Autor Thema: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?  (Gelesen 4401 mal)

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Offline Roland

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Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben und das Ziel zu erreichen?
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Jose

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Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #1 am: 05 Februar 2012, 13:18:03 »
Zu dem Thema ist mir persönlich folgendes wichtig:

Wahre Herzensbuße
Man hat nicht wirklich Buße getan, wenn man sich nicht wirklich von den verkehrten Wegen zu Gott bekehrt hat. Auf der anderen Seite hat man sich nicht wirklich bekehrt, wenn man nicht von Herzen Buße getan hat, bewirkt durch wahre Sündenerkenntnis, die nur Gott schenken kann, wenn man sich in Demut und Aufrichtigkeit IHM zuwendet. Es ist ein schönes Zeugnis, welches Paulus den Thessalonichern ausstellte: "Denn sie selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen" 1.Thess 1,9.

Aber auch wenn man sich zu Jesus aufrichtig bekehrt hat, hat man deswegen noch nicht über alle Sünden Buße getan. Manches, oder am Anfang vielleicht sogar noch vieles, ist einem auch noch gar nicht bewusst. Wenn aber, durch das Wachsen im Glauben und in der Erkenntnis Gottes, der Herr uns weitere, bis dahin unerkannte Sünden offenbart, dann gilt es unsere Bekehrung zu bestätigen und auch darüber Buße zu tun.

Ich denke, es gibt niemanden, der auch nach seiner echten Bekehrung nicht immer wieder über neue oder alte Sünden, die wieder auflebten, erneut Buße tun musste. Die echte Bekehrung, durch die man ein Gotteskind wird, gibt es zwar nur einmal, jedoch die Echtheit unserer Bekehrung, müssen wir immer wieder durch unseren Gehorsam zum Wort Gottes bestätigen.


Bei dem Herrn zu verharren
Glaube ist keine "Gefühlssache", aber die Bibel redet selber sehr viel davon, dass unser Herz unbedingt zu unserem Glauben und Glaubensleben dazu gehört. Damit will Gott uns einfach deutlich machen, dass es darum geht, wirklich ganz bei der Sache zu sein. Dass es dabei nicht ohne den Gehorsam zu Seinem Wort, die Bibel, geht, ist uns sicherlich allen klar. Eine schöne Bibelstelle ist diese, in der die Gnade Gottes erwähnt wird und von Herzensentschluß die Rede ist: "Es kam aber die Rede von ihnen zu den Ohren der Gemeinde in Jerusalem, und sie sandten Barnabas aus, dass er hindurchzöge bis nach Antiochia; der freute sich, als er hingekommen war und die Gnade Gottes sah, und ermahnte alle, mit Herzensentschluss bei dem Herrn zu verharren" Apg 11,22-23.

Ich kann einerseits nicht wirklich behaupten, dass es ausschließlich an mir liegt gerettet zu werden und das Ziel zu erreichen, andererseits kann ich nicht behaupten, dass ich jeglicher Verantwortung entbunden bin und es allemal Gottessache ist, ob ich gerettet werde und das Ziel erreiche oder nicht. Die Bibel redet eindeutig von unserer Verantwortung. Meine Sorge ist daher, dass wenn ich bewusst irgendwo ungehorsam bin, ich dann auch insgesamt abstumpfe und unempfänglicher werden kann für das Reden Gottes. Und dann besteht die Gefahr, dass ich das Ziel verfehle. Davor warnt uns die Schrift ganz deutlich: "Deswegen müssen wir umso mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa am Ziel vorbeigleiten" Hebr 2,1.


Herzliche Grüße,
José
 

Offline Jose

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Lasst auch uns mit Ausharren laufen (Hebr. 12,1.2)
« Antwort #2 am: 22 Juni 2012, 00:11:51 »
Die untere Andacht habe ich vorgestern gelesen und sie passt m.E. sehr zu dem Thema hier. Ich bin allerdings erschrocken, als ich den Beitrag schreiben wollte, denn ich erkannte erst dann richtig, dass die UdH verteidigt wird. Schade.

Beim Lesen dachte ich mehr an die, welche müde und matt werden, vielleicht durch schwere Krankheitsnot oder Anfechtungen. Hier gibt es sehr viele, die Trost und Ermunterung benötigen. Es gibt Nöte, die ich mir nicht vorstellen kann, und da können wir alle zu solchen wie "Elias" werden, der unter dem Ginsterbusch saß, und den der Herr ermahnen mußte: "Was tust du hier, Elia?" 1. Kön. 19,9. Ich blieb bei diesen Schwergeprüften gedanklich hängen, die Ausharren nötig haben. Aber wehe uns, wenn wir die Welt und den jetzigen Zeitlauf wieder liebgewinnen, da geraten wir in Gefahr, vom Glauben abzufallen.

