Hauszellengemeinde

www.hauszellengemeinde.de => Irrlehren => Thema gestartet von: Jose am 02 Februar 2013, 13:09:16

Titel: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 02 Februar 2013, 13:09:16
Das Thema: "Die Unverlierbarkeit des Heils", ist immer wieder ein wichtiges Thema. Zu behaupten, dass ein Gläubiger nicht vom Glauben abfallen kann und ein Christ nicht verloren gehen kann, erachte ich für gefährlich und im Grunde auch verantwortungslos.

Viele "ruhen" sich leider darauf aus, so mein Eindruck, anstatt sich zu sorgen, ob sie bereit sind, dem Herrn zu begegnen.

In einem anderen Thema wurde aktuell erwähnt:
Zitat

UNd auch durch Geschwister die wiedergeboren sind kann der Teufel reden ( auch wenn ein Christ nicht verloren gehen kann wenn er wiedergeboren ist ), siehe Petrus, den der Herr öfter mal zurechtgewiesen hat ( bzw. den geist hinter ihm, hat er gewusst dass er im Geist des Teufel redete??? Ich denke nicht ).

Den ganzen Beitrag siehe: hier (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1059.msg8574#msg8574)


Hallo "resistnwo":
Das Zitat kommt von dir. Darf ich dich fragen, wie du zur Lehre der "Unverlierbarkeit des Heils" stehst? Müssen wir uns nicht auch immer wieder selber fragen, ob alles was wir glauben aus dem Wort Gottes kommt?

Gottes Segen,
José
Titel: Das Abfallen der Namenschristen
Beitrag von: Jose am 02 Februar 2013, 14:20:05
Kürzlich las ich wieder, dass der Abfall eines Gläubigen als Beweis gesehen wird, dass hier noch keine wahre Bekehrung stattgefunden hatte.

Zitat

Es bekehren sich 10 Menschen, lassen sich taufen und bleiben eifrig in der Gemeinde. Nach vielen Jahren sucht man diese 10 und findet nur noch 3 in der Gemeinde, der Rest will nichts mehr davon wissen, glaubt zwar noch, aber etwas nüchterner und lebt in dieser Welt. Durch das Bleiben am Herrn zeigen wir allein, dass wir recht bekehrt sind, nicht durch ein Lippenbekenntnis.


So einer Schlussfolgerung kann ich mich nicht anschließen. Können wir wirklich immer beurteilen, ob die "anderen" gar nie gläubig gewesen waren? Und wer beurteilt "uns", ob bei uns eine "wahre" Bekehrung stattgefunden hat?

Gottes Wort warnt vor dem Abfall der "Gläubigen", daher: "Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott" Hebr 3,12.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Michael Sack am 02 Februar 2013, 15:24:20
Lieber Bruder Jose, das freut mich, daß Du ein Drängler (wenn ich so sagen darf) und ein Bohrer bist. Denn die UdH?, das ist wirklich eine drängende Frage und da müssen wir wirklich drann, und liebevoll und weise in die Tiefe gehen, denn das betrifft alle wiedergeborenen Gläubigen.
Ich kann nur sagen, ich habe schreckliches erlebt, nachdem ich ein gehorsamseinwollender Gläubiger geworden bin, es gibt die wirklich uns überwältigen wollenden "Kräfte". Ich bin so in Gottesfurcht geraten, auch durch Zeugnisse und Erfahrungen mit anderen Gläubigen, daß ich neun Jahre lang versucht habe, alle meine Diebereien und alles Unrecht aus dem alten Leben wiedergutzumachen - und solche Weisungen habe ich auch in der Bibel gefunden.
Ich bin tief davon geprägt, daß es nicht einen Bruder all die Jahre gab, der daran Anteil genommen hat, außer bei der letzten Sache, einer KFZ-Versicherungssache mit einem Betrunkenen, wo ich doch mitschuldig war. Diese Hilfe bekam ich von dem Bruder Schröder von der Walburg (chr. Haus im Westerwald). Also: wie kann man als Bibelleser nur sagen, solches wäre nach der Vergebung nicht nötig, so habe ich es aber erlebt. Vielleicht hilft dieses Zeugnis auch manchen Geschwistern und Menschen, aufzuwachen oder zu merken, ich bin ja verführt und trotz Bekehrung noch nicht ganz gehorsam.

Ich glaube, viele Geschwister, echt Gläubige, wissen nicht, wie sehr der HERR zu fürchten ist. Und die Halbgläubigen wohl erst recht nicht. Darum sind sie in vielem Ungehorsam. Die Schrift sagt: Halte was Du hast, damit niemand deine Krone nehme ...

Was ist nun, wenn Gläubige immer und immer wieder in zehn und auch einhundert Sachen ungehorsam sind. O prüft Euch, liebe Leser, liebe Geschwister. GOTT aber ist gnädig, ER hilft, gehorsam zu sein.
Denn sind die törichten Jungfrauen drinnen oder draußen? Ich mag z.B. mit meinen Geschwistern im Auto nicht mehr mitfahren, ich habe gesagt - nach mehr als 30 Jahren: Aufregen und ärgern und zaudern und mit dem Kopf schütteln und Ermahnungen und Streit - ich habe die Nase voll, weil die meisten von ihnen Raser sind, gesetzlos fahren und einen sehr sündigen, leichtfertigen Fahrstil haben. Und da bin ich nun gespannt, was hier dazu gesagt wird. In dieser Sache noch ein WORT: ´Wenn Du ein Haus baust, mache ein Geländer darum, ... damit Du nicht Blutschuld auf Dich ladest`. 5. Mose 22, 8 Wieviel Blutschuld ist alleine im Straßenverkehr seit 60 Jahren. Nur in Deutschland: 100 000tausende. Ich habe den Verkehr auch nur überlebt und niemanden umgebracht, weil der HERR mir sehr geholfen hat. Für mich ist der Fahrstil eines Menschen immer auch eine Offenbarung.
Also: Dürfen Raser den Führerschein behalten? Etwas überspitzt gefragt: Kann ein Raser ins Himmelreich, wenn dort der Führerschein Voraussetzung ist. Ein Pilot verliert sogar seinen Beruf, wenn er den Führerschein von der Obrigkeit weggenommen bekommt.

Ich habe im ganzen Hebräerbrief zwölf Passagen gefunden, die deutlich davor warnen, das Heil, die Errettung, das Verheißene zu verlieren.
Wenn ihr wollt, liste ich diese Bibelstellen hier auf. GOTT helfe uns allen sehr durch unseren HERRN JESUS. MfG  Michael Sack
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 02 Februar 2013, 15:27:31
Die Lehre der UdH ist falsch denn 1.Joh.3, 15 sagt:
Schlachter 1951 und 2000
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
Luther 1545
Wer seinen Bruder hasset / der ist ein Todschleger / Vnd jr wisset / das ein Todschleger hat nicht das ewige Leben bey jm bleibend.

In der neuen Ausgabe der Bibel um 1,99 Euro der Genfer Bibelgesellschaft wird der Bibelvers zitiert ohne das Wörtlein "bleibend".
"das Leben, das Gott uns schenkt ist nicht in ihm"

Das ist eine eindeutige Unterschlagung des Wörtlein "bleibend" um damit die Irrlehre zu unterstützen, der UdH.

In allen Ausgaben des Textus Receptus steht dieses Wörtlein "bleibend" und auf diesen stützt sich die Übersetzung der Genfer.

1J3, 15
pas    misOn     adelphon  autuu   anthrOpoktonos   estin kæ 
Jeder Hassende seinen>< Bruder  Menschenmörder ist    und   

ihr  wißt daß   jeder Menschenmörder
oidatE    hoti   pas   anthrOpoktonos

uuk  echii zOEn æOnion     en autuu menuusan
nicht hat  ewiges>< Leben in ihm   bleibendes.

Das ist der Originaltext transliteriert.

Dies nur als eine kleine Bemerkung zum Thema UdH.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 02 Februar 2013, 15:33:11
Schalom

Es ist völlig klar dass das Heil im HErrn JESUS unverlierbar ist. Ein Kind Gottes kann nciht verloren gehen, denn es ist ja ein Kind Gottes und neu geboren. Man kann ja nicht ( wie in JOhannes 3 der Herr JESUS selber sagt ) nicht wieder in den Bauch der Mutter zurück. Man kann nicht mehr zurückgeboren werden wenn man einmal im Herrn JESUS neu geboren worden.

Man kann vom Weg abkommen und seinen Preis verlieren, aber nicht vom Heil abfallen. Das würde Gott einen Lügner nennen und meinen dass er zu schwach wäre seine Schafe zusammenzuhalten.

Joh 10:27  Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.
Joh 10:28  Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Joh 10:29  Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.



Die BIbel zeigt keine Stelle die zeigt dass das einmal erlangte Heil verloren werden kann. Wie soll das auch gehen, heute verliere ich es und morgen bekehre ich mich wieder? Wie oft kann man dann wiedergeboren werden? JEDEN TAg? Wie kann man dann errettet werden? Wie unterscheidet sich dann Wiedergeburt von Werksgerechtigkeit und dem Gesetz das ja ein Zuchtmeister auf die Gnade ist und niemanden rettet?


Dazu findet keiner BIbelstellen :)




Das ist niemals ein Freischein zum Sündigen ( und kein wirklich Wiedergeborener wird ohne schlechtes Gewissen sündigen ), aber eine Gewissheit die der Herr uns gibt.

Die Lehre der Verlierbarkeit des Heils ist  die schlimmste Irrlehre unter Christen. Sie treibt Menschen aus der Freiheit im Glauben in die Unsicherheit und Angst und vor allem in die Werksgerechtigkeit. Man meint im Grunde doch irgendwie Werke tun zu müssen um seine Gnade zu erhalten. Darüber redet die  BIbel nie.

Kann ein Christ verloren gehen???????      Ja  ( wenn er nur ein Namenschrist ist)

Kann ein Gläubiger verloren gehen?           Ja ( wenn er nur glaubt vom Verstand aber nie sich bewusst bekehrt hat)

Kann ein Kind Gottes verloren gehen?        Niemals ( denn mit Kinder Gottes werden nur Wiedergeborene angesprochen )

Kann ein Wiedergeborener verloren gehen?      Niemals ( Denn es ist Gnade gerettet zu werden,

Eph 2:4  Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte,
Eph 2:5  auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht (aus Gnaden seid ihr gerettet)
Eph 2:6  und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,
Eph 2:7  auf daß er in den darauffolgenden Zeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade erzeigte durch Güte gegen uns in Christus Jesus.
Eph 2:8  Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
Eph 2:9  nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.)



Hat er oder hat er nicht?????? Er hat!!!


Der Glaube ohne Werke ist tot, aber es steht nirgends dass ein  Mensch deshalb verloren geht, er hat keine Früchte und dies wird vor dem Preisgericht offenbar werden. Dort geht es aber nicht um Himmel oder Hölle, sondern darum das was nicht sinnvoll für das Reich Gottes war ans Licht zu bringen und abzutun.



_______________________________________________


Was sagte der Herr JESUS zu Petrus in John.13


Joh 13:5  darauf goß er Wasser in das Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Schurz zu trocknen, mit dem er umgürtet war.
Joh 13:6  Da kommt er zu Simon Petrus, und dieser spricht zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen?
Joh 13:7  Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren.
Joh 13:8  Petrus spricht zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Werde ich dich nicht waschen, so hast du keine Gemeinschaft mit mir.
Joh 13:9  Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße nur, sondern auch die Hände und das Haupt!
Joh 13:10  Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.
Joh 13:11  Denn er kannte seinen Verräter; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.



Wer in JESUS wiedergeboren ist ist gebadet und REIN,ewig er muss nicht mehr gebadet werden. Aber wir haben zwei Naturen eine Alte sündige, die sollen wir für tot halten und sie kann und soll auch nicht verbessert werden. Diese ist mit dem Herrn gekreuzigt worden ( Galater 3 und Römer 6). Aber unsere neue Natur ist unter dem Geist Gottes und er will uns dem Herrn immer ähnlicher machen.

Auch das ist Gnade.

Wir könnten keinen Tag ohne die immer währende Gnade des Herrn im Heil bleiben genausowenig wie wir es aus Werken bekommen haben sondern durch Umkehr  und Busse der Wiedergeburt.


Tit 3:4  Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unsres Retters, erschien,
Tit 3:5  hat er (nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit) uns gerettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes,
Tit 3:6  welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsren Retter,
Tit 3:7  damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.

Unser Herz bleibt sündig bis wir auch unseren neuen Leib haben werden, der dann keine sündige Natur haben wird.

Wir sollen ja freimütig sein in der Liebe und nicht in Werken gefangen.

Wir tun Werke WEIL er uns wiedergeboren hat und nicht damit wir es werden oder bleiben.


In 1John1 und 2 sehen wir den Dienst der Fusswaschung den der Herr immer im Moment für uns im Himmel tut. Er ist unser Sachwalter denn der Teufel ist unser Verkläger. Er will dass wir unsicher sind und Angst haben verloren zu gehen. Der Teufel kann uns nciht aus der Hand Gottes reissen, aber er kann uns versuchen und verunsichern. Deshalb ist es so wichtig dass wir sicher sind im Heil und dem Herrn JESUS vertrauen, der unser Schafhirte ist. Er verliert kein Schaf---niemals.

1.Joh. 1 zeigt klar dass wir nur in ihm im Licht seiner HErrlichkeit Gemeinschaft haben. Aber es zeigt auch dass wir Zeiten haben wo wir keine haben weil wir nicht im Licht sind.

1Jn 1:5  Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
1Jn 1:6  Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
1Jn 1:7  wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.

Reinigen hier heissst nicht dass wir immmer wieder wiedergeboren werden müssen, sondern es heisst dass wir in täglicher Heiligung ( das heisst im Grösser werden der neuen Natur, nicht der Alten ), sondern es bedeutet unser Leben mit dem Herrn im alltag. Alles mit ihm täglich zu bereden und ihm zu bringen.

Wenn wir als Christen sündigen ist es nie ein beständiges Sündigen , wo es uns egal wäre wie früher als wir nur eine Natur hatten. Es ist ein Fallen. Dann kommt der Teufel und sagt: DU willst einn Kind Gottes sein hahaha nein du gehst verloren= Daraus entsteht Angst und nicht Freiheit im Glauben.

Alle unsere Sünden waren als der Herr am Kreuz hing Zukunft, alle, also hat der der Herr uns alle nun vergeben? oder nicht.

Gott denkt nicht linear wie wir, er ist multidimensional, er ist ausserhalb von Raum und Zeit. Er sah schon vor Grundlegung der Welt uns und unser Leben, also auch am Kreuz alle unsere Sünden, auch die von morgen.

Kann ein Wiedergeborener sündigen?                    JA

Soll er es?                                                       Nein

Tut er es ?                                                      JA

1Jn 1:8  Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns;
1Jn 1:9  wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigeit.
1Jn 1:10  Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
1Jn 2:1  Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten;
1Jn 2:2  und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.

 



Der Teufel aber klagt uns täglich an

Rev 12:10  Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten gekommen! Denn gestürzt wurde der Verkläger unsrer Brüder, der sie vor unsrem Gott verklagte Tag und Nacht.





und der Herr  sagt: BEZAHLT!!!!!!!

Das sollte uns im Herz sein damit wir frei werden in der Liebe Gottes

1Jn 4:15  Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1Jn 4:16  Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1Jn 4:17  Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
1Jn 4:18  Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.
1Jn 4:19  Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.




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Col 1:12  dankbar dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht,
Col 1:13  welcher uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,
Col 1:14  in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden;
Col 1:15  welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.



Hat er oder hat er nicht????????    ER HAT!!  Das ist ein sogenannter Aorist und bezeichnet einen PRozess der in der Vergangenheit bereits  ABGESCHLOSSEN IST.




Es ist wichtig dass wir unsere Stellung begreifen die wir in dem Herrn JESUS haben. Wir sind Kinder Gottes geworden durch die Gnade unserer Bekehrung, und wir bleiben es auch durch seine Gnade.


Ausharren ist ein Zeichen dass wir es sind.


Die Frage ist nicht: Sind wir im Heil sicher?????

Die Frage ist:         Sind wir wiedergeboren?????


Wenn ja ist es ewig und unverlierbar.

Die andere Frage ist:

HAben wir das Land unserer Segnungen auch aktiv in Besitz genommen und  tun wir es, ohne in Werksgerechtigkeit zu verfallen?

Leben wir in einer Beziehung zum Herrn JESUS oder nur in einer Art Heils--Gesetztes Verhältnis.


Stehen wir fest in dem Herrn oder lassen wir zu dass der Satan uns verunsichert?

Ist der Schächer am Kreuz gerettet oder brauchte er Werke???



 

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Wie aber auch die Israelien unter Josua im Gehorsam das Land einnehmen mussten in das der Herr sie gefürht hat

--->  Der HErr hat uns auch in Gnade zur  Bekehrung geführt

Mussten sie das Land aber einnehmen

---> Wir müsssen uinsere Segnungen, die wir bereits HABEN auch selber einnehmen. Bibel studieren, NAchfolge usw.....

Das ist täglicher geistlicher Kampf, ja


UNd wie in Richter das Volk immer wieder abfiel, d.h. vom Weg abkam, hat Gott immer wieder Retter, Richter geschickt wenn das Volk zu ihnm schrie, sein Bund ist ewig. ISrael wird ne seine Verheissung verlieren und Gott hätte allen Grund dazu es ihm weg zu nehmen.

--->>  Gott richtet aber Sünde, auch bei Christen und er kann auch in Erziehung züchtigen, ja aber ein Kind Gottes wird niemals dadurch sein Heil verlieren.

1Co 6:11  Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus und in dem Geist unsres Gottes!
1Co 6:12  Alles ist mir erlaubt; aber nicht alles frommt! Alles ist mir erlaubt; aber ich will mich von nichts beherrschen lassen.


1Co 3:11  Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1Co 3:12  Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut,
1Co 3:13  so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erproben.
1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.


Ein Christ sollte unbedingt Epheser, Kolosser und die Johannes Briefe verinnerlichen, ebenso wie Josua und Richter., damit er seine Stellung im HErrn begreift und im Glauben darin wachsen kann

Maranatha


Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 02 Februar 2013, 15:34:36
Die Lehre der UdH ist falsch denn 1.Joh.3, 15 sagt:
Schlachter 1951 und 2000
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
Luther 1545
Wer seinen Bruder hasset / der ist ein Todschleger / Vnd jr wisset / das ein Todschleger hat nicht das ewige Leben bey jm bleibend.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 02 Februar 2013, 15:38:14
Die Lehre der UdH ist falsch denn 1.Joh.3, 15 sagt:
Schlachter 1951 und 2000
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat.
Luther 1545
Wer seinen Bruder hasset / der ist ein Todschleger / Vnd jr wisset / das ein Todschleger hat nicht das ewige Leben bey jm bleibend.

Liebe Grüße
Manfred

Lieber Pilger

So schnell wie du antwortest kannst du es gar nicht studiert haben was ich geschrieben habe, also studiere erst einmal bevor du Gott einen Lügner nennst :)

Man kann niemals eine Stelle in der BIbel nehmen und daraus eine Lehre machen, das tun Sekten. Man muss immer die Bibel mit der Bibel auslegen und dazu gehören immer grössere Bereiche und Zusammenhänge.

