Autor Thema: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)  (Gelesen 26396 mal)

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Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #30 am: 04 Februar 2013, 18:25:28 »
Warum gehst du nicht auf 1.Joh.3,15 ein?
Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #31 am: 04 Februar 2013, 18:28:48 »
Warum gehst du nicht auf 1.Joh.3,15 ein?
Manfred

Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.

Lest ihr eigentlich was ich schreibe oder studiert es oder fliegt ihr nur drüber und versucht euren Standpunkt zu verteidigen? Sucht ihr nach der Wahrheit oder nur nach Philosophie???

Lieber Bruder, lies mal langsam und genau meinen Beitrag vorhin und du wirst die Antwort sehen, am Wort Gottes.

Aber bitte, das erfordert auch Studium und kann nicht in 3 Minuten erfasst werden. 


Col 2:20  Wenn ihr mit Christus den Grundsätzen der Welt abgestorben seid, was lasset ihr euch Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt?



Maranatha
« Letzte Änderung: 04 Februar 2013, 18:44:24 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #32 am: 04 Februar 2013, 19:06:58 »
Ich lese genau deine Bibelstellen und lese die Bibel schon 50 Jahre, aber dieser Vers 1.Joh.3,15 wurde noch nie von einem Calvinisten oder Vertreter der UdH beantwortet.

Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #33 am: 04 Februar 2013, 19:13:57 »
Ich lese genau deine Bibelstellen und lese die Bibel schon 50 Jahre, aber dieser Vers 1.Joh.3,15 wurde noch nie von einem Calvinisten oder Vertreter der UdH beantwortet.

Manfred

Lieber Bruder

Ich möchte dich nicht angreifen oder beleidigen, aber glaub mir. Ich kenne dich ja nicht aber ich will ehrlich sein. Man kann 50 Jahre die BIbel lesen und es wird niemanden retten. Man kann 50 Jahre BIbel lesen und auch wenn man gerettet ist vieles nicht begreifen. Ich habe Geschwister getroffen, die seit Jahren im Glauben sind  und vieles nicht verstanden haben weil sie nicht die richtige Nahrung bekommen haben. Hier muss man bereit sein sich vom Herrn leiten zu lassen. Und keine Angst: Man verliert nicht das Heil dadurch ---Spässle---. 8)


Die Anzahl der Jahre sagt nicht viel.

Aber die Antwort ist dort in meinem Post.

GErne beantworte ich dir KONKRETE Fragen. Aber Zu Udh ist alles gesagt.

Maranatha
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH) und 1. Joh. 3,15
« Antwort #34 am: 04 Februar 2013, 19:29:12 »
Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.

Lieber "resistnwo"
An diesem Punkt irrst du leider und bist nicht konsequent.

Wenn es heißt, ein Beispiel welches mir ein Bruder vor einigen schickte:


Es bekehren sich 10 Menschen, lassen sich taufen und bleiben eifrig in der Gemeinde. Nach vielen Jahren sucht man diese 10 und findet nur noch 3 in der Gemeinde, der Rest will nichts mehr davon wissen, glaubt zwar noch, aber etwas nüchterner und lebt in dieser Welt. Durch das Bleiben am Herrn zeigen wir allein, dass wir recht bekehrt sind, nicht durch ein Lippenbekenntnis.


Dann müsstest du zumindest sagen:
"Wer nicht im Glauben bleibt, zeigt, dass er nie wirklich bekehrt war". Das gilt übrigens immer, denn ob jemand meint, bekehrt zu sein, und ist es am Ende doch nicht, oder jemand sich bekehrt, aber dann doch wieder die Welt liebgewinnt und vom Glauben abfällt, das Ergebnis ist das gleiche, wenn nicht Buße getan wird.

Gottes Segen,
José

Offline Jose

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Das Abfallen der Namenschristen und laue Christen
« Antwort #35 am: 04 Februar 2013, 19:51:14 »
Das Thema hier hatte ich aktuell angelegt am 02 Februar 2013, 13:09:16. Ich hatte es nicht vorgehabt, die Tage davor.

