Autor Thema: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments  (Gelesen 29581 mal)

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Offline Jose

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Seliges Wissen: Jesus ist mein!
« Antwort #75 am: 20 Juli 2013, 13:58:51 »
Hallo "masche",
über solche Aussagen erschrecke ich immer:
Zitat
Abraham hat so viel falsche Dinge getan, gewiss auch richtige...
David hat so viel falsche Dinge getan, gewiss auch richtige...

Ich frage mich, wo fängt die Grenze zur Bibelkritik an. Es gibt viele Menschen, die kritisieren die Vorbilder, die Gott uns gegeben hat, gleichwohl auch sie nicht fehlerlos waren. Nehmen das aber als Anlass, um die ganze Bibel in Frage zu stellen.

Aber entscheidend ist doch, was Gott uns sagen will und wie die Menschen, von denen die Bibel berichtet, vor ihm standen. Abraham und David sind uns als Vorbilder gegeben, wenn wir z.B. an die Psalmen von David denken und überhaupt sein Leben.

Und kennst du das Wort:
Gal 3,6-9
6 Gleichwie Abraham Gott geglaubt hat und es ihm zur Gerechtigkeit angerechnet wurde, 7 so erkennt auch: Die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Kinder. 8 Da es nun die Schrift voraussah, daß Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham im voraus das Evangelium verkündigt: »In dir sollen alle Völker gesegnet werden«. 9 So werden nun die, welche aus Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.

Eine Frage: Gehörst du zu diesen, die aus Glauben sind? Beschäftigst du dich mit der Bibel, weil du darin Orientierung für dein Leben suchst, und suchst du Jesus im Gebet? Entschuldige, wenn ich so direkt frage, aber du scheinst einiges zu wissen, aber kannst du auch das Lied singen:
    1. Seliges Wissen: Jesus ist mein!
    Köstlichen Frieden bringt es mir ein.
    Leben von oben, ewiges Heil,
    völlige Sühnung ward mir zuteil.

    2. Ihm will ich leben - o welche Freud!
    Herrliche Gaben Jesus mir beut:
    Göttliche Leitung, Schutz in Gefahr,
    Sieg über Sünde reicht Er mir dar.

    3. Völlig Sein eigen! Nichts such ich mehr;
    Jesus, Er stillet all mein Begehr.
    Treu will ich dienen Ihm immerdar,
    Bis ich gelang zur oberen Schar.

    Refrain:
    Laßt mich's erzählen, Jesu zur Ehr,
    Wo ist ein Heiland, größer als Er?
    Wer kann so segnen, wer so erfreun?
    Keiner als Jesus, Preis Ihm allein!

Gottes Segen,
José

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #76 am: 20 Juli 2013, 14:32:14 »
Liebe Masche,

ja, es gibt so viele falschen Dinge - da kann ich Dir gleich mal zehn Sachen aufzählen, da würdest Du staunen, aber nur, wenn Du willst. Und es gibt so viele wirklich sehr schrecklichen Dinge, an so vielen Orten. Und viele schrecklichen Dinge, GOTT sagt: die gräulichen Dinge, sind auch in den Herzen der Menschenkinder. Sogar bei denen, die fromm sind oder fromm scheinen.
 
Und das ist eben auch eines heiligen GOTTES geziemend, daß ER deutlich, aber in Liebe, die Würde des Menschen nicht verletzend, die Sünden seiner Erwählten nicht verschweigt. Und gerne die zurechtbringende, heilende und rettende Gnade darüber breiten möchte.
 
Aber eines ist auch ganz deutlich, also wichtig zu sehen: SEIN Wille ist, daß wir Menschen vollkommen wandeln, vollkommen verstehen, vollkommen bewahrt werden und dann Vollkommenes erben.
Vor allem ist darauf zu achten, daß wir im Wort nicht fehlen und SEIN WORT kennen und beachten. SEIN WORT verheißt uns das ewige Leben durch SEINEN SOHN in der Vergebung unserer Sünden. Denn SEIN WORT ist die Wahrheit. Das Verstehen kommt nach und nach.

Aber wie tragisch, daß so viele, viele Menschen SEIN WORT, daß bedeutet auch, SEINEN SOHN, den Messias, nicht aufnehmen, IHN anerkennen, der ja in SEIN Eigentum kam, als ER Fleisch wurde. GOTT geoffenbart im Fleisch, und, alle Welt soll die Herrlichkeit GOTTES sehen, denn der Mund des HERRN hat dies geredet. Wenn Du im Neuen Testament liest, dann siehst Du auf allen Seiten die Herrlichkeit des ewigen GOTTES geoffenbart durch SEINEN SOHN. SEIN Tun war immer vollkommen, ER gehorchte SEINEM GOTT in allem immerzu! Und diese Herrlichkeit dürfen wir heute, in unseren Tagen, auch sehen, wo gehorsame Christen sich versammeln. Willst Du auch ein gehorsamer Christ werden, dann sage es bitte JESUS, und werde wirklich gehorsam. Er will auch ganz überzeugend dabei helfen.

Es ist aber leider sehr viel Ungehorsam und Verkehrtheit unter SEINEM Volk. Du kannst das, wiederum  aber, mit SEINER Hilfe für Dich in Deinem Leben ändern. Er will auch geduldig helfen, nimm es nur ernst, denn dies ist unser Leben. Ohne Heiligung wird niemand den HERRN sehen, also das Ziel der ewigen Herrlichkeit erreichen. Niemand fordere GOTT heraus. ER weiß, wie ER am besten hilft. Liebe Masche, lies bitte gründlich in der Bibel, sei nicht unwillig.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Sack

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #77 am: 21 Juli 2013, 09:55:59 »
Liebe Geschwister,

in einem der Beiträge dieses Threads hat Jose das WORT geschrieben: ´Das Verborgene steht bei dem HERRN, unserm Gott; aber das Offenbare gilt uns und unsern Kindern für ewig, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun` 5. Mose 29, 28. Aus Beitrag 63.
Ja, auch hier sehen und erkennen wir Menschen durch GOTTES WORT wieder, daß es unserem GOTT auf unser rechtes Tun so sehr ankommt. Und so ist es ja auch neutestamentlich: Der Glaube ohne Werke ist tot - was selbstverständlich heißt, daß es die gottgemäßen Werke nach SEINEM WORT und nach SEINEM WILLEN sein müssen. Immer wieder: Eph. 2, 10 !!!!!!!