Gottes Heilslehre u nd Plan zieht sich von Anfang bis Ende der Schrift.


Es ist eigentlich eine Frechheit dieses Thema in den Bereich Irrlehren zu stellen. Das ist eine schlechte Grundlage für eine sachliche, bibelorientierte Diskussion. Ich wäre also dankbar wenn man es hieraus verschieben würde in den Bereich biblischer Diskussionen, dazu ist es zu wichtig.
Titel: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
Beitrag von: Jose am 02 Februar 2013, 16:21:34
Es ist eigentlich eine Frechheit dieses Thema in den Bereich Irrlehren zu stellen. Das ist eine schlechte Grundlage für eine sachliche, bibelorientierte Diskussion. Ich wäre also dankbar wenn man es hieraus verschieben würde in den Bereich biblischer Diskussionen, dazu ist es zu wichtig.

Hallo "resistnwo",
ich bin hier nur ein Benutzer wie du. Als einen solchen habe ich das Thema dort angelegt, wo es m.E. hingehört. Wenn Roland der Meinung ist, das Thema sei hier am verkehrten Platz, habe ich persönlich nichts dagegen, wenn es verschoben wird.

Über die UdH wurde in diesem Forum schon viel geschrieben. Kennst du z.B. das Thema: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden? (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1206.0)

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
Beitrag von: resistnwo am 02 Februar 2013, 16:39:02
Es ist eigentlich eine Frechheit dieses Thema in den Bereich Irrlehren zu stellen. Das ist eine schlechte Grundlage für eine sachliche, bibelorientierte Diskussion. Ich wäre also dankbar wenn man es hieraus verschieben würde in den Bereich biblischer Diskussionen, dazu ist es zu wichtig.

Hallo "resistnwo",
ich bin hier nur ein Benutzer wie du. Als einen solchen habe ich das Thema dort angelegt, wo es m.E. hingehört. Wenn Roland der Meinung ist, das Thema sei hier am verkehrten Platz, habe ich persönlich nichts dagegen, wenn es verschoben wird.

Über die UdH wurde in diesem Forum schon viel geschrieben. Kennst du z.B. das Thema: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden? (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1206.0)

Gottes Segen,
José


Ich kenne diese Diskussionen

Ich habe alles dazu geschrieben und wenn jemand gerne nicht an UDH glaubt und es nicht sehen will----auch gut, dann hindert er sich eben im geistlichen Wachsen, auch gut. Es sagt ja nicht aus ob jemand der an UDH glaubt oder nicht Christ ist oder nicht, aber weil es ein so grosses Thema unter Christen ist sollte es genau betrachtet werden.

Ich werde  mich auch nicht weiter daran beteiligen weil ich nicht will dass hierüber gestritten wird.

Es ist alles gesagt!

Bewegt es im Gebet und der Herr wird es zeigen.


Ich kann dem Interessierten hier ein paar Vorträge zu dem Thema empfehlen.

An dieser Stelle hat der Autor Links gesetzt, auf die wir bei Hauszellengemeinde.de nicht hinweisen möchten. Das Verlinken der Seiten widerspricht unseren Nutzungsbedingungen, weil sie Irrlehren verbreiten, so dass wir es nicht vertreten können, auf diese Seite bei uns zu verlinken. Danke für das Verständnis! MfG Der Administrator / 05.02.2013



Col 2:8  Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus.
Col 2:9  Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
Col 2:10  und ihr habt alles völlig in ihm, welcher das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.




Col 2:11  In ihm seid ihr auch beschnitten mit einer Beschneidung, die ohne Hände geschehen ist, durch das Ablegen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung Christi,
Col 2:12  indem ihr mit ihm begraben seid in der Taufe, in welchem ihr auch mitauferstanden seid durch den Glauben an die Kraftwirkung Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.
Col 2:13  Auch euch, die ihr tot waret durch die Übertretungen und den unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, hat er mit ihm lebendig gemacht, da er euch alle Übertretungen vergab,
Col 2:14  dadurch, daß er die gegen uns bestehende Schuldschrift, welche durch Satzungen uns entgegen war, auslöschte und sie aus der Mitte tat, indem er sie ans Kreuz heftete.
Col 2:15  Als er so die Herrschaften und Gewalten auszog, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 02 Februar 2013, 16:45:44
Lieber Michael,
 
Ich habe im ganzen Hebräerbrief zwölf Passagen gefunden, die deutlich davor warnen, das Heil, die Errettung, das Verheißene zu verlieren.
Wenn ihr wollt, liste ich diese Bibelstellen hier auf. GOTT helfe uns allen sehr durch unseren HERRN JESUS. MfG  Michael Sack

Ich würde mich freuen.

Danke und Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 02 Februar 2013, 17:00:43
Lieber resistnwo,
es ist schade, dass du auf diesen Vers 1.Joh3,15 nicht eingehst, sondern nur angreifst.

Dieser Vers ist ja nicht der einzige, der gegen die UdH spricht.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 02 Februar 2013, 17:17:50
Lieber resistnwo,
es ist schade, dass du auf diesen Vers 1.Joh3,15 nicht eingehst, sondern nur angreifst.

Dieser Vers ist ja nicht der einzige, der gegen die UdH spricht.

Liebe Grüße
Manfred

Wie gesagt, ich kenne diese nutzlosen Debatten und werde mich nicht  mehr daran beteiligen.

Ich habe oben alles geschrieben, man kann auch ergänzend die Links anschauen.

Das erfordert Studium, Gebet und ehrliche Suche und kann nicht in ein zwei Posts und einzelnen BIbelstellen erfasst werden.

Hierzu braucht es geistliches Wachstum und Gebet.


Einen link noch der sehr hilft

An dieser Stelle hat der Autor einen Link gesetzt, auf den wir bei Hauszellengemeinde.de nicht hinweisen möchten. Das Verlinken der Seite widerspricht unseren Nutzungsbedingungen, weil sie Irrlehren verbreitet, so dass wir es nicht vertreten können, auf diese Seite bei uns zu verlinken. Danke für das Verständnis! MfG Der Administrator / 05.02.2013



In dem Sinne

Gottes Frieden und

Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Michael Sack am 02 Februar 2013, 18:11:23
Lieber Bruder Resistnwo,

Br. Manfred baucht nicht alles zu lesen, was Du geschrieben hast. Es war auch zu viel. Denn er weiß schon, wie es ist. Der Geist GOTTES, durch das WORT GOTTES, hat es ihn gelehrt. So muß ich denken, weil ich auch zu oder in diesem ernsten Thema so denke wie er. Und deshalb bin ich auch in großer Not, die ich aber bei vielen anderen Gläubigen komischer Weise nicht feststelle, (aber die Kraft GOTTES und die Liebe GOTTES, den Eifer GOTTES auch nicht erfahre und sehe - jedenfalls nicht viel.) Du nennst dieses Denken sogar die schlimmste Irrlehre. Ja, da liegst Du wirklich ganz verkehrt. Solche schwerwiegenden Differenzen unter den Gläubigen gehören mit zu den großen Problemen der Gemeinde JESU.
Vor allem solltest Du nicht sagen: Wenn GOTT so und so ist, dann aber ...  Das ist wirklich verkehrt, weiß Du! So ähnlich reden Zeugen Jehovas auch. Sie sagen: GOTT kann nicht so sein, nähmlich Menschen zu verdammen.

Besser wäre also zu sagen, es ist mir so schwer, zu schwer, und das ist es ja auch - das ist ein Thema, wie es heißt: Ihr könnt es jetzt nicht tragen. Darum auch die Differenzen unter den Gläubigen bei diesem Thema. Nun, hast Du meinen Beitrag gelesen. Was sagst Du dazu, bitte nur kurz und besonnen antworten. (Ich sah gerade) Es sind mitleweile noch mehr Beiträge gekommen, und dort las ich von Dir, so willst Du ja auch tun, nicht streiten nähmlich.
Und ich weiß noch etwas besseres, wenn GOTT es mir erlaubt: Wir treffen uns und gehen auf die Straße und tuen Menschen um JESU willen etwas gutes, das wäre doch viel besser und wir überlegen uns das dreimal, ja nicht aneinander zu geraten. All die wunderbaren Verheißungen: GOTT will erretten und helfen und bewahren und leiten und vergeben und stärken und heilen und erhören!! Und, oh wie schrecklich, auch Seine Feinde müssen IHM dienen.

Ich gebe Dir ja recht, daß ein Gotteskind, ein Schaf nicht verloren gehen kann, a b e r , leider, ein wiedergeborener Gläubiger kann diesen Schafzustand verlassen, verderben und dann ist er nicht mehr gerettet. Ich weiß, Matth. 18, verlorene Schafe werden geliebt, werden gesucht und das versuche ich auch, aber die Schrift sagt: Wenn sich´s begibt, daß ER es findet ... ! Und auch Vers 14 zeigt nur den Willen GOTTES, aber nichts sicheres, keine Heilssicherheit. Oder: Es heißt auch drohend: Wer nicht in MIR bleibt, der wird hinausgeworfen ...  Nun, ich will hier niemanden erschrecken, aber GOTTES WORT erschreckt uns - und Sein Tun auch. So viele Seiner Gerichte geschehen um uns. In einem breiten Tal in den Philippinen hat eine Wasserflut vor einiger Zeit alles weggerissen, mitsamt den Menschen, tausende. War nicht einer dabei, um dessentwillen GOTT zurückhalten konnte? Und das ist ein Beispiel von sehr vielen schrecklichen Geschehnissen. Ich bin aber gewiss, daß ER im nötigen Gericht auch noch errettet, die, die sterbend Buße tun und zu JESUS schreien. Es ist auch hier wie bei der Wiedergeburt, wir können und vermögen nicht in alles hineinschauen. MS
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 02 Februar 2013, 18:17:23
Lieber Michael

Alles, fast alles was du schreibst ist nur perönilche Meinung ohne biblisches Fundament. Das kann ich nicht gelten lassen, da für mich nur das Wort Gottes hier massgeblich ist.

Keine deiner genannten stellen zeigt dass ein kind gottes verloren gehen kann
Oder sich selber aus der hand gottes reissen kann oder will. Math 18 hat hiermit gar nichts zu tun. Und vers 11-14 wiederlegt deinen ganzen post.
 Dann hast du das gleichnis vom reich der himmel nicht verstanden und den unterschied von gesetz und gnade.

Ich habe versucht alles biblisch zu erklären und es ist Arbeit dahinter, kein Sport oder Rechthaberei. Du implemtierst dass alle die so denken wie du den Geist Gottes haben und die die es nicht tun haben ihn nicht.
Das ist unbiblisch.

Die Debatte nimmt genau den Verlauf den ich vorhergesehen habe. Bringst meine biblischen Erläuterungen mit Zeugen Jehovas in Verbindung. Das ist nicht aus dem Geist Gottes geredet und ich sehe  den Feind hier aus dir reden.

Bring es vor den Herrn im Gebet.

Das ist jetzt definitiv der letzte Post zu diesem Thema.

Gottes Frieden euch und

Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 02 Februar 2013, 18:36:51
Schade, dass Du nicht auf 1.Joh.3,15 eingehst.
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Perle am 02 Februar 2013, 19:00:48

Einen link noch der sehr hilft

An dieser Stelle hat der Autor einen Link gesetzt, auf den wir bei Hauszellengemeinde.de nicht hinweisen möchten. Das Verlinken der Seite widerspricht unseren Nutzungsbedingungen, weil sie Irrlehren verbreitet, so dass wir es nicht vertreten können, auf diese Seite bei uns zu verlinken. Danke für das Verständnis! MfG Der Administrator /05.02.2013

In dem Sinne

Gottes Frieden und

Maranatha

Super! Habe ich gerade gehört...und nicht zum letzten Mal   :)
Danke Bruder resistnwo.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 02 Februar 2013, 19:11:44
Wenn ich meine Meinung über 1. Johannes 3, 15 schreiben darf, so ist es gewiss als sehr ernst Ermahnung zu sehen: "Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder, und ihr wisst, dass kein Menschenmörder ewiges Leben bleibend in sich hat." 1.Joh 3,15.

Auch das Wort aus Matthäus 18 kann sicherlich hier betrachtet werden: "Der Herr jenes Knechtes aber wurde innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehen.Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist!" Mt 18,27-28.

Wer aus der Vergebung lebt und selber nicht vergibt, lädt große Schuld auf sich. Das Urteil ist deutlich: "Solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe? Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Folterknechten, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war. So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt" Mt 18,33-35.


Es steht aber noch ein anderes sehr ernstes Wort in Matthäus 18:
Warnung vor Vorführung zur Sünde

"Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt der Verführungen wegen! Denn es ist notwendig, dass Verführungen kommen. Doch wehe dem Menschen, durch den die Verführung kommt!" Mt 18,6-7.

Hier muss ich sagen, dass der Austausch über Menschen wie Joyce-Meyer (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1059.0) mir sehr die Augen darüber geöffnet hat, wie Irrlehrer und Verführer von denen, die es besser wissen müssten, Schützenhilfe erhalten, anstatt dass vor solchen "Lehrern" gewarnt wird, die ein weltliches Evangelium verkündigen, welches keines mehr ist und eher dazu taugt, Gerettete wieder in das seichte Wasser zu verführen, wo sie am Ende wieder die Welt liebgewinnen und vielleicht gar verloren gehen.

"Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten" Gal 6,7-8.

Gottes Segen,
José
Titel: Die törichten Jungfrauen: verloren oder gerettet?
Beitrag von: Jose am 02 Februar 2013, 23:26:44
Hallo "resistnwo"
du hast Predigten vom Missionswerk-Mitternachtsruf empfohlen.

Kennst du das Buch: "Der Bräutigam kommt", von Wim Malgo. Hat er darin nicht gelehrt, dass auch die törichten Jungfrauen gerettet werden? Teilst du diese Meinung auch?

Die Predigt von Norbert Lieth, die du zuletzt verlinkt hast, habe ich vorhin gehört und ist schon sehr ansprechend, er ging aber nicht konkret darauf ein, ob ein Gläubiger vom Glauben abfallen kann und verloren gehen. Er sagte aber sehr wohl, dass "befreite Christen wieder Knechte werden können".

Auch empfiehlst du Predigten von Roger Liebi. Ob Roger Liebi ein ernstzunehmender Vertreter der Lehre ist, dass ein Christ nicht vom Glauben abfallen und verloren gehen kann, weiß ich nicht.

Eine Sache ist es, Christen zu ermuntern, sich Jesus ganz hinzugeben, eine andere Sache aber, die "törichten Jungfrauen" oder eben solche Jünger, die wieder zurück in die Welt sind, in der falschen Vorstellung zu lassen, dass sie dennoch gerettet sind.

Wenn du schreibst:
Es ist völlig klar dass das Heil im HErrn JESUS unverlierbar ist. Ein Kind Gottes kann nciht verloren gehen, denn es ist ja ein Kind Gottes und neu geboren. Man kann ja nicht ( wie in JOhannes 3 der Herr JESUS selber sagt ) nicht wieder in den Bauch der Mutter zurück. Man kann nicht mehr zurückgeboren werden wenn man einmal im Herrn JESUS neu geboren worden.
so ist das eine menschliche Argumentation.

Jesus sagte zu Nikodemus: "Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist" Joh 3,8. Es zu erfassen, wie dieses Wunder geschehen ist, - geschehen konnte - , vermögen wir nicht.

Die Ermahnung des Apostel Paulus an die Galater: "Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen" Gal 5,4, steht nicht umsonst in der Bibel. Wie andere Ermahnungen auch.


Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 03 Februar 2013, 00:27:44
Shalom Jose

Oje  jetzt vermischt du auch noch UDH mit den 10 Jungfrauen. Jetzt wirds schwierig.  8)  :o :o :o

Da werde ich nicht drauf eingehen, weil es nicht direkt damit zu  tun hat.

Lies mal genau nochmal das Gleichnis der 10 Jungfrauen. Das ist ein extra Thema, und eins der schwierigsten der ganzen Schrift. Man darf und kann es nicht.

Das Thema 10 Jungfrauen ist ein Thema der 70 igsten Jahrwoche Daniels und bezieht sich direkt auf Math 24.

Man muss die BIbel LANGSAM UND GENAU lesen. Lieber weniger aber dafür genauer.

Also Kapitel 25 fängt an mit "DANN" wird ......usw

Hat nichts mit Udh zu tun. Du solltest dich einmal mit Heilszeiten befassen, denn sonst sind Gleichnisse wie das der 10 Jungfrauen nicht oder nur schwer zu verstehen.

Zum Thema UDH werde ich nichts mehr schreiben.

Dazu müsste man ein extra Thread auf machen.

Maranatha
Titel: Re: Die törichten Jungfrauen: verloren oder gerettet?
Beitrag von: Jose am 03 Februar 2013, 12:15:37
Hallo "resistnwo",
meiner Meinung nach haben die Vertreter der Lehre der UdHs ein Problem mit allen Aussagen der Schrift, die darauf hinweisen, dass Gläubige vom Glauben abfallen können und am Ende verloren gehen. Dass somit auch das Gleichnis der törichten Jungfrauen ihnen Probleme bereitet, kann ich persönlich verstehen.

Dass allerdings das Gleichnis der "10 Jungfrauen" in die Zeit der "verbleibende" 70. Jahrwoche Daniels übertragen wird, überrascht mich doch.

Das Thema 10 Jungfrauen ist ein Thema der 70 igsten Jahrwoche Daniels und bezieht sich direkt auf Math 24.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob alle Bibelausleger sich einig sind, wann diese "verbleibende" Woche sein wird. Der Herr warnt uns mit dem Gleichnis und wir tun gut daran, - so meine Überzeugung -, es ernst zu nehmen. Das habe ich in einem anderen Thema auch versucht darzulegen: Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11) (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1215.msg8509#msg8509).

Der Herr schenke uns allen viel Gnade,
damit wir bei allem Eifer, wirklich in der Wahrheit bleiben.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Michael Sack am 03 Februar 2013, 14:36:18
Lieber Resistnwo,

Deine Worte, lieber Bruder, bringen uns leider noch mehr auseinander. Darum überlasse ich es nun den Brüdern hier, zu beurteilen, ob ich aus mir selber rede und denke, oder dem WORT GOTTES gemäß, worum ich mich ständig bemühe, seit weit über dreißig Jahren.

Auf jeden Fall habe ich hier 1. Joh. 3, 15 gelernt, und dort steht wörtlich, daß das ewige Leben ´nicht bleibend` ist bei denen, die hassen. Also, eine ganz deutliche Schriftstelle in Bezug zur Beurteilung der Lehre der Unverlierbarkeit des Heils / des ewigen Lebens. Ich sage nicht, mein Lieber, daß Du haßt, gar nicht - aber ob Du liebst, das wird offenbar werden und ist schon offenbar - bei Dem, mit Dem wir es zu tun haben und vor verständigen Geschwistern. Auch ich, mein Lieber, flehe wegen meines verdorbenen Herzens. Wie kann ein Reiner von Unreinen kommen. Das Leben der Christen hier in unserem Land, ist, ich habe es erfahren, leider in ganz vielen Bereichen verkehrt, dies ist milde gesagt und bringt deshalb sehr viel Herzeleid, Not und Zähigkeit und ist unfruchtbar, und auch das ist milde gesagt - eigentlich sollte ich es hier deutlicher sagen, es bringt sehr oft (auch Zurechtbringungs-) Gericht und den Tod. Denke z.B. an die beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhundert, wieviel echte Christen waren betroffen; und denke auch an 1. Kor. 11, 29+30. Und GOTT sei Dank für die Verse 31+32.


