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Ekklesiologie / Re: Eine kleine Herde
« Letzter Beitrag von Roland am 05 September 2018, 20:45:15 »
Hallo frasvet,

wir haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du. Jahrelang haben wir uns zu Dritt getroffen. Zwischendurch sind Leute gekommen und wieder gegangen.

Zwischenzeitlich treffen sich 11 Personen zum Hauskreis (wenn alle da sind). Wir treffen uns abwechselnd in zwei Städten, die leider 90 km auseinander liegen.

Shalom
Roland
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Ekklesiologie / Eine kleine Herde
« Letzter Beitrag von frasvet am 05 September 2018, 06:27:22 »
Liebe Geschwister,

hier ein neuer Beitrag zum Thema "Eine kleine Herde" .
Leider ist das so wie beschrieben..........
Hat jemand Erfahrung mit Hausgemeinden und deren Wachstum?
Wir sind eine kleine "Familienzelle" in unserer Ortschaft und beten um Wachstum. Leider hat der Herr noch niemenaden dazu getan.


http://hauszellengemeinde.de/gemeinde-jesu-die-kleine-herde/


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Biblische Lehre / Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Letzter Beitrag von Martin frei am 31 August 2018, 16:05:34 »
Heute (31.Aug.18) berichtet Israelnetz: "Wegen anhaltender Dürre wird das Wasser knapp". Israel bereitet sich auf weitere Jahre der Dürre vor. Israel versucht aus eigener Kraft mit diesem Problem klar zu kommen.

Die Bibel gibt uns doch so wertvolle Hinweise, wie diese Krise abgewendet werden kann? Glaubst Du das?
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Biblische Lehre / Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Letzter Beitrag von Martin frei am 28 August 2018, 15:09:22 »
Liebe Leser,

ein Heft von Waldbröl hat den Titel: "Wenn wir schweigen, wird uns Schuld treffen" Kostenlos zu bestellen unter Straßenmission, Paul-Keller-Weg 8, Postfach 3830, D-51538 Waldbröl, Fax.Nr. 02291/901017

Der Gottesmann Charles T. Studd schreibt: "Christus ruft uns nicht dazu auf, in der Heimat großartige Kapellen, Kirchen und Versammlungshäuser zu bauen und bequem auszustatten, damit dort Christen durch Predigten, kluge Vorträge und wunderbare musikalische Darbietungen in den  Schlaf gewiegt werden, sondern Er fordert uns auf, Menschen den Krallen des Teufels zu entreißen und sie aus dem Rachen der Hölle zu erretten.
Der Heilige Geist verwandelt verweichlichte Christen in feurige, heldenmütige Streiter für Christus.
Ohne Zeit zu verlieren, gehen sie vorwärts, kämpfen und sterben.  Und sollte jemand etwas zustoßen, dann fällt er in die Arme JESU. Solch ein Unfall ist ein besonderer Segen Gottes."

Liebe Leser, die starken Ernteausfälle in Deutschland und den Nationen, sind auch ein prophetisches Bild für die vielen Menschen, die täglich für immer verloren gehen. Die Landwirtschaft beklagt verbrannte Felder, verdorrte Ernte, erst Dauerregen jetzt Dürre und auch Futtermangel. So wie die verbrannte Ernte für immer verloren ist, gehen täglich Menschen verloren, die ihr Leben ohne Jesus leben wollten oder aber auch einer Irrlehre auf den Leim gegangen sind. Wie viele "kath. Gläubige" gehen täglich verloren, weil sie ihrer Kirche geglaubt haben und sich mit ihrer Taufe und ein paar guten Werken zufrieden gegeben haben.

Jesus sprach zu seinen Jüngern: "Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende." (Matth. 9, 37+38)

Bist Du bereit Dich ausbilden zu lassen, damit ER Dich senden kann - die Zeit rennt davon!
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Biblische Lehre / Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Letzter Beitrag von Martin frei am 27 August 2018, 15:34:18 »
Ein Brief an die Grünen in Würzburg, im Aug. 2017! Auch jetzt werben die Grünen wieder mit dem Slogan: "Klimaschutz ist wählbar" - was für ein Irrtum!

