Autor Thema: Wahrsagerei in Kaufhäusern - bitte protestiert!  (Gelesen 2743 mal)

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Offline Roland

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Wahrsagerei in Kaufhäusern - bitte protestiert!
« am: 06 Januar 2008, 18:25:30 »
Liebe Freunde und Geschwister,

im größten Pforzheimer Kaufhaus tritt unter Mitwirkung der größten hiesigen Zeitung eine Wahrsagerin auf. Ich nehme an, dass dies auch an anderen Orten stattfindet. Mit nachfolgendem Leserbrief habe ich heute dagegen protestiert und versucht, zu warnen, damit solches in Zukunft nicht mehr geschieht.

Bitte betet, dass der Leserbrief erscheint, die Opfer warnt und die Verantwortlichen zur Umkehr bewegt.
Und bitte protestiert selber in sachlicher Weise bei den nachfolgenden
Adressen.
Der HERR segne Euch,

Euer Lothar Gassmann


Leserbrief / Stellungnahme

An Schlössle-Galerie
Kiehnlestraße 14
75172 Pforzheim
Tel. 07231 154 08-0
Fax 07231 154 08-20
Ansprechpartnerin: Stefanie Rüdiger
sruediger@multi-development.com

Sowie an
PZ (Pforzheimer Zeitung)
Poststr. 5
75112 Pforzheim
Tel. 07231-933152
Fax 07231-933260
Email: redaktion@pz-news.de


Betrifft Ihre gemeinsame Veranstaltung:
"Kostenloses Wahrsagen vom 02.01. - 05.01.2008 zwischen 12 und 19 Uhr
 im UG der Schlössle-Galerie.
Wagen Sie einen Blick in die Sterne! Wahrsagerin "Lady Kara", bekannt
 aus vielen TV-Auftritten, zu Gast in der Schlössle-Galerie.
Erfahren Sie was die Zukunft für Sie bereithält und tun Sie damit
 gleichzeitig etwas Gutes - mit einer freiwilligen Spende zugunsten der
 PZ-Aktion "Menschen in Not"."