"resistnwo", du hast dich in diesem Forum am 28 Januar 2013 angemeldet. Vorher wusste ich nichts von dir und kenne dich auch jetzt nicht wirklich. Es ist eigentlich schade, weil wir sehr schnell den anderen verletzten, wenn wir seine Beweggründe nicht zu beurteilen vermögen.

Ich möchte dich gerne kennen lernen als Bruder.


Was mich aber sehr beschämt, ist die Treue unseres Gottes. Ich erhielt am 25.01.2013 16:32 eine ganz liebe E-Mail von einem Bruder, mit dem ich früher mehr Kontakt hatte. Er ist von der "Unverlierbarkeit des Heils" überzeugt, aber er schrieb mir u.a.:

Zitat


Es ist daher ein fataler Irrtum, den Menschen eine billige Heilsgewissheit zu zusprechen aufgrund von einem singulärem Bekenntnis. Der Mensch kann des Menschen Herz, selbst sein eigenes nicht ergründen. Viele sind der Ansicht bekehrt zu sein, sind es aber nicht. Sie merken nicht das Abgleiten und Abirren (zumeist wie hier geschrieben, durch den Betrug der Sünde und durch Verstockung). Wir können letztlich nur durch unser beständiges Festhalten am Herrn und dem Bleiben auf dem Weg sichern, dass unser Weg in den Himmel führt. Widerspreche ich jetzt damit der Heilsgewißheit und der Heilszusicherungen unseres Herrn? Mitnichten, sondern es liegt ein tieferes Problem vor:

Der Herr kennt die Seinen, er weiß, wer recht errettet ist. Entsprechend sind diese Zusicherungen recht und wahr. Wer recht bekehrt ist, wird nicht abfallen, ist für ewig errettet. Das Problem sind wir, wir Menschen. Wir kennen unser Herz zu schlecht, überschätzen uns, halten uns für zu fromm, zu gerecht und irren daher so viel. Viele meinen, recht zu glauben und bilden sich diese Heilsgewißheit fest ein, obgleich Zweifel gut täten.

Vielmehr ist es so, dass wir durch unseren Wandel, unser Bleiben auf dem Weg zeigen, ob wir tatsächlich von Anfang an recht bekehrt sind. Das Problem ist nicht die Heilszusicherung Gottes, sondern unser Herz, unsere Unfähigkeit dies sicher zu kennen.



Ich bin nicht für die UdH unter allen Umständen, als ob Jesus auch für die Sünde des Abfalls gestorben wäre.

Aber es gibt leider auch viele, die sagen, man kann vom Glauben abfallen und verloren gehen. Wenn man sie aber fragt: "Und wie kannst du so weltlich leben als Christ, und verdorbene "Baby-Nahrung" als "beste Speise" bezeichnen?" Dann drehen sie sich um und vergessen, was das Wort Gottes ihnen gezeigt hat. Ob sie das Ziel erreichen?

Mögen wir ernstlich füreinander beten und uns auf dem Weg helfen. Dabei auch an die vielen Menschen denken, die verloren gehen und nach Menschen suchen, die ihnen die Liebe Jesu glaubwürdig bezeugen und sie lieben, wie Christus uns liebt.


Der Herr segne uns.
José

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH) und 1. Joh. 3,15
« Antwort #36 am: 04 Februar 2013, 19:52:33 »
Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.

Lieber "resistnwo"
An diesem Punkt irrst du leider und bist nicht konsequent.

Wenn es heißt, ein Beispiel welches mir ein Bruder vor einigen schickte:


Es bekehren sich 10 Menschen, lassen sich taufen und bleiben eifrig in der Gemeinde. Nach vielen Jahren sucht man diese 10 und findet nur noch 3 in der Gemeinde, der Rest will nichts mehr davon wissen, glaubt zwar noch, aber etwas nüchterner und lebt in dieser Welt. Durch das Bleiben am Herrn zeigen wir allein, dass wir recht bekehrt sind, nicht durch ein Lippenbekenntnis.


