Autor Thema: "braune" Vergangenheit nach dem Krieg  (Gelesen 4053 mal)

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Chrisoph Ax

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"braune" Vergangenheit nach dem Krieg
« am: 26 März 2008, 21:11:45 »
1964 wurde Hans Deutsch (jüdischer Anwalt aus der Schweiz) in das Außenministerium nach Bonn gebeten und dort verhaftet ...

siehe:  http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0722/feuilleton/0011/index.html).


Sein Sohn Joram klagt nun in den USA gegen die Bundesrepublik Deutschland ...

Zu den Hintergründen findet man unter

http://www.thata.ch/thataneuewegeinterpol.htm

folgende Textpassagen über Heydrich und Paul Dickopf (= nach dem Krieg (!) Präsident des Bundeskriminalamtes bis 1972 und Chef von Interpol) gefunden:

- Schweizer Polizeidelegierte wählen Heydrich zum obersten Weltpolizisten
- Die Interpol der Kriegsjahre in der Villa Wannsee
- Schweizer Asyl für den SS-Mann und Zigeunerregistrator Dickopf
- Kontinuitäten bei Interpol und „Zigeunerregistratur“ nach 1945


Unter dem Titel "Mafia, Geheimdienste und Politik der USA" findet man in Internet ein Buch mit über 550 Seiten und darin folgende Textpassage:

"Der Rassist Nixon hat auch andere Drähte zu Faschisten: Sein Mitarbeiter Lynn Nofziger finanziert die American Nazi Party, FBI-Agent G. Gordon Liddy organisiert die Projektion von Nazi-Propagandafilmen, Viorel Trifia gehörte zu Otto von Bolschwings Gestapo. Nixon, ein ausgesprochener Antisemit, ernennt den Nazi-Kriegsverbrecher Laszlo Pasztor zum Mitglied des Republican Nationalities Council. Nixon ist auch mit Kurt-Georg Kiesinger befreundet, der NSDAP-Mitglied war, für Ribbentrop und Goebbels arbeitete und von 1966-69 als CDU-Bundeskanzler amtet. 1974 vergleicht sich Nixon selbst mit Hitler, als er sagt, er wolle, dass Bill Simon sein Alfred Speer sei. Der Prediger Billy Graham, der seit den 50er Jahren praktisch alle Präsidenten berät, meint zu Nixon, man müsse die Herrschaft der Juden über die Medien brechen, sonst sei das Land verloren. Die antsemitischen Prediger Frank Graham, Billys Sohn, Pat Robertson und Jerry Falwell von Moral Majority, der den Teufel 1999 als jüdisch und männlich beschreibt, wechseln nach dem Attentat vom 11.9.2001 schnell auf einen antiislamischen Kurs."

Offline Roland

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Re: "braune" Vergangenheit nach dem Krieg
« Antwort #1 am: 26 März 2008, 21:19:58 »
Hallo Christoph,

herzlich willkommen hier im Forum. Ich hoffe, dass es allen Axis' gut geht.

Danke für Deine Hinweise. Die Ausarbeitung "Mafia, Geheimdienste und Politik der USA" ist hier zu finden.

Viele Grüße
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Chrisoph Ax

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Re: "braune" Vergangenheit nach dem Krieg
« Antwort #2 am: 30 März 2008, 22:52:42 »
Lieber Roland,

gut mal von Dir wieder zu hören und danke, dass Du den Link zu den zitierten Seiten eingestellt hast ... hoffe es geht Euch Odenwäldern allen gut ... bis dann  :D

Herzlich Chrsitoph
« Letzte Änderung: 30 März 2008, 22:55:30 von Chrisoph Ax »