Beim Lesen der Andacht verstand ich zuerst die Aussage, dass man sich selbst disqualifizieren kann, als ein Eingeständnis, dass ein Gläubiger doch vom Glauben abfallen kann. So eine Aussage in eine Schrift des CSV zu finden hatte mich positiv überrascht.

Nun bin ich aber doch verunsichert, da hier unterschwellig wohl doch die UdH verkündigt wird. Ich bin wirklich entsetzt über mich selber, dass ich es nicht zugleich erkannt hatte, dass hier Demas, der die Welt wieder Liebgewonnen hatte und sich selbst aus dem Wettlauf disqualifiziert hatte, offensichtlich als dennoch gerettet bezeichnet wird.

Um auf dem Weg zu bleiben, ist es so wichtig, das Wort Gottes nicht zu verdrehen. Wir lesen doch im Johannesbrief: "Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm; denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Begierde; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit" 1. Joh 2,15-17.

Hier müssen wir doch deutlich warnend die Stimme erheben und rufen: Wer sich, wie Demas, »disqualifiziert«, sollte sich zuerst fragen, ob er sich überhaupt wirklich von Herzen bekehrt hatte; vermutlich aber steht er, oder sie, in der Gefahr, im Glauben Schiffbruch zu erleiden und vom Glauben abzufallen.

Lieber 1000-Ermahnungen, die Gott mir zum Segen und Bewahrung gebrauchen will, um mir die Augen zu öffnen, als einen falschen Trost, eine falsche Sicherheit, wie es in der nachfolgenden Andacht aus dem Kalender "Der Herr ist Nahe", die Andacht vom 20-06-2012 leider doch auch enthalten ist. Dennoch aber, auch viel Trost und Ermahnung ist enthalten, was zur Ermunterung für die Aufrichtigen dient.

Zitat

Lasst auch uns mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, hinschauend auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens.
Hebräer 12, 1.2


Wenn Gläubige heimgehen, sagen wir gern, dass sie „den Lauf vollendet haben". In seltenen Fällen aber kann ein Kind Gottes auch abgerufen werden, ohne das vom Herrn gesteckte Ziel erreicht zu haben. Die Sicherheit seiner Errettung für die Ewigkeit steht dabei nicht infrage; aber auf der Erde wird er vorzeitig aus dem Lauf genommen - disqualifiziert (2. Timotheus 4, 7; 1. Johannes 5, 16).
Aber man kann sich auch selbst disqualifizieren, indem man die Regeln verletzt. So hatte Demas, „den jetzigen Zeitlauf lieb gewonnen“. Die Anziehungskraft der Welt hatte ihn aus der Bahn geworfen. Gewiss war es nicht leicht, an der Seite eines so entschiedenen „Streiters Jesu Christi", wie Paulus es war, mitzuhalten. Aber der eigentliche Fallstrick bei Demas war doch die Liebe zur Welt gewesen (2. Timotheus 4, 10).
Schließlich kann man auch den Lauf einfach aufgeben und erschöpft neben der Kampfbahn in den Sand niedersinken. Bei den Hebräern hatten die Widerstände ein solches Ausmaß angenommen, dass sie in Gefahr waren, zu „ermüden" und „in ihren Seelen zu ermatten". Darum werden sie in so gewinnender Weise an den Herrn Jesus erinnert, „den Anfänger und Vollender des Glaubens", der in derselben Bahn gelaufen ist und uns darum in allen Lagen Vorbild und Ermunterung sein kann.
Auch in unseren Tagen nehmen die Widerstände in der Laufbahn des Glaubens auf vielerlei Weise zu, von außen wie von innen. Wie lähmend kann das wirken! Wie viel Energie kann da verloren gehen, die doch für den kraftvollen Glaubenslauf nötig wäre! Was uns hilft, ist der Glaubensblick auf den Herrn Jesus und ein Wandel im Geist.

Der Herr ist nahe 2012 - CSV-Verlag • Postfach 1001 53 • D42490 Hückeswagen



Bei dem Thema hier ist mir erneut wichtig geworden, wie sehr es darauf ankommt, jede Lehre vollständig anhand der Schrift zu prüfen, unbedingt aber auch sich selbst zu prüfen. Der Herr schenke uns Gnade dazu.