Dann müsstest du zumindest sagen:
"Wer nicht im Glauben bleibt, zeigt, dass er nie wirklich bekehrt war". Das gilt übrigens immer, denn ob jemand meint, bekehrt zu sein, und ist es am Ende doch nicht, oder jemand sich bekehrt, aber dann doch wieder die Welt liebgewinnt und vom Glauben abfällt, das Ergebnis ist das gleiche, wenn nicht Buße getan wird.

Gottes Segen,
José


Taufe heisst nicht dass jemand LEBEN in JESUS hat. Es sollte so sein, aber es muss nicht.

Ansonsten ist alles gesagt.

Maranatha
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline resistnwo

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Re: Das Abfallen der Namenschristen und laue Christen
« Antwort #37 am: 04 Februar 2013, 20:06:08 »
Das Thema hier hatte ich aktuell angelegt am 02 Februar 2013, 13:09:16. Ich hatte es nicht vorgehabt, die Tage davor.

"resistnwo", du hast dich in diesem Forum am 28 Januar 2013 angemeldet. Vorher wusste ich nichts von dir und kenne dich auch jetzt nicht wirklich. Es ist eigentlich schade, weil wir sehr schnell den anderen verletzten, wenn wir seine Beweggründe nicht zu beurteilen vermögen.

Ich möchte dich gerne kennen lernen als Bruder.


Was mich aber sehr beschämt, ist die Treue unseres Gottes. Ich erhielt am 25.01.2013 16:32 eine ganz liebe E-Mail von einem Bruder, mit dem ich früher mehr Kontakt hatte. Er ist von der "Unverlierbarkeit des Heils" überzeugt, aber er schrieb mir u.a.:

Zitat


Es ist daher ein fataler Irrtum, den Menschen eine billige Heilsgewissheit zu zusprechen aufgrund von einem singulärem Bekenntnis. Der Mensch kann des Menschen Herz, selbst sein eigenes nicht ergründen. Viele sind der Ansicht bekehrt zu sein, sind es aber nicht. Sie merken nicht das Abgleiten und Abirren (zumeist wie hier geschrieben, durch den Betrug der Sünde und durch Verstockung). Wir können letztlich nur durch unser beständiges Festhalten am Herrn und dem Bleiben auf dem Weg sichern, dass unser Weg in den Himmel führt. Widerspreche ich jetzt damit der Heilsgewißheit und der Heilszusicherungen unseres Herrn? Mitnichten, sondern es liegt ein tieferes Problem vor:

Der Herr kennt die Seinen, er weiß, wer recht errettet ist. Entsprechend sind diese Zusicherungen recht und wahr. Wer recht bekehrt ist, wird nicht abfallen, ist für ewig errettet. Das Problem sind wir, wir Menschen. Wir kennen unser Herz zu schlecht, überschätzen uns, halten uns für zu fromm, zu gerecht und irren daher so viel. Viele meinen, recht zu glauben und bilden sich diese Heilsgewißheit fest ein, obgleich Zweifel gut täten.

Vielmehr ist es so, dass wir durch unseren Wandel, unser Bleiben auf dem Weg zeigen, ob wir tatsächlich von Anfang an recht bekehrt sind. Das Problem ist nicht die Heilszusicherung Gottes, sondern unser Herz, unsere Unfähigkeit dies sicher zu kennen.



Ich bin nicht für die UdH unter allen Umständen, als ob Jesus auch für die Sünde des Abfalls gestorben wäre.

Aber es gibt leider auch viele, die sagen, man kann vom Glauben abfallen und verloren gehen. Wenn man sie aber fragt: "Und wie kannst du so weltlich leben als Christ, und verdorbene "Baby-Nahrung" als "beste Speise" bezeichnen?" Dann drehen sie sich um und vergessen, was das Wort Gottes ihnen gezeigt hat. Ob sie das Ziel erreichen?

Mögen wir ernstlich füreinander beten und uns auf dem Weg helfen. Dabei auch an die vielen Menschen denken, die verloren gehen und nach Menschen suchen, die ihnen die Liebe Jesu glaubwürdig bezeugen und sie lieben, wie Christus uns liebt.


