moslem, aber jemand, der Bibelvers nicht ignoriert wenn sie einem nicht passen.

Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #51 am: 05 Februar 2013, 13:30:28 »
Nein, ich bin kein Moslem, aber jemand, der Bibelvers nicht ignoriert wenn sie einem nicht passen.

Manfred

Und schon wieder.

Ich kann mich nur wiederholen, lies und studiere meine Posts, dort ist die Antwort. Lasse das Wort Gottes zu dir reden, ich habe alles gesagt. Was willst du denn hören. Mehr bedarf es nicht. Alles andere wäre Menschenwort und Philosophie.

Aber ich will nicht so sein und ein letztes mal antworten auf deine doch so wichtige Frage, die eigentlich nichts mit UDH zu tun hat, aber dennoch.

Bei UDH geht es doch darum zu zeigen ob Gottes Erlösungswerk vollkommen ist oder nicht. UDH sagt ja, nicht UDH sagt nein, du musst selber etwas tun. NOn Udh sagt du musst die Gnade erhalten und Gottes Hand ist zu schwach, man nennt Gott also indirekt einen Lügner. NOn UDH bringt oft auch in anderen Bereichen ein falsches Bibelverständnis mit sich, siehe 10 Jungfrauen, Entrückungslehre oder Thema 70 JAhrwoche Daniels, Heilszeiten usw. Das ist der Teufel der sagt: Sollte Gott wirlich gesagt haben. Kurz auf einen Nenner gebracht.

Die Antwort ist

Es steht geschrieben


1Jn 3:18  Kindlein, lasset uns nicht mit Worten lieben, noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit!
1Jn 3:19  Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsre Herzen vor Ihm stillen,
1Jn 3:20  daß, wenn unser Herz uns verdammt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.
1Jn 3:21  Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verdammt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott;




1Jn 5:10  Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, welches Gott von seinem Sohne abgelegt hat.
1Jn 5:11  Und darin besteht das Zeugnis, daß uns Gott ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne.
1Jn 5:12  Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
1Jn 5:13  Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.


 



Maranatha
« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 14:19:45 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #52 am: 05 Februar 2013, 14:40:37 »
Ja, das ist alles wahr und die Bibelstellen stimmen alle- aber das Gegenteil hat ja nichts damit zu tun, dass wir Gott zum Lügner macht, sondern es ist das : Und es steht auch geschrieben.

Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #53 am: 05 Februar 2013, 15:00:54 »
Ja, das ist alles wahr und die Bibelstellen stimmen alle- aber das Gegenteil hat ja nichts damit zu tun, dass wir Gott zum Lügner macht, sondern es ist das : Und es steht auch geschrieben.

Manfred

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Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #54 am: 05 Februar 2013, 15:32:39 »
Dies ist ein typisches Beispiel für inkonsequente Schriftauslegung, wenn man Stellen nicht beachtet, die das Gegenteil von dem aussagte, was man selber glaubt.
So kann man nicht mit der Schrift umgehen.

Damit beende ich das Thema UdH.

Liebe Grüße
Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #55 am: 05 Februar 2013, 16:16:40 »
Dies ist ein typisches Beispiel für inkonsequente Schriftauslegung, wenn man Stellen nicht beachtet, die das Gegenteil von dem aussagte, was man selber glaubt.
So kann man nicht mit der Schrift umgehen.

Damit beende ich das Thema UdH.

Liebe Grüße
Manfred


Schmunzel, kein Kommentar

Gottes Frieiden dir

Maranatha
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #56 am: 05 Februar 2013, 17:00:09 »
Lieber "resistnwo"
ich bin dir vermutlich eine Erklärung schuldig, warum ich geschrieben habe:
Lass uns die Ermahnung beherzigen:
"Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts" 1.Kor 13,1-2.
Es ging mir zuallererst darum, dass wenn nicht Gottes Liebe die Triebfeder all unseres Handelns ist, durch den Heiligen Geist, wir nur sehr schlecht Werkzeuge für den Herrn sein können. Das gilt aber für uns alle.


Hallo Manfred,
Lieber resistnwo,
bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.
Die Antwort auf die Frage ist im Moment m.E. nicht entscheidend, ich glaube "resistnwo" auch wirklich, dass er keine Brüder hasst.

Wir alle stehen nicht so vor dem Herrn wie wir stehen sollten, so meine Überzeugung. Keiner von uns könnte vor Gott bestehen, wenn Jesu Blut und Gnade nicht wäre. Wir müssen aber auch Stellung beziehen zu allem, was uns begegnet, besonders was die Lehre anbetrifft, und sind doch noch alle am Lernen.