Warum aber werde ich jetzt auch sogar vom Administrator so getadelt, nein, wirklich mehr noch als nur getadelt, daß mir tatsächlich auch die Bruderschaft fast abgesprochen wurde und ich der Lästerei beschuldigt werde, obwohl ich nur von dem rede, was uns geoffenbart ist in SEINEM WORT! Und ich habe doch hier, glaubwürdig darf ich wohl sagen, mein Leben euch und den Lesern hier geoffenbart. Ich erinnere daran, daß ich irgendwo schrieb, daß ich kaum noch leben kann - so groß sind mir die Bedrängnisse und Schwierigkeiten. Und so ist es ja auch: ´Die letzten Tage werden sein wie die Tage Noahs`; die Türe zur "Arche" ist noch auf, jedenfalls für die, die noch nicht zum bösen Tag bestimmt sind, (der auch für diesen und jenen bösen Frevler auch heute oder morgen ist, denn: ´Alles ist vor ihm`, dem Menschen, ´festgelegt`, Prediger 9, 1) - wie ernst redet doch GOTTES WORT! - und obwohl die Türe auf ist und der Heiland noch ruft und GOTT zieht, gehen doch so viele nicht hinein, bzw, gehen rein aber wieder raus. Und werden auch ob des Durcheinanders irre an ihrem Glauben, ob nun vor der Arche, auf der Rampe im Bilde gesagt, oder im Eingangsbereich, wo noch der Blick nach draußen möglich ist - darf ich das so sagen, um verständlich zu sein?!
Und selbst in der "Arche" wirken Dinge, die herausziehen und -schieben und zerren. Denn: ´Der gerichtete Satan geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht und überwältigt, wen er verschlingen kann`, nach 1. Petrus 5, 8; und Apg. 10, 38. Und deutlich ist auch, durch die Lauheit wird viel nötiges Werk GOTTES nicht getan, der Auftrag bleibt liegen, die kostbare Gnadenzeit verrinnt.

Deshalb möchte ich, daß GOTT mit mir ist. So lebe ich und so will ich leben, trotz meiner Sündigkeit und Schwachheit. Deswegen überhebe ich mich also nicht und will mich auch korrigieren, was ich irgendwo schrieb, ich suche nicht 70 Brüder, die mit mir in den Grundlagen des Glaubens der SCHRIFT gemäß einig sein wollen, sondern 69, um mit ihnen einer von ihnen, den Siebenzig, zu sein - um dann, ein jeder wie er kann und GOTT erlaubt, 99 zu suchen, damit 7000 da sind, (70 wollen 7 000 sein, die GOTT wohlgefallen), mit denen GOTT sein kann. Denn so ist ganz nüchtern betrachtet die verzweifelt schlimme Lage! Um die zu rufen und zu befreien, die gefährdet und überwältigt sind, aus dem Stand einer echten Jüngerschaft zu fallen oder bereits gefallen sind - ja, so viele Gläubige sind längst schon verirrt und verstrickt, auch gebunden, und brauchen Hilfe aus den vielen Verführungen und Sünden und Schwierigkeiten und Nöten.

GOTT helfe dieser Welt, den vielen verlorenen Menschen und den wiederverlorenen Geschwistern, bevor das sechste Siegel geöffnet wird und die sieben Posaunen erschallen! Nur, erzwingen können wir nichts, das sollen wir wahrlich nicht versuchen.


Also: ´Aber das Offenbare gilt uns und unsern Kindern für ewig, damit wir alle Worte dieses Gesetzes tun`, nun, im Neuen Bund nach dem GESETZ CHRISTI, nach dem SINN CHRISTI, frei vom Gesetz des Mose, ja, frei vom Buchstaben und dennoch gefangen vom ganzen WORT. Also: Im Gehorsam zu GOTTES Geboten leben mit Flehen und Überwinden - durch den ewigen GEIST. Und das heißt auch: Glauben wie geschrieben steht. Wollt ihr mich wirklich anklagen, daß von zwei GÖTTERN geschrieben steht, oder von zwei GOTTHEITEN und einem großen Geheimnis? Wißt ihr nicht, daß geschrieben steht: ´Oder erkennt ihr nicht, daß JESUS CHRISTUS in euch ist?!` 2. Kor. 13, 5! Ihr wißt es schon - das halte ich allen zugut - aber viele verstehen es nicht richtig, zum Teil aber doch.


Das darf mir jeder Mensch glauben, nach meinem Leben in GOTTES Furcht, und bewahrt will ich darin bleiben, denn seit 35 Jahren lebe ich so und rühme mich nicht. Jeder darf auch kommen und mich besuchen, ich rufe ja sogar zum gemeinsamen Leben in Kibbutzim auf; und zum gemeinsamen Dienst mit nichtökumenischen Teestuben in vielen Städten Deutschlands; zu Gemeinschaftsgrundstücken, um sinn- und arbeitsreiche, nützliche Tätigkeiten zu vollbringen (z.B. hatte ich eine Kirschplantage gepachtet, konnte sie aber alleine nicht mehr halten - aber konnte in den zwei Saisons Menschen helfen und auch selber etwas verdienen). Vieles ist also durchaus machbar! Wir sollen ja nicht träge sein, sondern fleißig, aber nicht verkehrt. Also tüchtig sein mit Verstand von Oben.

