Autor Thema: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)  (Gelesen 26397 mal)

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Offline Jose

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Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« am: 02 Februar 2013, 13:09:16 »
Das Thema: "Die Unverlierbarkeit des Heils", ist immer wieder ein wichtiges Thema. Zu behaupten, dass ein Gläubiger nicht vom Glauben abfallen kann und ein Christ nicht verloren gehen kann, erachte ich für gefährlich und im Grunde auch verantwortungslos.

Viele "ruhen" sich leider darauf aus, so mein Eindruck, anstatt sich zu sorgen, ob sie bereit sind, dem Herrn zu begegnen.

In einem anderen Thema wurde aktuell erwähnt:
Zitat

UNd auch durch Geschwister die wiedergeboren sind kann der Teufel reden ( auch wenn ein Christ nicht verloren gehen kann wenn er wiedergeboren ist ), siehe Petrus, den der Herr öfter mal zurechtgewiesen hat ( bzw. den geist hinter ihm, hat er gewusst dass er im Geist des Teufel redete??? Ich denke nicht ).

Den ganzen Beitrag siehe: hier


Hallo "resistnwo":
Das Zitat kommt von dir. Darf ich dich fragen, wie du zur Lehre der "Unverlierbarkeit des Heils" stehst? Müssen wir uns nicht auch immer wieder selber fragen, ob alles was wir glauben aus dem Wort Gottes kommt?

Gottes Segen,
José

Offline Jose

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Das Abfallen der Namenschristen
« Antwort #1 am: 02 Februar 2013, 14:20:05 »
Kürzlich las ich wieder, dass der Abfall eines Gläubigen als Beweis gesehen wird, dass hier noch keine wahre Bekehrung stattgefunden hatte.

Zitat

Es bekehren sich 10 Menschen, lassen sich taufen und bleiben eifrig in der Gemeinde. Nach vielen Jahren sucht man diese 10 und findet nur noch 3 in der Gemeinde, der Rest will nichts mehr davon wissen, glaubt zwar noch, aber etwas nüchterner und lebt in dieser Welt. Durch das Bleiben am Herrn zeigen wir allein, dass wir recht bekehrt sind, nicht durch ein Lippenbekenntnis.


So einer Schlussfolgerung kann ich mich nicht anschließen. Können wir wirklich immer beurteilen, ob die "anderen" gar nie gläubig gewesen waren? Und wer beurteilt "uns", ob bei uns eine "wahre" Bekehrung stattgefunden hat?

Gottes Wort warnt vor dem Abfall der "Gläubigen", daher: "Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott" Hebr 3,12.

Gottes Segen,
José

Michael Sack

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #2 am: 02 Februar 2013, 15:24:20 »
Lieber Bruder Jose, das freut mich, daß Du ein Drängler (wenn ich so sagen darf) und ein Bohrer bist. Denn die UdH?, das ist wirklich eine drängende Frage und da müssen wir wirklich drann, und liebevoll und weise in die Tiefe gehen, denn das betrifft alle wiedergeborenen Gläubigen.
Ich kann nur sagen, ich habe schreckliches erlebt, nachdem ich ein gehorsamseinwollender Gläubiger geworden bin, es gibt die wirklich uns überwältigen wollenden "Kräfte". Ich bin so in Gottesfurcht geraten, auch durch Zeugnisse und Erfahrungen mit anderen Gläubigen, daß ich neun Jahre lang versucht habe, alle meine Diebereien und alles Unrecht aus dem alten Leben wiedergutzumachen - und solche Weisungen habe ich auch in der Bibel gefunden.
Ich bin tief davon geprägt, daß es nicht einen Bruder all die Jahre gab, der daran Anteil genommen hat, außer bei der letzten Sache, einer KFZ-Versicherungssache mit einem Betrunkenen, wo ich doch mitschuldig war. Diese Hilfe bekam ich von dem Bruder Schröder von der Walburg (chr. Haus im Westerwald). Also: wie kann man als Bibelleser nur sagen, solches wäre nach der Vergebung nicht nötig, so habe ich es aber erlebt. Vielleicht hilft dieses Zeugnis auch manchen Geschwistern und Menschen, aufzuwachen oder zu merken, ich bin ja verführt und trotz Bekehrung noch nicht ganz gehorsam.

