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CHRISTOLOGIE / Re: Feierst Du noch Weihnachten?
« Letzter Beitrag von Jose am Heute um 00:09:10 »
Hallo Martin,
mit dem Thema Weihnachten habe ich mich schon vor Jahren kritisch auseinander gesetzt, versuche die Zeit zu nutzen, um Menschen konkret zu fragen, was sie von der Geburt Jesu halten. Ich denke das ganze Jahr über an die Geburt Jesu, auch am 24. Dezember. Mit dem Weihnachtsmann habe ich mich nicht so beschäftigt. Meintest du den mit dem Teufel?

Hallo Gnu,
ich habe kein Problem, Geburtstag zu feiern und Gott dafür zu danken. Die ZJ lehnen es ab, mit Hinweis auf den Pharao, dafür haben sie viele Irrlehren.

Was ich lernen durfte, ist die sogenannte Weihnachtszeit nicht zu verteufeln. In kommunistischen Ländern war und ist es vielleicht noch, die einzige Möglichkeit, frei das Evangelium zu verkündigen. Viele haben dafür dennoch ihr Leben riskiert.
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Ekklesiologie / Re: Die Urgemeinde
« Letzter Beitrag von Benutzername am Gestern um 23:48:46 »
Ich will hinzufügen, dass ich jetzt in Karlsruhe eine Gemeinde gefunden habe, die es genau so handhabt nach 1. Kor 14. http://www.cg-ka-kaiserallee.de/index.php?id=12
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CHRISTOLOGIE / Re: Feierst Du noch Weihnachten?
« Letzter Beitrag von Gnu am Gestern um 22:57:37 »
Ich feiere Weihnachten nicht mehr.  Ich bemühe mich, gelassen zu bleiben, wenn mir jemand frohe Weihnachten wünscht.  Da der Mensch lernresistent ist, gebe ich es auf, diese Wahrheit, dass Weihnachten ein heidnisches Fest ist, zu verbreiten.  Wer Freude an Bibelarbeiten hat, soll doch einmal suchen, was die Bibel über das Geburtstagsfeiern meint. Es gibt drei Stellen, bei denen das vorkommt, zwei offene und eine versteckte.
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CHRISTOLOGIE / Re: Feierst Du noch Weihnachten?
« Letzter Beitrag von Martin frei am Gestern um 22:02:08 »
Hallo Nico,

ja, so geht es mir auch! Jeden Tag freue ich mich darüber, dass Jesus in die Welt gekommen ist, um mich/uns, alle Juden und Heiden, zu erretten. Danke Jesus!

Lieber Gruß, Martin
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CHRISTOLOGIE / Re: Feierst Du noch Weihnachten?
« Letzter Beitrag von Nico am Gestern um 21:57:34 »
Hallo Martin, interessanter Artikel.
Ich feiere auch schon jahrelang dieses Weihnachten nicht mehr. Ich freue mich natürlich daß der Herr geboren wurde aber das feiere ich jeden Tag :D

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CHRISTOLOGIE / Feierst Du noch Weihnachten?
« Letzter Beitrag von Martin frei am Gestern um 19:03:55 »
Èin offener Brief zur Weihnachtslüge - "Weihnachten eine gefährliche Fabel"

Diesen Brief habe ich im Dezember 2015 verfasst, und möchte auch Dich lieber Leser hier im Forum,
eindringlich bitten - "das Weihnachtsfest" vor Deinem Gott und der Heiligen Schrift  zu prüfen.