Ja, wer trachtet wirklich von Herzen nach Einigkeit, nach der Einheit des GEISTES, nach gemeinsamem Dienst, den Frieden suchend. Ist nicht wirklich ganz viel zu tun.

Das heißt auch, einander dienen, nicht nur mit Worten. Heute wird Nils getauft, GOTT helfe ihm sehr.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

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« Letzte Änderung: 21 Juli 2013, 11:29:55 von Michael Sack »

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #78 am: 21 Juli 2013, 18:06:15 »
Lieber Bruder Michael (Sack),
du hast geschrieben:

Zitat von: Michael Sack
Ja, auch hier sehen und erkennen wir Menschen durch GOTTES WORT wieder, daß es unserem GOTT auf unser rechtes Tun so sehr ankommt. Und so ist es ja auch neutestamentlich: Der Glaube ohne Werke ist tot - was selbstverständlich heißt, daß es die gottgemäßen Werke nach SEINEM WORT und nach SEINEM WILLEN sein müssen. Immer wieder: Eph. 2, 10 !!!!!!!

Die Werke nach Eph. 2,10 sind m.E. vor allem die Werke, die wir als Gläubige tun, da es keine Werksgerechtigkeit gibt, welche retten könnte. Darüber zu urteilen, welche Werke gemeint sind bzw. wo wir aktiv und fleißig sein sollen, da gibt es sicherlich keine einheitliche Antwort. Es gibt aber gewiss verschiedene Führungen bzw. Zulassungen Gottes, um uns für Seinen Willen fragend und für Seine Führungen offen zu machen.

Die Begebenheit um Martha und Maria finde ich übrigens sehr ermahnend.

Im Lukasevangelium lesen wir:
Lk 10,38-40
38 Es begab sich aber, als sie weiterreisten, daß er in ein gewisses Dorf kam; und eine Frau namens Martha nahm ihn auf in ihr Haus. 39 Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seinem Wort zu. 40 Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. Und sie trat herzu und sprach: Herr, kümmerst du dich nicht darum, daß mich meine Schwester allein dienen läßt? Sage ihr doch, daß sie mir hilft!

Martha war fleißig, und es ist prinzipiell sicherlich nicht verkehrt und sogar sehr wichtig, aber ihre Haltung war wohl nicht die richtige, wenn wir beachten, dass sie sogar dem Herrn Jesus vorhalten machte, dass "Er" sie alleine arbeiten ließ.

Lk 10,41-42
41 Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles;  42 eines aber ist not. Maria aber hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden!

Ich denke, es ist nicht immer einfach zu erkennen, was der Wille des Herrn ist. Das soll allerdings nicht als Entschuldigung verstanden werden.
 
Der HERR weiß ja, was du, was ich, was wir, von Herzen für IHN tun möchten. Möge ER uns dazu die Herzen weit öffnen. Aber besonders öffne ER uns die Herzen weit für IHN, damit keine falschen Lehren in uns gefunden werden.

Ich tue mich bis heute noch etwas schwer, mit dem Thema: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments, aber es gibt wohl andere, die haben darüber wohl ein richtiges Verständnis, aber das alleine tut es nicht.
Für mich persönlich gilt, nach meinem derzeitigen Verständnis der Schrift:
GOTT IST EINER
JHWH IST VATER, SOHN, HEILIGER GEIST (3 Personen)
- Wobei ich weder zu JaHWeH noch zu dem Heiligen Geist bete -
- Ich bete zu Gott, dem Vater, oft im Namen Jesu.
- Ich bete zu Jesus.

JESUS ist die Offenbarung des Vaters, letztlich Gott unter uns, der uns erlöste am Kreuz und uns mit sich selbst versöhnt hat. Von uns aus wären wir nie dazu in der Lage gewesen wären. JESUS offenbarte sich uns als JESUS CHRISTUS, der MESSIAS, und vollbrachte das Erlösungswerk am Kreuz.

Der Herr bewahre uns vor Götzendienst, auch davor, uns selbst in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

Dir, lieber Bruder Michael (Sack), will ich von Herzen dafür danken, dass der Herr mir oft durch Dich Trost und Ermahnung hat zuteil werden lassen. Wir sollten eigentlich, als Kinder Gottes, alle miteinander für die Geschwister Hilfe und Ermunterung sein, auf dem Weg zur Herrlichkeit.

Herzliche Grüße,
José

Offline Roland

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #79 am: 21 Juli 2013, 19:05:38 »
Hallo Michael,

Zitat
daß mir tatsächlich auch die Bruderschaft fast abgesprochen wurde und ich der Lästerei beschuldigt werde, obwohl ich nur von dem rede, was uns geoffenbart ist in SEINEM WORT!
Nirgends wird im Wort GOTTES geoffenbart, dass wir an zwei "Götter" glauben sollen und dass der Messias Mensch wurde, um mit uns zu spielen. Du konntest Deine Behauptungen auch nicht biblisch belegen. Du hast lediglich versucht, eine solche "Lehre" zu konstruieren, indem Du diverse Bibelstellen aus dem Zusammenhang gerissen und vermischt hast.

Zitat
Wollt ihr mich wirklich anklagen, daß von zwei GÖTTERN geschrieben steht, oder von zwei GOTTHEITEN und einem großen Geheimnis?
Ich weiß nicht, wo etwas von "2 Göttern" geschrieben steht - in der Bibel jedenfalls nicht. Ich will Dich nicht anklagen, sondern zur Buße rufen!

Du bekennst oft, dass Du Dich unter das Wort GOTTES stellen möchtest. Wichtig ist es m. E., dass Du Dich nicht nur dazu bekennst, sondern auch entsprechend handelst.

Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrügt. Denn so jemand ist ein Hörer des Worts und nicht ein Täter, der ist gleich einem Mann, der sein leiblich Angesicht im Spiegel beschaut. Denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergißt von Stund an, wie er gestaltet war.
(Jakobus 1,22-24)

Shalom
Roland
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Offline inchristus

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #80 am: 22 Juli 2013, 19:10:53 »
Liebe Geschwister,

Joh10,34-36 Jesus antwortet ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt:Ihr seid Götter"? Wenn es diejenigen Götter nennt, an die das Wort Gottes erging - ... wieso sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst!, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

Die Schrift nennt die, an die das Wort erging, Götter. Wie versteht ihr diesen Vers?

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Es steht in Heb1,9 ...darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl,...
Wie versteht ihr diesen Vers?

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In Joh20,28 sagt Thomas zu dem verherrlichten Christus: Mein Herr und mein Gott!
Auch hier bitte ich euch, zu schreiben, wie ihr dieses Wort auslegt.


Liebe Grüße
Astrid
« Letzte Änderung: 22 Juli 2013, 19:22:40 von inchristus »
Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen von dem HERRN; wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod! Spr 8,35.36

Offline Roland

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #81 am: 22 Juli 2013, 20:12:25 »
Liebe Astrid,

herzlichen Dank für die wichtigen Bibelstellen, die Du in das Forum stellst.

Zitat
Joh10,34-36 Jesus antwortet ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt:Ihr seid Götter"? Wenn es diejenigen Götter nennt, an die das Wort Gottes erging - ... wieso sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst!, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Der HERR JESUS zitiert hier Psalm 82.  In diesem Psalm wendet sich GOTT warnend an ungerechte Richter und erinnert sie an die göttliche Bevollmächtigung, um ihr Amt ausführen zu können. Auch in 2. Mose 21,6; 22,7.8 ist von HA ELOHIM (von "den Göttern") die Rede, vor denen Rechtshandlungen stattfinden. Die alte LÜ bot hier das Wort "Götter", die rev. LÜ meint dafür "Gott" sagen zu müssen, während die EÜ diese ELOHIM einfach als "Richter" bezeichnet. Gerade von Ps. 82,6 aus ist es wahrscheinlich, dass in 2. Mose 21 und 22 die Amtsleute und Richter um ihrer besonderen Vollmacht willen "Götter" genannt wurden. In Israel war alles "Richten" zugleich ein "prophetisches" Tun (Samuel!). Im leitenden und richtenden Handeln war GOTT selbst mit Seiner Weisheit und Kraft gegenwärtig. Das "Amt" hatte hier tatsächlich und eigentlich "göttliche" Autorität.

Zitat
Es steht in Heb1,9 ...darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl,...
Wie versteht ihr diesen Vers?
Die Bibelstelle macht m. E. deutlich (neben den anderen Zitaten im Hebräerbrief), dass der SOHN eine Person mit voller Entscheidungsfreiheit ist, die den Thron zur Rechten GOTTES einnimmt und GOTT in ewiger Gerechtigkeit ist, während die Engel ihren Dienst (z. B. am Sinai) durch Wind und Feuer, d. h. im materiellen Bereich, in zeitlich begrenzter Art, in kreatürlicher Dienstbereitschaft gegenüber dem göttlichen Willen versehen. Auf Grund Seiner Gerechtigkeit als Menschensohn ist ER erhöht und zu dem gemacht worden, dem die ganze Macht gehört. Die Zitate stammen übrigens aus Ps. 104,4 und Ps. 45,6.7. Was das für Seine Brüder bedeutet, steht in Hebr. 2,10.13; 3,14.

Zitat
In Joh20,28 sagt Thomas zu dem verherrlichten Christus: Mein Herr und mein Gott!
Auch hier bitte ich euch, zu schreiben, wie ihr dieses Wort auslegt.
Unser HERR und GOTT, so beten in Offenbarung 4,11 die 24 Ältesten GOTT auf Seinem Thron an. Gerade daran wird deutlich, wie in dem entsprechenden Wort Thomas Mein HERR und mein GOTT nicht ein 2. Gott neben den Vater und Schöpfer gestellt wird. Der strengste Monotheismus war für jeden Israeliten selbstverständlich. Aber Thomas hat jetzt begriffen, was JESUS selbst Seinen Jüngern zu zeigen versucht hatte:

Wer mich gesehen hat, der hat den VATER gesehen. Wie sagst du: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich in dem VATER bin und der VATER in MIR ist? (Johannes 14,9.10); 12,44.45).

Thomas glaubt es jetzt und sieht so in JESUS seinen HERRN und seinen GOTT.

Soweit einige Gedanken zu diesen Bibelversen. Über ein Feedback von Dir würde ich mich freuen.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #82 am: 22 Juli 2013, 23:24:57 »
Liebe Geschwister,

in meinem letzten Beitrag habe ich geschrieben:

"Wollt ihr mich wirklich anklagen, daß von zwei GÖTTERN geschrieben steht, oder von zwei GOTTHEITEN und einem großen Geheimnis? Ihr wißt doch, daß geschrieben steht: ´Oder erkennt ihr nicht, daß JESUS CHRISTUS in euch ist?!` 2. Kor. 13, 5! Ihr wißt es schon - das halte ich allen zugut - aber viele verstehen es nicht richtig, zum Teil aber doch."

und Roland hat in einer Antwort an mich einen Teil dieser Äußerungen zitiert.

Wegen den fünf Worten: 'wollt ihr mich wirklich anklagen', da möchte ich mich doch korrigieren, angeklagt haben mich nämlich nur Roland und Ruth. Für die Verallgemeinerung bitte ich um Vergebung.


Was zur Antwort von Roland an Astrid ebengerade meinerseits zu sagen ist: Ich finde, daß die versuchte Beantwortung der vorherigen Fragen von Astrid nicht wirklich Klarheit schafft.