Ich glaube, viele Geschwister, echt Gläubige, wissen nicht, wie sehr der HERR zu fürchten ist. Und die Halbgläubigen wohl erst recht nicht. Darum sind sie in vielem Ungehorsam. Die Schrift sagt: Halte was Du hast, damit niemand deine Krone nehme ...

Was ist nun, wenn Gläubige immer und immer wieder in zehn und auch einhundert Sachen ungehorsam sind. O prüft Euch, liebe Leser, liebe Geschwister. GOTT aber ist gnädig, ER hilft, gehorsam zu sein.
Denn sind die törichten Jungfrauen drinnen oder draußen? Ich mag z.B. mit meinen Geschwistern im Auto nicht mehr mitfahren, ich habe gesagt - nach mehr als 30 Jahren: Aufregen und ärgern und zaudern und mit dem Kopf schütteln und Ermahnungen und Streit - ich habe die Nase voll, weil die meisten von ihnen Raser sind, gesetzlos fahren und einen sehr sündigen, leichtfertigen Fahrstil haben. Und da bin ich nun gespannt, was hier dazu gesagt wird. In dieser Sache noch ein WORT: ´Wenn Du ein Haus baust, mache ein Geländer darum, ... damit Du nicht Blutschuld auf Dich ladest`. 5. Mose 22, 8 Wieviel Blutschuld ist alleine im Straßenverkehr seit 60 Jahren. Nur in Deutschland: 100 000tausende. Ich habe den Verkehr auch nur überlebt und niemanden umgebracht, weil der HERR mir sehr geholfen hat. Für mich ist der Fahrstil eines Menschen immer auch eine Offenbarung.
Also: Dürfen Raser den Führerschein behalten? Etwas überspitzt gefragt: Kann ein Raser ins Himmelreich, wenn dort der Führerschein Voraussetzung ist. Ein Pilot verliert sogar seinen Beruf, wenn er den Führerschein von der Obrigkeit weggenommen bekommt.

Ich habe im ganzen Hebräerbrief zwölf Passagen gefunden, die deutlich davor warnen, das Heil, die Errettung, das Verheißene zu verlieren.
Wenn ihr wollt, liste ich diese Bibelstellen hier auf. GOTT helfe uns allen sehr durch unseren HERRN JESUS. MfG  Michael Sack
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 15:41:55 von Michael Sack »

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #3 am: 02 Februar 2013, 15:27:31 »
Die Lehre der UdH ist falsch denn 1.Joh.3, 15 sagt:
Schlachter 1951 und 2000
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
Luther 1545
Wer seinen Bruder hasset / der ist ein Todschleger / Vnd jr wisset / das ein Todschleger hat nicht das ewige Leben bey jm bleibend.

In der neuen Ausgabe der Bibel um 1,99 Euro der Genfer Bibelgesellschaft wird der Bibelvers zitiert ohne das Wörtlein "bleibend".
"das Leben, das Gott uns schenkt ist nicht in ihm"

Das ist eine eindeutige Unterschlagung des Wörtlein "bleibend" um damit die Irrlehre zu unterstützen, der UdH.

In allen Ausgaben des Textus Receptus steht dieses Wörtlein "bleibend" und auf diesen stützt sich die Übersetzung der Genfer.

1J3, 15
pas    misOn     adelphon  autuu   anthrOpoktonos   estin kæ 
Jeder Hassende seinen>< Bruder  Menschenmörder ist    und   

ihr  wißt daß   jeder Menschenmörder
oidatE    hoti   pas   anthrOpoktonos

uuk  echii zOEn æOnion     en autuu menuusan
nicht hat  ewiges>< Leben in ihm   bleibendes.

Das ist der Originaltext transliteriert.

