Autor Thema: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments  (Gelesen 30087 mal)

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Offline Frank Büttner

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #60 am: 14 Januar 2013, 23:29:03 »
Hallo Frank,

das waren jetzt viele philosophische Gedanken von Dir. Kannst Du Deine Behauptungen biblisch belegen?

Hallo Roland,
ich denke, ich kann vielleicht einiges biblisch belegen, aber bestimmt nicht alles.
Ist denn die Bibel ein abgeschlossenes Werk Gottes? Klar verstehe ich diese Sache von
vielen Gläubigen immer alles „biblisch“ belegt zu haben, meistens jedoch kommen sie
über die selbst aufgelegten Hürden dann nicht hinweg. Sie bleiben alle des Weges stehen,
kommen nicht weiter.
Für manche Leute gibt es nichts anderes als die Bibel, bzw. die Sammlung wichtiger
jüdischer Schriften als Bibel dann dokumentiert.  Darum habe ich ja auch gesagt, es sind Ausschnitte aus den Berichten der Menschen über Gott. Nicht von Gott verfasst, sondern von Menschen.
Und dann verschiedene Übersetzungen über die Jahrhunderte bzw. sogar Jahrtausende.
Da kann man schon viele verschiedene Deutungen erkennen, mitunter sogar ganz andere
Sachverhalte dann entstehen. Vielleicht aber kann man auf die Lutherbibel zurückgreifen,
ich denke dass er in unserer Sprachweise gut übersetzt hat. Es bleibt jedem selbst überlassen,
was er glauben mag darüber, letztendlich ist es eben Glaubenssache, denn die Wahrheit
der Worte sind aus heutiger Nachforschung kaum mehr wissenschaftlich begründbar, zumindest über die Bücher Moses, die Tora. Na und dann eben noch der Tenach, Talmud.
Und selbst die gelehrten Rabbis sprechen da jeder nach ihren Verstand und Ausbildung, vorgekauten Wissen.
Es gibt also immer
wieder verschiedene Deutungen zu ihren Gesetzen, Vorschriften und Erzählungen. Schauen
wir die Propheten an, so sind nicht alle in der Bibel erfasst, halt nur welche in die Betrachtung auch passen. „Die Gelehrten“ machten doch alle wie es ihnen gut dünkt. Welche das eigentliche Wort Gottes später vernahmen interessierte sowieso nicht. Für die RKK ist es eine abgeschlossene Sache, für mich nicht, wie auch, kann man den Gottes Wort begrenzen? Oder hat Jesus nicht selbst die Aussage getroffen, dass er bis zum Ende der Erde im Wort, im heiligen Geist unter den Seinen weilt? Doch nicht im toten Wort, sondern lebendig. Also immer wieder wird der Mensch gedanklich belehrt.


Einige Denkfehler, die Dir unterlaufen sind:
Zitat
Betet Jesus denn zu Gott, wenn er als Person die Gottheit selbst währe?

Der HERR JESUS betete zu Seinem VATER als er Mensch war. Hintergrund ist Philipper 2.

Habe ich etwas anderes geschrieben? Nun, vielleicht habe ich nicht eindeutig meine Aussage
erweitert, ich nahm an, man kann mir geistig folgen und bin auf Erden geblieben, damit jeder
verstehen kann.

Nun, ich denke Du meinst dies hier:
Bibel Luther 1912
Philipper 2…

5 Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: 6 welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, (Johannes 1.1-2) (Johannes 17.5) 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; (Jesaja 53.3) (Matthäus 20.28) (2. Korinther 8.9) (Hebräer 2.14) (Hebräer 2.17) 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Lukas 14.11) (Hebräer 5.8) (Hebräer 12.2) 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, (Apostelgeschichte 2.33) (Epheser 1.21) (Hebräer 1.3-4) 10 daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, (Jesaja 45.23) (Johannes 5.23) (Offenbarung 5.12-13) 11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Offenbarung 5.13)

Also, es bestätigt doch meine Aussage:
-   Gott gleich, bedeutet nicht automatisch Gott selbst.
-   Es steht da nicht, dass sich Gott selbst erniedrigte und Knechtsgestalt annahm, sondern Jesus Christus.
-   Es steht aber eindeutig da, dass Jesus Christus gleich eines anderen Menschen sich entäußerte.
-   Er war gehorsam bis zum Tode am Kreuz. Gegen wen war er gehorsam, gegen sich selbst, oder gegenüber Gott?
-   Na, wohl gegenüber Gott, denn darum hat Ihn Gott erhöht, sozusagen zu sich selbst enthoben, Gott gleich, als Richter und Herr über die gesamte Menschheit, zu wessen Ehre?
-   Zu Gottes Ehre, dem Vater.
-   Sagt aber nicht der Vater zu Jesus, mein Sohn? Oder sagt der Vater nochmals Vater?

Gehen wir aber weiter darin…

12 Also, meine Liebsten, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nicht allein in meiner Gegenwart sondern auch nun viel mehr in meiner Abwesenheit, schaffet, daß ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. (1. Petrus 1.17) 13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. (Philipper 1.6)
   14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, 15 auf daß ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheinet als Lichter in der Welt, (Matthäus 5.14) (Epheser 5.8-9) (Philipper 1.10) 16 damit daß ihr haltet an dem Wort des Lebens, mir zu einem Ruhm an dem Tage Christi, als der ich nicht vergeblich gelaufen noch vergeblich gearbeitet habe. (2. Korinther 1.14) (1. Thessalonicher 2.19) 17 Und ob ich geopfert werde über dem Opfer und Gottesdienst eures Glaubens, so freue ich mich und freue mich mit euch allen. (2. Timotheus 4.6) 18 Dessen sollt ihr euch auch freuen und sollt euch mit mir freuen. (Philipper 4.4)

Ist es Jesus, oder ist es Gott, der beides bewirkt, das Wollen und das Vollbringen?
Nun, da steht Gott ist es.

Belegen nun die Worte nicht eindeutig, dass es sich hier um zwei Wesenheiten handelt,
um Vater- Gott und dem Sohn - Jesus Christus? Du aber hast behauptet, Jesus sei auch
der Gott des alten Testaments, worauf ich so einiges erwiderte, dass dem nicht so sei, aus
irdischen Augen betrachtet. Was aber eindeutig geschrieben steht, Jesus ist enthoben worden zu Gott, dem Menschen als Herr, doch wann? Nach dem Kreuzestod, nachdem
er Gott Gehorsam geleistet hat. Kann denn Gott selbst sterben? Doch niemals, aber so wie
der Vater das Leben in sich selbst hat, hat er es auch seinen Sohn gegeben und das bezeugt ja die Schrift, dass Jesus von den Toden auferstanden ist.


Zitat
Durch sein Erlösungswerk aber wurde Er vollständig zum schaubaren Gott.

Der HERR JESUS hat keinen Anfang und kein Ende. Er wurde nicht zu einem Gott, sondern ER ist GOTT von Ewigkeit (Joh. 1,1).

Nun, schauen wir mal, lieber Roland, was Johannes dazu sagt, ob das stimmt, was Du da so behauptest.

Johannes - Kapitel 1
Das Wort ward Fleisch
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (1. Mose 1.1) (Johannes 17.5) (1. Johannes 1.1-2) (Offenbarung 19.13) 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. (1. Korinther 8.6) (Kolosser 1.16-17) (Hebräer 1.2) 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 8.12) 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen. (Johannes 3.19)

Anderes habe ich auch nicht geschrieben, im Anfang war das Wort und das Wort wurde Fleisch und wurde das Licht für die Welt. Aber was verstehst Du unter das Wort?
Ist es denn nicht Geist? Ist es denn nicht Licht und Kraft zugleich? Ja, es leuchtet des Weges…
Ja klar, durch den Geist Gottes sind alle Dinge gemacht, durch Ihm selbst.
Gehen wir aber noch ein Stück weiter bei Johannes..


14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Jesaja 7.14) (Jesaja 60.1) (2. Petrus 1.16-17)
   15 Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
   16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. (Johannes 3.34) (Kolosser 1.19) 17 Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. (Römer 10.4) 18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt. (Matthäus 11.27) (Johannes 6.46)

Hoppla, was lesen wir denn da?
Wenn alles durch das Wort gemacht war, dann konnte sicherlich Gott auch einen Sohn
zeugen, oder nicht?
Und was lesen wir da? Ja, sahen die Leute da zur Zeit Jesus?
Die Herrlichkeit (Licht) des eingeborenen (auch erstgeborenen) Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit! Also, haben wir nun den Vater leibhaftig gesehen, oder den Sohn?
Nun, Johannes bezeugt es selbst, niemand hat den Vater (Gott) gesehen, nur der eingeborener Sohn, der in des Vaters Schoß (Himmelsreich), der hat es uns verkündet.
Wenn Johannes sagt, dass Jesus aber vor ihm gewesen ist, bedeutet das nicht automatisch,
dass Jesus schon immer Gott gewesen ist.

Lieber Roland, wer irrt denn nun, Du oder ich?
Du behauptest, der Herr Jesus hat keinen Anfang und kein Ende, Er währe schon immer Gott.
Ich sagte, Jesus wurde vom Vater gezeugt, also hat er einen Anfang, jedoch keine Ende,
denn Er wurde zu Gott enthoben. Gott der Vater aber wohl, da stimmt Deine Aussage,
der Vater hat weder Anfang noch Ende, seine Wesenheit bleibt ewig unergründbar,
dem Menschenverstande fern. Ich sagte, Jesus wurde für uns Menschen zum schaubaren
Gott, durch sein Erlösungswerk. Niemand kann und wird diesen Status je ändern, in alle Ewigkeit nicht. Deine erwähnten Bibelstellen können meine Worte nicht entschärfen.


oder:
Hebr.12/2  Jesus hat sich gesetzt zur Rechten auf dem Stuhl Gottes.
Kann ein Gott sich selbst neben sich setzen im Menschensinne? Oder sprachen die Jünger
Gottes unverständlich? 