Wahrsagerei ist kein Spaß

Wahrsagen kommt - wie jede Form des Aberglaubens - aus einer falschen
 Lebensgier und -angst. Man will mehr wissen und dadurch mehr erreichen,
 als man mit Hilfe der natürlichen Sinne kann. Und weil man Gott, der
 souverän ist, nicht auf Wunsch "ausquetschen" kann, geht man zum
 Kartenleger, Astrologen, Hellseher oder Wahrsager. Dadurch, dass man Einblick
 in die Zukunft, Geisterwelt und vermeintliche eigene Bestimmung erhält,
 meint man, glücklicher zu werden. In Wirklichkeit tritt aber das
 Gegenteil ein. Wer ist z.B. glücklich, wenn er bei einer Wahrsagerin von
 seinem baldigen Tod erfährt - oder von einem nahenden Unglück - oder von
 seinen eigenen Schwächen? Voraussagen müssen durchaus nicht immer Schönes
 und Positives enthalten. Wenn ein Wahrsager nur Positives
 "voraussagt", kann man sicher sein, dass er betrügt. Wenn er aber Negatives
 voraussagt, dann kann das mitunter schreckliche Folgen haben. Es sind Fälle
 bekannt, in denen Menschen "offenbart" wurde, sie würden zu der und der
 Zeit sterben. Und tatsächlich wurden sie krank und starben, aber sehr
 wahrscheinlich aus Angst, die sich vor dem näher rückenden Todestermin
 immer mehr verstärkt hatte. Durch die Wahrsagerei war eine negative
 Programmierung des ganzen Wesens eingetreten. Es gibt allerdings auch echte
 Voraussagen, und damit sind wir zu der Frage gelangt:
Was ist dran am Aberglauben, und was sagt die Bibel dazu?
Grundlegend ist das erste Gebot Gottes (2. Mose 20,3 u. 5. Mose 5,7):
 "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Sterne, Maskottchen,
 Geister sind aber andere Götter für den Abergläubischen. Und was noch
 schlimmer ist: In der Gier, die Zukunft zu wissen, will der Mensch selbst
 sein wie Gott (vgl. 1. Mose 3.5). In 5. Mose 18,9 ff. heißt es
 unmissverständlich:  "Wer seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen
 lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt
 oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei
 (Astrologie) vornimmt oder die Toten befragt (Spiritismus), ist dem Herrn ein
 Gräuel ...". Auch an anderen Stellen der Heiligen Schrift werden solche
 Praktiken als Rückfall in das Heidentum bezeichnet und der Betreffende
 sogar mit der Ausrottung aus Gottes Volk bedroht; vgl. insbesondere 2.
 Mose 22,17; 3. Mose 20,6; Jesaja 8,19; Jeremia 2,13; Galater 4,8 ff.;
 5,19ff.; Offenbarung 21,8.
Warum diese eindringlichen Warnungen? Die Bibel kennt den Satan als
 lebendige, persönliche Macht. Der Satan herrscht über ein Heer von
 Dämonen, bösen Geistern, gefallenen Engeln, über ein gottwidriges Reich. Er
 wirkt als Ankläger des Menschen vor Gott, als Versucher und deshalb als
 der Böse in der Welt. Er ist keine absolute Gegenmacht zu Gott, sondern
 Gott gibt ihm einen festgelegten Handlungsspielraum, um auf Menschen
 Einfluss zu nehmen. Unsere Schwäche ist seine große Stunde. Wenn wir uns
 ihm öffnen, schlägt er zu. Das heißt: wenn wir uns auf Praktiken
 einlassen, die an Gott vorbei und ohne Gott zu Glück und Erkenntnis führen
 sollen, gewinnt Satan mit seinem Dämonenheer in unserem Leben Macht. Auch
 böse Mächte können äußerlich helfen und Wunder tun, sogar unter
 Missbrauch des Gottesnamens. Aber der Tribut, den sie fordern, ist das Opfer
 der "Seele", d.h. des Menschen in der Ewigkeit (vgl. Matthäus 24,24; 2.
 Korinther 11,14; 2. Thessalonicher 2,9; Offenbarung 13,13f.). So kennt
 die Bibel auch das Problem der Besessenheit (Matthäus 8,28ff.; 10,8;
 12,22ff.; u.ö.). Die Beschreibungen sind so plastisch und konkret, dass
 man Besessenheit schwerlich als antike Umschreibung psychosomatischer
 Störungen abtun kann, wie es heute oft geschieht. Sicherlich sind heute
 viele Krankheiten medizinisch erklärbar, das schließt aber in
 besonderen Fällen dämonische Besessenheit nicht aus.
Vor sämtlichen abergläubischen Praktiken - und dazu gehören Wahrsagerei
 und Astrologie an vorderster Stelle - ist daher sowohl aus
 naturwissenschaftlicher als auch aus theologischer Sicht eindringlich zu warnen.

Dr. Lothar Gassmann
Sekten- und Weltanschauungsbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft für
 Religiöse Fragen,
Herausgeber des "Kleinen Esoterik-Handbuchs",
Am Waldsaum 39, 75175 Pforzheim
Tel. 07231-66529, Fax 07231-4244067
Email: LOGASS1@t-online.de
Homepage: www.L-Gassmann.de


Im Anhang eine Stellungnahme zur Astrologie aus naturwissenschaftlicher
 und theologischer Sicht.

