Autor Thema: Pfingstkirche verurteilt  (Gelesen 5614 mal)

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Offline Roland

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Pfingstkirche verurteilt
« am: 20 Dezember 2012, 22:40:01 »
Die Kirche "Igreja Universal do Reino de Deus" ist zu 10.000$ Schadenersatz (moralische Entschädigung) gegenüber einem Gläubigen verurteilt worden, weil sie ihm CHRISTI Segen gegen Spenden versprach. Dies ist ein in Brasilien erstmaliges Geschehen, das ein Gericht dazu erkannt hatte, daß es ein schädigendes Verhalten darstelle, den Segen des HERRN gegen Spenden zu versprechen. Neben der Strafe wurden dem Kläger auch die Rückerstattung aller geleisteten Spenden zugesprochen.
 
Diese Pfingstkirche wurde 1977 durch den ehemaligen Katholiken Edir Macedo gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in der Landeshauptstadt Rio de Janeiro. Diese Religionsgemeinschaft besitzt mehrere Kirchengebäude, u.a. auch ein als Kirche umfunktioniertes ehemaliges Kino in Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay.
 
Dieser Macedo nennt sich Bischof und ist ein Meister im Eintreiben von Spenden (in seinem alten Beruf war er Lotterieverkäufer). Seine Freikirche ist mit rund acht Millionen Mitgliedern eine der größten Kirchen Brasiliens und drängt die katholische Kirche immer weiter zurück. Für die RKK stellt das in Südamerika ein großes Problem dar, was auch der derzeitige Papst eingestand; nämlich die Tatsache, daß die Pfingstgemeinden rasant auf Kosten der katholischen Einrichtungen wachsen. Hier rächt sich sicherlich auch der Raubbau, der vor allem mittels Opus Dei an der Befreiungstheologie betrieben wurde, mittels dessen die Armen dort jetzt scharenweise in die protestantische Heilsversprechenfirma Marke Pfingst-Wohlstandsevangelium laufen. Diese sind halt schriller, emotionaler und energiegeladener; dies wiederum entspricht v.a. dem brasilianischen Temperament. In riesigen Zentren werden Millionen von verführten Gläubigen mit fragwürdigen Methoden indoktriniert.
 
Trotz Verwicklung in Skandalen, blüht Macedos Kirchenimperium prächtig (ein echter Christ hat keine Skandale!). So geriet er vor drei Jahren in eine Affäre wegen Spendenveruntreung; dabei ging es um 1,5 Milliarden €, die die Universalkirche zwischen 2003 und 2008 auf Umwegen in dortige Unternehmen, u.a. in Schmuck, angelegt hat. Zwei Devisenhändler sagten Ende April 2010 aus, zwischen 1995 und 2001 etwa 2,2 Millionen € monatlich illegal aus Brasilien in die USA geschleust zu haben. Die Anklage der Staatsanwaltschaft von Sao Paolo und New York hielt der Gruppierung vor, Spenden mit Hilfe ausländischer Strohfirmen für den Aufbau von Medienorganisationen verwendet zu haben. Zu Macedos Kirche gehört der Fernsehsender "Rede Record", mehrere Radiostationen, drei Tageszeitungen sowie ein Reiseunternehmen und eine Fluggesellschaft.
 
Dieses Krösus-Imperium wurde größtenteils durch emotional eingeforderte Spenden aufgebaut. Die Universalkirche verlangt von ihren Gläubigen mindestens 10% des Einkommens (brutto). Macedo hat sich in der Vergangenheit schon als Teufelsaustreiber und scharlatanischer Wunderheiler hervorgetan. Seine "Gabe" ist es, die Gläubigen emotional derart aufzupeitschen, daß es häufig zu Massenhysterien kommt (ähnlich wie bei Hinn). Er füllte schon große Fußballstadien mit Hundertausende von Anhängern. Dabei warfen Tausende bei seinen "Gottesdiensten" Brillen und Stöcke auf den Rasen, weil sie in ihrer Euphorie glaubten, sie seien geheilt worden. Auf seinen eigenen TV-Kanälen läßt der charismatische Sektenguru Macedo "Gläubige" auftreten, die behaupten von Aids, Krebs und Lähmungen genesen zu sein.
 
