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Irrlehren / Re: Ein Weckruf an alle Gläubigen der Katholischen Kirche
« Letzter Beitrag von Martin frei am 05 Februar 2019, 15:47:51 »
Papst reist zum interreligiösen Dialog nach Arabien!
Dort möchte er seine „Tiefe brüderliche Beziehung“ ausbauen und zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Islam und Vatikan beitragen.
Dieses Treffen macht deutlich, es treffen sich Religionsführer, die das Wort Gottes nicht mehr kennen, die den Gott der Bibel nicht ernstnehmen und denen es egal ist, wie Jahwe darüber denkt. Der Papst hat vergessen, dass Gott von sich sagt, dass er ein eifersüchtiger Gott ist, dass kein Gott neben IHM ist. Der Papst verleugnet Jesus und trifft sich mit Religionsführern die lautstark verkünden: „Gott hat keinen Sohn“.

Der Würzburger Bischof Jung, macht bei der „Närrischen Weinprobe“ Witze über Jesus!
Aber lest doch selbst!
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Verschiedenes / Re: Das kommende Unglück über Israel
« Letzter Beitrag von Gnu am 01 Februar 2019, 16:14:43 »
Liebe Leser,

die Lage um Israel spitzt sich kontinuierlich zu.

Eine sehr treffende und deutliche Predigt von Artur Katz

https://www.youtube.com/watch?v=lT7l_D40W4A

Lieber Gruß
Ich habe soeben die Predigt angehört.  Mir scheint, dass Art Katz den Standardfehler der Juden macht, dass er (durch Unterschlagung von Teilen der Bibel) die Gleichsetzung Juden = Israel macht.  Es gibt ja noch ein Nordreich (Josef) das lange vor dem babylonischen Exil unter die Heiden zerstreut wurde, und welchem die abrahamitischen Verheissungen genauso gelten.  Juden gab es erst nach der Zeit des babylonischen Exils.  Man sollte diesbezüglich Hesekiel 36 ff studieren.

Ich hoffe, dass ich ihn nicht missverstanden habe, denn was er sonst noch sagte ist schon ok.
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Verschiedenes / Re: Das kommende Unglück über Israel
« Letzter Beitrag von Martin frei am 31 Januar 2019, 18:23:36 »
Liebe Leser,

die Lage um Israel spitzt sich kontinuierlich zu.

Eine sehr treffende und deutliche Predigt von Artur Katz

https://www.youtube.com/watch?v=lT7l_D40W4A

Lieber Gruß
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Verschiedenes / Nein zu Klassenfahrten: 29 Kinder müssen kirchliche Schule verlassen
« Letzter Beitrag von EduardS am 26 Januar 2019, 20:42:59 »
Zitat
BRD: Christliche Eltern lehnen Teilnahme wegen Gefährdung durch Alkohol, Rauchen und Sex ab

Espelkamp (kath.net/idea)

29 Kinder müssen die evangelische Birger-Forell-Realschule in Espelkamp (Ostwestfalen) verlassen, weil sich die Eltern aus Glaubensgründen gegen den Zwang wehren, sie an mehrtägigen Klassenfahrten teilnehmen zu lassen. Der Schulträger, die Evangelische Kirche von Westfalen, hat die Schulverträge zum 31. Januar gekündigt, weil die Eltern ”dagegen gravierend verstoßen” hätten. Die Teilnahme an Klassenfahrten sei verbindlich. Die betroffenen Familien – meist Mitglieder von Mennoniten-Brüdergemeinden – lehnen Klassenfahrten mit Übernachtungen ab, weil sie befürchten, daß es dabei zu sexuellen Frühbeziehungen, Nikotin- und Alkoholkonsum kommt. Die Eltern sehen deshalb ihre Bemühungen um eine Erziehung nach biblischen Maßstäben gefährdet. Ein Initiator der Elternininiative gegen den Klassenfahrten-Zwang, Alexander Berg (Espelkamp), sagte auf idea-Anfrage, daß die Eltern die kirchliche Entscheidung respektierten: ”Wir nehmen es so hin.” Zugleich bedauerte er, daß sich der Konflikt ”so zugespitzt hat”. Die Betroffenen, zu denen auch Berg mit seiner Familie gehört, müßten ihre Kinder nun an einer öffentlichen Realschule anmelden. Er kündigte an, daß die Eltern auch dort eine Teilnahme ihrer Kinder an mehrtägigen Klassenfahrten ablehnen werden.

Die nordrhein-westfälischen Behörden hatten wegen solcher Weigerungen wiederholt Bußgelder verhängt. Berg rät, gegen die Bescheide Einspruch einzulegen. Ihnen würden Rechte vorenthalten, die ihnen nach der Verfassung und den Gesetzen zustünden. Berg war Schulleitungen und Bezirksregierungen vor, Druck auf eine Minderheit auszuüben. Die Elterinitiative hat rund 8.500 Unterschriften gegen den Zwang zur Teilnahme an Klassenfahrten gesammelt.
Quelle: kath.net
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Biblische Lehre / Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Letzter Beitrag von Martin frei am 18 Januar 2019, 18:59:13 »
Liebe Leser, unter dem Motto "Fridays for Future" waren heute in ganz Deutschland Schüler und Studenten auf dem Straße, um für das Klima mobil zu machen.

