Autor Thema: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)  (Gelesen 3783 mal)

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Offline Jose

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Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« am: 07 Juni 2012, 17:26:04 »
Das Wort aus dem Predigerbuch: "Weil der Urteilsspruch über die böse Tat nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder davon erfüllt, Böses zu tun" Pred 8,11, hat mich in diesen Tagen sehr beschäftigt.

Ich stellte mir die Frage, ob das nur für die Weltmenschen gilt oder auch für Gläubige? Auch wenn das Herz der Gotteskinder NICHT davon erfüllt ist, Böses zu tun, - sollte es zumindest nach der Bekehrung nicht mehr sein -, handeln Gotteskinder nicht auch zuweilen so, dass sie ihr Gewissen dämpfen und die Mahnungen des Geistes ignorieren, vielleicht in der Zuversicht, hinterher wieder Buße tun zu können?

Diese Frage klingt vielleicht etwas provozierend, aber wie hätten Hananias und Saphira gehandelt (Apg. 5), wenn sie gewusst hätten, dass sie für ihre Sünde mit dem sofortigen Tod bezahlen würden? Petrus sprach zu Hananias: "Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?" Apg 5,3. Satan hatte ihr Herz erfüllt, denn das gleiche Urteil traf danach auch Saphira, als sie persönlich, und ohne zu wissen dass ihr Mann bereits tot war, gefragt wurde. Was war die Sünde dieser beiden Menschen in der Anfangszeit der Gemeinde: Ehrsucht, Geldliebe, Heuchelei, Lüge. Und dafür wurden sie mit dem Tod bestraft? Wie heilig und gerecht ist Gott.

Diese Begebenheit beschäftigt mich immer wieder. Vielleicht hat jemand eine Erklärung, wieso Gott hier das Urteil über die böse Tat SOFORT vollzogen hat. Persönlich bin ich sehr dankbar, dass Gott viel Nachsicht, auch im Leben Seiner Kinder übt, und zur Buße leiten will, aber auf Gnade sündigen, das sollten wir nicht. Wir verleugnen dabei auch unseren Glauben und geben dem Widersacher berechtigten Anlass, uns vor Gott zu verklagen.

Einem Anhänger der Lehre, dass ein Gotteskind nicht mehr verloren gehen kann, fragte ich, ob denn Hananias und Saphira verloren gegangen sind? Dass sie gläubig waren ist aus der Begebenheit ersichtlich. Die Antwort hat mich doch etwas überrascht, denn sie lautete:

»Ich würde auf jeden Fall in dieser Situation nicht zu weit spekulieren. Denn es steht nicht geschrieben, dass Hananias und Saphira verloren gegangen sind, wie du gesagt hast. Du stützt dich auf deine Schlussfolgerung, die du aus dem Ereignis ziehst. Es kann auch sein, dass Gott das Paar gerichtet hat, damit sie nicht samt der ganzen Welt verurteilt werden. Somit könnte dies eine Errettung wie durch das Feuer gewesen sein.«

Der Hinweis beschäftigt mich seitdem bis heute noch und in der Tat, ich möchte es letztlich dem überlassen, der gerecht richtet, denke aber doch immer mehr, dass Hananias und Saphira verloren gegangen sind. Gott kennt ja das Ende unseres Lebens, Gott weiß auch, ob sie überhaupt noch Buße getan hätten.

Vorhin habe ich noch eine Meinung von jemand anders nachgelesen, dass auch alle, die auf dem breiten Weg sind (seiner Meinung nach sind es auch Gläubige), gerettet werden, aber eben so wie durchs Feuer. Diese Art der Auslegung hatte mich damals sehr beschäftigt, aber ich kam zu der Überzeugung, dass das, wovor Paulus die Korinther warnte: "wenn jemandes Werk verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer" 1.Kor 3,15, nicht der Normalfall, sondern die Ausnahme ist.

Oder sollte diese Stelle mit dem "wie durchs Feuer" der Beweis für die Lehre der "Unverlierbarkeit des Heils" sein? Haben die Gläubigen Prediger 8,11 nicht zu fürchten?

Ich halte es für trügerisch, sich allgemein darauf zu verlassen, dass in Sünde lebende Gläubige am Ende zwar Schaden leiden werden aber dennoch gerettet werden. Was denkt ihr?