Dies nur als eine kleine Bemerkung zum Thema UdH.

Liebe Grüße
Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #4 am: 02 Februar 2013, 15:33:11 »
Schalom

Es ist völlig klar dass das Heil im HErrn JESUS unverlierbar ist. Ein Kind Gottes kann nciht verloren gehen, denn es ist ja ein Kind Gottes und neu geboren. Man kann ja nicht ( wie in JOhannes 3 der Herr JESUS selber sagt ) nicht wieder in den Bauch der Mutter zurück. Man kann nicht mehr zurückgeboren werden wenn man einmal im Herrn JESUS neu geboren worden.

Man kann vom Weg abkommen und seinen Preis verlieren, aber nicht vom Heil abfallen. Das würde Gott einen Lügner nennen und meinen dass er zu schwach wäre seine Schafe zusammenzuhalten.

Joh 10:27  Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.
Joh 10:28  Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Joh 10:29  Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.



Die BIbel zeigt keine Stelle die zeigt dass das einmal erlangte Heil verloren werden kann. Wie soll das auch gehen, heute verliere ich es und morgen bekehre ich mich wieder? Wie oft kann man dann wiedergeboren werden? JEDEN TAg? Wie kann man dann errettet werden? Wie unterscheidet sich dann Wiedergeburt von Werksgerechtigkeit und dem Gesetz das ja ein Zuchtmeister auf die Gnade ist und niemanden rettet?


Dazu findet keiner BIbelstellen :)




Das ist niemals ein Freischein zum Sündigen ( und kein wirklich Wiedergeborener wird ohne schlechtes Gewissen sündigen ), aber eine Gewissheit die der Herr uns gibt.

Die Lehre der Verlierbarkeit des Heils ist  die schlimmste Irrlehre unter Christen. Sie treibt Menschen aus der Freiheit im Glauben in die Unsicherheit und Angst und vor allem in die Werksgerechtigkeit. Man meint im Grunde doch irgendwie Werke tun zu müssen um seine Gnade zu erhalten. Darüber redet die  BIbel nie.

Kann ein Christ verloren gehen???????      Ja  ( wenn er nur ein Namenschrist ist)

Kann ein Gläubiger verloren gehen?           Ja ( wenn er nur glaubt vom Verstand aber nie sich bewusst bekehrt hat)

Kann ein Kind Gottes verloren gehen?        Niemals ( denn mit Kinder Gottes werden nur Wiedergeborene angesprochen )

Kann ein Wiedergeborener verloren gehen?      Niemals ( Denn es ist Gnade gerettet zu werden,

Eph 2:4  Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte,
Eph 2:5  auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht (aus Gnaden seid ihr gerettet)
Eph 2:6  und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,
Eph 2:7  auf daß er in den darauffolgenden Zeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade erzeigte durch Güte gegen uns in Christus Jesus.
Eph 2:8  Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
Eph 2:9  nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.)



Hat er oder hat er nicht?????? Er hat!!!


Der Glaube ohne Werke ist tot, aber es steht nirgends dass ein  Mensch deshalb verloren geht, er hat keine Früchte und dies wird vor dem Preisgericht offenbar werden. Dort geht es aber nicht um Himmel oder Hölle, sondern darum das was nicht sinnvoll für das Reich Gottes war ans Licht zu bringen und abzutun.



_______________________________________________


Was sagte der Herr JESUS zu Petrus in John.13


Joh 13:5  darauf goß er Wasser in das Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Schurz zu trocknen, mit dem er umgürtet war.
Joh 13:6  Da kommt er zu Simon Petrus, und dieser spricht zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen?
Joh 13:7  Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren.
Joh 13:8  Petrus spricht zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Werde ich dich nicht waschen, so hast du keine Gemeinschaft mit mir.
Joh 13:9  Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße nur, sondern auch die Hände und das Haupt!
Joh 13:10  Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.
Joh 13:11  Denn er kannte seinen Verräter; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.