Der Fernsehsender "Rede Record" hat als Hauptprogramm pfingstlerische Sendungen. In der restlichen Spielzeit werden vor allem Seifenopern alias Telenovelas und Shoppingsendungen gezeigt. Via Satellit wird besonders in verschiedenen Ländern Afrikas übertragen, und dort vor allem in die portugiesisch sprechenden Staaten wie Angola, Mosambik, Kapverden und Guinea-Bissau. Die seichte Unterhaltung soll eine zunehmende "Brasilianisierung" dieser Länder bewirken, so daß die unzüchtige Kultur Brasiliens und deren freizügige Lebensweise Einfluß nehmen soll auf die dortige Bevölkerung.
 
Macedo hat auch eine Partei gegründet, die im Nationalkongress Abgeordnete stellt (ein seriöser Christ ist nicht in einer politischen Partei tätig!). Seine Anhänger bekleiden politische Ämter bis hinauf zum Vizepräsidenten des Landes.
Macedo selbst ist mehrfacher Millionär (Markus 10,23-25).

Zu diesem Typ und der Kirche paßt folgender Bibelabschnitt: Matthäus 7,15-23
 
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen...
[/color]   
 
 
[Die Informationen stammen von einem Österreicher, der drei Jahre in Brasilien verbracht hat]
Quelle
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

BOB

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #1 am: 27 Dezember 2012, 13:32:54 »
Sowas kenne ich NUR von Pfingstkirchen. Warum wohl? ;)

Offline Roland

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #2 am: 27 Dezember 2012, 16:22:54 »
Ich kenne sowas auch von anderen "Kirchen", z. B. von der Brüderbewegung:

"1877 berichten uns Überlieferungen aus Gerichtsakten, dass Scofield nach St. Louis zurückgekommen war. Er borgte sich nun Geld indem er Wechsel ausstellte, wofür seine Schwester Emeline E. Papin und ein gewisser C. F. Betts bürgten. Scofield hatte innerhalb von 60 Tagen Wechsel im Wert von 200 Dollar ausgestellt (nach heutigem Wert etwa 10.000 Dollar) und als der Inhaber der Wechsel, Jephtha H. Simpson, versuchte, das Geld zuzüglich eines Zinses von 10% wieder einzutreiben, weigerte sich die Bank, die Wechsel zu akzeptieren. Scofields Kanzlei war geschlossen und er hatte keine Wohnanschrift. Als der Fall vor Gericht ging wurde klar, dass Scofield den Namen seiner Schwester benutzt und ihre Unterschrift gefälscht hatte. Folglich wurde Scofield vor Gericht mehrerer Fälle angeklagt, in denen er gefälschte Wechsel benutzt hatte um sich selbst Geld zu beschaffen." (Quelle: Canfield, Joseph M,.: The Incredible Scofield and His Book).

Dass das Brüdertum auf Lug und Trug aufgebaut ist, zeigt auch folgender Zeitungsartikel:

"Cyrus I. Scofield aus Kansas, Rechtsanwalt, Politiker und Ganove, ist wieder aufgetaucht und verspricht einmal mehr, um sich herum diesen Lichtschleier von Allbekanntheit aufzubauen, der ihn in der Vergangenheit so berühmt gemacht hat. Die letzte Information, die die Menschen aus Kansas über diesen Taugenichts hatten, war, dass er vor vier Jahren nach einer Reihe von Fälschungen und Schwindeleien den Staat und eine mittellose Familie verließ und in Kanada untertauchte. Eine zeitlang blieb er verschwunden und man hörte nichts von ihm. Erst innerhalb der letzten zwei Jahre tauchte er in St. Louis auf, wo er eine wohlhabende, verwitwete Schwester hat, die regelmäßig auf den Plan trat und Scofields kleine Narrheiten und Marotten durch die Zahlung von beträchtlichen Geldsummen bereinigte. Innerhalb des letzten Jahres beging Scofield jedoch in St. Louis eine Reihe von Dummheiten, die nicht so leicht beizulegen waren und der unberechenbare junge Herr war gezwungen, sechs Monate in St. Louis im Gefängnis zu verbringen.
 