„Klima ist uns Heilig“

Offener Brief zum Wahlslogan der Grünen in Würzburg, an Herrn Martin Heilig, die Grünen und die Presse.
Als ein Mann der den Herrn Jesus sehr lieb hat, möchte ich Ihnen ein paar Zeilen zu Ihrem, aus menschlicher Sicht, sehr geglücktem Wahlplakat schreiben. Das Wort „Heilig“ kommt in der Bibel mehr als 800-mal vor. Die Heiligkeit Gottes wird negativ abgegrenzt als Gegensatz zu allem, was böse, unrein und sündig ist. Gott möchte, dass wir lernen zu unterscheiden, was heilig und unheilig, was unrein und rein ist (3. Mose 10,10).
Sehr geehrter Herr Heilig, mit Ihrem Slogan „Klima ist uns Heilig“, verdrehen Sie die Wertigkeit. Die Bibel sagt, dass der Schöpfergott alleine heilig ist! Gott ist der Schöpfer von Allem, Er ist der Töpfer, wir sind die Gefäße, die Schöpfung und das Klima sind sein Werk – und Gott sah, dass es gut war (1.Buch Mose). In der Bibel wird uns gesagt, dass Gott in seiner Weisheit die Welt geschaffen, die Natur geordnet und die Naturgesetze festgelegt hat – Gott regiert die ganze Schöpfung, ER ist auch der Herr über die Naturgewalten und das Klima. In Ps.147, 8 lesen wir: „Der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen gibt auf Erden; der Gras auf den Bergen wachsen lässt.“ In Markus 4,39 wird uns berichtet: „Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Der Wind legte sich, und es entstand eine große Stille.“ Der Prophet Elia sprach zu König Ahab: „So wahr der Herr, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.“ (1. Könige 17, 1).
Lieber Herr Heilig, mit Ihrem Wahlslogan vermitteln Sie den  Eindruck, dass Sie mit den Grünen, das Klima positiv verändern könnten. Aus biblischer Sicht verwechseln Sie hier ganz klar Ursache und Wirkung! In der Bibel können wir erkennen, dass Gott immer dann strafend interveniert hat, wenn sein Volk sich anderen Göttern zugewandt hat, sich nicht an die Ordnungen und Weisungen seines Gottes gehalten hat, den Menschen und seine Begierden in den Mittelpunkt gestellt hat.
Auch heute rücken die Menschen immer weiter von der biblischen Wahrheit ab. Der Mensch erklärt was richtig und gut ist.  Viele Menschen glauben an die Evolution, plädieren für die „Ehe für alle“, erklären Homosexualität als Gott gewollt, befürworten die Abtreibung, machen sich stark für die Interreligiosität, weichen immer mehr und schneller vom Wort Gottes ab. Für immer mehr Menschen ist nicht wichtig was das Wort Gottes sagt, viele basteln sich ihre eigene Religion, ganz nach ihren Wünschen.
David sagt in Ps. 14, 1-2 „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: „Es ist kein Gott“ Sie Taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.“
In Jeremia 23, 19-20 lesen wir: „Siehe, es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.“
Sehr geehrter Herr Heilig, damit Würzburg und Umgebung vor zukünftigen Naturkatastrophen bewahrt und verschont bleibt, gibt es nur eine Möglichkeit. Die Menschen müssen wieder anfangen nach Gott zu fragen, müssen Busse tun für ihre eigenen Wege und dafür, dass sie sich nicht an den Ordnungen und Weisungen Gottes orientiert haben. In Zephanja 3 lesen wir, dass Gott sich sehr freut, wenn wir IHN fürchten und uns von Ihm zurechtweisen lassen, damit Er uns nicht strafen muss. In Vers 17 heißt es: „Denn der Herr, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein.“ In Hes. 3,18 steht: „Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass der Sünder sich bekehre und lebe.“ In Joh. 3,16 heißt es: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeboren Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“
Gott möchte nicht das Menschen verloren gehen, Er ist jedoch auch ein Gott der strafend eingreift, wenn die Menschen sich von seinen Geboten und Weisungen abwenden. Die Beispiele von Noah, Ninive, Sodom und Gomorrha sind beeindruckende und warnende Beispiele. Die Bibel sagt in Mal. 3, 6: „Ich, der Herr wandle mich nicht …“ – diese Tatsache dürfen wir nicht vergessen!
So möchte ich Sie auch warnen, versündigen Sie sich nicht an Gott, spielen Sie nicht mit Worten, die alleine dem allmächtigen Gott zu eigen sind.
Der allmächtige Gott ist heilig! „Alles, was er will, das tut er im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen; der die Wolken lässt aufsteigen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind herausführt aus seinen Kammern.“ (Ps. 135, 6-7).