 Zitat
Nun aber, weil die Jsraeliten noch am alten Bund festhalten, dieser aber
schon lange nicht mehr von Gott aufrechterhalten wird, sondern einem anderen Volk übertragen hat,
dem deutschen Volk, was wundert es mehr solches zur Knechtschaft zu zwingen?

Wo steht denn in der Bibel, dass GOTT den Alten Bund von Israel wegnimmt und dem "deutschen Volk" überträgt? Nebenbei: Was liest Du denn für eine Bibelübersetzung?

Was Du gerne möchtest, es gibt ja genügend im Netz.
Doch hier wie oben erwähnt Luther:
Hebräher 8 und 9 zur Einleitung…

Das andere erzählt die Geschichte der Welt…
Hier noch was aus anderer Sicht dazu:
Die Geschichte der Amici Israel
Im Jahr 1926 war es in Rom zur Gründung einer Vereinigung „Amici Israel“ gekommen. Sie wollte Juden für das Christentum interessieren. Durch rege Werbetätigkeit gelang es ihr, mehr als 3.000 Priester, darunter zahlreiche Bischöfe und Kardinäle, als Mitglieder zu gewinnen. Ihre Werbeschrift „Pax super Israel“ (Friede über Israel) schilderte, wie die Mitglieder durch Vermeidung aller die Juden kränkenden Redeweisen und durch Betonung der noch fortdauernden besonderen Erwählung Israels der Annäherung dienen könnten. So empfahl das Programm der Vereinigung, dass man das Privileg der göttlichen Liebe zum Volk Israels und die Fortdauer (perduratio) dieser Liebe einpräge.[5] Für die damalige Zeit war dies ein erstaunlicher Grundton. In der Rede von der „Fortdauer“ der göttlichen Liebe zum Volk Gottes konnte man eine entfernte Entsprechung zum Verständnis Bubers vom nicht gekündigten Bund erblicken. Offensichtlich war es dann auch diese Auffassung, welche das „Heilige Offizium“ eingreifen lässt. In seinem Dekret zur Auflösung der Vereinigung vom 25. März 1928[6] spricht das „Heilige Offizium“ davon, dass das jüdische Volk „der Verwahrer der göttlichen Verheißungen bis Jesus Christus gewesen“ sei und dies seit und nach Jesus Christus nicht mehr ist. Es war „das einst auserwählte Volk Gottes“. Wie diese Auserwählung hinfällig geworden, so ist der Bund, in dem sich die Auserwählung Gottes manifestiert, gekündigt, widerrufen worden.[7]
http://www.nostra-aetate.uni-bonn.de/theologie-des-dialogs/der-nie-gekuendigte-bund-basis-des-christlich-juedischen-verhaeltnisses/der-nie-gekuendigte-bund-basis-des-christlich-juedischen-verhaeltnisses


Zitat
wie kann man solches zur Person erheben?

Weil die Personifizierung in der Bibel steht.

Vielleicht kannst Du mir eine Stelle dazu zeigen?

Bei Deinen Ausführungen ist einiges schiefgelaufen. Mit dem GOTT der Bibel hat Dein Gottesmodell nichts zu tun.

Kannst Du Deine Behauptungen bitte an der Bibel belegen?

Nun ja, ich habe zum ersten  etwas dazu gesagt…

Fazit:
Zitat
So viele Trugschlüsse...

Wenn Du meinst.

Shalom
Roland

bist Du jüdischer Abstammung? Mich wunderts nur, wegen dem Shalom
alles Gute
Frank

Offline Roland

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #61 am: 15 Januar 2013, 00:54:09 »
Hallo Frank,

Zitat
Ist denn die Bibel ein abgeschlossenes Werk Gottes?
Ja!

Zitat
Klar verstehe ich diese Sache von vielen Gläubigen immer alles „biblisch“ belegt zu haben, meistens jedoch kommen sie über die selbst aufgelegten Hürden dann nicht hinweg. Sie bleiben alle des Weges stehen, kommen nicht weiter.
Die Bibel ist keine Hürde, die Gläubige daran hindert, weiter zu gehen, sondern sie ist die Richtschnur. Menschen können sich irren, GOTT irrt sich nie! Deshalb ist die Bibel der einzige unfehlbare Maßstab, den es gibt.

Zitat
Nicht von Gott verfasst, sondern von Menschen.
Das ist eindeutig falsch! Der Autor der Bibel ist GOTT selbst! Der Geist GOTTES inspirierte Menschen, GOTTES Gedanken nieder zu schreiben. Wenn ein Direktor seiner Sekretärin einen Brief diktiert und die Sekretärin diesen Brief in den PC eintippt und ausdrucken läßt - wer ist der Autor des Briefes? Natürlich der Direktor. So ist es auch mit der Bibel. Der Autor der Heiligen Schrift ist GOTT Selbst.

Zitat
Da kann man schon viele verschiedene Deutungen erkennen, mitunter sogar ganz andere Sachverhalte dann entstehen.
Das ist falsch. Durch verschiedene (seriöse) Übersetzungen entstehen keine andere Sachverhalte.

Zitat
Na und dann eben noch der Tenach, Talmud.
Was hat jetzt der Talmud mit der Bibel zu tun?

Zitat
Wenn Johannes sagt, dass Jesus aber vor ihm gewesen ist, bedeutet das nicht automatisch,
dass Jesus schon immer Gott gewesen ist.
Doch, denn Johannes benutzt in seinem Evangelium die Umschreibung des Gottesnamens JHWH (= der ewig Existierende):

Ehe Abraham ward, bin ICH (Johannes 8,58). Aus diesem Grund wollten die Juden damals den HERRN JESUS steinigen, da es in ihren Augen Gotteslästerung war.

Zitat
Schauen wir die Propheten an, so sind nicht alle in der Bibel erfasst, halt nur welche in die Betrachtung auch passen.
Welcher Prophet fehlt denn in der Bibel?

Zitat
Welche das eigentliche Wort Gottes später vernahmen interessierte sowieso nicht.
Die Bibel sagt, dass GOTT über Sein Wort wacht. Glaubst Du das?

Zitat
Für die RKK ist es eine abgeschlossene Sache, für mich nicht, wie auch, kann man den Gottes Wort begrenzen?
Auch die Behauptung ist falsch. Für die rkk ist die Bibel nicht abgeschlossen, denn sie beruft sich auf die Kirchengeschichte, Konzile usw. Die rkk sieht es eher so wie Du, dass sich das "Wort Gottes" weiterentwickelt.....

Zitat
Doch nicht im toten Wort, sondern lebendig.
Hier scheiden sich die Geister. Christen erfahren täglich, dass das Wort GOTTES lebendig und kräftig ist und es ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert, bis dass es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Das Wort GOTTES ist ein Richter Deiner Gedanken und der Sinne Deines Herzens, Frank.

Zitat
Habe ich etwas anderes geschrieben? Nun, vielleicht habe ich nicht eindeutig meine Aussage erweitert, ich nahm an, man kann mir geistig folgen und bin auf Erden geblieben, damit jeder verstehen kann.
Damit widersprichst Du Dir selbst, denn Deine Aussage war:
Zitat
Betet Jesus denn zu Gott, wenn er als Person die Gottheit selbst währe?
Wenn Du jetzt den biblischen Kontext berücksichtigst, wirst Du feststellen, dass der HERR JESUS Sich selbst erniedrigte und dadurch ein wenig niedriger wurde als die Engel. In diesem Kontext betete Er zu Seinem Vater. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ER jetzt wieder der wahrhaftige GOTT ist. Deine Aussage bezog sich auf einen Zeitraum von ca. 30 Jahren und dies liegt über 2000 Jahre zurück. Damit ist Deine "Begründung" obsolet. Erkennst Du Deinen Trugschluss?

Zitat
Ist es Jesus, oder ist es Gott, der beides bewirkt, das Wollen und das Vollbringen? Nun, da steht Gott ist es.
Natürlich und der HERR JESUS ist der wahrhaftige GOTT:

Aber wir wissen, dass der Sohn GOTTES gekommen ist und uns ein Denken (und Verständnis) gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS. Dieser ist der wahrhaftige GOTT und das ewige Leben. (1. Johannes 5,20)

Zitat
Kann denn Gott selbst sterben?
Du hast zwar Philipper 2 in das Forum kopiert, aber Du hast Philipper 2 nicht verstanden. GOTT wurde Fleisch (d. h. GOTT wurde Mensch), damit ER am Kreuz sterben und uns erlösen konnte.

Zitat
Aber was verstehst Du unter das Wort? Ist es denn nicht Geist?
Wo steht in Johannes 1,1, dass das Wort der Geist ist?

Zitat
Wenn alles durch das Wort gemacht war, dann konnte sicherlich Gott auch einen Sohn zeugen, oder nicht?
Da der HERR JESUS das Wort ist (siehe Joh. 1,1) existierte er vor der Schöpfung. Deshalb widersprichst Du Dir, dass der Sohn irgendwann durch den VATER gezeugt wurde.

Zitat
Deine erwähnten Bibelstellen können meine Worte nicht entschärfen.
Damit stellst Du Dich über das Wort GOTTES und letztendlich stellst Du Dich über GOTT.

Du reißt das Wort GOTTES aus dem Zusammenhang (z. B. behauptest Du, dass das Wort ein Geist sei) und kannst Deine Behauptungen nicht belegen.