Unter den vielen böswilligen Handlungen, die seine Karriere charakterisierten, war eine besonders scheußliche, von der wir erfahren haben. Kurz nachdem er Kansas verlassen und seine Frau und seine beiden Kinder abhängig von der Unterstützung der Mutter seiner Frau zurückgelassen hatte, schrieb er seiner Frau, er könne etwa 1.300 Dollar des Geldes ihrer Mutter – alles, was sie hatte – äußerst gewinnbringend investieren. Nach einiger Korrespondenz sandte er ihr eine Hypothek, unterzeichnet und ausgefertigt von einem gewissen Charles Best, worin behauptet wurde, es werde wertvoller Besitz in St. Louis abgetreten. Später stellten sich die Hypotheken als gemeine Fälschungen heraus. Eine Person namens Charles Best existierte überhaupt nicht und der in der Hypothek abgetretene Besitz erwies sich als rein fiktiv."
Quelle: The Daily Capital (erschienen in Topeka/Kansas), 27. August 1881

Scofield ist auch heute noch einer der Gurus der sog. "Brüderbewegung". Es wird immer noch die sog. "Scofield-Studienbibel" vertrieben.

Im Vergleich mit dem Brüdertum sind die o.g. Pfingstler die reinsten Waisenknaben!
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Pilger

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #3 am: 27 Dezember 2012, 16:56:47 »
Lieber Bob,
du schreibst:
Sowas kenne ich NUR von Pfingstkirchen. Warum wohl?

Ich weiß nicht, warum die die Pfingstgemeinden hasst?

Pilger

Offline Roland

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #4 am: 31 Dezember 2012, 01:28:34 »
Da der Bericht über das Brüdertum eine andere Thematik darstellt, habe ich hier einen neuen Thread eröffnet.
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Grace

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #5 am: 02 Oktober 2013, 01:15:07 »
Sowas kenne ich NUR von Pfingstkirchen. Warum wohl? ;)
Guten Tag Bob
Ich bin neu, aber mich hat diese Bemerkung in diesem Threat wirklich hellhörig gemacht, was ich nicht einfach unbeantwortet lassen will. Zum einen will ich darauf aufmerksam machen, dass in den Anfängen der Heilsarmee in der Schweiz, immer wieder Prediger verhaftet wurden, weil sie angeblich die Ruhe gestört haben.
Ebenso eine Missionarin im Zürichgebiet, Trudel von Männedorf, wurde ebenfalls zweimal vor Gericht gestellt unter fadenscheiniger Anklage. Also ich denke es gibt auch Verhaftungen und Anklagen ausserhalb der Pfingstgemeinden und es gibt auch Fälle, wo die Christen verfolgt werden und fälschlich beschuldigt werde.
Und die Kirchengeschichte ist voller Verhaftungen von Christen und es gibt leider auch manchmal Christen die Fallen. Wir müssen aufpassen uns nicht gegen Gott zu versündigen, indem wir Pauschalurteile loslassen.

Ich finde es schwierig aus der Ferne zu beurteilen, ob jetzt eine Gemeinden oder Prediger wirklich schuldig sind, dessen sie angeklagt werden. Und ich finde es auch etwas befremdlich, pauschal Pfingstkirchen abzuurteilen. Ich habe viele Freunde aus Pfingstgemeinden, die ein vorbildliches Christenleben führen.

Pilger

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #6 am: 02 Oktober 2013, 19:34:11 »
Hallo Grace,
danke für deinen Beitrag und deine Ausgewogenheit.

Liebe Grüße
Manfred (Pfingstpastor i.R.)

Offline Jose

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #7 am: 03 Oktober 2013, 17:01:21 »
Liebe Grace,
es ist durchaus möglich, dass BOB hier zu pauschal über die Pfingstgemeinden geurteilt hat. Ich habe ihn in seinem „Brüder-Forum“ etwas kennengelernt und musste leider Abstand nehmen, da zu viel Verkehrtes dabei ist. Andere wiederrum verurteilen pauschal das Brüdertum, und das ist m.E. genauso verkehrt.

