Autor Thema: Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest  (Gelesen 4369 mal)

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Offline Roland

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Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest
« am: 24 Dezember 2008, 21:52:57 »
Habt Ihr's auch schon gemerkt? Der alljährliche Weihnachtstrubel steuert unaufhaltsam auf seinen Höhepunkt zu. Die Menschentrauben an den Glühweinständen werden immer größer. Die, die ansonsten von CHRISTUS absolut nichts wissen wollen, schwelgen in einem merkwürdigen "Christmas-Feeling". Da feiern selbst Satanisten gerne mit! - und jeder gottlose Popstar hat seinen Christmas-Hit mit rhythmischem Pferdeschlittengeläut, der alljährlich neu ausgegraben wird und über die Sender dudelt: "Do they know, it's christmas-time at all?"

Unser GOTT und VATER segnet Treue und ein gläubiges Festhalten Seines Wortes und Gehorsam gegen Seine Gebote. Täglich gibt Er uns die Gelegenheit, sich darin zu üben, und eine besondere Gelegenheit hierzu steht nahe bevor - denn

Weihnachten,
das heidnische Sonnenwendfest kommt!

Da heißt es für das Kind GOTTES standhaft sein, um nicht durch die Flut der menschlichen Überlieferungen und Täuschungen mit fortgerissen zu werden und Untreue zu begehen durch Ungehorsam, denn

Weihnachten
ist nicht von GOTT, noch zu Ehren CHRISTI, und in der Behauptung, dass es der Tag von CHRISTI Menschwerdung sei, ist es ein Betrug und eine geschichtliche   L ü g e .

Weihnachten
ist das heidnische Fest der Saturnalia - Sonnenwende - das schon lange vor CHRISTI Geburt am 25. Dezember zu Ehren des Sonnengottes gefeiert wurde!

Was bedeutet diese Tatsache für ein Kind GOTTES? Das Gebot des HEILIGEN GEISTES zu befolgen:

"Habet nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, vielmehr aber strafet sie auch!" (Epheser 5,11).

In diesem Sinne ein herzliches

Shalom
Roland
« Letzte Änderung: 24 Dezember 2008, 21:58:13 von Roland »
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Ted

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Re: Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest
« Antwort #1 am: 25 Dezember 2008, 10:18:11 »
Ja, genau, das musste auch an dieser Stelle und jetzt wieder einmal gesagt werden!

Wer's genauer wissen will, kann hier weiterlesen
« Letzte Änderung: 25 Dezember 2008, 10:22:53 von Ted »

Offline Roland

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Zu: "Kopfnoten: Herbstdepressionen"; WELT vom 1.11.
« Antwort #2 am: 03 November 2010, 19:35:29 »
Dem Herrn Mißfelder müsste man entgegenhalten, dass sowohl der Weihnachtsbaum als auch Weihnachten ihren Ursprung nicht in einer christlichen Tradition haben. Das hat die katholische Kirche nur aus heidnischen Ursprüngen übernommen und als eigene Tradition verkauft. Kaiser Aurelian setzte 273 n. Chr. den babylonischen Bel unter dem Namen Sol invictus ("unbesiegbare Sonne") als Reichsgott ein. Sein Fest war am 25. Dezember. Der Dezember ist der Hauptmonat der heidnischen Feste und der 25. Dezember der Höhepunkt der Winterfeiern. Der Bischof von Rom setzte erstmals dieses "Fest des unbesiegbaren Sonnengottes" als die Geburt des Messias im Jahre 354 n. Chr. auf den 25. Dezember fest. Dies gegen den starken Widerstand der Gläubigen, war diesen doch die Bedeutung dieses Festes bekannt. Widerstand boten unter anderem leitende Männer wie Origenes, Arnobius, Clemens Alexander und Epiphanius. Zuvor wurden die Christen unter Kaiser Konstantin im Jahre 313 n. Chr. gleichberechtigt neben anderen Religionen anerkannt. Auf dem Konzil zu Nicäa wurden 325 n. Chr. von den Kirchenvätern die kirchlichen Feiertage bewusst von den jüdischen Feiertagen getrennt. Die Kirche begann ihre Machtposition auszubauen. Doch die innerliche Distanz zum Judentum begann schon früher. Die katholische Kirche begann das Weihnachtsfest über die gesamte Erde zu verbreiten. Die "Catholic Encyclopaedia", ein Werk, das von dieser Kirche im Jahre 1911 herausgegeben wurde, hält unter der Überschrift "Christmas" (Weihnachten) fest: "Weihnachten zählte nicht zu den Festen der frühen Kirche ... erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten." Und weiter heißt es: "Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Zeit des Januars bewegten, wurden zu Weihnachten gemacht." Im evangelischen Kirchenlexikon, 1959, 3. Band, steht auf Seite 1742 Folgendes geschrieben: "Die Kirche der Märtyrerzeit lehnte ein solches Fest entschieden ab mit Hinblick auf die heidnischen Feste von Geburtstagen der Götter nebst den Kulthandlungen, die mit diesen Festen verbunden waren. Quelle: www.irrtum.ch/Weihnachten%20MH.pdf. Jetzt müsste ich eigentlich noch etwas über den Osterhasen sagen, aber jetzt muss ich erst mal frühstücken.

