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CHRISTOLOGIE / Re: Bist Du ganz sein Eigentum?
« Letzter Beitrag von Martin frei am Gestern um 14:47:56 »
Ihr lieben und kritischen Leser, Gott ändert sich niemals, das sagt sein Wort! „und er sprach zu mir: Daniel, du von Gott Geliebter, merk auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und als er dies mit mir redete, richtete ich mich zitternd auf. Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Worte erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen“ (Daniel 10, 11+12).
Ist diese Ansprache nicht herrlich! „Du von Gott Geliebter“, auch heute sehnt sich der Allmächtige Gott danach, Menschen zu finden, die sich nach einer solchen Ansprache sehnen. „Fürchte Dich nicht, ……….., denn von dem ersten Tage an, als du von Herzen begehrtest zu verstehen und anfingst, dich zu demütigen vor deinem Gott, wurden deine Wort erhört, und ich wollte kommen um deiner Worte willen.“ Setze doch Deinen Namen ein und lass Dich von diesem köstlichen Wort ermutigen.
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Benutzername am 10 Dezember 2017, 23:20:10 »
Private Nachricht bleibt private Nachricht. Diese einfach so zu veröffentlichen ist nicht recht. Man kann Dinge auch privat diskutieren, ich weiß nicht warum du darauf beharrst dies hier zu tun?
Im Forum finde ich das auch immer etwas schwierig. Soetwas würde ich am liebsten privat erörtern unter wenigen Augen. Mit der Sprache statt der Tastatur, da ist es einfach sich auszutauschen. So ist das alles zu holprig und problematisch. Zumindest für mich sehr schwer. Per PN ist es aber etwas einfacher, da kann man auch etwas freier reden. Im Forum hat halt jedes Wort tausendmal mehr Gewicht, da es jeder lesen kann und es besteht die Gefahr, dass man nur um der eitlen Ehre willen schreibt um sich und seine Meinung zu profilieren, zumindest noch mehr als nur unter zwei Augen (privat).

Gruß
Thomas
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Jose am 10 Dezember 2017, 23:09:32 »
Wenn du über PN eine Diskussion weiter führen möchtest, dann ist das keine PN in dem Sinn. Ich nehme die Wiederholung deiner Überzeugung ernst, aber das kannst du wirklich auch hier im Forum schreiben. Im Austausch ist es viel hilfreicher und keinesfalls schädlich für andere. Schädlich ist, wenn du etwas als beendet erklärst und dann über PN versuchst weiter zu führen. So meine Meinung. Danke, dass du meine Bitte verstehst.

Ich möchte dich ermuntern, wo du klare Argumente hast, dass Paulus nicht  krank war oder nur vorübergehend ein Leiden hatte, es auch darzulegen, wie du es biblisch siehst.
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Benutzername am 10 Dezember 2017, 22:46:07 »
Dazu bräuchtest du erst einmal meine Erlaubnis. Ich glaube nicht, dass es erlaubt ist, private Nachrichten im Forum zu verbreiten. Ich habe, dies hier zum Schutz der Leser abgebrochen, da ich der Meinung war, dass es nicht hilfreich ist, wenn Christen sich hier über ein Thema streiten und dies jeder lesen kann. Wie auch in der Schrift steht zum Verderben der Zuhörer. Ob ich damit richtig liege, ich weiß es nicht, aber vorsichtshalber habe ich das erst einmal abgebrochen. Bitte handle nicht auf eigene Faust. Aber okay, deine Botschaft ist bei mir angekommen, ich respektiere das erst einmal so. Ich war sowieso am überlegen ob ich hier wieder einsteige aber ich passe erst einmal noch, bin also noch am überlegen. Wir sollen ja das Gute tun und nicht uns streiten oder etwas tun was für unsere Zuhörer zum Schaden wäre. Zum Frieden hat Gott uns doch berufen.

Gruß
Thomas
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Irrlehren / Re: War Paulus krank?
« Letzter Beitrag von Jose am 10 Dezember 2017, 22:41:00 »
Hallo Thomas,
ich bin einverstanden. Wenn du aber mit meine Meinung nicht einverstanden bist, dann diskutiere bitte hier im Forum darüber. Deine nächste PN dazu werde ich zum Anlass nehmen, den Austausch, denn wir über PN hatten, hier einzutragen.