„Weihnachten ist ein christliches Fest – das glauben die meisten Menschen der Erde. Viele Christen sind sogar der Überzeugung, dass Weihnachten ein biblisches, wichtiges und gesegnetes Fest ist.
Der Geist Gottes hat mich in den letzten Tagen erkennen lassen, dass Weihnachten alles andere als ein biblisches Fest ist. Auch ich habe Weihnachten 56 Jahre lang mehr oder weniger würdig gefeiert, meinen Kindern die Wichtigkeit erklärt, darüber gepredigt und versucht möglichst viel von Jesus in diese Tage zu legen. In den letzten 2-3 Jahren habe ich versucht, die Bedeutung von Weihnachten abzuschwächen, indem wir keinen Gottesdienst mehr gefeiert haben, keinen Weihnachtsbaum aufgestellt haben, da ich davon gehört hatte, dass Weihnachten einen heidnischen Hintergrund haben könnte. Ich muss gestehen, mir ist es sehr schwer gefallen, mich mit diesen Gedanken auseinanderzusetzen. Ich habe gespürt,  welche weitreichenden Konsequenzen dies nach sich ziehen würde. Was würde ich unseren Kindern antun? Was sagen unsere Verwandten und Freunde dazu? Die Kirche und die Welt wird aufschreien bei solchen Gedanken! Die meisten Christen werden nichts davon wissen wollen. Ja, selbst die Welt wird gegen diese Wahrheit rebellieren.
Nachdem ich Buße getan habe, meinen Gott um Vergebung für diesen abscheulichen Götzendienst gebeten habe, habe ich meiner Familie gestern (13.12.15) mitgeteilt, dass wir ab sofort nicht mehr diesen heidnischen Brauch – als Weihnachten getarnt - feiern werden!
Ich möchte es Ihnen erklären und Sie zum Nachdenken auffordern!
1.   Weihnachten ist keine biblische Lehre. Wenn Jesus gewollt hätte, dass wir seinen Geburtstag feiern, hätte er uns auch gesagt, wie wir das tun sollen. Gottes Wort sagt uns, wie wir uns in allen Lebensbereichen richtig verhalten sollen, von seinem Geburtstag steht dort überhaupt nichts. Für mich als ein Kind Gottes ist ausschließlich das Wort Gottes für meinen Lebenswandel  relevant. Christus ist auch nicht am 25. Dezember geboren! „"Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde." Lukas 2:8 Es ist eine bekannte Tatsache, dass zu dieser Zeit die Schafherden nicht auf der Weide sind, sondern witterungsbedingt zwischen Okt-März im Pferch sind. Auch das ist ein Indiz dafür, dass die Geburt Jesus nicht zu diesem Zeitpunkt stattgefunden haben kann. Auch die Volkszählung, wie sie uns in Lukas 2, 1-3 geschildert wird, hat bestimmt nicht in dieser Jahreszeit stattgefunden.
2.   Woher kommt Weihnachten? Viele Enzyklopädien und Geschichtsbücher bestätigen den tiefen heidnischen Ursprung dieses angeblich christlichen Festes. So schreibt z.B. die Encyclopedia Britannica von 1946 unter „Christmas“:
„Weihnachten wurde weder von Christus oder den Aposteln eingeführt, noch gründet es sich auf die Autorität der Bibel. Es wurde erst später vom Heidentum übernommen.“
Bis zum dritten Jahrhundert war Weihnachten in den apostolischen Gemeinden nicht bekannt. Sogar die Katholische Kirche bestätigt den heidnischen Charakter dieses Festes in der Catholic Encyclopedia: „Weihnachten zählt nicht zu den Festen der frühen Kirche ... Erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten … Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Januar-Kalenden bewegten, wurden zu Weihnachten“.
In Deutschland war Weihnachten bis zum 7. Jahrhundert noch unbekannt. Erst 813 n.Chr. wurde durch die Synode von Mainz eine offizielle Weihnachtsfeier angeordnet. Die Geburt „Jesu“ wurde auf den 25. Dezember festgesetzt, der bereits mit dem Abend des 24., dem sog. „Heiligen Abend“ oder „Weih-Nacht“ beginnt.
Wie konnte ein Tag, der nirgends in der Bibel erwähnt wird, plötzlich zu einem sog. „christlichen“ Hauptfeiertag des Jahres werden – ein Tag, der nie vom Messias oder den Aposteln oder der Frühkirche gefeiert wurde? Weihnachten ist eines der Lügen und Fabeln, vor denen der Apostel Paulus warnte, dass sie bald auf die Gemeinde zukommen würden (2. Timotheus 4,4; 1.Timotheus 4,1; 2. Thessalonicher 2,3 Apostelgeschichte 20,29-30).
3.   Ein tiefer heidnischer Ursprung. Tausende von Jahren vor der Geburt Jesu feierten Heiden aus jedem Land den 25. Dezember als den Geburtstag eines Gottes, der der Sonnengott genannt wurde. Semiramis, die Witwe Nimrods, war seine Mutter. Sie behauptete, die Königin des Himmels (s.a. Marienverehrung Katholische Kirche) zu sein. Und sie hatte einen Sohn, der am 25. Dezember geboren wurde. Sein Name war Tammuz.

