Autor Thema: Gott macht keine Fehler!  (Gelesen 4400 mal)

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Offline Jose

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Gott macht keine Fehler!
« am: 20 Mai 2012, 12:21:15 »
Vor einigen Tagen habe ich mich mit einem alten Bruder unterhalten, dessen Frau vor einem Jahr gestorben ist, nicht lange nach ihrer goldenen Hochzeit. Man kann verstehen, dass nach 50 Jahren Ehe sich das Gefühl des Alleinseins sich immer wieder meldet, besonders wenn man vorher zu zweit wohnte und nun alleine ist. Kinder und Enkelkinder sind ein großer Trost, aber der größte Trost ist und bleibt Gott und Sein Wort.

Im Gespräch sagte der Bruder, im Hinblick auf seine Frau die nun nicht mehr an seiner Seite ist: "Gott macht keine Fehler!", und dann fragte er mich plötzlich: "Wo steht das in der Bibel?" Ich musste überlegen, aber eine Bibelstelle, in der die Aussage, vielleicht sogar mit dem Wortlaut, so in der Bibel zu lesen ist, fiel mir auch nicht ein. Kennt jemand so eine Bibelstelle?

Natürlich dürfen wir die volle Zuversicht haben, dass Gotteswege vollkommen sind und ER nur das Beste für uns will, aber welche Bibelworte wären hierzu besonders passend? Ich suchte mit meinem Programm am Computer und fand dann z.B.: "Der Fels; vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!" 5. Mose 32,4. Gerade die Aussage: "Alle Seine Wege sind recht!", fand ich sehr ermutigend.

Vielleicht weiß jemand noch andere, passende und ermunternde Bibelworte. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Herzliche Grüße,
José

Offline Roland

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Re: Gott macht keine Fehler!
« Antwort #1 am: 20 Mai 2012, 15:54:37 »
Hallo José,

die wörtliche Aussage finde ich nicht in der Bibel. Ich finde aber, dass die beiden nachstehenden Bibelverse dieses Thema ansprechen:

ihm, dem allein weisen GOTT, sei die Ehre durch JESUS CHRISTUS in Ewigkeit! Amen. (Römer16,27)
Denn das Törichte GOTTES ist weiser als die Menschen, und das Schwach GOTTES ist stärker als die Menschen. (1. Korinther 1,25)

Hier ist noch ein Zitat von Dir:

Zitat
So oft ich diese Worte lese, muss ich auch an Stephanus denken, der unter dem Steinhagel seiner Feinde umkam. (Apg. 7,54-60). Stephanus starb, aber Paulus überlebte. Gott führt Seine Kinder nicht alle in der gleichen Weise. Zwar ist auch diese Erkenntnis für mich, und vielleicht auch für andere, nicht immer einfach zu verstehen, aber Gott macht keine Fehler. Quelle: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1194.0

Es gibt noch ein Lied (das war zwar nicht Deine Fragestellung, aber vielleicht es es auch dem Bruder ein Trost), das diesen Sachverhalt m. E. gut wiedergibt:

Erscheinen meines Gottes Wege...

Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam rätselhaft und schwer,
und gehen Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer.
Will trüb und schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
so darf ich mich auf eins besinnen:
dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Rechte legen sacht
und leise sprechen unter Tränen:
dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und lass vergehen,
was irdisch und vergänglich heißt,
im Lichte droben wirst du sehen,
dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstest du dein Liebstes missen,
ja ging’s durch kalte, finstre Nacht,
halt fest an diesem sel’gen Wissen:
dass Gott nie einen Fehler macht!


Das Lied stammt von einem Soldaten, der in Stalingrad gefallen ist.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Jose

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Re: Gott macht keine Fehler!
« Antwort #2 am: 20 Mai 2012, 21:54:21 »
Vielen Dank für das schöne Lied, Roland.