Astrologie (griech. astra = der Stern, logos = das Wort, die Lehre)
 heisst Sterndeutung. A. ist der Versuch, aus der Stellung der Planeten das
 Wesen und Schicksal von Menschen zu deuten und vorherzusagen sowie
 Aussaatzeiten für Pflanzen zu bestimmen (>Demeter, >Biologisch-dynamischer
 Anbau). Große Bedeutung erlangte sie im Weltbild des >New Age
 (astrologischer Übergang vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter um das Jahr
 2000). A. ist als >abergläubisches System zu unterscheiden von der
 Astronomie, der naturwissenschaftlichen, physikalischen Erforschung des Weltalls
 und der Himmelskörper,
Die A. beruht auf folgenden Grundlagen: Planeten sind wirkende Mächte
 (mythisches Weltbild). Die Erde steht im Mittelpunkt der Welt; um sie
 herum sind sieben Sphären mit den Planetenbahnen und eine achte Sphäre
 mit den Fixsternen (ptolemäisches Weltbild). Eigenschaften und Wirkungen
 der Planeten erkennt man an ihrer Farbe und Bahngeschwindigkeit (z.B.
 Mars: rötlich und schnell = Krieg; Saturn: trübe und langsam = Unglück).
 Die 12 Tierkreiszeichen sind die Sternbilder, durch welche die Sonne
 im Laufe des Jahres (scheinbar) ihre Bahn zieht. Auch ihnen werden
 Eigenschaften zugeschrieben (Löwe macht leidenschaftlich, Stier kräftig und
 erdgebunden usw.). Schicksalbestimmend für jedes Lebewesen ist nun nach
 Ansicht der Astrologen, in welchen Winkeln die Sterne im Augenblick
 seiner Geburt zueinander stehen. Stehen sich z.B. Saturn und Mars im
 rechten Winkel gegenüber, so bedeutet dies Unglück im Krieg (ein solches
 Horoskop stellten Astrologen Adolf Hitler). Nun kann man durch die Lehre
 von den "Direktionen" angeblich auch den Zeitpunkt eines Ereignisses
 bestimmen: Jeder Tag nach der Geburt entspricht einem Jahr. Tritt etwa
 Venus (= Liebe) 20 Tage nach der Geburt in das Sternbild Stier (=
 Fruchtbarkeit), so bedeutet das Glück in der Liebe im 20. Lebensjahr. Doch die
 Astrologen sind vorsichtig, indem sie sagen: "Die Sterne nötigen
 nicht, sie machen nur geneigt. Aber es gibt auch zwingende Konstellationen."
 Nun ergeben sich allein schon aus naturwissenschaftlicher,
 insbesondere astronomischer Sicht zahlreiche Einwände gegen die A.. Ich nenne in
 Kürze nur die folgenden:
1. Seit Kopernikus wissen wir, dass die Erde nicht im Mittelpunkt der
 Welt steht. Damit werden Weltbild und Winkelberechnung der Astrologen
 gegenstandslos.
2. Die Entdeckung neuer Galaxien zeigt, dass die Größenverhältnisse des
 Weltalls und damit die "Einflussbereiche" der Planeten auf uns in
 völlig anderen Dimensionen verlaufen, als es die A. annimmt.
3. Überhaupt ist es eine willkürliche Konstruktion, Sternen aufgrund
 vor Farbe und Bahngeschwindigkeit menschenähnliche Eigenschaften
 zuzuschreiben. Hier verrät sich die bis heute in der A. lebendig erhaltene
 Göttervorstellung der alten Babylonier. Diese projizierten menschliche
 Eigenschaften auf Sterne und sahen darin dann Götter.
4. Die astrologische Lehre von der Siebenzahl der Planeten, die mit der
 Sieben-Tage-Woche übereinstimmen soll, wurde dadurch ad absurdum
 geführt, dass man drei weitere Planeten in unserem Sonnensystem entdeckt
 hat: Uranus, Neptun und Pluto.
5. Die Planeten in den Sternbildern sehen nur von der Erde aus