Die Organisatoren rufen dazu auf, diese Demos während der Schulzeit durchzuführen. Ihnen ist bewußt, dass sie damit gegen die Schulpflicht verstoßen, was sie jedoch in kauf nehmen.

Dazu habe ich einen Leserbrief geschrieben:

Prinzipiell finde ich die Idee, sich für das Klima einzusetzen klasse. Dass es während der Schulzeit sein muss, finde ich nicht richtig und Ihr wisst ja auch selbst, dass es gegen Regeln verstößt. Aber ich möchte den Blick auf das Wort Gottes richten. Macht Euch doch mal die Mühe in einer Konkordanz, Begriffe wie: Regen, Sturm, Hagel, Hitze, Blitz und Donner, Unwetter, Wolken und Wind einzugeben! Ihr werdet überrascht sein, wie viele Antworten die Bibel zu diesem so wichtigen Thema bereit hat. Den Themenbereich Klima ohne das Wort Gottes in Augenschein zu nehmen, schließt den kategorisch aus, der doch alles geschaffen hat, wo auch die Naturgewalten dazu gehören. Beschäftigt Euch doch mal mit Elia, in 1.Könige 17+18 wird beschrieben, wie Elia ankündigt, dass es nicht mehr Regnen wird und auch kein Tau die Erde benässt. Nach 3 Jahren Trockenheit, "kam das Wort des Herrn zu Elia, im dritten Jahr: Geh hin und zeige dich Ahab, denn ich will regnen lassen auf die Erde" (1.Kön.18, 1).
Dieser Gott ist auch heute noch derselbe und entscheidet über die Naturgewalten, ja auch über das Klima. So glaube ich persönlich dass dieser Gott der Bibel, das Klima wirklich zum Guten verändern kann, vielmehr als alle Initiativen, die Gott außen vor lassen.


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Ekklesiologie / Re: Allianzgebetswoche 2019
« Letzter Beitrag von Martin frei am 13 Januar 2019, 17:20:20 »
Liebe Leser, hier noch ein Update/Konkretisierung zu dem Brief an die Evangelische Allianz.

Könnt Ihr die Not im Volke Gottes erkennen, oder seid Ihr auch schon schläfrig geworden.

Lieber Gruß

Martin
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Ekklesiologie / Allianzgebetswoche 2019
« Letzter Beitrag von Martin frei am 11 Januar 2019, 22:13:10 »
Ein offener Brief an die Evangelische Allianz Würzburg

Das Thema des Eröffnungsabends am 13.Jan. 2019 im Rathaus Würzburg lautet: "Einheit feiern, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.

Wahre und falsche Einheit - liebe Leser seid wachsam und prüfet alles in der Schrift.

Die Evangelische Allianz in Würzburg ist auch geprägt von Kompromissen und merkt es nicht wirklich.

Lest doch selber, lieber Gruß

Martin

P.S. Meine Homepage ist momentan nicht zu erreichen - eine "feindliche Attacke".
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Biblische Lehre / Re: Und ich habe die Dürre gerufen!
« Letzter Beitrag von Martin frei am 03 Januar 2019, 17:56:53 »
Liebe Leser auch in diesem Jahr wird der "Klimawandel" die Menschen weltweit beschäftigen. Gehörst Du zu den Menschen, die den Ernst der Lage erkennen und bereit sind, dem Herrn Jesus Christus sehr entschieden und mit ungeteiltem Herzen zu folgen?

Leserbrief zu dem Artikel: “Friedel (Grüne): 2019 braucht es Wende beim Klimaschutz“ in der Main Post v. 02. Jan. 2019
2019 braucht es vor allem eine Umkehr zu dem lebendigen Gott und seinem Liebesangebot an alle Menschen, durch Jesus Christus!
Klimaschutz ohne das Wort Gottes zu beachten ist ein törichtes und nur menschliches Unterfangen. An dieser Stelle müssen eine Umkehr und ein Umdenken stattfinden. Machen Sie sich doch bitte mal die Mühe, in einer Konkordanz die Worte: „Hitze, Dürre, Sturm, Blitz, Donner, Hagel und Regen einzugeben – Sie werden erstaunt sein! Die Naturgewalten spielen in den endzeitlichen Szenarien eine bedeutsame Rolle. Sie sind auch ein Ausdruck des Gerichtes Gottes an den Nationen, weil die Menschen und die Kirchen sich immer weiter von Jahwe entfernen! In Jeremia 23, 19+20 lesen wir: „Siehe es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.“
Während säkulare Grüne und andere politische Parteien den Gottesbezug im Grundgesetz und der Verfassung der Bundesländer ablehnen, starten Herr Friedel und die Grünen das Volksbegehren „Klimaschutz in die Verfassung“.
Ein Volk, das den lebendigen Gott verlässt, zerstört sich selbst und geht zugrunde. Darum mahnt uns der  Herr Jesus so eindringlich in Lukas 17, 32: „Gedenkt an Lots Frau!“