Du hast z.B. über Joyce-Meyer geschrieben:
Lieber resistnwo,
wenn man jemand als Irrlehrer bezeichnet muss man aufzeigen, worin derjenige falsch lehrt, oder man verbreitet Verleumndung und Gottes Wort sagt:
Du sollst nicht lügen.

Liebe Grüße
Manfred

P.S.: Was das Herz der Joice Meyer anbelangt, so kommt das, was da drin ist, aus ihrem Mund heraus und das ist für die Zuhörer beste Nahrung.

Zu sagen, dass Joyce-Meyer eine Irrlehrerin ist, ist vermutlich keine Lüge, denn sonst hätte Roland den Artikel wohl nicht publiziert.

Gottes Segen,
José

Offline Jose

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Wenn aber auch wir…
« Antwort #57 am: 05 Februar 2013, 17:33:40 »
Der Apostel Paulus schrieb an die Galater: "Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!" Gal 1,8.

Wenn aber auch wir…
Paulus sagt, dass auch er "verflucht" wäre, wenn er ein anderes Evangelium verkündigen würde. Meint er hier nur den Verlust des "Lohnes" beim Preisgericht? Ich kann es in der Bibel nicht so lesen.

Gottes Segen,
José

Offline resistnwo

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Re: Wenn aber auch wir…
« Antwort #58 am: 05 Februar 2013, 17:38:55 »
Der Apostel Paulus schrieb an die Galater: "Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!" Gal 1,8.

Wenn aber auch wir…
Paulus sagt, dass auch er "verflucht" wäre, wenn er ein anderes Evangelium verkündigen würde. Meint er hier nur den Verlust des "Lohnes" beim Preisgericht? Ich kann es in der Bibel nicht so lesen.

Gottes Segen,
José

Ich denke er willl damit die Ernsthaftigkeit betonen mit der Gott die korrekte Lehre betrachtet. Und da gibt es kein Ansehen der Person. Natürlich wusste Paulus dass er keine Irrlehre lehren wird und tat denn der Herr JESUS selber war ja sein Lehrer.

Gott nimmt es ernst mit der Verantwortung in seinem Wort, denn er selber der ohne Sünde hat den Fluch der Sünde, den Tod für uns auf sich genommen, damit wir , wenn wir es annehmen auch sicher in ihm sind.

Rev 22:18  Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist;
Rev 22:19  und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht.
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Hananias und Saphira (NT), Saul (AT)
« Antwort #59 am: 05 Februar 2013, 18:05:04 »
Hananias und Saphira
Wenn es darum geht, dass Gläubige vom Glauben abfallen können, werde ich immer wieder an die Begebenheit mit Hananias und Saphira erinnert.

"Ein Mann aber mit Namen Hananias, mit Saphira, seiner Frau, verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch die Frau wusste; und er brachte einen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel. Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?"Apg 5,1-3. Es ging dem Petrus nicht um das Geld, es ging ihm um den Menschen Hananias, daher sagte er dann auch: "Blieb es nicht dein, wenn es unverkauft blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Verfügung? Warum hast du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen? Nicht Menschen hast du belogen, sondern Gott." Vers 4. Wenn wir weiter lesen wird es noch tragischer, denn als Saphira kam antwortete ihr Petrus (vielleicht hatte sie nach ihrem Mann gefragt): "Sag mir, ob ihr für so viel das Feld verkauft habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel. Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn zu versuchen?" Verse 8,9.

Saul
Gott erwartet von uns Aufrichtigkeit, aber die Menschen sind von Natur stolze Heuchler und auch die Frommen sind es zuweilen oder vielleicht sogar oft. Wenn Er zu uns redet und unser Gewissen anrührt, dann sollen wir nicht widerstreben und Ausreden bringen, wie es Saul im AT tat, sondern uns beugen und auf Sein Reden eingehen Sauls trauriges Ende sollte auch uns eine ernste Ermahnung sein. Wie sprach Samuel zu ihm: " Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder. Denn Widerspenstigkeit ist eine Sünde wie Wahrsagerei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du das Wort des HERRN verworfen hast, so hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König sein sollst" 1.Sam 15,22b.23. Saul war nicht aufrichtig gewesen und am Ende ist er total abgefallen.

Gott hat sich nicht geändert.

Gottes Segen,
José