Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 4 5 6 ... 10
1
Gedankenanstöße / Wahre Anbetung
« Letzter Beitrag von Roland am 05 Oktober 2017, 23:09:17 »
Wir haben in unseren Gemeinden die Anbetung nach außen verlegt. JESUS legte sie in unsere Herzen, und wir haben sie auf die Bühne verlegt ... Wenn du zu deiner Anbetung mehr brauchst als deine Bibel, dann hast du den Sieg noch nicht errungen.

Autor: A.W. Tozer (1897 - 1963)
2
Leben als Christ / Re: Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen?
« Letzter Beitrag von Jose am 03 Oktober 2017, 14:48:39 »
Zitat von: Nico
In diesen Zeiten des Terrors und des Wahnsinns, laßt uns aufrecht stehen ohne Furcht und im Geist wandeln/handeln. Ja Herr, wirke du in und durch uns!
Ja, der Bitte möchte ich mich anschließen und möchte ergänzen, dass auch in diesen Zeiten, in denen viele Christen keine wirkliche Orientierung haben, wir doch einen Herrn haben, der die Seinen wunderbar führt.

Heute wurde mir das Wort aus der Apostelgeschichte groß: "So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat!" Apg 20,28 (Schlachter 2000). Gott hat uns durch Sein eigenes Blut erworben, d.h. durch das Blut Gottes in Seinem Sohn Jesus. Wie kostbar sind wir für Gott! Viele Aufseher der Gemeinde Jesu versagen, aber wir dürfen den Herrn um Hirten bitten und auch um treue Jünger Jesu. Wollen wir solche sein, die sich nicht ängstigen, sondern sich als Gottes Eigentum sehen und sich gebrauchen lassen?

Das andere Bibelwort, dass mir heute groß wurde, steht im 1. Korintherbrief: "Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!" 1. Kor 6,20. Als ich die Predigt hörte musste ich mich ernstlich prüfen, ob ich wirklich so lebe, dass mein Leib und Geist Gott gehören und Jesus mit mir machen kann, was ER will. Wenn es so ist oder wird, dann weicht auch die Angst.
3
Leben als Christ / Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen?
« Letzter Beitrag von Nico am 03 Oktober 2017, 12:52:44 »
In Matth.8,26 lesen wir wie Jesus auf die Jünger reagierte, als sie fürchteten zu ertrinken. Sie dachten sie würden jetzt sterben, sie dachten Jesus würde schlafend ertrinken. Sie dachten der Weg den sie eingeschlagen hatten würde jetzt hier im Sturm plötzlich enden. Sie dachten: „Es war alles umsonst, wir haben uns doch geirrt. Wir werden jetzt mit Jesus ertrinken, er ist doch nicht der Messias der uns so nah gekommen ist. Sobald der Herr aufwacht wird es zu spät sein, dann wird er schon ertrinken und sterben“. Aber es kam doch ganz anders. Hätten die Jünger Jesus nicht aufgeweckt, wäre nichts schlimmes passiert. Aber der Herr zeigte wiedereinmal seine Macht und ermahnte seine Jünger. Je mehr wir Jesus Raum in uns geben, um so stärker werden wir sein. Wir werden den Herrn beobachten wie er die Stürme um uns stillt oder wir werden ruhig durch sie hindurchmarschieren. Und dann werden wir vielleicht andere sehen, die sich fürchten und wir sollten sie ermutigen im Geist Christi zu leben. Wir haben nichts zu verlieren. Jesus hat uns alles geschenk als er sein Blut für uns gab. Niemand kann das rückgängig machen oder uns aus den Händen entreißen! Jesus lebt, er ist nicht weit weit weg im Himmel, er ist hier, in unserem Boot! Glaubst du das?