Nun nenne ich die zwölf Schriftstellen, die ich vor etlicher Zeit im Hebräerbrief wegen dieses Themas der UdH gefunden habe, denn mit diesem Thema habe ich es schon öfter zu tun gehabt. Lieber Jose, nun wirst Du wahrscheinlich auch den Hebräerbrief lesen müssen, aber das ist gut so, für andere auch. (Die Auflistung ist gut auch zum Herauskopieren und an die Wand heften).



1. -   Hebräer   2,  1 :      Darum sollen wir desto mehr achthaben auf das WORT, das wir hören, damit wir nicht am Ziel 
                                    vorbeitreiben.   (Vers vorher - das Heil ererben

2. -   Hebräer   2,  3 :      ... wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein solches Heil nicht achten, ...

3. -   Hebräer   3,  6 :      ... Dessen Haus sind wir, wenn wir das Vertrauen und den Ruhm der Hoffnun bis ans Ende fest
                                    behalten.   

4. -   Hebräer   3,
                     12 - 14 :   Sehet zu, liebe Brüder, ... alle Tage, solange es heute heißt ... Denn wir sind CHRISTI teilhaftig
                                    geworden, wenn anders wir die Zuversicht vom Anfang bis ans Ende fest behalten.

5. -   Hebräer   4,  1 :      So lasset uns nun mit Furcht darauf achten, daß euer keiner dahintenbleibe, solange die Verheißung
                                    noch besteht, daß wir einkommen zu Seiner Ruhe. 2. Denn das Wort der Predigt half jenen nichts, die
                                    da nicht glaubten, die es hörten. (Gehört sinngemäß eigentlich mit zu Vers Hebr. 4,1)

6. -   Hebräer  4, 11 :       So lasset uns nun Fleiß tun, hineinzukommen zu dieser Ruhe, auf daß nicht jemand zu Fall komme in
                                    gleichem Ungehorsam.

7. -   Hebräer  6,  4 - 6 :  Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind ... und dann doch abgefallen sind, wiederum zu 
                                    erneuern zur Buße ...

8. -   Hebräer  6,  9  :      Obwohl wir aber so reden, ihr Lieben, so haben wir doch für Euch Zufersicht auf ein Besseres, das
                                    euch retten kann.

9. -   Hebräer  6, 11  :      Wir begehren aber, daß ein jeglicher von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis
                                    ans Ende, damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld
                                    ererben die Verheißungen.

10. - Hebräer  10,            Denn so  w i r  mutwillig sündigen, nachdem  w i r  die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, 
                    26 + 27      haben  w i r  hinfort kein andres Opfer mehr für die Sünden, sondern es bleibt nichts als ein 
                                    schreckliches Warten auf das Gericht und das gierige Feuer, das die Widersacher verzehren wird.   

11. - Hebräer  10,            Darum werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber ist euch not,
                    35 + 36      auf daß ihr den Willen GOTTES tut und das Verheißene empfangt.

12. -  Hebräer 10, 38       Wer aber weichen wird, an dem wird meine Seele kein Gefallen haben. (Hab. 2, 3 + 4)

                                    Die Erwähnung von Hab. 2. 3 + 4  im Hebräerbrief zeigt uns beim Textvergleich, daß es um den Sinn   
                                    geht, um die eigentliche Aussage.



Gebet: HERR JESUS, hilf, daß die argen Befestigungen (2. Kor. 10, 4 - 6) fallen und Deine Herrlichkeit frei ans Licht kommt durch Viele. Hilf, HERR JESUS, treu zu sein und zu wachsen in der rechten Erkenntnis und im umfänglicheren Gehorsam.



Nun, es heißt, wir sollen uns nicht dieser Welt gleichstellen. Das geschieht aber in vielem mit dramatischen Folgen. Alleine in unserem Land sind 100 000tausende Gläubige, vielleicht noch wesentlich mehr: Verführt in die Ökumene, in Verweltlichung, in Ungehorsam und in falschen christlichen Lehren - und in gefährliche Lauheit geraten. Was das wirklich bedeutet, lesen wir in GOTTES WORT. Was jeder vermehrt gerne tun sollte.

Darum rufe ich auf zu christlichen Lebens- Wohn- Arbeits- und Dienstgemeinschaften, der Kibbutzbewegung ähnlich.

Allerdings, nichtökumenisch muß es sein. Da Einigkeit ein ganz wichtiges Thema ist und diese kaum unter Gläubigen zu finden ist, darum rufe ich auf zum Willen, zur Willigkeit, diese Einigkeit herzustellen. Dieses Bestreben sehe ich auch als eine Grundlage für Einigkeit: "Ich (wer das sprechen will und kann) bleibe dran, nach Einigkeit zu trachten - in der Verantwortung vor GOTT und unserem HERRN. Ich will mein Glaubensleben prüfen". Und SEIN ist auch der Irrende. Hiob  Wir bedürfen der abgesonderten, richtigen Lebensweise, um im Glauben und in der Erkenntnis gut voranzukammen. Auch im Praktischen.


Ich befehle dem HERRN meine Wege und unsere Wege und hoffe auf IHN. Mit freundlichen Grüßen Michael Sack


.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 03 Februar 2013, 15:48:36
Man muss vor dem Missionswerk-Mitternachtsruf nur warnen. Wim Malgo hat solche unsinnige Prophezeiungen in seinem Blättchen veröffentlicht, die alle nicht eingetroffen sind.
Sein Sohn macht es genauso: nach ihm kommt noch einmal eine Sintflut.

Alle diese "Möchte-gern-Propheten" verwirren das Volk Gottes und lenkt von der Hauptsache ab:
Jesus nachfolgen im Alltag, Sein Wort lieben und den Nächsten wie sich selbst.

Liebe Grüße
Manfred

P.S.:  Zu den Jungfauen:
Das Himmelreich gleicht zehn Jungfrauen > das zeigt doch an, dass es um das Himmelreich und den Bräutigam geht und nicht um die Jungfrauen, denn sie bekamen ja noch Öl.
Die ganze Story - verloren oder gerettet - hat mit dem ganzen Text nichts zu tun.
Im übrigen, haben alle 10 geschlafen und würden wir das auf die Gläubigen anwenden, wären alle im Schlafen heute 2013.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 03 Februar 2013, 16:04:40
Lieber Michael,
vielen Dank für die Bibelstellen.
So wahr es ist wenn Jesus sagt: Niemand kann sie aus meiner Hand reisen, so wahr ist auch dass er sagt: Bleibet in mir.

Wenn das automatisch geschehen würde, müsste er es nicht extra betonen, dass man in ihm bleiben soll.

Natürlich sind wir in Jesus geborgen und sicher - aber es gibt eben die andere Seite auch. Wir müssen uns zwar nicht dauernd damit beschäftigen und uns fürchten, sondern wir sollen Jesus vor Augen haben und nicht einen möglichen Abfall.

Aber es sind genug ermahnende Worte im NT und wir wollen sie beherziogen.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Michael Sack am 03 Februar 2013, 20:59:07
Lieber Bruder Manfred, ja, das ist schön, wie Du das sagst. Das trifft ganz richtig - und zwar alle Deine Sätze. Es heißt ja auch: ´Schaffet mit Furcht und Zittern, daß ihr selig werdet`. In all den Hebräerstellen sind immer auch Verben, die uns vor Augen gestellt werden, d.h., das ist´s, was Ihr oder Du tun müßt und mußt. Aber ´müssen` wollen viele nicht hören. Aber Noah mußte auch die Arche bauen (nach genauen Weisungen) und in die Arche gehen, und es war des HERRN Wille. ER wollte und mußte dann auch die Türe schließen. Zu Seiner Zeit. Es ist auch falsch zu sagen, GOTT ist über Zeit und Raum, nein, ER ist (auch) in Zeit und Raum und ist dort (die Zeit betreffend)  und hier an Sein WORT gebunden.

Auch JESUS CHRISTUS mußte in dem sein, was Seines VATERS ist, und wir sollen ja in dieser Welt sein so wie ER. Und wenn wir nicht so können wie ER, dann müssen wir schweigen - wie ER. ER schwieg auch, bis Seine Zeit da war, zu reden. Ich finde, dieser Gedanke, so kommt mir das gerade, ist auch sehr gut für Schwestern. Sie sehen ja das alles, (was die Brüder so machen oder nicht machen) das Durcheinander, den Ungehorsam, die Verkehrtheiten. Beten und Schweigen, daß macht sie gewiss stark, dann auch zu weissagen, wenn es nötig ist, zu der Zeit, wann der HERR es will. Das zur Ermutigung an die Schwestern. Denn der GEIST kann nicht immer nur schweigen. Richter 2, 1 - 3, z.B.!  MfG  MS
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 03 Februar 2013, 21:17:39
Hallo Manfred
Man muss vor dem Missionswerk-Mitternachtsruf nur warnen. Wim Malgo hat solche unsinnige Prophezeiungen in seinem Blättchen veröffentlicht, die alle nicht eingetroffen sind.
Sein Sohn macht es genauso: nach ihm kommt noch einmal eine Sintflut.

Es war nicht meine Absicht, vor dem Missionswerk-Mitternachsruf zu warnen, auch wenn ich vieles nicht gutheißen kann. Mir war es nur wichtig, dass wenn Predigten empfohlen werden, zumindest angegeben wird, wer predigt, damit der Leser beurteilen kann, ob er es überhaupt hören möchte. Auf die Schnelle hatte ich es nicht erkannt, als ich nur die Links sah.


Und was die Zehn Jungfrauen anbetrifft:
Zitat von: Pilger
Das Himmelreich gleicht zehn Jungfrauen > das zeigt doch an, dass es um das Himmelreich und den Bräutigam geht und nicht um die Jungfrauen, denn sie bekamen ja noch Öl.
Die ganze Story - verloren oder gerettet - hat mit dem ganzen Text nichts zu tun.
Im übrigen, haben alle 10 geschlafen und würden wir das auf die Gläubigen anwenden, wären alle im Schlafen heute 2013.

Ich sehe das Gleichnis wirklich als Warnung für uns alle, auch wenn der Herr dadurch vielleicht noch viel mehr sagt.

Sie hatten zunächst nicht alle geschlafen, sondern es hieß: "Als aber der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein" Mt 25,5. Die einen aber, waren dennoch bereit, als der Ruf erschallte: "der Bräutigam kommt!", die anderen waren es nicht - und dann nützte es ihnen auch nichts, dass sie noch "Öl" kaufen konnten.

Am Ende, sind wir entweder bereit, oder wir sind es nicht. Und am sichersten ist es, "HEUTE" bereit zu sein.

Ich sehe es so, dass das "Heil" verlierbar ist, für törichte Jungfrauen, unabhängig davon, was das Gleichnis vielleicht noch alles lehrt und vielleicht für die Juden noch an Bedeutung hatte. Paulus sagt: "Denn ich eifere um euch mit Gottes Eifer; denn ich habe euch einem Mann verlobt, um euch als eine keusche Jungfrau vor den Christus hinzustellen" 2.Kor 11,2.

Gottes Segen,
José
Titel: ein wilder Ölbaum
Beitrag von: Jose am 03 Februar 2013, 21:43:52
Lieber Michael,
vielen Dank für deine Ermunterung und Ermahnung.

Nun nenne ich die zwölf Schriftstellen, die ich vor etlicher Zeit im Hebräerbrief wegen dieses Themas der UdH gefunden habe, denn mit diesem Thema habe ich es schon öfter zu tun gehabt.

Hast du dich auch schon mit dieser Bibelstelle beschäftigt:
Röm 11,17-21
Ist es nicht auch eine Warnung vor Selbstsicherheit?

Liebe Grüße,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Perle am 04 Februar 2013, 08:10:19
Wenn es heißt: wir sind von GOTT wiedergezeugt (wiedergeboren), so denke ich, müssen wir IHM auch täglich Zeugnis abgeben, dass wir in der Wahrheit leben um zu SEINER Familie gehören zu dürfen. Dazu hilft uns der Hl.Geist.
Wir dürfen GOTT nicht das Recht absprechen, SEIN Zeugnis über uns wieder zurückzuziehen und zu sagen: "Ich kenn' euch nicht"! wenn wir nicht in SEINER Wahrheit bleiben. Dann wird die UdH zu einer Untergrabung von GOTTES Souveränität! Ja, GOTT wird schon fast zu einer magische Pille: einmal geschluckt, für immer gesund!
Und die Gnade kann missbraucht und in Zügellosigkeit verkehrt werden.
Die Rubrik "Irrlehre" ist schon passend.

Hier ein Video "Warnung vor der UdH"!
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=v-p4LqhUf2o (http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=v-p4LqhUf2o)

Schalom!
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Perle am 04 Februar 2013, 09:29:45
Man muss vor dem Missionswerk-Mitternachtsruf nur warnen.

Ich habe mich dort angemeldet und einige gute Predigten gehört (Soweit meine Wenigkeit es beurteilen kann), im Gegenteil zu der von Jose eingestellten Predigt von J.Meyer -denn das kann mir ein Astrologe auch raten
Sowie Bruder resistnwo einen guten Beitrag über die Gnadenlehre verfasst hat, so muss man sie doch nicht für die UdH gebrauchen.
"Das Gute behaltet"
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Perle am 04 Februar 2013, 16:51:20
Ich möchte noch auf diese Beiträge hinweisen:

"Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden"

http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=579.0 (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=579.0)

Zitat
Er ist völlig sicher in Christus. Andererseits hat er aber auch die Möglichkeit, sich von Jesus Christus wieder völlig abzuwenden. Dieses wollen wir im Folgenden darlegen.

Die biblische Lehre von der ewigen Heilssicherheit der Glaubenden schließt die Möglichkeit des Abfalls Wiedergeborener nicht aus. Beide Lehren (die Heilssicherheit des Gläubigen und die Möglichkeit, zu glauben aufzuhören) sind biblische Lehren, die nicht im Widerstreit zueinander liegen. Die Bibelstellen, die belegen, dass unser Heil in Christus für ewig sicher ist, sind nicht notwendigerweise Belege dafür, dass ein Wiedergeborener in keinem Falle mehr zu einem Nichtgläubigen („Abgefallenen”) werden kann.

Und
"Kann ein Christ vom lebendigen GOTT abfallen"
http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=578.0 (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=578.0)

LG

Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 18:13:47
Eins noch Schwester Perle

Abfallen im Sinne vom Weg abkommen, ja das kann nein Christ natürlich auch, klar. Aber das heisst nicht dass er wieder zurück-wiedergeboren wird  ;D  :o :o :o :o :o

Nein er verliert seine Früchte ( das wird beim Preisgericht besprochen

1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.
1Co 3:16  Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?





), klar und wird aber nicht verloren gehen. Wer sagt dass der Herr nicht fähig ist die einmal im Glauben zu Kinder Gottes gewordenen in Sicherheit in dieser Welt zu dem Heil im Himmel durchzubringen der hat Gottes Werk am Kreuz nicht verstanden und nennt Gott einen Lügner.

So wie wir aus Gnade gerettet wurden in unserer Bekehrung

Tit 3:4  Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unsres Retters, erschien,
Tit 3:5  hat er (nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit) uns gerettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes,
Tit 3:6  welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsren Retter,
Tit 3:7  damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden.


UND genau so wird er uns durchtragen auch wenn wir vom Weg abkommen. Gott kann auch aus Zucht seine Kinder züchtigen ja
Gott richtet Sünde, auch bei Christen und deswegen ist tägliche Reinigung in einer lebendigen Beziehung zum HErrn nötig, er trägt durch, er wäscht uns die Füsse jeden Tag.

Gab es eine Sünde irgendwelcher Menschen die seit Golgatha gelebt haben die der HErr nicht kennt? Alles lag in der Zukunft. Wenn wir den Herrn annehmen und Kinder Gottes werden hat Gott uns bereits gekannt und unsere Sünden auch. Das ist kein Freischein zum Sündigen, würde auch kein Christ der Leben in JESUS hat verstehen ( hab ich noch keinen getroffen ), aber es ist Fakt, und auch das sieht Gott.

Wir wissen nicht was wir morgen tun, Gott sehr wohl, er ist ausserhalb von Raum und Zeit, er hat sie erschaffen. Also ist das Dilemma, dass Gott bereits weiss was ich morgen tue ich es aber nicht will dass ich sündige. Wie kann ich entkommen????????

Nur durch Gewissheit!!!!!!! und Gebet und tägliche Reinigung. Wenn die Gnade nicht ewig und unverlierbar wäre hätte ich keine Chance in ihr zu bleiben.


Was ist der Unterscheid zwischen Barmherzigkeit und Gnade???

Barmherzigkeit ist das nicht zu bekommen was wir Sünder verdienen, den TOD!!!!


Was ist Gnade?????                      Das zu bekommen was wir nicht verdienen:   EWIGES LEBEN UND SICHERHEIT

Das ist Glaube und lebendige Hoffnung !!!


Joh 13:7  Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren.
Joh 13:8  Petrus spricht zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Werde ich dich nicht waschen, so hast du keine Gemeinschaft mit mir.

Joh 13:10  Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.




Wer hier Menschenlehre rein bringt nennt Gott den Herrn JESUS einen Lügner!!!!!! Diese Lehren sind vom Teufel der nciht will dass Menschen das Werk des Kreuzes für abgeschlossen und GETAN hält!!!!

Joh 10:28  Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Joh 10:29  Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.



Nennen wir Gott einen LÜGNER???

1Jn 1:8  Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns;
1Jn 1:9  wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigeit.
1Jn 1:10  Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.



Wenn jemand sich wirklich vom Herrn Abwendet, dann war er niemals wiedergeboren und hatte nie Leben in dem Herrn
Judas kannte den Herrn und doch hatte er kein Leben in ihm und der Herr nannte ihn dennoch "Freund"

Mat 26:49  Und alsbald trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi, und küßte ihn.
Mat 26:50  Jesus aber sprach zu ihm: Freund, wozu bist du hier? Da traten sie hinzu, legten Hand an Jesus und nahmen ihn fest.



So das wars jetzt endgültig von mir zu dem Thema.


Entscheiden wir selber ob wir Gott zum Lügner machen wollen.

Eins sollte sich jeder Fragen

Es geht nicht um die Verierbarkeit des Heils ind em Herrn durch sein Werk am Kreuz.
Es geht darum:

HABEN WIR LEBEN IN DEM HERRN????? DANN IST ES EWIG UND UNVERLIERBAR.

Hier gilt klar:


1Jn 2:19  Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, daß nicht alle von uns sind.
1Jn 2:20  Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
1Jn 2:21 Ich habe euch nicht geschrieben, als kenntet ihr die Wahrheit nicht, sondern weil ihr sie kennet und weil keine Lüge aus der Wahrheit kommt.




AMEN






Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 04 Februar 2013, 18:25:28
Warum gehst du nicht auf 1.Joh.3,15 ein?
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 18:28:48
Warum gehst du nicht auf 1.Joh.3,15 ein?
Manfred

Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.