So möchte ich Sie herzlich grüßen, bin jederzeit gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit und verbleibe,

mit einem lieben Gruß, Martin Dobat

Würzburg, 23. Aug. 2017

www.cafe-milchladen.de
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Biblische Lehre / Re: Lehrt die Heilige Schrift “homeschooling”?
« Letzter Beitrag von inchristus am 26 August 2018, 14:57:42 »
Homeschooling biblisch oder nicht biblisch?

Und wie sieht es mit Röm13 bezüglich der Unterordnung unter die Obrigkeit aus?

Hierzu lasse ich Familie Dudek sprechen:

https://www.wahrheiten.org/media/pdf/Dudek-Antwort.pdf

Eine weitere Anregung zum Nachdenken: https://www.youtube.com/watch?v=I6IasTLMwo8&t=649s Auf den ersten Blick scheint es nicht um Thema "Homeschooling" zu gehen. Schaut man sich das ganze Video an, so wird nicht nur Homeschooling indirekt angesprochen, sondern auch Röm13!

Ich schreibe diesen Beitrag für die, die die Wahrheit suchen, wobei ich hier keine Diskussion ins Rollen bringen möchte und mich auch nicht daran beteiligen werde.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag!

Astrid
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Verschiedenes / Re: Das kommende Unglück über Israel
« Letzter Beitrag von Martin frei am 13 August 2018, 13:48:54 »
Israel müsste eigentlich noch Jakobsland heißen.

auf Israel heute wird heute berichtet: "Israel bittet die USA, Zahlungen an die UNRWA nicht zu kürzen", weil Israel hofft, dass damit die Schwierigkeiten im Gaza nicht weiter eskalieren werden. - "eine Jakobstätigkeit!"

In 1.Mose 28, 1- 35, 28 wird deutlich, wie Jakob aus seiner eigenen Kraft, seinem Verstand und seinen Fähigkeiten versucht, all seine Probleme zu lösen. Jakob vertraut nicht wirklich auf Gott, er versucht menschlichen Segen durch seinen Verstand und seine Fähigkeiten zu erlangen.

Diese Jakobsmentalität wird in Israel seit der Staatsgründung - ja bis heute, sehr deutlich. Immer wieder versucht Israel durch Großzügigkeit, durch "Geschenke" Entgegenkommen (am Tempelberg), Land für Frieden, das Wohlwollen der Palästinenser und der Nationen zu erreichen.

Diese Mentalität gipfelt jetzt darin, die USA zu bitten, die Zahlung an die UNRWA nicht zu kürzen und damit quasi die Feinde Israels, zu füttern, deren Absicht nach wie vor ist, das Volk Israel auszulöschen - das ist selbstmörderisch!

Erst nachdem Jakob von einer Schwierigkeit in die nächste geraten ist, jeweils durch seine eigene "Fähigkeit", erkennt er gegen Ende, dass er auf Gott vertrauen muss, damit dieser ihn segnen kann.
Dann erscheint Gott Jakob abermals und segnete ihn und sprach: "Du heißt Jakob; aber du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel sollst du heißen. Und so nannte er ihn Israel" (1.Mose 35, 10).

Im Moment streitet  noch Jakob gegen seine Feinde und so wird er niemals gewinnen können. Menschliche Weisheit und all seine Fähigkeiten bringen Israel nicht weiter.

Erst die Weisheit Gottes wird Jakobsland zu Israel machen.

1.Kor. 1, 18+19 "Dann das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir gerettet werden, ist´s eine Gotteskraft. Denn es steht geschrieben: Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.

So ist mein Gebet, dass Israel bald das Liebesangebot Gottes annimmt - immer mehr.
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Irrlehren / Humanismus und Menschengefälligkeit in der Gemeinde
« Letzter Beitrag von Nico am 12 August 2018, 13:01:23 »
Es gibt viele Bibelstellen, die leider in der Gemeinde wenig Anklang finden weil sie nicht humanistisch geprägt sind. Der Humanismus hat die Gemeinde fest im Griff aber der Mensch steht nicht im Zentrum von allem, sondern Gott allein!
Hier ein paar Stellen als Beispiele:

„Ein anderer seiner Jünger sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben! Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!“
(Matthäus 8:21-22 SCH2000)

„Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus; ihr aber seid alle Brüder. Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Auch sollt ihr euch nicht Meister nennen lassen; denn einer ist euer Meister, der Christus.“
(Matthäus 23:8-11 SCH2000)

„Meine Brüder, verbindet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, [den Herrn] der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person!“
(Jakobus 2:1 SCH2000)