Nach den heidnischen Religionen jener Zeit erlebte Tammuz eine wunderbare Geburt und über Jahrhunderte wurde sein Geburtstag mit Feiern, ausgelassenen Lustbarkeiten und Trinkgelagen gefeiert. Die Heiden feierten den Geburtstag von Tammuz ganz nach dem Beispiel, das er ihnen vorgegeben hatte. Er war der größte Frauenheld der Welt, ein starker Trinker und liebte schmutzige Witze und andere sinnliche Vergnügen. Es heißt, dass er jeden liebte und jeder liebte ihn. Und am 25. Dezember feierten alle heidnischen Religionen den Geburtstag von Tammuz, dem Sonnengott.
Es ist deutlich zu sehen, dass Weihnachten ein heidnisches Fest ist, das seinen Ursprung im alten, heidnischen Babylon hat. Als wiedergeborene Gläubige sollten wir nichts damit zu tun haben.
4.   Weihnachten ein erfundener katholischer Feiertag!  Die Encyclopedia Americana sagt folgendes  über Weihnachten und den Katholizismus: "Weihnachten – es wurde gemäß dem Nachweis vieler Autoritäten in den ersten Jahrhunderten der christlichen Gemeinden NICHT gefeiert, da es im Allgemeinen dem christlichen Brauch entsprach, eher den Tod bemerkenswerter Persönlichkeiten zu feiern statt deren Geburt. Ein Fest zum Gedenken der Geburt des Erlösers wurde im VIERTEN JAHRHUNDERT eingerichtet. Im 5. Jahrhundert ordnete die westliche Kirche (Römisch- Katholische Kirche) an, dass es für alle Zeit am Tag des alten römischen Festes der Geburt von Sol stattfinden solle. Die Stechpalme, der Mistelzweig, der Julklotz und der Weihnachtspunsch stammen alle aus vor-christlichen Zeiten. Der Weihnachtsbaum geht auf die Römer zurück. Er verbreitete sich über Deutschland bis nach Großbritannien."
Die Encyclopedia Britannica sagt folgendes über Weihnachten: "Weihnachten (nach Christmas – die Messe von Christus) war nicht unter den frühen Festtagen der Kirche."
Nachdem Konstantin Kaiser von Rom geworden war, zwang er alle Heiden seines Reiches, sich in die christliche Kirche hinein taufen zu lassen. Daher überstieg die Zahl der Heiden die der wahren Christen.
Da die Kirche Jesus Christus als den Sohn Gottes anbetete wusste Konstantin, als sich der 25. Dezember näherte, dass die Heiden Tammuz, ihren Sonnengott, anbeten wollten und dass er sich etwas einfallen lassen musste. Daher ließ er die Kirche die Anbetung von Tammuz mit dem Geburtstag von Christus kombinieren und eine spezielle Messe wurde anberaumt, damit jeder zufrieden war. Daher wurde die heidnische Anbetung in die christliche Kirche gebracht und "Christ-mass" genannt.