Darum schreibe ich noch mal hier die Frage von einer anderer Stelle schon: Wie ist denn der CHRISTUS der SOHN GOTTES, und GOTT ist der VATER unseres HERRN; ..... z.B;: ICH fahre auf zu meinem VATER und zu euerm VATER, zu MEINEM GOTT und zu eurem GOTT - 

genauer Text:

Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Johannes 20.17   

..... wenn nicht so, daß der VATER eher war denn der SOHN und SEINEN SOHN zeugte vor Grundlegung der Welt. Warum erscheint es Euch so verkehrt, daß GOTT einen GOTT erschaffen hat und sich sehr verborgen hält? Und doch sich auch offenbart. Deswegen also nennt ja auch der SOHN SEINEN VATER SEINEN GOTT. Denn wäre ER GOTT wie SEIN VATER, hätte ER doch nicht empfangen brauchen das Leben zu haben in sich selber und würde SEINEN VATER nicht den allein wahren GOTT nennen.

Selbst Roland nennt IHN, den SOHN, eine eigene Persönlichkeit. Zweiter Abschnitt eben. Welcher zur Rechten GOTTES sitzt.

Was sagt denn die SCHRIFT noch? Sagt sie nicht auch, daß der Mann Abglanz GOTTES ist?! Und der GEIST GOTTES erwähnt in der SCHRIFT an dieser Stelle die Frau nicht.

genauer Text:

Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. 1. Korinther 11.7

Wenn nun der Mann im Bilde GOTTES geschaffen ist und die Ehe heilig gehalten werden soll - denn ER sucht ja Nachkommen, die GOTT geheiligt sind - so muß es ja so sein: Bringt denn ein Mann, wenn er geboren wird, Seinen eigenen erstgeborenen SOHN, wenn GOTT ihm einen geben will, bringt er diesen denn bei Seiner eigenen Geburt schon mit? Aber nein! Sondern er zeugt ihn, wenn die Zeit dafür da ist und er eine Frau hat und Segen empfängt. Auch wenn, wie die SCHRIFT sagt, der Nachkomme in der Lende schon angelegt ist. Und so ist es wahr, daß der Mann, ein jeder Mann, Bild GOTTES, nämlich des VATERS ist - denn er wird ja tatsächlich durch die Geburt eines Sohnes zu etwas, was er vorher noch niemals war, nämlich Vater - und so verhält es sich nicht mit einer Frau. Und darum ist ein Mann Abglanz GOTTES, weil auch GOTT SEINEN SOHN gezeugt hat, und ein heute in SEINER Rede nannte, wiewohl die Welt noch nicht geschaffen war; wie der Psalm zwei sagt, denn ER tut ja den Ratschluß GOTTES kund, der vor Grundlegung der Welt ja feststand und in dieser Offenbarung ein heute nannte, auch wenn Himmel und Erde und alles noch nicht geschaffen waren.

Und auf Grund des WORTES - weil so ist SEIN Wille, was ER uns auch wissen läßt - also: auf Grund des WORTES GOTTES sind wir Menschenkinder - Mann oder Frau - im Bilde GOTTES geschaffen und GOTT nennt diese GÖTTER, zu denen das WORT GOTTES geschieht. Das WORT offenbart uns durchaus zwei GÖTTER, denn gehorsame Schwestern sind durchaus Göttinen, aber durch die allgemeine Tatsache, daß wir Menschen, auch Gläubige sogar, leicht einen anderen Geist empfangen, und wir Menschen es auch durchaus mit dem Zorn GOTTES zu tun haben, so ist die tatsächliche Gottesoffenbarung durch SEIN WORT sehr verdunkelt, weil anderer Geist, nämlich andere WORTE, unsere Vorstellungen stark beeinflussen. Bei wievielen Gläubigen redet man wie gegen eine Wand. Es tut sich nichts, so meint man. Und man sieht ja auch fast nichts, was der Gesinnung CHRISTI wirklich entspricht. Laßt mal nur eine Zeitlang euch vor Augen haben, daß, wer über die Lehre hinausgeht, die Lehre der Apostel nicht bringt, 2. Joh. 7 - 9, GOTT nicht hat. Aber:  B E I D E   hat, also das Wort für zwei, wer in der Lehre des CHRISTUS bleibt.

Irre ich mich in den vorigen Gedanken? Oder Gerade? Aber warum sagt dann die SCHRIFT, der Mann ist Abglanz GOTTES oder Bild GOTTES. Sogar SEINE Ehre! Ach HERR JESU, es ist ja so viel zu sagen und zu tun, erhöre meine Gebete, damit ich nicht verzage und immer wieder entgleise. Und daß ich die Geschwister finde, die sich einander unterordnen.

HERR, DU weißt, ich will mit DIR sammeln.

Erkläre ich etwas nicht klar genug, dann will ich gerne alles umschmeißen und noch mal von Vorne beginnen, auch wenn jemand sagt, ich wiederhole mich gebetsmühlenartig. Also: Artig will ich sein. Nur artig!

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

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« Letzte Änderung: 23 Juli 2013, 08:25:02 von Michael Sack »

Offline Roland

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #83 am: 23 Juli 2013, 00:38:26 »
Hallo Michael,

Du meinst:

Zitat
Wegen den fünf Worten: 'wollt ihr mich wirklich anklagen', da möchte ich mich doch korrigieren, angeklagt haben mich nämlich nur Roland und Ruth. Für die Verallgemeinerung bitte ich um Vergebung.
Weder Ruth noch ich haben dich angeklagt. Wir haben Dich zur Buße aufgerufen, weil Du unbiblische Dinge verbreitest: Dein 2-Götter-Glaube, dein spielender Messias, dein himmlischer Geburtsvorgang usw.

Zitat
Warum erscheint es Euch so verkehrt, daß GOTT einen GOTT erschaffen hat und sich sehr verborgen hält?
Weil nichts davon in der Bibel steht. Der SOHN GOTTES ist ewig, d. h. ER hat keinen Anfang und kein Ende.
Erst schreibst Du, dass ein Gott einen anderen Gott geboren hat, dann hat ein Gott einen anderen Gott gezeugt und jetzt hat ein Gott einen anderen Gott erschaffen? Für welche Variante Deiner 2-Götter-Lehre entscheidest Du Dich denn jetzt?