Eine kurze Suche im Internet hat mir gezeigt, dass das Lied wohl bereits vielen bekannt ist. Interessant fand ich besonders die Internetseite www.miriam-stiftung.de, dort findet sich das Lied mit 4 Strophen und mit dem Namen des Dichters.

Die zweite Strophe lautet demnach:

Wenn mir zu hoch des Herrn Gedanken,
zu tief die Brunnen Seiner Huld,
wenn alle Stützen haltlos wanken,
die Kraft mir fehlt und die Geduld -
wenn gar mein Blick kein Ziel mehr findet
in banger, tränenreicher Nacht -
ein Glaubensfünkchen dennoch kündet:
dass Gott nie einen Fehler macht!


Herb. Sack 1902 - 1943
Gedichtet in Stalingrad

Quelle: http://www.miriam-stiftung.de/truebetage/text.php?id=62


Herzliche Grüße,
José

Offline Jose

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Gottes Wege für mich
« Antwort #3 am: 23 Mai 2012, 23:26:12 »
Das Wort Davids aus dem Psalm 23: "Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang" Ps 23,6, beschäftigt mich immer wieder neu. David hatte es auch oft sehr schwer gehabt, aber er zeugte von "nur Güte und Gnade". Von Gottes Seite her ist es sicherlich auch so, auch wenn uns viele Wege unsagbar hart vorkommen wollen. Es war bei Jesus auch nicht anders.

Es ist für mich überhaut unfassbar, dass am Ende der Zeiten Gottes unergründliche Weisheit offenbar werden wird und wir nur staunen werden über die Wege, die ER uns geführt hat. Ich bemühe mich immer wieder mich darauf zu konzentrieren, gerade dann, wenn manche Wege doch zu hart werden wollen.

Meine Frau und ich haben uns über das Gedicht sehr gefreut, uns wurde aber auch wieder sehr bewusst, dass die tiefen und zu Herzen gehenden Glaubenslieder in der tiefsten Not entstehen. Daraus fließt Segen uns zu und durch uns zu anderen. Das zu erkennen ist eine Sache, es anzunehmen aber eine andere. Wir sind täglich gefordert, Gottes Güte und Gnade auch in unserem Leben in allen Dingen zu erkennen.

Das Gedicht habe ich als Karte vorbereitet für den privaten Gebrauch, siehe Anlage.

Herzliche Grüße,
José

Offline Jose

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Re: Gott macht keine Fehler!
« Antwort #4 am: 28 Mai 2012, 20:46:20 »
Gott macht keine Fehler
Was denken wir, wenn so eine Aussage fällt? Das Bibelwort aus Römer 16,27, den Roland zitierte, ist eine wichtige Antwort hierzu, denn Gott ist weise und handelt weise. Auch das Wort aus Römer 8: "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind" Röm 8,28, bestätigt diese Weisheit Gottes in Seinem Handeln. Es muss uns alles zum Besten dienen, was ER zulässt. Die Frage, ob wir immer in Seinem Willen stehen und handeln, ist aber eine andere.

Machte Gott einen Fehler - im Leben Hiobs
Die Frage, ob Gott einen Fehler in unserem Leben macht, liegt uns sehr nahe. Auch Hiob, in seiner unsäglichen Not, sagte: "Ach, dass ich wüsste, wie ich ihn finden und zu seiner Stätte kommen könnte! Ich wollte vor ihm den Rechtsfall darlegen und meinen Mund mit Beweisgründen füllen. Ich möchte gern die Worte wissen, die er mir dann antwortet, und erfahren, was er zu mir sagt" Hiob 23,3-5. Zwischen den Zeilen könnten wir die Anklage lesen: "Gott, du hast einen Fehler gemacht!", aber Gott vermochte sehr wohl zu erkennen, in welche Not Hiob stand und wie er es meinte.