José

Beitrag überarbeitet und hoffentlich verständlicher formuliert.
« Letzte Änderung: 22 Juni 2012, 08:24:28 von Jose »

Offline Jose

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Verirrungen, wer sieht sie ein?
« Antwort #3 am: 22 Juni 2012, 10:10:48 »
Das Thema aus einer Andacht von 2003, aus dem Kalender "Die Gute Saat", ist mir persönlich auch immer wieder neu eine Ermahnung.


Verirrungen, wer sieht sie ein? Von verborgenen Sünden reinige mich!   Psalm 19,12
Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?   1. Korinther 5,6


Mit einem furchterregenden Krachen war der schönste Baum im Garten in einem Sturm umgestürzt. Nach dem Unwetter ging Peter hinaus, um sich den Schaden anzusehen. Als er den Baumstamm genauer betrachtete, wurde ihm klar, dass der Sturm nicht die einzige Ursache für den Sturz gewesen war. Eine Krankheit hatte das Innere des Stammes geschwächt.

Da entsann er sich, dass er im Alter von zehn Jahren einmal mit einer Hacke einen Teil der Rinde des Baumes entfernt hatte. Damals war es noch ein ganz kleiner Baum gewesen. Diese Beschädigung hatte ihre Folgen hinterlassen, und so hatte eine Krankheit Zugang gefunden. Der Stamm hatte angefangen, von innen heraus zu faulen. Der Baum hatte sich gut entwickelt, war groß geworden und schien stark. Aber dann kam der Tag, wo der Wind ihn wegen des verborgenen Mangels zu Fall brachte.

Auch Christen können zusammenbrechen infolge kleiner Mängel in ihrer moralischen Verfassung. Schlechte Gewohnheiten können an unserer geistlichen Kraft zehren. Sünde, die wir zu verbergen suchen, zweifelhafter Lesestoff oder sonst ein schlechtes Gewissen - all das trägt dazu bei, unseren Widerstand dem Bösen gegenüber abzustumpfen. Wie nötig deshalb, dass wir die Winkel unseres Herzens durchforschen und uns von Gott reinigen lassen von verborgenen Sünden! Darüber hinaus sind gewisse Vorbeugungsmaßnahmen nötig: das Gebet, das Lesen der Bibel, die Pflege der Gemeinschaft mit dem Herrn und mit anderen Gläubigen. Wenn dann der nächste Sturm kommt, sind wir fähig, ihm zu widerstehen.

Die gute Saat 2003 • Postfach 1001 53 • D-42490 Hückeswagen



Verirrungen, wer sieht sie ein? ... Diese Ermahnung will ich immer wieder beherzigen und auch Gott bitten, mein ein feinfühliges Gewissen zu erhalten und auch die Gnade zu schenken, Verkehrtes abzulegen und in Seiner Kraft zu überwinden.

José
« Letzte Änderung: 22 Juni 2012, 12:51:36 von Jose »

Pilger

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Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #4 am: 07 Januar 2013, 16:09:28 »
Lieber Jose,
das Wichtigste ist, ganz nahe bei Jesus zu sein um Seine Stimme zu hören, dann kann nichts schiefgehen.
Dieser vertraute Umgang mit dem Herrn ist die sicherste Bewahrung.

Liebe Grüße
Manfred

Offline Jose

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Lieben wir Jesus aus reinem Herzen?
« Antwort #5 am: 15 Januar 2013, 09:45:11 »
Fliehe den jugendlichen Begierden

Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus:"Die jugendlichen Begierden aber fliehe, strebe aber nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe, Frieden mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen!" 2. Tim 2,22. Welch eine Aufforderung! Ist unser Herz rein?

Als ich über das Wort nachdachte, fiel mir die Bibelstelle ein: Jesus spricht zu ihm: "Wer gebadet ist, hat nicht nötig, sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle" Joh 13,10. Der Herr Jesus meint hier nicht das natürliche Waschen der Füße, sondern sicherlich den Schmutz und Sünde in dieser Welt, mit der wir uns Gotteskinder auch immer wieder beflecken. Ich will es immer besser lernen, den Herrn "aus reinem Herzen anzurufen!"