In diesen Zeiten des Terrors und des Wahnsinns, laßt uns aufrecht stehen ohne Furcht und im Geist wandeln/handeln. Ja Herr, wirke du in und durch uns!
4
Sekten/Sondergruppen/Religionen/Ökumene/Okkultismus / Re: 500 Jahre Reformation
« Letzter Beitrag von Gnu am 03 Oktober 2017, 04:15:52 »
Die Reformation ist eine Erweckungsbewegung, die immer wieder durch weitere Erweckungsbewegungen ergänzt wurde.  Jede dieser Erweckungsbewegungen verursachte Spaltung und brachte auch Nebenerscheinungen hervor, die sich in Form von Denominationen und Sekten entweder etablieren konnten oder versandeten.  Eine Linie ist zielführend und wird schliesslich die Braut des Messias werden.  Welche das sein wird, wage ich nicht zu beurteilen.  Sie hat aber mit der Wiederherstellung Israels zu tun, meiner Meinung nach.
5
Sekten/Sondergruppen/Religionen/Ökumene/Okkultismus / Re: 500 Jahre Reformation
« Letzter Beitrag von Jose am 02 Oktober 2017, 12:22:00 »
An die Vereinigung aller Religionen wird m.E. seit langem gearbeitet und die Ökumene schreitet voran. 500 Jahre Reformation ist in diesem Zusammenhang auch kein Anlass zur Freude, sondern zur Traurigkeit und sollte die, welche es mit dem Glauben ernst meinen, zur Buße leiten. Viele in Deutschland, auch viele Gläubige, fürchten sich mehr um irdische Dinge als darum, dass Gottes Wort befolgt wird. Im sogenannten Vaterunser heißt es: "dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!" Mt 6,10. Das ist mit Ökumene nicht vereinbar, denn der Wille Gottes ist nicht widersprüchlich.
6
Verschiedenes / Jakob Tscharntke e.V.
« Letzter Beitrag von Jose am 02 Oktober 2017, 11:56:40 »
Vor einigen Tagen wurde mir ein Büchlein zugeschickt mit zwei Predigten von Jakob Tscharntke, Pastor in einer Evangelischen Freikirche in Riedlingen: „Der Christ und der Fremde“, gehalten am 4. 10. 2015, und „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um“, gehalten am 11.10. 2015. Diese Predigten fanden viel Beachtung und lösten viele Diskussionen aus.

In diesem Thread geht es mir, auch wenn es schon etwas länger her ist, um die Aussagen dieses Predigers. Auf ihn wurde ich schon vor längerer Zeit hingewiesen, hatte mich aber nicht mit seinen Aussagen zur Flüchtlingsthematik beschäftigt, die ich im Wesentlichen ablehne als Verschwörungstheorien und auch Angstmacherei.

An Angstmacherei dachte ich z.B. bei dem theoretischen Beispiel, was geschehen würde wenn jemand in seinem 100 qm Haus 200 Menschen unterbringen würde (wobei er 10.000 Menschen eingeladen hatte). Das ist in meinen Augen absolut unseriös.

Zitat
Nehmen wir an, ich habe ein schönes nettes Einfamilienhaus mit 100 m² Wohnfläche samt Garten, 1 Bad, 1 Toilette, 1 Fernseher und 2 Liegestühlen. Nun gibt es in meinem Umfeld 10 000 Notleidende, die ich alle als Christ von Herzen liebe. Also lade ich sie ein, bei mir zu wohnen, und sie an dem, was Gott mir geschenkt hat, teilhaben zu lassen. 200 von ihnen kommen tatsächlich. Ich bin begeistert. Ich liebe diese Menschen. Ich will ihnen helfen. Jetzt sind sie da. Super!!!

Ich bekomme sie auch alle in meinem Häuschen unter, eng nebeneinandergestellt oder 3lagig übereinanderliegend gestapelt. Platz ist schließlich in der kleinsten Hütte! „Wir schaffen das!“
Bald aber wird’s im Wohnzimmer laut: 50 streiten sich vor dem Fernseher, welches Programm angeschaut werden soll. Die ersten werden schon handgreiflich. Auch vor der Toilette gibt es Rangeleien, weil 15 gleichzeitig dringend „müssen“. In der Küche versuchen derweil 25 meiner Gäste mit 5 Töpfen und 3 Pfannen auf meinem 4-Plattenherd 15 verschiedene Nationalgerichte zu kochen. Die ersten Scheitel werden gerade mit Hilfe meiner Pfannen neu gezogen. In den Schlaf- und Gästezimmern herrscht Gekreische, Füßestampfen und die ersten Messer werden gewetzt, weil der Verteilkampf um mein Bett, die Gästecouch und zwei Luftmatrazen eingesetzt hat. Schließlich naht die Nacht!