Zitat
denn gehorsame Schwestern sind durchaus Göttinen,
Jetzt haben wir es also nicht nur mit 2 Göttern zu tun, sondern auch noch mit Göttinnen  :o

Zitat
würde SEINEN VATER nicht den allein wahren GOTT nennen.
Das ist falsch, denn auch der HERR JESUS wird als wahrer GOTT bezeichnet:

Wir wissen aber, daß der Sohn GOTTES kommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, dass wir erkennen den Wahrhaftigen und sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn JESU CHRISTO. Dieser ist der wahrhaftige GOTT und das ewige Leben. (1. Joh. 5,20)

Zitat
jemand sagt, ich wiederhole mich gebetsmühlenartig
Stimmt, Du ignorierst das Wort GOTTES und wiederholst Deine Irrlehren gebetsmühlenartig.

Vorsorglich weise ich auf die Hausordnung hin:

"Auch andere Teilnehmer können sich hier gern mit Beiträgen beteiligen. Allerdings sollte in diesem Zusammenhang folgender Punkt unbedingt beachtet werden: Massive und detaillierte Darlegung und Schilderung, Förderung und Verbreitung von ausserbiblischen Lehren, Weltanschauungen, Philosophien und Riten ... sind nicht erwünscht. Natürlich können sich auch Anhänger dieser Kulte bzw. Irrlehren in diesem Forum anmelden und damit das Schreibrecht erwerben. Unabdingbare Voraussetzung für das Schreibrecht ist, dass sich diese Personengruppe nicht anders als fragend äußert. Diese Maßnahme soll verhindern, dass das Forum als Plattform für diverse Irrlehren missbraucht wird."

Zitat
Artig will ich sein. Nur artig!
Dann sei artig und kehre um von Deinem Polytheismus. Kehre zurück zum Wort GOTTES.

Jetzt mal im Ernst, Michael: Deine Gedanken sind äußerst wirr und nicht nachvollziehbar. Ich weiß nicht, ob Du wiedergeboren bist und Dich einfach "nur" verrannt hast. Gönne Dir eine Forum-Pause und gehe ins Gebet. Lies die Bibel im Kontext und wenn Du wirklich ein Kind GOTTES bist, wird der GEIST GOTTES Dich in alle Wahrheit leiten.

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Michael Sack

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #84 am: 23 Juli 2013, 05:55:03 »
Lieber Roland,

mit ganzem Herzen will ich gerne dem HERRN JESUS nachfolgen, denn ich weiß, daß ich ein sündiger Mensch bin, und wirklich die lebensrettende Vergebung und Bewahrung GOTTES brauche, und auch die Erquickung, Stärkung und Unterweisung GOTTES brauche, und ich will mich wirklich an GOTTES WORT halten und nicht andere Geschwister provozieren oder ärgern, auch nicht ungeschickt sein. Das ich meinen Glauben für schwach und verletzt halte, nach allem, was ich an schreckichem unter den Geschwistern erlebt habe, verschweige ich nicht. Ich verschweige auch nicht, daß ich meine Brüder brauche und ich halte mein Verständnis und meine Erkenntnis keineswegs für vollkommen.
 
Ich gebe auch zu, daß die Darlegung meiner Gedanken für viele Geschwister erstmal ungewöhnlich ist. Es ist ihnen so fremd, daß erstmal Ablehnung geschieht. Aber als der SOHN GOTTES ins Fleisch kam, hatte ER auch mit einem großen Widerstand gerade mit den Frommen zu tun, erst nachher lesen wir, daß auch viele Pharisäer dem Glauben gehorsam wurden. Zuerst und öfter wurde ER sogar der Gotteslästerung beschuldigt.


Ich möchte auch daran erinnern, was Jose geschrieben hat:

Was mich freuen würde wäre, wenn wir bei dem Thema sachlich und nüchtern bleiben könnten. Starke Worte sind kein Ersatz für fehlende Argumente. Z.E.

Mir lehrmäßig also einen 'spielenden Heiland' zu unterstellen, nach allem, was ich bisher hier geschrieben habe: Daß nämlich so, so, so viele Geschwister in unerträglicher Weise ökumenisiert, verweltlicht, in falschen Lehren und in der Lauheit sind - und dadurch wieder verloren sind - wie geschrieben steht: ´Daß über den Ungehorsamen der Zorn GOTTES bleibt`, muß ich als Verfehlung ansehen. Ich kritisiere ja auch nicht nur, sondern biete vielfältige Lösungen an.

Ich lehre sachlich und richtig, was auch jeder in meiner Glaubensspeise lesen kann: Daß GOTT zu fürchten ist, was ich in Vielfalt überall sehe und deutlich versuche, dies darzulegen, nicht ohne die Zeugnisse der SCHRIFT und der Geschichte, und daß GOTT auch sehr, sehr zu lieben ist, weil Seine Güte und Geduld und Herrlichkeit so groß ist durch JESUS CHRISTUS, SEINEN SOHN. Und das sind genau die beiden GÖTTER, von denen ich schreibe, was Dir und anderen aber auf Grund Deines Gottesbildes erstmal unzugänglich ist. Aber verwenden tue ich nur WORTE GOTTES.


Du sagst: Der SOHN GOTTES ist ewig, d. h. ER hat keinen Anfang und kein Ende. Z.E.

Ja, daß ist wirklich die ganz vorherrschende Denkweise der allermeisten Geschwister. Aber warum steht geschrieben: JESUS CHRISTUS ist derselbe, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit. Von einer ewigen Existenz wie bei dem VATER des HERRN JESUS zeugt das nicht.