Lest ihr eigentlich was ich schreibe oder studiert es oder fliegt ihr nur drüber und versucht euren Standpunkt zu verteidigen? Sucht ihr nach der Wahrheit oder nur nach Philosophie???

Lieber Bruder, lies mal langsam und genau meinen Beitrag vorhin und du wirst die Antwort sehen, am Wort Gottes.

Aber bitte, das erfordert auch Studium und kann nicht in 3 Minuten erfasst werden. 


Col 2:20  Wenn ihr mit Christus den Grundsätzen der Welt abgestorben seid, was lasset ihr euch Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt?



Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 04 Februar 2013, 19:06:58
Ich lese genau deine Bibelstellen und lese die Bibel schon 50 Jahre, aber dieser Vers 1.Joh.3,15 wurde noch nie von einem Calvinisten oder Vertreter der UdH beantwortet.

Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 19:13:57
Ich lese genau deine Bibelstellen und lese die Bibel schon 50 Jahre, aber dieser Vers 1.Joh.3,15 wurde noch nie von einem Calvinisten oder Vertreter der UdH beantwortet.

Manfred

Lieber Bruder

Ich möchte dich nicht angreifen oder beleidigen, aber glaub mir. Ich kenne dich ja nicht aber ich will ehrlich sein. Man kann 50 Jahre die BIbel lesen und es wird niemanden retten. Man kann 50 Jahre BIbel lesen und auch wenn man gerettet ist vieles nicht begreifen. Ich habe Geschwister getroffen, die seit Jahren im Glauben sind  und vieles nicht verstanden haben weil sie nicht die richtige Nahrung bekommen haben. Hier muss man bereit sein sich vom Herrn leiten zu lassen. Und keine Angst: Man verliert nicht das Heil dadurch ---Spässle---. 8)


Die Anzahl der Jahre sagt nicht viel.

Aber die Antwort ist dort in meinem Post.

GErne beantworte ich dir KONKRETE Fragen. Aber Zu Udh ist alles gesagt.

Maranatha
Titel: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH) und 1. Joh. 3,15
Beitrag von: Jose am 04 Februar 2013, 19:29:12
Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.

Lieber "resistnwo"
An diesem Punkt irrst du leider und bist nicht konsequent.

Wenn es heißt, ein Beispiel welches mir ein Bruder vor einigen schickte:


Es bekehren sich 10 Menschen, lassen sich taufen und bleiben eifrig in der Gemeinde. Nach vielen Jahren sucht man diese 10 und findet nur noch 3 in der Gemeinde, der Rest will nichts mehr davon wissen, glaubt zwar noch, aber etwas nüchterner und lebt in dieser Welt. Durch das Bleiben am Herrn zeigen wir allein, dass wir recht bekehrt sind, nicht durch ein Lippenbekenntnis.


Dann müsstest du zumindest sagen:
"Wer nicht im Glauben bleibt, zeigt, dass er nie wirklich bekehrt war". Das gilt übrigens immer, denn ob jemand meint, bekehrt zu sein, und ist es am Ende doch nicht, oder jemand sich bekehrt, aber dann doch wieder die Welt liebgewinnt und vom Glauben abfällt, das Ergebnis ist das gleiche, wenn nicht Buße getan wird.

Gottes Segen,
José
Titel: Das Abfallen der Namenschristen und laue Christen
Beitrag von: Jose am 04 Februar 2013, 19:51:14
Das Thema hier hatte ich aktuell angelegt am 02 Februar 2013, 13:09:16. Ich hatte es nicht vorgehabt, die Tage davor.

"resistnwo", du hast dich in diesem Forum am 28 Januar 2013 angemeldet. Vorher wusste ich nichts von dir und kenne dich auch jetzt nicht wirklich. Es ist eigentlich schade, weil wir sehr schnell den anderen verletzten, wenn wir seine Beweggründe nicht zu beurteilen vermögen.

Ich möchte dich gerne kennen lernen als Bruder.


Was mich aber sehr beschämt, ist die Treue unseres Gottes. Ich erhielt am 25.01.2013 16:32 eine ganz liebe E-Mail von einem Bruder, mit dem ich früher mehr Kontakt hatte. Er ist von der "Unverlierbarkeit des Heils" überzeugt, aber er schrieb mir u.a.:

Zitat


Es ist daher ein fataler Irrtum, den Menschen eine billige Heilsgewissheit zu zusprechen aufgrund von einem singulärem Bekenntnis. Der Mensch kann des Menschen Herz, selbst sein eigenes nicht ergründen. Viele sind der Ansicht bekehrt zu sein, sind es aber nicht. Sie merken nicht das Abgleiten und Abirren (zumeist wie hier geschrieben, durch den Betrug der Sünde und durch Verstockung). Wir können letztlich nur durch unser beständiges Festhalten am Herrn und dem Bleiben auf dem Weg sichern, dass unser Weg in den Himmel führt. Widerspreche ich jetzt damit der Heilsgewißheit und der Heilszusicherungen unseres Herrn? Mitnichten, sondern es liegt ein tieferes Problem vor:

Der Herr kennt die Seinen, er weiß, wer recht errettet ist. Entsprechend sind diese Zusicherungen recht und wahr. Wer recht bekehrt ist, wird nicht abfallen, ist für ewig errettet. Das Problem sind wir, wir Menschen. Wir kennen unser Herz zu schlecht, überschätzen uns, halten uns für zu fromm, zu gerecht und irren daher so viel. Viele meinen, recht zu glauben und bilden sich diese Heilsgewißheit fest ein, obgleich Zweifel gut täten.

Vielmehr ist es so, dass wir durch unseren Wandel, unser Bleiben auf dem Weg zeigen, ob wir tatsächlich von Anfang an recht bekehrt sind. Das Problem ist nicht die Heilszusicherung Gottes, sondern unser Herz, unsere Unfähigkeit dies sicher zu kennen.



Ich bin nicht für die UdH unter allen Umständen, als ob Jesus auch für die Sünde des Abfalls gestorben wäre.

Aber es gibt leider auch viele, die sagen, man kann vom Glauben abfallen und verloren gehen. Wenn man sie aber fragt: "Und wie kannst du so weltlich leben als Christ, und verdorbene "Baby-Nahrung" als "beste Speise" bezeichnen?" Dann drehen sie sich um und vergessen, was das Wort Gottes ihnen gezeigt hat. Ob sie das Ziel erreichen?

Mögen wir ernstlich füreinander beten und uns auf dem Weg helfen. Dabei auch an die vielen Menschen denken, die verloren gehen und nach Menschen suchen, die ihnen die Liebe Jesu glaubwürdig bezeugen und sie lieben, wie Christus uns liebt.


Der Herr segne uns.
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH) und 1. Joh. 3,15
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 19:52:33
Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.

Lieber "resistnwo"
An diesem Punkt irrst du leider und bist nicht konsequent.

Wenn es heißt, ein Beispiel welches mir ein Bruder vor einigen schickte:


Es bekehren sich 10 Menschen, lassen sich taufen und bleiben eifrig in der Gemeinde. Nach vielen Jahren sucht man diese 10 und findet nur noch 3 in der Gemeinde, der Rest will nichts mehr davon wissen, glaubt zwar noch, aber etwas nüchterner und lebt in dieser Welt. Durch das Bleiben am Herrn zeigen wir allein, dass wir recht bekehrt sind, nicht durch ein Lippenbekenntnis.


Dann müsstest du zumindest sagen:
"Wer nicht im Glauben bleibt, zeigt, dass er nie wirklich bekehrt war". Das gilt übrigens immer, denn ob jemand meint, bekehrt zu sein, und ist es am Ende doch nicht, oder jemand sich bekehrt, aber dann doch wieder die Welt liebgewinnt und vom Glauben abfällt, das Ergebnis ist das gleiche, wenn nicht Buße getan wird.

Gottes Segen,
José


Taufe heisst nicht dass jemand LEBEN in JESUS hat. Es sollte so sein, aber es muss nicht.

Ansonsten ist alles gesagt.

Maranatha
Titel: Re: Das Abfallen der Namenschristen und laue Christen
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 20:06:08
Das Thema hier hatte ich aktuell angelegt am 02 Februar 2013, 13:09:16. Ich hatte es nicht vorgehabt, die Tage davor.

"resistnwo", du hast dich in diesem Forum am 28 Januar 2013 angemeldet. Vorher wusste ich nichts von dir und kenne dich auch jetzt nicht wirklich. Es ist eigentlich schade, weil wir sehr schnell den anderen verletzten, wenn wir seine Beweggründe nicht zu beurteilen vermögen.

Ich möchte dich gerne kennen lernen als Bruder.


Was mich aber sehr beschämt, ist die Treue unseres Gottes. Ich erhielt am 25.01.2013 16:32 eine ganz liebe E-Mail von einem Bruder, mit dem ich früher mehr Kontakt hatte. Er ist von der "Unverlierbarkeit des Heils" überzeugt, aber er schrieb mir u.a.:

Zitat


Es ist daher ein fataler Irrtum, den Menschen eine billige Heilsgewissheit zu zusprechen aufgrund von einem singulärem Bekenntnis. Der Mensch kann des Menschen Herz, selbst sein eigenes nicht ergründen. Viele sind der Ansicht bekehrt zu sein, sind es aber nicht. Sie merken nicht das Abgleiten und Abirren (zumeist wie hier geschrieben, durch den Betrug der Sünde und durch Verstockung). Wir können letztlich nur durch unser beständiges Festhalten am Herrn und dem Bleiben auf dem Weg sichern, dass unser Weg in den Himmel führt. Widerspreche ich jetzt damit der Heilsgewißheit und der Heilszusicherungen unseres Herrn? Mitnichten, sondern es liegt ein tieferes Problem vor:

Der Herr kennt die Seinen, er weiß, wer recht errettet ist. Entsprechend sind diese Zusicherungen recht und wahr. Wer recht bekehrt ist, wird nicht abfallen, ist für ewig errettet. Das Problem sind wir, wir Menschen. Wir kennen unser Herz zu schlecht, überschätzen uns, halten uns für zu fromm, zu gerecht und irren daher so viel. Viele meinen, recht zu glauben und bilden sich diese Heilsgewißheit fest ein, obgleich Zweifel gut täten.

Vielmehr ist es so, dass wir durch unseren Wandel, unser Bleiben auf dem Weg zeigen, ob wir tatsächlich von Anfang an recht bekehrt sind. Das Problem ist nicht die Heilszusicherung Gottes, sondern unser Herz, unsere Unfähigkeit dies sicher zu kennen.



Ich bin nicht für die UdH unter allen Umständen, als ob Jesus auch für die Sünde des Abfalls gestorben wäre.

Aber es gibt leider auch viele, die sagen, man kann vom Glauben abfallen und verloren gehen. Wenn man sie aber fragt: "Und wie kannst du so weltlich leben als Christ, und verdorbene "Baby-Nahrung" als "beste Speise" bezeichnen?" Dann drehen sie sich um und vergessen, was das Wort Gottes ihnen gezeigt hat. Ob sie das Ziel erreichen?

Mögen wir ernstlich füreinander beten und uns auf dem Weg helfen. Dabei auch an die vielen Menschen denken, die verloren gehen und nach Menschen suchen, die ihnen die Liebe Jesu glaubwürdig bezeugen und sie lieben, wie Christus uns liebt.


Der Herr segne uns.
José



Lieber Bruder Jose und alle anderen Geschwister hier im Forum

Ich möchte niemanden beleidigen, aber ich halte die Lehre der Verlierbarkeit des Heils für eine List des Teufels um Kinder Gottes zu beschäftigen immer in Angst zu leben. Sie werden abgehalten ihre geistlichen Segnungen die sie HABEN!!! ( Stellen habe ich aufgeführt ) auch in Besitz zu nehmen wie in Josua. Wie in Richter sich die Israeliten mit Baalslehren vermischt haben will der Teufel uns  verunsichern und hindern daran das wir das Land , hier unsere Segungnen, auch selber in Besitz nehmen.

Er will das wir denken:

ICh bin schlecht, ich bin schlecht , Busse busse busse

Ja eine Anregung: Wo steht im NT Dass ein wiedergeborenes Kind Gottes immer wieder BUSSE tun muss? Sucht mal eine Stelle, wird schwer.

Nicht zu verwechseln mit täglicher Reinigung, die ist nötig.

Nein im Gegenteil, wir werden in Hebräer, Epehser, Römer, Kolosser usw... aufgefordert unsere Schätze in Besitz zu nehmen.

Das geht nur in der Gewissheit des ewigen Heils. Wachstum in der Gewissheit der Unverlierbarkeit des Heils gibt DEMMUT, denn wir sehen dass der HErr JESUS ALLES UND ALLE UNSERE SÜNDEN am Kreuz gesehen und dort für jede einzelne GELITTEN HAT, DIE STRAFE EWIGER VERDAMMNIS BEREITS ERLITTEN HAT ( wie das geht können wir nie verstehen )

Das ist die Liebe Gottes

Machen wir sie nicht kleiner und lassen wir uns  nicht täuschen von dem Lügner und Menschenmörder Satan

Er hat kein Anrecht mehr an uns denn


Eph 2:4  Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte,
Eph 2:5  auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht (aus Gnaden seid ihr gerettet)
Eph 2:6  und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,



Ich sehen kein ABER.Habt hat usw.. sind Formen des Aorist, eine Form die bezeichnet eine einmal abgeschlossene Handlung in der VErgangenheit die bereits vollendet ist.!!!

 

 

 

Eph 2:9  nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Eph 2:10  Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.



Col 2:9  Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
Col 2:10  und ihr habt alles völlig in ihm, welcher das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.



Col 2:13  Auch euch, die ihr tot waret durch die Übertretungen und den unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, hat er mit ihm lebendig gemacht, da er euch alle Übertretungen vergab,
Col 2:14  dadurch, daß er die gegen uns bestehende Schuldschrift, welche durch Satzungen uns entgegen war, auslöschte und sie aus der Mitte tat, indem er sie ans Kreuz heftete.
Col 2:15  Als er so die Herrschaften und Gewalten auszog, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.



Rom 8:16  Dieser Geist gibt Zeugnis unsrem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.
Rom 8:17  Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.



Amen

Maranatha







Titel: Freut euch im Herrn allezeit
Beitrag von: Jose am 04 Februar 2013, 20:22:58
Ja eine Anregung: Wo steht im NT Dass ein wiedergeborenes Kind Gottes immer wieder BUSSE tun muss? Sucht mal eine Stelle, wird schwer.

Lieber Bruder "resistnwo",
ist das deine Not? Dann lass uns doch ein Thema aufmachen und uns austauschen über das Wort: "Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!" Phil 4,4. Ein erlöstes Gotteskind hat "Heilsgewißheit" und viel Freude im Herrn. Diese Freude ruht nicht darauf, dass er nicht mehr verloren gehen kann. Hier musst du vielleicht umdenken.

Ein Persönliches Zeugnis
Vor etlichen Jahren durchlebte ich über einige Wochen eine Zeit der großen inneren Not. Morgens bin ich aufgewacht und war in gewisser Weise enttäuscht, noch nicht beim Herrn zu sein. Es war eine Zeit großer Kämpfe und Anfechtungen. Allerdings nicht wegen Depressionen, unter denen auch Christen zuweilen leiden. Ich hatte nie daran gezweifelt, dass der Herr mein Erlöser ist und ich in Seiner Hand bin.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Freut euch im Herrn allezeit
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 20:33:29
Ja eine Anregung: Wo steht im NT Dass ein wiedergeborenes Kind Gottes immer wieder BUSSE tun muss? Sucht mal eine Stelle, wird schwer.

Lieber Bruder "resistnwo",
ist das deine Not? Dann lass uns doch ein Thema aufmachen und uns austauschen über das Wort: "Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!" Phil 4,4. Ein erlöstes Gotteskind hat "Heilsgewißheit" und viel Freude im Herrn. Diese Freude ruht nicht darauf, dass er nicht mehr verloren gehen kann. Hier musst du vielleicht umdenken.

Ein Persönliches Zeugnis
Vor etlichen Jahren durchlebte ich über einige Wochen eine Zeit der großen inneren Not. Morgens bin ich aufgewacht und war in gewisser Weise enttäuscht, noch nicht beim Herrn zu sein. Es war eine Zeit großer Kämpfe und Anfechtungen. Allerdings nicht wegen Depressionen, unter denen auch Christen zuweilen leiden. Ich hatte nie daran gezweifelt, dass der Herr mein Erlöser ist und ich in Seiner Hand bin.

Gottes Segen,
José

Wer sagt es es meine Not ist? Niemand, das ist nur Rethorik

Es geht hier um ein Thema und das ist Not für viele Geschwister.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 20:49:46
Lieber Bruder Jose


Noch was.

Ich bin oft gefallen seit ich im Herrn bin und ich falle immer wieder, aber ich hatte niemals das Gefühl fern zu sein von ihm. Denn ich vertraue seinem Werk am Kreuz und seine Liebe beschämt mich wenn ich falle, das treibt mich erst recht in seine Arme. Er ist Gott und er sieht alles wenn ich sündige. Wenn ich falle vergesse ich meine Heiligkeit die ich durch ihn vor dem Vater habe und ich betrübe den heilgen Geist der Gott ist, der mich aber dem Herrn JESUS ähnlicher machen will. Kein Christ kann  seine alte Natur verbessern und soll es auch nicht, aber seine neue muss wachsen und das geht nur in Gnade.

Wenn ich falle gibt es sofort eins was ich tue

ICH SCHAU IHM INS ANGESICHT und seine Liebe beruhigt mich, denn er reinigt mich, wenn ich ihm alles bringe. Wenn ich aber aus Angst wegschaue, dann sehe ich den Teufel und der will Zweifel sähen. Der Zweifel am Herrn und seinem Werk am Kreuz ist der grösste Feind des Christen und ein Christ ist solange wir auf der Erde immer im Krieg, geistlich.


1Jn 4:8  Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
1Jn 4:9  Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten.



Es gibt kein Zwischendrin.


Titel: Die Gewissheit der Erlösung
Beitrag von: Jose am 04 Februar 2013, 20:55:21
Lieber Bruder "resistnwo"
Die Möglichkeit, dass ein Gotteskind vom Glauben abfallen kann, braucht für den Christen keine Not zu sein.

Meine erste große Glaubensnot hatte ich einige Jahre nachdem ich mich bekehrt hatte. Die Freude über die Sündenvergebung und darüber ein Gotteskind zu sein, war weg und ich hatte über einige Tage hinweg kein Freudengefühl mehr, keine innere Gewissheit mehr, gläubig zu sein. Ich verglich mich mit anderen und überlegte, ob ich mir denn alles nur eingebildet hätte. - Solche oder ähnliche Kämpfe dürften aber allen, die Jesus aufrichtig nachfolgen wollen, bekannt sein. - Es kam aber dann der Tag, an dem plötzlich Gottes Liebe und Gnade und die Gewissheit erlöst zu sein, so mein Herz erfüllten, dass alle Wankelmutigkeit verschwand und die Freude, ein Gotteskind zu sein, wieder mein Herz erfüllte.