Der Herr segne uns.
José



Lieber Bruder Jose und alle anderen Geschwister hier im Forum

Ich möchte niemanden beleidigen, aber ich halte die Lehre der Verlierbarkeit des Heils für eine List des Teufels um Kinder Gottes zu beschäftigen immer in Angst zu leben. Sie werden abgehalten ihre geistlichen Segnungen die sie HABEN!!! ( Stellen habe ich aufgeführt ) auch in Besitz zu nehmen wie in Josua. Wie in Richter sich die Israeliten mit Baalslehren vermischt haben will der Teufel uns  verunsichern und hindern daran das wir das Land , hier unsere Segungnen, auch selber in Besitz nehmen.

Er will das wir denken:

ICh bin schlecht, ich bin schlecht , Busse busse busse

Ja eine Anregung: Wo steht im NT Dass ein wiedergeborenes Kind Gottes immer wieder BUSSE tun muss? Sucht mal eine Stelle, wird schwer.

Nicht zu verwechseln mit täglicher Reinigung, die ist nötig.

Nein im Gegenteil, wir werden in Hebräer, Epehser, Römer, Kolosser usw... aufgefordert unsere Schätze in Besitz zu nehmen.

Das geht nur in der Gewissheit des ewigen Heils. Wachstum in der Gewissheit der Unverlierbarkeit des Heils gibt DEMMUT, denn wir sehen dass der HErr JESUS ALLES UND ALLE UNSERE SÜNDEN am Kreuz gesehen und dort für jede einzelne GELITTEN HAT, DIE STRAFE EWIGER VERDAMMNIS BEREITS ERLITTEN HAT ( wie das geht können wir nie verstehen )

Das ist die Liebe Gottes

Machen wir sie nicht kleiner und lassen wir uns  nicht täuschen von dem Lügner und Menschenmörder Satan

Er hat kein Anrecht mehr an uns denn


Eph 2:4  Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte,
Eph 2:5  auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht (aus Gnaden seid ihr gerettet)
Eph 2:6  und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,



Ich sehen kein ABER.Habt hat usw.. sind Formen des Aorist, eine Form die bezeichnet eine einmal abgeschlossene Handlung in der VErgangenheit die bereits vollendet ist.!!!

 

 

 

Eph 2:9  nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Eph 2:10  Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.



Col 2:9  Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
Col 2:10  und ihr habt alles völlig in ihm, welcher das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.



Col 2:13  Auch euch, die ihr tot waret durch die Übertretungen und den unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, hat er mit ihm lebendig gemacht, da er euch alle Übertretungen vergab,
Col 2:14  dadurch, daß er die gegen uns bestehende Schuldschrift, welche durch Satzungen uns entgegen war, auslöschte und sie aus der Mitte tat, indem er sie ans Kreuz heftete.
Col 2:15  Als er so die Herrschaften und Gewalten auszog, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.



Rom 8:16  Dieser Geist gibt Zeugnis unsrem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.
Rom 8:17  Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.



Amen

Maranatha







« Letzte Änderung: 04 Februar 2013, 20:12:40 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Freut euch im Herrn allezeit
« Antwort #38 am: 04 Februar 2013, 20:22:58 »
Ja eine Anregung: Wo steht im NT Dass ein wiedergeborenes Kind Gottes immer wieder BUSSE tun muss? Sucht mal eine Stelle, wird schwer.

Lieber Bruder "resistnwo",
ist das deine Not? Dann lass uns doch ein Thema aufmachen und uns austauschen über das Wort: "Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!" Phil 4,4. Ein erlöstes Gotteskind hat "Heilsgewißheit" und viel Freude im Herrn. Diese Freude ruht nicht darauf, dass er nicht mehr verloren gehen kann. Hier musst du vielleicht umdenken.

Ein Persönliches Zeugnis
Vor etlichen Jahren durchlebte ich über einige Wochen eine Zeit der großen inneren Not. Morgens bin ich aufgewacht und war in gewisser Weise enttäuscht, noch nicht beim Herrn zu sein. Es war eine Zeit großer Kämpfe und Anfechtungen. Allerdings nicht wegen Depressionen, unter denen auch Christen zuweilen leiden. Ich hatte nie daran gezweifelt, dass der Herr mein Erlöser ist und ich in Seiner Hand bin.