Du schreibst:

Nirgends wird im Wort GOTTES geoffenbart, dass wir an zwei "Götter" glauben sollen und dass der Messias Mensch wurde, um mit uns zu spielen. Es steht aber geschrieben: ´Ihr glaubt an GOTT, glaubt auch an MICH.` Und ich habe aus vielfältigen Zeugnissen der SCHRIFT erkannt, daß GOTT Freude hat an den Menschenkindern, und uns sehr liebt und, wie ich etliche Zeugnisse kenne, auch aus der SCHRIFT, daß GOTT durchaus auch Zeit hat, uns zu erfreuen mit ganz ungewöhnlichen Dingen. Ob das die Weise war, mit einem Schmetterling den Weg zur Rettung zu zeigen, oder eine ganz ungewöhnliche Herzenswonne zu erleben, GOTT hat in all dem schrecklichen Getümmel Zeit für uns. Über Bitten und Verstehen.

Ich möchte Dich bitten, wirklich mehr über das nachzudenken, was ich schreibe und nicht unsachlich ablehnend zu sein.

Mit freundlichen Grüßen, die Zeit läuft mir davon, ich hätte gerne noch anderes geschrieben

Michael Sack

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Offline Roland

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Hausordnung
« Antwort #85 am: 23 Juli 2013, 11:20:14 »
Hallo Michael,

Zitat
Ich gebe auch zu, daß die Darlegung meiner Gedanken für viele Geschwister erstmal ungewöhnlich ist. Es ist ihnen so fremd, daß erstmal Ablehnung geschieht.
Sie ist nicht ungewönlich, sondern unbiblisch. Deine Gottesmodell (2 "Götter") stammt aus dem Heidentum und hat nichts mit den Aussagen der Heiligen Schrift zu tun.

Zitat
Ich lehre sachlich und richtig,
Die Aussage ist falsch, denn Du bist der Meinung, dass

- es 2 Götter gibt. Die Bibel lehrt ganz klar, dass es nur einen GOTT gibt (denke z. B. nur an das "Sch?ma Jisrael") und
  viele andere Bibelstellen

- eine Gott einen anderen Gott geboren, gezeugt und geschaffen hat (auch hier wurde Dir nachgewiesen, dass Du Bibelstellen aus dem Zusammenhang reißt und unseriös miteinander vermischt.). Das gleiche gilt für Deinen "spielenden Messias". In Sprüche 8 wird die Weisheit personifiziert und Du überträgst diese einfach auf den HERRN JESUS. Die Weisheit wird in Sprüche 8 als weiblich dargestellt und wenn man Deinem Gedankengang folgt, wäre der Messias damit eine Frau.

- "Gehorsame Schwestern" sind Deiner Meinung nach "Göttinnen". Das erinnert an die Aussage des Widersachers: und ihr werdet sein wie Gott (1. Mose 3,5b)

Zitat
Aber warum steht geschrieben: JESUS CHRISTUS ist derselbe, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit. Von einer ewigen Existenz wie bei dem VATER des HERRN JESUS zeugt das nicht.
Auch diese Behauptung ist falsch, denn auch hier hast Du wieder nicht den Kontext berücksichtigt. Während die irdische Gestalt der Gemeinde fortwährenden Veränderungen unterliegt, bleibt JESUS CHRISTUS immer der gleiche. Als der CHRISTUS "gestern" ist ER der Gottessohn, der seit Ewigkeit (ohne Anfang) in der Herrlichkeit GOTTES lebte, der ins Fleisch kam und gekreuzigt wurde. Als der "CHRISTUS heute" ist Er der auferstandene Gottessohn, der als Hoherpriester zur Rechten des VATERS thront und durch Seinen HEILIGEN GEIST in den Gläubigen wirkt, um Seine Gemeinde auf Erden zu sammeln und zu vollenden. Als der "CHRISTUS in Ewigkeit" ist Er der wiederkommende Gottessohn, Der Sein ewiges Königreich in dieser Welt aufrichten wird.

Dieser Vers weist zurück auf die Offenbarung GOTTES am Sinai:

ICH bin, Der ICH bin (2. Mose 3,14).

Dies zeigt, dass der HERR JESUS Selbst ewig ist und deshalb hat ER auch einen ewigen Dienst empfangen (Hebräer 7,17.25). Diese Stelle führt zurück an den Anfang des Briefes (Hebräer 1,12), als das Wort aus Psalm 102,27 auf den HERRN JESUS bezogen wurde:

Du bleibst derselbe, und Deine Jahre nehmen kein Ende!

Wenn wir uns den nächsten Vers anschauen, lesen wir:

Lasst euch nicht durch mannigfaltige und fremde Lehren abbringen!

Ein Kennzeichen eines unreifen bzw. ungefestigten Christen ist seine Beeinflussbarkeit durch irrige Lehren (Epheser 4,14). Du verbreitest völlig unbiblische Lehren, indem Du unseriös Bibelstellen miteinander kombinierst. Aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen, mich auf die Hausordnung zu berufen:

Massive und detaillierte Darlegung und Schilderung, Förderung und Verbreitung von ausserbiblischen Lehren, Weltanschauungen, Philosophien und Riten ... sind nicht erwünscht. Natürlich können sich auch Anhänger dieser Kulte bzw. Irrlehren in diesem Forum anmelden und damit das Schreibrecht erwerben. Unabdingbare Voraussetzung für das Schreibrecht ist, dass sich diese Personengruppe nicht anders als fragend äußert. Diese Maßnahme soll verhindern, dass das Forum als Plattform für diverse Irrlehren missbraucht wird."

Das bedeutet, wenn Du ab jetzt von Deinem Schreibrecht Gebrauch machen möchtest, hast Du die Möglichkeit, ausschließlich Fragen zu stellen. Ich bin sicher, dass die User dieses Forums Deine Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten werden. Bitte beachte auch den folgende Passus der Hausordnung:

"Wenn jemand ständig gegen die Hausordnung verstößt, erhält er in der Regel eine Abmahnung. Wenn eine zweite Abmahnung notwendig ist, wird der Account ohne weitere Benachrichtigung gelöscht."

