Autor Thema: Deutschland, wenn du Gott ehrst.  (Gelesen 1702 mal)

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Pilger

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Deutschland, wenn du Gott ehrst.
« am: 05 März 2014, 20:16:35 »
Ein Ruf zum Wachwerden!

„Deutschland, wenn du Gott ehrst, wirst du ein Segen sein!"
Während der Pfingst-Europa-Konferenz, 9.6.03 am Brandenburger Tor
Wir stehen hier an historischer Stätte. Historisch für unser Land und all die Menschen, die bisher dar
in gelebt haben.

Aber es ist nicht nur eine historische Stätte für unser Land, sondern auch für Europa.
Dort, 400, 500 Meter von hier entfernt [im Reichstag], wurde der erste Weltkrieg beschlossen, den es je auf dieser Erde gab. 13 Millionen Tote folgten auf diese Entscheidung. Armut, Inflation und
Arbeitslosigkeit waren die Folgen im eigenen Land. Aber es dauerte nur 15  Jahre, bis ein anderer Mann die Regierung in Deutschland  übernahm, der nicht nur eine Bedeutung haben sollte für unser Land, sondern für Europa und die Welt.

Er  mobilisierte ein Volk, das 500 Jahre zuvor reformierte Wurzeln bekommen hatte, in dem Namen dieses
deutschen Volkes zu töten. Er legte zuerst Hand an das Volk der Juden. Es war ihm nicht genug, einige
führende Leute zu töten, er wollte das ganze Volk auslöschen.
Dabei ist aus diesem Volk der Juden ein Heil hervorgegangen. Es ist der Name, durch den Gott Mensch wurde. Es ist der Name über allen Namen: es ist JESUS CHRISTUS. Aber der Geist über dieser Regierung legte Hand an dieses Volk Gottes. Durch dieses Volk sollen alle Nationen gesegnet werden. Wir stehen heute an dieser Stelle mit einem anderen Geist. Und wir segnen dieses Volk.
Doch sechs Millionen tote Juden waren nicht genug.

Ein zweiter Weltkrieg ging aus diesem Ort hervor. Er erreichte diese Welt von diesem Platz aus.
60 Millionen Menschen mußten ihr Leben lassen. Leid kam über all die Frauen und Witwen und Waisen. Diese Vorgänge haben die Seele unseres deutschen Volkes gebrochen. Als dieser Krieg vorüber war, wurden die Kirchen voll.
Das Volk, das übrig geblieben war, suchte Gott. Die katholischen, evangelischen und freikirchlichen
Gemeindegebäude und Kirchen waren überfüllt. Und wer Gott sucht, der wird Gott finden. In dieser Zeit war uns er Land das ärmste Land in ganz Europa. Gott segnete uns durch Jesus Christus. Selbst kühl rechnende Politiker sprechen von einem Wunder in der Wirtschaft. Doch als sich das Portemonnaie füllte, wurden die Kirchen leer. Und Gott, der die Herzen der Könige regiert wie Wasserbäche, setzte ein Mahnmal. Denn Sünde ist wie ein Wall, eine Mauer, sie trennt Menschen von Gott.
So wurde auch unser Land geteilt in Ost und West.
Und dann kam ein anderes Wunder. Auf der anderen Seite, der Ostseite dieses Tores, nach zwei
Generationen atheistischer Lehre, füllten sich diese alten Kirchen, und man begann mit einem Gebet und zog durch die  Straßen, mit der Bitte, daß die Mauer breche. Und am 9. November 1989 brach dieser Wall zusammen. Danke, Gott!

Danach wurden die Kirchen wieder leer, und eine andere Mauer baute sich in Berlin auf. Es ist eine Mauer
der Gesetzlosigkeit. Es ist die Mauer vieler Sünden.
Diese Stadt, mit zwei historisch bedrohlichen Aktionen der Weltkriege, aber auch mit diesem wunderbaren
Segen des Mauerfalls, -was nicht nur ein Segen für die Stadt war, sondern auch ein Segen für das Land,
und nicht nur für das Land, sondern auch für Europa, und nicht nur für Europa, sondern auch für die Welt.
Wir stehen auf historischem Boden. Was wird als nächster Impuls aus dieser Stadt hervorgehen?
Wird es erneut Verderben und Tod sein, oder wird es Segen sein, nicht nur für diese Stadt, sondern für die ganze Welt?

Aus diesem Hintergrund wage ich zu prophezeien für Deutschland -und für Europa. Prophezeien heißt für
Gott reden, reden, was Gott geredet hat. Und Gott hat seinen Willen offenbart in seinem Wort.
Er hat geredet: "Ich bin der Herr, dein Gott." Wenn unser Land das wieder erkennt, werden sich die Werte in unserer Gesellschaft drehen. Wir werden dann den Namen des Herrn nicht mehr unnütz führen, wenn der Herr unser Gott ist, der Gott, der Jesus gesandt hat, um seine Liebe der Welt zu offenbaren.
Wir bedauern und wir warnen aus Liebe, daß unsere Regierung den Namen Gottes in Ehrfurcht führen möge.