Und so gilt auch mir die Ermahnung:
"Aber die törichten und ungereimten Streitfragen weise ab, da du weißt, dass sie Streitigkeiten erzeugen!" 2. Tim 2,23. Es wird leider, auch unter Gotteskinder viel diskutiert, oftmals fleichschlich. Wie viel Schuld habe ich auch da schon auf mich genommen. Es ist so wichtig, sich immer wieder die "Füße" waschen zu lassen, den mit schmutzigen Füße wird das Laufen immer schwerer.


Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?

Im Jakobusbrief lesen wir: "Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war" Jak 1,23-24.

Wenn Gott uns zeigt, wie wir vor Ihm sind, dann gilt es, auf Sein Reden einzugehen. Die Gefahr wird immer größer, dass wenn wir uns verhärten, wir unseren Irrtum nicht mehr erkennen.

Johannes schreibt: "Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran erkennen wir, dass wir in ihm sind" 1. Joh 2,4-5. Das hat Johannes geschrieben, von dem wir lesen, dass er zu Tisch an der Brust Jesu lag (Joh 13,23).

Als Jesus am Kreuz hing, und "die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich"Joh 19,26.27. Was kann der Herr uns anvertrauen. Sind wir treu und gehorsam Seinem Wort, lieben wir Jesus aus reinem Herzen?

Gottes Segen,
José

Offline Frank Büttner

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Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #6 am: 15 Januar 2013, 20:03:50 »
Hallo Jose,
ich weiß, dass Du auf dem richtigen Wege bist. Lass Dich nur weiter von dem leiten, was
in Dir ist, das gute Herz. In wahrer Demut, wirst Du auch verstehen und immer dazu lernen,
stetig schreitet man dann eine Stufe weiter in der Himmelsleiter. Eitelkeit aber sei ferne,
doch Irrtum begegne wo immer Du in antriffst, denn Irrtum bringt nur weitere Dunkelheit in
die Welt. Die Welt aber braucht das Licht, sie braucht die Wahrheit, ohne die Wahrheit,
was solls werden? Der Lebenswanderer findet sich dann nicht zurecht.
Gib Hilfe, wo Du helfen kannst und schau dabei nicht auf das Eigene, oder eigenen Vorteil,
denn was Du dann gibst, das kommt nicht von Dir, sondern von Gott selbst.
So wie es aussieht werde ich bald weiterziehen, wir werden sehen. Die Dinge geschehen,
wie sie geschehen, doch frage nicht danach, was geschehen und wie es geschehen wird,
sondern willig gehe was die Liebe Dir anträgt.
Alles Gute
Frank  ;)

Offline Jose

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Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #7 am: 15 Januar 2013, 22:24:44 »
Zitat von: Frank Büttner
ich weiß, dass Du auf dem richtigen Wege bist. Lass Dich nur weiter von dem leiten, was in Dir ist, das gute Herz…
Frank, du weißt nicht was du da sagst.

Der Gemeinde zu Laodizea sagte der Herr: "Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts!, und nicht weißt, dass du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist…" Offb 3,17. Wie groß ist doch die Gefahr, sich selbst zu betrügen - selbst als Christen.

Es gibt ein Wort in den Psalmen, dass mich immer wieder beschäftigt:
"Zu dem Gottlosen aber spricht Gott: »Was hast du meine Ordnungen herzusagen und nimmst meinen Bund in deinen Mund? Du hast ja die Zucht gehasst und meine Worte hinter dich geworfen" Ps 50,16-17.

Gottes Wort in den Mund nehmen, und "hinter sich werfen", das machen nur die Gottlosen und solche, die an den Wegen der Gottlosigkeit Gefallen finden.

Gottes Segen wünschend,
José

Offline Jose

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Sondern wenn ihr nicht Buße tut…
« Antwort #8 am: 16 Januar 2013, 23:25:21 »
Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?

Im Buch Nehemia lesen wir: "Und die Lastträger trugen ihre Last folgendermaßen: Mit der einen Hand arbeiteten sie am Werk, während die andere die Waffe hielt" Neh 4,11. Ist das nicht ein wichtiges Vorbild für uns, uns auch so zu verhalten, wie die Israeliten unter Nehemia beim Bau der Mauer trotz feindlicher Umgebung? Deswegen sind wir aber nicht "verkrampft"

Der Kontext in der erwähnten Begebenheit mag ein anderer sein, aber es gilt doch wachsam zu sein. Der Apostel Petrus ermahnt: "Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann" 1.Petr 5,8. Aber der Teufel geht auch umher als "Engel des Lichts " oder wie die Schlange, als sie Eva verführte (see 2. Kor. 11,3).