Wer in JESUS wiedergeboren ist ist gebadet und REIN,ewig er muss nicht mehr gebadet werden. Aber wir haben zwei Naturen eine Alte sündige, die sollen wir für tot halten und sie kann und soll auch nicht verbessert werden. Diese ist mit dem Herrn gekreuzigt worden ( Galater 3 und Römer 6). Aber unsere neue Natur ist unter dem Geist Gottes und er will uns dem Herrn immer ähnlicher machen.

Auch das ist Gnade.

Wir könnten keinen Tag ohne die immer währende Gnade des Herrn im Heil bleiben genausowenig wie wir es aus Werken bekommen haben sondern durch Umkehr  und Busse der Wiedergeburt.


Tit 3:4  Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unsres Retters, erschien,
Tit 3:5  hat er (nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit) uns gerettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes,
Tit 3:6  welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsren Retter,
Tit 3:7  damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.


Unser Herz bleibt sündig bis wir auch unseren neuen Leib haben werden, der dann keine sündige Natur haben wird.

Wir sollen ja freimütig sein in der Liebe und nicht in Werken gefangen.

Wir tun Werke WEIL er uns wiedergeboren hat und nicht damit wir es werden oder bleiben.


In 1John1 und 2 sehen wir den Dienst der Fusswaschung den der Herr immer im Moment für uns im Himmel tut. Er ist unser Sachwalter denn der Teufel ist unser Verkläger. Er will dass wir unsicher sind und Angst haben verloren zu gehen. Der Teufel kann uns nciht aus der Hand Gottes reissen, aber er kann uns versuchen und verunsichern. Deshalb ist es so wichtig dass wir sicher sind im Heil und dem Herrn JESUS vertrauen, der unser Schafhirte ist. Er verliert kein Schaf---niemals.

1.Joh. 1 zeigt klar dass wir nur in ihm im Licht seiner HErrlichkeit Gemeinschaft haben. Aber es zeigt auch dass wir Zeiten haben wo wir keine haben weil wir nicht im Licht sind.

1Jn 1:5  Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
1Jn 1:6  Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
1Jn 1:7  wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.


Reinigen hier heissst nicht dass wir immmer wieder wiedergeboren werden müssen, sondern es heisst dass wir in täglicher Heiligung ( das heisst im Grösser werden der neuen Natur, nicht der Alten ), sondern es bedeutet unser Leben mit dem Herrn im alltag. Alles mit ihm täglich zu bereden und ihm zu bringen.

Wenn wir als Christen sündigen ist es nie ein beständiges Sündigen , wo es uns egal wäre wie früher als wir nur eine Natur hatten. Es ist ein Fallen. Dann kommt der Teufel und sagt: DU willst einn Kind Gottes sein hahaha nein du gehst verloren= Daraus entsteht Angst und nicht Freiheit im Glauben.

Alle unsere Sünden waren als der Herr am Kreuz hing Zukunft, alle, also hat der der Herr uns alle nun vergeben? oder nicht.

Gott denkt nicht linear wie wir, er ist multidimensional, er ist ausserhalb von Raum und Zeit. Er sah schon vor Grundlegung der Welt uns und unser Leben, also auch am Kreuz alle unsere Sünden, auch die von morgen.

Kann ein Wiedergeborener sündigen?                    JA

Soll er es?                                                       Nein

Tut er es ?                                                      JA

1Jn 1:8  Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns;
1Jn 1:9  wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigeit.
1Jn 1:10  Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
1Jn 2:1  Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten;
1Jn 2:2  und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.

 



Der Teufel aber klagt uns täglich an

Rev 12:10  Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten gekommen! Denn gestürzt wurde der Verkläger unsrer Brüder, der sie vor unsrem Gott verklagte Tag und Nacht.





und der Herr  sagt: BEZAHLT!!!!!!!

Das sollte uns im Herz sein damit wir frei werden in der Liebe Gottes

1Jn 4:15  Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1Jn 4:16  Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1Jn 4:17  Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
1Jn 4:18  Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.
1Jn 4:19  Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.




