Autor Thema: Auf dass sie alle eins seien  (Gelesen 3604 mal)

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Offline Jose

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Ein jeder prüfe sich selbst...
« Antwort #15 am: 24 Oktober 2012, 21:15:36 »
Zitat von: Pilger
Wie ist es dann mit: Ein jeder prüfe sich selbst?

Lieber „Pilger“,
Das: „Ein jeder prüfe ich selbst“, gilt immer für die, die zum Mahl zugelassen sind. Letztlich müssen auch sie sich, vor jeder Teilnahme am Mahl, prüfen, ob sie wirklich würdig sind, d.h., nicht an bewusste Sünde festzuhalten. Vielleicht erinnert sie der Herr gerade dann, dass sie z.B. unversöhnt mit dem Bruder zum Tisch des Herrn gehen.

Die aber, die immer und überall am Mahl teilnehmen würden, wenn es ihnen gestattet wäre, die würden bei jeder „Selbstprüfung“ sich für würdig erachten, weil sie den biblischen Weg nicht kennen oder nicht gehen wollen. Da müssen die, welche für das austeilen des Mahls zuständig sind, darüber wachen, dass so jemand nicht am Mahl teilnimmt.

Aber das solltest du eigentlich wissen.

Liebe Grüße,
José

Bernd68

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Re: Auf dass sie alle eins seien
« Antwort #16 am: 24 Dezember 2012, 16:44:36 »
Lieber Jose,

Zitat von: Jose
Ich möchte konkret fragen: Was trennt eigentlich echte Gotteskinder voneinander?
= Vorurteile!

Zitat von: Jose
aber was trennt dich und mich?
= Grundlegend (Jesus), erst einmal nichts!

aber, ...
wie man auf dem Grund baut, dies wird die Trennung wahrscheinlich verursachen.

Mal ganz ehrlich:  
Wie ich hier in einigen Beiträgen lesen musste wie über die Pfingstler und über die charismatische Bewegung geschrieben wird,
lässt mich als Bruder (wenn ich als solches überhaupt angesehen werde?) teilweise erschaudern.
Dies sage ich nicht als Vorwurf!

Liebe Grüße, Bernd.



« Letzte Änderung: 24 Dezember 2012, 17:03:27 von Bernd68 »

Offline Roland

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Re: Auf dass sie alle eins seien
« Antwort #17 am: 24 Dezember 2012, 17:05:15 »
Lieber Bernd,

natürlich sehe ich Dich als Bruder an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dich hier im Forum jemand nicht als Bruder anerkennt.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!