Bis heute hat die Gewissheit und die Freude und Dankbarkeit darüber, erlöst zu sein, mein Herz nicht verlassen, nun bereits seit mehr als 25 Jahren, nach jenem Erlebnis. Das Reich Gottes ist "Friede und Freude im Heiligen Geist", lesen wir in Röm 14,17, und dahin dürfen wir kommen. Da ist das Verständnis über mache Lehren nicht das ausschlaggebende, sondern unser Verhältnis zu Jesus. In diesem Zusammenhang ist mir diese Bitte sehr wichtig: "Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!" Ps 139,23.24.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Gewissheit der Erlösung
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 21:03:12
Lieber Bruder "resistnwo"
Die Möglichkeit, dass ein Gotteskind vom Glauben abfallen kann, braucht für den Christen keine Not zu sein.

Meine erste große Glaubensnot hatte ich einige Jahre nachdem ich mich bekehrt hatte. Die Freude über die Sündenvergebung und darüber ein Gotteskind zu sein, war weg und ich hatte über einige Tage hinweg kein Freudengefühl mehr, keine innere Gewissheit mehr, gläubig zu sein. Ich verglich mich mit anderen und überlegte, ob ich mir denn alles nur eingebildet hätte. - Solche oder ähnliche Kämpfe dürften aber allen, die Jesus aufrichtig nachfolgen wollen, bekannt sein. - Es kam aber dann der Tag, an dem plötzlich Gottes Liebe und Gnade und die Gewissheit erlöst zu sein, so mein Herz erfüllten, dass alle Wankelmutigkeit verschwand und die Freude, ein Gotteskind zu sein, wieder mein Herz erfüllte.

Bis heute hat die Gewissheit und die Freude und Dankbarkeit darüber, erlöst zu sein, mein Herz nicht verlassen, nun bereits seit mehr als 30 Jahren, nach jenem Erlebnis. Das Reich Gottes ist "Friede und Freude im Heiligen Geist", lesen wir in Röm 14,17, und dahin dürfen wir kommen. Da ist das Verständnis über mache Lehren nicht das ausschlaggebende, sondern unser Verhältnis zu Jesus. In diesem Zusammenhang ist mir diese Bitte sehr wichtig: "Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!" Ps 139,23.24.

Gottes Segen,
José

Lieber Bruder Jose

Dann hast du ja Gewissheit der UDH :)

Die Gewissheit nicht verloren gehen zu können ist niemals eine Not und trotzdem ist es schwer wenn ich falle, weil es mein Herr sieht und seine Liebe mich dann beschämt, aber er wäscht meine Füsse und er stärkt mich wieder weil ich weiss dass der Teufel kein Anrecht mehr auf mich hat. Ich muss nicht denken dass es für einige Not ist oder nicht. Verloren gehen zu können ist immer eine Not und das will der Teufel, Unsicherheit sehen.


Sollte Gott wirklich gesagt haben???????? So hat alles angefangen.

Gen 3:1  Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten?




Diese Gewissheit ist aber Grundlage für Wachstum und sie gibt Kraft zu wachsen nicht aus Angst sondern aus Liebe.

Denn Der HErr hat alles getan und wer es annimmt für sich für den gilt.


Gen 3:15  Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Satan ist besiegt und hat kein Anrecht mehr an mir. Ich mag vom Weg abkommen aber der Herr ist immer stärker.


Eph 1:13  in ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Rettung gehört habt, in ihm seid auch ihr, als ihr glaubtet, versiegelt worden mit dem heiligen Geiste der Verheißung,
Eph 1:14  welcher das Pfand unsres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Preise seiner Herrlichkeit.



Maranatha
Titel: "Trügerische" (Selbst)sicherheit
Beitrag von: Jose am 04 Februar 2013, 22:01:55
Lieber "resistnwo",
Ich denke, wir sind uns in vielen Punkten näher als es vielleicht scheint, denn wir wollen von Herzen dem Herrn nachfolgen und es betrübt uns, wenn wir in Sünde fallen und den Herrn Unehre bereiten. So habe ich dich auch verstanden.

Seit nun mehr als 25 Jahre bin ich durchgedrungen zur Gewissheit der Erlösung (ich hatte mal 30 Jahren geschrieben, aber da hatte ich mich erst bekehrt). Aber dennoch nehme ich all die Bibelstellen ernst, welche von dem Abfall reden.

Ich finde es daher auch nicht gut, wenn gesagt wird:
Man kann vom Weg abkommen und seinen Preis verlieren, aber nicht vom Heil abfallen. Das würde Gott einen Lügner nennen und meinen dass er zu schwach wäre seine Schafe zusammenzuhalten.

Vor längerer Zeit hatte ich mich mit einem Bruder ausgetauscht und am Ende entstand der Eindruck, dass das, was Paulus einmal den Korinthern schreibt: "wenn jemandes Werk verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer" 1.Kor 3,15, der Normalfall wäre.

Er hatte sich sogar hinreißen lassen zu der Aussage: Dass das "gerettet sein" wie ein Schiff ist, der in eine Richtung fährt. Wenn man erst auf dem "Schiff" ist, kann man machen was man will, und kommt immer noch ans Ziel. - Nein, dass ist "Trügerische (Selbst)sicherheit"

Lass uns darauf achten, dass wir jenen, die meinen gerettet zu sein, nicht zum Anstoß werden, als könnten sie nicht verloren gehen. Vielleicht sind sie nicht wirklich errettet, nicht wirklich erlöst, wie auch immer. Und wir wollen auch nicht vergessen, dass am Ende der Herr der Richter ist, und nicht wir.

Lass uns in der Furcht vor dem Herrn bleiben - nicht in Angst und menschliches Bangen - aber doch wissend, dass in der Bibel steht: "Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen den, der gesagt hat: »Mein ist die Rache, ich will vergelten«; und wiederum: »Der Herr wird sein Volk richten.« Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!" Hebr 10,29-31

Ich möchte mir nicht anmaßen, darüber zu urteilen, wie Gott zu handeln hat.

Sei herzlich gegrüßt mit dem Wort: "Um dieser Ursache willen leide ich dies auch; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, dass er mächtig ist, mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren" 2.Tim 1,12

Gottes Segen
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 04 Februar 2013, 22:19:45
Lieber Jose

Es ist nicht anmaßend so etwas zu sagen weil es im Wort Gottes klar gesagt wird. Wenn Gott etwas verspricht dürfen es auch für uns in Anspruch nehmen, nein wir müssen es sogar. Die Lehre der Verwerlierbarkeit des Heils stürzt viele Geschwister in höchste Gewissenskonflikte und Lebenskrisen, dies finden wir nicht in der Bibel. Wenn Gott verspricht das wir gerettet sind durch Buße und Umkehr und "Kinder Gottes werden", neugeboren, dann sieht man an keine Bibelstelle ein  " aber".
Dieses" aber" fügt der Menschen zu weil er nicht mit seiner sündigen Natur zurechtkommt. Gott sagt klar dass wir unsere alte Natur als tot betrachten sollen und dass unsere neue Natur wachsen soll.
Wenn ich mich also nicht auf Gottes Wort berufen darf und das mit allem Nachdruck, dann kann ich jegliche Äußerung Gottes in seinem Buch in Zweifel ziehen nur weil andere Menschen nicht verstanden haben was Gottes Wort aussagt. Das wäre aktive Bibel Kritik und Allegorie.

Ich werde jetzt auch nicht weiter über dieses Thema diskutieren, weil das Wort Gottes klar und deutlich alles vor Grundlegung der Welt bereits beschlossen hat. Das Wort wurde Fleisch und es heißt Jesus Christus.

Wenn jemand glauben will dass das Heil verlierbar ist, kann er dies gerne tun. 

Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Roland am 05 Februar 2013, 00:00:58
Hallo resistnwo,

herzlich willkommen hier im Forum. Ich freue mich auf einen geistlichen und konstruktiven Austausch.

Du hast viele Beiträge in diesem Thread geschrieben, allerdings hast Du nicht eine einzige Bibelstelle nennen können, die Deine Meinung von der UdH bestätigt. Im Gegenteil: Du weichst allen Bibelstellen aus, die klar und eindeutig der UdH widersprechen. Manfred hat Dich mehrmals gebeten, Stellung zu 1. Joh. 3,15 zu beziehen. Bisher bist Du dieser Bitte immer ausgewichen. Manfred wies auf folgendes hin:
Zitat
aber dieser Vers 1.Joh.3,15 wurde noch nie von einem Calvinisten oder Vertreter der UdH beantwortet.
Auch Du hast bisher noch nicht auf diese Bibelstelle konkret geantwortet. Daher schließe ich mich Manfreds Bitte an und bitte Dich ebenfalls, konkret zu 1. Joh. 3,15 Stellung zu beziehen.

Du unterstellst Geschwistern, die die biblische Lehre von der Apostasie vertreten, dass sie den HERRN JESUS als Lügner diffamieren. Ich finde, dass es genau umgekehrt ist: Die UdH-Fraktion diffamiert den HERRN JESUS als Lügner, weil sie IHM Worte in den Mund legen, die ER nie gesagt hatte.

Wenn wir uns die UdH-Irrlehre näher betrachten, können wir erkennen, dass es nichts anderes als ein Heilsautomatismus ist. Heilsautomatismen gibt es viele in den Religionen: Die Säuglingsbesprengung ("Taufe") in der RKK (durch die "Taufe" sind die Säuglinge Christen nach Auffassung des Papsttums), die Sakramentenlehre in den Staatskirchen und die UdH-Irrlehre im Darbysmus. Dies waren jetzt nur 3 Beispiele - die Aufzählung ließe sich leicht fortsetzen. Wenn Du hier im Forum die UdH-Irrlehre propagierst, stellst Du Dich auf eine Stufe mit anderen Vertretern des Heilsautomatismus.

Michael Sack hat sich die Mühe gemacht (# 20), zwölf Bibelstellen nennen, die klar die Möglichkeit der Apostasie bestätigen. Diese Bibelstellen hast Du (wie 1. Joh. 3,15) komplett ignoriert.

Eine Irrlehre gebiert die nächste Irrlehre. Dies kann man auch in Deinen Postings erkennen, als Du die dispensationalistische Irrlehre benutzt, um die das Gleichnis von den "klugen und törichten Jungfrauen" zu relativieren. Du meinst:
Zitat
Das Thema 10 Jungfrauen ist ein Thema der 70 igsten Jahrwoche Daniels und bezieht sich direkt auf Math 24.
Leider begründest Du Deine Anschauung nicht. In welchem Buch hast Du denn das gelesen - die Bibel kann es nicht gewesen sein. Damit wir hier keine Eisegese betreiben, schauen wir uns zunächst den historischen Hintergrund an:
Wegen der Hitze wird die Hochzeit im Orient erst am Abend gefeiert. Die Braut erwartet in ihrem elterlichen Hause den Bräutigam, der sie "heimholen" wird in sein Haus. Mit der Braut zusammen warten die Brautjungfern auf das Kommen des Bräutigams. Sobald gemeldet wird, dass der Bräutigam mit seinem Gefolge sich dem Dorfe oder Hause der Braut nähert, haben die Brautjungfern die Aufgabe, dem Bräutigam entgegenzugehen. Weil dieses Entgegengehen der Brautjungfern erst am Abend sein wird, darum müssen sie Stocklampen bei sich haben. Diese Stocklampen sind anders als die Lampen, die man im Hause verwendet (Matthäus 5,15). Stocklampen benutzt man im Freien. Da diese sehr klein sind, bedarf ihr Öl öfters der Ergänzung, weshalb die Jungfrauen Gefäße mit Öl mitnehmen müssen, damit sie, wenn sie die während ihres Schlafes matt gewordenen Lampen in Ordnung bringen (V. 7), d. h. von den verkohlten Teilen des Dochtes befreien, das nötige Öl zugießen können. Die flaschenähnlichen Krüge mit Griff waren die Gefäße, in denen die klugen Jungfrauen Öl für ihre Lampen mitnahmen.

Der Bräutigam wird am Abend eintreffen, das war das übliche. Die Brautjungfern müssen jedoch lange warten, bis der Ruf erschallt: "Der Bräutigam kommt!" Es gehört zum Hochzeitsbrauch, daß der Bräutigam spät kommt. Er läßt auf sich warten. In dem vor uns liegenden Gleichnis müssen die Jungfrauen ganz besonders lange warten. Sie werden darüber schläfrig und nicken ein. Alle zehn schlafen ein. Dieses Einschlafen macht der HERR den zehn Jungfrauen nicht zum Vorwurf. Was aber die klugen Jungfrauen zu klugen macht und die törichten zu törichten, ist etwas anderes. Es besteht darin, daß die klugen Jungfrauen für den Fall, daß der Bräutigam lange verzog, Reserveöl mitgenommen hatten zum Nachfüllen der Lampen. Die törichten hatten daran nicht gedacht.

Da um Mitternacht ertönt laut der Ruf: "Siehe, der Bräutigam! Geht aus, ihm entgegen!" Damit nun die Lampen hell brennen, ist es jetzt an der Zeit, den Lampendocht zu reinigen und Öl nachzufüllen, das aus dem Vorratskännchen genommen wird. Dann gehen die Jungfrauen zusammen mit der Braut dem Zug des Bräutigams entgegen, um ihn zu empfangen. Die Begegnung findet statt, und der Bräutigam mit seinen Freunden und die Braut mit ihren Gespielinnen, den Jungfrauen, streben gemeinsam dem Hause des Bräutigams zu. Die Brautführer nehmen als Söhne des Brautgemaches (Matthäus 9,15) eine große Vertrauensstellung ein. Ihre erste Aufgabe bestand in der Formierung des Hochzeitszuges. In einer Sänfte wird die Braut getragen (ärmere Leute haben sich das wohl versagen müssen). Die Braut war umringt von dem künftigen Ehemann mit seinem Freundeskreis. Musik zieht voran. Kräftiger Paukenschlag, fröhliche Hochzeitslieder aus dem Zuge, Alt und Jung ist auf den Beinen. Jeder trägt einen Myrtenzweig in der Hand. Im bunten Zuge geht´s zum Hochzeitshaus. Noch heute fängt in diesem heißen Lande oft sehr spät, wenn schon die Lampen brennen, die Feier an. Auf der Tafel stehen die Leuchter. Wenn der Bräutigam als Hausherr zur Eröffnung des Mahles über den ersten Segensbecher das Eröffnungsgebet spricht, liegt eine Feierlichkeit über der weiten Tischgesellschaft. Den obersten Platz nimmt der Bräutigam ein, neben ihm die Braut, dann die Verwandtschaft und die Brautjungfern. Wegen der vorgerückten Nachtzeit wird die Haustür verschlossen. Buntes Treiben und Lachen erfüllt das Haus.

Das, was eben geschildert worden ist, ist der zeitgeschichtliche Hintergrund zu dem Gleichnis der zehn Jungfrauen. Was will uns der HERR mit diesem Gleichnis sagen?

ER will uns die unbedingte Notwendigkeit der Bereitschaft damit veranschaulichen und deutlich machen! Obwohl die klugen Jungfrauen eingeschlafen sind, waren sie dennoch bereit. Denn die Bereitschaft ist der Gedanke, der das Gleichnis beherrscht. Weil die klugen Jungfrauen bereit waren, als es darauf ankam, werden sie klug genannt.
Wie schnell kann ein Jünger, also ein in JESU Gemeinschaft Lebender, die Bereitschaft verlernen! Wie viele werden es sein, die wirklich bereit bleiben? Diese Fragen soll der Jünger JESU heraushören. Dass beide Gruppen gleich groß sind (fünf Törichte und fünf Kluge), das verstärkt allerdings m. E. sehr den Ernst und die Dringlichkeit der Mahnung JESU, bereit zu sein.

Wachet, denn ihr wißt weder Tag noch Stunde, in welcher der Menschensohn kommen wird!

Die Zahl "zehn" hat sicher eine Bedeutung. Zehn ist die Zahl der Vollständigkeit. Zehn Gebote hat das Gesetz. Zehn Finger zählen wir an beiden Händen. Zehn Personen gehören mindestens zu einer Synagogenversammlung. Der Zehnte gehörte GOTT. Somit meint JESUS hier die Gemeinde in ihrer Gesamtheit. Alle Gläubigen werden, wenn der HERR kommt, entweder zur Gruppe der törichten oder aber zur Gruppe der klugen Jungfrauen gehören. Wiederum das heilige Entweder-Oder der Schrift! Eine Mittelgruppe gibt es nicht.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wie äußern und zeigen sich die "Bereitschaft" und die "Wachsamkeit" und das "Warten" auf den wiederkommenden HERRN im Alltagsleben eines Christen? Sie zeigen sich in einem Ihm geheiligten Leben.

Jaget nach der Heiligung, ohne die keiner den HERRN schauen wird.

Das ist die Aussage dieses Gleichnisses. Mit der 70. Jahrwoche Daniels hat das Gleichnis nichts zu tun. Ich kenne diese Auslegung, aber das ist nichts anderes als dispensationalistischer Unsinn.

Soviel für heute. Morgen möchte ich noch auf das Thema "Apostasie" eingehen, denn Deine Äußerungen zeigen, dass Du nicht verstanden hast, was die Bibel unter "Apostasie" versteht.

Shalom
Roland
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 00:55:31
Lieber Roland

Vielen Dank für deine nette Begrüssung.

Also ich musste aber doch ein wenig lachen, ohne Überheblichkeit.

Du schreibst einen Riesen Beitrag und es liest sich wie eine Wiederholung dessen was Du schon oft gesagt hast. Wie eine Rezitation ohne Recherche, geistlich tot, einen Anschein der Gottseligkeit habend.


Das Thema kann nur geistlich und in biblischem Kontext erörtert werden. Genau dies habe ich getan. Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist auch für mich kein Grund um mich mit Geschwistern zu streiten. Sehr wohl sehe ich die geistlichen Mächte der Bosheit an den himmlischen Örtern hinter der Lehre der Verlierbarkeit des Heils. Warum, das habe ich wie biblisch ausreichend erklärt. Also werde ich jetzt meinem Grundsatz folgen, den Staub abschütteln und dieses Thema für mich beenden.

deine Angriffe gegen mich, ich würde Brüder der Apostasia beschuldigen zeigt das Du das Thema nicht im Herrn betrachtet hast sondern nur oberflächlich meine Ausführungen gelesen hast. Ich greife keine Geschwister an sondern die Lehre, denn die Lehre auch bei uns Christen wird oft von den Elementen der Finsternis an den himmlischen Örtern beeinflusst. Hier ist nüchterne Leere gefragt, die nur den Herrn Jesus und sein Wort im Mittelpunkt hat, keine falschen emotionalen Reaktionen und keine menschliche Philosophie.

es ist ein Unterschied ob man etwas falsches lehrt aus mangelndem Wissen oder ob man bewusst etwas falsches lehrt.