________________________________________________________________


Col 1:12  dankbar dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht,
Col 1:13  welcher uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,
Col 1:14  in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden;
Col 1:15  welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.



Hat er oder hat er nicht????????    ER HAT!!  Das ist ein sogenannter Aorist und bezeichnet einen PRozess der in der Vergangenheit bereits  ABGESCHLOSSEN IST.




Es ist wichtig dass wir unsere Stellung begreifen die wir in dem Herrn JESUS haben. Wir sind Kinder Gottes geworden durch die Gnade unserer Bekehrung, und wir bleiben es auch durch seine Gnade.


Ausharren ist ein Zeichen dass wir es sind.


Die Frage ist nicht: Sind wir im Heil sicher?????

Die Frage ist:         Sind wir wiedergeboren?????


Wenn ja ist es ewig und unverlierbar.

Die andere Frage ist:

HAben wir das Land unserer Segnungen auch aktiv in Besitz genommen und  tun wir es, ohne in Werksgerechtigkeit zu verfallen?

Leben wir in einer Beziehung zum Herrn JESUS oder nur in einer Art Heils--Gesetztes Verhältnis.


Stehen wir fest in dem Herrn oder lassen wir zu dass der Satan uns verunsichert?

Ist der Schächer am Kreuz gerettet oder brauchte er Werke???



 

_____________________________________________________



Wie aber auch die Israelien unter Josua im Gehorsam das Land einnehmen mussten in das der Herr sie gefürht hat

--->  Der HErr hat uns auch in Gnade zur  Bekehrung geführt

Mussten sie das Land aber einnehmen

---> Wir müsssen uinsere Segnungen, die wir bereits HABEN auch selber einnehmen. Bibel studieren, NAchfolge usw.....

Das ist täglicher geistlicher Kampf, ja


UNd wie in Richter das Volk immer wieder abfiel, d.h. vom Weg abkam, hat Gott immer wieder Retter, Richter geschickt wenn das Volk zu ihnm schrie, sein Bund ist ewig. ISrael wird ne seine Verheissung verlieren und Gott hätte allen Grund dazu es ihm weg zu nehmen.

--->>  Gott richtet aber Sünde, auch bei Christen und er kann auch in Erziehung züchtigen, ja aber ein Kind Gottes wird niemals dadurch sein Heil verlieren.

1Co 6:11  Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus und in dem Geist unsres Gottes!
1Co 6:12  Alles ist mir erlaubt; aber nicht alles frommt! Alles ist mir erlaubt; aber ich will mich von nichts beherrschen lassen.


1Co 3:11  Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1Co 3:12  Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut,
1Co 3:13  so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erproben.
1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.


Ein Christ sollte unbedingt Epheser, Kolosser und die Johannes Briefe verinnerlichen, ebenso wie Josua und Richter., damit er seine Stellung im HErrn begreift und im Glauben darin wachsen kann

Maranatha


« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 16:28:02 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #5 am: 02 Februar 2013, 15:34:36 »
Die Lehre der UdH ist falsch denn 1.Joh.3, 15 sagt:
Schlachter 1951 und 2000
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
Luther 1545
Wer seinen Bruder hasset / der ist ein Todschleger / Vnd jr wisset / das ein Todschleger hat nicht das ewige Leben bey jm bleibend.

Liebe Grüße
Manfred

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #6 am: 02 Februar 2013, 15:38:14 »
Die Lehre der UdH ist falsch denn 1.Joh.3, 15 sagt:
Schlachter 1951 und 2000
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
Luther 1545
Wer seinen Bruder hasset / der ist ein Todschleger / Vnd jr wisset / das ein Todschleger hat nicht das ewige Leben bey jm bleibend.

Liebe Grüße
Manfred

Lieber Pilger

So schnell wie du antwortest kannst du es gar nicht studiert haben was ich geschrieben habe, also studiere erst einmal bevor du Gott einen Lügner nennst :)

Man kann niemals eine Stelle in der BIbel nehmen und daraus eine Lehre machen, das tun Sekten. Man muss immer die Bibel mit der Bibel auslegen und dazu gehören immer grössere Bereiche und Zusammenhänge.