Zitat
Kann ein Gott sich selbst neben sich setzen im Menschensinne?
Da GOTT Sich in 3 Personen offenbart, ist dies natürlich möglich.

Zitat
Das andere erzählt die Geschichte der Welt…
Hier noch was aus anderer Sicht dazu:
Die Geschichte der Amici Israel
Meine Frage lautete, wo dies in der Bibel geschrieben steht.

Zitat
Vielleicht kannst Du mir eine Stelle dazu zeigen?
1. Kor. 12,11
Rö. 8,27
1.Kor. 2,10.11
Hebr 9,8
Joh.14,26
Joh.15,26
Hebr. 3,7
Gal. 5,17.18
1.Kor. 12,7-11
Rö. 8,26
Apg.16,6
Apg.13,2-4
Apg. 8,29
Luk.12,11.12
Mtt. 4,1
1.Kor. 2,10
Joh.16,7 – Joh. 14,16.17

Zitat
bist Du jüdischer Abstammung?
Ich bin nicht-jüdische Abstammung.

Leider konntest Du Deine Behauptungen nicht biblisch belegen (dafür interpretierst Du die Bibelstellen um) und stattdessen verlierst Du Dich wieder in Dein philosophisches Gedankengebäude. Wenn Du einmal Fakten genannt hast, haben sie sich als falsch herausgestellt.

Um es ganz deutlich zu sagen, Frank, ich halte Dich nicht für einen Christen, sondern für einen religiösen Menschen, der sich gerne philosophieren hört.

Hier ist ein Auszug der Hausordnung:

Zitat
Die Zielsetzung dieses Forums ist es, eine Austausch- und Informationsplattform für biblische Fragen zu bieten. In erster Linie ist dieses Forum  für Jünger JESU gedacht - also für alle Christen, die durch den Glauben an JESUS CHRISTUS von neuem geboren sind (Joh 3,3) und sich als "bibeltreu" verstehen. Sie glauben also an die Inspiration der Bibel als Wort GOTTES und an ihre Autorität und Irrtumslosigkeit.

Auch andere Teilnehmer können sich hier gern mit Beiträgen beteiligen. Allerdings sollte in diesem Zusammenhang folgender Punkt unbedingt beachtet werden: Massive und detaillierte Darlegung und Schilderung, Förderung und Verbreitung von ausserbiblischen Lehren, Weltanschauungen, Philosophien und Riten ... sind nicht erwünscht. Natürlich können sich auch Anhänger dieser Kulte bzw. Irrlehren in diesem Forum anmelden und damit das Schreibrecht erwerben. Unabdingbare Voraussetzung für das Schreibrecht ist, dass sich diese Personengruppe nicht anders als fragend äußert. Diese Maßnahme soll verhindern, dass das Forum als Plattform für diverse Irrlehren missbraucht wird.
Für Dich ist die Bibel nicht GOTTES Wort, sondern Menschenwort, das noch nicht abgeschlossen ist. Daher haben wir keine gemeinsame Grundlage, um uns konstruktiv austauschen zu können. Wenn Du Dich weiterhin hier im Forum beteiligen möchtest, hast Du die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Alle Christen in diesem Forum werden, so gut sie können, Deine Fragen beantworten. Die Zielsetzung dieses Forums ist es nicht, unbiblische Philosophien zu verbreiten.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Michael Sack

  • Gast
Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #62 am: 07 Februar 2013, 23:34:10 »
Ihr Lieben,

vom Zunehmen des Heils, oder zum Heil, ist in der SCHRIFT die Rede. Auch davon, vollkommen zu werden im Verstehen. Und auch dieses WORT sollen wir beachten (und uns auch wundern!!): ´Die nach dem HERRN fragen, verstehen alles`, Spr. 28, 5. Auch der Gehorsam soll vollkommen werden, 2. Kor. 10, 6.

Also, mit diesen Worten grüße ich Euch hier in diesem bedeutungsschweren Themenbereich. Und weil das Thema noch nicht abgeschlossen ist, möchte ich hier ein Thema behandeln, wo es nämlich auch hingehört. Dazu gleich mehr.

Vieles habe ich ja in diesen Beiträgen und Disputationen zum Thema hier noch nicht gelesen. Dieses würde mich auch insgesamt nicht weiterbringen, (gewiss gibt es aber erbauliches) und Euch wohl auch eher nicht, wenn ich dies täte, denn es geht ja klar um eine wichtige Frage, auch um Fragen, wie ihr gleich merken werdet, die bekannt sind, die schon sehr alt sind, und wohl bis heute, nach bald 2000 Jahren nach der Himmelfahrt des HERRN immer noch nicht  g e k l ä r t  sind. Ich bin aber in viel innerer Not, wohl auch deswegen. Es geht schon um Theologie, aber mir geht es um noch viel mehr. Allerdings, ein belesener Theologe bin ich nicht, das lag und liegt mir nicht.

Vor allen Darlegungen nun auch noch diese Worte: G e k l ä r t  soll werden, wie eben gesagt, in theologischer Hinsicht, wie reimen sich die Aussagen der Bibel, daß wir die richtige Gotteslehre haben. Und dies mit dem Ergebnis, daß der Glaube stimmt, so daß die Herrlichkeit des Ewigen GOTTES und die Herrlichkeit Seines SOHNES deutlich offenbar und deutlich wirksam wird - und bleibt, solange wie möglich, in unseren Tagen. In diesen Tagen des auch geistlichen Durcheinanders unter den Gläubigen. Eigentlich meine ich mit dieser Umschreibung: Echte, lebendige, erkennbar-göttliche Regieausübung, also Erweckung - und so, wie die SCHRIFT es sagt.

Ich denke schon, Erweckung geschieht auch ohne tiefschürfende, vollkommen richtige Theologie und ist hier und da geschehen - deutlich geschehen vor der Welt. (Wir wissen aber vielles nicht, was GOTT überall tat und tut) (gemäß dem Bibelwort, das Jose irgendwo aufführte: in der Einfalt des Glaubens)  Nehmen wir als Beispiele die Erweckungen in Wales, in Russland, in China, auch die vor ca. 30 Jahren in einem Großgefängnis in Argentinien. (Ich will aber nicht damit Prediger einfältig nennen.)+(Erweckungen geschehen anscheinend auch durch Prediger, die in diesen und jenen auch schweren Irrtümern sind, Spurgeon soll z.B. auch an die UdH geglaubt haben, stimmt das?)

Was ich immer vor Augen habe, also haben will, ist dies WORT: Wer an mich glaubt, wie die SCHRIFT sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen! Dies Ströme fehlen aber der Welt sehr oft, ganz offensichtlich, besonders in diesen Tagen, seit Jahrzehnten wohl. Und gut, falls mich jemand deswegen kritisieren will: Bei den Aukas war es schon wunderbar, was der HERR tun konnte. (Aber mich bewegt auch die Frage, wie ist es jetzt um sie bestellt, sind sie auch schon ökumenisch usw.? Sollten wir nicht vielleicht was auf die Beine bringen, also tun, auch wegen ihnen!??
Auch in Hongkong geschah wunderbares, mit der tüchtigen Schwester J. Pullinger, und noch manch anderes kann genannt werden. (Auch diese ist wohl nun stark ökumenisch) Also: Da sind wir uns doch einig, wie sieht es wirklich aus! Ich kann fast nicht mehr leben.

Also, glauben wir, glaubt ihr wirklich, wie die SCHRIFT es sagt??  Gleich zwei Fragezeichen, also, ich denke nicht. Und das auch mit unserem Tun, das kommt ja noch dazu, unserer Mangel an praktischem Gehorsam, der mir noch viel wichtiger scheint. Aber nun zuerst die theologischen Fragen, damit das Praktische dann besser geht. Z.B. durch die Freude am HERRN, an Seiner Geduld und Güte. Seine Güte wäret ewiglich!!

Seit langem schon muß ich in etlichen Fragen über die GOTTHEIT und die GOTTHEITEN anders denken als meine Brüder. Irgendwie bin ich froh, daß ich den Jose hier gefunden habe, der Zurückhaltung übt in abschließenden theologischen Aussagen und es uns auch so sagt. (Es mag auch noch andere hier geben) Also, vor über zehn Jahren habe ich gemerkt, daß ich mich sträubte, von Brüdern theologische Konstruktionen anzunehmen wegen der Trinität. Ich hatte in 2. Mose gemerkt, daß der Prophet Mose ein Angesicht GOTTES sehen durfte und ein anderes Angesicht GOTTES nicht; ein GOTT ging mit Israel mit, der andere GOTT konnte nicht mit Israel mitziehen, (dieser) ER würde Israel sonst vertilgen. Ich fragte einen belesenen Bruder, und er sagte mir, dieses Thema wird in Kommentaren nicht viel behandelt (Stimmt das?) Weiter habe ich gemerkt, daß die SCHRIFT lehrt: GOTT ist GEIST, aber auch der EWIGE GOTT hat einen Leib, ein Angesicht, eine Gestalt wie ein Mensch und ebenso der SOHN GOTTES, von dem es auch heißt: ER ist zum lebendigmachenden Geist geworden. Ja, der EWIGE GOTT ist in GESTALT sichtbar SEINEM SOHN und den Engeln von Angesicht zu Angesicht, und JESUS CHRISTUS ist auch GEIST wie GOTT, Sein VATER und auch sichtbar für Erwählte, also auch für Menschen. Für mich ist eigentlich mit diesen wenigen Worten deutlich, daß der ganze Begriff des Monotheismus also falsch ist - wir haben es nach der SCHRIFT mit zwei GÖTTERN zu tun, einmal mit dem WAHREN GOTT, Joh. 17, 3, diese Schriftstelle kann hier genannt werden; und dann mit dem SOHN, der aus GOTT geboren ist und, zumindest in der Deutschen Bibel wahrhaftiger GOTT genannt wird. Und, weil es nötig ist: Nocheinmal zum Anfang dieser Gedanken: Es geht darum zu glauben, wie geschrieben steht, damit die Ströme des lebendigen Wassers fließen, was aber keinesfalls nur durch rechte Erkenntnis möglich ist, sondern mehr durch den Gehorsam. Aber beides scheint ja entscheident zu fehlen, anscheinend besonders im Westen, aber nicht immer beides.
Ich will und muß mich auch kurz fassen. Ich suche 70 Brüder, die Einigkeit wollen und glauben wollen, wie geschrieben steht und auch so leben wollen, was ja unbedingt auch dazugehören muß. Wir kennen ja Kor. 13! Unbedingt! Damit GOTT tuen kann, was ER verheißt.