Auch muss ich sagen, dass bei dir um und vielen Diskussionsthemen hier im Forum fundamentales Wissen um die Struktur des Wortes Gottes und seinem Heilsplan fehlt. Das ist keine persönliche Kritik, aber Realität.
Was du mir vorwirfst sehe ich an diversen Beiträgen in diversen Themen dieses Forums, die ich im Vorfeld bereits studiert habe. Deine Vorwürfe gegen mich sind also ein Spiegel dessen was Du selber hier in diesem Forum tust.


ich ermahne dich also in aller Liebe im Herrn deine falschen Lehren die du hier lehrst und auch die falschen und unbiblischen Lehren dort und Angriffe auf verdienstvolle Brüder die entweder aus Unverständnis oder Absicht geschehen erst zu überdenken, damit du nicht das Gericht Gottes auf dich ziehst, denn jeder der das Wort Gottes lehrt muss sich dafür rechtfertigen.
Entweder bist du ein Bruder der schlechte Nahrung bekommen hat und deshalb falsche Dinge hier schreibt ( auch auf der Webseite ) oder du bist hier der Apostasia der sich gerne als Admin und Bibelgelehrter verkleidete Wolf im Schafspelz. Wie gesagt ich kenne dich ja nicht und wer du bist, und will dir auch nicht nahetreten wenn ich es auch tue, das ist mir bewusst.

Ich lasse mich niemals täuschen, was Lehre betrifft, weil ich alles nach dem Wort Gottes beurteile.


Gal 1:6  Ich wundere mich, daß ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet,
Gal 1:7  welches kein anderes ist; nur daß etliche sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verkehren wollen.


Was du hier tust ist nicht Bibelarbeit sondern du machst dir ein eigenes Evangelium. Ich rede nicht nur von diesem Forum, auch von vielen Desinformationsberichten auf der Webseite Hauszellengemeinde.

Beiträge die Brüder verunglimpfen und das Wort unseres Herrn JESUS in falschem Licht darstellen.

Das ist falsch und ich kann es deswegen dir nur ans Herz legen. Du allein bist hierfür verantwortlich.








Ich muss aber leider diese Fragen stellen und diese Dinge sagen weil ich es dem HErrn gegenüber verantworten muss und ich möchte auch alle anderen hier im Forum auffordern selber alles zu prüfen und nicht Dinge ungeprüft anzunehmen.


1Co 2:15  der geistliche aber beurteilt alles, er selbst aber wird von niemand beurteilt;


Wer die Wahrheit sucht der wird sie im Wort Gottes finden, wer nur seine eigene Philosophie bestätigen will der wird auch dies finden.

Ansonsten beteilige ich mich gerne in anderen Themen des Forums.

Liebe Grüße

Maranatha



1Ti 4:16  Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Dingen; denn wenn du dieses tust, so wirst du sowohl dich selbst erretten als auch die, welche dich hören.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 11:57:47
Vielen Dank, Roland,
Dass du dir die Mühe gemacht hast so besonders auf das Gleichnis der 10 Jungfrauen einzugehen.

ER will uns die unbedingte Notwendigkeit der Bereitschaft damit veranschaulichen und deutlich machen! Obwohl die klugen Jungfrauen eingeschlafen sind, waren sie dennoch bereit. Denn die Bereitschaft ist der Gedanke, der das Gleichnis beherrscht. Weil die klugen Jungfrauen bereit waren, als es darauf ankam, werden sie klug genannt.
Wie schnell kann ein Jünger, also ein in JESU Gemeinschaft Lebender, die Bereitschaft verlernen! Wie viele werden es sein, die wirklich bereit bleiben? Diese Fragen soll der Jünger JESU heraushören. Dass beide Gruppen gleich groß sind (fünf Törichte und fünf Kluge), das verstärkt allerdings m. E. sehr den Ernst und die Dringlichkeit der Mahnung JESU, bereit zu sein.


Lieber "resistnwo",
unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis.

Wenn du schreibst:
Ich lasse mich niemals täuschen, was Lehre betrifft, weil ich alles nach dem Wort Gottes beurteile.
, so muss es das Anliegen aller Gotteskinder sein, in der Lehre und im Wandel recht zu stehen, aber wir sollen nicht hochmütig sein.

Lass uns die Ermahnung beherzigen:
"Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts" 1.Kor 13,1-2.

Ich möchte dich in der Liebe Jesu begegnen, denn ich weiß nichts von dir, außer dass du sehr überzeugt auftrittst, aber dein eigenes Herz wohl noch nicht kennst: "Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat" 1.Joh 4,20.

Gott Segne und bewahre uns!
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 05 Februar 2013, 12:07:46
Lieber resistnwo,
bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 12:23:04
Lieber resistnwo,
bitte gehe doch eindlich mal aif 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Manfred

Lieber Manfred

Man könnte meinen du wärest Muslim und rezitierst aus dem Koran  8)

Ich habe dir doch bereits ausführlich geantwortet.

Na was solls.

Lesen und studieren musst du schon selber  :D

Und bitte,  wenn man nicht mehr weiter weiss immer mit der Lieben--Pharisäherklatsche zu kommen beeindruckt  mich nicht. Ich hasse hier nienanden. Warum sollte ich. Nur halte ich mich nicht an Menschenwort, sondern an das Wort Gottes wenn es um Lehrfragen geht.

Allein dass das Thema unter dem Bereich Irrlehen ist zeigt den Geist des Admins und der Diskussion.

Sektenstruktur, denn genau so sind Sekten strukturiert. Das gibt es auch innerhalb der Christenheit. Auch bei erhlich Gläubigen.

Wenn ich viele Inhalte hier in anderen Themen studiere sehe ich diese Struktur sehr wohl in diesem Forum, auch wenn ich niemandem seinen Glauben absprechen möchte.

Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 05 Februar 2013, 13:21:19
Nein, ich bin kein Moslem, aber jemand, der Bibelvers nicht ignoriert wenn sie einem nicht passen.

Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 13:30:28
Nein, ich bin kein Moslem, aber jemand, der Bibelvers nicht ignoriert wenn sie einem nicht passen.

Manfred

Und schon wieder.

Ich kann mich nur wiederholen, lies und studiere meine Posts, dort ist die Antwort. Lasse das Wort Gottes zu dir reden, ich habe alles gesagt. Was willst du denn hören. Mehr bedarf es nicht. Alles andere wäre Menschenwort und Philosophie.

Aber ich will nicht so sein und ein letztes mal antworten auf deine doch so wichtige Frage, die eigentlich nichts mit UDH zu tun hat, aber dennoch.

Bei UDH geht es doch darum zu zeigen ob Gottes Erlösungswerk vollkommen ist oder nicht. UDH sagt ja, nicht UDH sagt nein, du musst selber etwas tun. NOn Udh sagt du musst die Gnade erhalten und Gottes Hand ist zu schwach, man nennt Gott also indirekt einen Lügner. NOn UDH bringt oft auch in anderen Bereichen ein falsches Bibelverständnis mit sich, siehe 10 Jungfrauen, Entrückungslehre oder Thema 70 JAhrwoche Daniels, Heilszeiten usw. Das ist der Teufel der sagt: Sollte Gott wirlich gesagt haben. Kurz auf einen Nenner gebracht.

Die Antwort ist

Es steht geschrieben


1Jn 3:18  Kindlein, lasset uns nicht mit Worten lieben, noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit!
1Jn 3:19  Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsre Herzen vor Ihm stillen,
1Jn 3:20  daß, wenn unser Herz uns verdammt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.
1Jn 3:21  Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verdammt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott;




1Jn 5:10  Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, welches Gott von seinem Sohne abgelegt hat.
1Jn 5:11  Und darin besteht das Zeugnis, daß uns Gott ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne.
1Jn 5:12  Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
1Jn 5:13  Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.


 



Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 05 Februar 2013, 14:40:37
Ja, das ist alles wahr und die Bibelstellen stimmen alle- aber das Gegenteil hat ja nichts damit zu tun, dass wir Gott zum Lügner macht, sondern es ist das : Und es steht auch geschrieben.

Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 15:00:54
Ja, das ist alles wahr und die Bibelstellen stimmen alle- aber das Gegenteil hat ja nichts damit zu tun, dass wir Gott zum Lügner macht, sondern es ist das : Und es steht auch geschrieben.

Manfred

Kein Kommentar

Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 05 Februar 2013, 15:32:39
Dies ist ein typisches Beispiel für inkonsequente Schriftauslegung, wenn man Stellen nicht beachtet, die das Gegenteil von dem aussagte, was man selber glaubt.
So kann man nicht mit der Schrift umgehen.

Damit beende ich das Thema UdH.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 16:16:40
Dies ist ein typisches Beispiel für inkonsequente Schriftauslegung, wenn man Stellen nicht beachtet, die das Gegenteil von dem aussagte, was man selber glaubt.
So kann man nicht mit der Schrift umgehen.

Damit beende ich das Thema UdH.

Liebe Grüße
Manfred


Schmunzel, kein Kommentar

Gottes Frieiden dir

Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 17:00:09
Lieber "resistnwo"
ich bin dir vermutlich eine Erklärung schuldig, warum ich geschrieben habe:
Lass uns die Ermahnung beherzigen:
"Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts" 1.Kor 13,1-2.
Es ging mir zuallererst darum, dass wenn nicht Gottes Liebe die Triebfeder all unseres Handelns ist, durch den Heiligen Geist, wir nur sehr schlecht Werkzeuge für den Herrn sein können. Das gilt aber für uns alle.


Hallo Manfred,
Lieber resistnwo,
bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.
Die Antwort auf die Frage ist im Moment m.E. nicht entscheidend, ich glaube "resistnwo" auch wirklich, dass er keine Brüder hasst.

Wir alle stehen nicht so vor dem Herrn wie wir stehen sollten, so meine Überzeugung. Keiner von uns könnte vor Gott bestehen, wenn Jesu Blut und Gnade nicht wäre. Wir müssen aber auch Stellung beziehen zu allem, was uns begegnet, besonders was die Lehre anbetrifft, und sind doch noch alle am Lernen.


Du hast z.B. über Joyce-Meyer geschrieben:
Lieber resistnwo,
wenn man jemand als Irrlehrer bezeichnet muss man aufzeigen, worin derjenige falsch lehrt, oder man verbreitet Verleumndung und Gottes Wort sagt:
Du sollst nicht lügen.

Liebe Grüße
Manfred

P.S.: Was das Herz der Joice Meyer anbelangt, so kommt das, was da drin ist, aus ihrem Mund heraus und das ist für die Zuhörer beste Nahrung.

Zu sagen, dass Joyce-Meyer eine Irrlehrerin ist, ist vermutlich keine Lüge, denn sonst hätte Roland den Artikel wohl nicht publiziert.

Gottes Segen,
José
Titel: Wenn aber auch wir…
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 17:33:40
Der Apostel Paulus schrieb an die Galater: "Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!" Gal 1,8.

Wenn aber auch wir…
Paulus sagt, dass auch er "verflucht" wäre, wenn er ein anderes Evangelium verkündigen würde. Meint er hier nur den Verlust des "Lohnes" beim Preisgericht? Ich kann es in der Bibel nicht so lesen.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Wenn aber auch wir…
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 17:38:55
Der Apostel Paulus schrieb an die Galater: "Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!" Gal 1,8.

Wenn aber auch wir…
Paulus sagt, dass auch er "verflucht" wäre, wenn er ein anderes Evangelium verkündigen würde. Meint er hier nur den Verlust des "Lohnes" beim Preisgericht? Ich kann es in der Bibel nicht so lesen.

Gottes Segen,
José

Ich denke er willl damit die Ernsthaftigkeit betonen mit der Gott die korrekte Lehre betrachtet. Und da gibt es kein Ansehen der Person. Natürlich wusste Paulus dass er keine Irrlehre lehren wird und tat denn der Herr JESUS selber war ja sein Lehrer.

Gott nimmt es ernst mit der Verantwortung in seinem Wort, denn er selber der ohne Sünde hat den Fluch der Sünde, den Tod für uns auf sich genommen, damit wir , wenn wir es annehmen auch sicher in ihm sind.

Rev 22:18  Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist;
Rev 22:19  und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht.
Titel: Hananias und Saphira (NT), Saul (AT)
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 18:05:04
Hananias und Saphira
Wenn es darum geht, dass Gläubige vom Glauben abfallen können, werde ich immer wieder an die Begebenheit mit Hananias und Saphira erinnert.

"Ein Mann aber mit Namen Hananias, mit Saphira, seiner Frau, verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch die Frau wusste; und er brachte einen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel. Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?"Apg 5,1-3. Es ging dem Petrus nicht um das Geld, es ging ihm um den Menschen Hananias, daher sagte er dann auch: "Blieb es nicht dein, wenn es unverkauft blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Verfügung? Warum hast du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen? Nicht Menschen hast du belogen, sondern Gott." Vers 4. Wenn wir weiter lesen wird es noch tragischer, denn als Saphira kam antwortete ihr Petrus (vielleicht hatte sie nach ihrem Mann gefragt): "Sag mir, ob ihr für so viel das Feld verkauft habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel. Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn zu versuchen?" Verse 8,9.

Saul
Gott erwartet von uns Aufrichtigkeit, aber die Menschen sind von Natur stolze Heuchler und auch die Frommen sind es zuweilen oder vielleicht sogar oft. Wenn Er zu uns redet und unser Gewissen anrührt, dann sollen wir nicht widerstreben und Ausreden bringen, wie es Saul im AT tat, sondern uns beugen und auf Sein Reden eingehen Sauls trauriges Ende sollte auch uns eine ernste Ermahnung sein. Wie sprach Samuel zu ihm: " Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder. Denn Widerspenstigkeit ist eine Sünde wie Wahrsagerei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du das Wort des HERRN verworfen hast, so hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König sein sollst" 1.Sam 15,22b.23. Saul war nicht aufrichtig gewesen und am Ende ist er total abgefallen.

Gott hat sich nicht geändert.

Gottes Segen,
José
Titel: Hananias und Saphira: Verloren oder doch noch gerettet?
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 18:20:26
In einem anderen Thema (Das Gericht kommt sicher (Prediger 8,11) (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1215.0), wurden Hananias und Saphira auch erwähnt.

In einem Beitrag hat Manfred geantwortet:
Petrus sagte: Der Satan hat euer Herz erfüllt um den heiligen Geist zu belügen (später sagt er vom heiligen Geist: Ihr habt Gott belogen.)

Sie hatten den Heiligen Geist nicht gelästert sondern betrogen, deswegen meine ich dass sie nicht verloren waren.

Über diese Antwort war ich überrascht, aber es zeigt mir, dass offensichtlich in verschiedenen Lagern etliche damit ein Problem haben, ob Hananias und Saphira nun verloren gingen oder nicht.

Meine Überzeugung ist, dass sie verloren gingen und es ist für mich persönlich eine Ermahnung, nicht mit der Gnade zu spielen.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 05 Februar 2013, 19:29:13
Lieber Jose,
du schreibst:
Hallo Manfred,
Zitat von: Pilger am Heute um 12:07:46

    Lieber resistnwo,
    bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Die Antwort auf die Frage ist im Moment m.E. nicht entscheidend, ich glaube "resistnwo" auch wirklich, dass er keine Brüder hasst.

Ich habe diesen Vers aus 1.Joh3. 15 niemals auf den Bruder bezogen, sondern wollte ihn nur auffordern, sich diesem Vers ehrlich zu stellen.
Das hat er leider nicht getan und somit kann ich nicht mehr mit ihm diskuttieren.

Denn wer sich eine Lehre zurecht legt und das "und noch steht geschrieben" nicht gelten läßt, mit dem ist schwer zu reden.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 20:10:23
Hananias und Saphira ist Gericht, aber wo steht dass sie verloren gehen?

BIbelstelle bitte?


Gericht und Zucht gibt es auch für Gläubige, auch zum Tod.

1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.
1Co 3:16  Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?




Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 20:13:39
Lieber Jose,
du schreibst:
Hallo Manfred,
Zitat von: Pilger am Heute um 12:07:46

    Lieber resistnwo,
    bitte gehe doch eindlich mal auf 1.Joh.3,15 ein, damit wir alle wissen, wo du stehst.

Die Antwort auf die Frage ist im Moment m.E. nicht entscheidend, ich glaube "resistnwo" auch wirklich, dass er keine Brüder hasst.

Ich habe diesen Vers aus 1.Joh3. 15 niemals auf den Bruder bezogen, sondern wollte ihn nur auffordern, sich diesem Vers ehrlich zu stellen.
Das hat er leider nicht getan und somit kann ich nicht mehr mit ihm diskuttieren.

Denn wer sich eine Lehre zurecht legt und das "und noch steht geschrieben" nicht gelten läßt, mit dem ist schwer zu reden.

Liebe Grüße
Manfred

Und so dreht sich der Kreis hin und her. Alles menschliches Gehab unter der Maske der BIbel.

Ist hier der Geist des Herrn? Dem sei ferne

Na ja

Was solls.

Tit 3:8  Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, daß du dich darüber mit allem Nachdruck äußerst, damit die, welche an Gott gläubig geworden sind, darauf bedacht seien, sich guter Werke zu befleißigen. Solches ist gut und den Menschen nützlich.
Tit 3:9  Törichte Streitfragen aber und Geschlechtsregister, sowie Zänkereien und Streitigkeiten über das Gesetz meide; denn sie sind unnütz und eitel.

Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Roland am 05 Februar 2013, 22:08:13
Hallo resistnwo,

leider hast Du durchweg in Deinen Postings fast nur unsubstantiierte dafür diffamierende Behauptungen aufgestellt. Wenn sich Deine Behauptungen biblisch belegen lassen, dann belege sie doch einfach klipp und klar biblisch und schon haben wir eine gemeinsame (von jedem nachprüfbare) Diskussionsbasis. Bisher haben Deine Postings das Niveau von Stammtischreden.

Da Du keine Antwort auf 1. Joh. 3,15 geben kannst, stelle ich fest, dass Du mit dieser Bibelstelle überfordert bist. Mit einer einzigen Bibelstelle hat Manfred Dein philosophisches Kartenhaus (UdH) zum Einsturz gebracht. Leider bist Du zu stolz, um das zuzugeben und deshalb greifst Du andere User persönlich an. Deine Postings enthalten lediglich Unterstellungen und Mutmaßungen.

Ich möchte Dich nicht erneut auffordern eine Antwort auf 1. Joh. 3,15 zu geben, da Du, wie bereits erwähnt, geistlich überfordert bist. Dies schreibe ich nicht, um Dich zu verletzen, sondern ich sehe die Verpflichtung, Dir gegenüber ehrlich zu sein.

Aber ich möchte Dich um etwas andere bitten: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Du hast Dich durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen (in Deinem Fall die Darbysten), nach den Elementen der Welt wegführen lassen, was im Gegensatz zu dem steht, was die Bibel sagt.

Wir möchten Dir gerne helfen, dass Du aus dem eitlen Betrug der Darbysten herausfindest. Dazu sollten wir jedoch die Diskussion auf einer sachlichen Ebene führen.

Zum Schluss noch einmal meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom Roland

P.S.: Nachdem Du bereits 8x erwähnt hattest, dass das Thema für dich beendet ist und Du in diesem Thread nichts mehr schreiben wirst, brauchst Du das nicht weiter zu wiederholen. Das nimmt Dir sowieso niemand mehr ab.
Titel: Re: Hananias und Saphira: Verloren oder doch noch gerettet?
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 22:33:06
Hallo "resistnwo",
Hananias und Saphira ist Gericht, aber wo steht dass sie verloren gehen?
Dass du es nicht so siehst, überrascht mich nicht. Daher tauschen wir uns darüber aus.