Gottes Segen,
José

Offline resistnwo

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Re: Freut euch im Herrn allezeit
« Antwort #39 am: 04 Februar 2013, 20:33:29 »
Ja eine Anregung: Wo steht im NT Dass ein wiedergeborenes Kind Gottes immer wieder BUSSE tun muss? Sucht mal eine Stelle, wird schwer.

Lieber Bruder "resistnwo",
ist das deine Not? Dann lass uns doch ein Thema aufmachen und uns austauschen über das Wort: "Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!" Phil 4,4. Ein erlöstes Gotteskind hat "Heilsgewißheit" und viel Freude im Herrn. Diese Freude ruht nicht darauf, dass er nicht mehr verloren gehen kann. Hier musst du vielleicht umdenken.

Ein Persönliches Zeugnis
Vor etlichen Jahren durchlebte ich über einige Wochen eine Zeit der großen inneren Not. Morgens bin ich aufgewacht und war in gewisser Weise enttäuscht, noch nicht beim Herrn zu sein. Es war eine Zeit großer Kämpfe und Anfechtungen. Allerdings nicht wegen Depressionen, unter denen auch Christen zuweilen leiden. Ich hatte nie daran gezweifelt, dass der Herr mein Erlöser ist und ich in Seiner Hand bin.

Gottes Segen,
José

Wer sagt es es meine Not ist? Niemand, das ist nur Rethorik

Es geht hier um ein Thema und das ist Not für viele Geschwister.
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #40 am: 04 Februar 2013, 20:49:46 »
Lieber Bruder Jose


Noch was.

Ich bin oft gefallen seit ich im Herrn bin und ich falle immer wieder, aber ich hatte niemals das Gefühl fern zu sein von ihm. Denn ich vertraue seinem Werk am Kreuz und seine Liebe beschämt mich wenn ich falle, das treibt mich erst recht in seine Arme. Er ist Gott und er sieht alles wenn ich sündige. Wenn ich falle vergesse ich meine Heiligkeit die ich durch ihn vor dem Vater habe und ich betrübe den heilgen Geist der Gott ist, der mich aber dem Herrn JESUS ähnlicher machen will. Kein Christ kann  seine alte Natur verbessern und soll es auch nicht, aber seine neue muss wachsen und das geht nur in Gnade.

Wenn ich falle gibt es sofort eins was ich tue

ICH SCHAU IHM INS ANGESICHT und seine Liebe beruhigt mich, denn er reinigt mich, wenn ich ihm alles bringe. Wenn ich aber aus Angst wegschaue, dann sehe ich den Teufel und der will Zweifel sähen. Der Zweifel am Herrn und seinem Werk am Kreuz ist der grösste Feind des Christen und ein Christ ist solange wir auf der Erde immer im Krieg, geistlich.


1Jn 4:8  Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
1Jn 4:9  Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten.



Es gibt kein Zwischendrin.


« Letzte Änderung: 04 Februar 2013, 20:56:25 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Die Gewissheit der Erlösung
« Antwort #41 am: 04 Februar 2013, 20:55:21 »
Lieber Bruder "resistnwo"
Die Möglichkeit, dass ein Gotteskind vom Glauben abfallen kann, braucht für den Christen keine Not zu sein.

Meine erste große Glaubensnot hatte ich einige Jahre nachdem ich mich bekehrt hatte. Die Freude über die Sündenvergebung und darüber ein Gotteskind zu sein, war weg und ich hatte über einige Tage hinweg kein Freudengefühl mehr, keine innere Gewissheit mehr, gläubig zu sein. Ich verglich mich mit anderen und überlegte, ob ich mir denn alles nur eingebildet hätte. - Solche oder ähnliche Kämpfe dürften aber allen, die Jesus aufrichtig nachfolgen wollen, bekannt sein. - Es kam aber dann der Tag, an dem plötzlich Gottes Liebe und Gnade und die Gewissheit erlöst zu sein, so mein Herz erfüllten, dass alle Wankelmutigkeit verschwand und die Freude, ein Gotteskind zu sein, wieder mein Herz erfüllte.