Ich habe diesen Schritt bei Dir sehr lange hinaus gezögert, da Du sehr verletzlich bist. Dies hast Du hier im Forum mehrfach kundgetan und auch auf Deiner HP ist davon zu lesen. Es gab Calvinisten und Darbysten, die das Forum für ihre Irrlehren missbrauchten. Hier habe ich wesentlich früher reagiert. Du bist jedoch nicht bereit, trotz mehrfacher Bekundungen, Dich von der Heiligen Schrift korrigieren zu lassen und wiederholst Deine 2-Götter-Irrlehre wie ein Mantra.

Es tut mir leid, aber ich sehe keine Alternative zu diesem Schritt.

Gruß
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Peter

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #86 am: 23 Juli 2013, 18:48:44 »
Zwei-Götter-Religion ist schlimm, sehr schlimm.
Da Gott seine Absichten und Vorhaben, Aussagen und sich selbst niemals ändert, bleibt auch das erste gebot bestehen bis in alle Ewigkeit:
Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben

Wer das leugnet, relativiert oder verändert, nennt Gott einen Lügner!

Schlimmst Form von Apostasie!

Auch ich muß sagen, dass ich noch wachsen werde und muß, unvollkommen erkenne, aber ich glaube das, was die Bibel sagt!

Tut mir leid, einige von euch mit solchen harten Worten zu treffen!

Offline Roland

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #87 am: 23 Juli 2013, 19:30:53 »
Liebe Astrid,

danke für Dein ehrliches Feedback. Vielleicht habe ich jetzt einige Deiner Ausführungen falsch verstanden und deshalb frage ich lieber noch einmal nach. Ich will die Diskussion aber auch nicht in die Länge ziehen. Falls Du nicht antworten möchtest, ist das völlig in Ordnung.

Zitat
Die drei Bibelverse, die ich genannt hatte, zeigen mir, dass Gott, der Vater und der Sohn Gottes Gott sind. Zwei und doch eins. So wie unser HERR sagte: Ich und der Vater sind eins.
Das wollte ich damit ausdrücken. Der VATER und der SOHN sind GOTT - aber sie sind nicht zwei (verschiedene) Götter.

Zitat
Der Jünger Thomas nennt Christus seinen Gott und Jesus wehrte ihm auch nicht, weil ER ja auch Gott (der Sohn Gottes) ist.
Absolut richtig. Dieser Vers ist ein starker Beweis, dass der HERR JESUS GOTT ist.

Zitat
So wie aus Gott der Sohn Gottes gezeugt/geboren wurde.
Auf welche Bibelstelle berufst Du Dich?

Zitat
Jedoch möchte ich mich künftig davor bewahren, von Personen zu sprechen. Denn das finde ich nicht in meiner Schlachter-Bibel. Wohl finde ich aber darin: Gott ist Geist.
In der Bibel findet sich z. B. das Wort "Homosexualität" nicht. Jetzt könnte man daraus schließen, dass die Bibel nichts zur Homosexualität sagt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn die Bibel sagt sehr viel zum Thema "Homosexualität", obwohl dieses Wort nicht in der Bibel vorkommt. Das Wort GOTTES umschreibt sehr oft bestimmte Dinge.....

Zitat
Aber ich bleibe weiterhin im Gebet.
Das ist das beste, das Du tun kannst.....

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline Jose

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #88 am: 24 Juli 2013, 16:45:15 »
Ich habe eigentlich kein Problem, von Gott, dem Vater, dem Sohn und von dem Heiligen Geist als von "Personen" zu sprechen, wobei ich damit besonders ihre Eigenständigkeit, trotz Einheit, und die Persönliche Zuwendung und Erfahrbarkeit in Verbindung bringe, die ich auf wunderbare Weise in der Bibel bestätigt sehe.

Womit ich mich aber schon schwer tue, wäre solche Worte zu übergehen:

Was ist das erste Gebot?
Mk 12,28-33
28 Da trat einer der Schriftgelehrten herzu, der ihrem Wortwechsel zugehört hatte, und weil er sah, daß er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das erste Gebot unter allen?
29 Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein;
30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot.
31 Und das zweite ist ihm vergleichbar, nämlich dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Größer als diese ist kein anderes Gebot.
32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist in Wahrheit so, wie du sagst, daß es nur einen Gott gibt und keinen anderen außer ihm;
33 und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer!

Vielleicht wurden die Bibelverse in diesem Thread schon zitiert, aber gerade diese Worte im  NT, gesprochen von Jesus zu einem Schriftgelehrten, sind mir doch besonders wichtig geworden.

Herzliche Grüße,
José

Offline Peter

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Re: JESUS ist der JaHWeH des Alten Testaments
« Antwort #89 am: 26 Juli 2013, 00:55:54 »
Lieber Roland, es ist gut und Rechtens so, wie du hier in deinem Forum die Aufsichtspflicht durchsetzt.
Die Zeit wird zeigen, was an Michael Sack dran ist, aber auch da ist das Internet keine sichere Sache. Eben keine Versammlung oder gemeinde Gottes, aber trotzdem ein Zusammenkommen auf irgendeine Art. Dass die Gefahr groß ist, Wölfe in Schafspelzen oder "Diebe" hier eindringen zu lassen, ist klar und eindeutig.
Dass Michael das recht hat, Fragen zu stellen, ist souverän und ger4echt ihm gegenüber, lieb den Geschwistern gegenüber.
das sollten wir hier als Geschwister bereitwillig unterstützen. :)
In anderen Foren wird generell gesperrt, ausgeschlossen, gelöscht, oder aber die Administratoren sind verschwunden oder interessieren sich nicht mehr für ihre Arbeit. Da sind Tür und Tor weit geöffnet für Irrlehrer, Schafsdiebe und andere Gestalten.
Christi Segen für Deine Arbeit hier von mir und hoffe von allen anderen Geschwistern! :)
Peter