Also: Es gibt nun unzählige Bibelstellen, die diese Sicht so darlegen. Einmal, im Neuen Testament, kannst Du überall, viele male nachlesen: GOTT ist Vater, niemals ist in GOTT ein VATER, immer ist GOTT der VATER, lies in den Briefen, des steht überall so. Und immer ist es deutlich, JESUS ist auch GOTT, aber ein anderer GOTT, eben nicht der VATER, zwar auch VATER, aber deutlich zu unterscheiden von SEINEM VATER. Niemals steht GOTT der SOHN. Und immer wieder steht auch: Der VATER ist JESU GOTT - SEIN, also JESU, GOTT und VATER. Also muß ich denken und glauben: JESUS ist GOTT aus GOTT geboren, wie die SCHRIFT ja auch sagt und woanders auch: ´Vor MIR ist kein GOTT gemacht, so wird auch nach MIR keiner sein.` Und: ´ER war treu DEM, der IHN gemacht hat`.

Ich bitte um eines, ihr Brüder und Leser: Wenn Du nicht wirklich in der Heiligung lebst, lieber Bruder, enthalte Dich der Wortmeldung, fang bitte nicht an zu diskutieren über dieses Thema, fange ja nicht an, zu beleidigen oder zu streiten, es ist viel zu ernst! Denke daran, es ist alles bloß und aufgedeckt vor DEM, mit DEM wie es zu tun haben! Auch ich schaudere vor mir selbst. GOTT kennt unser Herz, unsere Motive. Meine bitte nicht, Dein Beitrag wäre wichtig. Wichtig ist, in CHRISTUS zu sein. Wenn Du Fragen hast, so ist das etwas anderes. Wenn Du Bedenken hast, auch. Nimm es hier bei diesem Thema wirklich einmal ernst: ´Ringet danach, stille zu sein`.  Es geht nämlich weiter, es geht um den Gehorsam, der aufgerichtet werden muß, ich habe viele Kreise und Gemeinden fallen gesehen, auch Geschwister. Hast Du auch schon eine Gemeinde verlassen und der Leuchter ist dann weggerückt worden? Also, nimm diese Ermahnung hier sehr ernst und lass den Älteren oder wirklich Verständigen hier im Forum den Vortritt. Später kannst Du diese Disputation, wenn GOTT diese erlaubt, bestimmt ausgedruckt haben und nachlesen, es geht um das Heil von vielen. Laß Dich warnen, sei besonnen.

Auf der Glaubensspeise habe ich irgendwo geschrieben: Irren sich wirklich 10 000ende und mehr Theologen und Gläubige im rechten Gottesverständnis? Wie beim Berg Sinai, der nicht in der ägyptischen Wüste liegt, sondern in Saudi Arabien. Ich lege es in GOTTES Hände, in dem Namen JESU: Wer nicht mit MIR sammelt, der zerstreut! Das soll mein Ziel sein.

Also: Was den HERRN betrifft, da gibt es nun viel zu sagen: Als GOTT den Menschen schuf, da schuf ER sie als Mann und Frau, in Seinem Bilde, und ER, wir wissen, JESUS, nahm doch EVA aus Adam, der doch Abglanz GOTTES ist, das hat uns doch tiefes zu sagen, nicht nur die Herzensangelegenheit, also vom Herzen genommen. Und warum steht denn geschrieben: JESUS CHRISTUS, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit, wo doch ein jedes Gestern einen Anfang hat. Warum steht denn geschrieben: Wie der VATER das Leben hat in sich selber, so hat ER auch dem SOHN gegeben, das Leben zu haben in sich selber, also: eine Gabe von GOTT war das göttliche LEBEN in IHM, unsterblich eigentlich, wozu es auch Schriftstellen gibt - aber eine Gabe, eben nicht ´von` oder ´schon` ewig! Nun, es soll nicht zu lang werden, bestimmt wird noch manche andere Schriftstelle uns beschäftigen und Klarheit geben: Es bleibt gewiss, wie es heißt: Der Geist leitet in alle Wahrheit - also ist es falsch, nur das WORT allein - daß der GEIST GOTTES mitwirkt ist offensichtlich, aus der SCHRIFT und aus den 1000enden von Zeugnissen.

Liebe Brüder, unser HERR JESU helfe uns sehr, gehorsam zu sein. Das ist es, worum es mir geht, auch für mich. So viele Geschwister sind ungehorsam. Es ist quälend. Ich möchte auch an dieser Stelle an die Aufforderung von Roland erinnern, bei den abschließenden Bemerkungen beim Thema UdH.

Also: Die Arianer haben in einigem wohl richtig gelegen. Ich habe aber in einem Lexicon auch falsche theologische Aussagen von ihnen gefunden.

Unser HERR und GEBIETER segne Euch. Mit freundlichen Grüßen Michael Sack

Ich hoffe, es sind nicht zu viele Fehler drin, es ist, wie immerzu, nein sehr oft, Zeitdruck. Ich hänge nun noch einige Gedanken an, weil noch niemand geschrieben hat: Natürlich ist alles richtig in der Aufzählung und Gegenüberstellung von Roland am Anfang  und des Rätsels Lösung steht auch in Johannes 17, in den Versen 11 + 12. JESUS hat auch den Namen GOTTES, der Mose geoffenbart wurde und auch hier steht gegeben, Name als Gabe, also empfangen. Und es steht auch zweimal direkt hintereinander so in dieser Offenbarung. Und von ´Eins sein` steht hier auch, obwohl von vielen Personen die Rede ist, nämlich vom HERRN und Seinen Jüngern, zu denen ich auch gehören möchte und für diese bittet der HERR. Unsere Sündigkeit ist nämlich sehr groß. Was ich auch noch zu Klärung gut finde zu sagen ist die Schriftstelle: Und die 70 Ältesten sahen den GOTT Israels - also, jetzt kannst Du verstehen, es ist der CHRISTUS JESUS, der SOHN GOTTES, den die siebenzig Ältesten mit Mose und Aaron und den beiden Söhnen sahen. (Find jetzt nicht die Schriftstelle) Also, das wollte ich noch dazuschreiben.     

« Letzte Änderung: 08 Februar 2013, 09:59:38 von Michael Sack »

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #63 am: 08 Februar 2013, 21:47:58 »
Lieber Michael,
an diesem Thema sich zu beteiligen, ist für mich persönlich alles andere als einfach. Du hast es in deinem Beitrag auch sehr ernst geschildert und ich habe es einige Male gelesen.

Ich staune über die Weisheit, wie Gott Sich uns Menschen offenbart hat in Seinem Wort. Ein ermahnendes Wort ist für mich aber: "Das Verborgene steht bei dem HERRN, unserm Gott; aber das Offenbare gilt uns und unsern Kindern für ewig, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun" 5.Mose 29,28. Es ist daher nicht gut, wenn wir versuchen "Gott zu verstehen", dabei aber das, was Gott von uns als Gehorsam erwartet nicht tun wollen.

Wenn ich aber versuche, auf eine deiner Fragen zu antworten, so möchte ich sagen, dass wir nicht daran zweifeln dürfen, dass GOTT einer ist. Bereits im alten Bund lesen wir: "Ich bin der HERR und sonst keiner. Außer mir gibt es keinen Gott" Jes 45,5. Und der Apostel Paulus schreibt: "Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen? Ja, auch der Nationen. Denn Gott ist einer. Er wird die Beschneidung aus Glauben und das Unbeschnittensein durch den Glauben rechtfertigen" Röm 3,29-30.

Oft stehen wir in Gefahr von der Wahrheit abzuweichen, und selbst wenn wir nicht in der Lehre abweichen würden, so können wir doch dem Geiste und der Gesinnung abweichen. Wir kennen das Wort des Herrn: "Was nennt ihr mich aber: Herr, Herr!, und tut nicht, was ich sage?" Lk 6,46. Sollten wir uns hier nicht alle prüfen? Noch viel ernster und beschämender finde ich aber die Ermahnung des Herrn: "Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es nicht" Mt 23,3. Das ist mir ganz persönlich sehr bewusst geworden, als ich mich mit dem Thema über die " Absonderung" beschäftigt habe. Ich dürfte vieles erkennen, was in meinem Leben nicht in Ordnung war, was die "Absonderung" anbetrifft.

Oft erkennen wir die Irrlehre nicht und begeben uns in Gefahr, von der Wahrheit abzuweichen oder eine Gesinnung anzunehmen, die nicht hilft. Hier tröstet und ermahnt mich zugleich das Wort: "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir" Joh 10,27. Je weniger wir uns absondern in biblischer Weise, desto weniger vermögen wir die Stimme des guten Hirten zu unterscheiden von der Stimme eins Fremden.