Die Prüfung Hiobs
Wenn ich daran denke, wie Hiob sich verhielt, als der Bote zu ihm kam und sagte: "Die Rinder waren gerade beim Pflügen, und die Eselinnen weideten neben ihnen, da fielen Sabäer ein und nahmen sie weg und die Knechte erschlugen sie mit der Schärfe des Schwertes. Ich aber bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten" Hiob 1,14-15, da kann ich nur staunen über die Gnade Gottes im Leben Hiobs. Und es war erst der Anfang, denn wir lesen weiter: "Noch redete der, da kam ein anderer und sagte: Feuer Gottes fiel vom Himmel, brannte unter den Schafen und den Knechten und verzehrte sie. Ich aber bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten" Hiob 1,16. Und es ging noch weiter, mit diesen sogenannten "Hiobsbotschaften", wie es allgemein als Begriff verwendet wird. "Noch redete der, da kam ein anderer und sagte: Die Chaldäer hatten drei Abteilungen aufgestellt und sind über die Kamele hergefallen und haben sie weggenommen, und die Knechte haben sie mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. Ich aber bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichten." Hiob 1,17. Hier ging es um den Raub der Güter, und wie schwer ist es, wenn man beraubt wird. Wir ruhig würde ich reagieren, wenn es mir geschehen würde? Aber wie hingegeben hielt Gott, dieser Mann des alten Bundes, an Gott fest.

Hiob hielt an Gott fest
Wie bewegend ist es, von Hiobs Reaktion zu lesen, als ein weiterer Bote kam: "Während der noch redete, da kam ein anderer und sagte: Deine Söhne und deine Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres erstgeborenen Bruders. Und siehe, ein starker Wind kam von jenseits der Wüste her und stieß an die vier Ecken des Hauses. Da fiel es auf die jungen Leute, und sie starben. Ich aber bin entkommen, nur ich allein, um es dir zu berichte" Hiob 1,18-19. Ich hätte Verständnis, wenn Hiob erstmal, unter Schock, nichts sagen könnte und sein Glaube und sein Vertrauen in Gott ins schwanken gerieten, aber wir lesen von ihm: "Da stand Hiob auf und zerriss sein Obergewand und schor sein Haupt; und er fiel auf die Erde und betete an" Hiob 1,20. Hiob ist für mich ein beeindruckendes Beispiel, aber hier dürfen wir auch erkennen, dass Gottes Wege viel höher sind als unsere Wege und auch Seine Gedanken, viel höher sind als unsere Gedanken, wie wir es auch in Jesaja 55,8.9 lesen.

Es geht um die Verherrlichung Gottes
Mir ist auch wichtig geworden, dass es in Gottes Plan nicht unbedingt darum geht, dass es uns menschlich gut geht, sondern dass Sein Ratschluss ausgeführt wird und ER verherrlicht wird. Nicht unsere Wünsche sind maßgebend, sondern Sein Wille. Hiob konnte beten: "Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!" Hiob 1,21. Aber hier waren die Prüfungen Hiobs noch nicht zu Ende.

Gottes Zulassungen
Wie haben es hier mit Zulassungen Gottes zu tun, und Gott ließ es dann auch zu, dass der Satan das Gebein und Fleisch Hiobs anrühren durfte: "Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort und schlug Hiob mit bösen Geschwüren, von seiner Fußsohle bis zu seinem Scheitel. Und er nahm eine Tonscherbe, um sich damit zu schaben, während er mitten in der Asche saß" Hiob 2,7-8. Satan wusste, dass der Mensch am meisten an seinem eigenen Leben festhält (siehe Vers 4). Es ist interessant und lehrreich zuerkennen, dass Satan die Menschen kennt. Und doch, hatte er Hiob falsch eingeschätzt, er wusste nicht, wie stark Gottes Gnade im Leben Hiobs wirkte.