 betrachtet so aus, als ob sie nahe beieinander liegen würden. In Wirklichkeit
 befinden sich jedoch riesige Raumtiefen zwischen ihnen, und man kann
 z.B. nicht sagen, dass die Venus (unseres Sonnensystems) "in" das
 Sternbild des Großen Wagens (außerhalb unseres Sonnensystems) tritt. Dies ist
 nichts weiter als eine optische Täuschung, die von unserem erdgebundenen
 Blickwinkel herrührt.
6. Auch driften viele Sternbilder auseinander, eben weil die einzelnen
 Planeten verschiedenen Sternströmen angehören. So ist das Weltall
 ständig im Wandel begriffen und lässt sich nicht in abergläubische Systeme
 einfangen.
7. Durch das Vorrücken des Frühlingspunktes (aufgrund langsamer
 Bewegung der Erdachse) steht die Sonne nicht in jedem Jahr zur gleichen Zeit
 an der gleichen Stelle. Dadurch verschieben sich aber ständig die
 Tierkreiszeichen in astrologischen Kalendern.
8. Es ist vielfach nachgewiesen, dass Menschen, die zur gleichen Zeit
 geboren wurden, völlig verschiedene Lebensschicksale hatten (man
 vergleiche etwa Zwillinge).
9. Ernsthafte Astronomen (Naturwissenschaftler) warnen vor der A. und
 weisen darauf hin, dass die Sterne gar nichts über unser Schicksal
 aussagen. Die von Astrologen behaupteten Zusammenhänge zwischen
 Konstellationen am Sternenhimmel und der Zukunft von Menschen sind frei erfunden,
 betont z.B. der Leiter der Sternwarte Paderborn, Reinhard Wiechoczek.
 Genauso könne man versuchen, angebliche Gesetzmäßigkeiten aus
 Wolkenformationen oder der Betrachtung von Eingeweiden von Tieren herauszulesen
 (vgl. Idea-Spektrum Nr. 6/2001, S. 12).
10. Eine Untersuchung von 803 astrologischen Prognosen aus der Zeit von
 1990 bis 1999 zeigt, dass 96 (!) Prozent der Vorhersagen nicht
 eingetroffen sind. Für das Jahr 2000 hatten Astrologen und Hellseher z.B.
 folgendes "prophezeit": San Francisco sollte durch ein Erdbeben zerstört
 werden; Paris sollte durch Erdstöße oder irakische Raketen in Trümmer
 gehen; Tokio sollte durch eine Klimakatastrophe samt ganz Japan im Meer
 versinken; Steffi Graf sollte schwanger werden. Nichts davon hat sich
 erfüllt (ebd.).
Aus christlicher Sicht ist zur A. zu sagen: Sie verwechselt die
 Schöpfung mit dem Schöpfer (vgl. Röm 1,25). Sie befragt die Sterne und den
 Kosmos, um etwas über den Menschen zu erfahren, statt sich auf Wort und
 Willen Gottes zu verlassen. Sie ist damit - auch in ihrer
 wissenschaftlich verbrämten Form - >Aberglaube, das heißt: Glaube an Gott vorbei und
 folglich gegen Gott. Ihre "Prophezeiungen" sind Falschprophetien mit
 gelegentlichen Zufallstreffern aufgrund menschlicher Kombination und
 Spekulation oder dämonischer Inspiration. Die Bibel lehrt uns, dass die
 Sterne keine Götter sind, die Einfluss auf das Schicksal von Erde und
 Mensch nehmen könnten, sondern "Lampen". Gott hat sie zur Beleuchtung sowie
 zur Regelung des Zeitrhythmus und der Navigation geschaffen, aber sie
 besitzen aus sich selbst heraus keine Macht (1. Mose 1,14-18; Jes
 47,13f.; Jer 10,2f.). Macht üben hingegen finstere dämonische Mächte aus,
 sobald ein Mensch an einen übernatürlichen Einfluss der Sterne glaubt und
 sich Horoskope stellen lässt. Der Mensch meint, Informationen von den
 Sternen zu erhalten, doch in Wahrheit bekommen durch diesen Aberglauben
 die >Dämonen die Möglichkeit, auf ihn einzuwirken. Er wird um sein