Luzifer ist der erste große Lügner und Rebell gegen seinen Schöpfer, wie uns die Heilige Schrift berichtet. Er wollte selbst Gott sein. Seit seiner ersten Rebellion im Himmel ist es seine Mission, den Schöpfer von Seinem Thron zu stoßen. Um dies zu erreichen, ist ihm jedes Mittel recht. Er will die Menschen ebenfalls davon überzeugen, gegen ihren Schöpfer zu rebellieren. Dazu „verkleidet er sich als Engel des Lichts“ (2. Korinther 11,14). Auch schleicht er auf der Erde „wie ein brüllender Löwe“ umher „und sucht, wen er verschlingen kann“ (1. Petrus 5,8). Seit diese Erde besteht, sucht er jede Gelegenheit, die Menschen in den Abgrund zu reißen, indem er ihnen im „Engelsgewand“ als Gott gegenübertritt und sie dazu verleitet ihn anzubeten.
Der Teufel ist ein Meister der Verkleidung. Er kann alles so erscheinen lassen, als sei es gut, unschuldig, heilig und schön – und doch ist es tödlich! So erscheint er nicht mit Hörner und verzerrter Fratze und Dreizack. Er erscheint heute als freundlicher, älterer Mann mit weißem Bart, der den Kindern Freude breitet und ihnen Geschenke bringt. Er bringt Lichter in die dunkelste Zeit des Jahres, funkelnde Christbaumkugeln und Kerzen erleuchten die Straßen und Wohnzimmer auf der ganzen Welt.
Die damalige Kirche hat sich mit der Welt arrangiert und war bereit, diese teuflischen Kompromisse einzugehen. Die kompromissbereite Kirche hat sich damit zum Erfüllungsgehilfen des Gegenspielers Gottes gemacht. Es ist ihm gelungen, diese Unwahrheit über Jahrhunderte als biblische Wahrheit zu verkaufen und damit die Lüge, diesen heidnischen Brauch, ganz tief und fest in der Kirche und den Menschen zu verankern. Der Feind hat es geschafft, dass selbst überzeugte Christen ganz viel Not und Schwierigkeiten haben, diese Lüge zu entlarven.
Ich bin dem Geist Gottes so dankbar, dass er mir den Wunsch nach einem apostolischen Lebensstil geschenkt hat, und mich sensibel gemacht hat, diese Unwahrheiten aufzudecken und mit dem Wort Gottes zu überprüfen.
Wenn wir sehen wie die Welt, die Kirchen und viele Menschen Weihnachten feiern, vermarkten, beleuchten und instrumentalisieren, dann erinnert es mich doch sehr mächtig an die Feierlichkeiten der heidnischen Vergangenheit.
Ich möchte alle Christen, ernsthaften Nachfolger von unserem Herrn Jesus Christus, auffordern, sich von diesem heidnischen Brauch, von diesem Götzendienst schleunigst zu trennen und Buße für dieses fehlgeleitete Fest zu tun.
Ich bin so froh und glücklich, dass der Heilige Geist mir diese Wahrheit offenbart hat und diese Jahrhunderte lange Lüge ans Licht gebracht hat.
Lassen sie uns täglich für das Kommen Jesu in diese Welt danken. „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Joh.3,16.  Ich persönlich freue mich täglich über diese Liebe Gottes und danke ihm, dass ich durch sein Blut gereinigt bin.
Bitte entscheiden Sie sich! „Und Elia trat zum ganzen Volk hin und sagte: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn der Herr der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal, dann folgt ihm nach!“ 1.Könige 18, 21
Ich möchte Sie aufrufen, distanzieren Sie sich von dem verweltlichten Weihnachten mit seinem heidnischen Ursprung. Lassen Sie uns wieder zurückkehren zur unverfälschten Lehre des Wortes Gottes.  Bitte kehren Sie um von diesem Götzendienst und bedenken Sie, dass Gott ein heiliger Gott ist, der an Götzendienst, an Götzenverehrung keine Freude hat, sondern diese Dinge hasst.
Ich wünsche Ihnen eine nachdenklich Zeit und den Mut, sich sehr kritisch mit dieser zementierten Lüge auseinanderzusetzen. Gott segne Sie!