Martin Dobat
97082 Würzburg
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Aktuelle News / Re: harte kante
« Letzter Beitrag von Gnu am 25 Dezember 2018, 15:54:11 »
Der arme Herr Bedford-Strohm würde gut daran tun, sich in Kirchengeschichte, vor allem was die Reformation anbetrifft, weiterzubilden.  Vielleicht würde er dann erkennen, wer die Drahtzieher sind.
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Aktuelle News / harte kante
« Letzter Beitrag von Benjamin23 am 24 Dezember 2018, 10:25:23 »
Kirche vom 24.12.2018 nachrichten
Bedford-Strohm sieht Gefahr "menschlicher Kälte"
Kirche Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm warnt vor einer zunehmenden sozialen Kälte. Foto: Daniel Karmann
Direkt aus dem dpa-Newskanal
Berlin (dpa) - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, sieht angesichts des Erstarkens rechtspopulistischer Kräfte das Risiko eines Werteverfalls in Deutschland.

"Es besteht die Gefahr, dass eine menschliche Kälte einzieht, gefördert durch bestimmte rechtspopulistische Bewegungen, die ganze Gruppen pauschal abwerten", sagte der bayerische Landesbischof dem "Mannheimer Morgen". Die christliche Kraft der Toleranz, der Liebe und der Überzeugung, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen sei, vertrage sich nicht mit dem Rechtspopulismus. "Deshalb sind viele seiner Anhänger besonders kirchenkritisch. Das bedeutet aber auch, dass man gegenüber Auffassungen, die die Intoleranz zum Programm machen, klare Kante zeigen muss."

Abseits dessen erlebe er allerdings auch viele Bürger, die Flagge zeigten, "zu Hunderttausenden auf die Straße gehen und sagen, wir wollen ein weltoffenes Land sein", sagte Bedford-Strohm.

Prominente Kirchenvertreter grenzen sich seit längerer Zeit deutlich von der AfD ab. Der Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hatte die Partei als rechtsradikal bezeichnet und dazu aufgerufen, sie nicht zu wählen. Die Organisatoren des Evangelischen Kirchentags im Juni 2019 in Dortmund wollen AfD-Politiker von Podiumsdiskussionen ausschließen, da es in der Partei "einen fließenden Übergang zum Rechtsextremismus" gebe.

Auch Bedford-Strohm hatte sich zuletzt immer wieder kritisch über die AfD geäußert. "Aus den Reihen der AfD-Spitze kommen Aussagen, die im tiefen Widerspruch zum christlichen Glauben stehen", hatte er jüngst der "Passauer Neuen Presse" gesagt.

 
 er hat wohl nie gelesen das man  GOTT mehr gehorchen soll als dem Menschen
Shalom Ihr lieben!
Jeder einzelne Mensch hat  verantwortung vor  Gott und  den Menschen die  Gott geschaffen hat vor  Grundlegung
der  Schöpfung.Und  erst  recht  haben  wir , die  das  Wort  gottes  predigen, müssen rein und  ohne  eigene 
Interpretation das  Wort  gottes zu den Menschen bringen,ohne  wenn und  aber.
Gott  redet doch zu uns klar und  unmissverständlich,da ist kein platz für eigene  auslegung  was uns oft die  noch
Ungläubigen Menschen uns   vorhalten.
Das  Gesetz des Moses ist unser  Zuchtmeister  auf  Jesus  hin. Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen
Menschen
und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen,
gerecht und fromm in dieser Welt leben( da ist  kein Platz für toleranz was die  Menschen fordern)
und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus
Chistus,1.Kor 1,7; Phil 3,20; 1.Thess 1,10 ( Gedenke ..Gott ist  kein Diener der  Sünde offenb 22.10-15)
der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum
Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.( Und stellt euch nicht  der  welt gleich Röm 12,2)
Gal 1,4; 1.Tim 2,6; b) 2.Mose 19,5; c) Eph 2,10
 Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst. Niemand soll dich verachten. 1.Tim 4,12
Der Christ in der Welt
 Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien, zu allem guten Werk bereit,
 Röm 13,1; 1.Petr 2,13
 niemanden verleumden, nicht streiten, gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen. Phil 4,5
 Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, waren mancherlei Begierden und Gelüsten
dienstbar und lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten uns untereinander.
1.Kor 6,11; Eph 2,2; 5,8; 1.Petr 4,3
 Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, Kap 2,11
machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner
Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist,
(5-6) Joel 3,1; b) 2.Tim 1,9; c) Joh 3,5; Eph 5,26
 den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland,
damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung.
 Röm 3,26
 Das ist gewisslich wahr.
Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind,
sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützt den Menschen.
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