Ich brauche dringend frische Luft. Nichts wie raus in die stille Beschaulichkeit meines Gartens. Dort fliegen schon die Fäuste. Meine Zaunlatten und Gartenpfosten werden als Waffen geschwungen. In einer Ecke sehe ich, wie einer den Hahn seines Revolvers spannt. Denn die 75, die gerade nicht am Fernseher, in der Küche, vor der Toilette sowie im Schlaf- und Gästezimmer am Klären ihrer Bedürfnisse sind, die „klären“ gerade, wer von ihnen es sich auf den zwei Liegestühlen im Garten bequem machen darf.

Wir könnten das Szenario noch zwei Wochen oder auch 4 Monate gedanklich fortsetzen. Versetzt Euch möglichst mitfühlend in die Lage des liebevollen und gastfreundlichen Hausherrn! Und stellt Euch vor: in den kommenden Wochen stellen sich von den eingeladenen 10000 Notleidenden noch weitere 500 ein …!

Quelle

Was haltet ihr von diesen Aussagen, wenn ihr nur das erwähnte Beispiel bedenkt?


Was ich auch gesehen habe, ist dass es ein
Netzwerk bibeltreuer Christen
gibt und wunderte mich über den Namen des Vereins:
Jakob Tscharntke e.V.

Was mich außerdem überraschte, auch wenn ich das Angebot grundsätzlich gut finde, ist, dass auf der Webseite auch Werbung gemacht wird für Urlaub an der Algarve, in einem schönen Anwesen: hier. Wenn dieses Anwesen als Beispiel genommen worden wäre, um dort Flüchtlinge unterzubringen, wäre das vielleicht glaubwürdiger gewesen. Aber 10.000 einzuladen in einem 100 qm Haus zu wohnen, ist unseriös und auch nicht die Situation, die wir in Deutschland haben.
7
Verschiedenes / Re: Fehlinformation durch Medien?
« Letzter Beitrag von Jose am 27 September 2017, 13:05:46 »
Im Eröffnungsbeitrag hatte ich Dr. Lothar Gassmann zitiert:
Zitat
Normalerweise gebe ich keine öffentliche Wahlempfehlung ab. Aber angesichts der dramatischen Entwicklungen in unserem Land und einer leider zunehmenden Fehlinformation durch viele Medien darf ich nicht schweigen, wenn ich Gott nicht ungehorsam sein möchte.
Ich kann, nach 1 1/2 Jahren es nicht so sehen, dass die Medien falsch über die AfD informiert hätten bzw. haben, aber ich frage mich, warum Lothar Gassmann viele Medien als „Fake News“ bezeichnet. Ich finde solche Haltung nicht gut.

Der AfD-Direktkandidat in Pforzheim, Waldemar Birkle, sagte in einer Rede am 11.03.2017:
Zitat
Die Formen der Beeinflussung werden immer perfider und aggressiver. Die größten Fake News-Produzenten, darunter die GEZ-finanzierten Medien, warnen uns vor Fake News.
Quelle
Wer so von „Fake News“ schreibt suggeriert m.E., dass die eigene Überzeugung die einzig richtige sei. Das ist gefährlich und verführerisch, denn nur JESUS IST DIE WAHRHEIT, die wir in der BIBEL finden.

Waldermar Birkle hatte auch geschrieben – und diese Worte stehen wohl für die Haltung der AfD:
Zitat
Weiterhin wird spekuliert und unterstellt, die AfD wolle in die Nazi-Vergangenheit. Es ist eine Frechheit, eine Zeitschrift unter dem Vorwand, die eigene Meinung auszudrücken, zu nutzen, um solche übelsten Unterstellungen und Verleumdungen zu verbreiten. Das ist kein Leserbrief, das ist der Kommentar eines Korrespondenten! Unsere Medien unterstellen uns öfter, wir wollen in die Vergangenheit. Nein! Wir wollen einfach nur unsere Werte und Kultur, auf die wir stolz sein dürfen, erhalten. Dagegen leben einige Medien selber in der Vergangenheit und haben den Wandel der Zeit nicht erkannt. Die Bürger wollen keine vorgekaute Meinung, sie wollen neutrale Berichterstattung.
Ich schimpfe nicht gegen die Medien, ich wehre mich nur gegen Unterstellungen und Unwahrheiten.
Ich weiß nicht wirklich wohin die AfD „zurück“ will, aber was sie nicht will, ist zurück zu JESUS, denn sonst müsste die Partei sich auch klar von Homosexualität distanzieren.