Mit freundlichem Gruß
Martin Dobat


www.cafe-milchladen.de
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CHRISTOLOGIE / Re: Bist Du ganz sein Eigentum?
« Letzter Beitrag von Martin frei am 11 Dezember 2017, 14:47:56 »
Ihr lieben und kritischen Leser, Gott ändert sich niemals, das sagt sein Wort! „und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dies mit mir redete, richtete ich mich zitternd auf. Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Worte erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen“ (Daniel 10, 11+12).
Ist diese Ansprache nicht herrlich! „Du von Gott Geliebter“, auch heute sehnt sich der Allmächtige Gott danach, Menschen zu finden, die sich nach einer solchen Ansprache sehnen. „Fürchte Dich nicht, ……….., denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Wort erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen.“ Setze doch Deinen Namen ein und lass Dich von diesem köstlichen Wort ermutigen.
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Benutzername am 10 Dezember 2017, 23:20:10 »
Private Nachricht bleibt private Nachricht. Diese einfach so zu veröffentlichen ist nicht recht. Man kann Dinge auch privat diskutieren, ich weiß nicht warum du darauf beharrst dies hier zu tun?
Im Forum finde ich das auch immer etwas schwierig. Soetwas würde ich am liebsten privat erörtern unter wenigen Augen. Mit der Sprache statt der Tastatur, da ist es einfach sich auszutauschen. So ist das alles zu holprig und problematisch. Zumindest für mich sehr schwer. Per PN ist es aber etwas einfacher, da kann man auch etwas freier reden. Im Forum hat halt jedes Wort tausendmal mehr Gewicht, da es jeder lesen kann und es besteht die Gefahr, dass man nur um der eitlen Ehre willen schreibt um sich und seine Meinung zu profilieren, zumindest noch mehr als nur unter zwei Augen (privat).

Gruß
Thomas
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Jose am 10 Dezember 2017, 23:09:32 »
Wenn du über PN eine Diskussion weiter führen möchtest, dann ist das keine PN in dem Sinn. Ich nehme die Wiederholung deiner Überzeugung ernst, aber das kannst du wirklich auch hier im Forum schreiben. Im Austausch ist es viel hilfreicher und keinesfalls schädlich für andere. Schädlich ist, wenn du etwas als beendet erklärst und dann über PN versuchst weiter zu führen. So meine Meinung. Danke, dass du meine Bitte verstehst.

Ich möchte dich ermuntern, wo du klare Argumente hast, dass Paulus nicht  krank war oder nur vorübergehend ein Leiden hatte, es auch darzulegen, wie du es biblisch siehst.
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Benutzername am 10 Dezember 2017, 22:46:07 »
Dazu bräuchtest du erst einmal meine Erlaubnis. Ich glaube nicht, dass es erlaubt ist, private Nachrichten im Forum zu verbreiten. Ich habe, dies hier zum Schutz der Leser abgebrochen, da ich der Meinung war, dass es nicht hilfreich ist, wenn Christen sich hier über ein Thema streiten und dies jeder lesen kann. Wie auch in der Schrift steht zum Verderben der Zuhörer. Ob ich damit richtig liege, ich weiß es nicht, aber vorsichtshalber habe ich das erst einmal abgebrochen. Bitte handle nicht auf eigene Faust. Aber okay, deine Botschaft ist bei mir angekommen, ich respektiere das erst einmal so. Ich war sowieso am überlegen ob ich hier wieder einsteige aber ich passe erst einmal noch, bin also noch am überlegen. Wir sollen ja das Gute tun und nicht uns streiten oder etwas tun was für unsere Zuhörer zum Schaden wäre. Zum Frieden hat Gott uns doch berufen.

Gruß
Thomas
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