Das Volk Israel hat so viel mit Gott erlebt, aber seit einigen Wochen beschäftigen mich besonders Aussagen im Buch Maleachi, das letzte Buch des Alten Testaments.

"Ein Sohn ehrt den Vater und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich nun Vater bin, wo ist meine Ehre? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine Furcht?, spricht der HERR der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet. Doch ihr sagt: »Womit haben wir deinen Namen verachtet?«" Mal 1,6.

Ich weiß nicht, ob irgendwo in den Texten steht, welcher "Name" hier verachtet wurde, aber es wurde GOTT, der HERR und VATER, verachtet. So sehe ich es für mich.


Gottes Segen und herzliche Grüße
José

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #64 am: 09 Februar 2013, 17:12:47 »
Lieber Jose,

Mit dem folgenden Bibelwort grüße ich Dich: ´Für den Verständigen ist Erkenntnis leicht`, Spr. 14, 6. Das freut mich, daß Du meinen Beitrag fleißig gelesen hast, aber auf Grund der Aussage des Grußverses aus GOTTES WORT gefällt mir Dein erster Satz nicht so gut, es sei denn, ein Mensch ist so bedrängt, daß dieser keine Ruhe und Kraft findet zum Beten und Studieren und Sinnen über Zweitrangigen Dinge, die nämlich sehr wichtig sind. (Allerdings, gerade in Bedrängnissen wird dem Menschen oft Grundsätzlicheres klarer, oder er wird zur Einsicht des ´Eigentlichen`, den Kerndingen, gezwungen) Nun, ich denke, in dieser Situation bist Du GOTT sei Dank nicht.

Also, ich vermute, eher ich weiß, daß auch hier viele Leser und sporadische Schreiber in inneren und äußeren heftigen Bedrängnissen sind, eben, weil so vieles schief ist und solche beunruhigenden, schiefen Entwicklungen stattfinden, auch geahnt werden. Und deshalb zeigen Geschwister auch nicht Initiative, die Wiederkunft des HERRN zu beschleunigen, umschreibend gesagt; es ist aber die Gesamtsituation zu sehen, wie sollten also Du und ich nicht flehen und Verständnis aufbringen.

Du schreibst: "Das Verborgene steht bei dem HERRN, unserm Gott; aber das Offenbare gilt uns und unsern Kindern für ewig, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun" 5.Mose 29,28. Es ist daher nicht gut, wenn wir versuchen "Gott zu verstehen", dabei aber das, was Gott von uns als Gehorsam erwartet nicht tun wollen. Zitat Ende. Ja, das ist ja mein Anliegen, gehorsam das zu tun, was ER erwartet. Davon schreibe ich auch. Deswegen stelle ich ja auch das alleinige Trachten nach noch mehr Theologie etwas zurück und warne davor, ungehorsam, bzw. in vielen weiteren Dingen Ungehorsam zu bleiben. Ich erinnere mich sehr an das Flehen eines Bruders aus dem Siegburger Raum vor vielen Jahren, der wegen dem "Zurückbleiben" hinter dem Willen GOTTES sehr zerbrochen betete.
Nun, es heißt deutlich in der Bibel, daß das das Ewige Leben ist, den wahren GOTT zu erkennen und DEN, DEN ER gesandt hat. Joh. 17, 3
Und aus GOTTES WORT, aus den 70 Büchern (die Psalmen als 5 Bücher gerechnet) der HEILIGEN SCHRIFT, schöpfen wir auch die Erkenntnis über Sein Herz, Seinen Willen, Sein Wesen und Seine Geheimnisse. In der Bibel gibt es ja viele und vielfältige Offenbarungen über GOTT und natürlich will der HERR, daß wir richtig verstehen, wovon auch immerzu die Rede ist, mitsamt dem Gehorsam.

Du schreibst: Bereits im alten Bund lesen wir: "Ich bin der HERR und sonst keiner. Außer mir gibt es keinen Gott" Jes 45,5. Und der Apostel Paulus schreibt: "Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen? Ja, auch der Nationen. Denn Gott ist einer. Er wird die Beschneidung aus Glauben und das Unbeschnittensein durch den Glauben rechtfertigen" Röm 3,29-30. Zitat Ende

Ja freilich ist es so, (erster Teil des Satzes), der Ewige GOTT hat in Seinem Ratschluß nur einen SOHN und genau diesen hat ER als einzigen HERRN über alles eingesetzt, Seinem Wesen nach Ebenbild GOTTES, also selber GOTT und so GOTT der Juden und GOTT der Heiden, also der Nationen. Dieser eingesetzte, deshalb zuständige, allmächtige, heilige GOTT, der ja auch nach GOTTES Willen Schöpfer dieser Schöpfung ist, ist einer, ist der eine, auf den es ankommt, der einzige, durch den Rettung möglich ist. So muß ich das verstehen. Liege ich falsch, dann helft mir. Und richtig, GOTT kommt es auf den Glauben, auf den lebendigen Glauben an, der gehorcht. Der Gerechte wird aus Glauben leben. Und, der Gerechte gehorcht auch, er tut den Willen GOTTES - nämlich was der SOHN sagt, der die Worte des VATERS spricht. Sogar nur diese und sonst keine anderen, Joh. 12, 49 z.B.!

Und mit dem Wort: ´GOTT ist einer` ist wohl der allein wahre GOTT gemeint, wie auch geschrieben steht: ´Denn es ist ein GOTT und ein Mittler`, von dem wir aber wissen, daß auch ER GOTT ist als SOHN.

JESUS CHRISTUS sagt ja selber: Daß der VATER ein  a n d e r e r  ist, die Schriftstelle ist doch bekannt. Aber die Gläubigen verstehen nicht, was das heißt. Denn ein Vater ist doch ein anderer als sein Sohn. Der Pharao ist ein anderer als Josef. Der Vater des Glaubens, Abraham ist ein anderer als Isaak, der geopfert werden sollte. So ist auch der SOHN GOTTES ein anderer als der VATER. Monotheismus ist eben nicht richtig.
Es ist ja auch so, daß in der SCHRIFT nie von Dreieinigkeit die Rede ist, sondern immer nur von der Einigkeit, dem Einssein des VATERS und des SOHNES. Das liest Du im Neuen Testament überall. Immer sind die Zwei eins, (oder auch in Joh. 17 viele, bleiben aber einzelne Individuen), so wie auch ein Mann als Ebenbild GOTTES mit Seiner Frau eins ist im Fleisch - und dieses bringt das neue natürliche Leben hervor, das GOTT so sehr liebt. Aber merkwürdig, wie gelähmt und taub die Wiedergeborenen gegenüber den Menschen dieser Welt sind, die GOTT doch liebt.
Wir sehen es ja um uns her, in den Gemeinden und in der Welt, wie vertrackt alles ist. Alle sind sehr schuldig. Es gibt hier bei Nürnberg bestimmt 2000 Gläubige, (vielleicht sogar noch viel mehr, ich spreche die Wiedergeburt den ungehorsamen (und verführten) Gläubigen nicht ab), wenn jeder nur etwas monatlich gäbe, könnte man echt was auf die Beine stellen. (Aber eben, am Geld allein liegt es auch nicht)  Es ist keine Einigkeit da und niemand kann so beten, daß der HERR erhört. Und ich muß mich auch darunter stellen. Natürlich verunehren wir Gläubige GOTT und Seinen Namen durch Uneinigkeit und Ungehorsam und in Maleachi kann ja nur der Heilige Gottesnamen gemeint sein, denn die Geheimnisse Seines NAMENS sollten uns doch interessieren und deshalb sollte unser Leben so ausgerichtet sein. Denn es ist uns doch viel geoffenbart. Die Bibel ist ganz schön dick. Also, auch ich muß mich schämen, wie wenig ich von Seinem WORT weiß, ständig ist man geplagt mit 100 unerledigten Sachen.

Was Du im mittleren Teil Deiner Antwort schreibst, lenkt also davon ab, daß die Lehre nicht stimmt, in vielem - und genau in dieser Verkehrtheit der Lehre sitzt ja die Großkirche und auch die Nebenkirchen. (Orthod. Anglik. Protest. Altkath.) Und ungehorsam sind sie samt den Freikirchen, also fast alle. So ist es, sinngemäß: Sie sagen es und tun es nicht.

Das mindeste, was dieser Mitgliederkreis des Forums hier auf die Beine stellen kann, wenn wir wirklich den HERRN verkündigen wollen, nämlich Seinen Namen bekennen und ehren, wäre, daß wir das Land mit Teestuben überziehen, nichtökumenische Teestuben, in denen wir uns auch treffen können, denn der HERR hat keine virtuelle Gemeinde eingesetzt, sondern einen vom Himmel belebten Leib, in dem die Fülle Christi ist. Das heißt immer, ich brauche meine Geschwister von Angesicht zu Angesicht. Wir sollen ja auch einander untertan sein. Also ich will niemanden in seinen Problemen und Schwierigkeiten und Fragen sitzenlassen - es ist schon schlimm, Lohn zu verlieren, aber noch viel schlimmer, viel schlimmer, verloren zu gehen, das ist doch überaus schrecklich, unaussprechlich. Das wollen wir niemandem wünschen, also sollen wir das tun, was geboten ist und klug und verständig handeln.   