Viele Bibelstellen wurden bereits genannt, aus denen vor dem Abfall gewarnt wird, und zwar den Abfall eines Gläubigen als existierende Gefahr.

Und wenn ich lese: "Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod" Offb 21,8. Wenn ich vorsätzlich mich so wie Hananias und Saphira verhalten würde, und dann auch noch auf Nachfragen lügen, sollte ich noch auf Gnade hoffen? Ich wüsste nicht, auf welche Grundlage.

Aber hierüber tauschen wir uns eben aus, weil auch die, welche Lehren, dass ein Gläubiger verloren gehen kann, es sich damit nicht leicht gemacht haben.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Hananias und Saphira: Verloren oder doch noch gerettet?
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 22:48:42
Hallo "resistnwo",
Hananias und Saphira ist Gericht, aber wo steht dass sie verloren gehen?
Dass du es nicht so siehst, überrascht mich nicht. Daher tauschen wir uns darüber aus.

Viele Bibelstellen wurden bereits genannt, aus denen vor dem Abfall gewarnt wird, und zwar den Abfall eines Gläubigen als existierende Gefahr.

Und wenn ich lese: "Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod" Offb 21,8. Wenn ich vorsätzlich mich so wie Hananias und Saphira verhalten würde, und dann auch noch auf Nachfragen lügen, sollte ich noch auf Gnade hoffen? Ich wüsste nicht, auf welche Grundlage.

Aber hierüber tauschen wir uns eben aus, weil auch die, welche Lehren, dass ein Gläubiger verloren gehen kann, es sich damit nicht leicht gemacht haben.

Gottes Segen,
José

Wo steht dass sie ihr Heil verloren haben?

Ich sehe nichts

Wie siehst du denn diese BIbelstelle.

1Co 5:5  den Betreffenden dem Satan zu übergeben zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn Jesus.

Heb 12:7  Wenn ihr Züchtigung erduldet, so behandelt euch Gott ja als Söhne; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
Heb 12:8  Seid ihr aber ohne Züchtigung, derer sie alle teilhaftig geworden sind, so seid ihr ja unecht und keine Söhne!


 


Oder die?


1Co 3:11  Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1Co 3:12  Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut,
1Co 3:13  so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erproben.
1Co 3:14  Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
1Co 3:15  wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.
1Co 3:16  Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?


Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 05 Februar 2013, 23:03:11
Hallo resistnwo,

leider hast Du durchweg in Deinen Postings fast nur unsubstantiierte dafür diffamierende Behauptungen aufgestellt. Wenn sich Deine Behauptungen biblisch belegen lassen, dann belege sie doch einfach klipp und klar biblisch und schon haben wir eine gemeinsame (von jedem nachprüfbare) Diskussionsbasis. Bisher haben Deine Postings das Niveau von Stammtischreden.

Da Du keine Antwort auf 1. Joh. 3,15 geben kannst, stelle ich fest, dass Du mit dieser Bibelstelle überfordert bist. Mit einer einzigen Bibelstelle hat Manfred Dein philosophisches Kartenhaus (UdH) zum Einsturz gebracht. Leider bist Du zu stolz, um das zuzugeben und deshalb greifst Du andere User persönlich an. Deine Postings enthalten lediglich Unterstellungen und Mutmaßungen.

Ich möchte Dich nicht erneut auffordern eine Antwort auf 1. Joh. 3,15 zu geben, da Du, wie bereits erwähnt, geistlich überfordert bist. Dies schreibe ich nicht, um Dich zu verletzen, sondern ich sehe die Verpflichtung, Dir gegenüber ehrlich zu sein.

Aber ich möchte Dich um etwas andere bitten: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Du hast Dich durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen (in Deinem Fall die Darbysten), nach den Elementen der Welt wegführen lassen, was im Gegensatz zu dem steht, was die Bibel sagt.

Wir möchten Dir gerne helfen, dass Du aus dem eitlen Betrug der Darbysten herausfindest. Dazu sollten wir jedoch die Diskussion auf einer sachlichen Ebene führen.

Zum Schluss noch einmal meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine einzige Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom Roland

P.S.: Nachdem Du bereits 8x erwähnt hattest, dass das Thema für dich beendet ist und Du in diesem Thread nichts mehr schreiben wirst, brauchst Du das nicht weiter zu wiederholen. Das nimmt Dir sowieso niemand mehr ab.


Shalom Roland

Na ja, wenn du es als Schwäche auslegst dass ich mit Brüdern rede obwohl ich eigentlich es nicht mehr wollte um genau das zu vermeiden was du jetzt tust dann zeigt deine Argumentation wer du wirklich bist.

Da du jetzt auch mit derselben BIbelstelle kommst die ich längst beantwortet habe ist es leider traurig wie sehr du meine oben geschriebene Vermutung leider bestätigst. Das beeindurckt mich aber nicht.

Es geht doch hier nicht um Recht oder Unrecht haben. Hier geht es um geistliches Verständnis und das sehe ich bei dir nicht, leider.

Deine Webseite Hauszellengemeinde ist eine Seite die sich JESUS nennt, aber es ist nur Sekte drin. Sie hat einen Anschein von Frömmigkeit aber wenn ich sehe wie du Brüder diffamierst die der Welt wunderbare Einsichten in das Wort Gottes gegeben haben dann sehe ich was deines Geistes Kind ist.

Du bist gern Führer und das Wort Gottes ist in dir Rezitation von oft Wiederholtem, nicht studieren und Wachsen in der Erkenntnis des Herrn JESUS.

Ich will es nicht weiterführen, aber es liegt mir klar vor Augen.

Da ich nicht beurteilen kann ob du Leben in dem Herrn JESUS hast rate ich dir einmal mit dem Herrn deine Motivationen zu besprechen.

Vielleicht brauchst du eine Neu Ausrichtung, denn wie gesagt haben wir die wir das Wort Gottes verkünden oder in der Öffentlichkeit verbreiten verantwortlich. Es ist keine Spielwiese für selbstgerechte Philosophie in biblischem Kleid.

Wenn du gern glaubst dass der Herr dich verlieren  kann und du wieder zurück wiedergeboren werden kannst ist das ja ok für mich.

 Gesagt ist zu dem Thema alles, dass es aber weiterhin in dem Bereich Irrlehren steht und deine Art zu Argumentieren zeigt dass du dieses Thema geistlich noch gar nicht erfasst hast.  Nicht weil du eine andere Meinung hast, sondern deine Art zu argumentieren, Brüder zu beschreiben und dieses Thema anzugehen.

Geistiges Wachstum sucht, es fragt den Herrn und es will erkennen.

Das alles sehe ich nicht.

Du kennst weder Darby noch schätzt du das Werk des Herrn das er mit ihm getan hat oder mit Luther. Keiner ist perfekt und auch diese Brüder haben ihre Fehler wie wir alle, aber du hast niemals ihre Werke erkannt oder geschätzt.

Das erkennt man auch an deinem BIbelverstädnis und dem was du vertrittst.

Das ist alles was ich dazu zu sagen habe und ich werde nicht mehr mit dir diskutieren. Soll ein jeder hier sich selber eine Meinung bilden. Ich werde dir kein Forum mehr geben für deine Irrlehren denn du bist gern Führer und das was du tust hat Sektenstruktur. Ich bin nicht hier um dir noch mehr Bühne dafür zu geben.

Hier gilt für mich das Wort



1Co 3:11  Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

Titel: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH): 1. Kor. 5,5
Beitrag von: Jose am 05 Februar 2013, 23:37:38
Hallo "resistnwo",
1Co 5:5  den Betreffenden dem Satan zu übergeben zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn Jesus.

Zu 1. Kor. 5,5 gibt es bereits ein Thema, wo es überhaupt darum ging zu verstehen, was es uns lehrt, wenn es eine eindeutige Aussage gibt: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=725.0 (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=725.0)

Ein Gotteskind darf Heilsgewissheit haben, sagt Paulus doch auch: "Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Christi Jesu" Phil 1,6. Aber das darf uns nicht dazu verleiten zu denken, dass dadurch die Aussage "Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm" 1.Joh 2,15, dann nicht mehr so wichtig wäre. Wenn jemand wieder in die Welt zurück ist und die Welt und Sünde immer mehr Besitz von ihm ergreifen, ist die Gefahr groß, abzufallen. Davor warnt Gottes Wort deutlich.

"Denn Demas hat mich verlassen, da er den jetzigen Zeitlauf lieb gewonnen hat" 2.Tim 4,10a. Ist Demas dennoch gerettet und werden wir ihn im Himmel wieder treffen? Gott weiß es, aber zu behaupten er wäre es auf jeden Fall, ist nicht biblisch zu belegen.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Roland am 05 Februar 2013, 23:59:31
Hallo resistnwo,

wieder ein Beitrag von Dir mit vielen Worten und wenig Inhalt. Das Motto von Dir ist offensichtlich:

"Ich habe meine Meinung, verwirre mich nicht durch Fakten!"

Daher erneut meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom
Roland

Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 06 Februar 2013, 00:09:13
Du kennst weder Darby noch schätzt du das Werk des Herrn das er mit ihm getan hat oder mit Luther. Keiner ist perfekt und auch diese Brüder haben ihre Fehler wie wir alle, aber du hast niemals ihre Werke erkannt oder geschätzt.

Hallo "resistnwo"
Du hast es an Roland geschrieben, aber gestatte mir eine Zwischenbemerkung: Es gibt leider viel Not auf verschiedenen Seiten und dazu darf man sich auch äußern, siehe z.B. das Thema: Das Brüdertum (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1320.0).

Aber es ist verkehrt, wenn eine bestimmte Richtung in Schutz genommen wird und Lehren nicht gründlich überprüft werden, wie z.B. das Thema mit der 70. Jahrwoche Daniels.

Es geht insgesamt um das Wort Gottes. Und was wir an anderen Tadeln, sollten wir auch konsequent auf uns selber anwenden. Meinst du nicht auch?

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 06 Februar 2013, 02:56:38
Hallo resistnwo,

wieder ein Beitrag von Dir mit vielen Worten und wenig Inhalt. Das Motto von Dir ist offensichtlich:

"Ich habe meine Meinung, verwirre mich nicht durch Fakten!"

Daher erneut meine Bitte: Teile uns doch wenigstens eine Bibelstelle mit, die bezeugt, dass ein Apostat gerettet wird.

Shalom
Roland

Wieder hast du nicht verstanden.

Hier geht es nicht um Apostaten

Ich habe nicht "meine" Meinung, ich sehe was der Herr mir gezeigt hat. Es geht nicht um Rettung von Apostaten, also Abgefallenen, denn davon redet keiner.

Wenn jemand Apostat ist dann war er nie im Herrn, das sagt uns doch die Schrift genügend.

Jud 1:4  Es haben sich nämlich etliche Menschen eingeschlichen, für die schon längst folgendes Urteil geschrieben worden ist: «Gottlose, welche die Gnade unsres Gottes in Ausgelassenheit verkehren und den einzigen Herrscher und Herrn, Jesus Christus, verleugnen.»
Jud 1:12  Das sind die, welche bei euren Liebesmahlen in anstößiger Weise miteinander schmausen, indem sie ohne Scheu sich selbst weiden, Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt,
Jud 1:13  wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, welchen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbehalten ist.



2Ti 3:1  Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden.
2Ti 3:2  Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,
2Ti 3:3  lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind,
2Ti 3:4  treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott;
2Ti 3:5  dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!








 Das zu beurteilen liegt allein beim Herrn JESUS

Würde jemand der wahre Busse und Umkehr erlebt hat und den hl. Geist bekommen hat bei seiner Bekehrung und mit ihm versiegelt wurde z.B. jemals den Islam annehmen dessen Gott der Satan ist?

Niemals, wenn dann war er nie im Herrn.

Zu UDH ist alles gezeigt und gesagt. Lies nochmal genau und tiefer meine Ausführungen oben ;)

Zu deiner Frage hast du hier die Antwort

1Jn 2:19  Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, daß nicht alle von uns sind.
1Jn 2:20  Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
1Jn 2:21  Ich habe euch nicht geschrieben, als kenntet ihr die Wahrheit nicht, sondern weil ihr sie kennet und weil keine Lüge aus der Wahrheit kommt.



Du solltest nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

Maranatha
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 06 Februar 2013, 09:23:39
Wenn jemand Apostat ist dann war er nie im Herrn, das sagt uns doch die Schrift genügend.

Lieber "resistnwo",
gerade bei kritischen Bibelstellen sollten wir sehr vorsichtig sein mit der Behauptung, alles richtig eingeordnet und richtig verstanden zu haben.

Ich möchte dich gerne auf diese zwei Beiträge hinweisen:
Lasst auch uns mit Ausharren laufen (Hebr. 12,1.2) (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1118.msg7281#msg7281) aus "Der Herr ist nahe"
 Was irgend ein Mensch sät… (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1254.msg7379#msg7379) aus "Die gute Saat"

Fazit

Lieber 1000-Ermahnungen, die Gott mir zum Segen und Bewahrung gebrauchen will, um mir die Augen zu öffnen, als einen falschen Trost, eine falsche Sicherheit, wie es in der nachfolgenden Andacht aus dem Kalender "Der Herr ist Nahe", die Andacht vom 20-06-2012 leider doch auch enthalten ist. Dennoch aber, auch viel Trost und Ermahnung ist enthalten, was zur Ermunterung für die Aufrichtigen dient.

Über die heutige Andacht im Kalender „Die gute Saat“ habe ich mich gefreut, auch wenn die Konsequenz aus Galater 6,7: „Was irgend ein Mensch sät“, noch nicht deutlich ausgesprochen ist.

Gott segne und bewahre uns alle,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: resistnwo am 06 Februar 2013, 13:24:50
Wenn jemand Apostat ist dann war er nie im Herrn, das sagt uns doch die Schrift genügend.

Lieber "resistnwo",
gerade bei kritischen Bibelstellen sollten wir sehr vorsichtig sein mit der Behauptung, alles richtig eingeordnet und richtig verstanden zu haben.

Ich möchte dich gerne auf diese zwei Beiträge hinweisen:
Lasst auch uns mit Ausharren laufen (Hebr. 12,1.2) (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1118.msg7281#msg7281) aus "Der Herr ist nahe"
 Was irgend ein Mensch sät… (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1254.msg7379#msg7379) aus "Die gute Saat"

Fazit

Lieber 1000-Ermahnungen, die Gott mir zum Segen und Bewahrung gebrauchen will, um mir die Augen zu öffnen, als einen falschen Trost, eine falsche Sicherheit, wie es in der nachfolgenden Andacht aus dem Kalender "Der Herr ist Nahe", die Andacht vom 20-06-2012 leider doch auch enthalten ist. Dennoch aber, auch viel Trost und Ermahnung ist enthalten, was zur Ermunterung für die Aufrichtigen dient.

Über die heutige Andacht im Kalender „Die gute Saat“ habe ich mich gefreut, auch wenn die Konsequenz aus Galater 6,7: „Was irgend ein Mensch sät“, noch nicht deutlich ausgesprochen ist.

Gott segne und bewahre uns alle,
José

Was die Schift sagt das sagt die Schrift, da muss ich nicht vorsichtig sein. Wenn Gott sagt ja dann meint er ja und wenn er sagt nein dann meint er nein. Der Menssch --auch der Wiedergeborene--meint aber dem immer etwas inzuzufügen müssen, das ist unsere sündige Natur. Zweifel ist die List Satans, Gott will uns Sicherheit geben. Gott würde uns nie hängen lassen, nach dem Motto: Ich hab euch gerettet, jetzt macht mal und schaut wie ihr errettet bleibt. Das ist Menschenweise.

Gott will

1Jn 4:15  Wer nun bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1Jn 4:17  Darin ist die Liebe bei uns vollkommen geworden, daß wir Freimütigkeit haben am Tage des Gerichts, denn gleichwie Er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
1Jn 4:18  Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht macht Pein; wer sich aber fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.



und das bringt


Gal 5:1  Für die Freiheit hat uns Christus befreit; so stehet nun fest und lasset euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!




Nicht dass wir das immer könnten , denn wir fallen jeden Tag, aber


Wenn Gott sagt NIEMAND  wird sie aus meiner Hand reissen dann meint er NIEMAND . Dann kommt der Mensch und sagt, aber

Das ist gefährlich, nicht dass wir den Herrn beim Wort nehmen, das will er ja.

Vertrauen wir ihm.


Psa 31:14  (H31-15) Aber ich vertraue auf dich, o HERR; ich habe gesagt: Du bist mein Gott!
Psa 31:15  (H31-16) In deiner Hand sind meine Zeiten; rette mich aus der Hand meiner Feinde und von meinen Verfolgern!
Psa 31:18  (H31-19) Die Lügenmäuler sollen verstopft werden, die da frech reden wider den Gerechten, mit Stolz und Verachtung!
Psa 31:19  (H31-20) Wie groß ist deine Güte, welche du denen bewahrst, die dich fürchten, und die du an denen erzeigst, die auf dich hoffen, angesichts der Menschenkinder.



Maranatha



Titel: Zeugnis eines von der Irrlehre der "Unverlierbarkeit des Heils"-Befreiten
Beitrag von: Roland am 07 Februar 2013, 01:39:00
Nachdem die Irrlehre des Heilsautomatismus (UdH) in diesem Thread biblisch widerlegt wurde, möchte ich hier noch ein Zeugnis veröffentlichen. Es handelt von einem Bruder, der von dieser Irrlehre von dem lebendigen GOTT befreit wurde:

Zeugnis eines von der Irrlehre der "Unverlierbarkeit des Heils"-Befreiten

von John C.

(UdH = Irrlehre der Unverlierbarkeit des Heils; Übersetzung aus dem Englischen)

Mein Name ist John. Ich war bei den offenen Brüdern (Darbysten) aufgewachsen und UdH (die Unverlierbarkeit des Heils) wurde mir von Kindesbeinen an beigebracht.

Ich hatte mich mit 8 Jahren bekehrt, wurde getauft und mit 14 in die Gemeinde aufgenommen. Mit 17 begann ich zu predigen. In der ganzen Zeit hatte ich nie Kontakt zu jemanden der UdH ablehnen würde, noch wußte ich,
daß es solche Menschen geben würde. Als ich Teenager wurde wurde mir die Kraft der Sünde in meinem Leben bewußt und ich suchte Befreiung davon.

Ich wollte die Sünde als Normalität in meinem Leben nicht gelten lassen. Besonders die Bergpredigt verurteilte meine Leben stark. Es schien für mich, daß andere Christen an Heiligkeit kein Interesse hatten, weil sie gerettet waren. Ich sehnte mich jedoch nach der Freiheit von der Sünde. Zu dieser Zeit bemerkte ich dann, daß UdH als Ausrede für viele Menschen dazu genutzt wurde, um sich klaren biblischen Anweisungen zu widersetzen.

Obwohl ich an UdH glaube, hatte ich keine Antwort für solche, die UdH zum Vorwand zur Sünde benutzten. Zu der Zeit war UdH für mich eine Erleichterung, als ich auf mein Fleisch gesät hatte - ich bereute aber später meine Sünden wiederum bitterlich.