Mit freundlichen Grüßen
José

Hallo Jose, auch wenn ich hier anders denke wie du und anhand der Schrift zu anderen Überzeugungen komme und auch noch viele weitere Argumente dafür habe, will ich das einfach so stehen lassen. Es ist denke ich nicht hilfreich hier weiter zu diskutieren.
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Gebet - unser Gespräch mit Gott / Re: Gebete
« Letzter Beitrag von Nico am 09 Dezember 2017, 12:12:22 »
Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen.
Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf Dich.
Du errettest mich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.
Mit deinen Schwingen deckst du mich und ich finde Zuflucht unter deinen Flügeln.
Schild und Schutzwehr ist deine Treue.
Ich fürchte mich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
Tausend fallen an meiner Seite, zehntausend an meiner Rechten - mich erreicht es nicht.
Nur schaue ich es mit meinen Augen und ich sehe die Vergeltung an den Gottlosen.
Denn ich habe gesagt: „Der Herr ist meine Zuflucht.“ Ich habe den Höchsten zu meiner Wohnung gesetzt; und keine Plage naht meinem Zelt.
Denn du bietest deine Engel für mich auf, mich zu bewahren auf allen meinen Wegen.
Auf den Händen tragen sie mich, damit ich meinen Fuß nicht an einen Stein stoße.
Auf Löwen und Ottern trete ich, Junglöwen und Schlangen trete ich nieder.
Weil ich an dir hänge, willst du mich erretten.
Du willst mich schützen, weil ich deinen Namen kenne.
Ich rufe dich an und du antwortest mir.
Du bist bei mir in der Not, du befreist mich und bringst mich zu Ehren.
Du sättigst mich mit langem Leben und läßt mich dein Heil schauen.
(nach Psalm 91)
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Verschiedenes / Re: Israel
« Letzter Beitrag von Jose am 09 Dezember 2017, 12:11:31 »
Ich denke auch, dass Israel und somit auch Jerusalem nicht teilbar sind. Das hat auch ein Bruder in einer Abendversammlung am Mittwoch sehr schön ausgeführt. Mir wurde dabei besonders groß der Hinweis, dass Gott auch die himmlische Stadt „Jerusalem“ nennt, siehe Off. 3,12; 21,2; 21,10. Das wird auch nicht geteilt sein.

Voran ich auch denken musste, ist dass Gott Regierungen verwendet, - welche Absichten Menschen auch haben -, um SEINEN RATSCHLUSS hinauszuführen.

Dennoch denke ich auch an die vielen Menschen die Leiden, auch weil die Nation Israel sich m.E. nicht immer richtig verhält. Ich denke, das ist auch die Sorge, die viele haben, wenn sie hier lieber eine Entscheidung nicht wagen.

Aber in diesem ganzen denke ich auch, dass nicht ganz Israel das auserwählte Volk ist. Zumindest so verstehe ich Römer 9,6; 9,27; 11,5. Gott möge Sein auserwähltes Volk segnen und bewahren und ihnen auch die Augen öffnen, dass sie DEN erkennen, DEN sie durchbohrt haben.
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Literaturempfehlungen/Buchrezensionen / Standhaft im Leiden
« Letzter Beitrag von Jose am 09 Dezember 2017, 11:48:47 »
Vor einigen Tagen las ich einen Hinweis auf dieses Buch und es scheint mir sehr lesenswert zu sein.

Standhaft im Leiden

John Bunyan
William Cowper
David Brainerd


Aus dem Vorwort

John Bunyan, William Cowper und David Brainerd mühten sich ab und litten. Und genau durch diese Leiden brachten sie Früchte hervor, die ein radikales Christenleben, einen gottzentrierten Gottesdienst und eine Christus preisende Weltmission stärken. Wie sie litten, wie sie ausharrten und wie daraus Früchte entstanden, ist eine Geschichte, die, so bete ich, auch Sie dazu inspirieren wird, als Christ ein Leben zu führen, in dem Gott der Mittelpunkt ist und Christus verkündigt wird.