Walter Müller, per E-Mail

Quelle: Leserbrief (Welt Online)
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Ted

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Re: Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest
« Antwort #3 am: 03 November 2010, 22:28:56 »
Jetzt steht's sogar schon in der Zeitung und die Christenheit sieht's immer noch nicht.

Danke, Herr Müller, und ich hoffe, dass Sie nach dem Frühstück noch einen solchen Leserbrief über Ostern schreiben!

ABA

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Re: Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest
« Antwort #4 am: 05 November 2010, 05:00:20 »
???? ????
Schalom zusammen,
als immer eifriger Mitleser im Forum danke ich ebenfalls für den kurz und bündigen Weihnachtsbericht, den Roland hier hereingestellt hat. Zur gegebenen Zeit würde ich etwas davon im jüdisch messianischen Forum verlinken. (eure Erlaubnis setze ich voraus).

Zitat von: Ted schreibt:
... solchen Leserbrief über Ostern schreiben!
Deshalb könnten wir ja mal zur Osterzeit einmal über das > ??? < PESACH und den
PROZESS Jeschuas aus jüdischer Sicht hier diskutieren !?
Vor einigen Jahren machte ich diesbezüglich Roland für das Forum hier den Vorschlag,
da jedoch gleichzeitig in 3 anderen Foren seinerzeit darüber diskutiert wurde, wie wir
Juden darüber denken, wäre es zuviel "Verzettelung" für mich geworden.

???? ???
Schalom ABA
« Letzte Änderung: 05 November 2010, 05:03:17 von ABA »

Offline Roland

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Re: Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest
« Antwort #5 am: 07 November 2010, 19:37:14 »
Hallo ABA,

Zitat
Zur gegebenen Zeit würde ich etwas davon im jüdisch messianischen Forum verlinken. (eure Erlaubnis setze ich voraus).
Du kannst gerne Aussagen, die hier im Forum getroffen werden, verlinken. Eine spezielle Erlaubnis ist dafür ist nicht notwendig.

Zitat
Deshalb könnten wir ja mal zur Osterzeit einmal über das > ??? < PESACH und den
PROZESS Jeschuas aus jüdischer Sicht hier diskutieren !?
Vor einigen Jahren machte ich diesbezüglich Roland für das Forum hier den Vorschlag,
da jedoch gleichzeitig in 3 anderen Foren seinerzeit darüber diskutiert wurde, wie wir
Juden darüber denken, wäre es zuviel "Verzettelung" für mich geworden.
Das ist eine gute Idee. Aber wir brauchen damit nicht bis zur "Osterzeit" warten (natürlich nur, wenn es Deine Zeit erlaubt). Denn was hat das "Ostarah-Fest" mit dem Pessach bzw. mit dem Mahl des HERRN zu tun?

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Ted

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Re: Weihnachten - das heidnische Sonnenwendfest
« Antwort #6 am: 08 November 2010, 23:46:39 »
Ich schliesse mich den Worten von Roland an!