Grüße, José
« Letzte Änderung: 08 Juni 2012, 08:18:04 von Jose »

Offline Jose

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Achan (Josua 7)
« Antwort #1 am: 19 Juni 2012, 00:52:43 »
Die Sünde Achans
Heute Abend las ich das Wort über Achan, der etwas von dem Gebannten nahm: "Doch die Söhne Israel übten Untreue an dem Gebannten. Und Achan, der Sohn des Karmi, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamm Juda, nahm etwas von dem Gebannten. Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen die Söhne Israel" Jos 7,1.
   
Im Alten Testament wird uns an Israel immer wieder deutlich gemacht, wohin ihre eigenen und sündigen Wege sie führten. Die Sünde des Achan gehört für mich zu den tragischsten Schilderungen überhaupt. Er hat nicht nur sich selbst ins Unglück gestürzt, sondern auch sein Volk, wenn wir das Urteil Gottes lesen: "Israel hat sich versündigt, sie haben meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe. Und sie haben sogar von dem Gebannten genommen und haben es gestohlen und haben es verheimlicht und es zu ihren Geräten gelegt!" Jos 7,11. Die Sünde Achans fiel auf ganz Israel zurück. Wir lesen später, wo es um etwas anderes geht, was nur den Schein von Sünde hatte, die besorgte Reaktion: "Hat nicht Achan, der Sohn Serachs, Untreue an dem Gebannten geübt? Und über die ganze Gemeinde Israels erging der Zorn; und er kam nicht als Einziger wegen seiner Schuld um" Jos 22,20. Es war dem Volk sehr bewusst, dass Sünde in der Gemeinde, nicht nur für den Betroffenen, sondern für die Gemeinde selber zum Bann werden kann.

Ich erschrecke da immer wieder, wenn ich dabei auch an meine Verantwortung denke. Nach meiner Überzeugung gilt es auch heute, dass selbst ein einzelner, der in bewusster Sünde lebt, das Gericht über die Gemeinde bringen kann, besonders über die, mit denen er am Mahl des Herrn teilnimmt.

Die Geschichte Achans ist eine sehr traurige, aber das Gericht in seinem Leben kam schnell über ihn, denn vor den Augen Gottes bleibt nicht verborgen. Was wäre, wenn Gott in unseren Tagen es auch so offenbaren und auch so richten würde?


Die Gabe der Prophetie
Von Glaubensgeschwistern, die oft in Rumänien sind, wurde mir von einem Bruder erzählt, der die Gabe der Prophetie hat. Er erhielt von Gott den Auftrag, zu einen anderen Bruder, der m.W. Pastor war, zu gehen und ihm zu sagen, dass Gott ihn verworfen hätte, weil er seinen Amt missbrauchen würde, um Spenden für sich einzutreiben. So habe ich die Schilderung noch in Erinnerung. Es war ein sehr schwerer Gang, für den Bruder, aber er tat es, in der Kraft und im Auftrag des Herrn.

Möge Gott uns Gnade schenken, dass wenn bei uns noch Sünden wären, wir sie erkennen, bekennen und lassen. Jesus selbst hat gesagt: "Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch ist nichts geheim, was nicht bekannt wird und ans Licht kommt" Lk 8,17.

Liebe Grüße,
José

Pilger

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #2 am: 06 Januar 2013, 19:46:59 »
Lieber Jose,
Du hast geschrieben:
Diese Begebenheit beschäftigt mich immer wieder. Vielleicht hat jemand eine Erklärung, wieso Gott hier das Urteil über die böse Tat SOFORT vollzogen hat.

In der ersten Zeit war der Heilige Geist so mächtig da, dass diese Sünde von Ananias und seiner Frau sofort geahndet wurde.

Petrus sagte: Der Satan hat euer Herz erfüllt um den heiligen Geist zu belügen (später sagt er vom heiligen Geist: Ihr habt Gott belogen.)

Sie hatten den Heiligen Geist nicht gelästert sondern betrogen, deswegen meine ich dass sie nicht verloren waren.

Liebe Grüße
Manfred

Offline Jose

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #3 am: 06 Januar 2013, 20:40:56 »
Lieber Manfred.