Diese Ermahnung des Herrn im Lukasevangelium beschäftigt mich auch immer wieder, weil die Frage nach der "Gerechtigkeit" Gottes immer wieder gestellt wird. Es geht um die Schuldfrage: "Zu dieser Zeit waren aber einige zugegen, die Jesus von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Schlachtopfern vermischt hatte. Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder waren, weil sie dies erlitten haben? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen" Lk 13,1-3.

Und Er wiederholte die Ermahnung: "Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie tötete; meint ihr, dass sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen." Lk 13,4-5

Und wenn Jesus dann noch sagt: "Es hatte jemand einen Feigenbaum, der in seinem Weinberg gepflanzt war; und er kam und suchte Frucht an ihm und fand keine" Lk 13,6. So stellt sich mir die Frage: Findet der Herr bei uns die Frucht des Geistes (Gal. 5,22-23), oder die Werke des Fleisches (Gal. 5,19-21)?

Herzliche Grüße,
José

Michael Sack

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Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #9 am: 28 Januar 2013, 21:00:02 »
Guten Abend meine Brüder

jedenfalls möchte ich ein Bruder meinen Brüdern sein und sie auch Brüder nennen. Ich denke, daß kann ich hier tun. Ich weiß oft nicht in den ernsten Schwierigkeiten, was ich tun soll. Man steht da und ist ohnmächtig.

Ich bin ja insgesamt ziemlich geschafft. Wahrscheinlich Ihr auch. Die Zeit und die Umstände sind ja echt schwierig und betrüblich - und noch mehr.

Nun habe ich mich hier bei Euch eingeloggt, und eine Frage habe ich auch schon gestellt, wo für Fragen der richtige Ort zu sein schien. Und nun habe ich auch dieses frische Thema hier entdeckt. Habt ihr hier auch einen Ort, wo man wie bei anderen Chats so kurz hin und her schreibt? Wodurch man sich wahrscheinlich schneller besser kennenlernt.

Ich denke, nun muß ich aber zum Thema kommen: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?

Als ich damals in Bonn vor ca. 34 Jahren zu den Freikirchen fand, durch eine ökumenische Stadtevangelisation, da war ich ungefähr die ersten fünf Jahre in einer Pfingstgemeinde dort. Damals lernte ich: drei Ges wären wichtig für Christen: Gemeinschaft, GOTTES WORT, (wahrscheinlich besser an erster Stelle) und Gebet - aber das reicht als Prioritätenkatalog, so meine ich, doch noch nicht aus, obwohl ja im WORT GOTTES alles wichtige genannt ist, aber, von einem Neuling wird ja doch vieles nicht beachtet und erkannt und gewußt. Zumindest sollte man die G-Liste verlängern auf: Gehorsam, Gottesfurcht, Ganzherzigkeit, Genügsamkeit - so jetzt haben wir sieben Ges, das passt schon besser, was wirklich zu beachten ist, um auf dem Weg zu bleiben. Vielleicht sind aber auch noch andere G wichtig: z.B. GOTTES WORT und GEIST GOTTES. Vielleicht fällt einem von Euch noch ein anderes G ein oder auf, aber nur auf Ges sollten wir uns auch nicht fixieren, nicht wahr?!

Es gibt auf jeden Fall noch einen sehr wichtigen Aspekt oder Umstand, der sehr wichtig ist und mein Herz in tiefste Not gebracht hat, und das wäre, Brüder zu haben, die auf mich achten, daß ich auf dem Weg Hilfe habe und bleibe. Weil, das hat mir so oft gefehlt, dieses Vorbild, solches Tun; darum: So will ich, wie soll es anders sein, selber solches tun und habe es auch geübt, bemerke aber meine eigene Verkorkstheit, und so sehe ich, das entscheidende ist: die GOTTESFURCHT und Sein GEIST. Wenn mir nicht, ich weiß nicht wie oft, Sein GEIST und SEINE Gaben (noch ein G) geholfen hätten, wäre ich wohl verloren, noch verloren, schon und ganz verloren, wiederverloren, schrecklich verloren. Nun, ich denke, da werdet ihr mir, die ihr geistlich seid, zustimmen. Wir leben eben durch die Gnade in CHRISTUS, unserem Heiland und HERRN von GOTT, dem Allmächtigen, der Seinem SOHN die Allmacht gegeben hat.