Gottes Heilslehre u nd Plan zieht sich von Anfang bis Ende der Schrift.


Es ist eigentlich eine Frechheit dieses Thema in den Bereich Irrlehren zu stellen. Das ist eine schlechte Grundlage für eine sachliche, bibelorientierte Diskussion. Ich wäre also dankbar wenn man es hieraus verschieben würde in den Bereich biblischer Diskussionen, dazu ist es zu wichtig.
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 16:06:18 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #7 am: 02 Februar 2013, 16:21:34 »
Es ist eigentlich eine Frechheit dieses Thema in den Bereich Irrlehren zu stellen. Das ist eine schlechte Grundlage für eine sachliche, bibelorientierte Diskussion. Ich wäre also dankbar wenn man es hieraus verschieben würde in den Bereich biblischer Diskussionen, dazu ist es zu wichtig.

Hallo "resistnwo",
ich bin hier nur ein Benutzer wie du. Als einen solchen habe ich das Thema dort angelegt, wo es m.E. hingehört. Wenn Roland der Meinung ist, das Thema sei hier am verkehrten Platz, habe ich persönlich nichts dagegen, wenn es verschoben wird.

Über die UdH wurde in diesem Forum schon viel geschrieben. Kennst du z.B. das Thema: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?

Gottes Segen,
José

Offline resistnwo

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #8 am: 02 Februar 2013, 16:39:02 »
Es ist eigentlich eine Frechheit dieses Thema in den Bereich Irrlehren zu stellen. Das ist eine schlechte Grundlage für eine sachliche, bibelorientierte Diskussion. Ich wäre also dankbar wenn man es hieraus verschieben würde in den Bereich biblischer Diskussionen, dazu ist es zu wichtig.

Hallo "resistnwo",
ich bin hier nur ein Benutzer wie du. Als einen solchen habe ich das Thema dort angelegt, wo es m.E. hingehört. Wenn Roland der Meinung ist, das Thema sei hier am verkehrten Platz, habe ich persönlich nichts dagegen, wenn es verschoben wird.

Über die UdH wurde in diesem Forum schon viel geschrieben. Kennst du z.B. das Thema: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?

Gottes Segen,
José


Ich kenne diese Diskussionen

Ich habe alles dazu geschrieben und wenn jemand gerne nicht an UDH glaubt und es nicht sehen will----auch gut, dann hindert er sich eben im geistlichen Wachsen, auch gut. Es sagt ja nicht aus ob jemand der an UDH glaubt oder nicht Christ ist oder nicht, aber weil es ein so grosses Thema unter Christen ist sollte es genau betrachtet werden.

Ich werde  mich auch nicht weiter daran beteiligen weil ich nicht will dass hierüber gestritten wird.

Es ist alles gesagt!

Bewegt es im Gebet und der Herr wird es zeigen.


Ich kann dem Interessierten hier ein paar Vorträge zu dem Thema empfehlen.

An dieser Stelle hat der Autor Links gesetzt, auf die wir bei Hauszellengemeinde.de nicht hinweisen möchten. Das Verlinken der Seiten widerspricht unseren Nutzungsbedingungen, weil sie Irrlehren verbreiten, so dass wir es nicht vertreten können, auf diese Seite bei uns zu verlinken. Danke für das Verständnis! MfG Der Administrator / 05.02.2013



Col 2:8  Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus.
Col 2:9  Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
Col 2:10  und ihr habt alles völlig in ihm, welcher das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.




Col 2:11  In ihm seid ihr auch beschnitten mit einer Beschneidung, die ohne Hände geschehen ist, durch das Ablegen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung Christi,
Col 2:12  indem ihr mit ihm begraben seid in der Taufe, in welchem ihr auch mitauferstanden seid durch den Glauben an die Kraftwirkung Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.
Col 2:13  Auch euch, die ihr tot waret durch die Übertretungen und den unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, hat er mit ihm lebendig gemacht, da er euch alle Übertretungen vergab,
Col 2:14  dadurch, daß er die gegen uns bestehende Schuldschrift, welche durch Satzungen uns entgegen war, auslöschte und sie aus der Mitte tat, indem er sie ans Kreuz heftete.
Col 2:15  Als er so die Herrschaften und Gewalten auszog, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.

« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 21:54:38 von Roland »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #9 am: 02 Februar 2013, 16:45:44 »
Lieber Michael,
 
Ich habe im ganzen Hebräerbrief zwölf Passagen gefunden, die deutlich davor warnen, das Heil, die Errettung, das Verheißene zu verlieren.
Wenn ihr wollt, liste ich diese Bibelstellen hier auf. GOTT helfe uns allen sehr durch unseren HERRN JESUS. MfG  Michael Sack

Ich würde mich freuen.

Danke und Gottes Segen,
José

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #10 am: 02 Februar 2013, 17:00:43 »
Lieber resistnwo,
es ist schade, dass du auf diesen Vers 1.Joh3,15 nicht eingehst, sondern nur angreifst.

Dieser Vers ist ja nicht der einzige, der gegen die UdH spricht.

Liebe Grüße
Manfred
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 17:02:29 von Pilger »

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #11 am: 02 Februar 2013, 17:17:50 »
Lieber resistnwo,
es ist schade, dass du auf diesen Vers 1.Joh3,15 nicht eingehst, sondern nur angreifst.

Dieser Vers ist ja nicht der einzige, der gegen die UdH spricht.

Liebe Grüße
Manfred

Wie gesagt, ich kenne diese nutzlosen Debatten und werde mich nicht  mehr daran beteiligen.

Ich habe oben alles geschrieben, man kann auch ergänzend die Links anschauen.

Das erfordert Studium, Gebet und ehrliche Suche und kann nicht in ein zwei Posts und einzelnen BIbelstellen erfasst werden.

Hierzu braucht es geistliches Wachstum und Gebet.


Einen link noch der sehr hilft

An dieser Stelle hat der Autor einen Link gesetzt, auf den wir bei Hauszellengemeinde.de nicht hinweisen möchten. Das Verlinken der Seite widerspricht unseren Nutzungsbedingungen, weil sie Irrlehren verbreitet, so dass wir es nicht vertreten können, auf diese Seite bei uns zu verlinken. Danke für das Verständnis! MfG Der Administrator / 05.02.2013



In dem Sinne

Gottes Frieden und

Maranatha
« Letzte Änderung: 05 Februar 2013, 21:59:14 von Roland »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Michael Sack

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #12 am: 02 Februar 2013, 18:11:23 »
Lieber Bruder Resistnwo,

Br. Manfred baucht nicht alles zu lesen, was Du geschrieben hast. Es war auch zu viel. Denn er weiß schon, wie es ist. Der Geist GOTTES, durch das WORT GOTTES, hat es ihn gelehrt. So muß ich denken, weil ich auch zu oder in diesem ernsten Thema so denke wie er. Und deshalb bin ich auch in großer Not, die ich aber bei vielen anderen Gläubigen komischer Weise nicht feststelle, (aber die Kraft GOTTES und die Liebe GOTTES, den Eifer GOTTES auch nicht erfahre und sehe - jedenfalls nicht viel.) Du nennst dieses Denken sogar die schlimmste Irrlehre. Ja, da liegst Du wirklich ganz verkehrt. Solche schwerwiegenden Differenzen unter den Gläubigen gehören mit zu den großen Problemen der Gemeinde JESU.
Vor allem solltest Du nicht sagen: Wenn GOTT so und so ist, dann aber ...  Das ist wirklich verkehrt, weiß Du! So ähnlich reden Zeugen Jehovas auch. Sie sagen: GOTT kann nicht so sein, nähmlich Menschen zu verdammen.