Zitat von: Pilger
Sie hatten den Heiligen Geist nicht gelästert sondern betrogen, deswegen meine ich dass sie nicht verloren waren.

Meinst du, dass nur die Lästerung gegen den Heiligen Geist dazu führt, dass Gläubige vom Glauben abfallen und verloren gehen können?

Liebe Grüße,
José

Pilger

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #4 am: 07 Januar 2013, 16:05:11 »
Lieber Jose,
es gibt gewiss mehrere Gründe wieder abzufallen.
Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass ein Wiedergeborener den heiligen Geist nicht lästert.
Wenn es aber geschehen sollte, muss man fragen:

War derjenige wirklich wiedergeboren?
Wenn ja, ist sicher eine gewisse lange Zeit vergangen bis es zu dieser fruchtbaren Lästerung kam.

Viel schlimmer ist jedoch die Feststellung vieler "Antipfingstler" die alles was mit Gaben, Geist usw. zusammenhängt als dämonisch hinstellen.

Manche sind so fanatisch geworden über die Jahre, dass sie schon am abgleiten sind und irgendwann echte Wirkungen des Heiligen Geistes als dämonisch bezeichnen - nur um in ihrer Ablehnung recht zu behalten.

Liebe Grüße
Manfred

Offline Jose

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #5 am: 07 Januar 2013, 21:07:33 »
Lieber Manfred.
 
Du hast geschrieben:
es gibt gewiss mehrere Gründe wieder abzufallen.
Das sehe ich auch so, aber die Summe ist sicherlich die Sünde und die Unbußfertigkeit im Leben der Gotteskinder.

Bitte gestatte mir aber erneut nachzufragen:
Sie hatten den Heiligen Geist nicht gelästert sondern betrogen, deswegen meine ich dass sie nicht verloren waren.
Meinst du, dass nur die Lästerung gegen den Heiligen Geist dazu führt, dass Gläubige vom Glauben abfallen und verloren gehen können?

In den ersten Teil deiner Antwort hast du eine Frage, die ich dir in einem anderen Thema gestellt hatte, beantwortet: Die Sünde wider den Heiligen Geist.

Liebe Grüße,
José

Offline Frank Büttner

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #6 am: 12 Januar 2013, 22:13:24 »
Was meinst Du Jose,
Du willst heiraten, weil deine zukünftige Frau Dir das Ja-Wort gegeben hat.
Zur Trauung aber gibt sie Dir die Erkenntnis, dass sie auch einen anderen liebt, den sie nicht loslassen kann.
Wirst Du sie dennoch haben wollen?
Oder sagst Du Dich nicht los von ihr.
Es ist gleichbedeutet ihren sofortigen Tod.
Denn das Band (die Liebe) ist damit zerrissen.
Man kann eben nicht beides haben, Gott und die Welt, wenn die Entscheidung fällt, dann nicht mit halben Herzen.
Was währe es sonst für eine Liebe? Unrein.

Pilger

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #7 am: 13 Januar 2013, 14:05:46 »
Lieber Jose,
du fargst:
Meinst du, dass nur die Lästerung gegen den Heiligen Geist dazu führt, dass Gläubige vom Glauben abfallen und verloren gehen können?

Nein, es gibt auch ein Verharren in der Sünde die zum Abfall führt.

Ich bin ja ohnehin der Meinung, dass die Lästerung wider den Heilige Geist nur in der spezifischen Situation Jesus = Pharisäer gegeben war.

Liebe Grüße
Manfred
P.S.: Ich bin jetzt 10 Tage nicht online, da ich nocheinmal in das Krankenhaus muss wegen meiner Hand.

Offline Jose

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #8 am: 13 Januar 2013, 20:02:32 »
Lieber Frank.
Vielen Dank für deine anschauliche Antwort.

Ich erinnerte mich an eine Schilderung über eine Schwester, die dabei war zu heiraten. Da hörte sie den Bräutigam neben ihr leise für sich sagen: "Es ist das letzte Mal, dass ich den Fuß in einer Kirche setze". Sie erschrak, als sie es hörte, aber offensichtlich hatte er sich ihr gegenüber verstellt, um sie als Frau zu bekommen. Als sie nach ihrem JA-Wort gefragt wurde, sagte sie: "Nein". Und dann kam auch die Ehe nicht zustande.

Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen sagt der Herr: "Dann wird es mit dem Reich der Himmel sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und hinausgingen, dem Bräutigam entgegen. Fünf aber von ihnen waren töricht und fünf klug" Mt 25,1-2. Dieses Gleichnis verstehe ich als an die Gläubigen gerichtet, denn sie "gingen" dem Bräutigam entgegen. "Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, öffne uns! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht" Mt 25,11-12. Es gilt, bereit zu sein.

Liebe Grüße,
José

Offline Jose

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #9 am: 13 Januar 2013, 20:10:27 »
Lieber Manfred.

Zitat von: Pilger
es gibt auch ein Verharren in der Sünde die zum Abfall führt.
so erkenne ich es in der Bibel auch.

Die, welche es nicht so sehen können oder wollen, versuchen dann z.B. zu erklären, dass Jesus am Kreuz auch für die Sünde des Abfalls gestorben sei. Aber das finde ich in der Bibel wiederum nicht.

Was die andere Aussage anbetrifft:
Zitat von: Pilger
Ich bin ja ohnehin der Meinung, dass die Lästerung wider den Heilige Geist nur in der spezifischen Situation Jesus = Pharisäer gegeben war.

Mein Eindruck ist, dass wer von der UdH (Unverlierbarkeit des Heils) beeinflusst ist, sich mit dem Punkt schwer tut. Darüber las ich in einem anderen Thema von mir: hier


Herzliche Grüße
und gute Besserung für deine Hand sowie segensreiche Begegnungen.

José

Offline Frank Büttner

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #10 am: 14 Januar 2013, 19:39:27 »
Lieber Frank.
Vielen Dank für deine anschauliche Antwort.

Ich erinnerte mich an eine Schilderung über eine Schwester, die dabei war zu heiraten. Da hörte sie den Bräutigam neben ihr leise für sich sagen: "Es ist das letzte Mal, dass ich den Fuß in einer Kirche setze". Sie erschrak, als sie es hörte, aber offensichtlich hatte er sich ihr gegenüber verstellt, um sie als Frau zu bekommen. Als sie nach ihrem JA-Wort gefragt wurde, sagte sie: "Nein". Und dann kam auch die Ehe nicht zustande.

Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen sagt der Herr: "Dann wird es mit dem Reich der Himmel sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und hinausgingen, dem Bräutigam entgegen. Fünf aber von ihnen waren töricht und fünf klug" Mt 25,1-2. Dieses Gleichnis verstehe ich als an die Gläubigen gerichtet, denn sie "gingen" dem Bräutigam entgegen. "Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, öffne uns! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht" Mt 25,11-12. Es gilt, bereit zu sein.

Liebe Grüße,
José

Lieber Jose,
bereit waren sie wohl alle, das also kann es nicht gewesen sein.
Aber es ist doch interessant, wie man diese Worte über die Jungfrauen sieht, aus eigenen Gedanken.
Was mir wichtig erscheint und vielleicht eine weiteres Licht geben kann, ist eben erst mal darüber nachzudenken,
was es wohl mit dem Öl auf sich hat, Lampen hatten sie ja alle.
beste Grüße
Frank


Offline Jose

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Re: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11)
« Antwort #11 am: 19 Januar 2013, 12:18:26 »
Jesus kommt wieder

Jesus sagt: "An jenem Tag - wer auf dem Dach sein wird und sein Gerät im Haus hat, der steige nicht hinab, um es zu holen; und wer auf dem Feld ist, wende sich ebenso wenig zurück. Gedenkt an Lots Frau!" Lk 17,31-32. Hier fangen etliche an zu diskutieren darüber, was wohl mit "an jenem Tag" gemeint ist. Dabei ist doch die klare und ernste Ermahnung die: "Gedenkt an Lots Frau!". Auch über sie kam das Gericht, als sie sich nach Sodom und Gomorra umwandte.

Vorhin habe ich in einem alten Thema gelesen: Mat 25 - Die 10 Jungfrauen. Ich hatte überlegt, ein eigenes Thema aufzumachen, aber es wäre m.E. sehr schade.

Herzliche Grüße,
José