„Herodes aber freute sich sehr, als er Jesus erblickte; denn er hätte ihn schon längst gern gesehen, weil er viel von ihm gehört hatte, und er hoffte, zu sehen, wie ein Zeichen von ihm vollbracht wurde. Er legte ihm denn auch viele Fragen vor; aber er gab ihm keine Antwort.“
(Lukas 23:8-9 SCH2000)

„David aber tanzte mit aller Macht vor dem Herrn her, und David war mit einem leinenen Ephod umgürtet. So führten David und das ganze Haus Israel die Lade des Herrn mit Jubelgeschrei und mit dem Schall des Schopharhorns herauf. Als die Lade des Herrn gerade in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster und sah den König David hüpfen und vor dem Herrn tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen. Und sie brachten die Lade des Herrn hinein und stellten sie an ihren Ort, in das Zelt, das David für sie aufgeschlagen hatte. Und David opferte Brandopfer und Friedensopfer vor dem Herrn. Und als David die Brandopfer und Friedensopfer vollendet hatte, segnete er das Volk im Namen des Herrn der Heerscharen. Und er ließ dem ganzen Volk, der ganzen Menge Israels, Männern und Frauen, jedem einen Brotkuchen, einen Dattelkuchen und einen Rosinenkuchen austeilen. Dann ging das ganze Volk fort, jeder in sein Haus. Als aber David umkehrte, um sein Haus zu segnen, da ging Michal, die Tochter Sauls, David entgegen und sprach: Welche Ehre hat sich heute der König Israels erworben, dass er sich heute vor den Augen der Mägde seiner Knechte entblößt hat, wie sich nur einer der leichtfertigen Leute entblößen kann!“
David aber sprach zu Michal: Vor dem Herrn, der mich vor deinem Vater und vor seinem ganzen Haus erwählt und mir befohlen hat, Fürst über das Volk des Herrn, über Israel zu sein, vor dem Herrn will ich spielen. Und ich will noch geringer werden als diesmal und niedrig sein in meinen Augen; und bei den Mägden, von denen du gesprochen hast, will ich mir Ehre erwerben! Michal aber, die Tochter Sauls, hatte kein Kind bis zum Tag ihres Todes.
(2. Samuel 6:14-19, 21-23 SCH2000)
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Bibliologie / Re: Warum kam Jesus aus dem Stamm Juda?
« Letzter Beitrag von EduardS am 10 August 2018, 00:18:11 »
Hallo Eduard,

sei gegrüßt!

Im Jakobssegen empfing der Stamm Juda die Messiasverheißung (1. Mose 49,10). Die Messiasverheißung wurde dann innerhalb des Stammes Juda an einen Nachkommen des Isai gebunden, dem Stammvater des davidischen Königshauses (Jesaja 11,1). David wiederum
erhielt die Zusage, dass sein Nachkomme Gottes Tempel bauen und eine ewige Königsherrschaft antreten würde (2. Samuel 7,12-14). Nach einer Teilerfüllung durch Salomo hat sich diese Verheißung ebenfalls im HERRN JESUS voll erfüllt.

Mit dem HERRN JESUS ist im Neuen Testament das Priestertum vom Stamm Levi auf den Stamm Juda übergegangen.

Weshalb wäre (menschlich gesehen) der Stamm Josephs besser geeignet?

Shalom
Roland
Schalom, Roland.

Vielen Dank für Deine Antwort.
Warum der Stamm Josephs?!
In ihm sehe ich mehrere Parallelen mit dem Herrn Jesus.
Er war auch der gehorsamste von allen Söhnen.

Gottes Segen!
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Bibliologie / Re: Warum kam Jesus aus dem Stamm Juda?
« Letzter Beitrag von Roland am 09 August 2018, 22:28:57 »
Hallo Eduard,

sei gegrüßt!

Im Jakobssegen empfing der Stamm Juda die Messiasverheißung (1. Mose 49,10). Die Messiasverheißung wurde dann innerhalb des Stammes Juda an einen Nachkommen des Isai gebunden, dem Stammvater des davidischen Königshauses (Jesaja 11,1). David wiederum
erhielt die Zusage, dass sein Nachkomme Gottes Tempel bauen und eine ewige Königsherrschaft antreten würde (2. Samuel 7,12-14). Nach einer Teilerfüllung durch Salomo hat sich diese Verheißung ebenfalls im HERRN JESUS voll erfüllt.

Mit dem HERRN JESUS ist im Neuen Testament das Priestertum vom Stamm Levi auf den Stamm Juda übergegangen.

Weshalb wäre (menschlich gesehen) der Stamm Josephs besser geeignet?

Shalom
Roland
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