Ein Mann, der eine Stadt regiert und keine Ehrerbietung gegenüber Gott in sich trägt, der regiert eine
Stadt zugrunde.
Ein Mann, der ein Land regiert und Gott nicht ehrt aus seinem Leben, der regiert ein Land zugrunde.
Eine europäische Regierung, die in ihrer neuen Verfassung Gott nicht ehren will, wird Europa vernichtend
regieren, denn es ist an Gott gelegen, Segen oder Fluch.
Er ist das Leben. Er kann die Menschen führen. Wenn Gott unser Herr ist, dann werden wir uns Zeit
nehmen für Gott. Wir werden den Feiertag heiligen. Und es wird kein Verlust sein für die Wirtschaft.
Wenn dieses Volk den Gott ehrt, der Jesus gesandt hat, dann wird dieses Volk Kraft haben, Vater und
Mutter zu  ehren. Dann werden wir Respekt und Ehrerbietung geg enüber den alten Menschen in uns tragen, solange sie atmen.
Wenn dieses Volk Gott ehrt, werden sie aufhören zu töten. Ich stehe hier und klage an: 10 Millionen
er mordeter ungeborener Kinder seit der Veränderung des Paragraphen 218. Wer tötet, bringt Tod über sich.

Aber wenn Gott unser Herr ist, dann werden wir es nicht mehr tun.
Wir werden Kinder als Gabe Gottes empfangen. Wir werden aufhören, Menschen mit falschen Worten
in der Presse zu töten. Wir werden Kraft des Höchsten in uns haben, unsere Zunge zu hüten in dem, was wir sagen. Leben und Gemeinschaft wird gestärkt werden. Die Würde einer Nation wird wieder wachsen. Wir werden gerne Deutsche sein, wir werden gerne Europäer sein, weil wir wissen, daß Gott für uns ist.
Wenn dieses Volk Gott ehrt, werden sie aufhören, die Ehe zu brechen, denn Gott gibt diese Kraft dafür,
zu leben, wie es lebensfördernd ist. Aber wenn Gott nicht der Herr ist, zerstört sich dieses Volk in seiner
Moral. Man verletzt sich gegenseitig durch Untreue. Menschen werden verdreht in ihrem Begehren und in ihrem Geist.
 
Männer gegen Männer und Frauen gegen Frauen fangen an, aneinander zu entbrennen. Und diese Todsünden
bringen ein Volk zugrunde, aber wenn dieses Volk Gott ehrt, seine Gnade und Vergebung annimmt, dann
werden sie geheilt werden in ihren Verirrungen. Die Mcht der Todsünde wird gebrochen sein.
Wenn Gott der Herr ist in unserem Volk, dann werden wir Geld genug haben, um den Armen zu helfen, dann
werden wir nicht mehr stehlen. Wir werden dem Kaiser geben, was des Kaisers ist, dem Finanzamt,
was dem  Finanzamt gehört. Schwarze Kassen werden sich auflösen. Dieses Volk wird genug Geld haben, mehr, als es selber braucht. Und es wird die Sache Gottes fördern, weil es Gnade gefunden hat, Gott zu ehren.

Europa wird zurückfinden zur missionarischen Kraft und ein Segen sein für Milliarden von Menschen. Gerichte werden geschlossen werden, Anwälte werden nicht mehr so viel zu tun haben, weil wir nicht mehr stehlen werden wenn Gott uns die Kraft gibt.
Wir werden uns auch nicht gegenseitig mehr beschädigen. Selbst unsere Politiker -die, die Gott ehren -
werden in Würde voneinander reden. Und selbst, wenn einer mal etwas Falsches gesprochen hat, werden die anderen es zum Guten hinlenken. Und so wie das Vorbild, so das Volk.
Wenn in diesem Volk Gott der Herr ist, dann wird dieses Volk nicht mehr Neid und Begehren in sich tragen.
Sie werden nicht mehr begehren nach des Nächsten Ehefrau und alles, was sein ist. Man wird sich freuen
über den Segen Gottes, den der ein oder andere hat. Aber solange in diesem Volk Gott nicht den Platz der
Ehrerbietung hat, wird der Krieg in unserem Volk weitertoben. Esist ein unsichtbarer Krieg, ohne Kanonen und Gewehre.