Mühsame Tröster
Dennoch hätte Hiob in seiner Notlage viel Trost gebracht, Trost und Ermunterung durch die Menschen, die ihm nahestanden. Aber was fand Hiob? Wenn wir an seine Frau denken, die eigentlich seine "Gehilfin" sein sollte, da lesen wir: "Da sagte seine Frau zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? Fluche Gott und stirb!" Hiob 2,9. Aber Hiob ließ sich nicht beirren und antwortete ihr: "Er aber sagte zu ihr: Wie eine der Törinnen redet, so redest auch du. Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen? Bei alldem sündigte Hiob nicht mit seinen Lippen" Hiob 2,10. Hier bestätigt sich das Zeugnis Gottes über Hiob, den wir am Anfang des Buches lesen: "Und der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden - ein Mann, so rechtschaffen und redlich, der Gott fürchtet und das Böse meidet!" Hiob 1,8. Hier merken wir übrigens auch, dass es um mehr geht, als wir mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können. Das erkannten auch die Freunde Hiobs nicht, die ihm Sünde und Schuld unterstellten. Hiob musste ihnen vorhalten: "Ich habe so etwas nun viel gehört. Mühsame Tröster seid ihr alle!" Hiob 16,2.

Gott macht keine Fehler - auch im Leben Hiobs machte Gott keinen Fehler
Beim Nachdenken über dieses Thema fiel mir auch die Einsicht Hiobs am Ende:"Ich habe erkannt, dass du alles vermagst und kein Plan für dich unausführbar ist. »Wer ist es, der den Ratschluss verhüllt ohne Erkenntnis?« So habe ich denn meine Meinung mitgeteilt und verstand doch nichts, Dinge, die zu wunderbar für mich sind und die ich nicht kannte" Hiob 42,2-3. Aber eigentlich wusste es Hiob, denn bereits im Kapitel 9 bezeugt er: "Wahrlich, ich habe erkannt, dass es so ist. Und wie könnte ein Mensch vor Gott gerecht sein? Wenn er Lust hat, mit ihm in einen Rechtsstreit zu treten, so könnte er ihm auf tausend nicht eins antworten" Hiob 9,2-3. Hiob ist uns auch ein Zeugnis dafür, dass die Gläubigen in ihren Kämpfen und Nöten, durchaus auch in große innere Nöte geraten können, aber ohne, dass sie deswegen aus ihre Bindung und Hingabe an Gott herausgefallen. Und Gott kennt ohnehin die tiefsten Beweggründe unseres Herzens.

Eine besondere Erquickungszeit
Am Ende des Buches Hiob lesen wir: "Und Hiob lebte nach diesen Ereignissen noch 140 Jahre. Und er sah seine Kinder und seine Kindeskinder, vier Generationen. Und Hiob starb, alt und der Tage satt" Hiob 42,16-17. Dies war eine besondere Erquickung für Hiob, aber nicht allen wurde es vergönnt. Dennoch ist Gott nicht ungerecht und was ER tut oder zulässt, wenn wir in Seinem Willen stehen, ist gut. Das möchte ich mir selber auch immer wieder in die Erinnerung rufen.


Zum Schluß:
Entschuldigt bitte den langen Beitrag. Hoffentlich enthält er Gedanken, die im Zusammenhang mit dem Thema hier, als Antwort hilfreich sind.

Herzliche Grüße und Gottes Segen
José
« Letzte Änderung: 28 Mai 2012, 20:53:13 von Jose »

Offline Jose

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Was Gott tut, das ist wohlgetan
« Antwort #5 am: 29 Mai 2012, 22:43:43 »
Als ich das nachfolgende Zeugnis erneut las, dachte ich: Das Lied ist auch ein Zeugnis dafür, dass Menschen es immer wieder erlebt und bestätigt haben, dass Gott keine Fehler macht, sondern wunderbar handelt. Wahrlich: "Wie groß sind deine Werke, HERR! Sehr tief sind deine Gedanken" Ps 92,6.