Mit großen geistlichen Vorrechten ist großes Leiden verbunden. Die Schrift macht die klare Aussage, dass dies Gottes Plan ist: »… auch wegen der Überschwänglichkeit der Offenbarungen«, so schreibt Paulus in 2. Korinther 12,7 »damit ich mich nicht überhebe, wurde mir ein Dorn für das Fleisch gegeben, ein Engel Satans, dass er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe!« Große Privilegien – große Leiden – Gottes Plan. So war es mit Bunyan, Cowper und Brainerd. Doch sie hatten nicht alle die gleichen Leiden. Für Bunyan waren es Gefängnis und Gefahren, für Cowper waren es lebenslange Depressionen und schlimmste Selbstmordgedanken, für Brainerd waren es Tuberkulose und die »düstere Wildnis«.



Download: hier bei CLV
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CHRISTOLOGIE / Re: Bist Du ganz sein Eigentum?
« Letzter Beitrag von Jose am 08 Dezember 2017, 21:18:35 »
Wenn es doch ganz so einfach wäre? Für mich ist es sehr wichtig, und es ist mein tägliches Gebet, dass mein Herr Jesus Christus mir dabei hilft - ja, ich will es!
Ja, das ist auch so bei mir. Aber ist es nicht kostbar, dass der Herr es uns eigentlich erworben hat? ER will uns den Sieg schenken.

In der Schlachter 2000 heißt die Bibelstelle, und so ist sie uns wohl bekannter: "Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten." Es darf uns Trost und Ansporn zugleich sein, dass der Herr von Tag zu Tag dies zu Realität in unser Leben werden lässt.

Vorhin habe ich eine Predigt von der EfA Stuttgart gehört über Daniel 6. Möchte ich sehr empfehlen. Sinngemäß zwei Aussagen, die ich im Ohr habe aber auch ganz fest in meinem Herzen haben möchte: „Wir müssen uns weigern, auf etwas anderes zu sehen als auf Jesus“, und: „wer in einer brenzligen Situation anfängt mit sich selbst zu ringen, wie er am besten aus der Situation herauskommt, hat noch nicht gelernt, ganz in Gottes Hand zu sein“.

Hier der Link:
Daniel Kapitel 6 - In der Löwengrube

Nachtrag
Was mich immer wieder beeindruckt, ist die völlige Hingabe von Gläubigen im alten Bund. Daraus können wir viel lernen, ja sie sind uns im neuen Bund Vorbilder. Das zeigt mir, dass Gott sich nicht verändert hat. ER will Sich im Leben der Seinen verherrlichen.
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CHRISTOLOGIE / Re: Bist Du ganz sein Eigentum?
« Letzter Beitrag von Martin frei am 08 Dezember 2017, 16:35:12 »
"Die, die zu Jesus Christus gehören, haben ja das eigene Ich mitsamt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt" (Gal.5, 24).

Wenn es doch ganz so einfach wäre? Für mich ist es sehr wichtig, und es ist mein tägliches Gebet, dass mein Herr Jesus Christus mir dabei hilft - ja, ich will es!

Geholfen hat mir dabei aus dem Büchlein "Die Vollendung der Überwinder", "Nur ein [b"]Nichts[/b] kann Gott gebrauchen", von Jakob Ruff-Meier

"Wir wollen nie stehen bleiben bei gemachten Erfahrungen, bei erkannten biblischen Wahrheiten und erlebten Segnungen, sondern durch unseren Glaubensgehorsam stets tiefer in das Wort Gottes und in die Gnade hineindringen.
Heute glauben viele Kinder Gottes, durch den Empfang von Gaben und Segnungen zum vollen Heil in Christus  und dadurch auch zur Glaubensruhe eingegangen zu sein. Ein neues Leben aber - das Leben aus Gott - hat die Merkmale des Herrn Selbst, die Tugenden des Lammes.
Der Herr will keine "hohen" und "großen" Menschen, denn diesen ist nur der Verstand Wegleitung und Ratgeber. Viele Gotteskinder leben in innerer Auflehnung gegen GOTTES Führung. Es ist ihre harte, ungebrochene Natur, die sich sträubt, ein Nichts zu werden. - Der Herr aber legt uns zuerst in den Todes Staub. Allein auf diesem Wege empfangen wir den Reichtum des GOTTESSOHNES und nur dieser Weg führt zur Gottesfülle."

Dieses Büchlein ist kostenfrei zu bestellen, unter: Straßenmission glaubensfroher Christen, Paul-Keller-Weg 8, D-51538 Waldbröl, Fax.Nr. 02291/901017

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