Es ist ein Krieg in den Seelen unseres Volkes: verletzte Ehefrauen und verletzte Ehemänner, die sich zerstritten
haben, Kinder, die dem weggelaufenen Vater hinterher weinen, deren Herz sich unter diesem Schmerz
verhärtet  und die diesen Schmerz weitergeben an die Bevölkerung.
Und der Schmerz entzogener Liebe wird betäubt mit Drogen. Und das Volk wird krank und kalt. Wenn aber
Gott unser Herr ist, dann wird eine Kraft auf dieses Volk kommen, diesen Terrorkrieg in den Familien
Deutschlands und Europas zu stoppen. Halleluja, so soll es sein!
Das ist der Wille Gottes für unser Land, für Europa


Pilger

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Re: Deutschland, wenn du Gott ehrst.
« Antwort #1 am: 05 März 2014, 20:25:41 »
Und noch eine Begebenheit die zeigt, dass Deutschland am Abgrund steht:

Autor: Peter Wenz, 01.03.2014

Am Samstag, 01. Februar 2014, ereignete sich in der Fußgängerzone in Stuttgart etwas, das jeder Mensch unbedingt wissen sollte. Aufgrund meiner pastoralen Verantwortung und Stellung möchte ich gerne davon erzählen.

Gegen 14 Uhr hatten sich etwa 1000 Menschen (vornehmlich Russlanddeutsche) in der Innenstadt versammelt, um bei einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Es waren vor allem besorgte Eltern und Familien, die sich um den zukünftigen Bildungsplan in Baden-Württemberg Gedanken gemacht haben und gegen die Frühsexualisierung der Kinder demonstrieren wollten. So weit – so gut. (Ich will an dieser Stelle nicht darüber diskutieren, wie sinnvoll Demonstrationen sind – oder nicht).

Ich selbst habe mittlerweile ein halbes Dutzend Videos zugespielt bekommen, auf denen Szenen zu sehen sind, die man in unserem demokratischen Deutschland nicht für möglich halten würde: Es geschahen so viele aggressive Übergriffe, dass man dies mit Worten kaum beschreiben kann. Hier einige Ausschnitte von dem, was passierte und was von zahlreichen Augenzeugen belegt wird:

Die Teilnehmer der Demonstration (viele davon offensichtlich auch Christen) wurden nicht nur beschimpft und mit Hasstiraden überzogen, sondern bespuckt, mit Eiern und mit extra vorbereiteten Farb- bzw. Fäkalien-beuteln beworfen. Zwei Mal wurden die Kabel der Lautsprecheranlage herausgerissen, während die Polizei dastand und zunächst nicht eingriff. Darüber hinaus geschah etwas, das jeden Christen in seinem Herzen zutiefst verletzten muss: Es wurden in aller Öffentlichkeit Seiten aus Bibeln herausgerissen. Dann wurde mit dem Papier auf hämische Weise das Hinterteil abgewischt, die Seiten dann zu einem Knäuel zusammengedrückt und damit die Demonstranten beworfen. Von so einer „Schändung der Heiligen Schrift“, des Heiligen Buches der Juden und Christen, habe ich in Deutschland noch nicht gehört. In mindestens einem Fall wurde einem Demonstranten ein Schild entrissen und demonstrativ vor aller Augen zerstört. Teilnehmer berichten, dass sie in ihrem Leben noch nicht so viel Hass erlebt haben. Sie waren auch über die Passivität der Polizei schockiert.

Die Demonstration selbst wurde durch aggressive Zwischenrufe und als Clown verkleidete Menschen permanent gestört. Mit Selbstverständlichkeit wurden obszöne Äußerungen vor den Protestierenden getätigt. Die Polizei schritt erst ein, als sie dringend darum ersucht wurde. Die Eltern mit ihren Kindern wurden als Faschisten verschrien und zu den russlanddeutschen Teilnehmern fremdenfeindliche Parolen gerufen: „Geht zurück nach Russland!“ Für all dies gibt es zahlreiche Zeugen.

Natürlich muss man sich nun fragen, wer die Initiatoren dieser Übergriffe auf friedliche Demonstranten hier in Deutschland waren. Wie sich sehr schnell herausstellte, waren es Aktivisten der LSBTTIQ-Strömung, die wohl extra auf diese Demonstration angesetzt worden waren. Erst als die Provokation gewalttätige Ausmaße angenommen hatte (ein Mann hatte eine Frau mit ihrem Kind angesprungen, und ein Vater musste sie verteidigen …), ist die Polizei eingeschritten. Auch im Fernsehen konnte man sehen, wie einem Mann mit schwarzer Jacke und heller Hose Handschellen angelegt worden waren und er von der Polizei überwältigt wurde. Ein Aktivist schrie: „Ich bin Kindergärtner und eure Kinder kommen zu mir.“ Dann streckte er die Zunge heraus und wackelte provokativ mit dem Hintern. Vieles mehr könnte man erzählen, was in den Videos und Augenzeugenberichten zu sehen und zu hören war.