Damit es nicht zuviel wird, erstmal bis hier her. Ich habe übrigens eine neue Identität, kann man das so sagen, ich bin Opa geworden und habe diesen Brief mit mindestens 10, so scheint mir, Unterbrechungen geschrieben. Ja, ich will GOTT preisen, ER hat uns Menschen wunderbar geschaffen und falls jemand hier liest, der das Baby, welches schon da ist, nicht will oder unter Druck ist, Du verstehst schon, bitte schreibe uns, der Administrator kann gar nicht anders als nun eine Seite deswegen einzurichten. Da wollen wir gerne untertan sein. Bis dahin, lieber Mensch, ihr zwei, schreibe dort, wo es Dir richtig ist, alle Seiten werden gelesen und hier sind Menschen, die Dir, o Du gefallene Göttin helfen werden. Wir werden Dir helfen und beten.
 
Das ist jetzt noch so geworden, bitte verzeihe die Nichtabsprache, lieber Bruder Roland: Denn: Tue Deinen Mund weit auf, laß MICH ihn füllen  Mit herzlichen Grüßen, besonders an Jose, Michael Sack   Last uns vieles tun zur EHRE SEINES NAMENS.
Bitte, lieber Roland, mache eine praktische Seite für nichtökumenische Teestubenarbeit, und eine für Mädchen und Frauen in besonderen Nöten und eine praktische Seite für verlorengegangene Schafe und Lämmer. !Seelsorgetelefon! Mit des HERRN Hilfe haben wir Gelingen.

   

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #65 am: 09 Februar 2013, 22:27:56 »
Lieber Michael,
du hattest geschrieben:

Zitat
Für mich ist eigentlich mit diesen wenigen Worten deutlich, daß der ganze Begriff des Monotheismus also falsch ist - wir haben es nach der SCHRIFT mit zwei GÖTTERN zu tun…
Daher schrieb ich dir meine persönliche Überzeugung, dass wir nicht alles erfassen können und auch Gott nicht ergründen können.

Wenn du aber nun schreibst:
Zitat
Ja, das ist ja mein Anliegen, gehorsam das zu tun, was ER erwartet. Davon schreibe ich auch. Deswegen stelle ich ja auch das alleinige Trachten nach noch mehr Theologie etwas zurück und warne davor, ungehorsam, bzw. in vielen weiteren Dingen Ungehorsam zu bleiben.
Meinst du nicht, dass du dir gerade bei diesen Überlegungen, über "Monotheismus" oder "Polytheismus", mit einer der schwierigsten theologischen Überlegungen beschäftigst, die zu vielen Irrtümern führen können?

Ist es nicht viel besser, den guten Hirten zu kennen, Jesus, der Sein Leben für dich gegeben hat, Seine Stimme zu erkennen, inmitten der vielen anderen Stimmen, und Ihm treu nachzufolgen?

Deswegen erwähnte ich den guten Hirten, der JESUS ist. Auch David bezeugte bereits im 23. Psalm: "Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen" Ps 23,1-3.

Jesus ist kein zweiter Gott neben Gott. Und auch bei dem Thema hier: "JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments", geht es doch darum, dass wir es nicht mit mehreren Göttern zu tun haben. Wir haben es mit EINEM GOTT zu tun: JESUS ist GOTT.

Gottes Segen,
José

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #66 am: 13 Juli 2013, 20:28:58 »
Lieber Bruder Jose,

ja, das ist richtig, wie Du schreibst, daß wir nicht alles erfassen können. Ich denke, sowohl von dem, was geschrieben steht - ´... aber das Geoffenbarte ist unser und unserer Kinder ewiglich` - dies hat mit dem Erkenntnisstand und unserem Fleiß und Eifer und Vermögen zu tun, aber auch mit der Lebensführung  Seiner Kinder - und dann gibt es auch das, wovon steht: ´Das Verborgene ist JEHOVAS, unseres GOTTES - (oder: die Geheimnisse sind des HERRN, unseres GOTTES)` 5. Mose 29, 29. Und wir Jünger werden hinerzogen, rechte Verwalter der Geheimnisse GOTTES zu sein, 1. Kor. 4, 1.

Daher ist zu sagen, wir sollen schon ergründen, was uns im WORT gegeben ist, also fleißige Beröaner sein. Apg. 17, 11; und das ist sehr viel. Die Formulierung von Dir: 'wir können nicht: erfassen, ergründen ...' weist irgendwie ab, wie tief uns doch der HERR in der Erkenntnis SEINER SELBST führen kann. Ich denke auch, das willst Du gar nicht sagen, aber die Formulierung lähmt. Denn auch dem Elisa war Tun GOTTES verborgen, als unser HERR durch die Leiden der Sunamitin vorgestellt wurde, 2. Könige 4, 27, dann wurde es ihm geoffenbart: "der verheißene Sohn ist tot"; dann mußte er selber hingehen und sich eins machen mit dem Geopferten. Eins werden mit den Leiden und der Verzweiflung der Sunamitin an GOTTES oft unverständlichem Tun. Nach der Erweckung des Sohnes von den Toten hatte er bestimmt tiefe, fragende Gedanken an SEINEN GOTT. So wird es doch wohl gewesen sein, nicht?! Übrigens haben wir in diesem Geschehen auch wieder unser Thema: GOTT und SEINEN SOHN. Denn wer war der Vater des Kindes?! Einer, der schon alt war - was mich an den URALTEN erinnert, aus Daniel 7, der dem ´SOHN DES MENSCHEN` oder dem ´wie eines Menschen Sohn`  a l l e s  gab - ´und SEIN Reich hat kein Ende.`

Die:  'schwierigsten theologischen Überlegungen', wie Du schreibst, haben meiner Ansicht nach mit den Irrtümern und dem schrecklich großen Ungehorsam der Gläubigen und dem uns deshalb demütigenden Tun GOTTES zu tun, weil darinnen, in diesem uns demütigenden Tun GOTTES auch SEIN grimmiger Zorn mit in Erwägung gezogen werden muß, um SEIN Tun, auch SEIN erzieherisches Tun zu erfassen. Denn: ER läßt die Verkehrten in die Irre gehen, Psalm 18, 26 + 27: ´Gegen die Verkehrten bist DU verkehrt!`, das weiß der Psalmist! Es geht aber GOTT vor allem darum, den Elenden zu helfen und die Stolzen zu demütigen, Vers 28. Aber erschreckend ist dieses WORT auf jeden Fall. Es wundert mich also nicht, daß GOTT zweitausend Jahre lang die ungehorsamen Theologen mit der Dreieinigkeitslehre und anderen sinnlosen Streitereien bis in die Gerichtskatastrophen hinein diese in die Irre gehen läßt.
Man denke nur an die unverschämt hohen Gehälter der sogenannten Geistlichen, all ihr Prassen und Heucheln, die aber das Volk verführen und bedrücken, in ihren Sünden lassen, mit ihrem gottlosen Wandel und der Verdrehung und Verfälschung des einzigen Evangeliums des herrlichen GOTTES, des HEILIGEN GOTTES und SEINES SOHNES.

GOTTES Wille aber ist: Sind wir Menschenkinder wirklich zur Erkenntnis der Wahrheit gekommen, sollen wir wirklich auch wie ER Diener aller Elenden sein, wie ER uns führt (und es steht auch: ´7 oder 8` Menschen sollen wir sozusagen im Auge behalten) und ´uns auch dafür vorbereiten` - aber nicht verschieben, ´was vor Augen ist zu tun` - ohne deshalb aber ´die Freude`, auch ´am HERRN`, zu verlieren.

Ich schöpfe aus GOTTES WORT, ich will dies dazusagen, denn so ist mein Leben geworden, lieber Jose, Deins bestimmt auch so.

Ja, wenn man auf einen Brief eingeht, wird´s meisten länger. Ich will aber auch maßvoll sein.

Deshalb bis hier her.

Unser HERR JESU helfe auch Dir sehr!

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.
« Letzte Änderung: 13 Juli 2013, 20:40:07 von Michael Sack »

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #67 am: 16 Juli 2013, 19:33:56 »
Lieber Bruder Michael,
was mich anbetrifft, so darfst du gerne ausführlich schreiben und die für dich wichtigen Bibelstellen erwähnen. Wir sollen ja alles anhand der Schrift prüfen. So verstehe ich übrigens das Vorbild der Beröaner, denn es heißt: "Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte" Apg 17,11.

Ist das nicht unsere primäre Aufgabe und Pflicht, dass unser Leben im Gehorsam vor Gott und Seinem Wort geführt wird, als Schuldner die wir sind und bleiben werden, denn wie könnten wir Seine Wohltaten je erwidern?

Es gibt viel Not und manchmal erschrickt mal regelrecht. Zuweilen werde ich sprachlos, wenn ich erkenne, dass Gott noch größere Nöte zulassen kann, auf dass man die eigene Kraftlosigkeit in rechter Weise erkennt und IHM in echter Ehrfurcht naht. Nicht, dass ich Nöte gutheiße, aber der HERR züchtigt uns nicht umsonst und schon gar nicht willkürlich.

Wir sollen nichts in eigener Kraft tun, dabei kann auch so viel Schaden entstehen. Gott hat die Not der Kinder Israel in Ägypten gesehen, aber bevor ER durch Mose das Volk aus Ägypten herausgeführt hat bzw. herausführen konnte, vergingen mindestens 80 Jahre. Nicht jeder hat die gleiche Berufung, aber kein Gotteskind sollte lässig sein oder in der eigenen Kraft wirken. Mose hatte den Ägypter erschlagen, und Gott schickte ihn in die Wüste, für 40 Jahre.

Diesem Gott, der ein Millionen Volk leiden lässt, aber dabei war ein Werkzeug sich zuzubereiten, will ich mehr erkennen und in rechter Weise IHM Ehre bringen. Mit dem Thema hier: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments, tue ich mich weiterhin etwas schwer, da JESUS der versprochene MESSIAS war, der SOHN GOTTES, durch den Gott in der einzigartigsten und persönlichsten Form zu uns Menschen gesprochen hat. Aber was ich nicht möchte, ist über das hinausgehen, was die Schrift uns lehrt. Ich bin überzeugt, dass Gott das sieht und mir auch zu Recht hilft, auch durch Menschen, so wie durch Dich zurückliegend.