Besser wäre also zu sagen, es ist mir so schwer, zu schwer, und das ist es ja auch - das ist ein Thema, wie es heißt: Ihr könnt es jetzt nicht tragen. Darum auch die Differenzen unter den Gläubigen bei diesem Thema. Nun, hast Du meinen Beitrag gelesen. Was sagst Du dazu, bitte nur kurz und besonnen antworten. (Ich sah gerade) Es sind mitleweile noch mehr Beiträge gekommen, und dort las ich von Dir, so willst Du ja auch tun, nicht streiten nähmlich.
Und ich weiß noch etwas besseres, wenn GOTT es mir erlaubt: Wir treffen uns und gehen auf die Straße und tuen Menschen um JESU willen etwas gutes, das wäre doch viel besser und wir überlegen uns das dreimal, ja nicht aneinander zu geraten. All die wunderbaren Verheißungen: GOTT will erretten und helfen und bewahren und leiten und vergeben und stärken und heilen und erhören!! Und, oh wie schrecklich, auch Seine Feinde müssen IHM dienen.

Ich gebe Dir ja recht, daß ein Gotteskind, ein Schaf nicht verloren gehen kann, a b e r , leider, ein wiedergeborener Gläubiger kann diesen Schafzustand verlassen, verderben und dann ist er nicht mehr gerettet. Ich weiß, Matth. 18, verlorene Schafe werden geliebt, werden gesucht und das versuche ich auch, aber die Schrift sagt: Wenn sich´s begibt, daß ER es findet ... ! Und auch Vers 14 zeigt nur den Willen GOTTES, aber nichts sicheres, keine Heilssicherheit. Oder: Es heißt auch drohend: Wer nicht in MIR bleibt, der wird hinausgeworfen ...  Nun, ich will hier niemanden erschrecken, aber GOTTES WORT erschreckt uns - und Sein Tun auch. So viele Seiner Gerichte geschehen um uns. In einem breiten Tal in den Philippinen hat eine Wasserflut vor einiger Zeit alles weggerissen, mitsamt den Menschen, tausende. War nicht einer dabei, um dessentwillen GOTT zurückhalten konnte? Und das ist ein Beispiel von sehr vielen schrecklichen Geschehnissen. Ich bin aber gewiss, daß ER im nötigen Gericht auch noch errettet, die, die sterbend Buße tun und zu JESUS schreien. Es ist auch hier wie bei der Wiedergeburt, wir können und vermögen nicht in alles hineinschauen. MS
« Letzte Änderung: 03 Februar 2013, 11:30:09 von Michael Sack »

Offline resistnwo

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #13 am: 02 Februar 2013, 18:17:23 »
Lieber Michael

Alles, fast alles was du schreibst ist nur perönilche Meinung ohne biblisches Fundament. Das kann ich nicht gelten lassen, da für mich nur das Wort Gottes hier massgeblich ist.

Keine deiner genannten stellen zeigt dass ein kind gottes verloren gehen kann
Oder sich selber aus der hand gottes reissen kann oder will. Math 18 hat hiermit gar nichts zu tun. Und vers 11-14 wiederlegt deinen ganzen post.
 Dann hast du das gleichnis vom reich der himmel nicht verstanden und den unterschied von gesetz und gnade.

Ich habe versucht alles biblisch zu erklären und es ist Arbeit dahinter, kein Sport oder Rechthaberei. Du implemtierst dass alle die so denken wie du den Geist Gottes haben und die die es nicht tun haben ihn nicht.
Das ist unbiblisch.

Die Debatte nimmt genau den Verlauf den ich vorhergesehen habe. Bringst meine biblischen Erläuterungen mit Zeugen Jehovas in Verbindung. Das ist nicht aus dem Geist Gottes geredet und ich sehe  den Feind hier aus dir reden.

Bring es vor den Herrn im Gebet.

Das ist jetzt definitiv der letzte Post zu diesem Thema.

Gottes Frieden euch und

Maranatha
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 18:41:17 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Pilger

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Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
« Antwort #14 am: 02 Februar 2013, 18:36:51 »
Schade, dass Du nicht auf 1.Joh.3,15 eingehst.
Manfred
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 18:42:35 von Pilger »