Autor Thema: Pfarrer (54) lebt jetzt als Pfarrerin  (Gelesen 1582 mal)

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Offline Roland

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Pfarrer (54) lebt jetzt als Pfarrerin
« am: 23 Januar 2011, 20:22:01 »
Anfang des Jahres offenbarte sich der evangelische Pastor aus Rees-Haldern am Niederrhein öffentlich: „Ja, ich will als Frau leben.“ Er nahm Hormone, ließ sich den Bart epilieren, schminkte sich und trägt Frauenkleider – auch auf der Kanzel. Weil er sich mit seinem männlichen Körper nie identifizieren konnte. „Transgender“ (Jenseits des Geschlechts) nennen das Mediziner.

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Re: Pfarrer (54) lebt jetzt als Pfarrerin
« Antwort #1 am: 30 Januar 2011, 01:26:34 »
Der Genderismus, oder ganz korrekt "Gender Mainstreaming" ist schon fast eine Geißel der Menschheit geworden. Das heilige Wort Gottes, nach dem er die Menschen als Mann und Frau geschaffen hat, wird nicht nur verworfen, was schlimm genug wäre, sondern pervertiert. Das führt dann zu Auswüchsen, daß es z.B. auf "grünen" Parteitagen keine getrennten Toiletten mehr gibt, daß angeblich die Transgender zu Tausenden im 3. Reich verfolgt und ermordet wurden (Geschichtsrevisionismus im Sinne dieser Ideologie), daß nach einer Empfehlung der EU den Kindern geschlechtsneutrale Namen gegeben werden sollen, daß auch die Kleidung so umgestaltet werden soll, daß nicht mehr unterschieden werden kann,...
Eva Herman hat im Blog des Kopp-Verlags eine Zusammenfassung dieses ganzen Mistes geschrieben, und ich habe darauf hin mal die Geschichte dieses "Vorzeige-Transgenders" nachgelesen: nicht nur, daß er, nachdem er erfahren hat, daß er eigentlich ein Junge ist, in jahrelange psychologische Behandlung mußte, nein, er hat zum Schluß sogar mit Mitte 30 Suizid begangen. Trotzdem wird dieses Experiment als so erfolgreich verkauft, daß die gesamte Erziehung darauf umgestellt wird. (Jan Fleischhauer macht sich in dem Film "Unter Linken" über diese Ideologen lustig, er veralbert sie vor laufender Kamera, und die merken es nicht einmal.)
Konsequenterweise werden dann auch noch die Kritiker unter das Diktat des AGG (Allg. Gleichbehandlungsgesetz, auch Antidiskriminierungsgesetz genannt) gestellt und müssen demnächst mit gerichtlicher Verfolgung wegen "Diskriminierung" rechnen. Die Christen werden in dieser Diskussion übrigens ganz pauschal von den Befürwortern in die Naziecke gestellt, das wird mit dem Geschichtsrevisionismus (s.o.) und der Gewalt einiger fehlgeleiteter "Christen" gegen Homosexuelle, Transgender und Abtreibungsärzte in den U.S.A. begründet.
Wir sollten uns auf härtere Zeiten einstellen, da Kritik z.B. am Islam oder Gegenwehr gegen Moscheen in Deutschland mittlerweile als Rassismus/Diskriminierung gilt, während gläubige Christen zu Hauf in Zeitungen, Talkshows usw. wegen angebl. "Intoleranz" an den Pranger gestellt werden.

Trotzdem (ganz alleine meine Meinung, ich kann Widerspruch durchaus vertragen) sollten wir als letzte Bastion der Vernunft nicht schweigen und uns mit lebendigem Zeugnis, aber trotzdem bestimmt gegen diesen Wahnsinn zur Wehr setzen. Dabei kommen übrigens teilweise sehr gute Gespräche über den Glauben raus...
Jesus spricht: "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!"