An jenem Samstag sind die Grenzen bei weitem überschritten worden. Undemokratisches Verhalten, Gewalttätigkeit, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Sachzerstörung, Störung der öffentlichen Ruhe, Diffamierung und persönliche Beleidigung können nicht einfach in dieser Weise in der Öffentlichkeit unseres Landes geschehen.

Besonders bedenklich erscheint mir, dass die Menschen, die dies Alles initiiert haben, aus einer radikalen homosexuellen Richtung kommen, die selbst permanent einfordern, dass ihnen gegenüber Toleranz geübt wird und dass jede Art der Diffamierung zu vermeiden sei.

Aber was hier geschehen ist, ist weit mehr als nur eine extreme Art der Verletzung religiöser Gefühle. Das geht nicht in unserem Land! Das muss einen Schrei der Empörung bei allen ehrenwerten Menschen hervorrufen, egal welchen religiösen, ethischen oder sexuellen Hinter-grund jemand hat.

Es kann nicht sein, dass man in einem demokratischen Land wie Deutschland für sich alle Rechte und Toleranzen einfordert, während man das Recht der Anderen mit Füßen tritt. Dies ist ein absolutes No-Go!

Ich erhebe da meine Stimme, wo offensichtliches Unrecht geschieht, wo gegen unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung verstoßen wird, wo religiöse Gefühle verletzt werden, die Heilige Schrift geschändet wird und wo Diffamierung, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Intoleranz unser Zusammenleben zerstören wollen. Ich bitte von Herzen, dass sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, religiösen Hintergründen, sexuellen Orientierungen und politischen Parteien mit dafür einsetzen, dass so etwas wie am 1. Februar in unserem Land nicht mehr passiert.

Mit lieben Grüßen

Peter Wenz


Offline Jose

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Licht und Finsternis
« Antwort #2 am: 12 März 2014, 19:55:00 »
Hallo Manfred.

Zu dieser Aussage von Peter Wenz, die du zitiert hast:

Zitat
Ich erhebe da meine Stimme, wo offensichtliches Unrecht geschieht, wo gegen unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung verstoßen wird, wo religiöse Gefühle verletzt werden, die Heilige Schrift geschändet wird und wo Diffamierung, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Intoleranz unser Zusammenleben zerstören wollen. Ich bitte von Herzen, dass sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, religiösen Hintergründen, sexuellen Orientierungen und politischen Parteien mit dafür einsetzen, dass so etwas wie am 1. Februar in unserem Land nicht mehr passiert.

Es geht bei diesem Thema ganz besonders um Licht und Finsternis, und die vertragen sich nicht. Meine Befürchtung ist, dass irgendwann der Weg der Gottlosigkeit mehr Rechte haben wird, als der Weg der Gerechtigkeit.

Gottes Segen,
José

Offline Jose

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Dahingegeben
« Antwort #3 am: 12 März 2014, 22:02:00 »
Das Wort: "Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in <die> Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden" Röm 1,24, hat mich in diesen Tagen immer wieder beschäftigt. Wie schlimm ist es doch, von Gott dahingegeben zu sein.

Erschreckend finde ich auch, dass das Urteil dahingegeben, - wenn ich das Wort Gottes richtig verstehe -, besonders im Folgenden offenbar wird:
 
Röm 1,26-27 (Elb. 1985, 1992)
26 Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, 27 und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst. 

Es geht um Sünde! Und ohne, dass der Sünder verurteilt wird, den Gott doch retten möchte, so bin ich doch der Überzeugung: Als Christen können wir das, was Gott als schlimme Sünde sieht, nicht dulden. Die Frage ist allerdings, wie man dagegen vorgehen kann.

Ich freue mich allerdings, wenn ich solche Nachrichten lese:
Zitat
Stuttgart - Die Stimmen für eine Verschiebung des Bildungsplans 2015 werden immer lauter. Nach der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert auch der Lehrerverband VBE eine Überarbeitung des Papiers, in dem die Akzeptanz sexueller Vielfalt „absolut überhöht“ werde.

Quelle: Stuttgarter-Zeitung.de

Die Diskussion halte ich für sehr wichtig und erachte es persönlich für sehr schlimm, wie in dieser Angelegenheit die “Akzeptanz von sexueller Vielfalt” so "überhöht" gefordert wird, während auf der anderen Seite, die Ehe für viele immer mehr an Bedeutung verliert. Die Schule hat die Pflicht, den Kindern die für Gesellschaft wichtigen Werte zu vermitteln, und da muss die Ehe unantastbar bleiben.

Gottes Segen,
José

Pilger

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Re: Deutschland, wenn du Gott ehrst.
« Antwort #4 am: 20 März 2014, 13:10:20 »
Liebe Leser,
es wurde kürzlich in einem Kino ein lästerlicher Film über Jesus gezeigt.
Wer hat dagegen demonstriert?
Moslems.

Wo sind die Christen?