Autor Thema: Glaube und Nachfolge  (Gelesen 56169 mal)

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Offline Roland

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Re: Glaube und Nachfolge
« Antwort #270 am: 27 November 2016, 12:37:17 »
Menschliche Schulen können uns lehren,
was man glauben soll, aber nur die Schule CHRISTI lehrt uns,
wie man wirklich glaubt.


Autor: Charles Haddon Spurgeon







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Offline Roland

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CHRISTUS ist der große ERLÖSER
« Antwort #271 am: 31 Dezember 2016, 13:26:21 »
Mein Gedächtnis ist fast dahin, aber ich erinnere mich an 2 Dinge: Dass ich ein großer Sünder bin und dass CHRISTUS ein großer ERLÖSER ist.

Autor: John Newton (er hat das Lied "Amazing Grace" komponiert).

Weitere Infos über John Newton gibt es hier.
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Offline Roland

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Re: Glaube und Nachfolge
« Antwort #272 am: 14 Februar 2017, 22:08:58 »
Wenn eine Gemeinde fleischliche Mittel einsetzt, um fleischliche Menschen anzulocken, wird sie gezwungen sein, diese Fleischlichkeit fort zu setzen oder sogar zu verstärken, wenn sie die Menschen behalten will.

Autor: Paul David Washer - Heartcry Missionary Society
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Offline Roland

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Sorgen und Glaube
« Antwort #273 am: 24 Juli 2017, 17:38:30 »
Sorgen sind die vorausbezahlten Zinsen für Probleme, die selten eintreffen. Der Beginn der Sorge ist das Ende des Glaubens. Der Beginn wahren Glaubens ist das Ende der Sorge.

Autor: Georg Müller
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Offline Roland

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Wahre Anbetung
« Antwort #274 am: 05 Oktober 2017, 23:09:17 »
Wir haben in unseren Gemeinden die Anbetung nach außen verlegt. JESUS legte sie in unsere Herzen, und wir haben sie auf die Bühne verlegt ... Wenn du zu deiner Anbetung mehr brauchst als deine Bibel, dann hast du den Sieg noch nicht errungen.

Autor: A.W. Tozer (1897 - 1963)
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Offline Roland

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Re: Glaube und Nachfolge
« Antwort #275 am: 22 Dezember 2017, 16:45:05 »
Gnade öffnet die Tür zu GOTT,
Glaube geht hindurch!


Verfasser: Unbekannt




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Offline Roland

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Weihnachten ist Aberglaube!
« Antwort #276 am: 25 Dezember 2017, 13:45:35 »
Wir schenken Jahreszeiten und besonderen Tagen keine abergläubische Beachtung. Ganz sicher glauben wir nicht an die gegenwärtige kirchliche Einrichtung namens Weihnachten. Wir finden kein biblisches Wort darüber, dass wir irgendeinen Tag als den Geburtstag des Erlösers feiern sollen und folglich ist jede derartige Feier Aberglaube, weil sie nicht von göttlicher Autorität ist...wahrscheinlich ist es so, dass die Feiertage eingerichtet wurden um mit den heidnischen Festivitäten übereinzustimmen…wie absurd zu denken, wir könnten es im Geist der Welt tun, mit einem clownartigen Schneemann, einem täuschenden, weltlichen Weihnachtsmann und einem gemischten Programm heiliger Wahrheit mit Vergnügen, Täuschung und Klüngel.

Autor: Charles Haddon Spurgeon, Sermon on Dec. 24, 1871
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Offline Roland

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Weihnachten ist Aberglaube!
« Antwort #277 am: 25 Dezember 2017, 14:02:03 »
Diejenigen, welche unsere Stelle als Stütze für ihre von Menschen angeordneten Fest- und Fastzeiten geltend machen, müssen schlecht lesen können. Wir wollen die Feste halten, welche der HERR bestimmt, aber nicht solche, welche Rom oder Canterbury vorzuschreiben belieben. Denn solches ist eine Weise (wörtl.: eine Satzung) in Israel und ein Recht des GOTTES Jakobs. Es war eine alle Stämme verpflichtende Vorschrift, dass eine heilige Zeit zum Gedächtnis der großen göttlichen Gnadentat ausgesondert werde; und es war wahrlich nur, was dem HERRN gebührte, er hatte ein Recht auf solch besondere Huldigung. Wenn man uns beweisen kann, dass die Feier des Weihnachts- oder Pfingstfestes oder andrer solcher Tage je durch ein göttliches Gebot für die christliche Kirche angeordnet worden sei, so werden wir sie auch halten, aber nicht eher. Es ist eben so sehr unsre Pflicht, die Aufsätze der Menschen zu verwerfen wie die Verordnungen des HERRN zu beobachten. Wir fragen bei jeder Sitte und jeder kirchlichen Vorschrift, die man uns geben will: "Ist dies ein Gesetz des GOTTES Jakobs?" und wenn das nicht erwiesen werden kann, so haben solche Sitten und Vorschriften für uns, die wir in der christlichen Freiheit wandeln, keine bindende Kraft.

Autor: Charles Haddon Spurgeon: Die Schatzkammer Davids, 3. Auflage, Bielefeld (CLV) 2004, S. 1091
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Offline Jose

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Re: Glaube und Nachfolge
« Antwort #278 am: 26 Dezember 2017, 00:38:25 »
Röm 14:22-23: "Du hast Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Glückselig, wer sich selbst nicht verurteilt in dem, was er gutheißt!"