Gott segne Dich!

Herzliche Grüße,
José
« Letzte Änderung: 16 Juli 2013, 20:40:28 von Jose »

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #68 am: 17 Juli 2013, 00:57:08 »
Ja, Bruder Jose, ganz so will ich auch denken, wenn ich an all die Schrecken denke, die auch mir widerfahren sind. Tief sitzen diese in mir. Und all das Schwierige und wirklich Schlimme sehe. Und dennoch ist es ein Wunder, daß ich auch fröhlich sein kann, GOTT sei Dank.

Also, für mich ist das vollkommen klar, daß JESUS der JWHW des Alten Testamentes ist. Bei mir ist es auch so, wenn irgendwas nicht in Ordnung ist, dann bekomme ich ein Brennen in meinem Herzen. Ich habe GOTT sehr betrübt, als ich jung war, zum Glauben kam, und dann doch in viele Sünden geriet und nicht klar kam, weil ich auch so hilflos war. Die Verführungen sind enorm. Man braucht als junger Mensch bloß an ein falsches Buch zu geraten, an falsche Freunde, von denen es gleich tausende und abertausende gibt, und schon kann ein Mensch Jahre und Jahrzehnte in Verführungen und falschen Wegen stecken - und dann auch in der geistlichen Finsternis.
Darum ist mir das so eine Traurigkeit, so ein Gräuel, wenn Gläubige so träge und uneins sind, den verlorenen und hilflosen Menschen nicht mit Schwung und Elan helfen wollen. Als ob sie nicht begreifen wollen, wie es wirklich um die verlorenen Menschen steht. Darum gibt es ja auch den Punkt, an dem GOTT auch Seinem Volk nicht mehr vergibt, weil sie immer wieder widerstehen, und die Bibel sagt uns dies sehr deutlich.

Ich finde, die Stelle in der SCHRIFT, wo die siebenzig Ältesten den GOTT Israels sahen, diese ist sehr hilfreich, tiefer zu verstehen, daß der SOHN GOTTES der GOTT des Alten Testamentes ist. Denn: ´Niemand hat GOTT jemals gesehen.` Aber auch steht geschrieben: Wer will UNSER Bote sein.

Ich bin immer wieder auch froh, wenn Du davon schreibst, daß es ja unbedingt auf das, auf unser Tun ankommt, gewiss auch auf das wie, aber da wird dann der HERR auch mit fertig, wenn es noch nicht "geglättet" ist. Die nachfolgenden Jünger sind die Richtigen, auch wenn sie unterwegs Probleme machen. Die Aufrichtigen sehen ein, was unterwegs wirklich nicht hätte passieren dürfen. Und schon geht es weiter, mit SEINER Hilfe und Gnade.

Ich muß jetzt aber zur Ruhe mich begeben! Morgen früh: Kinderchen fahren!

Gute Nacht, Michael

.

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #69 am: 18 Juli 2013, 15:54:17 »
Lieber Michael,

du hast hier geschrieben:
Zitat von: Michael Sack
Also, für mich ist das vollkommen klar, daß JESUS der JWHW des Alten Testamentes ist.

und dann auch:
Zitat von: Michael Sack
Ich finde, die Stelle in der SCHRIFT, wo die siebenzig Ältesten den GOTT Israels sahen, diese ist sehr hilfreich, tiefer zu verstehen, daß der SOHN GOTTES der GOTT des Alten Testamentes ist. Denn: ´Niemand hat GOTT jemals gesehen.` Aber auch steht geschrieben: Wer will UNSER Bote sein.
Ist somit für dich Jesus = JaHWeH = Gott, aber der Vater der größere Gott ist?
Ich würde mich sehr freuen, wenn du schreiben könntest, wie du es meinst.

Vor einigen Tagen musste ich wieder an die Frage von "sildemower" denken im Thema: Ist der Heilige Geist eine Person?

Die Antwort von Roland darauf war, dass bei 5. Mose 6,4: "Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein!", es so zu verstehen ist,
Zitat von: Roland
… dass hier von einer "Einheit" die Rede ist, also eine Einheit, die von mindestens zwei Personen gebildet wird. Es ist jedoch nicht von einer Singularität (eine Person) die Rede.

Den ganzen Beitrag siehe: ECHAD und YACHID

Herzliche Grüße,
José

masche

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #70 am: 19 Juli 2013, 11:43:28 »
Gut um Gott gibt es einen gruenen Bogen,
Jesus ist der Jahwe? Jesus hat wahrscheinlich einen Doppelsitz
mit Gott... denn in der Offenbarung des Johannes wird der Seher
dazu aufgefordert, nicht den Jesus-Engel anzubeten, sondern
Gott allein anzubeten. Entweder stehen alle Menschen in der Gefahr
das Sichtbare anzubeten... oder
wie ist es mit den Gebetshaltungen?
Wir liegen vor  DIR Gott mit unseren Gebeten
und vertrauen nicht auf unsere eigene Gerechtigkeit
(Art und Weise, Form, Stilmittel, Ausdruck, Lautstaerke, Sprachinhalte)
sondern auf Deine goettliche Barmherzigkeit.

Nur wenn Gott sich uns zuwendet, dann finden wir alles, was wir
brauchen und noch viel mehr.

Jeder Mensch lernt ein Leben lang... die Beziehung mit Gott.

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #71 am: 19 Juli 2013, 12:27:48 »
Liebe Masche,

                                                                                     ich habe noch mal überarbeitet.

aus Deinen Worten entnehme ich ja doch, daß Du glaubst, daß ein barmherziger GOTT ist.

Dieser lebendige GOTT hat sich uns zugewandt, weil wir ja SEINE so wunderbare Schöpfung sind, die ER liebt - die ER sehr, sehr liebt - aber, wir sind vor IHM auch Sünder, leider große Sünder.

Und das kann ich, muß ich sogar, wirklich deutlich sagend noch hinzufügen, alle Menschenkinder wissen sehr genau, daß besonders die anderen die großen und auch schlimmen Sünder sind: Der da ist aber gemein - die da ist aber wirklich stolz - die Banker sind wirklich Bankster, die Politiker genehmigen sich wirklich doch die Diäten raffig, usw.; und ich weiß: Alle Autofahrer sind Raser - ich darf aber glauben und merken, der HERR hat mich eben wieder bewahrt, oft schon!

Also: Durch SEIN WORT an uns Menschen können wir IHN erkennen. Und SEIN WORT hält uns auch einen unbestechlichen Spiegel vor. Und schön ist es, wenn Menschen so wandeln, daß sie aufrichtig werden, daß sie auch zu einem Brief CHRISTI werden. Dann kannst Du auch bei ihnen oder bei diesen sehen, daß GOTT wahrhaftig ist. Denn ER macht aus Sündern Heilige. Da gäbe es viel zu sagen, höre nur wirklich hin - aber versuche auch ernstlich und SEINER Heiligkeit bewust, mit GOTT über SEIN WORT zu reden! ER erhört Gebet, oft über verstehen und bitten, und wenn ER Dir sich ein wenig geoffenbart hat, dann halte dies fest und lerne weiter aus SEINEM WORT. Und ordne, also mach ordentlich, Dein kostbares Leben, auch so, daß Du alles Böse und Verkehrte aus Deinem Leben tust. Und der EWIGE GOTT erhört unsere Gebete in dem NAMEN JESUS. Das will und muß ER Dir klarmachen, deswegen gibt es ja den großen, herausfordernden Missionsbefehl.

´Denn bei DIR ist die Vergebung, damit man DICH fürchte`, Psalm 130, Vers 4. Dafür starb JESUS, damit jeder Mund sich schließen möge - auch gegenüber den Sünden der anderen. Was haben wir Menschen doch die Vergebung unserer tausender Sünden nötig.

Und das ist etwas, was auch den Christen bewust werden muß: Wir versündigen uns, wir haben uns versündigt, wenn wir als bekehrte Menschen weiter in der Sünde bleiben, uns mit Sünde neu einlassen, die Sünden nach der Bekehrung, auch die christlichen Kollektivsünden nicht konsequent angehen und ablegen. Da entstehen dann die frommen Sünden, in solche geraten wir auch hinein, z.B. auch Irrlehren, auch Wesenssünden. Darum ist wichtig, wirklich wachsam zu sein, als einzelner auf sich achtzuhaben. Und, auch die anderen nun mit GOTTES Augen sehen. Du, das heißt sehr viel.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.
« Letzte Änderung: 19 Juli 2013, 16:33:43 von Michael Sack »

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #72 am: 19 Juli 2013, 13:28:12 »
Lieber Bruder Jose,

                                                                        nun konnte ich Dir hier weiterschreiben.

Das WORT aus 5. Mose 6,4: "Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein!", bezieht sich darauf, daß der EWIGE GOTT, der  VATER des HERRN JESUS, SEINEN SOHN als einzigen HERRN über SEINE, oder bzw. IHRE Schöpfung gesetzt hat. So sagt es auch der Missionsbefehl des HERRN. ´MIR ist gegeben, alle Gewalt im Himmel und auf Erden! Darum ...`

Und ER, der auch der Messias ist, ist eben auch der einzige HERR Israels. (Ein GOTT zieht mit Israel mit, der ANDERE nicht. Und wenn ER zerreißt, dann ist keine Rettung mehr da; z.B.: ´Denn ich bin dem Ephraim wie ein Löwe und dem Hause Juda wie ein junger Löwe. Ich, ich zerreiße sie und gehe davon; ich führe sie weg, und niemand kann sie retten.` Hosea 5.14).