Es geht meiner Meinung zunächst gar nicht darum, die Menschen zu beurteilen, sondern zuerst die Richtung, d.h. die Glaubensausrichtung. Und was die Pfingstgemeinden anbetrifft, so gibt es im Raum Deutschland wohl kaum welche, die biblisch stehen. Ausgewogenheit ist da auch nicht die Lösung, sondern Kompromisslosigkeit und das Festhalten am Wort.

Herzliche Grüße,
José

Pilger

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #8 am: 03 Oktober 2013, 19:11:01 »
Lieber Jose,
Du schreibst:
Und was die Pfingstgemeinden anbetrifft, so gibt es im Raum Deutschland wohl kaum welche, die biblisch stehen.
Nur weil die Oekumenephobie unter manchen Gläubigen herrscht, kann solch ein Urteil nicht gefällt werden. Es gibt in der Pfingstbewegung eine klare Wortverkündigung und ein Kompromißloses Halten am Wort.

Offline Jose

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #9 am: 03 Oktober 2013, 19:30:51 »
Lieber Pilger,
ich beschränke die Beurteilung nicht lediglich auf die Ökumene, sondern auch auf andere Themen, die durchaus eine Meinung erlauben, die nicht die deinige ist.

Wenn wir aber über Ökumene reden, so ist die Ökumenische Bewusstseinsbildung nicht zu unterschätzen. Ein ganz große Gefahr und Verführung. Aber wie gesagt, es geht nicht primär um Ökumene, sondern um den „breiten Weg“.

Mit lieben Grüßen,
José

Pilger

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #10 am: 03 Oktober 2013, 19:47:00 »
Es ist schon merkwürdig, dass wir Menschen entscheiden können, wer auf dem breiten Weg ist und wer nicht.
Jeder steht und fällt seinem Herrn!
Was würde denn sein, wenn: Einer hält den Tag, der andere einen anderen Tag, der eine isst Flesich, der andere nicht, der eine trinkt Wein, der andere nicht......
« Letzte Änderung: 03 Oktober 2013, 20:32:37 von Pilger »

Offline Jose

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #11 am: 05 Oktober 2013, 14:58:49 »
Hallo Manfred.

Zitat von: Pilger
Es ist schon merkwürdig, dass wir Menschen entscheiden können, wer auf dem breiten Weg ist und wer nicht.

Wer auf dem breiten Weg ist, weiß Gott. Wir sollten aber erkennen, wo der breite Weg beginnt und verläuft. Was nicht nach Gottes Willen ist und nach Seinem Wort, hat nichts zu tun mit dem schmalen Pfad.

Mir ist übrigens aufgefallen, dass du bereits 2x geschrieben hast:
Nur weil die Oekumenephobie unter manchen Gläubigen herrscht, kann solch ein Urteil nicht gefällt werden. Es gibt in der Pfingstbewegung eine klare Wortverkündigung und ein Kompromißloses Halten am Wort.

Das hattest du bereits vor über einem halben Jahr an Br. Michael Sack geschrieben:
Auch mit Dir beende ich den Dialog, denn ich sehe darin keinen Sinn, zumal ich den Eindruck habe, dass bei den Diskussionen um Ökumene und ACK eine gewisse Phobie herrscht, die manchmal einen gewissen Durchblick verhindert.

Du scheinst von der Ökumene leider sehr beeinflusst zu sein, selbst deine Wortwahl zeugt davon. Das zeigt mir persönlich, das es nichts nützt zu sagen, man sei gegen die Ökumene. Man muss auch entsprechend handeln.

Vor der Ökumene brauchen wir keine Angst zu haben, - wenn wir uns davon fernhalten -, aber wir sollten uns davor fürchten, dem Wort Gottes nicht Gehorsam zu sein. Treue zum Wort und Kompromisse mit der Ökumene gehören nicht zusammen. Auch das bedeutet den Weg breit zu machen.

Es gibt viele Gefahren, viele Verführungen. Vorhin habe ich das Zeugnis gelesen im Thread: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN. Ein sehr ernstes Zeugnis.