Was Gott tut, das ist wohlgetan

Woltersdorf hatte in seiner Gemeinde in Berlin eine Frau, die fortwährend über ihre Not und Trübsal klagte. Eines Tages fragte er sie darum: »Haben Sie das Gesangbuch hier?« - »Ja«, war die Antwort. -Woltersdorf schlug darin das Lied auf: »Was Gott tut, das ist wohlgetan.« Er zeigte ihr das Blatt und sprach: »Das will ich jetzt herausreißen.« - »Sie werden doch nicht, Herr Pastor?« rief die erschrockene Frau. - »Ja, Sie glauben es ja nicht mehr«, war die Antwort. Das Blatt wurde schließlich nicht herausgerissen. Aber das einfache Verfahren hatte geholfen.

Quellenangabe: Der kleine Wegweiser April 1990


Liebe Grüße,
José

Offline Jose

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Gottes Wege
« Antwort #6 am: 13 Oktober 2012, 01:22:55 »
Gestern Abend freuten wir uns über das Gedicht:


Gottes Wege

Oft sind Gottes Wege klar und offenbar,
oftmals auch verborgen, in den Tiefen gar,
dass wir sie nicht sehen,
dass wir fragend stehen,
„Herr, wie soll’s nun gehen,
lass den Weg uns sehen!“

Aber Gottes Wege sind die rechten doch,
deutlich wird sich’s zeigen uns am Ende noch.
Denn nach weisem Rate
Er die Seinen lenkt;
alles ist nur Gnade,
die der Herr uns schenkt.

Sind nun Gottes Wege freundlich, hell und klar,
sind sie schwer und dunkel, unverständlich gar -
lasst uns Ihm vertrauen,
wie es sich gebührt,
und wir werden schauen,
dass Er recht uns führt!

P.W.


Quelle: Der Herr ist nahe 2012 - CSV-Verlag

BOB

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Re: Gott macht keine Fehler!
« Antwort #7 am: 15 Oktober 2012, 11:48:14 »
Würde GOTT Fehler machen, wäre er nicht GOTT!

Offline Roland

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Re: Gott macht keine Fehler!
« Antwort #8 am: 08 November 2012, 21:09:36 »
Amen!
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Benjamin23

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Re: Gott macht keine Fehler!
« Antwort #9 am: 10 Oktober 2018, 09:53:37 »
Wohl wahr .Im verlorenen Sohn ERkennt man seine Liebe ! Lese grad mehrere tage Hiob  der einzige der recht Hiob  geantwortet hatte  war Elihus .Er wird  auch nicht
aufgezählt in den versen  Kap Hiob 42 v 7-9  Und der HERR wandte das Geschick Hiobs ,als er für seinen Freunde  fürbitte  tat.Halleluja
Aber den Elenden wird er durch sein Elend erretten und ihm das Ohr öffnen durch Trübsal.
16 So reißt er auch dich aus dem Rachen der Angst in einen weiten Raum, wo keine Bedrängnis mehr ist; und an deinem Tische, voll von allem Guten, wirst du Ruhe haben.
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes,
 Röm 15,5
4 der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.
5 Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus.
 Ps 34,20; Röm 8,17; b) Ps 94,19
Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden.
 Kap 4,8-11.15
7 Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben.
8 Denn wir wollen euch, liebe Brüder, nicht verschweigen die Bedrängnis, die uns in der Provinz Asien widerfahren ist, wo wir über die Maßen beschwert waren und über unsere Kraft, sodass wir auch am Leben verzagten
 Apg 19,23-40; 1.Kor 15,32
 und es bei uns selbst für beschlossen hielten, wir müssten sterben. Das geschah aber, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt,
 der uns aus solcher Todesnot errettet hat und erretten wird. Auf ihn hoffen wir, er werde uns auch hinfort erretten.
 Dazu helft auch ihr durch eure Fürbitte für uns, damit unsertwegen für die Gabe, die uns gegeben ist, durch viele Personen viel Dank dargebracht werde.
Gottes  segen in Jesu namen