Nun ist noch ein G ist in meinen Gedanken aufgetaucht, und das ist die Geduld. Wir haben Geduld zu üben, auf GOTTES Handeln zu warten und zu hoffen. Auch auf Brüder, die so tun, ist es nicht so?

Mit freundlichen Grüßen Michael Sack
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 09:47:53 von Michael Sack »

Offline Jose

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Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast..
« Antwort #10 am: 29 Januar 2013, 20:03:07 »
Lieber Michael,
über dein Zeugnis, deine Gedanken, dein Anliegen, habe ich mich persönlich sehr gefreut.

Zitat von: Michael Sack
Es gibt auf jeden Fall noch einen sehr wichtigen Aspekt oder Umstand, der sehr wichtig ist und mein Herz in tiefste Not gebracht hat, und das wäre, Brüder zu haben, die auf mich achten, daß ich auf dem Weg Hilfe habe und bleibe.

Ich sehe es auch so, dass es sehr wichtig ist, Brüder und Hirten zu haben, die von Herzen und in der Wahrheit über die ihnen anvertrauten Seelen wachen. Die Ermahnung des Apostel Petrus finde ich in diesem Zusammenhang auch sehr wichtig: "Hütet die Herde Gottes, die bei euch ist, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, Gott gemäß, auch nicht aus schändlicher Gewinnsucht, sondern bereitwillig, nicht als die, die über ihren Bereich herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde werdet! 1.Petr 5,2-3. Wie ernst und klar sind besonders die Ermahnungen an die Verantwortlichen der Gemeinde. Der Apostel Petrus schreibt dann weiter, sozusagen, nach der Ermahnung nun als Ermunterung: Und wenn der Oberhirte offenbar geworden ist, so werdet ihr den unverwelklichen Siegeskranz der Herrlichkeit empfangen" 1.Petr 5,4. Wie tröstlich ist es zu wissen, dass über die Hirten, d.h. die Ältesten der Gemeinde, JESUS steht, der Oberhirte.

Wenn ich an den Sendschreiben denke, so fällt mir auch immer wieder dieser Vergleich mit dem "Oberhirten" ein: Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Dies sagt der, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der inmitten der sieben goldenen Leuchter wandelt" Offb 2,1. Und wenn ich an die Sendschreiben denke, welch eine Verantwortung ist es, die Worte des Herrn zu kennen und am Ende dennoch nicht erkannt zu haben, wo das Wort Gottes uns trifft.

Wir sind aber alle aufgerufen, in dem zu bleiben, was uns die Bibel lehrt. An Timotheus schreibt der Apostel Paulus: "Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist" 2.Tim 3,14.15, und die Ermahnungen ist m.E. besonders wichtig. Wir sollen uns nicht an Menschen binden, obwohl es so wichtig und ein Segen ist, Vorbilder im Glauben und Väter und Mütter in Christo zu haben. Letztlich ist aber entscheidend, JESUS zu kennen, IHM von Herzen zu gehören und Seinem Wort zu gehorchen, denn nur so bleiben wir in dem, was ER uns gelehrt hat.

Eines habe ich in den letzten Monaten tiefer und besser gelernt, dass diese Gefahr, vor der Paulus die Korinther warnte: "Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, so vielleicht euer Sinn von der Einfalt und Lauterkeit Christus gegenüber abgewandt und verdorben wird" 2.Kor 11,3, heute vielfach verharmlost wird. Es ist mir persönlich eine ernste Warnung.

Liebe Grüße und Gottes Segen,
José
« Letzte Änderung: 29 Januar 2013, 21:27:51 von Jose »

Offline Jose

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Rücksicht auf die Schwachen… (Römer 14)
« Antwort #11 am: 29 Januar 2013, 20:08:12 »
Lieber Michael,
über diese deine Frage habe ich viel nachgedacht:

Zitat von: Michael Sack
Nun ist noch ein G ist in meinen Gedanken aufgetaucht, und das ist die Geduld. Wir haben Geduld zu üben, auf GOTTES Handeln zu warten und zu hoffen. Auch auf Brüder, die so tun, ist es nicht so?

Dieser Tage sagte mir jemand: "Lies bitte Römer 14 und ersetze "Fleisch" und "Gemüse" durch all das was dich belastet". Es gilt in vielen Fällen, wenn auf die Schwachen Rücksicht genommen wird, aber kann man es einfach auf alles Mögliche übertragen?