 Seelenheil betrogen. Ferner ist der Mensch nicht nach dem Ebenbild des
 Kosmos geschaffen, sondern nach dem Ebenbild Gottes des Schöpfers (1. Mose
 1,27). Der Lebensweg des Menschen ist nicht in den Sternen
 vorgezeichnet, sondern im Plan Gottes, der der lebendige Gott ist und ganz andere
 Wege führen kann, als die Sterne es "erahnen" lassen (Ps 139). "Wie
 unerforschlich sind Gottes Wege!" (Röm 11,33).
A. ist - wie jede Form des Aberglaubens - ein Versuch des Menschen,
 sich selbst zu steigern, über seine Grenzen hinauszukommen. Der Mensch
 gelangt so aber nicht zu Frieden und Erlösung, sondern gerät in die Hände
 von Betrügern, Geschäftemachern und Scharlatanen, ja oft von
 dämonischen Mächten. Diese reden ihm ein, er könne wissen und sein, was allein
 Gott vorbehalten ist (1. Mose 3,5). Außerdem ist die A. (wie jede andere
 abergläubische Praktik) deshalb abzulehnen, weil sie zum Fatalismus
 (Schicksalsergebenheit) und Eudämonismus (pflichtvergessenes
 Glücksstreben) führt. Wir sollen aber nicht egoistisch unser Glück in den Sternen
 suchen und uns ihnen "ergeben", sondern unserer Pflicht nachkommen und in
 Nächstenliebe für andere da sein. Nur Gott kann Grund und Ziel unseres
 Vertrauens sein. Allen, die sich auf Horoskope, Talismane,
 Maskottchen, Hellseher, Zauberer u.ä. verlassen, ist mit dem Apostel Paulus
 zuzurufen: "Als wir unmündig waren, waren wir in der Knechtschaft der
 Elemente der Welt. Nun aber, da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr noch: von
 Gott erkannt seid - wie wendet ihr euch denn wieder zu den dürftigen und
 schwachen Elementen, denen ihr von neuem dienen wollt?" (Gal 4,3 u.
 9). Und beim Propheten Jesaja heißt es: "Es sollen hertreten und dir
 helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die an jedem
 Neumond kundtun, was über dich kommen werde! Siehe, sie sind wie Stoppeln,
 die das Feuer verbrennt, sie können ihr Leben nicht erretten vor der
 Flamme Gewalt. Denn es wird nicht eine Glut sein, an der man sich wärmen,
 oder ein Feuer, um das man sitzen könnte" (Jes 47,13 f.).
A. ist Zeichendeuterei und für Gott ein Gräuel, eine Abscheulichkeit
 (vgl. 3. Mose 20,27; 5. Mose 18,9-14; Kol 2,8). Der Mensch gelangt so nie
 zum Frieden, sondern endet in der Gottesferne und ewigen Verlorenheit.
 Wahren Frieden und Erlösung erlangt der Mensch nur durch den Glauben
 an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der am Kreuz von Golgatha sein Leben
 hingegeben hat, um jeden, der an ihn glaubt, mit Gott dem Vater zu
 versöhnen: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen
 Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht,
 sondern das ewige Leben hat" (Johannes 3,16).
S. auch: >Aberglaube; >Okkultismus; >Biologisch-dynamischer Anbau.
Lit.: R. Ruthe, Lügen die Sterne?, 1984; L. Gassmann: Wendezeit 2000?,
 1999; ders., Esoterik als Lebenshilfe?, 2001.

Dr. Lothar Gassmann
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Offline kenny

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Re: Wahrsagerei in Kaufhäusern - bitte protestiert!
« Antwort #1 am: 13 Februar 2008, 14:54:42 »
Diesen Artikel habe ich erst heute gelesen, werde aber noch einen Protestbrief schreiben und absenden.
Jesus ist der Allergrösste!