Als ich 20 wurde traf ich das erste mal einen Mann, der UdH ablehnte. Wir hatten eine heftige Auseinandersetzung und es zeigte mir, wie emotional tief mich UdH eigentlich umfaßt hatte. Seine Argumente machten auf mich überhaupt keinen Eindruck, aber zwei Anmerkungen trafen mich. Er sagte:

"John, ich habe festgestellt, daß jene, die an UdH glauben entweder praktizierende (als normale Einstellung) Sünder sind, oder Eltern von Kindern die sich zum Glauben bekannt haben aber abgefallen sind". Seine zweite Anmerkung war: "Nun John, ich habe im Neuen Testament alle Verse in Bezug auf UdH und "nicht UdH" unterstrichen und es scheint mir da 50/50 zu sein. So habe ich mich für die sicherere Seite entschieden. Wenn Du Recht hast und ich nicht, dann soll es uns nicht kümmern. Aber wenn ich Recht habe und die liegst falsch ..."

Ich war wütend und entschloss mich nun selbst die Bibel zu lesen, damit klar würde, daß die Bibel 100% für UdH (Unverlierbarkeit des Heils) ist. Ich nutzte den Einfluß aus, den ich als Sohn eines Ältesten hatte um jedes Buch der Gemeinde-Bibliothek zu verbannen, welches auch nur ansatzweise zu lasch mit UdH umgeht. Ich kann ehrlich sagen, daß ich jene gehaßt hatte, die UdH ablehnten und was ich meinte ein zentrale Botschaft des Evangeliums sei.

Nachdem ich das ganze Neue Testament (speziell auch den Brief von Judas) gelesen hatte, wurde mir ganz klar, daß ich falsch lag. Mit einigen Stellen, die UdH zu lehren schienen, kämpfte ich aber noch. Ich entschloss mich, das
ganze Neue Testament nochmals zu lesen - das tue ich nun schon seit 20 Jahren. Vers nach Vers und Passage nach Passage von welchen mir erzählt wurde, daß sie UdH unterstützen würde, wurden mir vom Heiligen Geist aufgearbeitet um den eigentlichen Sinn zu erklären; und in einigen Fällen war die Bedeutung der Verse genau des Gegenteil wie die UdH-Ausleger glauben machen wollten. Meine Überzeugung entstammen allein aus der Bibel und sind nun seit 17 Jahren die selben geblieben.

Ich kann sagen, daß ich jedwedes UdH Argument untersucht habe (die Brüderbewegung, Darbysten (Plymouth Brethen) sind hier ja UdH-"Experten").

Als ich mit der Zeit hinter die Wahrheit gekommen war, konnte ich aus erster Hand sehen, was die UdH-Lehre für eine Auswirkung auf das Leben junger Christen hatte. Einer unserer Ältesten war ein leidenschaftlicher Verfechter von UdH; er lehrte daß die meisten Warnungen nur hypothetisch seien, sich nicht auf Christen bezögen aber eher auf Juden und Ungläubige.

Es gab da dann einen Jugendleiter, der dann Parties für die Jugend veranstaltete in welche diese betrunken wurden und Hurerei begingen. Der Jugendleiter nahm die UdH-Lehre und folgte dieser logisch nach und wurde letztlich zu einem Gesetzlosen (Antinomian (jemand der Gottes Gnade mißbraucht ("laß uns sündigen - die Gnade soll es auslöschen))). Da gab es viele Fälle der Unmoral unter den Jugendlichen der Brüdergemeinde. Als die ganzen Sachen an die Öffentlichkeit kamen und Ungläubigen wie auch die Polizei schon Interesse zeigten, waren die Ältesten eingeschüchtert. Bei einer außerordentlichen Versammlung schworen die Schuldigen sogar auf die Bibel, daß die unschuldig wären. Ich bemerkte, wie die UdH-Lehre die Gottesfurcht völlig aus deren Herzen gerissen hatte. Ich könnte mehr und mehr solcher Geschichten erzählen, wie bekennende Christen üble Dinge treiben und wie sie sich selbst mit UdH rechtfertigen, aber das wäre nicht so erbaulich.

Ich erinnere mich an einen Tag, als es mir wie die Schuppen von den Augen fiel, daß das Versprechen in Johannes 10, daß die Schafe nie umkommen werden, nur für die Schafe gilt, die Jesus auch nachfolgen! Die Bibel meint was sie sagt und sie gibt denen keine Hoffnung welche in Sünden leben. Was für eine gesegnete Erkenntnis. Die Sache, die mich am meisten angesprochen hat, war die klare Lehre des Neuen Testamentes, daß wir bis zum Ende
ausharren müßen, um gerettet zu werden. Meine Lieblings-Bibelstelle dazu war Kolosser 1,21-23 - und dieser vernichtete die Lehre der Unverlierbarkeit des Heils.

Eine Folge von der Befreiung des UdH Irrglaubens war, daß ich ich von der Versuchung befreit wurde, die Sünde nicht ernst zu nehmen. Ich fürchte die Sünde nun. Ich fürchte nun, schlimmsten Falles in das Höllenfeuer zu kommen. Jedoch lehrt die Bibel, daß wir durch SEIN Opfer und der Gemeinschaft mit IHM überwinden können. Bisher konnte ich keinen UdHler finden, der mir diese Irrlehre biblisch belegen konnte oder im Stand wäre, mit mir darüber zu diskutieren.
Umstände führten dazu, daß ich mit einem Jugendleiter einer Brüdergemeinde (Anm. Darbysten) über der Umstand sprach, daß er meinte, die Bergpredigt würde für Christen nicht gelten - die Diskussion wechselte dann schnell zu einer emotionalen Auseinandersetzung über UdH.

Nach Monaten des Zögerns und kurz vor meinem 40. Geburtstag strichen die Ältesten der Brüdergemeinde (fast alle hatten ihre Kinder an die Welt verloren) meinen Namen mit der Mitgliederliste.

Ich bin der festen Überzeugung, daß UdH eine der größten Lügen des Feindes ist. Ich würde sie die Lehre Bileams nennen. Möge Gott deine Augen dafür öffnen und dich ebenso wie mich davon befreien. Amen.
Titel: Fazit
Beitrag von: Roland am 07 Februar 2013, 02:44:21
Liebe Geschwister,

es ist jetzt an der Zeit, ein Fazit zu ziehen:

- resistnwo verwechselt die biblische Tatsache, dass Gläubige vom Glauben abfallen können, mit Werksgerechtigkeit

- resistnwo konnte nicht eine Bibelstelle aufführen, die die "einmal gerettet - immer errettet-Theorie" bestätigt

- Er führte einige Bibelstellen an, die jedoch aus dem Kontext zitiert wurden. Berücksichtigt man den biblischen Kontext, kann man leicht erkennen, dass er seine Theorie in die Bibelstellen hineinliest ("Eisegese")

- Er schreibt seine lediglich seine persönliche Meinung (die er u.a. von Darby u.a. übernommen hat) ohne biblisches Fundament. Er hält seine Meinung für von "Gott" offenbart. Diese Auffassung vertreten viele Sektierer, die ihre persönliche Meinung mit einer Gottesoffenbarung verwechseln.

- Er hat nicht verstanden, was die Bibel unter Apostasie versteht. Er verwechselt Apostasie mit "vom Weg abkommen"

- Er wiederholt seine Aussagen gebetsmühlenartig. Er ist nicht in der Lage seine Aussagen entsprechend zu begründen

- Manfred wartet heute noch auf eine Antwort zu 1. Joh. 3,15. Auf Nachfrage von Manfred gibt er ausweichende Antworten:
Zitat
Alles was ich geschrieben habe schliesst auch diese Stelle ein.
. Christen sollen im Licht leben und daher ist solch ein Verhalten für Christen indiskutabel.

- Michael führte 12 Bibelstellen an, die von resistnwo völlig ignoriert wurden

- Er greift fast nur andere User persönlich an. Dies zeigt, dass er argumentativ völlig überfordert ist:
Zitat
Man könnte meinen du wärest Muslim und rezitierst aus dem Koran

- José teilte ihm mit, dass das Gleichnis der zehn Jungfrauen diametral seiner Meinung entgegensteht. Daraufhin verlegt er das Gleichnis kurzerhand in die 70. Jahrwoche Daniels. Eine Begründung zu seiner Auffassung gibt er nicht

- Das "Ausblenden" von Bibelstellen, die der eigenen Meinung widersprechen, ist ein deutliches Merkmal von sektiererischen Menschen. Die eigene Meinung (oder die der Gruppe) wird über das Wort GOTTES gestellt

- Er legt dem HERRN JESUS Worte in den Mund, die ER nicht gesagt hatte. Damit unterstellt er dem HERRN, dass Er gelogen hat

- Er verwechselt die Errettung mit dem "Preisgericht"

- Biblische Wahrheiten werden dem Teufel gutgeschrieben:
Zitat
aber ich halte die Lehre der Verlierbarkeit des Heils für eine List des Teufels

- Er verwechselt Heilsautomatismus mit Heilsgewissheit

- Viele Sektierer leiden an Selbstüberschätzung:
Zitat
Ich lasse mich niemals täuschen, was Lehre betrifft, weil ich alles nach dem Wort Gottes beurteile.

- resistnwo ist der Meinung, dass nur Ungläubige abfallen können. Wovon Ungläubige abfallen, lässt er offen. Eigentlich können Ungläubige nur vom Unglauben abfallen - dann wären sie gläubig. Wir hätten dann Gläubige, die nicht abfallen können und Ungläubige, die alle vom Unglauben abgefallen sind ==> sie sind also gläubig. Wenn man seine Theorie weiter denkt, dann hätten wir jetzt die Allversöhnung.

Dies ist ein Beispiel, wohin es führen kann, wenn Menschen sich mit Irrlehrern einlassen. Die eigene Meinung (bzw. die Meinung seines "Meisters") wird über die Bibel gestellt. Bibelstellen, die nicht mit der Theorie in Einklang zu bringen sind, werden strikt ignoriert.

Ich kann daher nur warnen, sich mit solchen Irrlehrern einzulassen. Die Bibel warnt deutlich davor:

5 Und als seine Jünger an das jenseitige Ufer gekommen waren, hatten sie vergessen, Brote mitzunehmen. 6 Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadducäer. 7 Sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: Weil wir keine Brote mitgenommen haben. 8 Als aber Jesus es erkannte, sprach er: Was überleget ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote mitgenommen habt? 9 Verstehet ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobet? 10 noch an die sieben Brote der viertausend, und wie viele Körbe ihr aufhobet? 11 Wie, verstehet ihr nicht, daß ich euch nicht von Broten sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadducäer? 12 Da verstanden sie, daß er nicht gesagt hatte, sich zu hüten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadducäer. (Matthäus 16,5-12).

Wenn in Deiner Gemeinde die Lehre des Heilsautomatismus (UdH) verkündet wird, möchte ich Dich bitten, diese Gemeinde zu verlassen und jeden Kontakt mit solchen Irrlehrern abzubrechen.

Für mich gehört der Heilsautomatismus (UdH) nach der Identifikationslehre und neben der Allversöhnung, Dispensationalismus zu den schlimmsten Irrlehren, die es gibt, da der Heilsautomatismus das Heilswerk JESU angreift und GOTT zum Lügner abstempelt.

Shalom
Roland

Nachtrag: Leider musste ich 7 Beiträge von resistnwo löschen, die er in verschiedenen Threads veröffentlicht hatte. Diese Beiträge bestanden ausschließlich aus Lügen und unsachlichen persönlichen Angriffe mit dem Ziel andere User zu diskreditieren. Hierbei handelt es sich um einen mehrfachen und beabsichtigten Verstoß gegen die Hausordnung. Aus diesem Grund musste ich resistnwo von diesem Forum verbannen. Ich habe ihm folgendes per E-Mail mitgeteilt: Wenn er über sein Verhalten aufrichtig Buße tut, und mir dies mitteilt, werde ich ihn wieder freischalten.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Evelyn am 07 Februar 2013, 19:11:33
 :'(
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Pilger am 07 Februar 2013, 19:21:03
Liebe Evelyn,
du schreibst:
 Kein Mensch hat die volle Erkenntnis und wir werden sie erst haben wenn wir beim HERRN sind

Das ist wahr, aber wahr ist ebenso, dass man zur Beurteilung der UdH keine Erkenntnis braucht, sondern in der Bibel nachschaut und alle Vers zusammen nimmt:
Auf der einen Seite die Versicherung Jesu: Niemand wird sie aus meiner Hand reißen;
und auf der anderen Seite gibt es genug Stellen wo vor dem Abfall gewarnt wird. (Siehe Michaels Aufstellung von 12 Stellen).

Und wie Du auch bemerkt hast, ging er auf die Stelle 1.Joh.3,15 nicht ein, weil sie nicht in das Konzept derer passt die an die UdH glauben.

Natürlich soll unser Glaubensleben nicht ständig unter der Angst leiden, wir könnten irgendwann einmal abfallen; aber wir sollen schon die Möglichkeit in der Schrift sehen.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Verbannung des Users resistnwo
Beitrag von: Roland am 07 Februar 2013, 21:36:34
Liebe Geschwister,

ich habe bzgl. der Verbannung eine PN erhalten. Möglicherweise habe ich mich unklar ausgedrückt und daher möchte ich kurz begründen, weshalb ich resistwno verbannt habe.

Ich habe ihn nicht verbannt, weil der die Irrlehre des Heilsautomatismus (UdH) vertritt, sondern weil er im Forum herumpöbelte. Er beschimpfte User und verbreitete Lügen.

In der Vergangenheit habe ich bei solchen Usern zu spät reagiert. Die Folge war, dass die Geschwister, die sich über GOTTES Wort austauschen wollten, sich abmeldeten, weil sie mit solch einer "Foren-Kultur" nicht zurechtgekommen sind (was ich auch gut verstehen kann).

Ich habe für mich die Lehren daraus gezogen, dass ich herumpöbelnde User mehrmals darauf hinweise, dass solch ein Verhalten hier im Forum nicht erwünscht ist. Ändern Sie ihr Verhalten nicht, dann verbanne ich sie aus diesem Forum (Hausordnung). Dies war bei resistnwo der Fall. Ich habe ihm auch mitgeteilt, dass er sich gerne wieder am Forum beteiligen kann, wenn er sein Verhalten entsprechend ändert.

Dies ändert nichts daran, dass der Heilsautomatismus eine schreckliche Irrlehre ist, die den HERRN JESUS verunehrt. Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass bibeltreue Christen mit solchen Irrlehrern keine Gemeinschaft pflegen sollten.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 07 Februar 2013, 23:25:53
Liebe Schwester Evelyn,
es tut mir persönlich auch sehr Leid, da ich dieses Thema hier eröffnet habe.

Gott segne und tröste dich ganz besonders.


Jakobus schreibt: "Meine Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zurückführt, so wisst, dass der, welcher einen Sünder von der Verirrung seines Weges zurückführt, dessen Seele vom Tode retten und eine Menge von Sünden bedecken wird" Jak 5,19-20. Es bleibt mein persönliches Anliegen, denn auch ich selber benötige so oft die Korrektur damit ich nicht zum Heuchler werde.

An die Gemeinde zu Laodizea sagt der Herr: "Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde" Offb 3,15-16.

Der Herr spuckt die lauen Christen aus. Ob sie am Ende gerettet werden, darüber will ich nicht urteilen, aber die Ermahnung ist sehr ernst, denn es heißt: "Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!" Offb 3,19.

Der Herr überführt, aber Buße müssen wir selber tun und das gilt uns allen, immer.

Viel Gnade!

José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: mordechais am 05 Juni 2014, 23:45:30
also ich freu mich das dieses thema hier diskutiert wird .. hab da für mich bis heute auch keine klärung gefunden .. hab mir nicht alles durchgelesen, nur den anfang und das ende .. unter anderem das fazit von roland ..

hatte für mich bis jetzt den stand, ein gläubiger kann nicht verloren gehen .. aber aus einem christen kann ein nichtchrist werden .. kann man damit leben ?

ich kenn viele predigten die beide seiten im extrem vertreten .. und beide seiten behaupten oft das die anderen überhaupt nicht gerettet ist weil sie das falsche glauben .. find das nicht umbedingt motivierend wenn man einfach nicht durch die ganzen verse durchsteigt ..
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 07 Juni 2014, 20:58:47
Lieber Franco,
du hast geschrieben:

Zitat von: mordechais
hatte für mich bis jetzt den stand, ein gläubiger kann nicht verloren gehen .. aber aus einem christen kann ein nichtchrist werden .. kann man damit leben ?

Ich verstehe es so: Ein Gläubiger kann verloren gehen, aber nicht als Gläubiger, sondern wenn er vom Glauben abfällt. Wenn somit ein Christ, also ein Gotteskind, vom Glauben abfällt, dann ist er kein Christ mehr, also nicht mehr gläubig, und geht somit leider verloren, wenn er nicht wieder Buße tut.

Gottes Segen,
José
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Wobe am 08 Juni 2014, 17:20:40
Ein paar Bemerkungen dazu:

Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

Matthäus 22, Vers 14

Jesus sagt dies Wort zweimal im Anschluss an ein Gleichnis.
Es ist sehr gefährlich, Aussagen, die zu einem Gleichnis gehören, für allgemein gültig anzusehen.
Das ist der große Fehler des Calvinismus, dass er einzelne Stellen seperat nimmt und ihr Gedankengebäude darum aufbaut.

Grundsätzlich sind alle Menschen berufen, denn Gott will, dass Menschen errettet werden; 1.Tim.2, 4.
Der heilige Geist nun zeigt jedem Menschen seinen Zustand der Sünde, ja Er überführt die Welt von Sünde; Joh.16,8
Mit "Welt" sind ja nicht die Bäume, sondern die Menschen gemeint.
Hier nun kann der Mensch sich entscheiden und entweder seine Erwählung festmachen oder nicht.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Jose am 08 Juni 2014, 20:16:22
Danke, Wobe, für deine Gedanken hierzu.
Ich denke, dass es gerade wichtig ist im Zusammenhang mit den Aussagen im Thema "Filmserie über Calvinissmuss", siehe: hier (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1479.msg10622#msg10622).
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: mordechais am 10 Juni 2014, 21:37:57
@ Jose

genau so meinte ich das .. man kann verloren gehen wenn man seinen glauben verliert .. aus einem christen kann ein nichtchrist werden .. im glauben schiffbruch erleiden .. u.s.w. .. gibt ja einige bivelstellen ..  ;)
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: Mikki am 02 Mai 2017, 15:10:57

Ich verstehe es so: Ein Gläubiger kann verloren gehen, aber nicht als Gläubiger, sondern wenn er vom Glauben abfällt. Wenn somit ein Christ, also ein Gotteskind, vom Glauben abfällt, dann ist er kein Christ mehr, also nicht mehr gläubig, und geht somit leider verloren, wenn er nicht wieder Buße tut.

Gottes Segen,
José


Ich denke das ist der Kernpunkt bei der ganzen Diskussion, nicht wahr?
Ein Gläubiger kann nicht verloren gehen, sehr wohl aber wenn er vom Glauben abfällt; ich denke wenn er bewusst eine Entscheidung trifft.
Titel: Re: Die Unverlierbarkeit des Heils (UdH)
Beitrag von: frasvet am 04 Mai 2017, 19:15:24
Hallo Mikki,

du hast vollkommen recht. Man kann das ganze Thema mit einem Satz definieren.

"Man kann das Heil nicht verlieren, aber man kann es verlassen"