Es kann nicht jeder machen was er will, und ein Christ will nicht bewusst in der Sünde leben. Und wurde hier nicht das eigentlich Anliegen verdreht, wenn wir lesen: "Es ist gut, kein Fleisch zu essen noch Wein zu trinken noch etwas zu tun, woran dein Bruder sich stößt" Röm 14,21. Als ich das las, dachte ich nur, wie oft, habe ich hier schon gefehlt, aber es hat nichts damit zu tun, dass wir die Sünde dulden sollen.

Wir leben alle von Gottes Liebe, Gnade und Geduld mit uns, uns es gibt sicherlich keine "Schablone", wie wir auf die Schwachen zugehen oder solche, die nicht mehr erkennen, wo sie eigentlich stehen. "Rücksicht" auf die "Schwachen" zu nehmen, ist eine Sache, jedoch "Rücksicht" von Gott zu erwarten, weil wir von der Sünde nicht lassen wollen, ist letztlich Selbstbetrug.

Welch ein Trost war es für mich, als ich gestern von einer alten Schwester eine Karte erhielt mit dem Wort: "Großen Frieden haben die, die dein Gesetz lieben. Sie trifft kein Straucheln" Ps 119,165.

Herzliche Grüße,
José

Michael Sack

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Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #12 am: 30 Januar 2013, 22:53:33 »
Ihr Lieben,

´... kommt her zu MIR!`, so hat der HERR schon im Alten Bund geredet, Jes. 55, 3. Und weiter: ´Ich will ... euch die beständigen Gnaden Davids geben`. Und das wissen wir doch, daß der gnädige GOTT mit David nicht nach dem Gesetz vom Sinaiberg gehandelt hat, sondern (GOTT suchte ihn duch den Propheten Nathan) nach Davids Sündenbekenntnis ihm: ´Das Neutestamentliche andeutend`, seine wirklich schlimme Schuld ganz vergab.
 
Also: Unser Heiland und GOTT segnet, sucht und ruft uns Menschen - besonders 2 oder 3 mal, auf allerlei Weise und überall bereitet ER die Herzen vor - ER ruft die Seinen und auch die noch nicht zu IHM gekommen sind, die Fremden also, Jesaja 56 ist ganz voll mit diesem Zeugnis.

Wenn wir Menschen dann zu IHM kommen, gekommen sind, dann will ER uns ja auch wirklich haben und als Seine Kinder behalten. Darum sagt ER ja auch, gewiss bedeutungsschwer: Bleibet in MIR. Im Jesaja 56 steht Sein Herzensanliegen so: Tun und festhalten, Vers 2, also dasselbe, wie eben das Wort aus dem Neuen Bund genannte: Es geht ums Bleiben in IHM. Ganz zum hier behandelten, ernsten Thema passend.

Ja, was hat auch damals schon das Herz des HERRN durch die geliebten Sünder gelitten. Diese Leiden werden auch z.B. deutlich in Richter 2, 2 :  ´... Warum habt ihr das getan? ...`; (den Glauben verlassen), ja, es ist immer wieder und vor allem der Ungehorsam, der die Beziehungsprobleme mit GOTT schafft und darum sind dann auch die besonderen Weisungen nötig, was die Gehorsamen in ihrer schwierigen Situation unter den Ungehorsamen und den Halb- und auch Viertelgehorsamen noch tun sollen, damit sie in Seine Bewahrung eingehüllt sind und dort bleiben: Weiter glauben, stille sein, gehorsam bleiben, absondern, zunehmen zu Heil - aber auch: Wieder umkehren, wo es wieder nötig ist. Oder noch tiefere Bekehrung nötig ist, so meint auch Jose (erster Beitrag) - so daß wir lernen zu fragen, endlich wirklich richtig ernstlich mit ganzem Herzen zu fragen - ich auch: Was willst DU, o HERR, daß ich tun soll. Hilf auch mir, o HERR, daß ich so bin und dann auch so bleibe, durch Deine Macht und Gnade.
Ja, zu rühmen gibt es nicht´s. Denn wir kennen doch die Angst, die Verzweiflung, die Rebellion, den Eigensinn, den Unglauben, die Torheit, den Druck des Nichtverstehen können und noch mehr anderes von unserem Herzen und aus dem Sündenschlamm, und das bei uns und bei den anderen. Unser Apostel sagte sogar Kot schon in Hinblick auf Gewinn durch Ansehen, wenn´s richtig so übersetzt ist, was durchaus anzunehmen ist. In diesem Umfeld sind wir, damit haben wir selber es in uns zu tun, darum sollen wir auch ablegen ... ! Weil diese und solche sündigen Herzensdinge wirklich da sind. Neutestamentlich: Wir haben Sünde. Wir sind gefährdet. Wir brauchen Bewahrung, wir brauchen verständige Brüder und Schwestern. Wir brauchen Zurechtbringung.

