Autor Thema: Wie sich Europa der Christen entledigt  (Gelesen 4574 mal)

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Offline Roland

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Wie sich Europa der Christen entledigt
« am: 13 Mai 2008, 19:42:07 »
Wie sich Europa der Christen entledigt

„Die Christen nerven!“ Immer häufiger wird dieser Eindruck von Seiten der Politik und den Medien vermittelt. Spätestens seit dem Christival werden die Christen erneut als intolerant und als eine Bedrohung bezeichnet. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Staaten Europas.

Und die Frage lautet: „Was soll man mit den Christen nur machen?“

Die Lösung ist recht einfach. Um sich von Störenfrieden zu entledigen, gibt es eine bestimmte Strategie. Es ist die selbe, die schon bei dem Propheten Daniel im Alten Testament angewandt und dann von anderen, wie z.B. von Heinrich VIII. gegen Thomas Morus oder von den Nazis gegen den Pfarrer Paul Schneider übernommen wurde: Durch neue Gesetze.

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Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline kenny

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Re: Wie sich Europa der Christen entledigt
« Antwort #1 am: 06 August 2008, 16:50:55 »
Die Gangart gegen Christen wird heftiger: Wer gläubig ist, wird als dumm und doof dar gestellt; jeder Zweifel an der Evolutionstheorie oder der Hinweis auf nachgewiesene Fehler derselben, wird mit Beschimpfungen beantwortet. Wer gegen Homosexualität ist, weil es laut Bibel eine Gräuelsünde ist, wird als Faschist beschimpft. Muss man noch mehr sagen?
Jesus ist der Allergrösste!

Offline kenny

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Re: Wie sich Europa der Christen entledigt
« Antwort #2 am: 14 April 2009, 13:06:19 »
Dass sich Europa den Christen entledigen will, zeigt sich doch auch schon in den Medien: Bücher wie "Der Gotteswahn" feiern Triumphe. "Verschlusssache Jesus" war seinerzeit ein Renner, und niemand wurde gewahr, dass Beighent und Leigh immer wieder Dokumente vorlegen wollten, die beweisen sollten, dass die Bibel gefälscht sei: Wenn dann Butter bei den Fischen sollte, waren die Dokumente angeblich gestohlen, aber es gab nirgendwo Einbruchsspuren. Sehr merkwürdig!!!

Aids breitet sich aus, und dies hat mit der Promiskuität in unserer Welt zu tun und damit, dass wir ausserehelichen Verkehr und Homosexualität dulden. Dass ein reger Sexualverkehr das Ansteckungsrisiko erhöht, zeigt ein Blick in die Fragebögen der Blutspendedienste: Dort werden homosexuelle Männer ausgeschlossen, ebenso wie Sextouristen und Prostituierte. Weist man darauf hin, dass so etwas in der Bibel steht, dann wird gelacht.

Christen werden verspottet, weil man hofft, dass Lächerlichkeit tötet.
Jesus ist der Allergrösste!

Ted

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Re: Wie sich Europa der Christen entledigt
« Antwort #3 am: 15 April 2009, 13:01:49 »
Das alles muss so sein. Es ist in der Bibel vorhergesagt. So wie sie Jesus verspotteten, werden sie auch die Seinen verspotten. Der Knecht steht nicht über dem Herrn (siehe Matthäus 10, 24 und drumherum). Dahinter steckt derselbe widergöttliche Geist.

Wir werden es also nicht aufhalten können. Wir können nur geduldig drauf warten, bis unser Herr Jesus Christus diesem Treiben ein Ende setzt. Eines Tages wird Er wieder auf diese Erde kommen. Nicht mehr als Baby in einem Futtertrog, sondern in Kraft und Herrlichkeit aus den Wolken herab. Dann werden sich alle Knie vor Ihm beugen müssen. Die einen zum Gericht und Verderben, weil sie Seine Gnade in den Wind geschlagen haben, die andern zum ewigen Heil.

Alle werden es erleben. Klug, wer jetzt schon in der Bibel nach Weisheit sucht.

Den Spöttern und Verächtern lässt Gott sagen:
Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis Anfang; die Narren verachten Weisheit und Unterweisung.
Bis wann, ihr Einfältigen, wollt ihr Einfältigkeit lieben, und werden Spötter ihre Lust haben an Spott, und Toren Erkenntnis hassen?
(Sprüche 1,7+22)
Wollt ihr wirklich zu denen gehören, über die zuletzt Gott lacht?
Du aber, Jahwe, wirst ihrer lachen, wirst spotten aller Nationen. (Psalm 59,9)

Eine dringende Empfehlung an all jene, die Jesus Christus noch nicht als ihren Herrn und Heiland erkannt haben:
Noch ist Gnadenzeit, noch lässt sich der Herr Jesus Christus finden von dem, der Ihn aufrichtig sucht. Noch ist Gelegenheit, Vergebung zu erlangen und Seiner Gnade teilhaftig zu werden. Versäumt nicht die Zeit, denn das in der Bibel prophezeite Ende ist näher, als man denkt. Lest die Bibel, nehmt sie als das Wort Gottes ernst! Sucht Gemeinschaft mit denen, die zum Herrn Jesus gehören und Sein Wort kennen und als ausschliessliche göttliche Wahrheit bekennen.