Bis heute hat die Gewissheit und die Freude und Dankbarkeit darüber, erlöst zu sein, mein Herz nicht verlassen, nun bereits seit mehr als 25 Jahren, nach jenem Erlebnis. Das Reich Gottes ist "Friede und Freude im Heiligen Geist", lesen wir in Röm 14,17, und dahin dürfen wir kommen. Da ist das Verständnis über mache Lehren nicht das ausschlaggebende, sondern unser Verhältnis zu Jesus. In diesem Zusammenhang ist mir diese Bitte sehr wichtig: "Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!" Ps 139,23.24.

Gottes Segen,
José
« Letzte Änderung: 04 Februar 2013, 21:45:43 von Jose »

Offline resistnwo

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Re: Die Gewissheit der Erlösung
« Antwort #42 am: 04 Februar 2013, 21:03:12 »
Lieber Bruder "resistnwo"
Die Möglichkeit, dass ein Gotteskind vom Glauben abfallen kann, braucht für den Christen keine Not zu sein.

Meine erste große Glaubensnot hatte ich einige Jahre nachdem ich mich bekehrt hatte. Die Freude über die Sündenvergebung und darüber ein Gotteskind zu sein, war weg und ich hatte über einige Tage hinweg kein Freudengefühl mehr, keine innere Gewissheit mehr, gläubig zu sein. Ich verglich mich mit anderen und überlegte, ob ich mir denn alles nur eingebildet hätte. - Solche oder ähnliche Kämpfe dürften aber allen, die Jesus aufrichtig nachfolgen wollen, bekannt sein. - Es kam aber dann der Tag, an dem plötzlich Gottes Liebe und Gnade und die Gewissheit erlöst zu sein, so mein Herz erfüllten, dass alle Wankelmutigkeit verschwand und die Freude, ein Gotteskind zu sein, wieder mein Herz erfüllte.

Bis heute hat die Gewissheit und die Freude und Dankbarkeit darüber, erlöst zu sein, mein Herz nicht verlassen, nun bereits seit mehr als 30 Jahren, nach jenem Erlebnis. Das Reich Gottes ist "Friede und Freude im Heiligen Geist", lesen wir in Röm 14,17, und dahin dürfen wir kommen. Da ist das Verständnis über mache Lehren nicht das ausschlaggebende, sondern unser Verhältnis zu Jesus. In diesem Zusammenhang ist mir diese Bitte sehr wichtig: "Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!" Ps 139,23.24.

Gottes Segen,
José

Lieber Bruder Jose

Dann hast du ja Gewissheit der UDH :)

Die Gewissheit nicht verloren gehen zu können ist niemals eine Not und trotzdem ist es schwer wenn ich falle, weil es mein Herr sieht und seine Liebe mich dann beschämt, aber er wäscht meine Füsse und er stärkt mich wieder weil ich weiss dass der Teufel kein Anrecht mehr auf mich hat. Ich muss nicht denken dass es für einige Not ist oder nicht. Verloren gehen zu können ist immer eine Not und das will der Teufel, Unsicherheit sehen.


Sollte Gott wirklich gesagt haben???????? So hat alles angefangen.

Gen 3:1  Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten?




Diese Gewissheit ist aber Grundlage für Wachstum und sie gibt Kraft zu wachsen nicht aus Angst sondern aus Liebe.

Denn Der HErr hat alles getan und wer es annimmt für sich für den gilt.


Gen 3:15  Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Satan ist besiegt und hat kein Anrecht mehr an mir. Ich mag vom Weg abkommen aber der Herr ist immer stärker.


Eph 1:13  in ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Rettung gehört habt, in ihm seid auch ihr, als ihr glaubtet, versiegelt worden mit dem heiligen Geiste der Verheißung,
Eph 1:14  welcher das Pfand unsres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Preise seiner Herrlichkeit.



Maranatha
« Letzte Änderung: 04 Februar 2013, 21:05:08 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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"Trügerische" (Selbst)sicherheit
« Antwort #43 am: 04 Februar 2013, 22:01:55 »
Lieber "resistnwo",
Ich denke, wir sind uns in vielen Punkten näher als es vielleicht scheint, denn wir wollen von Herzen dem Herrn nachfolgen und es betrübt uns, wenn wir in Sünde fallen und den Herrn Unehre bereiten. So habe ich dich auch verstanden.