Wir dürfen aber immer wieder aus dem WORT sehen, daß gewichtige Gerichtsmaßnahmen, die ja dann auch ein Ergebnis für die Ewigkeit herbeiführen und zeitigen, im Einklang miteinander getan werden.

Deshalb sagt die SCHRIFT: ´Wer will  ´U N S E R`   Bote sein`. Oder: ´... lasset  U N S  herniederfahren ...`; oder: 1. Mose 19, 24, Elberf. ´Und Jehova ließ auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova aus dem Himmel;`  Man liest aus dem Text auch heraus, daß GOTT im Himmel auf SEINEN SOHN hörte, obwohl geschrieben steht, daß GOTT das Haupt von CHRISTUS ist. Das wäre gewiss noch zu vertiefen. Z.B. passt auch da das WORT hin, daß der VATER größer ist als JESUS.

Es löst sich vieles auf, wenn wir beachten, daß die SCHRIFT sagt, daß JESUS auch GOTT ist. Weil sie lehrt, daß JESUS als SOHN GOTTES GOTT ist. Als SOHN wesensgleich mit dem VATER - oder auch: Ebenbild des VATERS ist.
Wir finden so eine Schriftstelle im Johannesevangelium: ´Darum trachteten ihm die Juden viel mehr nach, daß sie ihn töteten, daß er nicht allein den Sabbat brach, sondern sagte auch, Gott sei sein Vater, und machte sich selbst Gott gleich`. Johannes 5.18
Vielleicht ist die Elberfelder besser: ´Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbath brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, sich selbst Gott gleich machend.` Johannes 5.18

Nun, daß JESUS auch GOTT ist, wird uns an noch vielen anderen Bibelstellen gesagt. Wenn ein Prediger aber die biblischen Gesamtaussagen nicht unterscheidet, also nicht unterscheidet zwischen VATER und SOHN, dann wird leicht eine Eingottlehre daraus, wie ich es letzten Sonntag, 14. 07., wieder im Mitternachtsruf gehört habe.
Da aber die Lehre der SCHRIFT die ist: Daß ´der VATER und der SOHN eins sind`, so mißverstehen wir dies wohl leicht, wenn wir nicht wirklich hinhören oder verstehen,   w i e   die Einigkeit ist, nähmlich, wie die SCHRIFT es sagt:    

´Glaubet mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen.` Johannes 14.11

Und der Vers vorher: ´Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke.` Johannes 14.10

So darf ich also sagen: Nicht ein GOTT sind zwei, sondern, wie ich es verstehen muß: Zwei GÖTTER sind eins. Und dies nicht von Ewigkeit her, sondern wie die Bibel lehrt: Der SOHN GOTTES empfing, oder bekam, z.B., das LEBEN zu haben in sich selber. Und so gleichen diese Gedanken auch der Schöpfungsgeschichte: In der von GOTT gewollten, gestifteten und gesegneten EHE sind Zwei ein Fleisch, Eph. 5, und empfangen auch neues Leben; und auch in Markus 10, 8 steht:  ´... und es werden die zwei ein Fleisch sein"; also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.
Wie es auch nur einen GEIST gibt, nach den Grundlehren der Anfänge des Glaubens: ´Da ist ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung.  5 Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,  6 ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in uns allen. Also, der HERR wird vom VATER unterschieden. Und von BEIDEN wird gesagt, daß SIE GEIST sind. Das erklärt vieles. Z:B: ist der HERR bei uns, also bei allen SEINEN Jüngern, bis an das Ende der Welt. Oder: ´WIR kommen zu ihm`. Also genau: ´Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.` Johannes 14.23

Irgenwann hatte ich auch mal mir eine Bibelarbeit gemacht, sozusagen, also nicht schriftlich, und da merkte ich, daß in der Schrift nur einmal das WORT: ´des VATERS GEIST`, und einmal das WORT: ´des SOHNES GEIST` vorkommt. Aber, das können andere auch mal noch erforschen, ich bitte darum, denn es gibt ja sehr viele Bibelübersetzungen und damit verbunden viel zu viele Fragen. Was ja nicht zum Streit führen soll.
 
Und da waren Deine Bibelstellen im Beitrag 103, die beweisen, daß wir es immerzu mit dem VATER und dem SOHN zu tun haben: Schon vor und seit Grundlegung der Welt, und dann auch im weiteren Verlauf der Geschichte, und so nun auch jetzt und immer und ewig, wirklich hilfreich.

Und was auch gesagt werden kann, vielleicht auch zum besseren Verständnis gesagt werden muß, ist: Das eine ANGESICHT GOTTES, des SOHNES, welches sterbliche Menschen gesehen haben, von Adam an, welches wir auch sehen werden - und das andere ANGESICHT GOTTES, das des VATERS, welches nie ein Mensch gesehen hat, das ist für mich auch ein Beweis, daß wir es mit zwei verschiedenen Personen, also mit zwei Persönlichkeiten zu tun haben, so sagt es ja auch die SCHRIFT: ´Mit dem wir es zu tun haben`! :: Genauer:´... und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.` Hebräer 4.13

Du kannst Dir vorstellen, mein Lieber, daß ich völlig danach trachte, nur mit GOTTES WORT umzugehen.

Sicher, ich sage, wenn ich verkehrt denke und verstehe, so helfe mir GOTT, aber so ist es, wie ich glauben muß - und lieb ist mir, wenn andere auch zu diesem Verständnis gelangen - auf daß die Einigkeit im GEIST uns wohl tut, in all diesen unaussprechlich vielen Schwierigkeiten, diesen sehr großen Herausforderungen. Denn ich muß auch glauben, wie ich schon an anderer Selle sagte, der Irrtum hat wohl mit dem glühenden Zorn GOTTES zu tun, weil so viele Christen, durch die Jahrhunderte, nicht dem WORT gemäß lebten. War nicht und ist nicht überall Zertrümmerung?!
Ja, hat nicht auch GOTT Israel so sehr gestraft wegen ihres Ungehorsams. Ja, das hat ER. Und es ist uns zur Warnung gesagt.
Wie falsch liegen wir Gläubigen also, wenn wir weltlich und verkehrt leben. Die aber GOTT wohlgefällig leben wollen, die suchen SEIN Angesicht allezeit, nämlich das des SOHNES. 

Vielleicht erstmal bis hier hin.

Mit freundlichen Grüßen, Michael

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« Letzte Änderung: 19 Juli 2013, 18:31:09 von Michael Sack »

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #73 am: 19 Juli 2013, 21:25:28 »
Lieber Bruder Michael,
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Zu der Aussage:
Zitat von: Michael Sack
Sicher, ich sage, wenn ich verkehrt denke und verstehe, so helfe mir GOTT, aber so ist es, wie ich glauben muß - und lieb ist mir, wenn andere auch zu diesem Verständnis gelangen - auf daß die Einigkeit im GEIST uns wohl tut, in all diesen unaussprechlich vielen Schwierigkeiten, diesen sehr großen Herausforderungen.

Ja, Gott helfe dir und mir und uns allen. Es ist wichtig, dass wir stets hinterfragen, warum wir glauben, wie wir glauben. Aber es widerstrebt mir, dass wir es mit zwei Göttern zu tun haben sollen. Biblisch ist es nicht, so wie ich es aus der Bibel verstehe, wie sehr du dich auch darum bemühst, dass andere so denken wie du denkst und es verstehst.

Vielleicht drückst du dich auch ungeschickt aus, aber nachdem du es nun schon einige Male so geschrieben hast, so muss ich es für mich persönlich ablehnen. Wir haben es, so mein Verständnis, der in vielem noch Stückwerk ist, nur mit einem Gott zu tun, auch wenn uns vieles unverständlich und unerklärlich bleibt, wie z.B. auch das Wunder der Wiedergeburt und unserer Erlösung.

Wie sollte ich sonst, solche Worte verstehen: "Ein Mittler aber ist nicht Mittler von einem; Gott aber ist einer" Gal 3,20. "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus" 1.Tim 2,5.


Liebe "masche",
ich finde in deinen Beiträgen sehr interessante und gute Gedankenanstöße, aber bedenke bitte die Aussage in dem Jakobusbrief:

Jak 2,19-22
19 Du glaubst, daß es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es – und zittern! 20 Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, daß der Glaube ohne die Werke tot ist? 21 Ist nicht Abraham, unser Vater, aus Werken gerechtfertigt worden, da er Isaak, seinen Sohn, auf den Opferaltar legte? 22 Du siehst, dass der Glaube mit seinen Werken zusammenwirkte und der Glaube aus den Werken vollendet wurde. 

Einfach zu glauben, dass es Gott gibt - und auch hier ist von einem Gott die Rede -, hilft alleine nicht, sondern sollte uns in die Stellung bringen, dass wir Gott suchen und uns Ihm öffnen. Er will uns begegnen und uns herausführen aus unserer Sündennot.

Herzliche Grüße,
José
« Letzte Änderung: 20 Juli 2013, 13:57:22 von Jose »

masche

  • Gast
Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #74 am: 20 Juli 2013, 11:00:10 »
Abraham hat so viel falsche Dinge getan, gewiss auch richtige... deshalb die Unterscheidung im Text.
David hat so viel falsche Dinge getan, gewiss auch richtige... deshalb die Unterscheidung
zu anderen Koenigen.
Es gibt so viele falsche Dinge in der Welt, gewiss auch richtige...
was folgt daraus?

Shabbat Shalom!
Moege Gott Gnade schenken fuer alle Menschen!