Und das alles hat durchaus mit dem zu tun, was das Über-Thema hier ist.

Übrigens, dankeschön Jose, daß Du mir gleich zweimal und auch freundlich geschrieben hast. Wovon Du berichtet hast, mit diesem Wort wegen Fleisch und Gemüse, da müssen wir aufpassen, das wir die Dinge nicht zerreden. Das wir auf sowas nicht reinfallen. Das müssen wir ganz gewiss beachten und weiter auch noch das beachten, Worte zurückzuhalten, denn: ´Ringet danach, stille zu sein`.
Es ist also so, daß wir bei all den schwierigen Dingen und Fragen und schwierigen Menschen tatsächlich dahin kommen sollten, einfältig zu werden, lauter zu sein; ja, einfältig zu sein und lauter zu bleiben. Das ist: Auf´s Herz achten, denn da kommen die unmöglichsten, sündigen Dinge hervor.

Und einfältig sein, das konnte ich gestern abend mit dem WORT: ´Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist`. Also, ich habe es versucht, es ging.

Und das Thema treffend: Ich muß glauben, daß auch hier die meisten Geschwister, die hier in diesem Forum registriert sind, in ernsten Schwierigkeiten sind; einmal wegen der Lage insgesamt in Deutschland und auch anderswo, die ich ja zum Teil kenne und verstehe, bemerke und erleide, wie andere auch, zum anderen bemerke ich auch hier eine falsche Zurückhaltung, (so sage ich das mal), auch fehlenden Eifer der meisten hier, ich finde, eine zu geringe Anteilnahme. Ich nehme an, das kommt von den zu vielen Enttäuschungen - (wir erleben, ob wir es verstehen oder nicht: Alle suchen das Ihre).
 
Also, liebe Geschwister, liebe Leser: ´Du aber bleibe in dem, was Du gelernt hast und wovon Du überzeugt bist!` Wir können uns auch noch mehr überzeugen und noch mehr und noch mehr. Und sollen dies auch. Es ist auch genug dafür da. Zeugnisse, Zeugen, verständige Gedanken, Erkenntnisse, Gemeinden, Prediger, Hauskreise, Missionare, Zeichen, mindestens dieses Forum, auch die Zeichen der Zeit, Lehrer, und natürlich, die Bibel ! ! !  Und: ´Es geschieht alles um euret willen!` Liebe Geschwister, die ihr in Wahrheit niedergeschlagen und bedrückt und alleine und in Fragen und in Schwierigkeiten seid: Tut was, damit wir hingehen und Frucht bringen. Und: Teilt einander mit!! Die Lage ist dermaßen verfahren, ohne jetzt Einzelheiten zu nennen - die kennt ihr ja auch - darum: Seid bereit, nachdem wir einander mitteilen, einander untertan zu sein; sprecht zu GOTT: Wie kann ich mein Leben ändern, meinen Willen beleben; die Hände und Knie gestärkt bekommen; meinen Zustand vor DIR richtig verstehen. GOTT kann doch einen Aufbruch schenken, weil IHM alles möglich ist. ER kann auch: Großes tun. Darauf will ich glaubend hoffen.

Und prüft doch bitte auch meine Glaubensspeise.de - ich verstehe nicht, daß es auch damit nicht aufbruchsmäßig vorwärts geht, in solcher niederschlagender Zeit, nur schleppend in doch solch herausfordernden Umständen.

Unser HERR JESUS helfe uns allen. Bleibt im Gebet. Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack - O Brüder, ich bin so zerschlagen, aber der HERR hat sich mir geoffenbart, ich hoffe, daß können viele von Euch auch sagen.

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« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 09:44:20 von Michael Sack »

Michael Sack

  • Gast
Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #13 am: 31 Januar 2013, 13:49:12 »
Ihr Lieben, es gäbe einiges im vorigen Text zu verbessern. Wie geht das? MfG Michael Sack

Perle

  • Gast
Re: Worauf hat ein Christ zu achten, um auf dem Weg zu bleiben?
« Antwort #14 am: 31 Januar 2013, 16:22:41 »
Ihr Lieben, es gäbe einiges im vorigen Text zu verbessern. Wie geht das? MfG Michael Sack

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