Seit nun mehr als 25 Jahre bin ich durchgedrungen zur Gewissheit der Erlösung (ich hatte mal 30 Jahren geschrieben, aber da hatte ich mich erst bekehrt). Aber dennoch nehme ich all die Bibelstellen ernst, welche von dem Abfall reden.

Ich finde es daher auch nicht gut, wenn gesagt wird:
Man kann vom Weg abkommen und seinen Preis verlieren, aber nicht vom Heil abfallen. Das würde Gott einen Lügner nennen und meinen dass er zu schwach wäre seine Schafe zusammenzuhalten.

Vor längerer Zeit hatte ich mich mit einem Bruder ausgetauscht und am Ende entstand der Eindruck, dass das, was Paulus einmal den Korinthern schreibt: "wenn jemandes Werk verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer" 1.Kor 3,15, der Normalfall wäre.

Er hatte sich sogar hinreißen lassen zu der Aussage: Dass das "gerettet sein" wie ein Schiff ist, der in eine Richtung fährt. Wenn man erst auf dem "Schiff" ist, kann man machen was man will, und kommt immer noch ans Ziel. - Nein, dass ist "Trügerische (Selbst)sicherheit"

Lass uns darauf achten, dass wir jenen, die meinen gerettet zu sein, nicht zum Anstoß werden, als könnten sie nicht verloren gehen. Vielleicht sind sie nicht wirklich errettet, nicht wirklich erlöst, wie auch immer. Und wir wollen auch nicht vergessen, dass am Ende der Herr der Richter ist, und nicht wir.

Lass uns in der Furcht vor dem Herrn bleiben - nicht in Angst und menschliches Bangen - aber doch wissend, dass in der Bibel steht: "Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen den, der gesagt hat: »Mein ist die Rache, ich will vergelten«; und wiederum: »Der Herr wird sein Volk richten.« Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!" Hebr 10,29-31

Ich möchte mir nicht anmaßen, darüber zu urteilen, wie Gott zu handeln hat.

Sei herzlich gegrüßt mit dem Wort: "Um dieser Ursache willen leide ich dies auch; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, dass er mächtig ist, mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren" 2.Tim 1,12

Gottes Segen
José

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #44 am: 04 Februar 2013, 22:19:45 »
Lieber Jose

Es ist nicht anmaßend so etwas zu sagen weil es im Wort Gottes klar gesagt wird. Wenn Gott etwas verspricht dürfen es auch für uns in Anspruch nehmen, nein wir müssen es sogar. Die Lehre der Verwerlierbarkeit des Heils stürzt viele Geschwister in höchste Gewissenskonflikte und Lebenskrisen, dies finden wir nicht in der Bibel. Wenn Gott verspricht das wir gerettet sind durch Buße und Umkehr und "Kinder Gottes werden", neugeboren, dann sieht man an keine Bibelstelle ein  " aber".
Dieses" aber" fügt der Menschen zu weil er nicht mit seiner sündigen Natur zurechtkommt. Gott sagt klar dass wir unsere alte Natur als tot betrachten sollen und dass unsere neue Natur wachsen soll.
Wenn ich mich also nicht auf Gottes Wort berufen darf und das mit allem Nachdruck, dann kann ich jegliche Äußerung Gottes in seinem Buch in Zweifel ziehen nur weil andere Menschen nicht verstanden haben was Gottes Wort aussagt. Das wäre aktive Bibel Kritik und Allegorie.

Ich werde jetzt auch nicht weiter über dieses Thema diskutieren, weil das Wort Gottes klar und deutlich alles vor Grundlegung der Welt bereits beschlossen hat. Das Wort wurde Fleisch und es heißt Jesus Christus.

Wenn jemand glauben will dass das Heil verlierbar ist, kann er dies gerne tun. 

Maranatha
« Letzte Änderung: 04 Februar 2013, 22:22:58 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;