Es ist keine einfache Zeit, in der wir leben. Lasst uns darauf bedacht sein, einen unerschütterlichen Glauben an GOTT und SEIN WORT zu haben, die BIBEL.
8
Verschiedenes / Re: (Wen) sollte ein Christ wählen?
« Letzter Beitrag von Jose am 25 September 2017, 20:15:09 »
Als ich vor einigen Tagen das Plakat der AfD sah: „Hol dir dein Land zurück“, dachte ich daran, dass wir hier keine bleibende Stadt haben, sondern auf dem Weg in die himmlische Heimat sind. Solange ich aber hier bin, will ich auch weiterhin für die Obrigkeit beten, denn das erwartet Gott von uns. Die, welche nun gewählt wurden, tragen eine große Verantwortung, aber Gott kann auch zu ihren Herzen reden.

Pilatus sagte zu Jesus, dass er Macht habe, ihn loszugeben oder kreuzigen zu lassen (Joh 19,10), aber Jesus antwortete: "Du hättest keinerlei Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir überliefert hat, größere Sünde" Joh 19,11. Ich fand diese Aussage interessant auch im Hinblick auf das Wählen  und unsere Verantwortung für die Obrigkeit. Über „die da oben“ in der Regierungsverantwortung zu schimpfen ist einfach, aber als Wahlberechtigte tragen wir m.E. alle auch Verantwortung und als Christen sowieso.

Wie steht ihr eigentlich zu 1. Tim 2,1-2 ?
9
Verschiedenes / Re: (Wen) sollte ein Christ wählen?
« Letzter Beitrag von Gnu am 24 September 2017, 21:47:08 »
YouTube Beobachter sollten auch auf Ulf Diebel gestossen sein. Seine Erklärung des Desasters in der Bundesrepublik Deutschland ist, wenn auch scheinbar an den Haaren herbeigezogen, so doch mindestens durchsetzt mit einigen Wahrheiten aus der Bibel. Seine Kirchenkritik deckt sich mit der meinigen. Er empfiehlt, nicht zu wählen, sondern sich stattdessen auf seiner Webseite zu registrieren. Sein Nahziel ist, den Papst zu ersetzen durch den Sohn des Menschen, womit er sich selbst meint. Meine Meinung dazu ist: Das wäre doch ein grosser Schritt weiter im Heilsplan, endlich hätten wir dann keinen Antichristus mehr, sondern einen Antimessias.  ;)
10
Verschiedenes / Re: (Wen) sollte ein Christ wählen?
« Letzter Beitrag von Jose am 21 September 2017, 22:47:12 »
Wer nach bestem Wissen und Gewissen wählt, weil er darin auch eine Verantwortung sieht, will deswegen nicht einen anderen Herrscher über sich haben. Das ist zu weit hergeholt. Außerdem, wenn es so wäre, dürften Christen nie in die Politik gehen. Schlimmer finde ich, wenn Wahlempfehlungen gegeben werden und aus falschen Beweggründen heraus gewählt wird, z.B. aus Sorge um den Wohlstand.

In diesem Tagen hörte ich jemand sagen: Auch Christen sollten wählen, und wenn sie sich für niemand entscheiden können, dann auf dem Wahlzettel z.B. hinzufügen: Ich habe Jesus gewählt [X]. Dann ist zwar der Wahlzettel ungültig, aber dadurch ist zumindest die Wahlbeteiligung etwas höher, denn m.W. setzt sich die Wahlbeteiligung aus den gültigen und ungültigen Stimmen zusammen.

Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.
1.Tim 2,1-2
Seiten: [1] 2 3 4 5 6 ... 10