Mit freundlichen Grüßen,
José
« Letzte Änderung: 05 Oktober 2013, 15:11:13 von Jose »

Pilger

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #12 am: 05 Oktober 2013, 15:39:12 »
Lieber Jose,
Du verweist auf das Zeugnis einer Schwester und schreibst:
Es gibt viele Gefahren, viele Verführungen. Vorhin habe ich das Zeugnis gelesen im Thread: Das Zeugnis von Tatjana Malinowskaja - die Ermahnung des HERRN. Ein sehr ernstes Zeugnis.

Es ist immer dasselbe:
Haare, Hosen, Schuhe, Kleidung, äußeres Erscheinungsbild.
Dieselbe Anstregung haben die Pietistenprdiger jahrzehntelang ihren Leuten gepredigt und sogar mit der Hölle bedroht, dass eine Untersuchung von Nicht-Gläubigen ergeben hat, dass viele Pietisten psyisch krank geworden snd vor lauter Beobachten, wie sehe ich aus, passe ich in das Schema.

Nein danke!

Dass der Herr dieser Schwester geholfen hat ist den Gebeten ihrer Gemeinde zu verdanken, aber sich nicht weil sie die rechte Rock- und Haarlänge hatte.

Offline inchristus

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #13 am: 05 Oktober 2013, 16:11:24 »
Lieber Pilger,

der HERR hat über Tatjana Malinowskaja zu SEINEM Volk geredet und zur Buße gerufen!!!

Die Veränderung des Herzens, durch unseren HERRN bewirkt, zeigt sich auch besonders darin, dass eine gläubige Frau dahin geführt wird, sich sittsam, züchtig und keusch zu kleiden. Denn so ist es wohlgefällig vor dem HERRN!!! Nicht aus eigener Kraft, sondern es ist SEIN Werk in der gläubigen Frau!

Mt18,7 ...aber wehe jenem Menschen, durch den der Anstoß zur Sünde kommt!

Darum ist es wichtig, sich so zu kleiden, dass der Mann nicht in Gedanken schon Ehebruch begeht. Frauen, die dies nicht beherzigen, machen sich vor Gott schuldig. Sie sündigen.

Wie viele gläubige Frauen leben in dieser Sünde!!!???

Und wie weit geht denn unsere Liebe zu unserem HERRN? Nur bis zum Kleiderschrank und dann hört es auf? Gehören wir Jesus Christus nicht ganz?! Unser Leib und Geist gehören IHM. Zum Leib gehört die Kleidung, die Haare...

Ich weiß, dass ich vielfach auf taube Ohren stoße. Aber auch den HERRN macht es traurig! Der HERR redet und SEINE Kinder wollen einfach nicht hören.

1Pt4,17 Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes, wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben.


Liebe Grüße
Astrid

« Letzte Änderung: 05 Oktober 2013, 16:13:00 von inchristus »
Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen von dem HERRN; wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod! Spr 8,35.36

Pilger

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Re: Pfingstkirche verurteilt
« Antwort #14 am: 05 Oktober 2013, 17:20:34 »
Liebe Astrid,
aus dem Herzen kommen böse Gedanken über andere.
Die Zunge, wenn sie von der Hölle entzündet ist, ist das größte Übel.

Es hat einmal ein Prediger einen Vortrag angekündigt, er werde über die verderbliche Zungenbewegung sprechen.
Die Frommen meinten, er rede über die Pfingstbewegung, aber er redete über die Zungenbewegung nach Jakobus.
Das ist das schlimmste Übel und verunreinigt den ganzen Menschen.
Ein Mann, der Ehebruch begeht weil eine Frau sich so kleidet wie sie es gerne hat, ist entweder ein Sexist oder nicht gläubig.

Die Veränderung unseres Herzens hat zuerst einmal garnichts mit unserem äußeren zu tun, sondern ist eine Gesinnungsache, nach dem zu trachten, was droben ist, wo Chrisus ist.

Wieviele Männer leben in Sünde Frauen gegenüber, weil sie ihre Gedanken nicht in Zucht halten können?
Eine Frau, die geisterfüllt ist weiß sich richtig anzuziehen und eine die im Fleisch lebt, kann man nicht mit Vorschriften kommen.
« Letzte Änderung: 05 Oktober 2013, 17:23:36 von Pilger »